Simone Voss - EINE LEHRERIN STEHT AUF-
📈 Analytical overview of Telegram channel Simone Voss - EINE LEHRERIN STEHT AUF-
Channel Simone Voss - EINE LEHRERIN STEHT AUF- (@simonevoss) in the German language segment is an active participant. Currently, the community unites 39 736 subscribers, ranking 4 598 in the Education category and 264 in the Germany region.
📊 Audience metrics and dynamics
Since its creation on невідомо, the project has demonstrated rapid growth, gathering an audience of 39 736 subscribers.
According to the latest data from 26 August, 2026, the channel demonstrates stable activity. Although there has been a change in the number of participants by -179 over the last 30 days and by -13 over the last 24 hours, overall reach remains high.
- Verification status: Not verified
- Engagement rate (ER): The average audience engagement rate is 21.61%. Within the first 24 hours after publication, content typically collects 11.56% reactions from the total number of subscribers.
- Post reach: On average, each post receives 8 587 views. Within the first day, a publication typically gains 4 592 views.
- Reactions and interaction: The audience actively supports content: the average number of reactions per post is 130.
- Thematic interests: Content is focused on key topics such as leben, sprache, bild, staat, auge.
📝 Description and content policy
The author describes the resource as a platform for expressing subjective opinions:
“Für unsere Kinder
und unsere Zukunft ♥️🙏🏻 !”
Thanks to the high frequency of updates (latest data received on 27 August, 2026), the channel maintains relevance and a high level of publication reach. Analytics show that the audience actively interacts with content, making it an important point of influence in the Education category.
Nach den vielen Reaktionen auf meine Posts zum Fall Hüber möchte ich nochmal erklären, warum solche Leute heute wieder in hohen Positionen sitzen können.Denn das verdanken wir maßgeblich der SPD. Die „Zentrale Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen“ in Salzgitter dokumentierte seit 1961 die Verbrechen der DDR gegen die Menschlichkeit. Die Erfassungsstelle beschäftigte in den 1970er und 1980er Jahren (zu Zeiten ihres größten Arbeitsumfangs) in der Regel zwischen 30 und 40 Mitarbeiter. Zu Spitzenzeiten war das Team der Behörde etwas größer und umfasste noch zusätzlich etwa 15 bis 20 Juristen (Staatsanwälte und Richter), die von Schreibkräften und Sachbearbeitern unterstützt wurden. Über 42.000 Akten wurden angelegt und wie ich aus telefonischen Gesprächen weiß, liefen sie dort nach der Wende zur Höchstform auf. Es wurden konkrete Ermittlungen eingeleitet, Haftbefehle vorbereitet, Richter und Gerichte mit einbezogen. Und das alles, obwohl sie personell schon stark geschwächt waren, nur noch 15 Mitarbeiter hatten und Überstunden ohne Ende schoben. Schon 1984 forderte – wohl genau deshalb - die SPD-Bundestagsfraktion einstimmig die Schließung der Stelle. Allen voran die damaligen Ministerpräsidenten Johannes Rau, Oskar Lafontaine und Gerhard Schröder. Ab 1988 stellten die sozialdemokratisch regierten Länder (NRW, Saarland etc.) und West-Berlin schrittweise die Finanzierung ein. 1992 war das Ziel erreicht: Die Erfassungsstelle wurde geschlossen. Die Akten wanderten ins Bundesarchiv nach Koblenz. Die enttäuschten Mitarbeiter, Juristen, engagierten Staatsanwälte und Richter schauten fassungslos auf Jahrzehnte ihrer Arbeit, die nun in den dunklen Kellern der „Demokratie“ verschwanden. Eine konsequente juristische und gesellschaftliche Aufarbeitung der SED-Verbrechen – ähnlich wie nach 1945 bei den Nazis – hat nie wirklich stattgefunden. Um des lieben Friedens Willen? Nur um keine Unruhe aufkommen zulassen? Wieso haben die CDU und FDP das zugelassen? WIESO? Genau deshalb können ehemalige Stasi-Spitzel heute als „Antirassismus-Expertinnen“ gefeiert werden, oder plötzlich in hohen Positionen irgendwo auftauchen, wo man es nie vermutet hätte. Matthias Hartel via X https://t.me/simonevoss
Gefahr der Zwangsverheiratung in den Sommerferien – Notfallbogen für Schulen
Wenn Kinder nach den Sommerferien unangemeldet nicht in den Unterricht zurückkehren, kann in Einzelfällen der Verdacht einer Zwangsverheiratung oder eines Festhaltens im Ausland bestehen.
Schulen erhalten in Baden-Württemberg künftig einen Notfallbogen, der Lehrer dabei helfen soll, Warnzeichen einer bevorstehenden Zwangsheirat zu erkennen. In Berlin wird man noch deutlicher. Jugendliche würden teilweise in dem Glauben abreisen, eine geplante Hochzeit vor Ort noch ablehnen zu können. Das sei häufig ein „Trugschluss“: Pass, Handy und Bargeld würden ihnen dort nämlich abgenommen. Eine Rückholung sei „extrem schwierig bis unmöglich“.
Die Behörden haben für solche Fälle einen Begriff: „Heiratsverschleppung“. Der vom baden-württembergischen Sozialministerium herausgegebene
„GesellschaftsReport“ versteht darunter Fälle, in denen junge Menschen - häufig unter dem Vorwand eines Urlaubs - ins Ausland gebracht und dort gegen ihren Willen verheiratet werden.
https://km.baden-wuerttemberg.de/de/service/pressemitteilung/pid/gefahr-der-zwangsverheiratung-in-den-sommerferien-notfallbogen-fuer-schulen
( Eine weitere direkte Folge, die „Gäste“ ungebeten in das bestehende Bildungssystem einbringen! „Denk‘ ich an Deutschland in der Nacht…“ - H.Heine)https://t.me/simonevoss
