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Das Ăl der Saudis brennt
Iranische Drohnen haben die Raffinerie von Saudi Aramco, eines der gröĂten Ălverarbeitungszentren der Welt, getroffen, und sie steht still. Der ohnehin bereits panische Ăl- und Energiemarkt könnte schnell in apokalyptischen Modus eintreten.
Am Montag hat ein iranischer Drohnenangriff einen begrenzten Brand auf der Raffinerie Ras Tanura ausgelöst. Dort werden rund 550.000 Barrel pro Tag verarbeitet. Es ist eine der gröĂten Anlagen der Welt und nun steht sie still. Der Brand scheint zwar unter Kontrolle gebracht worden zu sein, doch der Schlag gegen saudische Ăl-Infrastruktur markiert eine entscheidende Eskalation.
Zuletzt griffen Drohnen und Marschflugkörper die saudischen Aramco-Anlagen in Abqaiq und Khurais 2019 an. Die Angriffe setzten rund 5,7 Millionen Barrel tĂ€glicher Ălproduktion auĂer Betrieb â ĂŒber die HĂ€lfte der saudischen Gesamtförderung. Damals hatten die Houthis die Verantwortung ĂŒbernommen, USA und Saudi-Arabien beschuldigten jedoch den Iran. Ălpreise stiegen sprunghaft, die Produktion war binnen Wochen wiederhergestellt. Es war der bislang schwerste Angriff auf saudische Ăl-Infrastruktur. Nun greift der Iran die wirtschaftliche Lebensader der Saudis direkt an.
Pro-iranische Beobachter deuten dies als Kriegsstrategie des Iran: Fokus auf wirtschaftliche SchĂ€den, vor allem auch unter den US-Vasallen. Als solcher gilt ganz besonders Saudi-Arabien, der sunnitische Erzfeind des Iran â obwohl sich die Beziehungen in den letzten Jahren entspannt hatten und unter chinesischer Vermittlung sogar das âPeking-Abkommenâ 2023 unterzeichnet wurde. Wenn der Iran die saudischen Ălfelder ins Visier nimmt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es zu einem massiven Ălpreisschock in Europa kommt. Man sollte besser aufgetankt habenâŠ.........................
https://tkp.at/2026/03/02/das-oel-der-saudis-brennt/
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Aktuelle Angriffswelle in Dubai
https://x.com/rkmtimes/status/2028380562596245731
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Regierung öffnet immer neuen Umweltklagen TĂŒr und Tor: AfD will gegensteuern
In Deutschland sollte das Verbandsklagerecht nach Ansicht etlicher BĂŒrger und Unternehmer eigentlich begrenzt werden â doch stattdessen will die Bundesregierung immer mehr sogenannten NGOs Klagen ermöglichen, sodass unter dem Deckmantel von Klima- und Umweltbedenken wichtige Gesetzgebungen und Projekte blockiert und volksfeindliche Agenden vorangetrieben werden können. Die AfD hat nun einen Gesetzentwurf zur EinschrĂ€nkung des NGO-Klagerechts im Parlament eingebracht.
Dank Verbandsklagerecht können NGOs wie die Deutsche Umwelthilfe oder der NABU durch ihre Klagen Agenden wie zunehmende Autoverbote vorantreiben oder auch â wie zuletzt in Berlin â den Gebrauch von Streusalz durch Privatleute verhindern. Als Argument fĂŒr diese Eingriffe zuungunsten des Volkes halten Umwelt und âKlimaâ her.
Ironisch: Hier klagen immer wieder steuergeldfinanzierte (N)GOs gegen den Staat â und somit den eigenen Geldgeber, der damit praktisch ein Vorgehen gegen sich selbst fördert. Auch so lĂ€sst sich ĂŒber Umwege Politik machen: Schwarz-Rot will tatsĂ€chlich noch mehr Organisationen den Zugang zu derartigen Klagen erlauben.
Kontra kommt von der AfD. Die Partei hat einen Gesetzentwurf zur Begrenzung des NGO-Klagerechts im Parlament eingebracht. Statt staatliche Planungs- und Genehmigungsentscheidungen gerichtlich noch leichter angreifbar zu machen, will die AfD mit ihrem Entwurf mehr Planungssicherheit fĂŒr Infrastruktur, Wirtschaft und Investitionen ermöglichen. Andernfalls drohen nach Ansicht der AfD zusĂ€tzliche Verzögerungen bei wichtigen Projekten und wachsende Rechtsunsicherheit fĂŒr Unternehmen und Kommunen.
Die AfD kritisiert besonders scharf, dass staatlich finanzierte NGOs staatliche Entscheidungen vor Gericht angreifen können: âEine Streichung des Klagerechts fĂŒr solche Organisationen wĂŒrde sicherstellen, dass nur tatsĂ€chlich unabhĂ€ngige Akteure, die nicht durch staatliche Mittel beeinflusst sind, vor Gericht ziehen können. Dies wĂŒrde die GlaubwĂŒrdigkeit von Verbands- und Umweltklagen erhöhen und verhindern, dass der Staat indirekt ĂŒber NGO Einfluss auf die Rechtsprechung nimmt â ein Prinzip, das mit der Gewaltenteilung und dem Rechtsstaatsprinzip des Grundgesetzes (Art. 20 GG) im Einklang stehtâ, heiĂt es in der BegrĂŒndung des Gesetzentwurfs.
Die Partei erörtert das Missbrauchspotenzial: âWenn NGO staatliche Gelder erhalten, können sie unter Druck geraten, Klagen im Sinne der finanzierenden Stellen zu fĂŒhren, anstatt ausschlieĂlich im Interesse der Verbraucher oder der Umwelt zu handeln. Dies widerspricht dem Zweck der Verbandsklage nach dem VDuG, die darauf abzielt, kollektive Verbraucherrechte unabhĂ€ngig und im öffentlichen Interesse durchzusetzen (vgl. die Zielsetzung des VDuG, das der Umsetzung der EU-Richtlinie 2020/1828 dient). Ebenso kann im Rahmen des UmwRG die staatliche Finanzierung dazu fĂŒhren, dass Umweltklagen selektiv gefĂŒhrt werden, um bestimmte politische Ziele zu unterstĂŒtzen, anstatt den umfassenden Umweltschutz zu gewĂ€hrleisten. Dies wĂ€re rechtsmissbrĂ€uchlich.â
Der rechtspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Tobias M. Peterka, warf der Bundesregierung vor, sie öffne mit den geplanten Ănderungen weiteren Klagen gegen staatliche Entscheidungen TĂŒr und Tor. âWir legen einen Gesetzentwurf vor, der klare Grenzen ziehtâ, so Peterka in einem aktuellen Statement. Und weiter: âStaatlich finanzierte Organisationen dĂŒrfen nicht gleichzeitig staatliche Entscheidungen blockieren. Deutschland braucht Planungssicherheit statt immer neuer Klagerisiken. Schluss mit Sonderrechten wie in einem StĂ€ndestaat. Die AfD-Fraktion sieht in ihrem Gesetzentwurf einen Beitrag zur StĂ€rkung von Planungssicherheit und parlamentarischer Entscheidungsverantwortung.â
https://report24.news/regierung-oeffnet-immer-neuen-umweltklagen-tuer-und-tor-afd-will-gegensteuern/?feed_id=56467
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OpenAI deckt auf: Peking wollte ChatGPT fĂŒr Einflussoperationen nutzen
OpenAI schlieĂt Account mit mutmaĂlichen Verbindungen zum chinesischen Sicherheitsapparat
Geplante âCyber-Spezialoperationenâ gegen Dissidenten und auslĂ€ndische Akteure
Versuch, ChatGPT zur Planung verdeckter MaĂnahmen zu nutzen
KI sollte Einflusskampagnen effizienter und skalierbarer machen
OpenAI reagiert mit Sperrungen, Netzwerkanalyse und Transparenzberichten
Das kommunistische Regime in China hat versucht, die generative KI ChatGPT von OpenAI zu instrumentalisieren, um Einflussoperationen zu optimieren. Dabei hat sich die FĂŒhrung in Peking unfreiwillig selbst verraten. Dies geht aus dem aktuellen Februar-Bericht ĂŒber GegenmaĂnahmen zur missbrĂ€uchlichen Nutzung der Angebote des Unternehmens hervor.
So habe man einen ChatGPT-Account geschlossen, den man mit einer Person mit Verbindungen zum chinesischen Sicherheitsapparat in Verbindung bringen konnte. Die AktivitĂ€ten dieser Person offenbarten eine âĂŒppig ausgestattete, prĂ€zise orchestrierte Strategie fĂŒr verdeckte Geheimdienstoperationen gegen Feinde im In- und Auslandâ. Diese sei unter dem Namen âCyber-Spezialoperationenâ gelaufen. Offensichtlich wollte die FĂŒhrung in Peking die FĂ€higkeiten des Ende 2022 der Ăffentlichkeit vorgestellten Chatbots nutzen, um ohnehin bereits laufende EinflussbemĂŒhungen noch effizienter zu gestalten.
KP-Prompter verrÀt unfreiwillig Strategien an ChatGPT
Unter anderem versuchte der Account, das OpenAI-Modell zu nutzen, um eine verdeckte Geheimdienstoperation gegen die japanische Premierministerin Sanae Takaichi zu planen. ChatGPT verweigerte die AusfĂŒhrung des Prompts. Auch nutzte man ChatGPT, um periodische Statusberichte ĂŒber die DurchfĂŒhrung von âCyber-Spezialoperationenâ weiterzubearbeiten. Diese lieĂen erkennen, dass die geplante Operation ohne ChatGPT weiterverfolgt worden sei......................
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/openai-deckt-auf-peking-wollte-chatgpt-fuer-einflussoperationen-nutzen-a5412751.html
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Bundesregierung will Angriffe im Iran âermöglichenâ
https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/krieg-im-nahen-osten-bundesregierung-will-angriffe-im-iran-ermoeglichen-69a49aef7c787f6a1cef35d6
Der eintritt in den Offenen Krieg!!!!!
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Reaktionen zum Krieg gegen den Iran aus EU, europÀischen KolonialmÀchten, China und Russland
Die Aggression von USA und Israel gegen den Iran hat weltweit Reaktionen der Staatskanzleien und Kommentatoren gebracht. Es gibt praktisch von allen Seiten Aufrufe zur ZurĂŒckhaltung. Sie unterscheiden sich nur darin, wer sich zurĂŒckhalten soll. Ein Ăberblick.
Die EU-Kommissarin fĂŒr AuĂenpolitik Kaja Kallas veranstaltete am Sonntag eine Videokonferenz der AuĂenminister. Im Anschluss daran gab die EU eine ErklĂ€rung ab, in der sie ihre âgröĂte Besorgnisâ ĂŒber die aktuellen Ereignisse zum Ausdruck brachte. âDie Ereignisse im Iran dĂŒrfen nicht zu einer Eskalation fĂŒhren, die den Nahen Osten, Europa und darĂŒber hinaus mit unvorhersehbaren Folgen, auch im wirtschaftlichen Bereich, bedrohen könnte. Die Störung wichtiger Seewege wie der StraĂe von Hormus muss vermieden werdenâ, heiĂt es in der ErklĂ€rung.
Die EU forderte âgröĂtmögliche ZurĂŒckhaltungâ, den Schutz der Zivilbevölkerung und die uneingeschrĂ€nkte Achtung des Völkerrechts, einschlieĂlich der Charta der Vereinten Nationen und des humanitĂ€ren Völkerrechts.
Die Union verurteilte die Angriffe des Iran und die Verletzungen der SouverĂ€nitĂ€t mehrerer LĂ€nder in der Region und forderte Teheran nachdrĂŒcklich auf, von wahllosen MilitĂ€rschlĂ€gen abzusehen.
Die Aggression von USA und Israel gegen den Iran hat weltweit Reaktionen der Staatskanzleien und Kommentatoren gebracht. Es gibt praktisch von allen Seiten Aufrufe zur ZurĂŒckhaltung. Sie unterscheiden sich nur darin, wer sich zurĂŒckhalten soll. Ein Ăberblick.
Die EU-Kommissarin fĂŒr AuĂenpolitik Kaja Kallas veranstaltete am Sonntag eine Videokonferenz der AuĂenminister. Im Anschluss daran gab die EU eine ErklĂ€rung ab, in der sie ihre âgröĂte Besorgnisâ ĂŒber die aktuellen Ereignisse zum Ausdruck brachte. âDie Ereignisse im Iran dĂŒrfen nicht zu einer Eskalation fĂŒhren, die den Nahen Osten, Europa und darĂŒber hinaus mit unvorhersehbaren Folgen, auch im wirtschaftlichen Bereich, bedrohen könnte. Die Störung wichtiger Seewege wie der StraĂe von Hormus muss vermieden werdenâ, heiĂt es in der ErklĂ€rung.
Die EU forderte âgröĂtmögliche ZurĂŒckhaltungâ, den Schutz der Zivilbevölkerung und die uneingeschrĂ€nkte Achtung des Völkerrechts, einschlieĂlich der Charta der Vereinten Nationen und des humanitĂ€ren Völkerrechts.
Die Union verurteilte die Angriffe des Iran und die Verletzungen der SouverĂ€nitĂ€t mehrerer LĂ€nder in der Region und forderte Teheran nachdrĂŒcklich auf, von wahllosen MilitĂ€rschlĂ€gen abzusehen.......................
https://tkp.at/2026/03/02/reaktionen-zum-krieg-gegen-den-iran-aus-eu-europaeischen-kolonialmaechten-china-und-russland/
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3. Tag des Angriffskriegs gegen den Iran
Die ersten zwei Tage haben bereits SchĂ€den in dutzenden von Milliarden Dollar-Höhe sowohl im Iran als auch bei der angreifenden Koalition verursacht. Aber ein Regime-Change, wie er von Trump angekĂŒndigt worden war, ist weiter entfernt als vor dem Krieg.
Der Iran richtet sich fĂŒr eine monatelagen Auseinandersetzung ein, wĂ€hrend die Angreifer von wenigen Wochen ausgehen, weil dann die Munition zu Ende geht, und nur noch Kernwaffen ĂŒbrig bleiben.
Niemand weiĂ genau, wie viele Raketen der Iran tatsĂ€chlich hat, und wie seine Nachschubmöglichkeiten und ProduktionsfĂ€higkeiten wirklich sind. Jedenfalls kĂŒndigte das MilitĂ€r an, noch weitere, neuere Raketen demnĂ€chst zum Einsatz zu bringen, die weitere Ăberraschungen bereiten wĂŒrden. Dabei wurde gemunkelt, dass es sich um ballistische Raketen mit lenkbaren Mehrfachsprengköpfen handeln könnten, die Ă€hnlich zu den russischen Oreshnik konstruiert sind.
Was in der Nacht geschah
Ein Video behauptet, eine iranische Drohne habe habe eine FrĂŒhwarnradarastation zerstört, die eine Milliarde US-Dollar kostet.
Seit dem Abend des 1. MĂ€rz 2026 hat sich der von den USA und Israel initiierte Angriffskrieg auf den Iran â unter dem Codenamen âOperation Epic Furyâ â weiter eskaliert. Aus der Perspektive des Globalen SĂŒdens, wie sie in Quellen aus LĂ€ndern wie Ăgypten, Indien oder Katar (z. B. Al Jazeera-Ă€hnliche Berichte) widergespiegelt wird, wird dieser Konflikt als unilaterale Aggression gegen einen souverĂ€nen Staat gesehen, die die StabilitĂ€t der Region untergrĂ€bt und wirtschaftliche Folgen fĂŒr energieabhĂ€ngige EntwicklungslĂ€nder hat. Viele Stimmen aus dem Globalen SĂŒden verurteilen die Tötung des iranischen Supreme Leaders Ayatollah Ali Khamenei als Verletzung des Völkerrechts und fordern eine sofortige Deeskalation, um eine breitere Katastrophe zu vermeiden, die vor allem Ă€rmere Nationen trifft.
US- und israelische StreitkrĂ€fte haben in der Nacht zum 2. MĂ€rz weitere Hunderte von Zielen in Teheran, Isfahan, Karaj und anderen StĂ€dten bombardiert, darunter MilitĂ€rbasen, Raketenanlagen und das Hauptquartier der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC). Berichte sprechen von mindestens 72 dokumentierten VorfĂ€llen in 20 Provinzen, mit einem Fokus auf Teheran. Zivile Opfer werden mit ĂŒber 300 Toten (einschlieĂlich 100 Kinder in einer Schule in Minab) und 900 Verletzten angegeben.
AuĂerhalb der KoloniallĂ€nder und ihrer Vasallen nennen Analysten es einen âunprovozierter Eskalationsaktâ, der den Nahen Osten in eine Spirale der Gewalt stĂŒrzt und die SouverĂ€nitĂ€t Irans verletzt â Ă€hnlich wie frĂŒhere westliche Interventionen in Irak oder Libyen, die langfristig InstabilitĂ€t schĂŒrten, nicht zuletzt zu FlĂŒchtlingswellen fĂŒhren.
Iranische Gegenangriffe und Ausweitung auf den Golf (ca. 20:00â22:00 Uhr)
Iran hat mit Dutzenden Raketen und Drohnen auf US-Basen in Bahrain, Kuwait, Qatar, UAE, Saudi-Arabien und Jordanien reagiert. Explosionen wurden in Doha, Dubai (einschlieĂlich des Flughafens und des Luxusviertels Burj Al Arab) und Oman gemeldet. Ein US-Kriegsschiff wurde anscheinend versenkt, und erste US-Verluste (drei Tote in Kuwait) wurden bestĂ€tigt. Iranische Medien melden Treffer auf ein US-FlugzeugtrĂ€ger, was vom US-Central Command (CENTCOM) dementiert wurde.
Diese Reaktion wird im gröĂten Teil der Welt als legitime Selbstverteidigung angesehen, welche nebenbei die AbhĂ€ngigkeit der Golfstaaten von US-Schutz aufdeckt und wirtschaftliche SchĂ€den (z. B. Ălpreisanstieg) fĂŒr LĂ€nder wie Indien oder Pakistan verursacht, die auf stabile EnergiemĂ€rkte angewiesen sind. Es wird betont, dass der Konflikt die âneokoloniale Dominanzâ der USA verstĂ€rkt und den Globalen SĂŒden in eine Energiekrise stöĂt.
Maritime und wirtschaftliche Auswirkungen (ab ca. 22:00 Uhr).................
https://tkp.at/2026/03/02/3-tag-des-angriffskriegs-gegen-den-iran-ticker-0700-uhr/
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Iranische Drohne auf Zypern eingeschlagen, Hisbollah greift Israel an
Der Iran greift weiterhin mit Raketen und Drohnen verschiedene Golfstaaten an, auch BundeswehrstĂŒtzpunkte im Irak und in Jordanien wurden beschossen. US-PrĂ€sident Donald Trump geht von einem rund vierwöchigen MilitĂ€reinsatz gegen den Iran aus. Irans Sicherheitsratschef Laridschani lehnt jegliche Verhandlungen mit der US-Regierung ab.
Tag 3 der Eskalation im Nahen Osten: Israel und die USA hatten am Samstagmorgen massive Luftangriffe auf den Iran begonnen. US-PrĂ€sident Trump sprach von 48 getöteten Mitgliedern der iranischen FĂŒhrungsspitze â auch Irans oberster FĂŒhrer Ayatollah Ali Chamenei kam ums Leben.
Teheran greift seither mit Raketen und Drohnen auch zivile Ziele in Bahrain, VAE, Dubai, Katar, Kuwait, Jordanien sowie Schiffe und Ăltanker an. Die Golfstaaten haben die Angriffe des Irans bislang nur abgewehrt, nicht zurĂŒckgeschlagen. ....................
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/naher-osten-schah-sohn-ruft-iraner-zu-naechtlichen-protesten-auf-a5414268.html
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Vereinigte Arabische Emirate ĂŒbernehmen Unterbringungskosten
Am Abend kĂŒndigte die Generalbehörde fĂŒr Zivilluftfahrt an, dass die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) die Kosten fĂŒr UnterkĂŒnfte von gestrandeten Passagieren im Land ĂŒbernehmen. Dies betreffe âalle Unterbringungs- und Verpflegungskosten fĂŒr betroffene und gestrandete Passagiereâ, teilte die Behörde laut staatlicher Nachrichtenagentur WAM mit.
FlughĂ€fen und nationale Fluggesellschaften haben den Angaben nach bereits rund 20.200 Passagiere betreut, deren FlĂŒge verschoben werden mussten. Es wurden vorĂŒbergehende UnterkĂŒnfte, Mahlzeiten und Erfrischungen bereitgestellt, zudem die Umbuchung der FlĂŒge nach den genehmigten BetriebsplĂ€nen erleichtert.
In Saudi-Arabien teilte das AuĂenministerium mit, dass König Salman auf Vorschlag von Kronprinz Mohammed bin Salman die Unterbringung aller im Land gestrandeten Golfstaaten-BĂŒrger an FlughĂ€fen genehmigt habe, bis deren sichere RĂŒckkehr in ihre Heimat möglich sei.
PlanmĂ€Ăige Kreuzfahrt derzeit nicht verantwortbar
Möglicherweise bei Angriffen wurde das Luxushotel Fairmont The Palm Dubai getroffen, bei dem folgenden Feuer wurden nach Behördenangaben vier Menschen verletzt. Auf Social Media verbreitete Videos sollen zeigen, wie ein Geschoss nahe dem Hotel vom Himmel fÀllt. Auf anderen Videos ist zu sehen, wie der Eingangsbereich in Flammen steht, wÀhrend dichter schwarzer Rauch aufsteigt. Eine offizielle BestÀtigung zur Ursache des Vorfalls gab es zunÀchst nicht.
Betroffen sind auch Kreuzfahrten: So lag etwa die âMSC Euribiaâ der Schweizer Reederei MSC Cruises mit einer KapazitĂ€t fĂŒr mehr als 6.000 Passagiere einem Bericht zufolge in Dubai fest. Die Orient-Kreuzfahrt, die eigentlich am Sonntag starten sollte, wurde kurzfristig abgesagt.
Vom deutschen Anbieter TUI Cruises liegen die Kreuzfahrtschiffe âMein Schiff 4â und âMein Schiff 5â mit einer KapazitĂ€t fĂŒr insgesamt gut 5.000 GĂ€ste fest. âDie Sicherheit unserer GĂ€ste und der Crew hat fĂŒr uns jederzeit oberste PrioritĂ€tâ, hieĂ es auf der Website des Anbieters. Eine planmĂ€Ăige DurchfĂŒhrung der Reisen sei derzeit nicht verantwortbar. Die GĂ€ste befĂ€nden sich weiterhin an Bord der beiden Kreuzfahrtschiffe, hieĂ es.
Die in Dubai lebende Influencerin Fiona Erdmann schrieb in einer Story auf Instagram: âUns geht es gut. Wir sind zu Hause. Die Kinder schlafen.â Eine solche Situation habe sie in ihren neun Jahren in Dubai noch nicht erlebt.
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/gestrandet-in-kriegszone-urlauber-sitzen-in-golfregion-fest-a5414216.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Gestrandet in Kriegszone: Urlauber sitzen in Golfregion fest
FlĂŒge fallen aus, Kreuzfahrten werden gestoppt: Nach Raketenangriffen sitzen Tausende Touristen in Nahost fest. Unter Reisenden macht sich Unmut breit. Und niemand weiĂ, wie lange die Krise anhĂ€lt.
Geplant war ein erholsamer Urlaub â nun sitzen Tausende GĂ€ste in einer Krisenregion fest, die unter Raketenbeschuss steht. Durch den Konflikt zwischen Israel, den USA und dem Iran sind am Wochenende auch viele deutsche Touristen im Nahen Osten und anderen Weltregionen gestrandet. An FlughĂ€fen und auch auf Kreuzfahrtschiffen vor allem in der Golfregion ging nichts mehr.
Etwa in den Vereinigten Arabischen Emiraten: An den beiden groĂen FlughĂ€fen von Dubai â am internationalen Flughafen DXB und am Al Maktoum Airport (DWC) â wurde der Flugverkehr bis auf weiteres ausgesetzt. Die Stimmung unter den Touristen war einem Medienbericht zufolge angespannt.
âAm Dubai International Airport herrscht das blanke Chaosâ, zitierte die âBildâ einen deutschen Urlauber. âTausende Menschen versuchen, das Terminal zu verlassen. Es gibt keine AusgĂ€nge, die ZĂŒge zwischen den Terminals sind defekt. Es gibt keine Ansagen, kein Personal.â
Einzige Info: Auch in nĂ€chsten 24 Stunden gehtâs nicht weiter
Nach Angaben der Plattform Flightradar24 wurden an sieben groĂen FlughĂ€fen der Nahost-Region mehr als 3.400 FlĂŒge gestrichen â betroffen waren neben Dubai auch etwa Abu Dhabi und Doha. Die Lufthansa hat dem âBildâ-Bericht zufolge ihre FlĂŒge von und nach Dubai gestrichen. Die Verbindungen nach Oman, Beirut und Tel Aviv fallen demnach bis zum 7. MĂ€rz aus.
Eine Frau aus Hamburg strandete auf dem RĂŒckflug von Malaysia mit der Airline Emirates bereits am Samstagvormittag in Dubai. Sie sei mit ihrem Mann in einem Hotel untergekommen, sagt die 46-JĂ€hrige der Deutschen Presse-Agentur. Die einzige Information bisher sei, dass es auch in den nĂ€chsten 24 Stunden nicht weitergehe.
Von ihrem Hotel aus sehe sie RauchsĂ€ulen ĂŒber der Stadt, berichtet sie. Mehrere Menschen hĂ€tten ihr erzĂ€hlt, es habe am Flughafen TrĂŒmmer gegeben.
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Chronologie des Angriffskriegs gegen den Iran am 1. MĂ€rz (Ticker- 18:45 Uhr)
Der Konflikt eskaliert dramatisch. Der Angriffskrieg gegen den Iran begann mit koordinierten Angriffen der USA und Israels auf iranische Ziele am Vortag, was zu einer sofortigen Vergeltung durch den Iran fĂŒhrte. Nach dem Ereignisticker vom 28. MĂ€rz, hier wieder ein Ticker zu den Ereignissen am 1. MĂ€rz.
Gestern, am 28. Februar 2026, am spĂ€ten Abend steigt die Opferzahl des israelischen Luftangriffs auf eine iranische MĂ€dchenschule auf 148 getötete SchĂŒlerinnen. Die Behauptung, der Vorfall sei das Ergebnis eines misslungenen iranischen Raketenstarts wurde durch iranische Medien widerlegt. Im Vorfeld des Angriffskrieges waren im Internet KI-generierte Fotos aufgetaucht, welche behaupteten, iranische Luftabwehr wĂ€re in Schulden positioniert.
Auch PrĂ€sident Pezeshkian Ă€uĂerte sich gestern Abend zu dem Angriff auf die Schule verurteilte den Angriff: âDiese brutale Tat fĂŒgt den unzĂ€hligen Verbrechen der Angreifer eine weitere schwarze Seite hinzu, eine Erinnerung, die niemals aus der Geschichte unseres Volkes gelöscht werden kannâ, sagte der PrĂ€sident in einer Botschaft am Samstag.
Der untersuchende Staatsantwalt Taheri erklÀrte:
âBislang sind bei diesem brutalen Angriff 148 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 95 verletzt worden, darunter vor allem SchĂŒler und Studenten. Unter den Opfern befinden sich auch LehrkrĂ€fte und Eltern von SchĂŒlern.â
âSofort wurde die medizinische Forensik mobilisiert, und die Identifizierung der Leichen der Opfer ist noch im Gange.â
Gegen 21:00 Uhr startet Israel eine neue Welle von Luftangriffen auf iranische Ziele, einschlieĂlich Standorte in und um Teheran. Diese umfassen militĂ€rische Einrichtungen, RaketenproduktionsstĂ€tten und mutmaĂliche nukleare Anlagen. Die USA âschlieĂen sich den Operationen anâ, wie PrĂ€sident Donald Trump in einer Social-Media-Nachricht ankĂŒndigt. Trump beschreibt dies als âmajor combat operationsâ zur Zerstörung der iranischen Raketen- und NuklearfĂ€higkeiten sowie zur âVernichtungâ der Marine.......
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Mittelfrist- & MĂ€rz-Trend (35 Tage): Dreht sich die Wetterlage im MĂ€rz n...
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Repost from đšUnzensiert V2đš
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đšEILMELDUNG
Israelische Sicherheitskreise erklĂ€ren, dass nach dem Iran nun die TĂŒrkei als die nĂ€chste groĂe Bedrohung fĂŒr ihre Existenz angesehen wird.
Ein Dankeschön an den Einsender
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Sorge um Anschlagsgefahr in Europa durch âiranische SchlĂ€ferzellenâ
Nach dem Tod des iranischen FĂŒhrers Chamenei soll ein dreiköpfiges Gremium das Land fĂŒhren. Die Iraner haben Angriffe auf US-StĂŒtzpunkte in den Golfstaaten begonnen â in Bahrain, Katar und den VAE. Der internationale Flughafen von Dubai und das Luxushotel Burdsch Al Arab wurden durch iranische Raketenangriffe beschĂ€digt.
Tag 2 der Eskalation im Nahen Osten: Die USA und Israel flogen gestern Luftangriffe auf den Iran, viele ranghohe FĂŒhrer wurden getötet, darunter Ayatollah Ali Chamenei. Der Iran reagierte mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel sowie auf US-StĂŒtzpunkte in mehreren Staaten der Region.
Teheran greift mit Raketen und Drohnen auch zivile Ziele in Bahrain, VAE, Dubai, Katar, Kuwait und Jordanien an. Was gestern geschah, kann im TICKER vom 28. Februar nachgelesen werden. In Berlin tagte der Krisenstab, die EU trifft sich in BrĂŒssel, der UN-Sicherheitsrat berief eine Dringlichkeitssitzung ein...........
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-israels-staatsflugzeug-parkt-nun-in-berlin-israelische-armee-40-iranische-kommandeure-auf-einmal-umgekommen-a5413264.html?utm_source=social&utm_medium=telegram&utm_campaign=new_sm
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