en
Feedback
Wolfes00

Wolfes00

Open in Telegram

🐺 🐾

Show more
626
Subscribers
-124 hours
-57 days
+130 days
Posts Archive
Kurzer Wärmeschub zu & nach Ostern, sonst mau! Mittelfrist oft mit Nacht... https://youtube.com/watch?v=VcQaUfSgdOk&si=1ENthUknEgabZZ-g

DIE RÜCKKEHR DER ALTEN GÖTTER Warum versuchen die Eliten, die Rückkehr der alten Götter der Antike zu erzwingen? https://t.me/WOLFES00

Repost from The White Wolf
Experte❗️❗️😂😂😂😂 t.me/heWhiteWolf
Experte❗️❗️😂😂😂😂 t.me/heWhiteWolf

Und in Deutschland?? Weiter voran mit den Preisen https://t.me/WOLFES00
+1
Und in Deutschland?? Weiter voran mit den Preisen https://t.me/WOLFES00

Tschechien begrenzt Gewinnmargen von Ölkonzernen und senkt Spritsteuer Mit Preisdeckel und Steuerentlastung will Tschechien die steigenden Spritpreise bremsen - Premier Babis kritisiert gleichzeitig das fehlende regionale Abkommen. Tschechien will mit einem Preisdeckel und Steuersenkungen die steigenden Spritpreise bekämpfen. Ab kommendem Mittwoch werden die Gewinnmargen der Ölkonzerne bei Diesel und Benzin auf 2,50 Kronen (0,10 Euro) pro Liter begrenzt, wie die Regierung in Prag am Donnerstag mitteilte. Zudem wir die Verbrauchssteuer auf Diesel von derzeit 9,95 Kronen pro Liter um 2,35 Kronen gesenkt. Preisdeckel tritt am Mittwoch in Kraft „Wir beginnen am kommenden Mittwoch, (…) um dem Markt etwas Zeit zu geben, sich darauf vorzubereiten“, sagte Regierungschef Andrej Babis. Er kritisierte zudem einen Mangel an Koordination mit den Nachbarländern. „Wir sehen, was in den Nachbarländern geschieht, und jedes Land macht mehr oder weniger, was es will“, sagte er. Die Slowakei erhebe unterschiedliche Priese für Einheimische und Ausländer und Polen habe erheblich die Steuern gesenkt. „Anstatt die Preise innerhalb der Region zu koordinieren (…) herrscht hier völliges Chaos.“ https://www.epochtimes.de/politik/ausland/tschechien-begrenzt-gewinnmargen-von-oelkonzernen-und-senkt-spritsteuer-a5449625.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

„Super-GAU“ in Hannover: Plötzlich auf der Straße – Pflegeheim schmeißt Bewohner raus Am 1. April 2026 wurde das Pflegeheim „Ambiente Care Seniorenresidenz“ in Laatzen bei Hannover zum Schauplatz eines erschütternden Dramas: Innerhalb von nur 24 Stunden mussten 59 hochbetagte und pflegebedürftige Menschen ihr Zuhause verlassen. Die Heimaufsicht hatte die weitere Nutzung der Einrichtung untersagt. Der Heimbetreiber Ambiente Care (Sitz in Bayern) gilt als zahlungsunfähig; die Mitarbeiter hatten seit Monaten kein Gehalt mehr bekommen, ein Großteil des Personals war bereits nicht mehr zur Arbeit erschienen. Zudem soll es Probleme mit Lieferanten gegeben haben, sodass Masken, Einmalhandschuhe und Papierhandtücher in den Ambiente-Care-Häusern fehlten. Da die Versorgung der Bewohner nicht länger gewährleistet war, hat die Heimaufsicht der Region Hannover die weitere Nutzung der Einrichtung mit bis zu 166 Plätzen untersagt. Erst am Dienstag informierte die Betreiberfirma die Angehörigen über die Situation. Daher hatten sie kaum Zeit, sich auf die plötzliche Kündigung einzustellen. Am Mittwochvormittag mussten die 59 Bewohner ausziehen – bis 14 Uhr sollte die Einrichtung geräumt sein. Was die alten Menschen in diesen Stunden durchmachten, beschreibt eine Angehörige gegenüber dem NDR als „menschenunwürdige Zustände“. „Es ist das reine Chaos, alle verlassen fluchtartig das Heim“, sagte ein 78-Jähriger, dessen Frau in dem Heim betreut wird. Andere Angehörige sprachen vom „Super-GAU“ und „Horror“. Eine Frau suchte gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten in Windeseile eine neue Bleibe für dessen 96-jährige Mutter. Eine weitere Bewohnerin hatte erst kürzlich ihren 103. Geburtstag im Heim gefeiert – jetzt musste auch sie gehen. Ambiente Care hat bis zum Abend des 1. April weder auf Anfragen von Medien noch auf die Sorgen der Angehörigen reagiert. Die Stadt Laatzen versucht, für die Bewohner neue Plätze in anderen Einrichtungen mit freien Kapazitäten zu finden. Einige konnten bereits in das Heim „Leinetal“ in Grasdorf vermittelt werden. Mehrere pflegebedürftige Bewohner wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Betreiber „Ambiente Care“ befindet sich offenbar bereits seit längerer Zeit in einer schweren wirtschaftlichen Schieflage. Wie das Branchenportal „CarVor9“ berichtet, wurden von den ehemals 17 Pflegeheim-Standorten in Deutschland innerhalb von nur einem halben Jahr bereits zehn geschlossen. Laut Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) darf ein Heimbetreiber den Vertrag mit den Bewohnern bei einer Schließung des Heims grundsätzlich kündigen. Allerdings nicht von heute auf morgen: Es gilt in der Regel eine Kündigungsfrist von einem Monat (zum Monatsende). Zudem ist der Betreiber verpflichtet, die Bewohner nicht einfach sich selbst zu überlassen. Er muss eine Anschlussversorgung sicherstellen oder einen geeigneten Ersatzplatz organisieren, betont der Sozialverband VdK........... https://report24.news/super-gau-in-hannover-ploetzlich-auf-der-strasse-pflegeheim-schmeisst-bewohner-raus/?feed_id=57448 https://t.me/WOLFES00

Unerwartete Medikamente, die Krebs bei vielen rückgängig machen Joe Tippens hatte tödlichen Lungenkrebs, nahm dann ein Mittel gegen Hundewürmer und war anschließend krebsfrei. Diese 7 Medikamente, die nicht für Krebs entwickelt wurden... aber einige Patienten überwinden damit die Wahrscheinlichkeiten. 👇 https://www.theepochtimes.com/health/cancer-patients-recover-by-taking-repurposed-anti-parasitic-drugs-5813009?utm_source=twitter&utm_medium=Social&utm_campaign=epochhealthvf https://t.me/WOLFES00

Wieder voll dabei den Himmel zu versch.................. https://t.me/WOLFES00
+1
Wieder voll dabei den Himmel zu versch.................. https://t.me/WOLFES00

Blackrock Chef sagt was Phase ist. Merz dreht sich im Kreis. Mal was wic... https://youtube.com/watch?v=WG4aepJxIGg&si=hGQZ5vFSkORZkXlT

Großbritanniens neuer Pandemieplan würde Big Tech in ein Massenstandort-Tracking-Netzwerk verwandeln Die britische Pandemiestrategie von 1B £ schlägt das UKHSA-Kontaktverfolgungssystem vor, das Big-Tech-Standortdaten verwendet und die Bereitstellung im Jahr 2030 anspricht. Stehen Sie gegen Zensur und Überwachung: Schließen Sie sich Reclaim The Net an. Großbritanniens neue £ 1 Milliarde ($ 1,3 Millionen) Pandemiestrategie behandelt einen zukünftigen Ausbruch als "Gewissheit" und schlägt vor, ein Kontaktverfolgungssystem zu entwickeln, das sich von Echtzeit-Standortdaten ernähren würde, die mit Hilfe der größten Unternehmen des Silicon Valley gesammelt wurden. Der Plan, der vom Department of Health and Social Care veröffentlicht wurde, fordert auch PSA-Lagerbestände, neue Notstandsgesetze und ein Biosicherheitsforschungszentrum in Essex. Aber das Herzstück, das am meisten Aufmerksamkeit verdient, ist der Vorschlag zur Kontaktverfolgung, der eine Überwachungsarchitektur schaffen würde, die die Bewegungen von Millionen von Menschen verfolgen soll, die bereit sind, sofort einzuschalten. Die UKHSA wird das neue System ausführen, von dem das Strategiedokument sagt, dass es "Live-Standortdaten" und künstliche Intelligenz verwenden wird, um "ein schnelleres, groß angelegtes Erkennungs- und Alarmsystem während der Pandemien" bereitzustellen. Die Agentur plant, "Optionen zu erkunden, um mit "Big Tech" zu arbeiten, um sie zu bauen, wobei die Bereitstellung für 2030 geplant ist. Die Regierung baut in Partnerschaft mit Unternehmen vor dem Aufbau eines Standortüberwachungssystems auf, deren gesamtes Geschäftsmodell davon abhängt, so viele personenbezogene Daten wie möglich zu sammeln. Die Strategie nennt nicht, welche Unternehmen, wie Datenaustauschvereinbarungen aussehen würden oder was mit Ihrer Standorthistorie passiert, sobald die Pandemie endet. Die britische Regierung hat ihre eigenen Bürger bereits über ihre Telefone verfolgt, ohne es ihnen zu sagen. Ein Bericht der Scientific Pandemic Influenza Group on Behaviors (SPI-B) aus dem Jahr 2021 ergab, dass von der Regierung finanzierte Forscher im Februar dieses Jahres jeden zehnten Menschen in Großbritannien über ihre Mobiltelefone verfolgten, ohne das Wissen oder die Erlaubnis der Benutzer. Die Forscher verwendeten Handy-Mobilitätsdaten, um über 4.200 geimpfte Personen auszuwählen, und überwachten sie dann durch 40 Anrufdatensätze mit entsprechenden Standortbeobachtungen. Die Daten wurden für Verhaltensanalysen, die Verfolgung des Bewegungsradius am Impftag, die Frage, ob die Menschen während der Öffnungszeiten Geschäfte besuchten, und ob sie danach direkt nach Hause gingen, verwendet. Nichts davon wurde damals veröffentlicht. Als das Tracking ans Licht kam, sagte ein Sprecher von Big Brother Watch, die Bürger würden "beunruhigt sein zu entdecken, dass sie unwissentlich verfolgt und über ihre Telefone Verhaltensanalysen unterzogen wurden".................................. https://reclaimthenet.org/uk-pandemic-location-tracking-plan https://t.me/WOLFES00

Nächster Trump-Unterstützer zieht gegen Iran-Feldzug los Einflussreiche Trump-Unterstützer unterschiedlichster Lager brechen mit Trump. Nun zog der betagte konservative Radiomoderator Michael Savage – treuer Trump-Anhänger und Verfechter von „America First“ – gegen den Präsidenten los. In einer emotionalen Monolog-Sendung an seinem 84. Geburtstag kritisierte Savage den Präsidenten scharf wegen des laufenden Militäreinsatzes gegen Iran. Trumps Wahlkampf war auf Frieden und keine neuen Interventionen im Ausland ausgerichtet. Das Gegenteil ist passiert. „Er wollte keinen Krieg. Jetzt haben wir einen Krieg“, sagte Savage. „Er ist mit dem Versprechen angetreten, keine Kriege zu führen. Und jetzt haben wir einen. Wer flüstert ihm ins Ohr?“ Der Moderator, der in der Vergangenheit bereits den Irak-Krieg und neokonservative Berater wie John Bolton bekämpft hatte, betonte: „Das soll nicht heißen, dass der Iran ein gutes Land ist. Wir wissen, dass die Mullahs verrückt sind und im siebten Jahrhundert leben – aber vielleicht ist Krieg nicht die Antwort.“ TKP hat vor wenigen Tagen über die Kritik des libertären Anführers Ron Paul berichtet. Anders als Paul repräsentiert Savage das Lager der konservativen Nationalisten. In seinem Monolog erinnerte er an die Lehren aus „Der Pate“ und fragte: „Was hindert Russland daran, endlich zu sagen: Ich schließe mich Iran in diesem Krieg an und schicke Truppen, um iranisches Territorium zu verteidigen? Ist das wirklich so abwegig?“ Er zweifelte zudem am Sinn der Angriffe: „Vor einem Jahr hieß es noch, die nukleare Kapazität Irans sei komplett zerstört. Was bleibt ihnen denn noch zum Kämpfen? Glaubt wirklich jemand, dass Bomben sie stoppen werden?“ Der Radiostar appellierte direkt an Trump: „Wir bitten Präsident Trump – wie ich es schon seit vier Wochen tue – erklären Sie den Sieg, bevor es zu spät ist. Jeder mit Gewissen weiß: Alle wollen, dass dieser Krieg so schnell wie möglich endet. Niemand kauft die große Lüge.“ Savage steht mit seiner Kritik bei weitem nicht allein. Tucker Carlson, Megyn Kelly oder Joe Kent sind weitere zentrale Figuren. MAGA ist zerrissen und wird kaum mehr zusammenfinden. Savage ist einer der loyalsten Trump-Anhänger überhaupt. Selbst er rückt mittlerweile ab....................... https://tkp.at/2026/04/02/naechster-trump-unterstuetzer-zieht-gegen-iran-feldzug-los/ https://t.me/WOLFES00

Hamburg feiert „gigantischen“ Batteriespeicher – der reicht aber nur für eine Stunde Die grüne Transformation ist gerettet! Die Hansestadt hat einen neuen Meilenstein der sogenannten Energiewende erreicht. Ein Batteriespeicher von geradezu “gigantischem” Ausmaß ist in Betrieb gegangen. Die Jubelmeldungen der Politik überschlagen sich. Doch wer einen Blick auf die nackten Zahlen wirft, erkennt schnell: Die Bürger werden beim Öko-Märchen wieder einmal so richtig hinter die Fichte geführt. Wenn Umweltsenatorin Katharina Fegebank (Grüne) und Bezirksamtsleiterin Dr. Bettina Schomburg gemeinsam zur feierlichen Eröffnung schreiten, dann muss etwas Weltbewegendes passiert sein. Im Gewerbepark Hamburg-Nord wurde der “größte Batteriespeicher der Stadt” eingeweiht. Ein Projekt, das laut offizieller Pressemitteilung die “Dimension” der Hamburger Klimarettungspolitik verdeutlicht. Schauen wir uns diese geradezu galaktischen Dimensionen doch einmal genauer an. Die Eckdaten des grünen Wunders: Die Kapazität liegt demnach bei mickrigen 5 Megawattstunden (MWh), die Leistung bei 2 Megawatt (MW) und die Kosten werden nicht kolportiert. Betreiber des Speichers ist das private Hamburger Unternehmen RNP Battery. Finanziert wird diese Anlage privatwirtschaftlich durch Stromhändler und Übertragungsnetzbetreiber. In der offiziellen Jubelmeldung der Stadt liest sich das dann so: “Die Kapazität von fünf Megawattstunden verdeutlicht die Dimension des Projekts: Rein rechnerisch könnte die gespeicherte Energie einen durchschnittlichen Fünf-Personen-Haushalt ein Jahr lang vollständig versorgen…” Wahnsinn! Ein ganzer Fünf-Personen-Haushalt! In einer Millionenmetropole wie Hamburg! Man muss sich diese intellektuelle Meisterleistung der PR-Abteilung auf der Zunge zergehen lassen. Rechnen wir das grüne Wunder doch einmal um, damit es etwas greifbarer wird: Diese “gigantische” Anlage könnte auch 8.760 Haushalte versorgen – allerdings nur für exakt eine einzige Stunde. Hamburg hat rund eine Million Privathaushalte. Wenn also der Strom ausfällt, rettet dieser “Gamechanger” nicht einmal ein Prozent der Hamburger für 60 Minuten. Danach gehen die Lichter aus. Aber es wird noch besser. Der Speicher, so heißt es weiter, fungiere als Puffer, der “überschüssigen Grünstrom dann bereitstellt, wenn er im Quartier benötigt wird.” Da stellt sich dem denkenden Bürger unweigerlich die Frage: Welchen überschüssigen Grünstrom meinen die eigentlich? Besonders im Winterhalbjahr, wenn die Sonne sich hinter dicken Wolken versteckt und der Wind pausiert (die berüchtigte Dunkelflaute), gibt es schlichtweg keinen “überschüssigen Grünstrom”. Eine Batterie erzeugt keinen Strom, sie speichert ihn nur. Wenn nichts da ist, bleibt der teure Kasten leer, verursacht aber dennoch Kosten. Besonders stolz ist man im rot-grünen Senat übrigens darauf, dass die Anlage auf einer Fläche von “lediglich drei ehemaligen Pkw-Stellplätzen” errichtet wurde. Da schlägt das Herz des Auto-Hassers gleich höher: Drei Parkplätze weniger und dafür ein Symbol grüner Realitätsverweigerung mehr. Senatorin Fegebank schwadroniert derweil von “viel Rückenwind” und “klugen Köpfen”, die uns “unabhängiger von fossilen Importen” machen. Doch die Ressourcen für diesen Batterieklotz kommen auch nicht aus Deutschland – sondern über die Verarbeitung in China in die Hansestadt...................... https://report24.news/hamburg-feiert-gigantischen-batteriespeicher-der-gruene-gamechanger-reicht-fuer-eine-stunde/?feed_id=57436 https://t.me/WOLFES00

IAE-Chef: Treibstoffknappheit in Europa erwartet "Diese Krise ist schlimmer als die beiden Ölkrisen der 1970er Jahre und der Verlust von russischem Gas im Jahr 2022 zusammen", sagte Birol. "Mehr als 12 Millionen Barrel pro Tag Ölversorgung sind bisher aufgrund der Nahostkrise verloren gegangen. Das größte Problem ist der Mangel an Flugzeugtreibstoff und Diesel, der bereits Asien betrifft und voraussichtlich im April-Mai auch Europa erreichen wird", bemerkte er. https://economictimes.indiatimes.com/news/international/world-news/middle-east-crisis-worse-than-the-1970s-oil-shocks-and-2022-russian-gas-disruption-combined-iea-chief-birol-says-40-key-energy-assets-damaged/articleshow/129947708.cms?from=mdr https://t.me/WOLFES00

Panne oder Sabotage? Erst die Valero-Raffinerie, jetzt die größte Benzin-Pipeline der USA Zuerst gab es eine Explosion in einer Raffinerie in Texas, nun gab es einen Schaden bei einer wichtigen Benzinpipeline. Sind das nur Zufälle, oder werden die Vereinigten Staaten im Zuge der geopolitischen Krisen nun zur Zielscheibe von gezielter Sabotage? Die Colonial Pipeline – genauer gesagt “Line 1”, die größte Benzin-Pipeline der USA, die von Houston in Richtung Ostküste verläuft – steht still. Der angebliche Grund: Ein “fremder Bautrupp” habe in Paulding County, Georgia, bei Arbeiten einen Abschnitt der Leitung beschädigt. So zumindest lautet das offizielle Narrativ, das uns von den Mainstream-Medien und den Betreibern aufgetischt wird. “Line 1 ist außer Betrieb, während unser Team die Reaktions- und Reparaturmaßnahmen koordiniert”, heißt es lapidar in einer Erklärung von Colonial. Wir sprechen hier nicht von einem kleinen, unbedeutenden Leck. Es geht um eine absolut kritische Pipeline, durch die täglich rund 1,5 Millionen Barrel Benzin gepumpt werden. Die US-Ostküste, die kaum über eigene Raffineriekapazitäten verfügt, ist auf diese Lieferungen auf Gedeih und Verderb angewiesen. Jeder längere Ausfall droht die ohnehin schon angespannte Versorgungslage massiv zu verschärfen. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem der Krieg im Iran den nationalen Durchschnittspreis für Benzin bereits auf die politisch hochbrisante Marke von 4 Dollar pro Gallone getrieben hat. Doch betrachten wir das große Ganze, denn isolierte Ereignisse gibt es in der Geopolitik selten. Erinnern wir uns: Erst letzte Woche kam es in der gigantischen Valero-Raffinerie in Port Arthur, Texas (Gesamtkapazität: 380.000 Barrel pro Tag), zu einer schweren Explosion. Getroffen wurde ausgerechnet eine wichtige Anlage zur Dieselentschwefelung (47.000 bpd). Zwar heißt es beschwichtigend, die Anlage laufe wieder, doch jeder Ausfalltag verschärft die Lage weiter.......... https://report24.news/zufall-oder-sabotage-erst-die-valero-raffinerie-jetzt-die-groesste-benzin-pipeline-der-usa/?feed_id=57427 https://t.me/WOLFES00

Knappheit? Deutschland exportiert Diesel Die Politik dürfte wenig Interesse an günstigerem Treibstoff haben. Während man Panik vor kommender Knappheit propagiert, lässt man den Markt machen. Während internationale Organisationen und Öl-Bosse vor einer bevorstehenden Diesel-Knappheit warnen – und damit die Preise treiben – exportiert Deutschland seit etwa zwei Wochen Mitteldestillate – also Diesel und Heizöl in Dieselqualität. Das belegen aktuelle Daten des Rohstoff-Informationsdienstes Argus Media. Eigentlich ist Deutschland Nettoimporteur, doch zuletzt exportierte man – in die niederländische ARA-Region (Amsterdam-Rotterdam-Antwerpen). Die deutsche Raffinerieproduktion deckt nur etwa zwei Drittel des Bedarfs; der Rest kommt vom Weltmarkt. Aber in der Bundesrepublik gibt es weiterhin einen Überschuss an Diesel und Heizöl. Das bestätigt auch der Mainstream. Überschuss. Hagen Reiners, Ölmarkt-Experte bei Argus Media, erklärt: Die Heizölnachfrage ist „komplett eingebrochen“. Hohe Preise und Unsicherheit halten Verbraucher vom Einkauf ab. Händler in der ARA-Region hingegen zahlen bereitwillig höhere Preise, um Vorräte für eine befürchtete Knappheit ab Mitte April aufzubauen – nach Ankunft des letzten Tankers aus dem Persischen Golf. Auch Reiners warnt vor Engpässen nach Ostern -also in ein paar Tagen. Ebenso warnte die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und der Wirtschaftsverband Fuels und Energie zuletzt vor kommenden Engpässen. Als Politikbeobachter hat man den Eindruck, Regierungen warten aktuell nur auf eine Knappheit, um dann mit Lockdown-Maßnahmen antworten zu können. So überlässt die Politik den Markt sich selbst. Deutsche Anbieter aus Raffinerien wie Karlsruhe, Gelsenkirchen oder Godorf verschiffen per Barge rheinabwärts – weil der Verkauf ins Ausland offenbar lukrativer ist als der Inlandabsatz mit Abschlägen. Exportbeschränkungen werden nicht einmal diskutiert, Preisbremsen sind höchstens minimal. Marktlogik und Profit siegen über Versorgungssicherheit. Bereits 2025 diskutierten Politik und Experten über die prekäre Lage deutscher Raffinerien: sinkende Nachfrage durch Energiewende, Klimasteuern, billige Importe aus Indien und zögerliche Investitionen. Manche Standorte stehen vor der Schließung; der Staat müsse möglicherweise einspringen, hieß es im Handelsblatt. Kurzfristig profitiert jedoch der Markt von hohen Preisen. Verbraucher zahlen an der Zapfsäule weiterhin teuer – trotz heimischen Überschusses. Marktlogik und Profit siegen über Versorgungssicherheit. https://tkp.at/2026/04/02/knappheit-deutschland-exportiert-diesel/ https://t.me/WOLFES00

Folgen des ideologischen Irrsinns: Österreich zahlt mehr, Tankstellen in EU drohen leerzulaufen Die österreichische Energiepolitik hat sich selbst ein Bein gestellt. Oder eher abgeschnitten. Statt der jahrzehntelangen, stabilen Lieferverträge mit der russischen Gazprom kauft die OMV nun teures Gas auf dem Spotmarkt und Europa fehlt es an Raffineriekapazitäten für Benzin und Diesel. Die selbstverschuldete Sackgasse idiotischer Ideologie. Österreich bezog jahrzehntelang günstiges, russisches Erdgas. Russland lieferte zuverlässig, ohne jede Unterbrechung, den ganzen Kalten Krieg hindurch. Der aktuelle Vertrag zwischen der OMV Gas Marketing & Trading und Gazprom Export stammt aus dem Jahr 2006 und wurde 2018 verlängert. Er sah Lieferungen bis 2040 vor, bei Nichtkündigung sogar bis 2045. Täglich flossen rund 7.400 Megawattstunden an der slowakisch-österreichischen Grenze, das entspricht etwa 5 Terawattstunden pro Monat oder 60 Terawattstunden im Jahr, also rund sechs Milliarden Kubikmeter Gas. Ein Großteil des heimischen Bedarfs, der 2023 bei etwa 75 Terawattstunden lag. Über diese Verträge bezog die OMV Pipeline-Erdgas aus Sibirien als stabile Basis für die heimische Versorgung. Die Preise waren klassisch ölindexiert und mit einer Take-or-Pay-Klausel versehen. Die exakten Zahlen blieben vertraulich, doch lagen die Langfristpreise deutlich unter dem damaligen Spotmarktniveau. Die Take-or-Pay-Klausel sicherte Planbarkeit für beide Seiten und hielt die Kosten für die österreichischen Haushalte und die Industrie in überschaubarer Höhe. Das alles änderte sich mit der Kündigung der Verträge durch die OMV am 11. Dezember 2024. Die OMV begründete den Schritt mit „mehreren grundlegenden Vertragsverletzungen“. Die Regierung, die eine Kommission eingesetzt hatte, wie man vorzeitig aus dem Vertrag aussteigen könne, feierte das als strategischen Befreiungsschlag vom bösen Russen. Doch die Folgen sind bitter. Für Österreich, der Regierung sind sie egal. Seit der Kündigung kauft Österreich das Gas auf dem Spotmarkt ein, vor allem am TTF-Hub oder über den CEGH in Baumgarten. Aktuell, Anfang April 2026, liegt der TTF-Spotpreis bei 47,61 Euro pro Megawattstunde. Der Preis ist ausgesprochen volatil und deutlich höher als die stabilen Langfristpreise der Vor-Ukraine-Ära. Die OMV hat zwar diversifiziert (Norwegen, LNG, eigene Förderung), doch die Abhängigkeit vom stark schwankenden Spotmarkt bleibt. Statt planbarer Kosten gibt es nun starke Preissprünge, die sich auf die Haushaltsrechnungen und die Industrieproduktion niederschlagen. ................... https://report24.news/folgen-des-ideologischen-irrsinns-oesterreich-zahlt-mehr-tankstellen-in-eu-drohen-leerzulaufen/?feed_id=57415 Auch Deutschland. https://t.me/WOLFES00

Abschlussbericht bestätigt: Grüner Wahn stürzte Spanien und Portugal in Mega-Blackout Fast ein Jahr nach dem verheerenden Total-Stromausfall in Spanien und Portugal am 28. April 2025 hat der Verband der europäischen Übertragungsnetzbetreiber (ENTSO-E) seinen Abschlussbericht vorgelegt. Was den Bürgern als nüchterne Analyse verkauft wird, ist in Wahrheit ein vernichtendes Zeugnis für die politisch erzwungene “Energiewende” und eine düstere Warnung für ganz Europa. Es brauchte sage und schreibe 49 hochbezahlte “Experten” aus diversen Behörden, Netzbetreibern und Regulierungsstellen, um herauszufinden, was kritische Beobachter und echte Fachleute schon seit Jahren predigen: Ein Stromnetz, das auf ideologischen Wunschträumen statt auf physikalischen Realitäten aufbaut, bricht unweigerlich zusammen. Am 28. April 2025 um 12:33 Uhr gingen in Kontinentalspanien und Portugal die Lichter aus. Nichts ging mehr. Selbst im angrenzenden Südwesten Frankreichs kam es zu Ausfällen bei Industriekunden. Es war der schwerste Blackout in Europa seit über 20 Jahren. Nun präsentierte uns die ENTSO-E die Gründe dafür. Im feinsten Technokraten-Sprech ist im Bericht von “Oszillationen”, “Lücken bei der Spannungs- und Blindleistungsregelung”, “schnellen Leistungsminderungen” und “ungleichmäßigen Stabilisierungsfähigkeiten” die Rede. Übersetzt aus dem Behörden-Neusprech in einfaches Deutsch heißt das: Der Flatterstrom aus Wind und Sonne, gepaart mit dem politisch gewollten Abschalten verlässlicher Grundlastkraftwerke, hat das Netz derart destabilisiert, dass es kollabierte. Mehr noch: Es musste einfach irgendwann kollabieren. Wenn die rotierenden Massen klassischer Kraftwerke fehlen, die unser Stromnetz jahrzehntelang sicher und stabil gehalten haben, genügen schon kleine Schwankungen, um eine fatale Kettenreaktion (“kaskadierende Generatorabschaltungen”) auszulösen. Denn die Stromnetze funktionieren nur in engen Bandbreiten, die vom wechselhaften Wind- und Solarstrom ohne ständige Eingriffe durch die Netzbetreiber gar nicht gehalten werden können. Besonders entlarvend ist die Schlussfolgerung der Experten-Kommission. Man stellt fest, dass sich die “regulatorischen Rahmenbedingungen anpassen müssen, um die sich entwickelnde Natur des Stromsystems zu unterstützen”. Bitte lesen Sie diesen Satz zweimal. Die “sich entwickelnde Natur” ist ein zynischer Euphemismus für die mutwillige Zerstörung der früher sichersten Energieversorgung der Welt. Weil die grüne Ideologie nicht mit den Gesetzen der Physik vereinbar ist, sollen nun also die Gesetze, die Märkte und die Vorschriften an den Öko-Wahn angepasst werden. Koste es, was es wolle......................... https://report24.news/abschlussbericht-bestaetigt-gruener-wahn-stuerzte-spanien-und-portugal-in-mega-blackout/ https://t.me/WOLFES00