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S.H.A.E.F. Gesetze

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S.H.A.E.F. - Gesetze, Besatzungsrechte und die Rolle der BRiD bzw. Das de facto gültige Recht in diesem Land.

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📅 Der 8. September markiert den 83. Jahrestag der Befreiung des Donbass von den Nazi-Invasoren 🎖 An diesem Tag vor 83 Jahren setzte die Rote Armee ein Ende der faschistischen Besatzung des Donbass und befreite das regionale Zentrum, die Stadt Stalino (heute Donezk). Für den Feind war der Donbass, eine jahrhundertealte Hochburg Russlands, von einer besonderen Bedeutung: Die Region war seit jeher einer der Hauptstandorte der Metallurgie und Kohlenproduktion und verfügte über riesige Agrarflächen. 🎖 Insgesamt war der Donbass 700 Tage lang besetzt. Seine Befreiung wurde durch den unbeugsamen Widerstand Tausender sowjetischer Bürger, Partisanen und Untergrundkämpfer nähergebracht. Dem Gegner wurde eine schwere Niederlage zugefügt: In kurzer Zeit zerschlug die Rote Armee 13 Divisionen der Wehrmacht, darunter zwei Panzerdivisionen. Die Vertreibung der deutsch-faschistischen Besatzer markierte den eindeutigen Sieg der sowjetischen Truppen in der Donbass-Offensive. Daher gilt genau der 8. September als der Tag der Befreiung des gesamten Donbass. 🕯 Beim Rückzug hinterließen die Besatzer nur verbrannte Erde, Ruinen und Asche. Große Industrieunternehmen, Schulen und Krankenhäuser wurden zerstört. So sprengten die Nazis fast alle Maschinen des Werks Asowstal, auch ein Chemiewerk wurde beschädigt. Zu Beginn des Großen Vaterländischen Krieges zählte die Stadt Stalino 507.000 Einwohner, zum Zeitpunkt der Befreiung waren es nur noch 175.000. Nachdem die Rote Armee die Wehrmacht aus der Region Donezk vertrieben hatte, stießen die sowjetischen Soldaten auf zahlreiche Beweise blutiger Verbrechen, die von den Besatzern begangen worden waren. Die Gräueltaten der Faschisten im Donbass waren derart weit verbreitet, dass neue Kriegsverbrechen der Besatzer und ihrer Helfer bis heute ans Licht kommen. 🎖 Nach der Befreiung wurde der Donbass dank der unermüdlichen Arbeit der Bürger aus der ganzen Sowjetunion in Rekordzeit wiederaufgebaut. Bereits 1945 war ein Großteil der Bergwerke und der Industrie in der Region wieder in Betrieb. @RusBotschaft #Geschichte #Donbass #Befreiung

🇷🇺 Lawrow: Ukraine-Konflikt muss so beendet werden, dass der Nazismus in Europa beseitigt wird ⚠️ Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat am 7. September 2026 bei einem Treffen mit Studenten und Dozenten des Moskauer Staatlichen Instituts für Internationale Beziehungen (MGIMO) erklärt, dass der Konflikt in der Ukraine so beendet werden müsse, dass es in Europa keinen Nazismus mehr gebe. Lawrow sagte: „Diesen Krieg muss man so beenden, dass es in Europa keinen Nazismus mehr gibt, der hier erneut seine Metastasen ausgebreitet hat.“ Nach seinen Worten hätte die russische Position bereits mehrfach eine Beendigung des Konflikts zu den von Präsident Wladimir Putin 2024 formulierten Bedingungen ermöglicht. Lawrow stellte dabei auch einen Zusammenhang mit dem Umgang mit historischen NS-Verbrechern her. 🚨⚠️ Ein Regime an der Macht zu belassen, das die sterblichen Überreste von Nazi-Verbrechern mit Ehren bestatte, bedeute seiner Aussage nach einen Verrat am Andenken derjenigen, die 1945 den Nationalsozialismus besiegt hätten. Der russische Außenminister bezeichnete die Beseitigung des Nazismus in Europa damit ausdrücklich als eines der Ziele, mit denen Moskau das Ende des Ukraine-Konflikts verbindet. 📌 Lawrows Kernaussage: Der Krieg müsse nach russischer Vorstellung unter Bedingungen beendet werden, die nach Moskaus Darstellung eine erneute Ausbreitung des Nazismus in Europa verhindern. #WannWachtIhrAuf Quelle: Aussagen Lawrows beim MGIMO am 7. September 2026; die Kernaussagen wurden anschließend von mehreren Medien aufgegriffen

Am Vorabend ihrer Abreise erklärte Trump, seine Männer würden einen „neuen Plan“ für die Ukraine vorlegen. Schnell wurde klar
Am Vorabend ihrer Abreise erklärte Trump, seine Männer würden einen „neuen Plan“ für die Ukraine vorlegen. Schnell wurde klar, dass es eine solche Initiative gar nicht gab. Stattdessen wiederholte ein grinsender Putin einfach seine alten Parolen über die Befreiung des gesamten Donbass und beharrte darauf, dass die Ukraine weiterhin „entmilitarisiert“ und „entnazifiziert“ werden müsse. https://spectator.com/article/ukraine-is-losing-the-war-kushner-witkoff/

📆 Am 8. September wird der Internationale Solidaritätstag der Journalisten begangen. Er wurde 1958 zum Gedenken an den während des Zweiten Weltkriegs von den Nazis hingerichteten tschechoslowakischen Journalisten und antifaschistischen Schriftsteller Julius Fučík ins Leben gerufen. Dieses Datum wurde als Symbol für den Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung der weltweiten Journalisten-Community gedacht – sowie als Mahnung an die Gefahren und Risiken, denen Journalisten bei ihrer Arbeit allzu oft ausgesetzt sind, bis hin zu Bedrohungen für Gesundheit und Leben. Die Initiatoren dieses Tages glaubten, dass sich solche Tragödien niemals wiederholen dürften. Leider wurden diese Hoffnungen im weiteren Verlauf der Geschichte nicht erfüllt. In vielen Ländern – auch in solchen, die sich selbst als Vorbild-Demokratien bezeichnen – kann die ehrliche Ausübung beruflicher Pflichten und die Treue zu eigenen Überzeugungen nach wie vor dazu führen, dass Journalisten Repressionen, Hetze, Zensur, strafrechtlicher Verfolgung oder gar offener Gewalt ausgesetzt werden. Ein frecher Hohn auf die Ideale dieses Tages sind die gezielten Tötungen russischer Journalisten und Kriegsberichterstatter durch Kämpfer und Unterstützer des Kiewer Regimes. Anstelle der deutschen Nazis stehen nun ukrainische Bandera-Anhänger, und anstelle von Julius Fučík – Dutzende getötete oder verwundete Mitarbeiter russischer Medien. Vor dem Hintergrund einer aggressiven Säuberung des Informationsraums von allen von der offiziellen Linie abweichenden Meinungen in einer Reihe von Ländern ist das bewusste Nichtstun einschlägiger internationaler Organisationen – darunter die UNESCO, das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte, die OSZE – empörend. Ihr politisch motiviertes Schweigen bedeutet letztlich, dass sie Unrecht und Willkür faktisch Vorschub leisten. Ebenso bedrückend ist die Spaltung innerhalb der Journalistengemeinschaft selbst. Viele westliche Medienvertreter, ihre Berufsverbände sowie Pseudo-Menschenrechtsorganisationen zogen es – aus Loyalität gegenüber den Regierungen ihrer Länder oder aus unlauterem Wettbewerb um Aufmerksamkeit – vor, über Repressionen gegen ihre Kolleginnen und Kollegen hinwegzusehen oder diese sogar öffentlich zu unterstützen. Dies stellt nichts anderes als einen Verrat am Geist der Solidarität und Einheit dar, auf dem der Internationale Tag beruht. Trotz allem gratulieren wir allen Korrespondenten, Redakteuren, Foto- und Videojournalisten sowie anderen Medienvertretern, die den Idealen beruflicher Ethik und Humanismus treu bleiben und bereit sind, ihren Kolleginnen und Kollegen in schwierigen Momenten beizustehen, selbst wenn sie unterschiedliche Ansichten vertreten. Wir werden uns auch weiterhin für das Recht von Journalisten einsetzen, ihre beruflichen Pflichten weltweit ehrlich und gewissenhaft zu erfüllen. @RusBotschaft #Solidarität #Journalist https://x.com/rusbotschaft/status/2097233519751680312?s=46

AKTUELL 🚨⚠️ 🇷🇺🇺🇸 Moskau warnt wegen US-Raketensystemen in Norwegen. Das russische Außenministerium hat heute scharf auf die Stationierung eines US-Raketensystems in Norwegen reagiert. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bezeichnete die Stationierung von US-Systemen für Raketen mittlerer und kürzerer Reichweite als einen weiteren „stark destabilisierenden“ Schritt der NATO. Besonders kritisch sieht Moskau, dass die eingesetzten Mk-41-Startsysteme auch Tomahawk-Marschflugkörper abfeuern können. Nach russischer Einschätzung könnten damit große Teile des europäischen Russland – einschließlich Moskau – erreicht werden. Noch deutlicher wurde die russische Warnung bei den möglichen Konsequenzen: Die Standorte der US-Systeme, ihre Führungs- und Kontrollzentren sowie die unterstützende Infrastruktur würden künftig „besondere Aufmerksamkeit“ der russischen strategischen Abschreckungskräfte erhalten. Russland kündigte zudem an, einen möglichen Einsatz entsprechender Waffen für den Fall eines bewaffneten Konflikts einzuplanen. Moskau sieht darin gleichzeitig einen weiteren Rückschlag für Gespräche zwischen Russland und den USA über strategische Stabilität. ⚠️ Damit verschärft sich die ohnehin angespannte Sicherheitslage in Europa weiter. Während Washington und Oslo solche Systeme als Teil der Abschreckung betrachten, sieht Moskau darin eine direkte Bedrohung seiner strategischen Sicherheit. Die entscheidende Frage bleibt: Schafft die Stationierung zusätzlicher Langstreckenwaffen mehr Sicherheit – oder erhöht sie das Risiko einer Eskalation? #WannWachtIhrAuf 📌 Quelle: Russisches Außenministerium / Reuters Russisches Außenministerium – Stellungnahme vom 7. September 2026 Reuters – Russland kritisiert US-Raketensystem in Norwegen

Historische Aufnahme von Hans Weidel (1903–1985), dem Großvater von Alice Weidel. Hans Weidel war während der NS-Zeit Mitglie
Historische Aufnahme von Hans Weidel (1903–1985), dem Großvater von Alice Weidel. Hans Weidel war während der NS-Zeit Mitglied der NSDAP und der SS und als Militärrichter tätig. Das historische Foto stammt aus dem Bundesarchiv. Die Veröffentlichung erfolgt zur historischen Dokumentation und Information und stellt keine Zustimmung oder Verherrlichung des Nationalsozialismus dar. https://www.bild.de/politik/inland/militaerrichter-unter-hitler-brisante-enthuellung-ueber-weidels-grossvater-67260d65048fa103a43be9db

🇺🇸🇷🇺🇺🇦 US-Delegation in Moskau und Kiew – was kam dabei heraus? Die Gespräche der amerikanischen Delegation mit Putin in Moskau und anschließend mit Selenskyj in Kiew haben keinen Durchbruch gebracht. Einen Friedensvertrag oder einen umfassenden Waffenstillstand gibt es weiterhin nicht. Trotzdem gibt es ein kleines diplomatisches Signal: 🇺🇸 Washington versucht offenbar, die Gespräche zwischen Russland und der Ukraine wieder in Gang zu bringen. Auch Moskau schließt neue trilaterale Verhandlungen inzwischen nicht grundsätzlich aus. ❗ Die großen Streitpunkte bleiben jedoch bestehen: 🔴 Territoriale Frage: Russland verlangt Zugeständnisse beim Donbas – Kiew lehnt diese bislang ab. 🔴 Sicherheitsgarantien: Die Ukraine verlangt verbindliche Garantien für ihre Sicherheit. 🔴 Waffenstillstand: Eine dauerhafte Einigung ist weiterhin nicht erreicht. 🇺🇦 In Kiew ging es zudem um Luftverteidigung, Patriot-Systeme und Unterstützung für die ukrainische Energieversorgung mit Blick auf den Winter. Fazit: Die Diplomatie läuft wieder – aber von einem echten Frieden ist man noch entfernt. Entscheidend wird sein, ob Washington Moskau und Kiew tatsächlich zu direkten neuen Verhandlungen bewegen kann. #Ukraine #Russland #USA #Frieden #Diplomatie #Putin #Selenskyj

Wer hätte das gedacht! „Soweit die offizielle Erzählung. Nun gibt es aber eine Erzählung, die anders klingt. Scharijs Quelle
Wer hätte das gedacht! „Soweit die offizielle Erzählung. Nun gibt es aber eine Erzählung, die anders klingt. Scharijs Quelle schildert den Ablauf so: Während der Beladung eines Frachtflugzeugs auf Vorfeld 2 sei eine kleine, günstige Consumer-Drohne nahe an einen Mitarbeiter herangeschwebt. Dieser habe sie mit der Hand zu Boden gedrückt und die Propeller beschädigt. Weder Zünder noch Sprengstoff seien zunächst sichtbar gewesen. Die später veröffentlichten Medienfotos mit explosivem Material neben der Drohne entsprächen nicht dem ersten Eindruck. Den Mitarbeiter habe zudem irritiert, wie schnell ein Einsatz erfolgte: Innerhalb weniger Minuten seien Polizei, Entschärfer, Feuerwehr, Fernsehteams und schweres Gerät vor Ort gewesen – trotz der Entfernung von Leipzig und der strengen Zugangskontrollen zum Sicherheitsbereich.“ https://tkp.at/2026/09/06/anonyme-quelle-widerspricht-der-offiziellen-darstellung-zum-leipzig-drohnenvorfall/

🗳️ Landtagswahl: Warum änderte sich die Zahl der Wahlbezirke von 2.660 auf 2.661? • Die Zahl der Wahlbezirke wurde während der Auszählung tatsächlich von 2.660 auf 2.661geändert. • Der AfD-Anteil sank im Verlauf der Auszählung von etwa 44,2 % auf 43,8 %. • Ein Nachweis für eine Manipulation oder veränderte Stimmen liegt bislang nicht vor. • Auch die Behauptung von 1.513 zusätzlichen Zweitstimmen konnte bisher nicht amtlich bestätigt werden. • Offen bleibt, warum die Zahl geändert wurde und welcher Wahlbezirk dafür verantwortlich war. Fazit: Die Änderung ist auffällig und erklärungsbedürftig, stellt aber für sich allein keinen Beweis für Wahlmanipulation dar. 🤣🤣🤣🤣🤣

Wie Amerika Russland von seinen Grenzen aus unter Druck setzte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat es die Zusage gegeben, dass sich die NATO nicht weiter nach Osten ausdehnen werde. Das Gegenteil ist geschehen: Ab 1999 begann die NATO-Osterweiterung, und mehrere osteuropäische Staaten traten dem Bündnis bei. Russland hat diese Entwicklung als immer stärkere Annäherung der NATO an seine Grenzen empfunden. Ein zentraler Streitpunkt ist schließlich die Ukraine geworden. In der Ukraine sei Viktor Janukowytsch Präsident gewesen. Er habe zwischen Russland und dem Westen gestanden bzw. mit beiden Seiten verhandelt. Die USA hätten versucht, Einfluss auf die politische Entwicklung der Ukraine zu nehmen. Das Video erwähnt außerdem amerikanische Politiker und stellt die Vorgänge so dar, dass die USA die ukrainische Opposition beziehungsweise einen politischen Wechsel unterstützt hätten. Janukowytsch sei schließlich 2014 aus dem Amt gedrängt worden. Daraufhin habe Russland reagiert und die Krim übernommen. Im Video wird dabei besonders auf den russischen Marinestützpunkt Sewastopol hingewiesen, den Russland bereits seit vielen Jahren genutzt habe. Danach sei eine „zweite Welle“ der Auseinandersetzung entstanden. Der Konflikt um die Ukraine und ihre mögliche Annäherung an die NATO habe sich weiter verschärft. Schließlich kommt das Video zu Selenskyj und der Zeit unmittelbar vor dem heutigen Krieg. Die Darstellung läuft darauf hinaus, dass Russland sich durch die NATO-Erweiterung und den westlichen Einfluss in der Ukraine zunehmend bedroht gefühlt habe und dass daraus letztlich die Konfrontation entstanden sei. Dem habe ich nichts hinzuzufügen! #WannWachtIhrAuf

Eine andere Perspektive auf die Vorgeschichte des Ukrainekriegs. #Netzfund #WannWachtIhrAuf

LAWROW: „BEGINN EINES ECHTEN KRIEGES“ – MOSKAU VERSCHÄRFT TON GEGEN BERLIN🚨 Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat heute die deutschen Vorwürfe im Zusammenhang mit der Drohne am Flughafen Leipzig/Halle scharf zurückgewiesen. Im russischen Staatsfernsehen sagte Lawrow sinngemäß: „Leipzig, Flughafen … Da haben sie eine Drohne gefunden. Haben gesagt, dass es eine russische Drohne ist. Geklärt hat das niemand. Das ist genau genommen der Beginn eines echten Krieges.“ Lawrow kritisierte außerdem die deutschen Maßnahmen gegen russische Einrichtungen. Die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn und des Russischen Hauses in Berlin erinnere ihn an den Beginn des Zweiten Weltkriegs. Er sagte sinngemäß, offenbar wollten die Deutschen „wieder Krieg“. Wichtig zur Einordnung: Berlin macht russische Geheimdienste für den versuchten Anschlag verantwortlich und beruft sich dabei auf Erkenntnisse aus Polizei und Nachrichtendiensten. Die Bundesregierung hat diese Bewertung Anfang September nach einer rund vierwöchigen Prüfung öffentlich gemacht. Die entscheidenden nachrichtendienstlichen Erkenntnisse sind allerdings nicht vollständig öffentlich. Russland bestreitet die Verantwortung und bezeichnet die Vorwürfe als haltlos. Damit stehen sich derzeit zwei Darstellungen gegenüber: Deutschland: Russland steckt hinter der Operation gegen den Flughafen. Russland: Die deutsche Darstellung sei nicht bewiesen und die daraus folgenden Maßnahmen seien eine gefährliche Eskalation. Der bemerkenswerte Punkt von heute: Lawrow bezeichnet die deutsche Zuschreibung nicht lediglich als politische Provokation, sondern stellt sie ausdrücklich in den Zusammenhang mit dem „Beginn eines echten Krieges“.⚠️⚠️ Das ist eine erhebliche Verschärfung der russischen Rhetorik gegenüber Deutschland. #WannWachtIhrAuf Quelle: dpa / Reuters, 06.09.2026.

🇺🇸🇷🇺 Witkoff und Kushner wieder in Moskau – neue Gespräche über Ukraine-Frieden. Die US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner sind heute, am 5. September, erneut in Moskau eingetroffen. Nach aktuellen Berichten sollen die beiden im Auftrag von US-Präsident Donald Trump mit russischen Vertretern über einen möglichen Weg zur Beendigung des Ukraine-Krieges sprechen. Trump hatte zuvor angekündigt, dass Witkoff und Kushner einen neuen Vorschlag für ein Ende des Krieges mitbringen. Besonders interessant: Nach den Gesprächen in Moskau sollen die beiden am Sonntag nach Kiew weiterreisen, um dort mit der ukrainischen Seite zu sprechen. Damit versucht Washington offenbar, wieder Bewegung in die festgefahrenen Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zu bringen. Ob daraus tatsächlich ein Durchbruch entsteht, ist derzeit völlig offen. Russland zeigt sich laut mehreren Berichten skeptisch, während Kiew auf einen konstruktiven Dialog hofft. 🔎 Kurz gesagt: Die diplomatischen Gespräche zwischen Washington, Moskau und Kiew nehmen wieder Fahrt auf – konkrete Ergebnisse gibt es bislang allerdings noch nicht. Quelle: Reuters, 5. September 2026