Art des Ur
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Die Klarheit ist nicht immer lieb, doch die Liebe ist immer klar! 💫🖤
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Art des Ur gehört der Geschichte an. Du kannst diesen Kanal löschen.
Ich schreibe ab sofort nur noch hier weiter.👇
@Dunkles_Maritim
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The Quiet Death
Hast du schonmal einen tiefen Gedanken für dich behalten, aus Angst, zu viel zu sein?
Hast du schonmal mitgelacht, obwohl in dir gerade etwas zerbrach? Hast du schonmal nur Teilwahrheit preisgegeben oder das Trivial mitgespielt, nur um nicht mehr allein dazustehen?
"Schuldig", stimmts?
Dann ist sie dir bekannt, die Spannung zwischen Klarheit und Gesellschaft. Je mehr dein Geist sich von den Schleiern der Lügen entmantelt, desto schwerer wird es zugleich, in Harmonie mit deiner Umgebung zu leben. Es ist so, als würde sich mit jedem Grad der Bewusstheit ein Licht in dir entzünden, mit welchem zugleich auch ein dichter Schatten entsteht. Die Einsamkeit, das Unverständnis, das Gefühl des nicht Dazugehörens.
Das Paradox der Intelligenz ist der seiden leuchtende Glanz, der alles Umstehende blendet. Intelligenz ist nicht ansteckend, keine Sorge. Der klare Geist wird durch seine Scheinwerfer immer auf die Leere zeigen und sich selbst immer isolierter fühlen. Tiefe verlangt Stille, verlangt Präsenz, verlangt Zuhören, weshalb jene, die zu viel sehen, sich in ein inneres Exil begeben.
Diese Präsenz auf das bespielte Schachfeld, auf den Marktplatz des wahnsinnigen Ge'wir'rs zu tragen, erfordert nicht nur viel Mut, sondern kostet auch Energie. Wähle also weise, wie du die Waage hältst.
Irgendwo aus der Spiritismusecke, aus irgendeinem spitzen Schnabel dröhnt ein leises und ebenso bis ins Letzte idealisiertes "Dunkle Nacht der Seele". Für jeden, der sie, was auch immer sie sein soll, meistert, gibts hier ein Gratisplätzchen unter dem Antlitz der Mondin und einen neuen Zacken im Krönchen.
Tja...
Wenn du mich fragst, ist mir jedenfalls die Ruhe der dunkelsten Nacht, in welcher sich neben dampfenden Gullideckeln die Leuchtreklame der hinterletzten Eckpinte in den dreckigsten Pfützen spiegelt, oft deutlich lieber, als die ablenkungswütig treibende und sich in Endlosschleife wiederholende Rummelgroteske hell'igster Tage.
Wahrlich, wem könnte man es je übel nehmen, dass er das eigene Wohl durch Tier- und Pflanzenwelt, dass er auch das Wohl der Tier- und Pflanzenwelt dem der Menschheit vorzieht?
Foto: "The Quiet Death"
Brooke Shaden
~ArtUr~
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Freiheit bedeutet nicht, zu tun, was man will, sondern nichts zu brauchen, was einem jemand wegnehmen könnte.
So vieles will er, dieser Mensch. Er will Besitz in einer Welt, in der niemandem etwas gehört. Er will haben! Erst will er eine Krone haben und sein, dann will er einen neuen Zacken in der Krone. Er will eine neue, eine schönere Erde. Das funktioniert aber nur, wenn jeder genau diese eine Wahrheit des Selbstgekrönten akzeptiert und integriert. Schön hoch schwingen soll zB alles, genauso wie er selbst. Auch jeder Tiefflieger. Hierfür betet, bittet und bettelt er bei anderen Königen der Hinterwelten. Er will, er braucht und somit missbraucht er auch. Ewiger Kreislauf.
Der Mensch versucht, deine Zuneigung anhand der Sehnsucht zu bemessen, die du zeigst.
Einige wenige Menschen haben intuitiv verstanden, dass emotionale Bedürftigkeit eine der effektivsten Formen der Kontrolle darstellt.
Wer braucht, wer zwingend haben will, gehorcht. Wer die Pyramide hochklettern will, sich in einseitige Ziele verbeißt, die er täglich unbedingt erreichen muss, wird immer auch für Manipulation erreichbar sein.
Wer viel vermisst, passt sich an. Wer unter Distanz leidet, macht Zugeständnisse, um in der Nähe zu bleiben.
Wer diese Bedürftigkeit immer weiter dekonstruiert, strukturiert seine Psyche so, dass Abwesenheit keine Bedrohung mehr darstellt und das schafft einen stillen, fast unsichtbaren Vorteil.
Wer seinen inneren Frieden an die Anwesenheit eines anderen hängt, lebt an einem Seil, das der andere hält.
Du wirst unlesbar und unzählbar. Was ist der Preis, nicht mehr unbezahlbar zu sein, weil niemand mehr auf dich zählen kann? Ab sofort füllt sich das Momentum überraschend mit deiner Präsenz. Diese Präsenz hat nichts mit Überheblichkeit, nichts mit Hybris, genauso wie sie nichts mit Schönheit, nichts mit einer romantisierten Hingabe zu tun hat. Sie ist da und kümmert sich, ist aber nicht abhängig. Sie hat zugehört, bevor sie den Mund öffnet. Sie schätzt, ohne an der Abwesenheit zu zerbrechen.
Sie platzt nicht rein und reißt den Türrahmen mit ein. Sie fordert und beansprucht nicht.
Es besteht ein Niveau der Autonomie, das jede Suchtmechanik der Bedürftigkeit auflöst und eine Liebe zulässt, die zwar in dieser Welt unwiderruflich immer noch an Bedingungen geknüpft ist, aber deutlich weniger Leid produziert.
~ArtUr~
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Als ich die absolute Finsternis betrat, war da diese traute Wahrheit, dass genau in dieser Qualität alle meine alten Weltbilder, Gewissheiten und damit einhergehenden Gefühlswelten komplett zusammenbrechen würden. Ich blieb eine Weile. Diese Stille sollte Ewigliches aufzeigen und alles innerhalb des Wiederkehrenden neu ordnen. Es war Initiation und wurde zur tieferen Individuation.
Selektion ist somit ein grosses Stichwort in meinem Leben geworden. Ich habe zB überhaupt kein Problem damit, hier monatelang zu schweigen. Jene, die an schneller täglicher Information interessiert sind, sind sowieso nicht lange hier.
Ich habe keinen Druck, habe hier keine Informationen, die zum Verkauf stehen. Glaubensangebote? Hmmm. Ja und nein.
Im Grunde beleuchte ich mittlerweile lediglich unterschiedliche Realitätsformen und damit einhergehende Gewissheiten, unterschiedliche Sichtweisen, Perspektiven und Prämissen.
Mein Leben hängt nicht vom "digitalen Kosmos" ab. Weil ich überwiegend im Leben außerhalb des Internets Kreator bin und am liebsten im stillen Kämmerlein hämmere und meißele , lasse ich mich wenig bis gar nicht stumpf medial berieseln. Die sozialen Medien können ein Bonus sein, insofern man sie denn auch bewusst für sich nutzt. Wären sie morgen nicht da, hätte ich immer noch Brot auf dem Tisch. Ich kenne und schätze sogar noch Feder, Tusche und Papier.
Foto: Christina De Middel
~ArtUr~
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Jemand, der für andere nicht vorhersehbar ist, wird zu einer unkorrumpierbaren Naturgewalt. Das bedeutet, dass man aufhört, sich permanent für vorgestellte Trugbilder anderer über einen selbst rechtzufertigen. Niemand kommt zu sich, wenn er sich täglich fragt, was denn die Nachbarn, was die Arbeitskollegen oder jemand im Internet über einen denken könnte.
Je klarer jemand mit sich selbst wird, desto ruhiger und emotional ausgeglichener wird er, desto weniger wird er anderen beweisen müssen, dass sie durch ein paar verwaschene Informationen in vernebelten Vorstellungen, dass sie in trüben Gewässern fischen. Warum? Allein schon deshalb, weil er merkt, dass das in einer Welt fließender Machtkaskaden einen enormen Vorteil darstellt. Was kümmern den majestätischen Walhai im offenen Meer die Blubberbläschen der Süßwasserfischchen? Das mit den trüben Gewässern und Nebelwänden funktioniert im Grossen und Ganzen genauso gut, wie im individuellen Kleinen...
Was bedeutet Disziplin für dich? Früh aufzustehen, hart zu arbeiten, alle Emails und Nachrichten im Messenger sofort zu beantworten, damit sich das Rad schneller oder "effizienter" weiterdreht? Für mich bedeutet es all das nicht. Meine tägliche kreative Effizienz gebiert sich aus der disziplinierten Praxis der Selbstzerstörung. Nicht durch Sucht, nicht durch unsinnige Kriege, nicht durch ein Verbeissen in Zirkelschlüsse, nicht durch billiges Dopamin durch Bestätigung in den sozialen Medien, sondern durch Selektion.
~ArtUr~
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"Moving Sun" Seychellen
120x80 Öl auf Leinwand 2021
Nicht eine einzige Kollektivtugend ist darauf ausgelegt, ein starkes Induviduum zu erschaffen. Hier geht es um zähmbare Gehorsame, die erfundene Gebotstäfelchen lesen und nach Gleichheit streben. Sie hassen und fürchten jeden Pionier, der die groben Stützpfeiler der psychologischen Simulation komplett zerstört! Es ist gar nicht der Pionier selbst! Viel eher motiviert hier das bequeme Eigendünkel!
🗣 "ArtUr, hast du nicht schonmal über die all'gemeine Realitätssimulation, über die Erde als Farm geschrieben? Warum der Schritt zurück zur psychologischen Simulation?
🧔🏻 Freut mich, dass es dir aufgefallen ist. Ganz einfach: Ich bin in den letzten Monaten teilweise so tief getaucht, dass alles ganz still wurde und der Drang, Menschen (mit meinen Erkenntnissen) erreichen zu wollen, die im Seichten schnorcheln und die Korallenriffe tottrampeln, ist nahezu verschwunden. Als ich auftauchte und an Land, zurück auf die deutlich zu lauten Marktplätze ging, blieb noch einiges von der Stille übrig. Mit der Stille kam mehr Klarheit. Mit der Klarheit kam noch mehr Geduld. Mit der Geduld kam noch mehr Präzision. Mit der Präzision kam noch mehr Kreation in alle meine Kanäle. Realität ist nichts Starres oder Unverrückbares und die Simulation hat in meinen Augen drei Ebenen...
Sicher werde ich irgendwann noch näher darauf eingehen.
~ArtUr~
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Repost from Phönix
Zwischen theoretischem Wissen und der Umsetzung desselben liegen Welten. Schade eigentlich. Wenn die Menschen das, was sie predigen, versuchsweise leben würden, dann wäre schnell offensichtlich, dass vieles von dem, was sie paraphrasieren, gar nicht realisiert werden kann. Weise sind die meisten Menschen nur, solange das Leben sie nicht am Kragen packt und durch den Dreck schleift. Wer persönlich betroffen ist, erzählt eine andere Geschichte, als jemand, der nicht betroffen ist. Fragt sich, warum so verbissen versucht wird, diese beiden unterschiedlichen Perspektiven der Wahrnehmung zu vereinheitlichen, wenn doch angeblich jedem klar ist, dass alles zwei Seiten hat.
@LichtdesPhoenix
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Die neuzeitig spiritistische Kultur, die moderne Wellnessindustrie versucht, dir verkäufliche und domestizierte AllEins'amsangebote für deine Ichzeit anzudrehen, was lediglich die etwas andere Form konsumierbaren Komforts darstellt. Hierbei geht es nicht um wahre Einsamkeit, sondern um eine Einsamkeit der Herde, einer nevillierenden Gesellschaft mit Sicherheitsnetz.
Meine Form der Einsamkeit mildert nichts, hat kein Netz, hat keine Sicherheit mehr. Sie ist roh und konfrontativ. Die Herde lebt in der kollektiven Wahnvorstellung, dass sie all ihre Schatten auf irgendeinen Sündenbock projizieren muss.
Der freie Geist kann das nicht, weil für ihn kein Sündenbock mehr existiert.
Er muss anerkennen, dass er innerhalb seiner ach so pompösen Heldengeschichte immer auch den potenziellen Bösewicht darstellt. Er wird oft bitterlich lernen müssen, diese Triebe moralisch nicht zu verurteilen, sondern sie zu verstehen, zu meistern und in rohe und schöpferische Energie zu wandeln.
Es geht niemals um die Auslöschung der Instinkte, sondern um ihre Sublimierung.
Das ist Selbstüberwindung.
~ArtUr~
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Grösse beleidigt das Mittelmaß nicht durch das, was sie tut, sondern durch das, was sie offenbart und nichts ist für das Mittelmäßige unerträglicher, als das Schweigen eines Menschen, der durch sein Leben beweist, dass es möglich war, noch deutlich tiefer zu gehen.
Mittelmäßigkeit stützt sich auf subtile Lügen, die sich das Individuum selbst erzählt, um seiner Unzulänglichkeit nicht begegnen zu müssen.
Wenn du dich erhebst, zwingst du indirekt automatisch andere, ihrem Niedergang ins Auge zu sehen. Wenn du bereits eigene geistige und materielle Reiche baust, während sie sich immer noch in der Wohnhaft fremder Programme und Illusionen suhlen, werden sie dich neiden, werden sie versuchen, dich in ihren Schlamm zurückzuziehen. Das funktioniert allerdings nicht mehr, weil Du die Bestätigung ebenso wenig suchst, wie Schuldige für dein Scheitern. Deine wichtigsten Impulse kommen nicht mehr von aussen, sondern von innen, weshalb du auch nicht mehr imitierst, sondern verwirklichst.
~ArtUr~
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Die Opfer-Täter-Umkehr oder das Täterschutzprogramm funktioniert in der seichten Welt der Pseudomoralisten ganz gut, wenn nicht sogar hervorragend. Für offene und ehrliche Gemüter sind diese selbstverständlichen Begriffe bereits eine Verdrehung in sich und kaum noch der Rede wert! Sie blicken das Spiel und fungieren nicht mehr als Instrumente toxisch wirkender Kleingeister mit größenwahnsinnigen Gelüsten.
Täter zu sein bedeutet grundsätzlich nicht, dass Opfer hinterlassen werden.
Täter vollziehen den Paradigmenwechsel von passiv zu intentional. Sie regieren, statt andauernd blind zu reagieren. Sie regieren über die eigenen Emotionen, regieren über "die Zeit", regieren über ihre Gedanken und über die Richtung. Opfer warten und jammern über andere, Täter handeln.
Deine dauernde Verfügbarkeit, deine ständige Reaktion wird zur Routine und macht dich somit uninteressant. Ein Mann, der Sklave seiner Impulse ist und sich nicht kontrollieren kann, kann nichts kontrollieren. Wut ist eine Emotion, Aggressivität ist immer ein Werkzeug für ein mächtigeres Gegenüber. Wenn du in aller Öffentlichkeit explodierst, zeigst du keine Stärke. Du zeigst, dass du manipulierbar bist. Nichts erzeugt schneller Verachtung, als ein Jammern oder mangelnde emotionale Kontrolle. Deine Explosionen offenbaren immer deine Schwachstellen und liefern deinem Gegner Informationen, um dich später zu zerstören, insofern man dich nicht einfach ausbluten lässt!
Ein schreiendes Klatschmaul wird nie ernstgenommen, weil es wirkt wie ein Clown, während der Stille das Raubtier ist.
Der Löwe brüllt nicht vor seiner Beute, sondern nach der Jagt! Lass dein Gegenüber in der Unbehaglichkeit deines Schweigens zappeln.
Wer aufhört, auf die Gerechtigkeit zu warten und sich stattdessen auf die Realität vorbereitet, ändert sein ganzes Leben.
Es geht nicht darum, so zu tun, als ob man nichts fühlt, sondern darum, sicherzustellen, dass die Gefühle der innersten Vision dienen. Dass Menschen dich belügen oder testen, ist nicht ungerecht, sondern unvermeidlich. Wer er'wartet, dass diese Welt fair ist, hat schon verloren, denn diese Welt ist kein Ort der moralischen Ordnung, sondern ein Feld der Machtdynamiken.
~ArtUr & Esther~
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Wenn wir alle von jetzt auf gleich auf das natürliche Dasein zurückgeworfen werden würden, dann wären viele von uns innerhalb kürzester Zeit nicht mehr am Leben. Mit Hilfe künstlicher Strukturen wurde erreicht, dass die Masse Mensch überlebt, auch die Schwächeren, die normalerweise nicht überlebt hätten. Das scheinen viele vergessen zu haben. Inzwischen sind wir alle durch Vergeistigung und Neustrukturierung von unserer eigentlichen Natur entfremdet und geschwächt worden. Psychisch stabil sind die Wenigsten. Schon den eigenen Emotionen kann kaum einer (stand)halten. Stattdessen werden sie unterdrückt. Nichtsdestotrotz wird behauptet, die Menschheit sei wissender und machtvoller als jemals zuvor. Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem die schwachen Geister versuchen, die starken nach ihrem Willen zu formen, um sich mit ihnen gleichzuschalten. Zurückgeworfen auf die rohe Natur des Daseins würden sie das Wesentliche schnell wieder zu schätzen wissen. Das lebensferne Geplapper und all die Hybris würden in einem einzigen Augenblick der Erkenntnis verstummen. Schneller heilen kann man nicht. Kostet auch nichts, außer einen Haufen Vorstellungen. Auch und insbesondere die herrschenden Moralvorstellungen der "Monotontheisten" über die die Masse manipuliert und kontrolliert wird, würden im natürlichen Miteinander vom eingeborenen ethischen Empfinden komplett überrollt werden.
