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๐Ÿ˜ˆ Kirschly Wahrheit ๐Ÿ˜ˆ

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Die ganze Wahrheit รผber den verlogenen Bastard Marco Weiss. Hier werden auch humorvolle Bilder, Videos und Audios ohne jegliche Grenzen gepostet โค๏ธ Facebook Zensur ? Kein Problem, komm in unsere Telegram Gruppe ohne Probleme!

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Kapitel 98: Minschly und das kรถnigliche Wir Manche Menschen sagen:
Ich gehe zum Anwalt.
Andere sagen:
Ich habe Klage eingereicht.
Und dann gibt es Minschly. Kapitel 98 beginnt mit ernster Stimme. Die Lage ist offenbar dramatisch. Grenzwertig sogar. Sehr, sehr grenzwertig. Dann folgt:
Jetzt wird nur noch die Prozesskosten... รคh... wie gesagt... von dem Gericht geholt...
Und plรถtzlich entsteht einer dieser seltenen Momente, in denen ein Satz mitten auf der Strecke liegen bleibt. Wie ein Auto, das plรถtzlich merkt, dass die StraรŸe zu Ende ist. Die groรŸe Klage Kurz darauf erfahren wir:
Wir haben eine Klagesumme festgelegt.
Wir. Ein bemerkenswertes Wort. Denn es taucht seit Jahren immer wieder auf. Nicht:
Ich habe.
Sondern:
Wir haben.
Und damit beginnt automatisch die Frage: Wer genau ist eigentlich dieses "Wir"? Ist es: Minschly und sein Anwalt? Minschly und seine Hanni und Nanni? Minschly und sein Kleingรคrtner Minschly und Bella? Minschly und die Hafenmusik? Oder wieder das geheimnisvolle Schattenkabinett, das immer dann auftaucht, wenn groรŸe Ankรผndigungen gemacht werden? Die Ankรผndigung der Nicht-Ankรผndigung Danach folgt mein persรถnlicher Favorit:
Ich werde aber jetzt nicht viel reden.
Ein Satz, der im Minschly-Universum traditionell bedeutet: Es folgen weitere Erklรคrungen. Denn kaum ausgesprochen, geht es direkt weiter. Das alte Muster Wir kennen das bereits:
Ich sage nichts mehr.
Dann wird gesprochen.
Ich ziehe mich zurรผck.
Dann folgt der nรคchste Livestream.
Telegram interessiert mich nicht.
Dann folgt die nรคchste Analyse. Und nun:
Ich werde nicht viel reden.
Wรคhrend bereits geredet wird. Die groรŸe Gewissheit Dann folgt:
Die denkt immer, ich blรถffe.
Ich blรถffe nicht.
Auch das gehรถrt inzwischen zur Sammlung der klassischen Minschly-Sรคtze. Denn wahre Sicherheit braucht normalerweise keine dauerhafte Erklรคrung. Wer wirklich nichts beweisen muss, sagt selten fรผnfmal hintereinander, dass er nichts beweisen muss. Die Ironie Das Schรถnste an Kapitel 98 ist jedoch die Atmosphรคre. Alles wirkt riesig. Bedeutend. Historisch. Klage. Gericht. Summen. Verfahren. Und trotzdem bleibt am Ende vor allem ein Eindruck zurรผck: Ein Mann, der ankรผndigt, nicht reden zu wollen, wรคhrend er รผber Dinge redet, รผber die er eigentlich nicht reden wollte. Fazit Kapitel 98 zeigt: Im Minschly-Universum gibt es drei Konstanten: - Die Pause beginnt morgen. - Das Desinteresse dauert mehrere Stunden. - Und das "Wir" bleibt ein Mysterium.

Such den Alkohol Teil 15 Suchspiel wie immer: suchen und finden.
Such den Alkohol Teil 15 Suchspiel wie immer: suchen und finden.

Das magische Dreieck #31 Das Magische Dreieck und der wundersame Gedรคchtnisverlust Was fรผr ein Schauspiel. Gestern wurde noch lautstark der angebliche "Freispruch" von Onkel DLP gefeiert. Die รผblichen Siegesposen, die รผblichen Triumphgesรคnge, die รผblichen Schulterklopfer. Dabei kรถnnte die Realitรคt deutlich unspektakulรคrer gewesen sein. Hat vielleicht Minschly einfach die Anzeige zurรผck gezogen und das Verfahren wurde eingestellt? Aber wann hat das Internet jemals eine gute Gelegenheit ausgelassen, aus einer Mรผcke einen Elefanten zu machen? Noch grotesker ist allerdings, was danach passierte. Kaum wird wieder am gemeinsamen Tisch des Magischen Dreiecks Platz genommen, setzt bei allen Beteiligten ein erstaunlicher Gedรคchtnisverlust ein. Kritik an Minschlys Verhalten der armen Bella gegenรผber? Vergessen. Zweifel? Vergessen. Frรผhere Vorwรผrfe? Plรถtzlich kein Thema mehr. Ausgerechnet diejenigen, die gestern noch den moralischen Zeigefinger erhoben haben, verteilen heute Lob und Absolution. Auf einmal ist alles bestens. Auf einmal wird bestรคtigt, wie wunderbar doch alles sei. Als hรคtte es die vorherige Kritik nie gegeben. Alles vergessen - den Hund mit gepรถkelter Wurst vollstopfen, ihr eine ganze Packung Leberwurst in den Rachen drรผcken, Bรคrlauch, Knoblauch, heute Chips - alles rein in die arme kleine Bella. Gassizeiten im unteren einstelligen Minutenbereich, 20 Meter am eigenen Haus entlang, 20 Minuten wieder runter. In stundenlangen Livestreams den Hund fiepen und jammern lassen, Bella hat doch ihre Pipimatten. Man fragt sich unweigerlich: Was hat sich eigentlich verรคndert? Die Umstรคnde? Oder nur die Bรผndnisse? Der Eindruck drรคngt sich auf, dass hier weniger รœberzeugungen als vielmehr Beziehungen gepflegt werden. Hauptsache man sitzt gemeinsam am Tisch, bestรคtigt sich gegenseitig und genieรŸt das wohlige Gefรผhl, endlich dazuzugehรถren. Das Magische Dreieck funktioniert dabei wie immer: Einer liefert Zustimmung und Aufmerksamkeit, einer liefert die Namen und Adressdaten und einer freut sich darรผber, endlich nicht mehr allein zu sein. Und wรคhrend alle Beteiligten ihr kleines Internet-Theater auffรผhren, wird munter umgedeutet, relativiert und schรถngeredet. Genau deshalb wirkt das Ganze mittlerweile nicht mehr wie ernst gemeinte Kritik oder Aufklรคrung, sondern wie eine einzige groรŸe Selbstinszenierung. Ein groteskes Schauspiel aus Eitelkeit, Lagerdenken und gegenseitiger Rรผckendeckung. Und das Traurigste daran? Bella leidet weiterhin und wird ihrem Schicksal รผberlassen. Es wird sogar wieder offen รผber einen weiteren Hund spekuliert. Toll gemacht, Onkel DLP! Offenbar wird jede รœberzeugung verhandelbar, solange genug Aufmerksamkeit, Reichweite und Bestรคtigung auf dem gemeinsamen Tisch liegen.

Kapitel 97: Minschly und der Krieg um die Knoblauchzehe Manchmal entstehen die grรถรŸten Konflikte nicht durch Gerichte. Nicht durch Telegram. Nicht durch Restreaming. Sondern durch Gemรผse. Kapitel 97 beginnt mit einer vรถllig normalen Situation. Minschly spricht รผber Bella. Bella spricht nicht zurรผck. Und plรถtzlich fรคllt der Satz:
Kannst du auch mal essen, ein bisschen Knoblauch, ist auch nicht verkehrt.
Eine Aussage. Mehr nicht. Eigentlich ein Thema, das man in zwei Minuten klรคren kรถnnte. Doch wir befinden uns im Minschly-Universum. Dort dauert nichts zwei Minuten. Die Nachfrage Irgendjemand im Chat wagt offenbar Einwรคnde. Vielleicht eine Frage. Vielleicht Kritik. Vielleicht einfach nur den Hinweis, dass Knoblauch fรผr Hunde nicht unbedingt als ideale Nahrung gilt. Und damit beginnt die Eskalation. Die Verteidigungsrede Minschly erklรคrt:
Knoblauch ist รผberhaupt nicht schรคdlich. Das kannst du sogar ins Futter reintun.
Und genau hier wird es interessant. Denn das ist keine Meinung mehr. Das ist eine Tatsachenbehauptung. Das Problem: Knoblauch gilt bei Hunden allgemein keineswegs als vรถllig unproblematisch. Im Gegenteil. Er gehรถrt zu den Allium-Gewรคchsen, also derselben Familie wie: - Zwiebeln - (Bรคr-)Lauch - Schnittlauch Substanzen daraus kรถnnen bei Hunden gesundheitliche Probleme verursachen. Natรผrlich macht nicht jedes Krรผmelchen sofort krank. Aber:
รœberhaupt nicht schรคdlich
ist eine erstaunlich selbstsichere Aussage. Vor allem, wenn der Hund kein Bernhardiner mit 90 Kilo ist, sondern Bella. Ein Pekinese. Ein Hund, dessen Kรถrpergewicht teilweise geringer ist als das Abendessen mancher Menschen. Die eigentliche Explosion Nun kรถnnte man denken: Okay. Vielleicht diskutiert man das sachlich. Stattdessen hรถren wir:
Verpiss dich aus meiner Luftlinie.
Halt die Fresse.
Affe.
Und plรถtzlich reden wir nicht mehr รผber Knoblauch. Wir reden รผber alles. Die groรŸe Tierschรผtzer-Verschwรถrung Danach folgt:
Alter Schwede, ihr Tierschรผtzer.
Und genau hier passiert wieder etwas, das wir inzwischen kennen. Ein einzelner Einwand verwandelt sich in: Eine Gruppe. Eine Bewegung. Eine Front. Aus:
Vielleicht ist Knoblauch fรผr Hunde keine gute Idee.
wird:
Die Tierschรผtzer greifen wieder an.
Die Bella-Ironie Besonders bemerkenswert ist die Vorgeschichte. Denn in den vorherigen Kapiteln wurde bereits erklรคrt: - Bella frisst lieber Tischessen. - Bella bettelt. - Bella will das Menschenessen. - Bella ignoriert teilweise ihr eigenes Futter. Und gleichzeitig wissen wir: - Bella bekommt regelmรครŸig Dinge vom Tisch. - Kartรถffelchen. - Kleine Extras. - Sonderbehandlung. Und nun wundert man sich, dass รผber Ernรคhrung diskutiert wird. Das Muster Was Kapitel 97 eigentlich zeigt: Die Diskussion dreht sich nie lange um die Sache selbst. Die Diskussion dreht sich darum, dass jemand widersprochen hat. Der eigentliche Gegner ist nicht der Knoblauch. Nicht die Tiermedizin. Nicht die Frage. Der eigentliche Gegner ist die Kritik. Der historische Satz Mein Favorit bleibt trotzdem:
Frรผher haben die Hunde alles gefressen.
Ein Satz, der ungefรคhr dieselbe wissenschaftliche Beweiskraft besitzt wie:
Frรผher hat man auch ohne Sicherheitsgurt gefahren.
Mag stimmen. Ist aber nicht automatisch ein Qualitรคtsmerkmal. Die Ironie Das Lustigste an Kapitel 97: Niemand beschรคftigt sich so intensiv mit Bella wie Minschly. Niemand hรคlt darรผber so viele Vortrรคge. Niemand analysiert ihr Verhalten so oft. Aber sobald jemand eine andere Meinung รคuรŸert, ist die Diskussion beendet. Dann gibt es nur noch:
Hater.
Tierschรผtzer.
Affe.
Fazit Kapitel 97 zeigt: Minschly schafft etwas, das nur wenige Menschen schaffen. Er verwandelt innerhalb von 90 Sekunden: - eine Knoblauchzehe, - einen Pekinesen, - und eine Chatnachricht in einen gesellschaftlichen GroรŸkonflikt. Wรคhrend Bella vermutlich einfach nur Hund sein mรถchte, fรผhrt Minschly bereits den nรคchsten Kulturkampf. Diesmal: Die Schlacht um die Knoblauchzehe. Und wie so oft im Minschly-Universum war die eigentliche Gefahr am Ende nicht das Gemรผse. Sondern die Tatsache, dass jemand widersprochen hat. ๐Ÿง„๐Ÿ•

Du Hebamme. ๐Ÿ˜‚
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Du Hebamme. ๐Ÿ˜‚

Am 17.03.2026 um 01:30 wรคrst du im Bett gelegen ? Wenn du um 21:06 Uhr Live gekommen bist, warst du laut der Uhrzeit noch wac
Am 17.03.2026 um 01:30 wรคrst du im Bett gelegen ? Wenn du um 21:06 Uhr Live gekommen bist, warst du laut der Uhrzeit noch wach im Live. Denn 5 Stunden 16 Minuten und 43 Sekunden gehen bis 02:22 Uhr!

Kapitel 96: Minschly und die Hafenmusik um 1 Uhr nachts Es ist 21:29 Uhr. Der Stream beginnt. Ein ganz normaler Abend. Zumindest theoretisch. Vier Stunden spรคter befinden wir uns in einer vรถllig anderen Realitรคt. Die Uhr nรคhert sich 01:00 Uhr. Normale Menschen schlafen. Andere schauen Netflix. Und Minschly? Minschly veranstaltet inzwischen sein persรถnliches Wohnzimmerfestival. Zunรคchst wird getrรคllert. Dann wird gesungen. Dann wird gejodelt. Dann wird erneut gesungen. Ab ungefรคhr 23:50 Uhr erreicht die Stimmung eine neue Ebene. Die Lautstรคrke steigt. Die Hemmungen sinken. Und die Nachtruhe beginnt vermutlich, ihre Anwรคlte zu kontaktieren. Die Hafenmusik-Phase Gegen 01:00 Uhr passiert etwas, das niemand kommen sieht. Hafenmusik. Warum Hafenmusik? Niemand weiรŸ es. Plรถtzlich sitzt man nicht mehr in einem Livestream. Man sitzt gedanklich irgendwo zwischen: - Hamburger Fischmarkt, - Schunkelkneipe - und Vereinsausflug 1987. Minschly besoffen tanzt durch die Wohnung. Nicht elegant. Nicht kontrolliert. Sondern mit der Energie eines Weibes, welches gerade beschlossen hat, dass Sonntag Nacht ein gesellschaftliches GroรŸereignis ist. Bella betritt die Bรผhne Und dann erscheint Bella. Bella macht Mรคnnchen. Sucht Aufmerksamkeit. Versucht Kontakt aufzunehmen. Minschly reagiert sofort. Er nimmt sie hoch. Kรผsst sie. Nennt sie sein Mรคdchen. Sein Ein und Alles. Ein durchaus liebevoller Moment. Doch die Situation hat einen kleinen Haken. Denn wรคhrend Bella offensichtlich Aufmerksamkeit sucht, lรคuft das nรคchtliche Hafenmusik-Festival unvermindert weiter. Der bemerkenswerte Teil Was man wรคhrend des Streams beobachten konnte: Von 21:29 Uhr bis nach 01:00 Uhr war Minschly praktisch durchgehend live. Die Zuschauer sahen: - die Wohnung, - die Musik, - das Tanzen, - das Singen, - die Monologe. Was sie nicht sahen: - Einen Gassigang. - Die groรŸe Ruhe Besonders interessant ist das im Zusammenhang mit den vorherigen Kapiteln. Denn erst kรผrzlich ging es noch um: - Ruhe - Pause - Rรผckzug - Erholung Und nun erleben wir: - Vier Stunden Livestream. - Nach Mitternacht. - Mit Hafenmusik. Wenn das Entspannung sein soll, dann vermutlich in einer Definition, die der Rest der Menschheit noch nicht kennengelernt hat. Das Finale Um 01:05 Uhr sitzt Minschly wieder auf seinem Stuhl. Die Musik lรคuft. Die Stimmung lรคuft. Der Stream lรคuft. Und die Lautstรคrke bewegt sich inzwischen in einem Bereich, in dem man sich fragt, ob hier gerade ein Livestream stattfindet oder die persรถnliche Austreibung aller negativen Energien seit 2019. Der medizinische Teil des Abends Besonders interessant wird Kapitel 96, wenn man sich erinnert, was er am Anfang gesagt hat: Er habe Panikattacken, er mรผsse mehr Essen. Eine durchaus nachvollziehbare รœberlegung. Doch die anschlieรŸende Selbstfรผrsorge entwickelte sich in eine Richtung, die vermutlich nur im Minschly-Universum medizinisch anerkannt ist. Die Therapie des Abends bestand offenbar aus: - stundenlangem Livestream - Gesang - Hafenmusik - nรคchtlichem Tanzen - Jim Beam - und lautstarker Dauerkommunikation bis nach 1 Uhr nachts Andere Menschen schonen sich nach belastenden Momenten. Minschly erรถffnet ein Kulturfestival. Fazit Kapitel 96 zeigt: Manche Menschen beenden den Tag mit einem Buch. Manche mit einem Film. Manche mit Schlaf. Minschly beendet ihn offenbar mit: Hafenmusik, Gesang, Tanz, vier Stunden Livestream und einer Bella, die sich zwischendurch vermutlich gefragt hat, wann aus diesem Abend eigentlich wieder ein normaler Abend wird. Oder einfacher gesagt: Die angekรผndigte Ruhe ist weiterhin unterwegs. ๐ŸšŠ Sie hat nur offenbar die Adresse nicht gefunden.

Such den Alkohol Teil 14 Diesmal eigentlich kein Suchspiel, mfg.
Such den Alkohol Teil 14 Diesmal eigentlich kein Suchspiel, mfg.

Deutsche Schleifwerk. mfg!
Deutsche Schleifwerk. mfg!

Kapitel 95: Minschly und die Dinge, die ihn รผberhaupt nicht interessieren Es gibt Aussagen, die altern innerhalb weniger Sekunden. Und dann gibt es Minschly. Kapitel 95 beginnt mit einer klaren Botschaft:
Telegram ist mir uninteressant.
Ein kurzer Satz. Klar und deutlich. Unmissverstรคndlich. Man kรถnnte meinen, das Thema sei damit erledigt. Doch unmittelbar danach folgt: - Telegram ist schlimm. - Telegram-Nutzer werden analysiert. - Telegram-Kanรคle werden beobachtet. - Telegram-Betreiber werden gesucht. - Telegram-Anzeigen werden erwรคhnt. - Telegram-Fehler werden prognostiziert. Und plรถtzlich stellt sich eine Frage: Wie viel Aufmerksamkeit muss man einem Thema widmen, bevor es nicht mehr als "uninteressant" gilt? Die Minschly-Definition von Desinteresse Bei gewรถhnlichen Menschen bedeutet:
Das interessiert mich nicht.
meist: - nicht anschauen - nicht verfolgen - nicht kommentieren - nicht darรผber reden Bei Minschly scheint die Definition etwas anders zu sein. Dort bedeutet:
Das interessiert mich nicht.
offenbar: - darรผber sprechen - darรผber nachdenken - darรผber spekulieren - darรผber warnen - darรผber philosophieren Die groรŸe Telegram-Theorie Dann folgt die bekannte Gewissheit:
Irgendwann kommt raus, wer der Kanalbetreiber ist.
Ein faszinierender Satz. Denn er fรคllt seit Jahren in unterschiedlichsten Varianten. Irgendwann. Bald. Demnรคchst. Frรผher oder spรคter. Es ist die gleiche zeitliche Kategorie wie: "Der groรŸe Umschwung kommt." "Die Wahrheit wird ans Licht kommen." "Die Richterin wird alles sehen." Ein Zeitpunkt, der immer in der Zukunft liegt. Aber niemals heute. Der bemerkenswerte Nebensatz Zwischendurch fรคllt:
Da sitzen doch sowieso nur noch beeintrรคchtigte Menschen.
Und genau dort entsteht ein interessanter Nebeneffekt. Denn normalerweise prรคsentiert sich Minschly gern als jemand, der Verstรคndnis, Empathie und Unterstรผtzung fรผr Menschen zeigen mรถchte (siehe Rolli). Umso merkwรผrdiger wirkt es, wenn "beeintrรคchtigt" plรถtzlich als abwertende Beschreibung fรผr Kritiker verwendet wird. Denn in diesem Moment wird das Wort nicht genutzt, um Menschen zu beschreiben. Sondern um Menschen abzuwerten. Und das fรคllt auf. Die eigentliche Geschichte Doch Kapitel 95 handelt eigentlich von etwas anderem. Nicht von Telegram. Nicht von Anzeigen. Nicht von Kanalbetreibern. Es handelt von einem Muster. Denn Minschly besitzt eine bemerkenswerte Fรคhigkeit: Die Dinge, die ihn angeblich nicht interessieren, sind hรคufig exakt die Dinge, รผber die er am lรคngsten spricht. Die bekannte Dynamik Wir kennen das bereits von: - Personen, die ihm egal sind - Streams, die er nicht schaut - Gruppen, die ihn nicht interessieren - Plattformen, die er nicht nutzt - Merkwรผrdigerweise verfรผgen diese Themen oft รผber enorme Sendezeit. Die Ironie Das Kapitel kรถnnte eigentlich nach dem ersten Satz enden.
Telegram ist mir uninteressant.
Fertig. Thema erledigt. Stattdessen folgen mehrere Minuten Analyse. Und genau dadurch wird der Satz unfreiwillig komisch. Denn nichts verrรคt Interesse deutlicher als eine ausfรผhrliche Erklรคrung darรผber, wie wenig man interessiert ist. Fazit Kapitel 95 zeigt: Bei Minschly erkennt man Desinteresse oft daran, dass er lange darรผber spricht. Sehr lange. Und je hรคufiger erklรคrt wird, wie egal ihm etwas ist, desto grรถรŸer wird der Verdacht, dass es ihm vielleicht doch nicht ganz so egal ist.

Fรผr alle die sich gefragt haben. Und ja, der Depp hat ihn falsch herum angezogen.
Fรผr alle die sich gefragt haben. Und ja, der Depp hat ihn falsch herum angezogen.

HappyEnd ohne Happy End

DIY: How to be gay 101

Name: Jesรบs Alter: 49 Sex: No experiencia (= โ€žkeine Erfahrungโ€œ) Telefon: iPhone 13 Pro Max Wenn du das Formular ausfรผllst, ab
Name: Jesรบs Alter: 49 Sex: No experiencia (= โ€žkeine Erfahrungโ€œ) Telefon: iPhone 13 Pro Max Wenn du das Formular ausfรผllst, aber keine einzige Frage richtig verstanden hast. ๐Ÿ˜‚

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