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Darüber hinaus wurde sie wegen angeblichen Betruges und vorsätzlichen Besitzes einer verbotenen Waffe für schuldig befunden. Bei letzterer soll es sich um ein sogenanntes „Elektroimpulsgerät“ gehandelt haben. Tatsächlich aber handelte es sich lediglich um eine Taschenlampe mit entsprechender Zusatzfunktion, die laut Gutachter zudem im vorgefundenen Zustand nicht einmal funktionsfähig war. Frau Dr. med. Bianca Witzschel bestreitet, wissentlich jemals eine solche Taschenlampe in ihrem Besitz gehabt zu haben und verweist auf ehemalige Mieter, welche nach ihrem Auszug auf ihrem Grundstück noch einige Dinge hinterlassen hätten.........................
https://report24.news/aerzteverfolgung-in-deutschland-kritische-medizinerin-dr-witzschel-erneut-inhaftiert/?feed_id=55840
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Ärzteverfolgung in Deutschland: Widerständige Ärztin Dr. Witzschel erneut inhaftiert
Nach scharfer Kritik von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hatte das deutsche Bundesgesundheitsministerium prompt behauptet, in Deutschland würde die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit gelten: Eine Ärzteverfolgung würde nicht stattfinden. Nur wenige Tage später erfolgte die erneute Inhaftierung der kritischen Medizinerin Dr. Bianca Witzschel. Im Fokus stehen auch in diesem Fall angeblich unrichtige Gesundheitszeugnisse in den Corona-Jahren. Wie passt das mit den vollmundigen Behauptungen der Politik zusammen?
Nachfolgend lesen Sie die offizielle Pressemitteilung:
Die erneute Inhaftierung von Dr. med. Bianca Witzschel markiert eine weitere Eskalationsstufe staatlicher Repression gegen kritische Ärztinnen und Ärzte in Deutschland. Nur zwölf Tage nach dem öffentlichen Appell von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., diese politische Verfolgung zu beenden, folgte die Ladung zum Haftantritt – ein provokant wirkender Akt staatlicher Missachtung.
Das offizielle Dementi aus dem Bundesgesundheitsministerium, es gebe keine Ärzteverfolgung, entpuppte sich binnen Tagen erneut als Falschmeldung. Die Chronologie kommt wie blanker Zynismus daher und wirft einmal mehr ein schlechtes Licht auf den Zustand des Rechtsstaates.
Das dabei offen zutage tretende Maß an Verachtung gegenüber der verfassungsrechtlich geschützten ärztlichen Therapiefreiheit sowie den rechtsstaatlichen Normen, die diese sichern, ist durch dieses rigide Vorgehen der staatlichen Behörden kaum noch zu überbieten.
Dr. med. Bianca Sabine Witzschel, 69, war bis zu ihrer ersten Inhaftierung in Untersuchungshaft am 28.02.2023 im Rahmen einer der insgesamt fünf (!) Durchsuchungen ihrer Arztpraxis über einen Zeitraum von insgesamt 23 Jahren als niedergelassene Fachärztin für Allgemeinmedizin sowie Fachärztin für Pharmakologie und Toxikologie in Moritzburg tätig und verfügte über 40 Jahre Berufserfahrung.
Nach bereits 476 Tagen in Untersuchungshaft und insgesamt 27 Verhandlungstagen im Zeitraum vom 14.11.2023 bis 16.06.2024 vor der 15. Großen Strafkammer des Landgerichts Dresden wurde sie mit Urteil vom 17.06.2024 zu einer zeitlichen Freiheitsstrafe von 2 Jahren und 8 Monaten verurteilt. Fast sämtliche Beweisanträge der Verteidigung wurden während der sich über ein halbes Jahr hinziehenden Hauptverhandlung durch das Gericht abgewiesen. Man kennt diese Vorgehensweise der Gerichte schon aus anderen Verfahren gegen Corona-kritische Ärzte oder auch andere politisch Verfolgte seit der Zeit der Pandemie, u.a. Rechtsanwälte wie Dr. Reiner Füllmich.
Des weiteren wurde mit dem Urteil die Einziehung von Wertersatz in Höhe von über 47.000,00 € angeordnet. Auch die Rechtsanwalts- und Verfahrenskosten musste Bianca Witzschel selbst tragen. Rechtskräftig wurde das Urteil schließlich am 19.09.2025 durch Bestätigung seitens des Bundesgerichtshofes per Beschluss ohne erneute mündliche Verhandlung. Eine weitere Folge des Urteils ist darüber hinaus der Ausspruch des Ruhens der Approbation von Dr. Bianca Witzschel für einen Zeitraum von weiteren 3 Jahren ab Rechtskraft des Urteils am 19.09.2025.
In dem Urteil des LG Dresden wird die Ärztin beschuldigt, in insgesamt 1003 Fällen angeblich unrichtige Gesundheitszeugnisse ausgestellt zu haben – im Einzelnen geht es dabei um Bescheinigungen zur Befreiung von der Maskenpflicht, um Impfunfähigkeitsbescheinigungen sowie um Bescheinigungen zur Durchführung von Spucktests anstatt von Nasenabstrichen im Rahmen der Corona-Tests.
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Slowakei stoppt nächsten WHO-Übergriff
Die Slowakei positioniert sich weiterhin klar gegen zentrale Elemente der WHO-Pandemiepläne. Den WHO-Plänen einer globalen „Erreger-Leihbibliothek“ für die Pharmaindustrie erteilt die Slowakei eine klare Absage.
Österreichs Nachbarland Slowakei ist das einzige Land Europas (einschließlich Russland und Weißrussland) und eines der wenigen Länder der Welt, das konkret Widerstand gegen die WHO-Pandemievorbereitungen leistet. Am 4. Februar 2026 genehmigte die Fico-Regierung eine offizielle Direktive für die anstehenden Verhandlungen in Genf, die am heutigen Montag beginnen.
Diese basiert auf einer Analyse des Justizministeriums und kritisiert den sogenannten PABS-Entwurf der WHO scharf. PABS steht für Pathogen Access and Benefit-Sharing-System und ist ein geplanter Anhang zum WHO-Pandemievertrag. Es verpflichtet Länder zur schnellen Weitergabe von Proben und genetischen Daten potenziell pandemischer Erreger an die WHO, die diese Pharmafirmen zur Verfügung stellt. Im Gegenzug müssen Pharmafirmen, die diese nutzen, 20 % ihrer Produktion (mindestens 10 % gespendet, Rest günstig) an die WHO abgeben – für eine faire, bedarfsbasierte Verteilung von Impfstoffen, Tests und Therapien weltweit, besonders in ärmeren Ländern.
Die Slowakei kritisiert die Pläne scharf. Der WHO-Plan beinhalte rechtliche Unsicherheiten, fehlende Souveränitätsschutzmechanismen und unzureichende Haftungsregelungen. Das slowakische Justizministerium bemängelt unter anderem:
unklare Definitionen der WHO-Befugnisse,
Risiken durch Gain-of-Function-Forschung,
mangelnde Biosicherheitskontrollen,
fehlende unabhängige Streitbeilegung und
keine klaren Haftungs- oder Entschädigungsregeln.
Marica Pirošík, Beraterin im Justizministerium, betonte: „In einem System, das mit Pathogenen mit pandemischem Potenzial arbeitet, dürfen rechtliche Sicherheit, Verantwortung und durchsetzbare Schutzmechanismen nicht fehlen.“ Ohne diese Elemente stelle das Regime ein „inakzeptables rechtliches und sicherheitspolitisches Risiko“ dar.
Die Journalistin Meryl Nass interpretiert die slowakische Haltung als Vorbild für andere Staaten. Das PABS-System geht auf den Pandemievertrag zurück und ist konkreter Ausdruck der WHO-Reform. Die Slowakei, die den Vertrag ablehnt, leistet auch bei diesen Plänen – die als Anhang zum Pandemievertrag durchgesetzt werden sollen – Widerstand.
Im Mai 2025 enthielt sie sich bei der Abstimmung über den Pandemievertrag oder lehnte ihn ab, während die meisten WHO-Mitglieder zustimmten. Auch bei früheren IHR-Änderungen (2022/2024) gehörte sie zu den wenigen ablehnenden Staaten (neben Iran, Israel, Niederlande, Neuseeland). In der Slowakei wird die Debatte kontrovers und polarisiert geführt, während in den restlichen EU-Ländern kaum jemand ein Wort über die WHO-Verhandlungen verliert.
https://tkp.at/2026/02/09/slowakei-stoppt-naechsten-who-uebergriff/
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Repost from The White Wolf
Alle Bedenken ausgeräumt: Stadt gibt grünes Licht für Mega-Solarpark mit 26.000 Modulen❗️
Das Solarunternehmen Assetseeds Germany plant die Errichtung und den Betrieb einer Fotovoltaik-Anlage in der Mecklenburgischen Seenplatte. Wie bei der jüngsten Sitzung der Mirower Stadtvertreter zu erfahren war, soll der Solarpark auf einem Acker südlich von Roggentin bei Mirow errichtet werden. Einstimmig segneten die Kommunalpolitiker das Vorhaben ab.
https://www.nordkurier.de/regional/neustrelitz/alle-bedenken-ausgeraeumt-stadt-gibt-gruenes-licht-fuer-mega-solarpark-mit-26-000-modulen-4322999
Danke an Dani 😉
t.me/heWhiteWolf
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300 Jahre Immunisierungsversuche – eine ernüchternde Bilanz
Obwohl die Medizin seit drei Jahrhunderten auf Impfkonzepte setzt, fehlte bisher eine umfassende Darstellung der Ereignisse. Der Medizinaufklärer und –historiker Gerd Reuther hat jetzt seine Sicht der Vorgänge vorgelegt.
Wie zu erwarten, handelt es sich um eine völlige Neubewertung von Personen und deren Aktivitäten, die mit mehr als 600(!) Literaturverweisen umfangreich belegt ist (Reuther G: Riskanter Schutz. 300 Jahre Immunisierungsversuche. Engelsdorfer Verlag 2026). Von der ersten Seite an wird klar, dass es sich bei diesem Buch um keine akademisch trockene Geschichtsdarstellung handelt. Der Autor stellt Fragen, die noch keiner so gestellt hat und macht Appetit auf die Antworten. Und die werden Kapitel für Kapitel präsentiert, wobei einem immer wieder der vertraute Teppich unter den Füßen weggezogen wird: die Pockenimpfungen haben nie Epidemien verhindert, Jenners „Kuhpocken“ waren nur eine Kopfgeburt und Louis Pasteurs Tollwutimpfung war ein Schwindel.
Schon der Beginn des Impfens in der Schulmedizin wirft Fragen auf. Bis 1721 hatte man als Schutzmaßnahmen bei Infektionskrankheiten die Flucht ergriffen oder eine Absonderung Kranker vorgenommen. Menschen mit Hauterscheinungen wurden in Quarantäne geschickt oder als „Aussätzige“ in Leprosenhäuser verbannt. Impfungen waren kein Thema. Schon gar nicht mit abstoßenden Absonderungen ansteckender Kranker. Warum sollten sich alle mit einer Krankheit infizieren lassen, deren Risiko mit steigendem Lebensalter ohnehin gegen Null ging? Es waren gezielte Panikkampagnen, die in der Bevölkerung ab der Gegenreformation ein Schutzversprechen mit tödlichem Risiko salonfähig machten.
300 Jahre Blindflug
In bisherigen geschichtlichen Betrachtungen wird gerne verschwiegen, dass man die längste Zeit nicht nur mit Absonderungen kranker Menschen oder Tiere impfte, sondern bis zum Zweiten Weltkrieg keinen Wert auf eine sterile Lösung oder sterile Verabreichung legte. Niemand wusste, ob sich die behaupteten Krankheitserreger überhaupt in der Impflösung befanden und welche weiteren Keime mitverimpft wurden. Die Impfsekrete wurden oft wochenlang ohne Kühlkette transportiert und am Ort der Anwendung mit ein und derselben Lanzette Hunderten von Menschen überimpft. Bis zu 10% der Impflinge litten unter bakteriellen Infektionen.
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„Der Mittelstand gibt auf“ – Jetzt schwappt die Pleitewelle von Ost nach West
Die wirtschaftliche Lage im deutschen Mittelstand spitzt sich weiter zu. „Viele Unternehmen ziehen sich zurück“, heißt es in einer Analyse des IT-Dienstleisters Datev. Die Quote der geplanten und der ungeplanten Geschäftsaufgaben steige ebenso an wie Verlagerungen ins Ausland. „Der Mittelstand gibt auf. Es ist keine Schockwelle, sondern ein schleichender Rückzug, getrieben von hohen Kosten, schwacher Nachfrage, erdrückender Bürokratie und dem Mangel an Nachfolgelösungen“, sagt Robert Mayr, der Vorstandschef von Datev.
Das Unternehmen aus Nürnberg gilt als einer der führenden Anbieter von Buchhaltungssoftware für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte in Deutschland – und hat dadurch Zugriff auf anonymisierte Daten zum Zustand der Unternehmen. Und die seien besorgniserregend, heißt es in aktuellen Analysen, die WELT vorliegen.
Demnach liegt die Quote der geplanten Betriebsaufgaben – sei es aus persönlichen Gründen wie Krankheit oder Rente, wegen fehlender Nachfolgelösungen oder aufgrund von mangelnder Rentabilität – im Jahr 2025 bei 1,51 Prozent nach 0,97 Prozent im Vorjahr. Der Anteil ungeplanter Geschäftsaufgaben wiederum durch beispielsweise Liquiditätsengpässe oder gar Insolvenzen stieg von 0,54 auf 0,73 Prozent.........
https://www.welt.de/wirtschaft/article6985cf8d1ec9885e0fe65e65/der-mittelstand-gibt-auf-jetzt-schwappt-die-pleitewelle-von-ost-nach-west.html
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Repost from N/a
letzte Woche waren wir wieder mal dran und haben unsere geliebten Wollwürste gemacht, heute nun haben wir uns eine Zigeunersoße mit frischen Paprika und Zwiebeln gemacht und hierfür passend ein paar Wollwürste gebraten ... herrlichst
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Unverantwortliche Politik. Es wird & muss leider knallen! Wir müssen da ...
https://youtube.com/watch?v=qlzO088mces&si=OSfZh-EyiDBUpfZb
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Wann ist der Zeitpunkt zu gehen? (Raphael Bonelli)
https://youtube.com/watch?v=iCj76CMaBF0&si=B1oPoSxv1CVUxfrj
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"Rattenplage nach Giftverbot": Warum Hersteller und Verbände warnen
Sie können Krankheiten übertragen und werden schnell zum Problem besonders da, wo Lebensmittel offen herum liegen: Ratten. Sind sie da, ist Rattengift oft ein Mittel, um sie los zu werden. Weil deren Zulassung für private Anwender aber möglicherweise nicht verlängert wird, warnen nun mehrere Verbände und Hersteller vor einer "Rattenplage" in Deutschland. Doch wer steckt eigentlich hinter dieser Warnung? Welche Rolle spielen wirtschaftliche Interessen und käme es wirklich zu einer Rattenplage?
Zum Müll gehen, das kommt für Hassna Humama aus Düsseldorf Eller nicht mehr in Frage, zu groß ist ihre Angst davor, auf eine der Ratten zu treffen, die sich dort angesiedelt haben. Denn einer der Nager kam der 36-Jährigen schon einmal bedenklich nahe.
Zum Müll gehen, das kommt für Hassna Humama aus Düsseldorf Eller nicht mehr in Frage, zu groß ist ihre Angst davor, auf eine der Ratten zu treffen, die sich dort angesiedelt haben. Denn einer der Nager kam der 36-Jährigen schon einmal bedenklich nahe.
Schockmoment: Ratten in der Mülltonne.........
https://www1.wdr.de/nachrichten/rattenplage-rattengift-100.html
Dank dem NABU.
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Horror-Unfall: So gefährlich können Stromer bei Unfällen sein
Immer wieder kommt es zu Unfällen mit Elektroautos, die innerhalb kürzester Zeit zu einem Flammeninferno werden. Ein solches Beispiel zeigt eine verstörende Aufnahme aus China. Auch andere Videos zeigen, wie gefährlich selbst kleine Unfälle bei Stromern sein können, wenn die Akkupacks am Boden beschädigt werden.
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem Elektroauto und werden in einen Unfall verwickelt. Wenn Sie es dann nicht innerhalb kürzester Zeit aus dem Wagen schaffen, droht Ihnen ein qualvoller Flammentod. Wie schnell das gehen kann, zeigt das nachfolgende Video einer Überwachungskamera aus China.
Wie man deutlich sieht, geht das Elektrofahrzeug innerhalb von nur wenigen Sekunden in Flammen auf. Ohne die Hilfe von Passanten wären die Passagiere auf der Rückbank infolge des thermischen Durchgehens der Batterien binnen kürzester Zeit verbrannt.
Unfälle wie dieser haben dazu geführt, dass das kommunistische Regime in Peking die Vorgaben für die Türgriffe solcher Fahrzeuge deutlich verschärfte. Weil sich die Türen bei solchen Unfällen oftmals nicht mehr elektrisch öffnen lassen, müssen sämtliche ab dem 1. Januar 2027 verkauften Elektroautos auch manuell zu bedienende Türgriffe innen und außen haben. .......
https://report24.news/horror-unfall-so-gefaehrlich-koennen-stromer-bei-unfaellen-sein/?feed_id=55822
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Neues Deutsches Gesetz: Sanktionen gegen EU-Kritiker künftig einfacher?
Das neue deutsche „Gesetz zur Anpassung von Straftatbeständen und Sanktionen bei Verstößen gegen restriktive Maßnahmen der Europäischen Union“ dient der leichteren Sanktionierung von einzelnen EU-Bürgern, sagt ein EU-Insider unter Schutz der Anonymität.
Dazu eine aktuelle Meldung des Magazins Multipolar:
Es existiert Unklarheit bei der Auslegung einer deutlichen Strafverschärfung bei der Umgehung von russlandbezogenen EU-Sanktionen, die der Bundestag am 15. Januar verabschiedet hat. Laut dem „Gesetz zur Anpassung von Straftatbeständen und Sanktionen bei Verstößen gegen restriktive Maßnahmen der Europäischen Union“ müssen vorsätzliche Verstöße gegen Sanktionen als Straftat gewertet werden und dürfen nicht mehr als reine Ordnungswidrigkeit eingestuft werden. Das Strafmaß umfasst Haftstrafen von drei Monaten bis zu fünf Jahren. Der Beschluss erfolgte gegen die Stimmen der AfD, die argumentierte, es sei „gefährlich“, so zu tun, „als ließe sich Außenpolitik durch Strafrecht ersetzen“.
Die Änderungen wurden im Außenwirtschaftsgesetz vorgenommen und setzen die Vorgaben einer entsprechenden EU-Richtlinie (2024/1226) um. Als Verstoß gegen eine „vom Rat der Europäischen Union im Bereich der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik beschlossenen wirtschaftlichen Sanktionsmaßnahme“ gilt nach dem neuen Paragraphen 18 im Außenwirtschaftsgesetz unter anderem der Handel mit Gütern, die „Erbringung technischer Hilfe, eines Vermittlungsdienstes, einer Versicherung“, die „Bereitstellung eines Finanzmittels, einer Finanzhilfe“, die „Erbringung einer Rechtsberatung“, einer Telekommunikationsdienstleistung, der „Abschluss“ oder die „Fortführung eines Miet- oder Pachtvertrags oder einer sonstigen Transaktion mit einem Drittstaat“ sowie die „Bereitstellung von Geldern oder wirtschaftlichen Ressourcen“. Auch Verstöße gegen Meldepflichten zu Geschäften, Vermögenswerten oder Finanztransaktionen werden zukünftig geahndet.
Offene Fragen bestehen bezüglich des Anwendungsbereichs des Gesetzes. Der Staatsrechtler Professor Dietrich Murswiek teilte auf Multipolar-Anfrage mit, dass die Formulierung des Gesetzestextes „missverständlich“ sei. Sie beziehe sich einerseits auf „wirtschaftliche Sanktionsmaßnahmen“, andererseits scheine der deutsche Gesetzgeber die Strafverschärfungen laut dem entsprechenden Paragraphen 18 „auf alle Sanktionen“ zu beziehen.“ „Dazu gehören auch die Individualsanktionen“ aufgrund von Ratsbeschlüssen der EU.
Eine EU-Quelle aus dem Rat für Justiz und Inneres, die nur anonym zitiert werden will, bestätigte gegenüber Multipolar diese Auslegung. Der Wortlaut der umzusetzenden Richtlinie weise darauf hin, dass sie auch für Individualsanktionen Anwendung finde. Davon betroffen sind auch europäische Bürger wie der pensionierte Schweizer Oberst Jacques Baud und der deutsche Journalist Hüseyin Dogru. Die Sanktionen gegen die beiden wurden jedoch nicht wegen wirtschaftlicher Unterstützung Russlands verhängt, vielmehr werden ihnen Meinungsäußerungen und journalistische Berichterstattung zur Last gelegt.......
https://tkp.at/2026/02/07/neues-deutsches-gesetz-sanktionen-gegen-eu-kritiker-kuenftig-einfacher/
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Einfach mal nur zuhören, auch sie haben Wissen alle Tiere ( Beseelte Wesen) haben eine Sprache nur der Mensch kann diese nicht verstehen.
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