627
Subscribers
+124 hours
-47 days
+230 days
Posts Archive
627
https://substack.com/@ambrusbela/note/c-231424250
Nun, wenn dieser Bericht über eine Rede des neuen iranischen Führers korrekt ist, dann sind seine drei Forderungen an die USA aufschlussreich:
1. Nehmt eure Spielzeuge und geht weg, sofort.
2. Hebt die Sanktionen innerhalb von ein paar Monaten auf.
3. Lasst uns über finanzielle Entschädigungen für das Chaos sprechen, das ihr hier und in der Umgebung angerichtet habt.
https://t.me/WOLFES00
627
Schockzahlen,doch alles läuft weiter. Migration,Wirtschaft,Bildung. 🇬🇧Mi...
https://youtube.com/watch?v=fSkClL8wSkg&si=S8aSFODXCxS5Chzq
627
Update zur Umstellung: Es wird ab Mittwoch deutlich kälter, viel Alpensc...
https://youtube.com/watch?v=ORx4LkDCcSQ&si=UiainCyS4iBFTvP3
627
❌ das müsst ihr sehen❌ #cdu #politik #alternativefürdeutschland #bundest...
https://youtube.com/shorts/qqyKWmgDyFY?si=hGLRDzmvgROyOypu
627
Tierquälerei im Islam: Wie schon Kleinkinder zur Brutalität erzogen werden
Damit Fleisch für Islambefolger „halal“, also „rein“ und „erlaubt“, ist, muss es rituell geschächtet worden sein. Schächten ist das Schlachten von Tieren (meist Rinder, Ziegen, Schafe) ohne vorherige Betäubung durch einen tiefen Halsschnitt. Diese Methode soll ein vollständiges Ausbluten ermöglichen.
Schächtung und Transporte
In zivilisierten Ländern, wo Massentierhaltung und Tiertransporte auch für genug Tierquälerei sorgen, versucht man zumindest die Tötung möglichst schnell und schmerzlos zu gestalten. Im islamischen Raum wird hingegen stur an der mittelalterlichen Sitte des Schächtens festgehalten, weil von Mohammeds Vorbild und Anweisungen in keinem Punkt abgewichen werden darf.
Im Westen verlieren selbst viele Veganer kaum ein Wort über diese tagtägliche millionenfache Barbarei. Sie wollen ja nicht als „islamophob“ gelten.
Tiertransporte über lange Strecken sind ohnehin schon eine Grausamkeit. Mit dem Mercosur-Abkommen der EU mit Südamerika werden sie weiter zunehmen. Besonders übel ist es aber für die Tiere, wenn sie von Europa oder Südamerika nach Nordafrika, in den Nahen Osten oder in die Türkei verfrachtet werden.
Dort erwarten sie nach der lokalen Übernahme nämliche besondere Brutalität in der Behandlung – wie immer wieder Tierschutzorganisationen aufzeigen. Wenn man entsprechende Dokus ansieht, wird die fehlende Achtung vieler Mohammedaner für andere Kreaturen deutlich.
Unreine Hunde
Im Islam gelten Hunde als haram und damit als unrein. Dieses Video zeigt, wie sie von Kindern in Pakistan behandelt werden:
In einer von Palästinensern kontrollierten Stadt strömten muslimische Kinder auf die Straßen, um Hunde zu jagen, weil der Bürgermeister ihnen etwa fünf Dollar für jeden toten Hund geboten hatte. Dieser Screenshot stammt aus einem herzzerreißenden Video. Der arme Hund jaulte vor Schmerzen, zitterte und versuchte, den Angriffen auszuweichen. Sie lachten und verstümmelten das Tier. Hunderte Hunde wurden an diesem Tag misshandelt und zu Tode gequält.
Ähnliches zeigte auch eine Doku: Palästinensische muslimische Familien mit kleinen Kindern jagen aktiv streunende Hunde, Katzen, Meeresschildkröten und andere Tiere, um sie zu Tode zu quälen und die Kinder so an das Zufügen von Schmerzen und das Vergießen von Blut zu gewöhnen. Sie glauben, dass die Teilnahme an Tierquälerei und Misshandlung den Kindern hilft, „psychische Widerstandsfähigkeit“ zu entwickeln.......
https://report24.news/tierquaelerei-im-islam-wie-schon-kleinkinder-zur-brutalitaet-erzogen-werden/?feed_id=57133
https://t.me/WOLFES00
627
Wenn Lärm krank macht: Verborgene Schäden im Körper
Wir sind von Lärm umgeben. Lärm nervt nicht nur oder verursacht Kopfschmerzen – er raubt auch Lebensjahre.
Langfristige Lärmbelastung steht im Zusammenhang mit chronischem Stress und Entzündungen, die wiederum mit zahlreichen Gesundheitsproblemen in Verbindung stehen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes, erklärte Charlie Roscoe, Assistenzprofessor für Umweltsysteme, gegenüber der Epoch Times.
Wie kommt es, dass Schallwellen so dramatische Auswirkungen auf die Gesundheit haben können?
Der Körper, der niemals ruht
Zur Veranschaulichung: Ein typisches Gespräch liegt bei etwa 60 dB, während der Verkehr auf einer stark befahrenen Straße etwa 80 dB erreicht. Wenn der Schallpegel über 110 dB steigt, beginnt das Unbehagen, und ab 130 dB treten Schmerzen auf.
Anhaltender Lärm über 70 dB kann zu einem allmählichen Hörverlust führen, während sehr lauter Lärm über 120 dB einen sofortigen Hörverlust verursachen kann, so ein im Journal of Clinical Medicine veröffentlichter Bericht.
Die Auswirkungen von Lärm breiten sich über zwei Wege im Körper aus: direkt und indirekt über den Stresskreislauf:
1. Hörverlust
Ohrenschmerzen, Unverträglichkeit gegenüber lauten Geräuschen, Taubheits- oder Völlegefühl im Ohr, sowie Tinnitus (Ohrensausen) sind einige der ersten Warnzeichen für einen Hörverlust.
Überraschenderweise hält der Angriff an, selbst wenn man sich mit der Zeit an den Lärm gewöhnt.
2. Gehirngesundheit
Ihr Gehirn reagiert weiterhin automatisch auf Lärm. „Schädliche Auswirkungen können unbemerkt auftreten, ohne dass die Menschen sich dessen bewusst sind“, erklärte Omar Hahad, leitender medizinischer Wissenschaftler am Universitätsklinikum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, gegenüber der Epoch Times.
Anhaltender Lärm aktiviert das Alarmsystem des Gehirns, löst Stressreaktionen aus und setzt Stresshormone in den Blutkreislauf frei, was der Gesundheit schadet.
„Umgebungslärm ist mehr als nur ein alltägliches Ärgernis. Er ist ein biologischer Stressor“, sagte Hahad, der die Gehirngesundheit im Zusammenhang mit Lärmbelastung untersucht.
Langfristig steht Lärm in Zusammenhang mit psychischen Problemen, und selbst eine geringe Veränderung des Lärmpegels kann eine Rolle spielen.
Ein Anstieg des Verkehrslärms in Wohngebieten um etwa 3 dB – eine kleine, aber spürbare Veränderung – ist mit einem um 22 Prozent gesteigertes Risiko für Angstzustände und einem um 17 Prozent höheren Risiko für Depressionen verbunden. Steigt der Fluglärm um 10 dB, erhöht sich das Risiko für Depressionen um 12 Prozent.
Zudem ist eine langfristige Belastung durch Straßenverkehrslärm mit einem höheren Risiko verbunden, an Alzheimer zu erkranken, wobei das Risiko besonders hoch ist für diejenigen, die nachts lautem Lärm ausgesetzt sind........
https://www.epochtimes.de/vital/wenn-laerm-krank-macht-verborgene-schaeden-im-koerper-a5432071.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
https://t.me/WOLFES00
627
Internet-Kontrolle: Druck auch in den USA
Auch in den USA wird das Ende des bisherigen Internets vorangetrieben. Altersverifikation – de facto eine Klarnamenpflicht – soll auch dort kommen.
In Deutschland wird in einer aktuellen Medienkampagne mit C-Promis die Gesellschaft in eine bestimmte Richtung gedrängt. Ziel ist es, das Ende des Internets, wie wir es kennen, akzeptieren zu lassen. Langfristig wird es nur noch mit staatlicher digitaler ID zugänglich sein. Die USA sind (noch) nicht ganz so weit wie die EU, doch auch dort geht es in dieselbe Richtung.
Vergangene Woche hat das Weiße Haus ein „Nationales KI-Gesetzesrahmenwerk“ vorgestellt. Auch hier geht es um Kinderschutz. Mit „Altersverifikation“ sollen Kinder geschützt werden.
Kritiker wie die Plattform ReclaimTheNet warnen vor einer versteckten ID-Pflicht. Echte Altersverifikation erfordere Ausweise, Biometrie oder Drittanbieter-Dienste – mit massiven Datensammlungen. Beispiele wie der jüngste Discord-Leak (70.000 ID-Fotos) haben das bereits gezeigt. Zudem gebe es im US-Rahmenwerk auch den Plan einer „Schadensvermeidung“ – de facto eine Massenüberwachung von Chats. Die Anonymität im Netz drohe zu verschwinden.
In Europa ist man schon weiter. Im Vereinigten Königreich gilt seit Juli 2025 der Online Safety Act: Pornoseiten und Plattformen müssen „highly effective“ Alterschecks durchführen, inklusive ID-Upload oder Gesichtserkennung. Ofcom überwacht die Umsetzung; Tausende Seiten haben reagiert. Folge: Die VPN-Nutzung explodierte, Datenschützer kritisieren Überwachung und Zensurrisiken.
In der EU regelt der Digital Services Act (DSA) seit 2024 den Schutz Minderjähriger (Artikel 28). Plattformen müssen „angemessene Maßnahmen“ treffen. Die Kommission lieferte im Juli 2025 einen „Blueprint“ für eine EU-weite Altersverifikations-App: Nutzer beweisen per Token, dass sie über 18 sind. Pilotprojekte laufen in Dänemark, Frankreich, Griechenland, Italien und Spanien. Frankreichs SREN-Gesetz verlangt bereits robuste Verifikation bei Pornografie.
Kritiker sehen darin nur den ersten Schritt: Nun wird die Infrastruktur geschaffen, um das frei zugängliche Internet abzudrehen. Ohne digitale ID wird es bald keinen Zugang mehr geben, so die Kritiker. Kinderschutz legitimiert dabei immer mehr Überwachungsinstrumente.
https://tkp.at/2026/03/23/internet-kontrolle-druck-auch-in-den-usa/
https://t.me/WOLFES00
627
Der kabbalistische Lebensbaum
Eine göttliche Karte des Bewusstseins, der Energie und des Weges zurück zur Quelle.
https://t.me/WOLFES00
627
Na, alle wieder erholt vom Lachflash nach der Wahl in Rheinland-Pfalz un...
Sicher sind einige sehr froh, dass doch die demokratischen Parteien gewonnen haben, die "unsere Demokratie verteidigen wollen" gewonnen haben.
Übrigens stammt der Spruch von Erich dem Dachdecker aus der DDR und nicht von den Pfeifen der Altparteien.
Ich hoffe mal, dass der glauben es wird besser mit denen die es versaut haben größer ist, als die Leidenseähigkeit, denn Glaube versetzt bekanntlich Berge, nur keine Politiker.
https://youtube.com/watch?v=LyqMZ9RdUaU&si=VxOosfz45nPYnzM8
https://t.me/WOLFES00
627
Propaganda für Energie-Lockdown in Österreich
Es geht los. Die Medien bereiten den Diskurs für die Politik vor, um Bürgerrechte im Rahmen der angeblichen „Energiekrise“ einzuschränken. Zunächst stehen autofreie Tage und Tempolimits im Raum – als „Spritverbrauchsbremse“ wird das verkauft.
Die Politik hat es weiterhin (absichtlich?) nicht geschafft, den Spritpreis zu senken. Und zugleich normalisieren Medien, was kommen wird: staatliche Eingriffe, die die Bürger einschränken, beim Verkehr, in der Mobilität. Vorerst einmal, wohin der kommende „Energie-Lockdown“ noch führt, wird sich erst zeigen.
Im ORF-Radio Ö1 darf am Montag der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) schon zu „Maßnahmen“ rufen. Es erinnert frappant an das Drehbuch aus 2020. Die Politik hält sich raus, beruhigt, während die (vom Staat abhängige) „Zivilgesellschaft“ den Diskurs verschiebt. Der Club fordert neben einer „Spritpreisbremse“ auch eine „Spritverbrauchsbremse“.
Konkret stehen autofreie Tage und eine Senkung der Tempolimits auf Autobahnen im Mittelpunkt – Maßnahmen, die der VCÖ als notwendig erachtet, weil der österreichische Verkehr zu rund 90 Prozent von fossilen Energieträgern abhängt. Steigende Spritpreise und geopolitische Spannungen dienen als Begründung. Autofreie Tage sind dabei nichts anderes als eine Einschränkung der Bewegungsfreiheit, Tempolimits dazu versteckte Rationierungen. Die „Vorschläge“ klingen wie jene von der IEA – TKP hat bereits am Samstag berichtet.
Die Medien sind auf Normalisierung und Verharmlosung aus. All das sei nicht so schlimm: Während der Ölkrise 1973 führte Österreich autofreie Sonntage ein. Damals mussten Autofahrer mit Aufklebern gekennzeichnet werden und durften nur an bestimmten Tagen fahren. Nichts Neues also, kein Grund zur Aufregung. Dazu wird Homeoffice und der „Umstieg auf Öffis“ gefordert.
Das Wort einer „Pflicht“ kommt noch nirgends vor. Das obliegt dann der Politik. Im Vergleich zu Covid befinden wir uns im Jänner 2020: Niemand spricht von radikalen staatlichen Restriktionen, man appelliert an die Freiwilligkeit. Was damals das Händewaschen war, ist heute das Fahrradfahren. Was damals das „Infektionsrisiko“ gesenkt hat, bremst heute die „Abhängigkeit von Ölimporten“.
Die mediale Berichterstattung schafft den Boden für politische Entscheidungen, die weit über freiwillige Appelle hinausgehen. Autofreie Tage bedeuten, dass der Staat Bürgern vorschreibt, wann sie ihr Auto nutzen dürfen – ein massiver Eingriff in die persönliche Mobilitätsfreiheit. Wie schwer es ist, dem Staat solche Instrumente wieder aus der Hand zu nehmen, damit hat die Gesellschaft ebenfalls erst bei der Covid-Politik Erfahrung gemacht.
Und natürlich wird die „Energiekrise“ auch gleich wieder für Klimapropaganda benutzt. Der VCÖ fordert zusätzlich den Abbau „klimaschädlicher“ Subventionen und einen massiven Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Echt brisante Fragen werden dabei nicht gestellt. Allem voran: Gibt es wirklich einen Mangel an Öl und Gas? Ist die „Energiekrise“ real oder nur ein Gespenst an den Märkten, mit denen Spekulanten und Oligarchen verdienen?
Der Einstieg wird autofreie Tage und Tempolimits sein, verkauft als vorübergehende Krisenmaßnahme. Die Agenda dahinter soll dies als „Neue Normalität“ verkaufen. Diesmal nicht mit einem „neuartigen“ Virus (vielleicht kommt ein solcher aber noch obendrauf – man ist immer nur einen PCR-Test davon entfernt) sondern mit einem (angeblichen) Ölmangel.
https://tkp.at/2026/03/23/propaganda-fuer-energie-lockdown-in-oesterreich/
https://t.me/WOLFES00
627
Abhör-Skandal in #Ungarn! Der ukrainische Geheimdienst hat das Telefon des ungarischen Außenministers Péter #Szijjártó abgehört. Das hat der Pressesprecher der ungarischen Regierung, Zoltán Kovács, soeben in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Uns liegt eine erste Reaktion des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor #Orbán vor.
https://www.youtube.com/shorts/3mvC9-ld1Qs
https://t.me/WOLFES00
627
„ÖVP-Kanzler Stocker muss sich entscheiden, ob er lieber 2,4 Milliarden Euro für Selenskyjs Kriegskasse bezahlen will oder diese 2,4 Milliarden österreichisches Steuergeld für die Spritpreisbremse der österreichischen Autofahrer in die Hand nehmen will. Unser Modell verwendet das Steuergeld der Österreicher für die österreichischen Pendler, Familien und Betriebe. Wer Geld für Kriege im Ausland hat, aber nicht für die Entlastung der eigenen Bevölkerung, der setzt die Prioritäten falsch“, so FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Die restliche Milliarde Euro könne durch das Streichen ideologischer Klima- und Transformationsförderungen sowie durch Tanktourismus und Konjunktureffekte realisiert werden: „Damit wäre ein Jahr Entlastung gesichert und wir können gerne auch über eine Gegenfinanzierung im Zusammenhang mit ausufernden Förderungen etwa für ideologische Projekte, NGOs oder Zahlungen an das Ausland und für Zuwanderer diskutieren.“
Der Vergleich macht sicher: Während der „Krisenmechanismus“ der Ampelregierung Preise von rund zwei Euro pro Liter Diesel und rund 1,75 Euro pro Liter Super-Benzin bringt, liegen die Preise beim FPÖ-Modell bei rund 1,50 Euro (Diesel) und 1,30 (Super-Benzin). Kickl: „Das ist eine echte Entlastung, die sofort umsetzbar und auch finanzierbar ist. Wir gehen davon aus, dass die Regierung kommende Woche das FPÖ-Modell unterstützen wird. Alles andere wäre ein weiteres Mal unterlassene Hilfeleistung durch diese Verliererampel und die bewusste Entscheidung, Gelder lieber in den ukrainischen Korruptionssumpf zu pumpen, statt im eigenen Land sinnvoll zu helfen.“
https://report24.news/kickl-stellt-fpoe-modell-zur-spritpreissenkung-vor-geld-fuer-die-buerger-statt-geld-fuer-selenskyj/?feed_id=57124
https://t.me/WOLFES00
627
Kickl stellt FPÖ-Modell zur Spritpreissenkung vor: Geld für die Bürger statt Geld für Selenskyj!
FPÖ-Chef Herbert Kickl hat ein freiheitliches Gegenmodell zum “Krisenmechanismus” der Bundesregierung zur Senkung der Spritpreise vorgestellt: Durch die Streichung der CO2-Steuer und die Halbierung der Mineralölsteuer soll eine echte Entlastung der Autofahrer erreicht werden. Die Gegenfinanzierung soll über eine Kursumkehr in der Ukraine-Politik erfolgen. „ÖVP-Kanzler Stocker muss sich entscheiden, ob er lieber 2,4 Milliarden Euro für Selenskyjs Kriegskasse bezahlen will oder diese 2,4 Milliarden österreichisches Steuergeld für die Spritpreisbremse der österreichischen Autofahrer in die Hand nehmen will”, so Kickl.
Nachfolgend lesen Sie die Presseaussendung der FPÖ:
Mit ihrem geplanten und höchst komplizierten „Krisenmechanismus“ will die Ampelregierung die Spritpreise im Schnitt um 10 Cent pro Liter senken. Für FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl ist klar: „Dieser Mechanismus verlängert die Krise nur, beendet sie aber keineswegs. Die Regierung ist bereit, bis zu 10 Cent pro Liter zurückzugeben – aber auch nur vielleicht dann, wenn die Preise im Zweimonatsvergleich um über dreißig Prozent ansteigen. Für uns ist klar: Dieses Modell bringt keine echte Entlastung und ist wie so oft ein reines Placebo und der altbekannte Murks, den wir bei der Verliererampel auch schon von den Mietpreisen, dem Strompreis und den Grundnahrungsmitteln kennen.“
FPÖ präsentiert Gegenmodell: Halbierung der MÖSt und Streichung der CO2-Steuer
In der Sondersitzung des Nationalrats wird die FPÖ deshalb ihr Gegenmodell einbringen. „Durch das ersatzlose Streichen der CO2-Steuer sowie die Halbierung der Mineralölsteuer erreichen wir sofort eine Senkung um 44 Cent pro Liter Benzin und 40 Cent bei einem Liter Diesel. Das bedeutet bei jeder Tankfüllung eine echte Ersparnis für alle Autofahrer und Pendler. Das ist spürbar, ohne Trickserei und hilft wirklich“, ergänzte Kickl.
Die Entlastung nach dem FPÖ-Modell beläuft sich auf rund 3,4 Milliarden Euro für ein Jahr als Folge der geringeren Steuereinnahmen. Die Gegenfinanzierung liefern die Freiheitlichen auch gleich für ein gesamtes Jahr im Voraus mit. Sie erfolgt im Wesentlichen über eine Trendwende in der Ukraine-Politik. Am 18. Dezember 2025 hat der EU-Gipfel ein 90-Milliarden-Euro-Darlehen an die Ukraine beschlossen – 60 Mrd. für Waffen, 30 Mrd. für den Haushalt Kiews. Österreich haftet über den EU-Beitragsschlüssel (2,65%) für rund 2,4 Milliarden Euro. Dieses Geld wird von Bundeskanzler Stocker mitgetragen – für einen Kredit, der de facto nie zurückgezahlt wird, wie selbst EU-Ökonomen bestätigen. Das heißt, genau diese 2,4 Milliarden werden für den österreichischen Steuerzahler de facto auch real schlagend.
627
Kasem Gharibabadi, stellvertretender Außenminister für internationale und rechtliche Angelegenheiten Irans, hat sich im staatlichen Fernsehen zum Krieg mit den #USA und #Israel geäußert. Gharibabadi betonte dabei, dass Iran nicht der Aggressor sei und das Recht auf Selbstverteidigung habe, und zwar so lange, bis "wir die Gewissheit oder eine Garantie dafür haben, dass solche aggressiven Aktionen nicht wieder vorkommen". Das sei in der Charta der Vereinten Nationen so verankert und #Iran mache Gebrauch von seinem verbrieften Recht."Selbst wenn die Gegenseite die Kämpfe einstellt, liegt die endgültige Entscheidung über das Ende der Kampfhandlungen bei der Islamischen Republik Iran", betont Gharibabadi. "Wir haben jetzt die Oberhand. Jeder ihrer Pläne ist gescheitert, sie haben ihre Ziele nicht erreicht. Die Islamische Republik Iran hat dem zionistischen Regime, den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten schwere und schmerzhafte Verluste zugefügt."
https://www.youtube.com/shorts/2G59VDhlpKs
https://t.me/WOLFES00
627
Bedarf keiner Übersetzung.
Mal sehen was die Zeit an das Licht bringt ob dieses so kommt oder nicht.
https://t.me/WOLFES00
627
https://m.bild.de/politik/inland/gruener-ob-nennt-sich-buergaymeister-er-ist-muenchens-neuer-superstar-69c05d978f5761671715bdb4
Kann man sich echt nicht mehr ausdenken ... Münchens neuer Grüner OB nennt sich selbst Bürgaymeister ... und wird gefeiert ... Was soll man dazu noch sagen
627
Milliarden für KI-Halsbänder: Nur für Kühe?
Ein Start-up, das KI-Halsbänder für Kühe (nur für Kühe) entwickelt, bekommt eine massive Finanzspritze von Peter Thiel. Das Band schafft einen „virtuellen Zaun“ und liefert Gesundheitsdaten: künftig auch für (ungehorsame) Menschen?
Die neuseeländische Agrartech-Firma Halter steht kurz vor einer neuen lukrativen Finanzierungsrunde. Wirtschaftsmedien berichten, dass sie ihre Bewertung auf über zwei Milliarden US-Dollar verdoppeln soll. Die Runde wird von Peter Thiels Venture-Capital-Firma Founders Fund geführt, das Interesse soll laut Insidern massiv sein.
Was macht Halter? Dort entwickelt man ein solarbetriebenes, KI-gesteuertes Halsband. Natürlich nur für Kühe! Die Technologie schafft einen „virtuellen Zaun“: Die Halsbänder senden über GPS und eine App Daten zu Standort und Gesundheit der Tiere an die Landwirte. Per Vibrationen und Audiosignale können Kühe ferngesteuert gelenkt werden – ohne physische Zäune oder ständige Präsenz vor Ort. Gründer Craig Piggott beschrieb das Ziel schon 2024: „Wir wollten Weidewirtschaft nachhaltiger und produktiver machen.“
Das Großkapital hat enormes Interesse an diesen Halsbändern. Schon 2025 hat man 100 Millionen Dollar eingesammelt. Nun expandiert Halter vor allem in den USA, wo es bereits mit rund 150 Betrieben in 18 Bundesstaaten zusammenarbeitet und mit Thiels Investmentfirma eine weitere Finanzspritze bekommt.
Agrartech-Firmen haben eigentlich eine schwere Zeit und gehen gerade oft insolvent. Halter ist die Ausnahme. Ähnliche Halsbänder gibt es bereits von Merck & Co., doch Halters Fokus auf virtuelles Fencing und Herdenmanagement ist einzigartig. Warum ist das Interesse so groß?Der „Club des Cordeliers“ kommentierte sarkastisch: „Diese Technologie ist nichts für Kühe. Thiel unterstützt die Entwicklung von KI-gesteuerten Sklavenhalsbändern.“
Offiziell hat niemand die Absicht, solche Halsbänder auch für Menschen zu entwickeln. Obwohl sich der Vergleich zu Fußfesseln aufdrängt. Es geht nur um landwirtschaftliche Nutzung, um Tierschutz und Nachhaltigkeit. Driften wir kurz in eine dystopische Zukunft ab: Wenn diese Technologie auf Menschen übertragen wird, entsteht das ultimative Kontrollinstrument. Jeder Bürger trägt ein solarbetriebenes Halsband: GPS + KI überwachen Standort, Herzfrequenz, Stresslevel und „auffälliges“ Verhalten in Echtzeit. Virtuelle Zäune sperren Unerwünschte aus Städten, Arbeitszonen oder sogar Wohnungen. Vibrationen und Stromstöße erzwingen Gehorsam – „Bleib in deiner Zone!“ Gesundheitsdaten fließen direkt in Sozialkredit-Algorithmen. Keine Mauern mehr nötig. Der perfekte, unsichtbare Käfig für Milliarden.
Eine solche Anwendung hat sicherlich niemand außer ein abgedrehter Sci-Fi-Autor im Kopf. Es geht hier nur um Kühe.
https://tkp.at/2026/03/23/milliarden-fuer-ki-halsbaender-nur-fuer-kuehe/
Es geht hier nur um Kühe, geht es hier nur um Kühe??
https://t.me/WOLFES00
627
Russlands baltische Häfen stoppen Öl- und Treibstoffexporte nach Drohnenangriffen, sagen Quellen
MOSKAU, 23. März (Reuters) - Die Ostseehäfen von Primorsk und Ust-Luga, Russlands größten Erdölexportkanälen, haben die Exporte von Rohöl und Treibstoff seit Sonntag nach Drohnenangriffen ausgesetzt, sagten zwei Branchenquellen Reuters am Montag.
Die Aussetzung trägt zu den globalen Engpässen bei, die durch die Schließung der Straße von Hormus durch Teheran aufgrund des US-israelischen Krieges gegen den Iran verursacht wurden.
Der Gouverneur der Region Leningrad, Alexander Drozdenko, sagte, mehrere Treibstoffspeicher in Primorsk seien nach Drohnenangriffen in Brand gesteckt worden, erwähnten aber nicht die Aussetzung der Ölexporte.
Es war nicht sofort klar, ob der Hafen von Ust-Luga irgendwelche Schäden erlitten hatte.
Das russische Ölpipeline-Monopol Transneft, das beide Häfen betreibt, reagierte nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme.
Primorsk, das in der Lage ist, mehr als 1 Million Barrel Rohöl pro Tag zu exportieren, ist ein wichtiger Absatz für Russlands Flaggschiff Ural Rohöl und hochwertigen Diesel.
Laut Quellen exportierte Ust-Luga im vergangenen Jahr 32,9 Millionen Tonnen Ölprodukte und 16,8 Millionen Tonnen von Primorsk.
Ust-Luga kümmert sich um rund 700.000 bpd Ölexporte.
Die Ukraine hat regelmäßig russische Ölexportanlagen und Ölraffinerien angegriffen, um warMoskaus Kriegswirtschaft zu untergraben und Russlands vier Jahre alte Invasion zu widerstehen. Sie äußerte sich nicht zu den Angriffen auf den Ostseehafen.
Ölverladungen wurden auch unterbrochen, als Primorsk im September angegriffen wurde.
In diesem Monat waren auch die Ölexporte aus Russlands größtem Schwarzmeerhafen, Novorossijsk, von Drohnenangriffen betroffen.
Drozdenko sagte, 35 Drohnen seien bei den jüngsten Angriffen über der Region Leningrad abgeschossen worden, während das Verteidigungsministerium sagte, dass insgesamt 249 Drohnen über Russland über Nacht abgefangen und zerstört worden seien.
Berichterstattung von Reuters; Schnitt von Tom Hogue, Guy Faulconbridge und Kevin Liffey
https://www.reuters.com/world/fuel-reservoir-russias-primorsk-port-fire-after-drone-attack-governor-says-2026-03-23/
https://t.me/WOLFES00
Available now! Telegram Research 2025 — the year's key insights 
