en
Feedback
Volksdeutsche Heidnische Gemeinschaft

Volksdeutsche Heidnische Gemeinschaft

Open in Telegram

Heidentum ist der Volksglaube der Germanen. (Heathendom is the ethnic spirituality of the Germanic people.) On FB: https://www.facebook.com/weareonefolk On Twitter: https://twitter.com/weareonevolk Library channel: https://t.me/mimesburn

Show more
999
Subscribers
No data24 hours
-47 days
-830 days
Posts Archive
In den sogenannten „Santa Wars“ zeigen wir euch klar, wo wir stehen. 🍺😁 Fröhliches Julfest für alle unsere Leser und Segen
In den sogenannten „Santa Wars“ zeigen wir euch klar, wo wir stehen. 🍺😁 Fröhliches Julfest für alle unsere Leser und Segen für alle! 🍺😇🙏 ✨❄️✨ 🌙🎄☀️ ✨🔥✨ ℌ𝔢𝔦𝔡𝔢𝔫𝔱𝔲𝔪 𝔦𝔰𝔱 𝔡𝔢𝔯 𝔙𝔬𝔩𝔨𝔰𝔤𝔩𝔞𝔲𝔟𝔢 𝔡𝔢𝔯 𝔊𝔢𝔯𝔪𝔞𝔫𝔢𝔫 🇩🇪 🇦🇹 🇱🇮 🇨🇭 🇱🇺 🇧🇪 🇳🇱 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 🇮🇸 🇳🇴 🇸🇪 🇩🇰

Noch ein paar Gedanken zur Weihnachtsgeschichte ✨❄️🎄❄️✨ (Fortsetzung in den Kommentaren...)
Noch ein paar Gedanken zur Weihnachtsgeschichte ✨❄️🎄❄️✨ (Fortsetzung in den Kommentaren...)

Unser Blut ist unser Glaube, Segen für alle! 🍺😇🙏 ℌ𝔢𝔦𝔡𝔢𝔫𝔱𝔲𝔪 𝔦𝔰𝔱 𝔡𝔢𝔯 𝔙𝔬𝔩𝔨𝔰𝔤𝔩𝔞𝔲𝔟𝔢 𝔡𝔢𝔯 𝔊𝔢𝔯𝔪𝔞�
Unser Blut ist unser Glaube, Segen für alle! 🍺😇🙏 ℌ𝔢𝔦𝔡𝔢𝔫𝔱𝔲𝔪 𝔦𝔰𝔱 𝔡𝔢𝔯 𝔙𝔬𝔩𝔨𝔰𝔤𝔩𝔞𝔲𝔟𝔢 𝔡𝔢𝔯 𝔊𝔢𝔯𝔪𝔞𝔫𝔢𝔫 🇩🇪 🇦🇹 🇱🇮 🇨🇭 🇱🇺 🇧🇪 🇳🇱 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 🇮🇸 🇳🇴 🇸🇪 🇩🇰

Unser Blut ist unser Glaube, Segen für alle! 🍺😇🙏 ℌ𝔢𝔦𝔡𝔢𝔫𝔱𝔲𝔪 𝔦𝔰𝔱 𝔡𝔢𝔯 𝔙𝔬𝔩𝔨𝔰𝔤𝔩𝔞𝔲𝔟𝔢 𝔡𝔢𝔯 𝔊𝔢𝔯𝔪𝔞�
Unser Blut ist unser Glaube, Segen für alle! 🍺😇🙏 ℌ𝔢𝔦𝔡𝔢𝔫𝔱𝔲𝔪 𝔦𝔰𝔱 𝔡𝔢𝔯 𝔙𝔬𝔩𝔨𝔰𝔤𝔩𝔞𝔲𝔟𝔢 𝔡𝔢𝔯 𝔊𝔢𝔯𝔪𝔞𝔫𝔢𝔫 🇩🇪 🇦🇹 🇱🇮 🇨🇭 🇱🇺 🇧🇪 🇳🇱 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 🇮🇸 🇳🇴 🇸🇪 🇩🇰

Dies ist unser ewiges Deutschland, unser Heiliges Land, das Land unserer Vorfahren, möge es immer gesegnet sein. 🍺😇🙏 Foto:
Dies ist unser ewiges Deutschland, unser Heiliges Land, das Land unserer Vorfahren, möge es immer gesegnet sein. 🍺😇🙏 Foto: "Der Schwarzwald, zur Weihnachtszeit (The Black Forest at Yuletide)" Bildnachweis: Hinterzarten Breitnau Tourismus GmbH

Eine schöne Wintersonnenwende euch allen von der Volksdeutsche Heidnische Gemeinschaft. Segen für alle! 🍺😇🙏
Eine schöne Wintersonnenwende euch allen von der Volksdeutsche Heidnische Gemeinschaft. Segen für alle! 🍺😇🙏

Sie heißen auch Dunkelnächte, da es die allerdunkelste Zeit des Jahres ist, bevor mit der Wintersonnwende das Licht wieder stärker wird. Also machen wir es wie die Natur, treten den Rückzug an, und das aus tiefstem Herzen heraus. Ich war noch nie ein Freund von diesem hysterisch herbeigeführten Einkaufsrausch. Dabei ist es doch um so viel schöner, sich diesen Sperrnächten – sie beginnen mit dem 8. Dezember und enden am kürzesten Tag und der längsten Nacht, dem 21. Dezember – einfach hinzugeben, um die Ruhe zu bewahren. Bei den sogenannten Sperrnächten handelt es sich dann um die 13 Tage, die auch den alten germanischen Jahreskreis mit 13 Mondzyklen symbolisieren. Zwischen dem 21. und 24 Dezember herrscht völlige Dunkelheit, bis am 25. Dezember das erste Mal die Sonne wieder für etwa 1,5 Minuten länger am Himmel steht. Die erste Rauhnacht beginnt dann in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember, und die letzte Rauhnacht findet in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar statt. Es gibt aber auch die Tradition der ersten Rauhnacht, beginnend mit dem Datum des 21.12. zur Wintersonnenwende. Und wie verbringen wir das „Faulsein“? Ganz einfach: Wir zünden die Kerzen an, und bringen Licht ins Dunkel! Nehmen wir uns die Zeit für schöne Gedanken, bevor wir das Alte Jahr (ver)schließen. " Strom der Wahrheit Wenn versunken Licht und Larmen, Sitz ich bei der Lampe Schimmer Oft im nachtlich stillen Zimmer, Wo Gedanken mich umschwarmen, Auf ein altes Buch gesenkt Meine Stirne ernstbeschwert; Kuhlung mir der Nachtwind schenkt Durch das Fenster unverwehrt. Wundersame Lieder sausen Drauben Wind und Wald und Wetter, Und es wehn des Buches Blatter; Welch ein feierliches Brausen! Und ich lausche und ich lausche," An ein Ufer fern entruckt. – Rausche Strom der Wahrheit, rausche! Meine Seele lauscht entzuckt. (Bruno Wille) -------------- Interessantes zur Zahl 13 Dass die 13 und der Freitag schlecht beleumundet sind, hat vor allem mit der Christianisierung Europas zu tun. Denn die Missionare (Jesuiten) brachten mit dem neuen Glauben auch einen neuen Kalender. Die Abschaffung des keltisch-germanischen Mondkalenders, der 13 Monate umfasste, und die Einführung des zwölfmonatigen Sonnenkalenders stießen allerdings auf Widerstände. Um den 13. Mondmonat aus dem Gedächtnis der „Barbaren“ zu löschen, wurde die 13 zur Unzahl erklärt.

Heute schreiben wir den 8. Dezember, noch 13 Tage bis zur Wintersonnenwende … diese Zeit nennt man auch Sperrnächte. In einer
+3
Heute schreiben wir den 8. Dezember, noch 13 Tage bis zur Wintersonnenwende … diese Zeit nennt man auch Sperrnächte. In einer uralten Überlieferung und Weisheit heißt es, dass am 8. Dezember die Erde einen Impuls der Sonne empfängt, um ihr nach 13 Tagen ein neues Leben zu schenken. Die Zeit vor der Wintersonnenwende wurde dazu genutzt, um für das das noch verbleibende Jahr, alle landwirtschaftlichen Geräte wegzuräumen und wegzusperren und das Arbeiten einzustellen. Man beschränkt sich auf das Nötigste und verräumt alles in den Schuppen. Viele Tiere gehen in den Winterschlaf/Winterruhe und auch die Pflanzen haben endgültig ihre Säfte unter die Erde verlegt. Alles an Werkzeugen wurde nach der Ernte sorgfältig überprüft, sortiert, repariert oder geschärft um für das nächste Jahr einsatzbereit zu sein. Jetzt ist die Zeit um aufzuräumen. Von der Sehnsucht nach Ruhe, von Sperr- und Rauhnächten Am 8. Dezember beginnen die 13 sogenannten Sperrnächte, die das ausklingende Jahr „verschließen“.

Here is some more German Christmas lore, emphasizing the continuity of our pre-Christian Heathen traditions through the Chris
+2
Here is some more German Christmas lore, emphasizing the continuity of our pre-Christian Heathen traditions through the Christianization era. Segen für alle! 🍺😇🙏 ℌ𝔢𝔦𝔡𝔢𝔫𝔱𝔲𝔪 𝔦𝔰𝔱 𝔡𝔢𝔯 𝔙𝔬𝔩𝔨𝔰𝔤𝔩𝔞𝔲𝔟𝔢 𝔡𝔢𝔯 𝔊𝔢𝔯𝔪𝔞𝔫𝔢𝔫 🇩🇪 🇦🇹 🇱🇮 🇨🇭 🇱🇺 🇧🇪 🇳🇱 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 🇮🇸 🇳🇴 🇸🇪 🇩🇰 Wotan und Nikolaus (06. Dezember) Die deutsche Weihnacht ist eine Verschmelzung des christlichen Jesusglaubens mit der germanischen Tradition, da durch die Zwangs-Christianisierung Germaniens das Julfest abgelöst werden sollte. Die Jul-Tradition war derart tief in der völkischen Kultur der Germanen verwurzelt, daß die römische Kirche, wie auch beim Ostara-Fest, eine zuerst beabsichtige Auslöschung verwarf und daraufhin die Julzeit umdeutete und anpaßte. So wurde aus dem germanischen Julfest das christliche Weihnachtsfest. (Dezember = Julmond oder Sonarblot) 6ter. Jul = Wodanstag (Fortsetzung in den Kommentaren...)

Here is some more German Christmas lore, emphasizing the continuity of our traditions through the Christianization era. German original here, with English translation in the comments.// Wotan und Nikolaus (06. Dezember) Die deutsche Weihnacht ist eine Verschmelzung des christlichen Jesusglaubens mit der germanischen Tradition, da durch die Zwangs-Christianisierung Germaniens das Julfest abgelöst werden sollte. Die Jul-Tradition war derart tief in der völkischen Kultur der Germanen verwurzelt, daß die römische Kirche, wie auch beim Ostara-Fest, eine zuerst beabsichtige Auslöschung verwarf und daraufhin die Julzeit umdeutete und anpaßte. So wurde aus dem germanischen Julfest das christliche Weihnachtsfest. (Dezember = Julmond oder Sonarblot) 6ter. Jul = Wodanstag Mit dem 6ten Jul (Dezember) beginnt die eigentliche Vorbereitungszeit auf das Julfest. Wodan zieht durch die Orte und bringt den Kindern Geschenke, um die Wartezeit auf das Wiederkommen des Lichtes zu vertreiben. Jedoch bekommen nur die Kinder Geschenke, die alte Äpfel für sein Pferd vor die Tür stellen. Sicher finden einige das Unvorstellbar, dass Wodan der in der wilden Jagd, die Armee aus Toten anführt, plötzlich Kinder beschenkt. Aber man sollte daran denken, dass Wotan zwei Seiten hat. Er schenkte den Menschen ja auch Runen und dass er nun einmal im Jahr die Kinder beschenkt, soll daran erinnern wie er einst denn Menschen die Rune schenkte. Wenn ein Kind geboren wird, so soll es zu seiner Namensgebung einen Julteller erhalten. Das soll ein alter Zinnteller, ein Holzteller oder irgend ein Teller mit Lebensbaum und Umschrift sein. Jedes Mitglied der Familie stellt diesen Julteller als Gabenteller am Wodanstage, vor den Kamin. Außerdem sollte man, wie schon erwähnt, für Sleipnir alte Äpfel vor die Tür legen. Die Kirche setzte, da sie die jährliche Einkehr des Göttervaters mit dem weißen Barte, mit dem Einauge und dem Pelzmantel nicht hindern konnte, bald einen ihrer Heiligen, nämlich den Nikolaus an seine Stelle. Aber in vielen Gegenden Deutschlands ist er doch der Schimmelreiter oder der Ruprecht (Hruodpercht) = der von Ruhm Strahlende, (Beiname Wodans) geblieben. Einige Argumente dafür, dass das Nikolausfest schon vor dem christlichen Fest, als Wodansfest gefeiert wurde. Viele Symbole von Nikolaus und Wodan gleichen sich: – Das weiße Roß – Der Mantel – Der lange Bart – Der Stab (Odin hält einen Speer) – Das Reiten durch die Luft – Die Geschenke, die durch den Schornstein kommen (Wodan bringt Wärme und Licht ins Haus) – Das Buch der Weisheit (Wodan gilt als allwissend) – Die Nüsse. Diese gelten als eine Frucht Wotans. Fröhliches Julfest! ✨❄️✨ 🌙🎄☀️ ✨🔥✨

Es heißt, Laotse kam schon als Greis mit weißem Bart und runzeliger Haut zur Welt. Ganz gleich, in welchem Zeitalter man lebt, der alte Weise begegnet uns immer wieder. Selbst in der technokratischen Postmoderne erkennt man ihn wieder. Auch in dem Werk „Herr der Ringe“ von J.R.R. Tolkiens erscheint er als Gandalf. ------------------------ Man könnte mehrere Bücher mit unzähligen Kapiteln füllen, um über die vielen Gestalten des Weisen und die damit verbundenen Wunder, die er vollbracht hat zu berichten. Und noch etwas: Den meisten Gläubigen ist nicht bewusst, dass an der Nikolausfigur recht viel Heidnisches, aber auch Römisches haftet. So feierten die Römer die Wintersonnenwende zu Ehren des Saturn, des Ältesten ihrer Götter. Zu den Saturnalien kommen wir aber an einem anderen Zeitpunkt. Denn das waren echte Chaostage (vom 17.-24. Dezember) mit maßlosem Saufen, Fressorgien, Lärmen und Zügellosigkeit. Dann lesen wir auch über die wandelnden Bilder des Nikolaus. Vielen Kirchenvertretern gefiel es nicht, das im Laufe der Zeit der Nikolaus immer mehr mit dem Weihnachtsmann, der dann am Heiligen Abend seinen Auftritt hat, verschmolzen ist. Die bildhaften Vorstellungen des einfachen Volkes widerstreben oft den Vorgaben der Machthaber und der kirchlichen Institutionen. Aber wie schon geschrieben: Darüber in den nächsten Tagen mehr. ————————————————————- Quelle: /germanitasothala.com/2022/12/06/nikolaus-wotanstag/ Wolf Dieter Storl- die Magie der Sonnenwenden.

Wenn ein Kind geboren wird, so soll es zu seiner Namensgebung einen Julteller erhalten, dies soll ein alter Zinnteller, ein Holzteller oder irgend ein Teller mit Lebensbaum und Umschrift sein. Jedes Mitglied der Familie stellt diesen Julteller als Gabenteller am Wotanstag, vor den Kamin. Je mehr im Volke die Erinnerung an den Himmelsalten, an Wotan (Odin), verblasste, um so sichtbarer trat der „gute Nikolaus“ als Kinderfreund in Erscheinung. Zur Erinnerung an die bösen Geister aus dem „wilden Heer“ wird der christliche Nikolaus oft von „Knecht Ruprecht“ oder dem „Krampus“ begleitet. Im Brauchtum unserer Ahnen war er jedoch nie der „schwarze Mann“ (und auch kein Knecht), sondern ein Helfer der Eltern, welcher den Kindern Geschenke und mit dem Schlag der Lebensrute „Heil“ für das kommende Jahr brachte. Auch wurde dies als Zeichen der Fruchtbarkeit verstanden, der Schlag der Lebensrute sollte reiche Ernte im neuen Jahr und Fruchtbarkeit, der in Midgard lebenden Menschen bescheren. In vielen Gegenden Deutschlands ist er noch der Schimmelreiter oder der Ruprecht (Hruodpercht) = der von Ruhm Strahlende, (Beiname Wotans) geblieben. Die Kirche setzte, da sie die jährliche Einkehr des Göttervaters mit dem weißen Barte, mit dem Einauge und dem Pelzmantel nicht hindern konnte, bald einen ihrer Heiligen, nämlich den Nikolaus an seine Stelle. Hier noch einige Argumente dafür, dass das Nikolausfest schon vor dem Christlichen Fest, als Wodansfest gefeiert wurde. Viele Symbole von Nikolaus und Wodan gleichen sich: – Das weiße Roß – Der Mantel – Der lange Bart – der Stab (Odin hält einen Speer) – das Reiten durch die Luft – die Geschenke, die durch den Schornstein kommen (Wodan bringt Wärme und Licht ins Haus) – Das Buch der Weisheit (Wodan gilt als allwissend) – die Nüsse. Diese gelten als eine Frucht Wotans. Ganz deutlich wird die Identität des „Heiligen“ mit unserem Gott in einem Thüringer Kindervers: “Wer kommt denn da geritten? Herr Wude, Wude Nikolaus! Laß mich nicht lange bitten Und schüttle deinen Beutel aus.” Wude ist niemand anders als Wodan/Wotan. Wode, Wude, Wotan hatte vor Nikolaus am 6. Dezember seinen Festtag. Auch an seinem Fest soll man (Holz-) Schuhe vor die Haustüre gestellt haben, gefüllt mit Möhren oder Brotstückchen, und dazu Hafer als Futter für sein Pferd. Für dieses Gaben zugunsten des Pferdes von Wotan erwarteten die Kinder eine Belohnung. “Die Germanen glaubten und feierten, dass unser Hauptgott, Odin oder Wodan, während der „Zwölf Nächte“ — die Zeit zwischen den Rauhnächten, die Seelen der Verstorbenen auf einem wilden Ritt durch die Lande anführte. Der darauf folgende Sturm trug nach ihrer Vorstellung den Samen der Feldfrüchte mit sich und förderte die Fruchtbarkeit. Was bedeuten die Äpfel, die Nüsse und die anderen Herbstfrüchte, die am Wotanstag verschenkt werden? Es sind tatsächlich Fruchtbarkeitssymbole. In alter Zeit glaubten die Menschen, sie könnten ihre Götter günstig stimmen, wenn sie ihnen während der kalten, dunklen Wintertage Geschenke machten, dadurch würde die Fruchtbarkeit der Menschen und Tiere sowie des Erdbodens gesteigert.” Bleiben wir also unseren Ahnenfesten treu, stellen Früchte vor die Tür um Wotans Pferd Sleipnir, auf der Reise zu stärken! ----------------- Und hier noch einen Blick darauf, wie sich der Archetypus des alten Weisen seinen Weg in die Bilderwelt fast aller Kulturen bahnt‘.  Bei den Indern sind es die die weißbärtigen Risis oder der Schöpfergott Brahma  In Teilen des nördlichen Europas ist es eine Erscheinung des weisen Zauberers Odin  Bei den Kelten ist es Merlin, der Zauberer, der mit einem Wolf und einem Hirsch im Eichenwald haust und der als Ratgeber und Lehrer an der Tafelrunde König Artus erscheint.  Im alten China begegnet er uns in Gestalt eines Laotse, dessen Name „alter verehrter Meister“ bedeutet, und der uns lehrt, dass das Universum in sich harmonisch ist und keiner Kontrolle oder erzwungener Verbesserung bedarf.

6ter.Jul Wodanstag! “Wer kommt denn da geritten? Weisheit, guten Rat und Segen: von süßen roten Äpfeln , Nüssen und Gebäck. A
+2
6ter.Jul Wodanstag! “Wer kommt denn da geritten? Weisheit, guten Rat und Segen: von süßen roten Äpfeln , Nüssen und Gebäck. Allesamt geistige Gaben, die in den Mythen symbolisch greifbar gemacht werden. Nikolaus, Knecht Ruprecht, Krampus? Wer wirklich hinter dem Nikolaus steckt“ 6. Dezember= Julmond – Sonarblot) “Wer kommt denn da geritten? Herr Wude, Wude Nikolaus! Laß mich nicht lange bitten Und schüttle deinen Beutel aus.” Wude ist niemand anders als Wodan/Wotan. Wode, Wude, Wodan hatte vor Nikolaus am 6. Dezember seinen Festtag. Mit dem 6ten Jul (Dezember) beginnt die eigentliche Vorbereitungszeit auf das Julfest. Wotan zieht durch die Orte und bringt den Kindern Geschenke, um die Wartezeit auf das Wiederkommen des Lichtes zu vertreiben. Jedoch bekommen nur die Kinder Geschenke, die alte Äpfel für sein Pferd Sleipnir vor die Tür stellen.

niedergeschrieben, und die Römer schrieben gerne und ausführlich über ihre Götterwelt. So geben die Matronen-Schriftsteine manche interessante Auskunft über die römische Zeitepoche. Doch das Reich der göttlichen Mütter bleibt voller Mystik. Dass diese Matronensteine nicht planlos in der Gegend gestanden haben, war nicht nur eine logische Folgerung, sondern bestätigte sich durch weitere Bodenfunde. Stets waren in der Nähe von entdeckten Weihesteinen Reste von Bebauungen vorhanden. So erkannte man, dass die Denksteine zu kleineren oder größeren Kultstätten gehörten. Die Kapellen hatten nur privaten Charakter und können einer Familie oder Sippe zugeordnet werden. Solche kleine Heiligtümer lagen u.a. bei Iversheim, Elvenich, Lessenich, Lechenich, Embken und Vettweiß. Eine kleinere Tempelanlage ist in Zingsheim rekonstruiert: eine quadratische Cella als Wohnsitz der Gottheit und ein offener Umgang. All diese Funde zeigen, dass sich ein ganzes Netz von Matronen-Verehrungsstätten über das Eifelgebiet ausbreitete. Weiteren Aufschluss erwartete man durch einen Vergleich derjenigen Stellen, an denen Weihesteine und Tempelreste gefunden worden waren. Häufig fand man Tempelreste auf Erhebungen in der Nähe einer römischen Siedlung und Straßen sowie nicht weit von einer Quelle. "Die Mütterverehrung ist kein germanischer oder römischer, sondern ein keltischer oder gar vorkeltischer Brauch." Zu diesem Resultat kamen die Geschichtsforscher. Will man den Matronenkult verstehen, muss man sich zunächst mit der Religion der Kelten und deren Vorfahren auseinandersetzen. Von den Kelten wissen wir, dass sie sehr naturliebend waren. Sie fühlten sich eins mit allen Geschöpfen der Erde, mit Tieren, Pflanzen und Bäumen, mit Wasser und Luft und mit den Gestirnen. Den Mondphasen schrieben sie magische Kräfte zu; allem Übersinnlichen waren sie zugeneigt. So ist es verständlich, dass sie sich ihren mannigfachen Göttern auf Bergeshöhen, in heiligen Hainen und an Wasserquellen besonders nahe fühlten. Diese Plätze, aber auch Bäume - und bei den Irlandkelten die Megalithbauten - waren nicht nur die Orte, sondern oftmals auch die Gegenstände ihrer Verehrung. Baum- und Quellenkulte sind bis in eine sehr späte Zeit aus gallischen Heiligenriten bekannt. Erst durch die Grenzlandfestlegung Caesars wurden Kelten und Germanen getrennt. Caesar spricht meist nur von Galliern, womit alle Bewohner Galliens gemeint waren, egal ob sie Kelten oder Germanen waren. Wir wissen jedoch, dass auch germanische Stämme die Mütter-Dreiheiten verehrten. Auffallend ist, dass in den Übergangsgebieten zwischen den rein germanischen und den altkeltischen Kulturländern die Matronenverehrung besonders oft nachweisbar ist. Eine Wesensverwandtschaft der Matronen mit den Nornen, den nordisch - germanischen Schicksalsgöttinnen, ist nicht zu leugnen. Einen Hinweis auf eine germanische Matronenverehrung sieht man in den mysteriösen Beinamen der Göttinnen, in denen man sowohl keltisches als auch germanisches Sprachgut erkennen kann. ----------------------------------- Und nun zum Kirschzweig: Wer am Barbaratag, dem 4. Dezember, frisch geschnittene Kirschzweige in die Stube holt, in ein Gefäß mit wenig Wasser stellt, kann sich mit etwas Glück zu Weihnachten über Blüten freuen. ---- Quellverweise: Sophie Lange > Matronenkult und Kultplätze Wolf Dieter Storl – die Magie der Sonnenwenden Die Welt der Kelten - Jacques Moreau Die Kelten - Gerhard Herm Götter und Mythen der Germanen - R. Derolez Von Matronen und Weihedenkmälern - Franz Cramer Der römische Tempelbezirk bei Pesch - Waldemar Haberey Der Ortsname des Kreises Euskirchen - Gerhard Mürkens Heimatkalender Euskirchen 1953, 1962, 1964, 1967 Heimatkalender Schleiden 1954, 1956, 1961, 1966

Sinnbild aus Sehnsucht geboren Zur himmlischen Heerschar erkoren Zwischen Träumen und Tränen verloren Dem Diesseits-Denken entschwunden Doch Zeit und Zerfall überwunden Als Sinnbild-Denkmal wieder gefunden“ Und so kommen wir zur tieferen Bedeutung: Zusammen mit ihren Schwestern Katharina und Margarethe entpuppt sich Barbara als eine Metamorphose der der drei keltischen Matronen oder Muttergottheiten. Indigene Europäer kannten diese Göttinnen-Triade schon seit Urzeiten in Gestalt der weißen Göttin, die für Junfräulichkeit und Frühling stand, als die Rote Göttin, die den Sommer, die Wärme, die Reife, das Blühen, das Lebensfeuer und das Monatsblut verkörperte, und als Dritte die Schwarze Göttin. Die Alte, die Hüterin der Samen und Seelen. In den Volksmärchen erscheint die dreifache Urgöttin als Schneeweißchen, Rosenrot und die alt (schwarz gekleidete) Frau Holle. Diese Farben sind übrigens die Urfarben mit denen vor rund 35 000 Jahren die altsteinzeitlichen Höhlenmaler ihre Tierbilder malten. So ist auch eine Wesensverwandtschaft der Matronen mit den Nornen, den nordisch - germanischen Schicksalsgöttinnen, ist nicht zu leugnen. Das Urbild der drei Frauen taucht auch nach der Bekehrung zum Christentum immer wieder auf, wenn auch stark abgewandelt. Bekannt ist die Verehrung der sogenannten drei Bethen, der Ambeth, Warbeth (Barbeth) und Wilbeth, auch Einbeth. Im 13./14. Jahrhundert breitete sich dann der Drei-Marien-Kult aus. Demzufolge seien die drei Marien Maria Magdalena, und die beiden Jüngeren Jesu, Maria Salome und Maria Jakobi. ----------------- In keiner antiken Schriftensammlung ist etwas über die Matronenverehrung zu finden - und doch gibt es ein riesiges Archiv, das von diesen Göttinnen berichtet. Dieses Archiv entdeckte man erstmals um 1600 und verstärkt im letzten Jahrhundert. Die wertvollen Dokumente sind aus Stein, liegen wohlbehütet in der Erde und wurden meist durch Zufälle entdeckt. Das Archiv erstreckt sich auf ein ausgedehntes Gebiet - auf das ehemalige Gallien bis nach England und Italien, mit Schwerpunkt im damaligen Gebiet der Ubier, einem Germanenstamm, der sich westlich des Köln-Bonner Raumes niedergelassen hatte. Die aussagestärksten Archivstücke sind Altarsteine, auf denen drei Frauen dargestellt sind. Etwa 800 dieser Steine fand man insgesamt; von den Fundstellen im Rheinland liegen 14 am Rhein, sechs an Erft und Swist und 24 zwischen Erft und Rur. Meist entdeckte man diese antiken Denkmäler in römischen Trümmerfeldern. Doch auch beim Freilegen fränkischer Plattengräber fand man Weihesteine, die dort eine Zweitverwendung gefunden hatten. Die Gestalten sitzen in einer Nische, sind mit langen, faltenreichen Gewändern bekleidet und haben Körbe mit Früchten oder sonstigen Opfergaben auf ihren Knien. Die beiden äußeren, älteren Frauen tragen große, turbanartige Hauben, während die mittlere, jüngere Figur mit herabwallenden Haaren und ohne Kopfbedeckung dargestellt ist; es könnten demnach zwei verheiratete und eine ledige Frau gemeint sein. Die drei entscheidenden Phasen im Leben einer Frau drängen sich auf: Tochter, Gattin, Mutter . Schon nach den ersten Funden dieser Dreiergruppen wagte man vorsichtige Prognosen. Man erkannte in den Reliefdarstellungen ein Sinnbild, das Sonne und Mond - gekennzeichnet durch die Hauben - und die Mutter Erde darstellen sollte. Aber man deutete die Gestalten auch als Mondkünderinnen, wobei die kleinere Gestalt den Neumond anzeigen sollte. Aus den Opfergaben schloss man, dass die Frauengestalten Fruchtbarkeitsgöttinnen versinnbildlichen, die um alles Werden auf der Erde angefleht wurden. Durch das Sitzen, Thronen, sollte ihre Würde deutlich werden. Aus der sitzenden Stellung schloss man aber auch auf ihr Gewerbe als Pythia, Seherin, und erklärte die weisen Frauen zu Schicksalsgöttinnen. So hat man vieles aus den Frauengestalten herausgelesen und sicher auch manches hineingelesen. Dass es sich bei den Matronen nicht um römische Göttinnen handelte, wurde bald bewusst; denn nirgendwo hatten die römischen Schriftgelehrten etwas über diesen Kult

Zum St. Barbaratag – von drei Frauen und einem Kirschzweig, der zu Weihnachten in Blüte steht „Drei Mütter im mystischen Sche
+4
Zum St. Barbaratag – von drei Frauen und einem Kirschzweig, der zu Weihnachten in Blüte steht „Drei Mütter im mystischen Schein, Matronen thronend in Rhei’n Gebete gemeißelt in Stein“ Was hat es auf sich, mit diesen drei Frauen /Müttern? Was haben sie mit dem Barbaratag gemein? Und warum sollte ein frisch geschnittener Kirschzweig zu Weihnachten Blüten tragen? Bei den Christen ist Barbara eine allseits beliebte Heilige. Doch ihre Verehrung hat tiefere Gründe. Und wie das eben so ist, wurde auch hier „umgeschrieben“, „gecancelt“, verdreht, für das Vergessen. Im Jahr 1969, nach der Kalenderreform der katholischen Kirche, wurde der Barbara-Tag nicht mehr aufgeführt. Bei vielen Gläubigen sorgte das für Empörung, schließlich wurde sie 2002/2004 wieder im Kalender mit aufgenommen und zur Schutzheiligen für viele Berufe auserkoren. Mancher hat es vielleicht noch in Erinnerung, oder von den Eltern erzählt bekommen: Mit der Reform des liturgischen Kalenders endete die weltweite Verehrung mancher Heilliger.

In diesen Tagen lauschen wir auch den schönen alten Weihnachtsliedern. Viele Lieder darunter stammen aus Deutschland. Sie sind Teil unserer germanischen Kultur. Über die Zeit wurden sie in englisch-amerikanische Versionen umgewandelt. Um der deutschen Sprache, die Wertschätzung entgegenzubringen, die sie verdient, werden wir im neuen Jahr mit unseren Beiträgen genau dort Schwerpunkte setzen. Doch zunächst genießen wir diese wunderbare vorweihnachtlichen Stimmung. Was gibt es wohl Schöneres, als den alten Geschichten nachzulauschen und noch mehr über unsere alten deutschen Bräuche und Traditionen zu erfahren? Und wir versprechen Ihnen: Es bleibt spannend! Schließlich beginnt mit dem 6ten Jul (Dezember) die eigentliche Vorbereitungszeit auf das Julfest. Wotan zieht durch die Orte und bringt den Kindern Geschenke, um die Wartezeit auf das Wiederkommen des Lichtes zu vertreiben. Die Wintersonnenwende bricht an, es ist eine Zeit des Schenkens, und schließlich lassen wir in den Rauhnächten unsere Wünsche ziehen. Über all diese Begebenheiten und Zusammenkünfte werden wir für Sie nun hin und wieder, auch in deutscher Sprache berichten. Als deutschstämmige Heidin bedanke ich mich herzlich dafür, an diesem Part mitwirken zu dürfen, und hoffe über einige der deutschsprachigen Beiträge die Verbindung zu unserer heidnischen Kultur untermalen zu können, um ein noch größeres Gemeinschaftsgefühl unter den Deutschstämmigen hervorzurufen. Heil und Segen für die kommenden Tage vor der Wiedergeburt des Lichts! Überall leuchten die Kerzen und wir feiern schon bald die Wintersonnenwende. „Wenn Weihnachten näher kommt, dann wird es heller in unserem Leben und die weihnachtliche Erwartung ist wie schöne Musik“. (Johann Friedrich von Meyer 1863) Und von Clement Clarke Moore stammt dieses beliebte amerikanische Weihnachtsgedicht „A Visit from St. Nicholas“ (ein Auszug aus dem Jahr 1823): 'Twas the night before Christmas, when all through the house Not a creature was stirring, not even a mouse; The stockings were hung by the chimney with care, In hopes that St. Nicholas soon would be there;

Liebe Freunde und Follower, Wie bereits angekündigt: An dieser Stelle schöpfen wir aus der Möglichkeit, über unsere heidnisch
Liebe Freunde und Follower, Wie bereits angekündigt: An dieser Stelle schöpfen wir aus der Möglichkeit, über unsere heidnischen Bräuche und Traditionen nun auch in deutscher Sprache berichten zu können. Es ist uns ein Anliegen mehr deutschsprachige Inhalte hinzuzufügen, um unsere Leser auf dem deutschen Festland, in Deutsch-Amerika und anderen Ländern anzusprechen. In vielen Regionen der Welt pflegen bis zum heutigen Tag die Menschen die ursprünglichen heidnischen Bräuche (Heathendom) und machen diese uralte Kultur, mit der wir Heiden verwurzelt sind, lebendig. Von Generation zu Generation sind diese überliefert worden. Auch nach der Christianisierung ist der heidnische Glauben nie verloren gegangen. Die Geschichten wurden weiter erzählt, überliefert. Sie finden sich unter anderem in den Überlieferungen durch die Gebrüder Grimm wieder. Ihre Märchen sind weltweit bekannt. Unvergessen auch, unser Richard Wagner, der mit seinem Werk zum Ring der Nibelungen ein heidnisches Meisterstück geschaffen hat.

Dear friends and followers, We would like to take a few moments on this first Sunday of Advent (on the Christian calendar), t
Dear friends and followers, We would like to take a few moments on this first Sunday of Advent (on the Christian calendar), the beginning of Vorweihnachtszeit (the “Time before the Holy Nights”), to thank you all for your kind attention and support of this page and our associated channel on Telegram over the years. Our intent has always been to present Heathendom — that is, Germanic ethnic spirituality — in its totality: not merely as something rooted in the pre-Christian era (although that is where it all began and, happily, appears to be returning) but also as something that extended through the era of Christendom until today. And it seems that you our readers appreciate our content, which gives us heart to provide more and better content in the future. (Continued in the comments...)

Segen für alle! 🍺😇🙏 ℌ𝔢𝔦𝔡𝔢𝔫𝔱𝔲𝔪 𝔦𝔰𝔱 𝔡𝔢𝔯 𝔙𝔬𝔩𝔨𝔰𝔤𝔩𝔞𝔲𝔟𝔢 𝔡𝔢𝔯 𝔊𝔢𝔯𝔪𝔞𝔫𝔢𝔫 🇩🇪 🇦🇹 🇱🇮 🇨🇭 🇱�
Segen für alle! 🍺😇🙏 ℌ𝔢𝔦𝔡𝔢𝔫𝔱𝔲𝔪 𝔦𝔰𝔱 𝔡𝔢𝔯 𝔙𝔬𝔩𝔨𝔰𝔤𝔩𝔞𝔲𝔟𝔢 𝔡𝔢𝔯 𝔊𝔢𝔯𝔪𝔞𝔫𝔢𝔫 🇩🇪 🇦🇹 🇱🇮 🇨🇭 🇱🇺 🇧🇪 🇳🇱 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 🇮🇸 🇳🇴 🇸🇪 🇩🇰