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Heast as nit – Hubert von Goisern & Wolfgang Staribacher (Live – Hellers...
https://youtube.com/watch?v=i-S5aGw2uWA&is=CjieTAXZQ8OvKIf7
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Klinikchef sieht rund 500 Häuser wirtschaftlich gefährdet
„Die Krankenhauskrise verschärft sich: Ein Klinikchef sieht rund 500 Häuser gefährdet. Prüm sucht Rettung, während Brake bereits geschlossen hat (…)
Die Schwierigkeiten beschränken sich nicht auf einzelne insolvente Häuser. Nach dem aktuellen Krankenhaus-Konjunkturbarometer der Deutschen Krankenhausgesellschaft bewerten 58 Prozent der Kliniken ihre wirtschaftliche Situation als unbefriedigend. Bei Krankenhäusern in ländlichen Regionen liegt der Anteil sogar bei rund zwei Dritteln. Außerdem rechnen 61 Prozent mit einer weiteren Verschlechterung ihrer Lage im zweiten Halbjahr 2026.“ …“
https://blackout-news.de/aktuelles/krankenhauskrise-klinikchef-sieht-rund-500-haeuser-wirtschaftlich-gefaehrdet/
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Die Fed steuert die Wirtschaft geradewegs auf den Abgrund zu – während sie in den Rückspiegel starrt, voller Angst vor einem Inflationsgespenst, das bereits rasant verschwindet.Unterdessen verschlechtert sich der Arbeitsmarkt RASANT.Zwei Mandate. Das eine verblasst. Das andere stürzt ab.Und die Fed blickt in die falsche Richtung.Dass man die Schwächung des Arbeitsmarktes nicht sieht, ist schlichtweg unfassbar. Und eine Zinserhöhung wäre ein regelrechtes Verbrechen.
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Der chinesische Staatschef Xi Jinping, wird voraussichtlich ab dem 24. September US Präsident Trump in Washington besuchen. 🇺🇸🇨🇳
Dies geschieht kurz nachdem Trump erst kürzlich Informationen über die Einmischung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) im Jahr 2020 veröffentlicht hat.
Quelle: https://www.scmp.com/news/china/diplomacy/article/3365440/chinese-executives-may-join-xis-us-trip-trade-truce-extension-almost-certain
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Repost from Indigo Army Annos
Mikhail Bennett - Amazing Grace Fell Like Rain
https://youtube.com/watch?v=pcl9DEbHfak&is=vsDHt1KQoE81jUkl
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Repost from Indigo Army Annos
Unbelievable! Nepal's flash floods look like a disaster movie! 847 dead!...
https://youtube.com/watch?v=Lbe6h4k_oxI&is=QyUh5H_HzSbND3Xs
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In einer schweren Wirtschaftskrise oder Rezession geraten Leasinggesellschaften und Rückversicherer in eine gefährliche Abwärtsspirale, die die Realwirtschaft und den Finanzsektor eng miteinander verknüpft. Leasinggesellschaften spüren den wirtschaftlichen Abschwung meist als Erste und in aller Härte. Wenn Unternehmen Aufträge einbrechen und Privatpersonen von Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit getroffen werden, steigen die Ratenzahlungs- und Kreditausfälle rapide an. Das weitaus größere Problem für die Leasingbranche ist jedoch der sogenannte Restwert-Schock. Da in einer Rezession der Konsum einbricht, kollabieren die Preise auf dem Gebrauchtwagen- und Gebrauchtmaschinenmarkt. Wenn Kunden ihre geleasten Objekte nach Vertragsende zurückgeben, sind diese oft deutlich weniger wert als kalkuliert, was zu milliardenschweren Abschreibungen in den Bilanzen der Leasingfirmen führt. Gleichzeitig steigen ihre eigenen Refinanzierungskosten, weil Banken und Kapitalmärkte aufgrund des erhöhten Risikos höhere Risikoaufschläge verlangen.Hier kommen die Erst- und Rückversicherer ins Spiel, die im Hintergrund als systemischer Puffer fungieren. Große Leasinggesellschaften sichern ihre Kredit- und Restwertrisiken häufig über spezielle Policen bei Erstversicherern ab. Wenn eine Insolvenzwelle rollt, werden diese Versicherungen fällig, und die Schäden werden über den Markt an die globalen Rückversicherer weitergereicht. Rückversicherer werden somit zeitverzögert mit einer massiven Schadenwelle bei Kredit-, Rechtsschutz- und Managerhaftpflichtversicherungen konfrontiert. Parallel dazu trifft sie ein Börsencrash direkt auf der Anlage-Seite. Da Rückversicherer gigantische Vermögenswerte verwalten, um künftige Schäden bedienen zu können, schrumpfen ihre Kapitalreserven bei einem zeitgleichen Absturz von Aktien und Anleihen drastisch. Während Leasingfirmen aufgrund starrer Verträge und dem direkten Bezug zur Realwirtschaft extrem anfällig für Rezessionen sind, verfügen Rückversicherer dank strenger regulatorischer Vorgaben wie Solvency II über immense Kapitalpuffer. Sie überstehen solche Krisen meist besser, reagieren im Anschluss aber mit einer drastischen Verteuerung der Versicherungsprämien auf breiter Front, um ihre erlittenen Verluste wieder hereinzuholen, was die Kosten für die Realwirtschaft weiter in die Höhe treibt.
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Der Operationsplan Deutschland (OPLAN DEU) ist ein umfangreiches, geheimes Planungsdokument der Bundeswehr (ca. 1.000–1.400 Seiten), das den militärischen Anteil der Gesamtverteidigung Deutschlands im Spannungs- oder Verteidigungsfall beschreibt.
❗️ Er verbindet militärische Aufgaben der Landes- und Bündnisverteidigung mit zivilen Unterstützungsleistungen und soll Deutschland als logistische „Drehscheibe“ (Host Nation Support) für NATO-Truppen funktionsfähig machen.
❗️ Deutschland soll im Ernstfall innerhalb von sechs Monaten bis zu 800.000 alliierte Soldaten und rund 200.000 Fahrzeuge aufnehmen, versorgen und weiterleiten können (manche Quellen nennen bis zu 850.000 Soldaten in 180 Tagen).
❗️ Das erfordert eine enge Verzahnung von Bundeswehr, Behörden, Ländern, Kommunen, Blaulichtorganisationen und der Privatwirtschaft. Die Details sind geheim, um Schwachstellen nicht preiszugeben; öffentlich bekannt sind Grundsätze, Verträge und Sektoranforderungen.
❗️ Im Spannungs- oder Verteidigungsfall leben zahlreiche „Sicherstellungsgesetze“ auf (Wirtschaftssicherstellungsgesetz, Arbeitssicherstellungsgesetz, Verkehrssicherstellungsgesetz, Energiesicherungsgesetz u. a.). Die seit 2011 ausgesetzte Wehrpflicht für Männer (18–60 Jahre) wird reaktiviert. Frauen können im Verteidigungsfall nur in begrenztem Umfang im zivilen Sanitätswesen verpflichtet werden.
❗️ Kraftstoff: Reservierung und mögliche Rationierung an privaten Tankstellen; Unternehmen werden aufgefordert, eigene Reserven und Notstromaggregate vorzuhalten. Ein bekanntes Problem: Rund 70 % der Lkw-Fahrer in Deutschland kommen aus Osteuropa – bei Konflikten dort droht Personalmangel, weshalb zusätzliche Fahrer ausgebildet werden sollen.
❗️ Zuverlässige Strom-, Gas- und Treibstoffversorgung ist für Führungsfähigkeit, Transporte und Instandhaltung unverzichtbar. Unternehmen der kritischen Infrastruktur sollen Redundanzen (Dieselgeneratoren, eigene Erzeugungsanlagen wie Windräder), strategische Reserven und Cyber-Härtung aufbauen. Hybride Angriffe (Sabotage, Cyber) auf Umspannwerke, Pipelines oder Raffinerien gelten als realistische Bedrohung. Der physische Schutz bleibt überwiegend zivil.
❗️ Das Arbeitssicherstellungsgesetz erlaubt im Spannungs- oder Verteidigungsfall die Verpflichtung von Arbeitskräften (vor allem wehrpflichtige Männer 18–60) in verteidigungswichtigen Bereichen (Bundeswehr, verbündete Streitkräfte, Wasser-/Energieversorgung, Zivilschutz, bestimmte Betriebe), wenn Freiwillige nicht ausreichen. Kündigungen können eingeschränkt werden. Reservisten können herangezogen werden. Dies betrifft Personalplanung in Unternehmen erheblich.
❗️ Warum wird öffentlich so wenig darüber gesprochen? Der Plan ist als Gesamtdokument geheim eingestuft, um operative Details (genaue Routen, Schwachstellen, Kapazitäten) nicht preiszugeben – das würde einem potenziellen Gegner nützen.
❗️ Wie schnell kann aus Theorie Realität werden – und was bedeutet das für wehrfähige Söhne?
Theoretisch kann der Spannungsfall bei sich zuspitzenden internationalen Spannungen relativ zügig festgestellt werden – praktisch stehen hohe parlamentarische Hürden und die Notwendigkeit einer politischen Entscheidung entgegen.
❗️ Ein unmittelbarer Übergang in den Verteidigungsfall wäre an einen konkreten Angriff oder dessen unmittelbare Drohung gebunden. Im festgestellten Spannungs- oder Verteidigungsfall würden wehrpflichtige Männer erfasst und könnten zum Dienst herangezogen werden (auch Reservisten).
❗️ Offizielle Informationen finden Sie auf den Seiten der Bundeswehr zum OPLAN DEU. Bei konkreten Sorgen um Ihre Söhne lohnt sich auch der Blick auf aktuelle Entwicklungen zur Wehrpflicht und Reservistenwesen.
https://www.bundeswehr.de/de/organisation/operatives-fuehrungskommando-der-bundeswehr/auftrag-und-aufgaben/operationsplan-deutschland
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Leasing Gesellschaften in schwierigen Zeiten
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten (wie Rezessionen, Inflation oder Lieferengpässen) stehen Leasinggesellschaften und ihre Kunden vor besonderen Herausforderungen. Während Leasingnehmer mit Liquiditätsengpässen kämpfen, müssen Leasinggesellschaften ihre Risiken minimieren und gleichzeitig flexibel bleiben, um Kunden nicht zu verlieren.Hier ist eine Übersicht über die Dynamiken, Optionen und Strategien von Leasinggesellschaften in Krisenzeiten:1. Typische Maßnahmen bei ZahlungsengpässenWenn Unternehmen oder Privatpersonen ihre Leasingraten nicht mehr zahlen können, bieten die meisten Gesellschaften strukturierte Lösungen an, um einen Totalausfall zu verhindern:Stundung (Moratorium): Die Zahlung der Leasingraten wird für einige Monate ausgesetzt und an das Ende der Laufzeit angehängt.Ratenreduzierung: Die monatlichen Raten werden temporär gesenkt, wodurch sich die Gesamtlaufzeit des Vertrags verlängert.Vertragsübernahme: Ein Drittunternehmen oder eine andere Privatperson übernimmt den bestehenden Leasingvertrag zu den gleichen Konditionen.Vorzeitige Kündigung / Fahrzeugrückgabe: Dies ist meist die teuerste Option, da Leasinggesellschaften oft hohe Vorfälligkeitsentschädigungen verlangen, um den Wertverlust auszugleichen.2. Herausforderungen für Leasinggesellschaften in der KriseHöheres Kreditausfallrisiko: Mehr Kunden können ihre Raten nicht bedienen (Default-Risiko).Restwertrisiko: In Krisen (z. B. bei Einbrüchen auf dem Gebrauchtwagenmarkt) kann der reale Wert des Leasingobjekts am Ende der Laufzeit deutlich unter dem kalkulierten Restwert liegen.Refinanzierungskosten: Steigende Leitzinsen der Zentralbanken machen es für Leasinggesellschaften teurer, selbst Geld am Kapitalmarkt aufzunehmen, was die Leasingkonditionen für Neukunden verschlechtert.3. Vorteile von Leasing gerade in schwierigen ZeitenTrotz der Risiken nutzen viele Unternehmen Leasing in Krisen als strategisches Werkzeug:Schonung der Liquidität: Statt hoher Investitionskosten (Kauf) zahlen Unternehmen nur überschaubare monatliche Raten. Das Kapital bleibt im Betrieb.Bilanzneutrale Finanzierung: Nach modernen Standards (wie IFRS 16 zwar eingeschränkt, aber im nationalen Recht oft noch möglich) belastet Leasing die Bilanzstruktur weniger als ein klassischer Kredit.Technologisches Risiko minimiert: Unternehmen bleiben durch kurze Laufzeiten technologisch flexibel, ohne veraltete Anlagen oder Fahrzeuge auf der Bilanz zu haben.4. Tipps für Leasingnehmer in der KriseFrühzeitige Kommunikation: Warten Sie nicht, bis die erste Rate platzt. Suchen Sie den Dialog mit der Leasinggesellschaft, sobald sich Engpässe abzeichnen.Mietkauf als Alternative prüfen: In manchen steuerlichen Situationen kann Mietkauf (bei dem das Objekt von Anfang an in der eigenen Bilanz aktiviert wird) flexibler sein.Restwertrisiko meiden: Bevorzugen Sie in unsicheren Zeiten das Kilometerleasing gegenüber dem Restwertleasing. Beim Kilometerleasing trägt die Leasinggesellschaft das Risiko des Wertverlusts.
