Thomas Thumm, MdL
Open in Telegram
AfD, Mitglied des SĂ€chsischen Landtags, Direktmandat Wahlkreis 14 Erzgebirge, Sprecher fĂŒr Regionalentwicklung
Show more461
Subscribers
No data24 hours
+27 days
+230 days
Posts Archive
Nach fast 140 Jahren: Energiepreise und Corona zwingen Freiberger Verzinkerei zum Aufgeben
https://www.freiepresse.de/mittelsachsen/freiberg/nach-fast-140-jahren-energiepreise-und-corona-zwingen-freiberger-verzinkerei-zum-aufgeben-artikel12107987
+++ Wohlstandsvernichtung spitzt sich zu +++
âïžDie Krise trifft uns, ob man es wahrhaben möchte oder nicht. Politiker reden hierzu kein Klartext. Denn dann wĂŒrden mehr BĂŒrger begreifen, in was uns die Altparteien fĂŒhren: in eine beispiellose Wohlstandsvernichtung.
Wenn die verantwortlichen Politiker offene Worte vermeiden, sprechen es andere aus. Zum Beispiel der VizeprÀsident des Verbands der Chemischen Industrie Werner Baumann.
âEr sagte der âBild am Sonntagâ, dass Deutschland eine âWelle der Arbeitslosigkeitâ droht, âwie wir sie seit vielen Jahren nicht gesehen habenâ.
Ja, Wohlstandsland Deutschland â Massenarbeitslosigkeit droht!
Das liegt vor allem an den explodierenden Energiepreisen, die den ohnehin durch Corona-MaĂnahmen zwei Jahre lang gebeutelten Mittelstand vor existenzielle Probleme stellen wird.
Lohnt sich die Produktion noch? Kann man den Mitarbeitern eine Perspektive bieten? Immer mehr Unternehmer kommen zum Fazit: Nein, es lohnt sich nicht mehr.
âïžSchon werden erste Firmen geschlossen. Darunter die traditionsreiche Aluform System GmbH im ostsĂ€chsischen Bernsdorf mit Wurzeln im Jahr 1910. Zwei Kriege und die SED-Diktatur konnte man ĂŒberleben â die grĂŒne Dauerkrise nicht.
đ«Die freiheitsfeindliche Klima-Planwirtschaft der Ampel-Regierung ist direkt gegen uns, gegen unsere Industrie, gegen unseren Wohlstand gerichtet. Teure Preise sind fĂŒr die Betriebe und die BeschĂ€ftigten eine Katastrophe.
â
FĂŒr die GrĂŒnen als Treiber der derzeitigen Politik ist das jedoch ein Grund zur Freude: Ăber die bewusste De-Industrialisierung kommt man den CO2-Zielen nĂ€her!
Zu der ohnehin wahnsinnigen Energiepolitik kommt die Ukraine-Krise hinzu. Auch hier lÀsst sich die Bundesregierung in Berlin, aber auch die Landesregierung in Dresden, von ideologischer Moralpolitik dominieren.
Die GrĂŒnen mĂŒssen bei Wahlen gar nicht 50 Prozent plus x erzielen â ihre Ideologie ist allgegenwĂ€rtig in allen (!) Altparteien und im Staatsfunk.
Weitere Branchen leiden nun darunter. Der Bauindustrieverband Ost (BIVO) teilte mit, dass in einer Umfrage 80 Prozent der Unternehmen angegeben haben, dass der Krieg in der Ukraine direkte oder indirekte Auswirkungen auf sie habe.
Preise fĂŒr Stahl, Aluminium, Kupfer, Holz und Bitumen explodieren. Auch hier drohen ProduktionsausfĂ€lle, BetriebsschlieĂungen, Arbeitslosigkeit.
đĄMan will die Woche nicht mit schlechten Nachrichten beginnen. Aber es muss in die Köpfe unserer MitbĂŒrger: Die Politik der Altparteien vernichtet unseren Wohlstand.
ⰠWenn wir den nachfolgenden Generationen eine Zukunft in Wohlstand und Sicherheit bieten möchten, wird es höchste Zeit zur Umkehr. Die Uhr tickt.
GlĂŒck auf,
Ihr Thomas Thumm, MdL
+++ Impfpflicht-Etappensieg: jetzt nicht nachlassen! +++
đ€©Gestern war ein groĂartiger Tag fĂŒr alle Freunde der Selbstbestimmung in diesem Land:
Der Bundestag hat sich gegen die Impfpflicht ausgesprochen. FĂŒr uns im Erzgebirge ist es keine Ăberraschung, dass aus unserem Raum Marco Wanderwitz (CDU) und Clara BĂŒnger (Die Linke) fĂŒr die Impfpflicht stimmten. NatĂŒrlich haben aber alle AfD-Vertreter geschlossen dagegen gestimmt!
đđ»Und: Man hat es wirklich geschafft, die Impfpflicht ab 60 (oder ab 50, oder ab 18 âŠ) ist vorerst vom Tisch!
Ist das ein endgĂŒltiger Erfolg? Nein. Ich rĂ€ume ein, dass das nur ein Etappensieg ist. Man darf sich auf Lorbeeren nicht ausruhen. Als AfD sind wir die einzige parlamentarische Kraft, die auch die sogenannte âeinrichtungsbezogene Impfpflichtâ kritisch sieht und gegen sie vorgehen wird.
đĄUnser Ziel ist es, dass die einrichtungsbezogene Impfpflicht â mindestens â nicht zur Anwendung kommt. Wenn parlamentarisch möglich, soll sie sogar gĂ€nzlich abgeschafft werden.
Denn wir wollen die Versorgungssicherheit als höchstes Gut unseres lĂ€dierten Gesundheitswesens bewahren. Und das geht nur ĂŒber eine Aussetzung dieser Impfpflicht, die Mitarbeitern der Pflege- und Gesundheitsberufe vor den Kopf stöĂt.
Mitarbeitern, die ĂŒber zwei Jahre hinweg beispiellose FleiĂ-Arbeit leisteten â und denen heute das Damokles-Schwert âBerufsverbotâ ĂŒber den Köpfen schwebt âŠ
âïžDas ist ein unhaltbarer Zustand, der den Alltag der BeschĂ€ftigten prĂ€gt und sie natĂŒrlich beschĂ€ftigt. Aus diesem Schwebezustand mĂŒssen wir sie befreien: Die Mitarbeiter und Ărzte brauchen Sicherheit!
đđ» Darum bitte ich Sie um Ihre Hilfe: Lassen Sie nicht locker. Wenn Karl Lauterbach (SPD) sagt: âWir machen weiterâ â dann mĂŒssen wir Freiheitsfreunde das als Drohung verstehen. Von daher: Wir machen ebenfalls weiter. Begleiten Sie uns auf diesem Wege.
đȘđ» Der gestrige Tag hat gezeigt: Jede Stimme, jeder BĂŒrger zĂ€hlt! VerĂ€nderungen sind möglich!
GlĂŒck auf,
Ihr Thomas Thumm, MdL
+++ AfD wirkt! Impfpflicht gescheitert! +++
Die AfD hat es möglich gemacht, zahlreiche friedliche SpaziergĂ€nger haben es unterstĂŒtzt: Es wird keine Corona-Impfpflicht geben.
Und: Diesmal kann Merkel nicht aus dem Ausland anrufen und eine Abstimmung rĂŒckgĂ€ngig machen âŠ
GlĂŒck auf,
Ihr Thomas Thumm
+++ Steuergeld fĂŒr Regierungs-PR! +++
âïžWir haben die Zahlen nun Schwarz auf WeiĂ:
Die SĂ€chsische Staatsregierung hat seit ihrem Antritt mehrere Millionen Euro fĂŒr Werbung ausgegeben. Meine Kleine Anfrage (7/9375) zeigt auf, wie das Geld der Steuerzahler besonders in Eigenwerbung fĂŒr die Koalition in Dresden flieĂt.
đĄBeispiele gefĂ€llig?
1. Der Impfbrief von CDU-MinisterprÀsident Michael Kretschmer an alle Haushalte mit der Aufforderung zur Booster-Impfung kostete z.B. eine Million Euro.
2. Die Werbung fĂŒr das Bildungsticket mit dem Konterfei von SPD-Minister Martin Dulig war 300.000 Euro teuer.
3. Dagegen wurde fĂŒr Werbung von neuen Lehrern und Justizbeamten nur jeweils 30.000 und 70.000 Euro ausgegeben.
Als Sprecher fĂŒr Regionalentwicklung erklĂ€re ich dazu:
đŁ âDie Staatsregierung setzt bei ihren WerbeaktivitĂ€ten falsche PrioritĂ€ten. Mit dem Geld der BĂŒrger soll sie nicht ihren eigenen Bekanntheitsgrad steigern, sondern Probleme lösen.
Hier sehe ich dringenden Ănderungsbedarf. Der Lehrermangel im lĂ€ndlichen Raum ist eklatant. Dennoch behandelt die Regierung die Anwerbung neuer Lehrer sehr stiefmĂŒtterlich.
Das Gleiche gilt fĂŒr den Mangel an Justizbeamten. Mit dem Geld der Steuerzahler muss die Regierung in Zukunft verantwortungsvoller umgehen.â
đšBesonders pikant erscheint mir im Hinblick auf unser Erzgebirge:
Die Staatsregierung zahlte mehrfach hohe Summen an den Quasi-Monopolisten âFreie Presseâ oder auch an den âWochenENDspiegelâ.
Allein die âFreie Presseâ erhielt im April 2020 36.187 Euro, damit die Regierung dort fĂŒr âSachsen bleibt Daheemeâ Werbung schalten konnte. Im November 2020 waren es nochmal 35.267 Euro fĂŒr ein Ă€hnliches Corona-Thema. Die Liste lĂ€sst sich fortsetzen!
âïžWir alle wissen, dass Tageszeitungen finanziell unter Druck geraten sind. Es wĂ€re fĂŒr eine freie und vielfĂ€ltige Medienöffentlichkeit bedrohlich, wenn PR-AuftrĂ€ge der Regierung ihr Ăberleben sichern wĂŒrden.
Aus anderen LĂ€ndern weiĂ man, was es fĂŒr die Berichterstattung heiĂt, wenn die Regierung ein wichtiger Sponsor ist â der Meinungskorridor wird enger, regierungskritische Meinungen werden ausgeblendet.
Ob es bereits bei uns so weit ist, kann der mĂŒndige Leser lĂ€ngst selbst beurteilen âŠ
GlĂŒck auf,
Ihr Thomas Thumm, MdL
____
Mehr Informationen:
https://afd-fraktion-sachsen.de/afd-anfrage-regierung-gibt-viel-geld-fuer-eigenwerbung-aus/
https://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=9375&dok_art=Drs&leg_per=7&pos_dok=1&dok_id=undefined (Meine Kleine Anfrage und die Antwort der Regierung â Achtung: 143 Seiten)
+++ Sportvereine mit Aderlass â auch Kretschmers Verdienst! +++
âïžWenn Politik nicht mit AugenmaĂ betrieben wird, sondern durch Angst getrieben, kommt nichts Gutes dabei raus. Das sehen wir nach zwei Jahren Corona-MaĂnahmen.
đđ»Die Kretschmer-Köpping Regierung ist mitverantwortlich fĂŒr den Aderlass bei den Sportvereinen. Die âFreie Presseâ meldet, dass Sachsens Sportszene bisher fast
26.000 (!) Aktive verloren hat:
âDer Trend nach unten zeige sich vor allem bei den Kindern bis sechs Jahren sowie den 27 bis 49-JĂ€hrigen und sei auch mit dem Verlust von Ehrenamtlichen verbunden.â
đĄWir alle wissen: Ehrenamtler und Sportvereine sind ein unverzichtbarer Baustein einer lebendigen Gesellschaft und Gemeinschaft.
Weil ihnen systematisch der Sport verunmöglicht wurde, obwohl unter freiem Himmel die Ansteckungsgefahr bekanntlich gering war, war es nur naheliegend, dass viele Menschen andere BetÀtigungsfelder suchten:
Kinder betreiben dann andere Hobbys, im Ehrenamt TĂ€tige verlieren frustriert das Interesse an ihrer Leidenschaft usw.
đĄAber: Diese fatale Entwicklung war vorhersehbar! Als AfD wiesen wir darauf hin, dass man nicht auf Gesundheitsvorsorge und Ăhnliches verweisen darf, wenn man zeitgleich den Kindern die Chance auf FuĂball oder Schwimmunterricht (statt Konsole und TV!) nimmt.
âWas beugt Zivilisationskrankheiten denn besser vor als Sport in Kindheit und Jugend?
âKretschmer wollte nicht auf die AfD-Initiativen hören. Das Resultat kann man in der Zeitung lesen: Nur noch 35 Prozent der Sachsen sind zufrieden mit der Arbeit des MinisterprĂ€sidenten. DemgegenĂŒber sind 49 Prozent unzufrieden und 16 Prozent âunentschiedenâ.
đšDie Kretschmer-Werte sind damit so schlecht wie zuletzt im MĂ€rz 2020 ...
Quittungen fĂŒr Fehler werden manchmal verspĂ€tet zugestellt. Irgendwann holen sie einen aber ein. Wir bleiben dran und wollen die Alternative zu dieser Misere sein! FĂŒr alle Altersklassen dieser Gesellschaft.
GlĂŒck auf,
Ihr Thomas Thumm, MdL
+++ Ohne Gas geht nichts! +++
đ Der Volksmund weiĂ es: Der Teufel steckt oft im Detail. So ist es auch in der aktuellen Gas-Debatte.
Die âLausitzer Rundschauâ meldet heute, dass sich sĂ€chsische Firmen ĂŒber die Gaslieferungen sorgen. Und dann heiĂt es da:
âEnergieminister Wolfram GĂŒnther (GrĂŒne) und Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) beruhigen. Unternehmen und Verbraucher mĂŒssten sich vorerst nicht auf EinschrĂ€nkungen bei der Gasversorgung einstellen.â
đ Der Detail-Teufel â hier ist es zweifellos das Wörtchen âvorerstâ!
Und es geht weiter mit dem grĂŒnen GĂŒnther und dem roten Dulig:
âDie Versorgungssicherheit fĂŒr die sĂ€chsische Wirtschaft und die Haushalte ist aktuell gewĂ€hrleistet.â
đ Hier ist der Detail-Teufel das Wörtchen âaktuellâ.
âïžMachen wir uns nichts vor:
Nicht im April wird die Quittung fĂŒr eine verfehlte Energiewende eingereicht. Sondern in den kommenden Wintern. Wohlfeile Worte der Dresdner Koalitionspartner können nicht kaschieren, dass man systematisch versagt hat. Und das eben nicht erst seit dem neuen Ukraine-Konflikt, auf den man alles abwĂ€lzt.
Das Versagen hat Altparteien-Tradition: Abschied von der (sauberen und zukunftsfĂ€higen!) Kernenergie, verfrĂŒhter Kohleausstieg, ĂberschĂ€tzung von Sonnen- und Windenergie. Was hat das denn alles mit âPutinâ zu tun?
âïžIch meine: Es reicht nicht, an die BĂŒrger und Unternehmen zu appellieren, Energie zu sparen. Es kann auch nicht die Lösung sein, das Land fortan mit Windkraftanlagen und Solareinrichtungen zu ĂŒberziehen.
đĄEs braucht endlich die Einsicht der Regierung, diese Energiewende, welche zunehmend zum Abenteuer wird, zu beenden.
Es geht daher nun darum, parteiĂŒbergreifend dafĂŒr zu sorgen, dass die Energieversorgung fĂŒr BĂŒrger und Unternehmen sicher und bezahlbar bleibt!
GlĂŒck auf,
Ihr Thomas Thumm, MdL
+++ Post von Thumm! +++
â Es ist ja so eine Sache mit der Lokalpresse und dem Ăffentlich-Rechtlichen: Als direkt vom BĂŒrger gewĂ€hlter AfD-Landtagsabgeordneter findet man in der Berichterstattung kaum statt.
Ganz im Gegensatz zu den Kollegen der Altparteien. Die werden regelrecht beworben. Das passt natĂŒrlich nicht zu einer freiheitlichen Gesellschaft, die eine Vielfalt von Meinungen abbilden sollte!
đĄMeckern hilft nicht, packen wir es selbst an. Daher hab ich mich weitab von WahlkĂ€mpfen dazu entschieden, die MitbĂŒrger zwischen Johanngeorgenstadt, Schwarzenberg und Zwönitz direkt anzusprechen:
đ€ Mit einer Infopost, die ab sofort alle drei Monate in den BriefkĂ€sten zu finden sein wird. Persönliches und Politisches, aber auch etwas zum Schmunzeln ist dabei.
Ich wĂŒrde mich freuen, wenn Sie sich ein wenig Zeit fĂŒr die THUMM-Post nehmen könnten.
Kritik, Lob, Anregungen gerne direkt an mich.
GlĂŒck auf,
Ihr Thomas Thumm, MdL
+++ GrĂŒne Energiepolitik: Das Chaos beginnt +++
đšEs ist so weit: Der grĂŒne Wirtschaftsminister Robert Habeck rief am heutigen Morgen die FrĂŒhwarnstufe im Notfallplan fĂŒr die Gasversorgung aus! Ein Versagen mit Ansage.
âïžMan kann nicht aus der Kohleförderung, der Kernkraft und dem GasgeschĂ€ft mit Russland gleichzeitig aussteigen. Der gesunde Menschenverstand â er ist offensichtlich bei GrĂŒnen und ihren Koalitionspartnern nicht vorhanden.
âWas heiĂt das fĂŒr Deutschland?
â ïžAuf kurze Sicht schĂ€tzt das Deutsche Institut fĂŒr Wirtschaftsforschung (DIW) das potentielle Minus der Wirtschaftsleistung auf 3 Prozent. Ein russischer Gas-Importstopp wĂŒrde die galoppierende Inflation weiter anheizen. Die BĂŒrokraten in BrĂŒssel wollen diesen Stopp bereits ĂŒbermorgen, am 1. April, durchziehen!
â ïžAuf lange Sicht heiĂt das: Preisanstiege, VersorgungsengpĂ€sse, Gas-Rationierungen, Stromabschaltungen, Blackouts.
đ©đȘ Deutlich wird: Weder Habeck noch die Bundesregierung vertreten die Interessen der BĂŒrger in Deutschland. Sie vertreten ideologische Positionen, die nun mit der RealitĂ€t kollidieren. Ausbaden werden sie das nicht selbst. Ausbaden mĂŒssen wir das.
đĄAls AfD klĂ€ren wir seit Jahren vor den realistischen Folgen grĂŒner PlĂ€ne auf: Unsere Warnungen wurden nicht gehört!
Im Gegenteil: Vor allem in Westdeutschland scharen sich die WĂ€hler um Parteien, die fĂŒr die kommenden Katastrophen verantwortlich zu machen sind.
Werden unsere Landsleute in den gebrauchten BundeslÀndern endlich zur Besinnung kommen, wenn die Folgen ihres Wahlverhaltens die eigene Energieversorgung beschÀdigt und Preise weiter explodieren lÀsst?
Oder fĂŒhren sie das gesamte Land unweigerlich in die Katastrophe?
GlĂŒck auf,
Ihr Thomas Thumm, MdL
+++ Staatseinnahmen sprudeln â BĂŒrger werden verhöhnt +++
đ GnĂ€dig, dieser Staat. In diesen Tagen gleich doppelt. Einerseits erhöht er die Renten in Ost und West. Andererseits schĂŒttet er eine âEnergiepauschaleâ aus. Beides eine groĂzĂŒgige Geste gegenĂŒber den BĂŒrgern? Weit gefehlt.
â Es handelt sich um eine Steuer-Mogelpackung â die Einnahmen fĂŒr den Staat sprudeln weiter!
âïžNehmen wir zunĂ€chst die Rente. Im Osten werden die Renten ab Juli um 6,12 Prozent steigen (im Westen 5,35). Durch die steigendenden Heizkosten, Spritpreise und die allgemeine Inflation bleibt nicht viel ĂŒbrig.
Jetzt kommt es aber noch dicker: Allein in Sachsen rutschen 8000 Menschen mit der Rentenerhöhung in die Steuerpflicht! Gerechnet auf die gesamte Bundesrepublik nimmt der Staat so weitere 2,5 Milliarden Euro ein. Der Rentner kann sich bedanken!
âïžKommen wir zur Energiepauschale von einmalig 300 Euro. Sie wird nicht eins zu eins an den BĂŒrger ausgezahlt. Einkommensteuer und Sozialabgaben werden abgezogen!
So bleiben gemÀà der Beispielrechnung einem Steuerzahler, der 3500 Euro monatlich brutto (Steuerklasse 1, ledig) verdient, nicht 300, sondern fast die HĂ€lfte ĂŒbrig: 159 Euro netto. (Und der Zeitpunkt der Auszahlung steht noch in den SternenâŠ)
âDer Staat besteuert also die Rentenerhöhung und generiert sich Mehreinnahmen durch die fĂ€llige Steuerpflicht!
âDer Staat besteuert eine âEntlastungspauschaleâ fĂŒr den BĂŒrger und sahnt wiederum ab!
Als AfD-Fraktion lehnen wir eine solche Verhöhnung des BĂŒrgers durch die Altparteien ab.
đĄ Wir fordern:
1. Dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer von 19 % auf 17 %
2. Dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf Energie-, Brenn-, Heiz- und Kraftstoffe auf 7 %
3. Erhöhung des Sparerfreibetrags auf 1.200 Euro/Person
4. Erhöhung der Pendlerpauschale auf 40 Cent ab dem ersten Kilometer
5. Abschaffung der CO2-Bepreisung, EEG-Umlage und Energiesteuer
đ¶ Mehr Netto vom
Brutto also!
Das sind Entlastungen fĂŒr den BĂŒrger, die er direkt im Geldbeutel spĂŒrt â und bei denen der Staat nicht durch die HintertĂŒr zum eigentlichen Profiteur wird.
GlĂŒck auf,
Ihr Thomas Thumm, MdL
+++ Energiekrise: BĂŒrger sollen verzichten! +++
Die finanziell alimentierten Polit-Verantwortlichen ĂŒberschlagen sich derzeit mit Verzichts-Forderungen an die BĂŒrger. BundesprĂ€sident Frank-Walter Steinmeier (SPD) stimmt die BĂŒrger auf harte Tage ein:
âUnsere Bereitschaft zu EinschrĂ€nkungen werden noch auf lange Zeit gefordert sein.â
â Unsere Bereitschaft? Seine ja wohl kaum. Bei einem Einkommen von 24.500 (!) Euro monatlich sagt es sich leicht, dass man EinschrĂ€nkungen schon akzeptieren mĂŒsse âŠ
Aber Steinmeier ist nicht allein: Auch der prominente grĂŒne AuĂenpolitiker JĂŒrgen Trittin macht es sich wieder einfach, indem er die Probleme auf die BĂŒrger abwĂ€lzt:
âWir können sehr schnell aus Kohle und Ăl aus Russland aussteigen. Das hat einen Preis, und zwar einen richtig monetĂ€ren Preis. Aber wir sollten bereit sein, ihn zu zahlen.â
âïžAuch hier gilt: Wir sollen den Preis bezahlen â nicht er. Als rundum versorgter Polit-Profi hat Trittin ausgesorgt.
Es ist die reine Arroganz der Etablierten: Sie predigen den BĂŒrgern freiwilligen Verzicht, wĂ€hrend es gar nicht im Ermessen eines jeden BĂŒrgers steht, Verzicht zu ĂŒben!
â Weniger Auto fahren? Was, wenn das aber nötig ist, um auf Arbeit zu kommen?
âAuf Heizen verzichten? Was, wenn das die Bausubstanz beschĂ€digt (Stichwort Schimmel) oder Krankheiten Vorschub leistet?
âBei den Stromkosten sparen? Wie das, wenn man bereits an der Grenze angelangt ist und die Rechnung dennoch ansteigt?
Einmal mehr: Die Regierenden leben in einer eigenen Welt. In ihrer Blase aus Geld und Macht dringt die RealitĂ€t der normalen BĂŒrger nicht mehr zu ihnen durch. Das wird bei der Energiepolitik deutlich wie selten zuvor:
đSie trĂ€umen von ihrer âSchönen neuen Weltâ der Strom-basierten Rundumversorgung â und begreifen nicht, dass die realen KapazitĂ€ten bereits jetzt durch ihre gescheiterte Energiewende bedroht sind!
âWo soll dann aber erst der zusĂ€tzliche Strom herkommen, der fĂŒr ihre E-MobilitĂ€t und das âsmarte Lebenâ der Zukunft nötig sein wird?
đš Einmal mehr: Die grĂŒne Energiepolitik aller Altparteien fĂŒhrt uns in den Abgrund. Ich meine: Wir BĂŒrger benötigen Energiesicherheit und Strom zu vernĂŒnftigen Preisen. Meine aktuelle Rede zum âgrĂŒnen Mistâ kann hier angesehen werden: https://www.youtube.com/watch?v=_n5WPEL6a-0
GlĂŒck auf,
Ihr Thomas Thumm, MdL
Kohleausstieg stoppen, Versorgung sichern!
Zum AfD-Antrag, den vorgezogenen Kohleausstieg zu verhindern (7/8313), erklÀrt der Abgeordnete, Thomas Thumm:
âEs ist wirtschaftlicher Wahnsinn, den Kohleausstieg bereits auf 2030 vorziehen zu wollen, wie aktuell von Wirtschaftsminister Habeck bestĂ€tigt wurde. Wir brauchen die Kohle fĂŒr eine funktionierende und bezahlbare Stromversorgung, sonst drohen uns groĂflĂ€chige StromausfĂ€lle wie in der Dritten Welt. AuĂerdem zahlen wir bereits die weltweit höchsten Preise fĂŒr Strom und mĂŒssten dann noch tiefer in die Tasche greifen.
Gerade im letzten Jahr hat die Kohleverstromung stark zugenommen, weil zu wenig Wind wehte. Auch tausende zusÀtzliche WindrÀder können bei Flaute keinen Strom liefern. Es gibt auch keine Möglichkeit mehr, Kohle durch Gas zu ersetzen.
Die Landesregierung muss dem vorgezogenen Kohleausstieg in Berlin eine klare Absage erteilen. Zudem brauchen wir auch nach 2038 die Kohle aus der Lausitz. Nicht zuletzt um zehntausende ArbeitsplĂ€tze in der strukturschwachen Region zu erhalten und die Abwanderung zu stoppen.â
