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Der Kulturanalyst

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Auf diesem Kanal erwarten euch Analysen zum Themenfeld Migration, Identität und Interkulturalität in Deutschland (insbesondere im Kontext muslimischer Zuwanderung). Twitter: https://twitter.com/d_kulturanalyst

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Channel Der Kulturanalyst (@derkulturanalyst) in the German language segment is an active participant. Currently, the community unites 10 880 subscribers, ranking 4 665 in the Politics category and 1 022 in the Germany region.

📊 Audience metrics and dynamics

Since its creation on невідомо, the project has demonstrated rapid growth, gathering an audience of 10 880 subscribers.

According to the latest data from 08 September, 2026, the channel demonstrates stable activity. Although there has been a change in the number of participants by -94 over the last 30 days and by -5 over the last 24 hours, overall reach remains high.

  • Verification status: Not verified
  • Engagement rate (ER): The average audience engagement rate is 21.37%. Within the first 24 hours after publication, content typically collects N/A% reactions from the total number of subscribers.
  • Post reach: On average, each post receives 2 326 views. Within the first day, a publication typically gains 0 views.
  • Reactions and interaction: The audience actively supports content: the average number of reactions per post is 80.

📝 Description and content policy

The author describes the resource as a platform for expressing subjective opinions:
Auf diesem Kanal erwarten euch Analysen zum Themenfeld Migration, Identität und Interkulturalität in Deutschland (insbesondere im Kontext muslimischer Zuwanderung). Twitter: https://twitter.com/d_kulturanalyst

Thanks to the high frequency of updates (latest data received on 09 September, 2026), the channel maintains relevance and a high level of publication reach. Analytics show that the audience actively interacts with content, making it an important point of influence in the Politics category.

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Der Fall Abdülkadir und die Kurden-Lobby: Was sagt uns das über Multiminoritätengesellschaften? Am Dienstagabend schoss ein Polizeibeamter auf Abdülkadir O., der mit einer täuschend echt aussehenden Softair-Pistole durch die Stadt gelaufen war. Besorgte Bürger hatten beim Anblick der Waffe den Notruf gewählt. Abdülkadir O., ein abgelehnter kurdischer Asylbewerber, vorbestraft, laut Papier 14 Jahre alt (phänotypisch wesentlich älter wirkend), soll die Softair-Pistole trotz Aufforderung der Polizei nicht niedergelegt haben. Im Gegenteil habe er sich mit dem Gerät in der Hand zu den Polizisten gedreht. Daraufhin schoss der Polizeibeamte, Abdülkadir liegt nun schwerverletzt im Krankenhaus. Dass der Fall medial Wellen schlug und die politische Linke sich sofort solidarisch mit Abdülkadir zeigte, ist nicht weiter verwunderlich. Auffällig ist folgender Umstand: Die sich wie ein Lauffeuer verbreitenden Aufrufe von Antirassismus- und Kurden-Lobby. Die Massenmigrationsgesellschaft fragmentiert sich in eine Vielzahl ethnisch-religiöser Interessensgruppen. In einem Fall wie dem von Abdülkadir O. braucht es keine 24 Stunden, ehe die jeweilige Ethno-Lobby mobil macht. Bald werden Sticker und Plakate mit dem Slogan "Gerechtigkeit für Abdülkadir" und dem Gesicht des Kurden in deutschen Städten hängen und Demonstrationen stattfinden. Abdülkadir ist also nicht einfach ein Individuum in der vielfältigen Regenbogengesellschaft. Er wird von seinen kurdischen Volksgenossen als Teil ihres Kollektivs angesehen und von kurdischen Lobbygruppen gezielt zum Politikum gemacht. Der Antirassismus-Lobby und Kurden-Lobby geht es nicht um Gerechtigkeit oder eine faire Aufarbeitung des Vorfalls. Sie steht prinzipiell und bedingungslos auf der Seite ihres Volksgenossen. Genau das ist die Saat der Multiminoritätengesellschaft. Es gibt keine gemeinsame gesellschaftliche Basis mehr, keinen Common Sense, kein farbenblindes Gemeinschaftsgefühl. Die Tendenz geht immer stärker hin zu einer Segregation verschiedener ethnisch-religiöser Kollektive, die bei Verteilungskämpfen, Konflikten um politische Privilegien oder Vorfällen wir dem beschriebenen, knallhart im eigenen Partikularinteresse operiert. Die notwendige Konsequenz ist, dass wir "Biodeutschen", die wir ohnehin eine alternde, rasant schrumpfende, wenig wehrhafte, von Schuldkomplexen geplagte ethnische Gruppe sind, uns auch organisieren. Anderenfalls werden wir in den Verteilungs-, Privilegien- und Kulturkämpfen immer den Kürzeren ziehen und uns die Butter vom Brot nehmen lassen. Unsere Kinder, Schwestern und Freunde, die migrantischer Gewalt zum Opfer fallen, werden sonst keine Lobby haben. Deren Namen wird man nie gehört haben, anders als den von Abdülkadir, und ihr Schicksal wird keine öffentliche Debatte auslösen. Ich wünschte, es wäre nicht so. Ich wünschte, es hätte diese Massenmigration nie gegeben, und wir könnten einfach eine Gesellschaft sein, in der wir uns als Individuen betrachten. Doch das ist nicht mehr möglich. Unsere Schwäche und unser Einzelkämpfertum besänftigen nicht die anderen Kollektivinteressen oder vermindern ihren Ethnozentrismus, sondern werden schamlos ausgenutzt.

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Habt ihr schon den Save Europe Act unterzeichnet? Beim Save Europe Act handelt es sich um eine Initiative der ersten gesamteuropäischen patriotischen Bürgerbewegung, die ihr Anliegen präzise in einer Charta zusammenfasst. Konkret geht es um den Erhalt der ethnokulturellen Kontinuität, den damit verbundenen Grenzschutz, Stopp der Ersetzungsmigration und dem Einleiten von Remigrationsmaßnahmen. Eben das, was notwendig ist, um Europa zu retten. Im Stile einer Petition können die Bürger Europas den Save Europe Act online unterzeichnen. Wenn das angestrebte Ziel von 1 Million Unterschriften erreicht wird, dann ist die EU-Kommission gezwungen, sich offiziell mit dem Anliegen zu befassen. In jedem Fall wird es sich um einen großen symbolischen und metapolitischen Erfolg handeln, umso mehr Unterschriften und Aufmerksamkeit die Initiative bekommt. Sukzessive werden so die Kernforderungen verbreitet, normalisiert und institutionalisiert. Ich kann euch also nur dazu animieren, ebenfalls eure Unterschrift zu setzen! Die 500.000-Unterschriften-Marke wurde bereits geknackt. 🔥 Hier ist der Link zur Petition: https://www.save-europe-act.com/de/
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Heute ist Sommersonnenwende 🌞 Zur Sommersonnenwende erreicht die Sonne ihren höchsten Stand am Himmel und schenkt uns den lä
Heute ist Sommersonnenwende 🌞 Zur Sommersonnenwende erreicht die Sonne ihren höchsten Stand am Himmel und schenkt uns den längsten Tag des Jahres. Seit Jahrhunderten wird dieser Zeitpunkt in Deutschland (wie auch europäischen Nachbarländern) mit Sonnwendfeuern und gemeinschaftlichen Riten gefeiert. Die Feuer galten als Symbol für Licht, Lebenskraft und den Höhepunkt des Sommers. Auch heute erinnert uns die Sommersonnenwende daran, die Fülle der Natur bewusst wahrzunehmen und die alten Traditionen unserer Heimat lebendig zu halten. Ich war bereits am gestrigen Abend auf einer Sonnwendfeier und konnte dort die besondere Stimmung vor idyllischer Waldkulisse erleben. 🔥
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Als die Gründerväter unserer Verfassung diesen Artikel formulierten, dachten sie ganz bestimmt nicht an turbo-eingebürgerte E
Als die Gründerväter unserer Verfassung diesen Artikel formulierten, dachten sie ganz bestimmt nicht an turbo-eingebürgerte Ethno-Araber und schon gar nicht an Ausländer ohne deutschen Pass, die erst seit fünf Jahren hier leben. Überhaupt galt zum Zeitpunkt der Formulierung dieses Artikels noch das ius sanguinis; das Staatsbürgerschaftsrecht war also an das Abstammungsprinzip gekoppelt. Gewiss würde die heutige Praxis der Passvergabe und damit einhergehenden Übertragung der Staatsgewalt an Angehörigr fremder Völker von den Verfassern des Grundgesetzes als irrsinnig, falsch und grundgesetzwidrig betrachtet werden.
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Historischer Einbürgerungsrekord 2025 Meiner Ansicht nach ist die aktuell stattfindende Masseneinbürgerung noch viel schlimmer als die Masseneinwanderung. Warum? Millionen von orientalischen Ausländern im Land zu haben, mag ein Gefühl der Überfremdung auslösen, die Struktur der Gastronomien und Läden verändern und die Kriminalitätsrate erhöhen. Solange diese Leute aber Ausländer bleiben, können sie theoretisch wieder abgeschoben werden und verfügen außerdem nicht über die Macht, unser Land politisch zu verändern – sei es durch ihre Wahlstimmen oder durch Kandidaturen. Nun aber gibt der Staat seine letzten Kontrollmöglichkeiten über diese Leute ab: Massen von Migranten, für die allenfalls ein temporärer Aufenthalt als "Schutzsuchende" angedacht war, werden mit der Lizenz ausgestattet, sich hier dauerhaft niederzulassen. Aus uneingeladenen Gästen werden somit unerwünschte Siedler. Die rechtliche Gleichstellung dieser Siedler mit uns Einheimischen gleicht einem kalten Putsch. Menschen, die erst seit ein paar Jahren hier leben, kulturell völlig anders sozialisiert sind, andere Werte vertreten und zumeist kaum Loyalität zu Deutschland haben, erhalten nun die Befugnis, unser Land nach ihren Vorstellungen zu verändern. Das Stimmgewicht syrischer, afghanischer und irakischer Passdeutscher mindert automatisch den Wert jeder einzelner unserer einheimischen Stimmen. Diese Leute haben nun die Möglichkeit, unser Land von innen zu unterwandern – unsere Justiz, unsere Polizei, unsere Parteien. Das ist es, was die rechtliche Gleichstellung von kulturell inkompatiblen Siedlern bedeutet. Sie kommt einer Entmachtung der einheimischen Bevölkerung gleich, dem eigentlichen demokratischen Souverän unseres Gemeinwesens. Und damit nicht genug: Geht es nach unseren linksliberalen Eliten, so soll mittlerweile nicht einmal mehr Integration eingefordert werden (von Assimilation ganz zu schweigen), sondern "Inklusion". Heißt, der streng muslimische, den Westen hassende Afghane soll in kultureller und identitärer Hinsicht so bleiben wie er ist, und die Mehrheitsgesellschaft soll sich dahingehend umstrukturieren, dass für ihn Platz ist und er sich wohl fühlt. Liebe Freunde, so resignierend einen diese Zustände zurücklassen mögen: Zeigt Widerstand! Friedlich, aber bestimmt. Lehnt euch auf, werdet politisch aktiv, sagt laut und deutlich "Nein"! Wir müssen und wir sollten diese Zumutungen nicht stillschweigend hinnehmen!
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Heute vor 178 Jahren, am 18. Mai 1848, tagte die erste deutsche Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche. Erstmalig
Heute vor 178 Jahren, am 18. Mai 1848, tagte die erste deutsche Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche. Erstmalig in der deutschen Geschichte versammelten sich also vom Volke gewählte Vertreter in einem Parlament, um über die Zukunft des Landes zu debattieren. Darunter waren namhafte Vertreter der deutschen Nationalbewegung, wie z.B. Ernst Moritz Arndt, "Turnvater" Jahn, aber auch große Namen wie Jacob Grimm oder Robert Blum. Es wurde über Tage hinweg hitzig gestritten, doch am Ende ein überaus sinnvoller Beschluss für das damals noch in Kleinstaaten zerteilte Deutschland gefunden: Deutschland sollte fortan eine konstitutionelle Monarchie sein, mit einem starken Parlament und einem starken Ministerpräsidenten. In der Frankfurter Verfassung wurden außerdem zahlreiche Bürgerrechte verankert. Was denkt ihr: Wäre der 18. Mai ein geeignetes Datum für unseren Nationalfeiertag, weil an dort die erste demokratische Nationalversammlung tagte und die erste demokratische Verfassung beschlossen wurde?
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Zum Muttertag Wenn Du noch eine Mutter hast, so danke Gott und sei zufrieden. Nicht allen auf dem Erdenrund ist dieses hohe G
Zum Muttertag Wenn Du noch eine Mutter hast, so danke Gott und sei zufrieden. Nicht allen auf dem Erdenrund ist dieses hohe Glück beschieden.  Sie ist dein Sein, sie ist dein Werden, sie ist dein allerhöchstes Gut. Sie ist dein größter Schatz auf Erden, der immer dir nur Gutes tut.  Sie hat vom ersten Tage an für dich gelebt, in bangen Sorgen. Sie brachte abends dich zur Ruh und weckte küssend dich am Morgen.  Und warst du krank – sie pflegte dich, die dich in tiefem Schmerz geboren. Und gaben alle dich schon auf, die Mutter gab dich nie verloren.  Wenn Du noch eine Mutter hast, dann sollst du sie in Liebe pflegen, dass sie dereinst ihr müdes Haupt in Frieden kann zur Ruhe legen.  Und hast du keine Mutter mehr und kannst du sie nicht mehr beglücken, so kannst du doch ihr frühes Grab mit frischen Blumenkränzen schmücken.  Ein Muttergrab – ein heilig Grab – für dich die ewig heil’ge Stelle. Oh, wende dich an diesen Ort, wenn dich umtost des Lebens Welle. (Friedrich Wilhelm Kaulisch, 1875)
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Heute ist der 1. Mai. In vielen Städten und Dörfern wird heute wieder ein Maibaum aufgestellt. Dabei werden zumeist junge Birken auf einen Pfahl gestellt und mit Kränzen und bunten Flatterbändchen geschmückt. Vor allem in Süddeutschland ist dies mit schönen Dorf- und Stadtfesten verbunden, bei denen sich die Bewohner auf dem Marktplatz treffen. Auch in vielen Gärten flattern heute bunte Bänder an Bäumen. Dieses schöne Brauchtum ist bereits seit dem 13. Jahrhundert schriftlich belegt, hat aber wahrscheinlich noch ältere Wurzeln, die bis in das germanische Heidentum zurückgehen. Sinn war es, Wachstum, Fruchtbarkeit und den Beginn der warmen Tage zu feiern. Lasst uns an diesen schönen Traditionen festhalten! Unsere Kultur befindet sich im Überlebenskampf und erodiert zunehmend zwischen hyperindividualistischem Konsumismus, antideutschem Multikulturalismus und expansionistischer, orientalisch-islamischer Verdrängung. Eine Kultur aber, die ihr Brauchtum kennt und es pflegt, die ihre jahrhundertealten Traditionen lebt - vor allem in Form solch toller Feste - ist resilient, lässt sich ihre Existenz nicht absprechen und deshalb auch nicht einfach austauschen. Deshalb: Erklärt euren Kindern, was es mit Maibäumen auf sich hat, besucht das Maifest eurer Stadt, schmückt die Birke in eurem Garten! Seid ein Teil unserer intergenerationalen Kontinuitätslinie!
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Kriminalstatistik 2025: "Alle Jahre wieder" Mittlerweile löst die Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) kaum noch größere Empörung aus — zu sehr hat man sich an die alljährlich gleichlautenden Schlagzeilen gewöhnt. Schwere Gewalttaten und Sexualdelikte nehmen zu, Täter werden immer jünger und skrupelloser und bestimmte Migrantengruppen sind massiv überrepräsentiert. So auch der Befund für das abgelaufene Jahr 2025: • Mord & Totschlag sind im Vergleich zum Vorjahr um 6,5% angestiegen. • Vergewaltigungen & besonders schwere sexuelle Übergriffe stiegen um 8,5% an. • Messerattacken stiegen leicht an. Begriffe wie "Ausländerkriminalität" oder "Migrantenanteil" sind insofern unpräzise, als dass Migrantengruppen wie z.B. Japaner, Koreaner oder Dänen nur sehr selten, sogar unterdurchschnittlich, polizeilich in Erscheinung treten. In negativer Weise stechen andere — vor allem muslimische — Migrantengruppen heraus: Algerier, Marokkaner, Tunesier, Afghanen, Syrer und Iraker weisen eine 10- bis 20-fach überrepräsentierte Kriminalitätsbelastung auf. Mein eindringlicher Appell lautet: Gewöhnt euch nicht an diese Zustände, denn sie sind nicht normal! Es braucht harte politische Maßnahmen: Eine drastische Senkung des Strafmündigkeitsalters, mehr Geld, Ressourcen und Befugnisse für die Polizei, mehr Polizisten im öffentlichen Raum. Eine Aussetzung jedweder Asyl- und Flüchtlingsaufnahme für die nächsten 5 Jahre. Vor allem aber auch Remigration: Unsere Polizei und Justiz sollte nicht durch Menschen belastet werden, die keinerlei Legitimität haben, überhaupt hier zu sein. Die erforderlichen innenpolitischen Veränderungen werden wir erst bekommen, wenn die AfD so stark geworden ist, dass der CDU keine andere Wahl bleibt, als die Brandmauer aufzulösen. Heißt: Auch wem eigentlich die CDU näher steht, sollte aus taktischen Gründen AfD wählen, damit die Union sich endlich aus dem Brandmauer-Würgegriff löst, der sie auf ewig an linke Bündnispartner bindet.
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Der Zauber des Osterfestes Es ist noch früh am Ostermorgen, ganz früh und still. Noch bevor das erste Tageslicht hineinbricht, geht das Mädchen hinaus. Allein, ohne ein Wort zu sprechen und ohne sich umzusehen, nur mit einem Porzellankrug in der Hand. Es geht hinaus, die Felder entlang, bis zum Bach. Vorsichtig hockt es sich nieder und schöpft das kalte, frische, gluckernde Wasser aus dem Strom. Osterwasser. Eine uralte Tradition. Ihre Kleidung riecht noch rauchig, denn am Vorabend stand sie lange vor dem großen Osterfeuer, zusammen mit ihrer Familie und den vielen Gesichtern aus der Nachbarschaft. Sie blickte in die Flammen, hörte das Knacken und Knistern, fühlte die wohlige Wärme auf den Wangen. So hoch loderte dieses große Feuer, so hoch, in die dunkle Nacht hinein. Doch zurück zum Ostermorgen. Das Osterwasser leise und schnell heimgebracht, erblickt das Mädchen schon den Vater in der Küche. Er bereitet das Frühstück zu. Es duftet nach Kaffee und auf dem Tisch liegt das Osterbrot. Dieses weiche, süße Stutenbrot mit Hagelzucker und Rosinen. Doch bevor gefrühstückt wird, werden im Garten Ostereier gesucht. Mit dem Bruder zusammen streift das Mädchen durch den Garten. Da, hinter den Tulpen, da schaut doch goldenes Papier hervor. Und unter dem weiß blühenden Strauch, da blitzt es doch rot und gelb. Und natürlich, im Hohlraum der Baumrinde liegt auch eine Leckerei versteckt. Bald haben die Kinder all die bunten Eier, Schokokugeln und -hasen gefunden. Gerecht wird alles auf die zwei geflochtenen Körbe aufgeteilt. Nach dem Frühstück geht es in die Kirche. Die Familie trägt ihre besten Kleider. Die Sonnenstrahlen erwärmen den frischen Morgen. Die Blüten der Bäume und Sträucher, weiß, rosa, pastell, sie duften süßlich. Und alles sprießt in jungem Grün, die Blätter und Gräser. Auf der taubedeckten Wiese hoppeln drei junge Häschen. Ganz klein sind ihre Ohren noch. Die Kirche ist schon voll, als die Familie eintrifft. Von der Empore ertönen süße, wohlklingende Töne. Das Oster-Oratorium von Bach. Der Weihrauch mischt sich mit dem Sonnenlicht, das durch die bunten Kirchfenster strömt. Man kann die einzelnen Lichtstrahlen sehen. Das Mädchen schaut hinauf und fühlt sich, als würde es über den Wolken schweben. Engelsstimmen singen im Chor. Eine ganz besondere Atmosphäre. Alles ist so feierlich. Die Blumen vor dem Altar. Die schönen Klänge. Die hoffnungsvollen Worte. Die dunkle, kalte Zeit ist vorüber und das Neue erblüht. Meine lieben Weggefährten, ich wünsche euch ein frohes Osterfest! 🌷🐣🪻
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Die dauerhafte Massenansiedlung von Syrern wäre ein Verbrechen am deutschen Volk Nach dem gestrigen Treffen von Bundeskanzler Merz und dem syrischen Präsidenten Al-Scharaa wurde eine Diskussion losgetreten, ob es rechtens oder möglich sei, 80% der über den Asylweg nach Deutschland zugewanderten Syrer wieder nach Syrien zurückzuführen. Hier ein Plädoyer, warum wir alles unternehmen müssen, um dies zu realisieren: Schon 2015, auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise, sahen viele Deutsche die Aufnahme von hunderttausenden Syrern kritisch. Dass der Widerstand nicht noch vehementer ausfiel, hing wohl maßgeblich damit zusammen, dass Merkel den Deutschen versicherte: Es handelt sich lediglich um eine vorübergehende Aufnahme. Sobald der Fluchtgrund der Syrer erlischt, werden sie in ihre Heimat zurückkehren. Viele Deutsche glaubten der Kanzlerin. Sie glaubten dem historischen Vergleich mit den bosnischen Flüchtlingen (die tatsächlich größtenteils wieder in ihr Heimatland zurückkehrten). Sie waren einverstanden damit, vor Krieg und politischer Verfolgung flüchtenden Syrern für ein paar Jahre Schutz zu gewähren. Eine dauerhafte Massenansiedlung von über einer Million Syrer dürfte zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise dem Mehrheitswillen des deutschen Volkes entsprochen haben. Und das, obwohl sich bis auf den heutigen Tag die meisten Bürger nicht die Tragweite eines solchen Ereignisses ausmalen können. Die Syrer werden ihre Zahl mehr als verdoppeln, sie und ihre Kinder werden unsere Gesellschaft in einer derart tiefgreifenden Weise verändern, dass spätere Generationen sich kopfschüttelnd fragen werden, wie zur Hölle wir das nur zulassen konnten. Unser Straßenbild, unsere Schulhöfe, unsere Produktauswahl im Supermarkt, unser öffentliches Leben, unsere öffentliche Debatte, unsere Polizei, Justiz und Politik werden in einem unvorstellbaren Ausmaß arabisiert und islamisiert werden. Der Islam wird einen Bedeutungszuwachs, eine Kritikimmunität, eine öffentliche Präsenz, eine das öffentliche Leben und Regelwerk prägende Rolle erhalten, die uns heute absurd vorkommen mag. Wer Berlin-Neukölln für ein schlechtes Beispiel einer Stadtteilentwickung betrachtet, darf sich darüber freuen, künftig in jeder Stadt ein ganz eigenes und sich wie ein Schuppengeflecht ausbreitendes Neukölln erleben zu dürfen. Ihr wollt das nicht? Dann begehrt JETZT auf. Und zwar in aller gebotenen Härte und Klarheit. Kein Herumgeeiere wie "Wer arbeitet, Steuern zahlt, Deutsch spricht und nicht kriminell wird, soll bleiben". Nein. Ich will auch keine Massen von Syrern, die arbeiten, Deutsch sprechen und nicht kriminell werden. Sie sind trotzdem Träger ihrer syrischen Kultur, ihres islamischen Glaubens, ihres Habitus, ihrer Wertevorstellungen, ihres Konsumverhaltens, die genau zu dem tiefgreifenden kulturell-gesellschaftlichen Wandel beitragen, den wir nicht wollen. Sie sind die Statisten der Orientalisierung und Islamisierung unserer Lebensumwelt. Sie sind die Schläfer, die bei veränderten Mehrheitsverhältnissen ihre Stimme für eine Scharia-Partei abgeben würden. Und ja, ich verzichte gerne auf ihre Arbeitskraft als Barbiere, Paketboten, Gastronomen oder Ärzte. Der Erhalt unserer kulturellen Lebensumwelt, unserer Werte und Gepflogenheiten, unserer europäischen und deutschen Art zu leben, der Souveränität unserer Institutionen, ist durch keine syrische Hand, die arbeitet, aufzuwiegen. Dieser immaterielle Wert steht auch in keinerlei Relation zu moralischen Erpressungen wie: "Aber was ist denn mit den syrischen Kindern, die in Deutschland aufgewachsen sind und zur Schule gehen". Unser kollektives Interesse, unsere einzige Heimat auf diesem Planeten zu bewahren, wiegt höher als die Umstellung einiger syrischer Kinder, in ihrer zweiten Heimat Fuß zu fassen. Die Botschaft der Stunde muss also lauten: Wir erwarten von euch, dass ihr wieder geht. Besser heute als morgen.
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Aktuelle Zahlen zum Islamismus, die ihr kennen müsst Hartnäckig weigert sich die linksliberale politisch-mediale Elite, den Islamismus als größte Gefährdung für unsere Sicherheit und Lebensweise anzuerkennen. Schlimmer noch: Während die eigenen Abwehrkräfte (die politische Rechte) bekämpft werden, rollt man dem Islam den roten Teppich aus. Muslimisches Leben soll "sichtbarer" werden, der Islam wird durch Extrawürste politisch aufgewertet und Islam(ismus)kritik durch Maßnahmen und Beauftragte gegen "antimuslimischen Rassismus" kriminalisiert und unterdrückt. Nun sind zwei alarmierende Zahlen publik geworden: • 45% der Muslime jungen und mittleren Alters sind laut einer aktuellen Studie islamismusaffin eingestellt • 96% der Terrorverfahren im Jahr 2025 entfielen auf islamistischen oder auslandsbezogenen (z.B. pro-palästinensischen) Terrorismus Wenn fast die Hälfte der Muslime in Deutschland mindestens latent islamistische Einstellungen vertritt und der Löwenanteil der Terrorversuche islamistisch motiviert ist, dann ist es allerhöchste Zeit, diesem Problembereich die größte Priorität beizumessen.
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Unterwerfung ohne Grenzen: Weitere Fälle des deutschen Ramadan-Irrsinns Es ist die 22. Spielminute der Begegnung zwischen dem FC Schalke 04 und Arminia Bielefeld, und der Schiedsrichter pfeift das Spiel für einige Minuten ab. Warum? Wegen der Privatangelegenheit einiger Profis, nämlich ihres muslimischen Glaubens, der sie dazu bewegt hat, zu fasten. Um nicht zu dehydrieren, brauchen diese nun eine Trinkpause. Es ist der reine Wahnsinn, dass eine solche Privatangelegenheit tatsächlich den Spielbetrieb des Profifußballs bestimmt. Welch eine Anmaßung, als muslimischer Fußballprofi zu erwarten, dass alle anderen ihren Betrieb umstellen wegen seiner privaten Glaubenspraxis. Und welch eine erbärmliche Unterwerfungsgeste, dass Schiedsrichter und DFL solche Extrawürste zulassen. Mit Säkularität hat das rein gar nichts tun - denn dann würde die Religion nicht das öffentliche Leben determinieren. Noch übergriffiger ging es an einer Gesamtschule in Kleve (NRW) zu: Dort übten muslimische Schüler massiven Druck auf ihre deutschen Mitschüler aus, aufgrund des Ramadans auf ihr Pausenbrot zu verzichten. Als sich eine Schülerin bei ihrem Lehrer beschwerte, wies dieser sie an, sie solle doch verdeckt ihr Frühstück zu sich nehmen, um die fastenden Muslime nicht zu provozieren. Diese beiden Beispiele untermalen, in welch dreister und invasiver Form der Islam sich in unseren Alltag drängt. Wer glaubt, diesen expansiven Impetus mit Appeasement besänftigen und bremsen zu können, der irrt. Ganz im Gegenteil legitimiert man somit den islamischen Glauben und seine Ansprüche, das öffentliche Leben zu bestimmen. Mit wachsendem muslimischen Bevölkerungsanteil werden die Forderungen immer frecher und weitreichender ausfallen.
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Warum ich den Regimesturz im Iran begrüße Auch im politisch rechten Lager gibt es Vorbehalte gegen außenpolitische Interventionen der USA und Israels. Die mögen prinzipiell berechtigt sein - denn das Narrativ "humanistischer Interventionen" hat sich längst abgenutzt, nach allem, was in Libyen, Irak oder Afghanistan geschah. Der Iran ist aber ein Sonderfall. Eine für diese Region außergewöhnlich gebildete, zivilisierte, säkulare Bevölkerung wird - gegen ihren Willen und ohne Chance, sich eigenständig zu befreien - von einem islamistischen Regime unterjocht. Heißt: Ein externes militärisches Eingreifen entspricht dem demokratischen Willen der Iraner und ist die einzige Möglichkeit für das Volk, sich von deren illegitimen Herrschern zu befreien. Das ist etwas gänzlich anderes, als einen Regimesturz gegen den Willen des Volkes - wie in Afghanistan - durchzuführen. Aus identitärer Sicht ist den Iranern also zu wünschen, dass sie sich als Volk frei entfalten können und ihr jahrtausendealtes, vorislamisches kulturelles Erbe weiterführen können, ohne im Korsett der Islamischen Republik gefangen zu sein. Für den politischen Islam wäre der Sturz der Mullahs ebenfalls verheerend: Denn mit der Islamischen Republik im Iran 1979 begann weltweit der Vormarsch des politischen Islam. Wenn der Iran unter einer säkularen Regierung aufblüht, würde das Wellen schlagen und dem politischen Islam einen großen Imageschaden zufügen. Überdies würden alle islamistischen Auslandsaktivitäten der Mullahs gestoppt. Natürlich besteht das Risiko erneuter Flüchtlingswellen nach Europa. Die aber entlarven die Zahnlosigkeit der CDU-"Migrationswende" und kommen somit sogar der AfD zugute. Als Rechte können wir nicht passiv darauf hoffen, dass weniger Migranten zu uns wollen, sondern wir müssen aktiv Kontrolle darüber haben, wen wir hereinlassen möchten und wen nicht.
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Warum ich als Rechter den Regimesturz im Iran begrüße Auch im politisch rechten Lager gibt es Vorbehalte gegen außenpolitische Interventionen der USA und Israels. Die mögen prinzipiell berechtigt sein - denn das Narrativ "humanistischer Interventionen" hat sich längst abgenutzt, nach allem, was in Libyen, Irak oder Afghanistan geschah. Der Iran ist aber ein Sonderfall. Eine für diese Region außergewöhnlich gebildete, zivilisierte, säkulare Bevölkerung wird - gegen ihren Willen und ohne Chance, sich eigenständig zu befreien - von einem islamistischen Regime unterjocht. Heißt: Ein externes militärisches Eingreifen entspricht dem demokratischen Willen der Iraner und ist die einzige Möglichkeit für das Volk, sich von deren illegitimen Herrschern zu befreien. Das ist etwas gänzlich anderes, als einen Regimesturz gegen den Willen des Volkes - wie in Afghanistan - durchzuführen. Aus identitärer Sicht ist den Iranern also zu wünschen, dass sie sich als Volk frei entfalten können und ihr jahrtausendealtes, vorislamisches kulturelles Erbe weiterführen können, ohne im Korsett der Islamischen Republik gefangen zu sein. Für den politischen Islam wäre der Sturz der Mullahs ebenfalls verheerend: Denn mit der Islamischen Republik im Iran 1979 begann weltweit der Vormarsch des politischen Islam. Wenn der Iran unter einer säkularen Regierung aufblüht, würde das Wellen schlagen und dem politischen Islam einen großen Imageschaden zufügen. Überdies würden alle islamistischen Auslandsaktivitäten der Mullahs gestoppt. Natürlich besteht das Risiko erneuter Flüchtlingswellen nach Europa. Die aber entlarven die Zahnlosigkeit der CDU-"Migrationswende" und kommen somit sogar der AfD zugute. Als Rechte können wir nicht passiv darauf hoffen, dass weniger Migranten zu uns wollen, sondern wir müssen aktiv Kontrolle darüber haben, wen wir hereinlassen möchten und wen nicht.
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Warum ich den Regimesturz im Iran begrüße Auch im politisch rechten Lager gibt es Vorbehalte gegen außenpolitische Interventionen der USA und Israels. Die mögen prinzipiell berechtigt sein - denn das Narrativ "humanistischer Interventionen" hat sich längst abgenutzt, nach allem, was in Libyen, Irak oder Afghanistan geschah. Der Iran ist aber ein Sonderfall. Eine für diese Region außergewöhnlich gebildete, zivilisierte, säkulare Bevölkerung wird - gegen ihren Willen und ohne Chance, sich eigenständig zu befreien - von einem islamistischen Regime unterjocht. Heißt: Ein externes militärisches Eingreifen entspricht dem demokratischen Willen der Iraner und ist die einzige Möglichkeit für das Volk, sich von deren illegitimen Herrschern zu befreien. Das ist etwas gänzlich anderes, als einen Regimesturz gegen den Willen des Volkes - wie in Afghanistan - durchzuführen. Aus identitärer Sicht ist den Iranern also zu wünschen, dass sie sich als Volk frei entfalten können und ihr jahrtausendealtes, vorislamisches kulturelles Erbe weiterführen können, ohne im Korsett der Islamischen Republik gefangen zu sein. Für den politischen Islam wäre der Sturz der Mullahs ebenfalls verheerend: Denn mit der Islamischen Republik im Iran 1979 begann weltweit der Vormarsch des politischen Islam. Wenn der Iran unter einer säkularen Regierung aufblüht, würde das Wellen schlagen und dem politischen Islam einen großen Imageschaden zufügen. Überdies würden alle islamistischen Auslandsaktivitäten der Mullahs gestoppt. Natürlich besteht das Risiko erneuter Flüchtlingswellen nach Europa. Die aber entlarven die Zahnlosigkeit der CDU-"Migrationswende" und kommen somit sogar der AfD zugute. Als Rechte können wir nicht passiv darauf hoffen, dass weniger Migranten zu uns wollen, sondern wir müssen aktiv Kontrolle darüber haben, wen wir hereinlassen möchten und wen nicht.
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Alle Jahre wieder: Wie sich der Ramadan im öffentlichen Raum ausbreitet Islamisierung findet statt, wenn der Islam beginnt, sich in das öffentliche Leben einzumischen. Besonders sichtbar wird das während des Fastenmonats Ramadan. In den vergangenen Jahren begann es mit "Happy Ramadan"-Leuchtbildern, die erst in einer, dann in immer mehr Innenstädten angebracht wurden. Schleichend kamen "Ramadankalender" als islamisches Pendant zu Adventskalendern auf den Markt. Parfümerien werben mit speziellen "Ramadan"-Geschenkboxen, die im orientalischen Halbmond-Design gestaltet sind. An Universitäten finden groß zelebrierte Fastenbrechen-Abendessen statt, die in der Ruhr-Uni-Bochum z.B. die gesamte Mensa ausfüllten. Dieses Jahr setzt McDonald's noch einen drauf: Tagsüber werden auf deren elektronischen Reklameanzeigen keine Lebensmittel abgebildet, um fastende Muslime nicht zu reizen. Stattdessen sieht man leere Frittenboxen und den Schriftzug "Happy Ramadan". Man kann diese Phänomene damit herunterspielen, dass so eben der Kapitalismus funktioniert: "Islam sells", vor allem in den Marktbereichen, in denen ein hoher muslimischer Konsumententeil existiert. Im Endeffekt ergibt sich aber auch dadurch eine sukzessive Bedeutungsaufwertung für den Islam. Er ist nicht mehr bloß ein privat ausgelebter Glaube, sondern verankert sich immer stärker im öffentlichen Raum. Überall ist der Ramadan Thema, überall werden auch Nichtmuslime damit konfrontiert. Der Druck auf Unbeteiligte, Rücksicht zu nehmen auf dieses lächerliche Ritual des imaginierten, primitiven Wüstengottes "Allah" (bei dessen Anhängerschaft man eigentlich grundlegend deren Vernunftvermögen in Frage stellen muss) nimmt mit jedem Jahr zu. Diese Folge des demographischen Wandels wäre im Jahr 2000 noch völlig undenkbar, ja, geradezu absurd gewesen. Jeder kann sich ausmalen, wie sichtbar und bestimmend der Islam in 20 Jahren sein wird, wenn Muslime nicht mehr nur 10%, sondern das Doppelte bis Dreifache dessen an der Gesamtbevölkerung ausmachen. Der effektivste und eleganteste Weg, der Islamisierung Einhalt zu gebieten, ist (neben einer konsequenten Remigrationspolitik) ein strenger Laizismus. Im Namen des Laizismus kann der islamische Glaube ohne anfechtbare Ungleichbehandlung ins private Kämmerlein verbannt werden.
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Mönchsondheim: Ein Paradebeispiel für den Erhalt des kulturellen Erbes Bei allen Negativschlagzeilen ("Neuer Charter-Flug mit Afghanen gelandet", "Gewalt gegen öffentlich Bedienstete steigt an" usw.) will ich auch mal positive Meldungen teilen. Geschichten des Gelingens, die uns inspirieren. So im Falle des unterfränkischen Dorfs Mönchsondheims: Dort haben die Anwohner ihr altes Fachwerkgebäude, die Kirchburg, vor dem Abriss gerettet. Auch das historische Rathaus wurde originalgetreu renoviert. Fortan finden in Mönchsondheim Museumsführungen in diesen Gebäuden statt, bei denen nachvollzogen werden kann, wie das alltägliche Leben und Arbeiten einst ausgesehen hat. Bei Dorffesten dürfen die Kinder zuschauen, wie die alten Maschinen funktioniert haben, und auch selber kurbeln, hebeln und werkeln. Es werden traditionelle Speisen zubereitet und der traditionsreiche Apfelmost getrunken. Ich finde, an Mönchsondheim könnten sich alle Kommunen ein Beispiel nehmen: Historische Gebäude und Relikte aufbewahren, der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen, traditionelle Feste feiern und den Kindern das kulturelle Erbe vermitteln. Vor allem da, wo Kinder nicht nur zuschauen, sondern selber mitmachen können, diese spannenden alten Geräte bedienen dürfen, prägen sich die Erfahrungen und die Erinnerung an das Leben der Vorfahren besonders ein. Wie ist es bei euch? Seid ihr in lokalen Heimatvereinen aktiv? Gibt es bei euch traditionelle Dorf- oder Stadtfeste, die die Identität eurer Kommune aufrechterhalten? Ich empfehle sehr diese 5-minütige Reportage vom BR: https://youtu.be/02l_yu1eD1A?si=YKbaUxQISfQizXWA
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Dass die Wirtschaftslobby sich für Massenmigration ausspricht, ist kein neuartiges Phänomen. Bereits zur Zeit der Gastarbeite
Dass die Wirtschaftslobby sich für Massenmigration ausspricht, ist kein neuartiges Phänomen. Bereits zur Zeit der Gastarbeiteranwerbung waren es Wirtschaftsverbände, die sich a) für die Immigration von Gastarbeitern und b) gegen das ursprünglich angedachte Rotationsprinzip (Rückkehr in die Heimat nach 3 Jahren) aussprachen. Dadurch wurde die erste problematische Migrationswelle (türkischer und nordafrikanischer) Zuwanderer samt ihrer dauerhaften Ansiedlung möglich. Heute trommeln Wirtschaftsvertreter wieder für Massenmigration, da sie das Migrationsthema einzig aus dem Blickwinkel der Arbeitskraft betrachten. Sie sehen Menschen als beliebig austauschbare homo oeconomici und ignorieren gänzlich deren kulturell-religiös inkorporierte Prägung. Das Gesellschaftsideal der kapitalistisch-kosmopolitisch denkenden Anywheres scheitert aber an genau diesen ethnokulturellen und religiösen Konfliktlinien: Das Resultat sind gespaltene, unsolidarische Low-Trust-Societies mit einem extrem hohen Konfliktpotential.
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Europa und sein spirituelles Vakuum: Re-Christianisierung oder Neo-Paganismus? Unsere Gesellschaft kämpft mit den Negativfolgen der Säkularisierung, Entzauberung und Individualisierung: Es weiten sich Nihilismus, Materialismus und Konsumismus aus, ein in Vereinsamung und Kinderlosigkeit mündender Radikalindividualismus und der Zerfall von kollektiven Institutionen wie die Familie oder die Nation. Für den Fortbestand unserer Kultur und Zivilisation birgt das große Risiken. Viele Rechte plädieren daher für eine Re-Christianisierung. In dieser Audioanalyse erkläre ich, warum ich dies nicht für nachhaltig erachte und den Neo-Paganismus für eine spannende Alternative halte!
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