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Politiker: Von Cybersicherheit reden und selbst auf jede Phishing-Attacke reinfallen?
Im März blies Familienministerin Karin Prien (CDU) zum Angriff auf das freie Internet, forderte Social-Media-Verbote für junge Menschen und fabulierte von „Medienkompetenz“. Am Wochenende wurde nun publik, dass Prien – ebenso wie Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) und Ministerin Verena Hubertz (SPD) – „Opfer“ einer Phishing-Attacke über den Messenger Signal wurden. „Opfer“ muss man hier tatsächlich in Anführungszeichen setzen, denn die Masche ist alt, Politiker und Militärs werden seit Monaten vor der Kampagne gewarnt und auch beim Chaos Computer Club kam man gerade nicht umhin, von einem „erheblichen individuellen Versagen“ zu sprechen.
Während die Bundesanwaltschaft längst wegen Spionageverdachts ermittelt – die „Attacke“ soll aus Russland kommen – hält sich das Verständnis für die deutschen Politiker und andere Betroffene online in engen Grenzen. Das Konzept der Angriffe ist nämlich hinlänglich bekannt: Man bekommt eine Nachricht eines angeblichen Support-Accounts, in der von einer Sicherheitsgefahr fabuliert wird. Der Nutzer soll seinen Sicherheitspin oder eine Verifizierungs-SMS übermitteln, um sein Gerät zu schützen. Nur schützt er sich natürlich nicht, sondern erlaubt den Angreifern in Wahrheit Zugriff auf seinen Account.
Solche Attacken sind einer der Gründe, warum in Messengern standardmäßig Warnungen vor unbekannten Kontakten eingeblendet werden. Jeder Depp kann nämlich „Support“ als Benutzernamen wählen. Heise.de zeigte Screenshots solcher Phishing-Nachrichten: Der vermeintliche „Signal Support“ ist so hochoffiziell, dass Signal unter der Message standardmäßig erfragt, ob „‚Signal Support‘ dir Nachrichten schreiben und deinen Namen und dein Foto sehen“ darf. „Die Person weiß nicht, dass du ihre Nachricht gesehen hast, bis du die Anfrage annimmst“, heißt es da weiter. Das klingt doch ganz klar nach dem echten Support des Messengers, oder? Nicht.
Im Februar warnten das Bundesamt für Verfassungsschutz und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bereits gemeinsam vor derartigen Phishingversuchen eines „mutmaßlich staatlichen oder staatlich gesteuerten Angreifers“. Im Fokus stünden demnach hochrangige Ziele aus Politik, Militär und Diplomatie und auch Investigativjournalisten. Das Memo wurde aber offensichtlich nicht von allen gefährdeten Personen gelesen. Neben den genannten Politikerinnen sollen übrigens auch der Ex-BND-Vizepräsident (!) Arndt Freytag von Loringhoven und mehrere Journalisten von der Attacke betroffen sein.
Ein User auf X wurde sehr deutlich: „Mal im Ernst: diese Leute wollen uns Social Media verbieten, etwas über Cybersecurity erzählen und sind so bescheuert, dass sie nicht mal einen ordinären Phishing-Versuch erkennen?“
Politisch und medial steht nun natürlich der böse Russe im Fokus, der sensible Informationen abgegriffen haben könnte. Der Bürger indessen muss sich fragen, wie viel er sich von Personalien gefallen lassen sollte, die trotz scharfer Warnungen der Behörden so nachlässig mit ihrer Kommunikation und potenziell sensibelsten Daten umgehen.
Wir schließen uns an dieser Stelle zur Abwechslung vollumfänglich einer Einschätzung des „Standard“ an: „Das Problem sitzt vor dem Bildschirm“, titelte man damals über die „Signal-Affäre“ der US-Regierung. Das größte Sicherheitsrisiko der Beteiligten sei deren IT-Dilettantismus......
https://report24.news/politiker-von-cybersicherheit-reden-und-selbst-auf-jede-phishing-attacke-reinfallen/?feed_id=58168
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Kommt das in der ARD ist morgen Revolution ☝️ wir werden ausverkauft, we...
https://youtube.com/watch?v=qFmYJAToFas&si=7Ut5H3G_U12Mn9cQ
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700 Tonnen Kartoffeln verschenken: Landwirt löst Kartoffelkrise kreativ ...
https://youtube.com/watch?v=xMw5ioQz4dc&si=2dUx1-BdGeNmiN_a
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Studie zeigt Rentenlücke: Nur in vier Ländern Europas reicht die Rente zum Leben
Die gesetzliche Rente reicht für viele Menschen in Deutschland kaum noch zum Leben. Eine europäische Studie zeigt: Nur in vier Ländern deckt die staatliche Rente die Lebenshaltungskosten im Alter.
Europaweite Studie: Nur in vier Ländern reicht die staatliche Rente für die Lebenshaltungskosten.
Deutschland im Minus: Renten decken im Schnitt nur etwa zwei Drittel der Ausgaben.
Größte Kosten: Wohnen und Lebensmittel machen fast die Hälfte der Ruhestandsausgaben aus.
Politischer Streit: Merz sieht Rente als „Basisabsicherung“, SPD und Opposition widersprechen.
Die gesetzliche Rente gilt in Deutschland seit Jahrzehnten als zentrale Säule der sozialen Sicherung. Aktuelle Daten zeichnen jedoch ein zunehmend ernüchterndes Bild: Für viele Seniorinnen und Senioren reicht das Einkommen im Ruhestand kaum noch aus, um die laufenden Lebenshaltungskosten zu decken.
Laut einer Auswertung von Statista waren im Jahr 2024 knapp 740.000 Menschen in Deutschland auf Grundsicherung im Alter angewiesen. Demnach waren so viele Betroffene wie nie zuvor zu verzeichnen. Zudem gelten 19,6 Prozent der über 65-Jährigen als armutsgefährdet.
Die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ist eine staatliche Leistung für Menschen, deren Einkommen und Vermögen nicht ausreichen, um den Lebensunterhalt zu sichern. Anspruch haben Personen, die die Regelaltersgrenze erreicht haben oder dauerhaft voll erwerbsgemindert sind, mindestens 18 Jahre alt sind und in Deutschland leben. Die Leistung umfasst unter anderem den notwendigen Lebensunterhalt sowie Kosten für Unterkunft, Heizung und Krankenversicherung. Anders als bei der klassischen Sozialhilfe wird auf das Einkommen von Kindern oder Eltern erst dann zurückgegriffen, wenn dieses über 100.000 Euro jährlich liegt.
Auch die allgemeinen Armutszahlen bestätigen diesen Trend: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lebten zuletzt 13,3 Millionen Menschen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze, das entspricht 16,1 Prozent der Bevölkerung. Die Europäische Union definiert diese Schwelle als ein Einkommen von weniger als 60 Prozent des mittleren Äquivalenzeinkommens.
Ein wachsendes Problem: Altersarmut in Deutschland
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag die Armutsgrenze in Deutschland im vergangenen Jahr für eine alleinlebende Person bei 1.446 Euro im Monat (2024: 1.380 Euro). Dem gegenüber steht eine durchschnittliche gesetzliche Versichertenrente, nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung für Ende 2024, von etwa 1.143 Euro im Monat. Besonders groß bleibt die Lücke zwischen Männern und Frauen: Während Männer im Schnitt rund 1.372 Euro erhalten, liegt die durchschnittliche Frauenrente nur bei 961 Euro........
https://www.epochtimes.de/politik/rente-reicht-nicht-europaweite-studie-zeigt-grosse-versorgungsluecken-im-alter-a5470416.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Abholung mit Anhängern: Landwirt verschenkt 700 Tonnen Kartoffeln
Viele Landwirte in Niedersachsen können ihre Ernte derzeit nicht verkaufen - zu viele Kartoffeln sind auf dem Markt. Hendrik Staacke aus Lemgrabe bei Dahlenburg hat deshalb rund ein Drittel seiner Lagerbestände verschenkt.
Insgesamt vier verschiedene Kartoffelsorten wie "Belana" oder "Lilly" standen am Samstag zur freien Abholung bereit. Dem Aufruf der Familie Staacke sind Hunderte Menschen gefolgt. Viele haben eigene Säcke, Kisten oder sogar Anhänger mitgebracht. Der große Andrang sorgte zeitweise sogar für Verkehrsprobleme: Die Autoschlange reichte bis zur rund 250 Meter entfernten Hauptstraße. "Mit so viel Andrang haben wir nicht gerechnet", sagte Landwirt Hendrik Staacke dem NDR Niedersachsen.
700 Tonnen Kartoffeln konnten nicht verkauft werden
Insgesamt lagerten auf dem Betrieb noch rund 700 Tonnen Kartoffeln aus dem vergangenen Jahr - das entspricht etwa einem Drittel der gesamten Ernte. Etwa 200 Tonnen waren ursprünglich für die Chips-Industrie vorgesehen. Doch die lange Lagerzeit hat die Qualität beeinträchtigt, sodass sie nicht mehr abgenommen wurden. Der Rest waren Speisekartoffeln.
Gute Ernte: Zu viele Kartoffeln auf dem Markt
Laut der Landwirtschaftskammer Niedersachsen gibt es derzeit einen Überschuss an Kartoffeln auf dem Markt. Das liege daran, dass die Anbaufläche in Niedersachsen in vergangenen fünf Jahren um 14 Prozent gewachsen ist. Zusätzlich waren die Ernten im vergangenen Jahr wegen guten Witterungsbedingungen besonders gut. Hinzu kommen Importe aus dem Ausland. Dadurch seien jetzt mehr Kartoffeln auf dem Markt als in den Vorjahren, heißt es von der Kammer. Das senke nicht nur den Preis - Händler könnten sich auch ihre Ware aussuchen und nehmen oft nur die beste. Für die Landwirte heißt das: Ein Teil der Ernte bleibt liegen. Und je länger Kartoffeln lagern, desto mehr leidet die Qualität.
Kartoffeln-Verschenken ist letzte Möglichkeit
Und neue Absatzmöglichkeiten sind laut Staacke kaum vorhanden: Biogasanlagen seien überwiegend ausgelastet und die Nutzung als Tierfutter lohne sich wegen der aktuell hohen Transportkosten nicht, so der Landwirt. Und sein Familienbetrieb sei kein Einzelfall. Viele Landwirte, die Kartoffeln anbauten haben ähnlich volle Lager ohne Abnehmer: "Wir sind vielleicht ein kleines Beispiel von dem, was in der Landwirtschaft gerade los ist." Die Aktion sei Schadensminimierung, sagte Staacke: "Letztendlich haben wir keine andere Möglichkeit."
Abholende freuen sich über kostenlose Kartoffeln
Für viele Abholerinnen und Abholern war die kostenlose Abgabe am Samstag dagegen ein Glücksfall. Die Kartoffeln sollen im Freundes- und Familienkreis verteilt oder auch im Foodsharing weitergegeben werden. Denn die Kartoffel scheint beliebt: "Alles, was es gibt - Kartoffelsuppe, Kartoffelpuffer, die Kinder lieben das", sagt zum Beispiel Ruth Müller. Für viele steht fest: In den kommenden Wochen dreht sich in der Küche vieles um die Kartoffel.
200 Tonnen Kartoffeln verschenkt......
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/niemand-will-sie-kaufen-landwirt-in-dahlenburg-verschenkt-700-tonnen-kartoffeln,kartoffeln-200.html
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Was haben sie unter dem Boden des Iran gefunden?
Unterirdische Städte im Iran, riesige Grabstätten, Raum-Zeit-Portale und gigantische Leichen, die unter dem Iran entdeckt wurden – ist das der wahre Grund, warum die USA Krieg führen? Clayton beleuchtet die verborgene Archäologie, uralte unterirdische Tunnelnetze und ungewöhnliche Funde, über die die Mainstream-Medien nicht berichten wollen. Was wurde tatsächlich unter dem Iran gefunden, und warum ist dies geopolitisch von Bedeutung? „Redacted News“ untersucht die verborgenen Geheimnisse, die globale Konflikte antreiben....
https://www.youtube.com/watch?v=iKRjHrpG2tA
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Raffinerien in Flammen, Exporte eingebrochen: Wie die Ukraine Putins Öl-Milliarden verbrennt
Russland ist seit 2022 auf Kriegswirtschaft umgestellt. Zunächst sorgte das für Wachstum, nun stößt das Modell an seine Grenzen.
Moskau – Die russische Wirtschaft ist schon lange angeschlagen. Russlands Zentralbank senkte am Freitag (24. April) zum dritten Mal in diesem Jahr den Leitzins, der nun bei 14,5 Prozent liegt. Russlands Wirtschaft sei stabil, so die Botschaft. Doch die weiterhin hohen Zinsen bremsen die Investitionstätigkeit im Land aus. Die Inflation ist hoch – auch wegen der steigenden Löhne. „Russlands Inflationsrate ist wahrscheinlich auch deutlich höher, als die Zentralbank behauptet“, heißt es in der aktuellen Analyse der US-Denkfabrik Institute for the Study of War (ISW).
Hinzukommt, dass Moskau den Krieg gegen die Ukraine über Schulden finanziert. Um die hohen Verteidigungsausgaben zu stemmen, entschied sich der russische Präsident Wladimir Putin zuletzt etwa, auf Goldreserven zurückzugreifen und die Mehrwertsteuer zu erhöhen. Dadurch werde die Last von Russlands Krieg in der Ukraine direkt auf die Bevölkerung abgewälzt, so der ISW-Bericht weiter. Der Boom durch die Waffenindustrie kann die strukturellen Probleme der russischen Wirtschaft nicht länger ausgleichen.
Wie die Ukraine Russlands zusätzliche Öleinnahmen zerstört
Als die USA und Israel den Iran angriffen, galt Putin als der große Profiteur: Die Ölpreise stiegen und damit auch die Einnahmen des Kreml. Allein im April konnte die russische Staatskasse ihre Einnahmen verdoppeln, wie Reuters vorrechnet. Hinzukommt, dass die USA zeitweise Sanktionen lockerten, um den gestiegenen Ölpreis niedriger zu halten. Allerdings: Der Ukraine gelang es Berichten zufolge, diese Mehreinnahmen zunichte zu machen. So erhöhten Kiews Truppen den Druck auf Russlands Energieinfrastruktur, die den Krieg finanziert.
Berichten zufolge griffen ukrainische Kräfte in den vergangenen Tagen mehrfach Ölterminals und Raffinerien an, teils mehr als tausend Kilometer hinter der Front. Die Einnahmeverluste Russlands würden sich allein im März aufgrund der Langstreckenkapazitäten der Ukraine „schätzungsweise auf mindestens 2,3 Milliarden US-Dollar“ belaufen, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einer Videoansprache am Sonntag (19. April). „Wir setzen diese Arbeit im April fort“, so Selenskyj weiter.
Angriffe auf Häfen bremsen Russlands Ölexporte
In den ersten zwei Monaten 2026 ging das russische Bruttoinlandsprodukt um 1,8 Prozent zurück. Das Minus überraschte Experten, zuvor hatte die Zentralbank für 2026 noch ein Wachstum von 0,5 und 1,5 Prozent erwartet. Zusätzlich zeigen die ukrainischen Attacken ihre Wirkung: Die russische Wirtschaftszeitung Kommersant berichtete, die Ölexporte seien im April auf den niedrigsten Stand seit Sommer 2024 gesunken und könnten bis Ende des Monats auf den niedrigsten Stand seit 2023 fallen. Grund seien die Angriffe auf Hafeninfrastrukturen...................
https://www.merkur.de/politik/oel-milliarden-verbrennt-raffinerien-in-flammen-exporte-eingebrochen-wie-die-ukraine-putins-zr-94278775.html#google_vignette
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EU-App zur Altersbestätigung: Per Salami-Taktik zum Ende des Privaten
Mit der (prompt gehackten) App zur Altersverifikation wird die Anonymität im Internet ausgehöhlt: Ein EU-Abgeordneter warnt bereits, dass die Menschen mit diesem „Jugendschutz-Trojaner“ daran gewöhnt werden sollen, Internetdienste nur noch mit einer Regierungs-App nutzen zu können. Wo zu Beginn erst „nur“ das Alter übermittelt wird, könnte mit der Digital-ID rasch der Zwang Einzug halten, die gesamte Identität preiszugeben. Ein Fest für übergriffige Regierungen, datenhungrige Unternehmen und Kriminelle…
Brüssel. (multipolar) Die EU-App zur Altersüberprüfung von Internetnutzern ist bereits kurz nach ihrer Präsentation in die Kritik geraten. Patrick Breyer, ehemaliger EU-Abgeordneter der Piratenpartei und auf digitalrechtliche Fragen spezialisierter Jurist, warnte am 16. April gegenüber der „Berliner Zeitung“ vor einem „Ende des Privaten“. Die App sei kein Jugendschutzmechanismus sondern vielmehr „ein Schritt dahin, dass man sich daran gewöhnt, nur noch mit einer Regierungs-App überhaupt Internetdienste benutzen zu können“. Die technischen Barrieren der Anwendung gewährten lediglich eine „Scheinsicherheit“, da sie etwa durch „Virtual Private Networks“ (VPN) umgangen werden könnten. Website-Betreibern sei es zudem trotz aller Sicherheitsvorkehrungen möglich, anhand von Metadaten Verhaltensmuster und Verhaltensprofile von Nutzern zu erstellen.
Die Europäische Kommission hatte eine App entwickeln lassen, die EU-weit zur Altersverifikation für den Zugriff auf soziale Online-Netzwerke („Social Media“) eingesetzt werden kann. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) verkündete die Fertigstellung der bereits seit Juli vergangenen Jahres geplanten Anwendung auf einer Pressekonferenz am 15. April. Von der Leyen sagte, der „harmonisierte europäische Ansatz“ zum Schutz vor „schädlichen und illegalen Inhalten“ folge in „Prinzip“ und „Modell“ den Covid-19-Zertifikaten, die im Zuge der Corona-Krise mit einem „enormen Erfolg“ eingesetzt worden seien.
Mit der bislang nur als Beta-Version verfügbaren App sollen EU-Nutzer den Nachweis erbringen können, um auf altersbeschränkte Webseiten-Inhalte „wie Pornografie, Glücksspiele, den Kauf von Alkohol und andere“ zugreifen zu können. Die Kommission betont, das Programm sei ein „wichtiger Schritt“ bei der Umsetzung des Gesetzes über digitale Dienste („Digital Services Act“). Für die Umsetzung der App zeichnen das schwedische Unternehmen Scytáles und die Deutschen Telekom im Rahmen eines Joint Ventures namens „T-Scy“ verantwortlich. Die Telekom war von der Kommission zusammen mit dem Softwaredienstleister SAP bereits mit der Entwicklung der Covid-19-Zertifikats betraut worden.
Das Portal „Netzpolitik“ hatte den Nutzen der neuen App für Kinder und Jugendliche noch am Tag der Pressekonferenz als „fraglich“ bezeichnet und zudem auf ein Werbevideo der Kommission vom Oktober 2025 verwiesen, wonach auch ein biometrischer Gesichtsscan Teil der Altersüberprüfung sein soll, den von der Leyen bei der Pressekonferenz jedoch ausgeschlossen habe. Eine technische Lösung zur Regulierung von „Social Media“ für Minderjährige mittels digitaler Brieftasche hatte „Netzpolitik“ aufgrund einer drohenden „flächendeckenden Überwachung“ bereits im Zuge der Debatte um ein Social-Media-Verbot in Deutschland kritisiert.
Einen Tag nach Veröffentlichung der App gab der britische Sicherheitsberater Paul Moore an, einen Fehler im App-Design ausgenutzt zu haben, um die Altersverifikation per Ausweisdokument zu umgehen. Moore sprach von einem drohenden „enormen Datenleck“. Telegram-Gründer Pawel Durow kommentierte auf „X“, der seiner Ansicht nach nur scheinbar „überraschende Hack“ habe der EU ein zusätzliches Argument dafür geliefert, „um unsere Freiheit auszuhöhlen“...................
https://report24.news/eu-app-zur-altersbestaetigung-per-salami-taktik-zum-ende-des-privaten/?feed_id=58138
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Repost from MEINE D-NEWS 🇩🇪 🇦🇹 🇨🇭
💥🇩🇪 AOK-WERBEFILM: „FLOTTER DREIER“ ALS NEUE NORMALITÄT – MARXISTISCHE VEREINZELUNGSPOLITIK?
Wie hätten Sie es denn gerne?
Er mit ihr? Er mit ihm? Oder sie mit beiden - bekannt als "Flotter Dreier"?
Und natürlich alles schön bunt, beziehungsweise hellbraun mit Bart. Man ist schließlich „woke“.
👉 Genau dieses Bild vermittelt ein Werbefilm der AOK:
Eine junge Frau liegt mit zwei Männern im Bett – jeder mit jedem. Und am Ende alle zusammen.
🧭
MORALISCHER BRUCH
Als Deutscher mit einem Baujahr deutlich vor der Jahrtausendwende und einem noch funktionierenden moralischen Kompass steht man fassungslos davor, was hier inzwischen als normal dargestellt wird.
Was früher als Grenzüberschreitung galt, wird heute offensiv beworben.
Was einst als privat galt, wird zur öffentlich inszenierten Leitkultur.
Für viele ist diese Entwicklung nicht mehr nachvollziehbar – sie wirkt nicht organisch gewachsen, sondern bewusst herbeigeführt.
⚙️ POLITISCHER HINTERGRUND: „MARXISTISCHE VEREINZELUNGSPOLITIK“
Immer mehr staatliche oder staatsnahe Institutionen transportieren ein Gesellschaftsbild, das in eine klare Richtung weist:
➡️Auflösung traditioneller Bindungen
➡️Schwächung von Familie, Nation und Religion
➡️Relativierung stabiler sozialer Strukturen
Der Hintergrund ist die sogenannte "marxistischen Vereinzelungspolitik" – eine von Linken bewusst herbeigeführte Entwicklung, die darauf abzielt, gewachsene Gemeinschaften zu zersetzen und den Menschen aus stabilen Bindungen herauszulösen.
✔️ Denn das Ergebnis ist absehbar:
Nicht mehr in funktionierenden Strukturen eingebettete Menschen – sondern vereinzelte Individuen.
🧩 DER KERN DES PROBLEMS
Ein großer, funktionierender Familienverband – Vater, Mutter, drei Kinder, dazu Großeltern, Onkel, Vettern, Basen mit ihren Familien – ist ein stabiles, eigenständiges System.
Ein solches Gefüge:
✔️organisiert sich selbst
✔️gibt Halt und Orientierung
✔️entzieht sich weitgehend äußerer Steuerung
👉 Ganz anders verhält es sich mit losen, beliebigen Beziehungsmodellen – etwa einer gemischt-ethnischen Dreierkonstellation ohne feste Bindung.
Solche Konstellationen sind:
❌instabiler
❌weniger verbindlich
❌leichter beeinflussbar
💪 Oder anders formuliert:
Nichts ist für einen Staat schwerer zu kontrollieren als ein starker, funktionierender Familienverband.
Vereinzelte Individuen hingegen sind deutlich leichter lenkbar.
❗️ FAZIT
🔽 Was hier als Fortschritt verkauft wird, ist für viele in Wahrheit ein fundamentaler kultureller Umbau.
Ein Umbau, der nicht zufällig geschieht – sondern eine klare Richtung erkennen lässt:
Weg von stabilen Strukturen, hin zu einer Gesellschaft vereinzelter, austauschbarer Individuen.
☝️ Und die AOK hilft tatkräftig mit.
Quelle
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Besonders amüsant ist die Erklärung für die Kälteeinbrüche im Januar 2026: Man macht die „Arktische Erwärmung“ für den unruhigen Jetstream verantwortlich, der die arktische Luft in den Süden spült. Es ist die perfekte logische Schleife: Ist es warm, ist es Klimawandel. Ist es kalt, ist es auch Klimawandel, weil die Wärme in der Arktis den Jetstream destabilisiert........................
https://tkp.at/2026/04/27/das-klima-narrativ-im-stresstest-wenn-die-realitaet-nicht-ins-bild-passt/
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Das Klima-Narrativ im Stresstest: Wenn die Realität nicht ins Bild passt
Wer sich auf die offiziellen Berichte der Klimaforschung verlässt, bekommt ein Bild geliefert, das so selektiv ist, dass es als Lehrstück für „Cherry-Picking“ dienen könnte. Die Daten für das Frühjahr 2026 zeigen ein Bild, das mit der simplen Erzählung von der „stetigen Erwärmung“ kaum noch in Einklang zu bringen ist.
Im Jahr 2025 folgten einem etwas kälteren Winter ein ebenso frischer Frühling. Einem sehr kalten Mai folgte ein ebenso kalter Juni und ein noch kälterer Juli. Die Konzern- und Regierungs-Medien retteten sich damit, dass es nur gefühlt kälter gewesen sei, sonst aber das drittwärmste der letzten zehn Jahre. Allerdings gab es dann schon im Oktober, erheblich früher als sonst, gefühlt ziemlich viel Schnee und gemessene Minusgrade. Es folgte ein generell kalter Winter mit Negativ-Rekorden im Januar und Frebruar. Anfang August 2025 hatte TKP genau das im Winter zu beobachtende Wetter vorhergesagt, basierend auf den Analysen von Professor David Dilley.
Wir erleben keine lineare Entwicklung, sondern eine Zunahme von extremen Kontrasten, die von den offiziellen Stellen zwar dokumentiert, aber in ihrer Bedeutung für die Klimamodelle konsequent heruntergespielt werden.Es ist das übliche Ritual: Sobald die Temperaturen weltweit eine kurzzeitige Spitze erreichen, überschlagen sich die offiziellen Stellen mit Alarmmeldungen über den „Klimawandel unter Druck“. Die aktuellen Berichte des Copernicus Climate Change Service und der NOAA für das erste Quartal 2026 sind hierbei ein Paradebeispiel für die selektive Wahrnehmung, die unsere heutige Klimapolitik prägt.
Die Realität der Daten: Kälte-Ausbrüche statt globaler Hitze
Während uns die „Klima-Experten“ in Brüssel und Washington mit der Nachricht versorgen, dass der März 2026 global zu den wärmsten Monaten gehörte, wird das, was in der Nordhalbkugel tatsächlich passierte, in den Fußnoten versteckt.
Schauen wir uns die Fakten an, die so gar nicht in das Bild einer „ungebremsten Erwärmung“ passen:
Der eisige Januar: Während man uns im globalen Durchschnitt ein „warmes Jahr“ verkauft, erlebte Europa im Januar 2026 den kältesten Monat seit 2010. Mit einer Durchschnittstemperatur von -2,34 °C lag Europa massiv unter dem langjährigen Durchschnitt. Auch in weiten Teilen Nordamerikas und Sibiriens kam es zu schweren Kälteeinbrüchen, die durch einen „welligen“ Jetstream verursacht wurden.
Daten des C3S belegen, dass weite Teile Nordamerikas, Europas und Sibiriens unter ungewöhnlich harten winterlichen Bedingungen litten.
Regionale Diskrepanzen: Die Daten zeigen, dass wir es keineswegs mit einer gleichmäßigen globalen Erwärmung zu tun haben. Während der Westen der USA unter Hitzewellen litt, versanken Alaska, weite Teile Kanadas und Sibiriens in klirrender Kälte.
Schneedecken-Defizite: Auch wenn die Schneedecke auf der Nordhalbkugel unter dem Durchschnitt lag, ist die Interpretation dieser Daten hochgradig subjektiv. Man verkauft uns jedes Defizit sofort als „Klimawandel“, ignoriert dabei aber die natürlichen, kurzfristigen atmosphärischen Zirkulationsmuster, die solche Schwankungen seit Jahrhunderten definieren.
Das Spiel mit den Anomalien
Es ist das klassische „Cherry-Picking“ der Klimabürokratie: Wenn es global im Durchschnitt ein paar Zehntelgrade wärmer ist (oft getrieben durch die Ozeantemperaturen), wird dies sofort als Beweis für das „Klimasystem unter Druck“ gefeiert. Dass im gleichen Zeitraum große Teile der Nordhalbkugel unter massiven Kälteeinbrüchen litten, wird als „regionale Schwankung“ abgetan, die den „langfristigen Erwärmungstrend nicht widerspricht“.
Der Copernicus-Direktor Carlo Buontempo spricht von einem „nüchternen Bild“. Man könnte auch von einer verzweifelten Suche nach Bestätigung für ein Modell sprechen, das bei jeder regionalen Kältewelle ins Stocken gerät.
Die „wellige“ Ausrede für den Jetstream
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Ungarn & EU: Krach mit biblischen Ausmaßen? #shorts
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Während die EU-Kommission mit dem Digital Omnibus und Änderungen am GDPR die Regeln für KI-Training lockert („legitimate interest“ statt strenger Einwilligung), werden die Bürger weiter als Rohstofflieferanten behandelt. Der European Health Data Space (EHDS) und die 1+ Million Genomes Initiative zeigen dasselbe Muster bei Gesundheitsdaten.
Die angeblichen „Schutzinstrumente“ – DSGVO, AI Act und DMA – dienen in der Praxis nicht dem Bürger, sondern der Schaffung eines europäischen Datenbinnenmarkts, in dem Big Tech und EU-Bürokratie Hand in Hand arbeiten. Anonymisierung? Ein Witz, wie der UK Biobank-Skandal gerade wieder beweist. Re-Identifizierung durch KI ist längst Alltag.
Das Netz wird enger zu Eng. ....................................
https://tkp.at/2026/04/27/dein-leben-als-trainingsdaten-google-macht-ernst-mit-der-totalen-digitalen-erfassung/
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Dein Leben als Trainingsdaten: Google macht Ernst mit der totalen digitalen Erfassung
Es war einmal eine Zeit, in der private Fotoalben in der Schublade lagen – persönlich, unantastbar und vor allem: offline. Diese Ära ist endgültig vorbei. Die digitale Transformation, die uns als „Bequemlichkeit“ verkauft wurde, zeigt nun ihr wahres Gesicht.
Wie Martin Armstrong auf Armstrong Economics in einer aktuellen Analyse aufdeckt, hat Google mit einem massiven Update seiner Foto-Plattform die Grenze zwischen privatem Archiv und öffentlichem Datenpool endgültig eingerissen. Die neue Funktion, die Google unter dem euphemistischen Begriff „Personal Intelligence“ vermarktet, ist nichts weniger als die algorithmische Versklavung der privaten Erinnerung. Das KI-System Gemini scannt nun die gesamte Foto-Bibliothek der Nutzer – Gesichter, Orte, Dokumente, handschriftliche Notizen. Alles wird analysiert, kategorisiert und in ein lebendes Verhaltensmodell integriert.
Google nutzt die Fotos-Cloud seiner Nutzer systematisch, um ein umfassendes „Personal Intelligence“-Profil aufzubauen. Die App scannt automatisch Gesichter, Objekte, Texte auf Rechnungen, Straßenschildern oder Dokumenten, Orte und Metadaten – und wandelt private Erinnerungen in strukturierte, vorhersagbare Verhaltensmodelle um. Was als praktische Foto-Verwaltung verkauft wird, ist in Wahrheit ein gigantisches Datenharvesting für KI-Training. Privatsphäre? Geschichte.
Google selbst nennt es „Effizienz und Innovation“. Die KI generiert automatisch Inhalte aus echten Bildern von Nutzern und ihren Liebsten, ohne dass man Referenzfotos hochladen muss. Die Daten fließen nahtlos in Gemini ein und werden mit E-Mails, Kalendern, Standortdaten aus Maps und Suchverläufen zu einem einzigen, allumfassenden Verhaltensprofil verschmolzen. Armstrong warnt: Das ist kein Versehen – das ist System. Opt-out-Möglichkeiten existieren nur auf dem Papier und sind bewusst kompliziert gestaltet. Historische Daten bleiben erhalten, bis man sie manuell löscht – was die meisten Nutzer nie tun.
EU-Politik: Die „digitale Souveränität“ als hohle Phrase
Und was macht Brüssel? Während man dort bei jeder Gelegenheit das Mantra der „digitalen Souveränität“ und des „Schutzes der Privatsphäre“ (DSGVO) beschwört, rollt man den großen Tech-Giganten den roten Teppich aus.
Die EU-Politik verfolgt eine Strategie, die man als „regulatorische Augenwischerei“ bezeichnen muss. Man verabschiedet Gesetze, die dem Bürger Sicherheit vorgaukeln, während man gleichzeitig Infrastrukturen fördert, die genau die Überwachung erlauben, die man angeblich bekämpfen will. Der Digital Services Act (DSA) oder der AI Act der EU sind in der Praxis oft nur bürokratische Hürden, die kleine Konkurrenten aus dem Markt drängen, während die Giganten wie Google ihre Daten-Krake einfach nur effizienter „konform“ umbauen.
Man gibt sich den Anschein der Kontrolle, während man in Wahrheit die technologische Abhängigkeit von US-Konzernen zementiert. Dass diese Konzerne nun persönliche Daten in einem Ausmaß verarbeiten, das an staatliche Überwachungssysteme grenzt, wird in Brüssel mit wohlwollendem Nicken zur Kenntnis genommen, solange die „Compliance“-Checkliste abgehakt ist.
Die EU-Kommission hat im Januar 2026 förmliche Verfahren gegen Google eingeleitet, um den Konzern zu zwingen, seine Suchdaten und AI-Funktionen (einschließlich Gemini) mit Drittanbietern zu teilen – angeblich zur Förderung des Wettbewerbs. Google wehrt sich und warnt selbst, dass diese Maßnahmen die Privatsphäre der Nutzer massiv gefährden würden.
Der Vorschlag der EU-Kommission könnte eines der größten Datenschutz- und nationalen Sicherheitsrisiken in Europa seit Jahrzehnten schaffen. Durch die Durchsetzung der DMA könnte er Google zwingen, sensible Suchdaten über Millionen von Europäern an Dritte weiterzugeben.
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Politik, NGOs jetzt mal genau zuhören! Frank S. war als Sachverständiger...
https://youtube.com/watch?v=3PlGnDjjDHY&si=v9dIB1F29DcMrnu5
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Thema Nachhaltigkeit! Für alle ein paar Beispiele.
https://youtube.com/watch?v=b4PMrHe62sQ&si=BLd-y2TkOqM5dNBX
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