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PRESSEMITTEILUNG
Freiburg darf nicht zu einem zweiten Berlin werden
Freiburg, 9. September 2026 – Zwei Messerangriffe innerhalb weniger Tage, ein Schwerverletzter und ein 74-jähriger Mann, der nach einem Messerangriff im Rieselfeld seinen Verletzungen erlegen ist: Das darf nicht zur Normalität werden.
Die Sicherheit in Freiburg erodiert. Und das nicht nur nachts: Auch tagsüber müssen sich die Menschen sicher auf Straßen, Plätzen und in unseren Stadtteilen bewegen können.
Die Herkunft eines Tatverdächtigen ist dabei zunächst irrelevant. Entscheidend ist die Tat. Messer und erst recht Macheten haben im öffentlichen Raum nichts verloren. Wer solche Waffen mit sich führt und damit andere Menschen gefährdet, muss mit harten Konsequenzen rechnen.
Wir brauchen keine Beschwichtigungen, sondern konsequentes Handeln: Die AfD Freiburg fordert mehr Präsenz unserer Ordnungskräfte, konsequente Strafverfolgung und eine klare Linie gegenüber Gewalttätern.
Freiburg darf nicht zu einem zweiten Berlin werden. Die Menschen müssen sich hier sicher fühlen können – zu jeder Tages- und Nachtzeit.
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