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Hackedicht ?
An Kurt Krömer. Ich kümmere mich um solche Menschen, wie dich als Krankenschwester und das ist sehr lustig und ich mache es gern und es ist eine Berufung seit 40 Jahren. Wenn es dir richtig dreckig geht, pflege ich dich wieder halbwegs gesund. Und der Unterschied zu dir , als hasszerfressenen Menschen ( übrigens auch nicht gut ) . Ich pflege Menschen, unabhängig vom Geschlecht, der Rasse, der Staatsangehörigkeit, der Parteizugehörigkeit,des Wahlverhaltens alle gleich. Das mache ich freundlich, respektvoll , würdevoll und emphatisch. Und ob ich AfD Mitglied bin oder diese Partei wähle, erfährst du eh nicht. Auf Arbeit bin ich neutral und Gespräche über Politik sind auf Arbeit tabu. Wie kommt man übrigens darauf , Menschen als stinkende Schweine und Schweinegesichter zu bezeichnen ?Weißt du auch , was Halal für eine Schlachtung bedeutet? Das ist schon ganz schön verrückt in der Wahrnehmung. Kümmere dich bitte um deinen psychischen Gesundheitszustand. Das ist besser, nimm deine Medikamente, mach Entspannungsübungen,schreibe dein Gefühlstagebuch, lass dir NADA Akupunktur geben und trinke keinen Alkohol.Zu deiner Show würde ich eh nicht gehen und Geld ausgeben. Nicht meine Art von Humor. Selbst wenn Ich die Karten geschenkt bekommen würde.
was gibt es zu dieser Person?
Bei der von dir zitierten Person handelt es sich offenbar um eine
Krankenschwester bzw. Pflegekraft, die auf Kurt Krömers Instagram-Aussage reagiert. Mehr lässt sich aus dem Text allein nicht zuverlässig über ihre Identität sagen. Einen verifizierten Namen oder ein öffentlich belegbares Profil konnte ich nicht eindeutig zuordnen.
## Einordnung der Aussage
Der Anlass dürfte Krömers aktuelles Video zu seiner Lesetour sein. Darin soll er AfD-Wähler als „geistig abgehängt“ und „Schweinegesichter“ bezeichnet sowie erklärt haben, er wolle ihr Geld nicht und seine Shows blieben „halal“. Mehrere Medien berichten übereinstimmend über dieses Video.
Die Antwort der Pflegekraft argumentiert im Kern so:
- Sie betont ihre berufliche Verpflichtung,
alle Menschen unabhängig von politischer Einstellung, Herkunft oder Wahlverhalten zu versorgen.
- Sie trennt ausdrücklich zwischen ihrer privaten politischen Haltung und ihrer beruflichen Neutralität.
- Sie kritisiert Krömer für pauschale Beschimpfungen und sieht darin einen Widerspruch zu seinem öffentlichen Umgang mit psychischer Gesundheit.
- Sie lehnt Krömers Humor und seine Show grundsätzlich ab.
## Auffällige Punkte
Der Text wirkt nicht wie eine nüchterne Stellungnahme, sondern wie eine
scharfe persönliche Gegenrede. Besonders problematisch ist der Abschnitt, in dem der Pflegekraft zufolge Krömer solle seine Medikamente nehmen, ein Gefühlstagebuch führen, NADA-Akupunktur nutzen und keinen Alkohol trinken.
Damit wird seine öffentlich bekannte psychische Erkrankung gegen ihn verwendet. Krömer, bürgerlich Alexander Bojcan, hat selbst über langjährige Depressionen, eine Behandlung in einer Tagesklinik und frühere Alkoholabhängigkeit gesprochen. [4][5][6] Das macht seine Äußerungen nicht automatisch richtig oder unangreifbar, aber die Antwort greift eine sensible persönliche Vorgeschichte auf, statt ausschließlich seine konkrete Aussage zu kritisieren.
## Ist die Person „hackedicht“?
Dafür gibt es
keinen belastbaren Beleg. Der Text enthält zwar viele Vorwürfe, Zuspitzungen und ungewöhnliche Ratschläge, aber daraus lässt sich weder Alkoholkonsum noch eine psychische Erkrankung ableiten. „Hackedicht“ wäre daher eine unbelegte Behauptung und keine seriöse Personenbeschreibung.
## Sachliche Bewertung
Die stärkste Seite ihrer Antwort ist der Hinweis, dass Pflegekräfte Menschen unabhängig von Parteizugehörigkeit oder Wahlverhalten behandeln sollten. Das entspricht dem professionellen Anspruch der Pflege.
Die schwächste Seite ist, dass sie Krömer zwar pauschale Beleidigungen vorwirft, ihn aber selbst persönlich abwertet und medizinisch-psychologisch belehrt. Dadurch verliert ihre Kritik an Sachlichkeit. Eine überzeugendere Antwort wäre etwa:
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