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Keine Kumpanei mit linken Antisemit*innen!
Via Antifaschistische Gruppe [CGN]:
Warum verbietet sich für emanzipatorische Linke jede Zusammenarbeit mit Organisationen wie Young Struggle, Zora, Kommunistische Organisation, Kommunistischer Aufbau und Co.?
Gruppen, die die massenhafte Ermordung von Zivilist*innen als „legitimen Befreiungskampf“ abfeiern und sich solidarisch mit islamistischen Terrororganisationen zeigen, können niemals als Teil einer progressiven, Linken Bewegung verstanden werden.
Die politische Ausgrenzung ebendieser Gruppen stellt somit keine innerlinke Spaltung dar, sondern ist lediglich Ausdruck einer konsequenten Haltung gegenüber Antisemit*innen als politische Gegner*innen.
Lest den gesamten Aufruf unter -> keinekumpanei.noblogs.org
Keine Kumpanei mit linken Antisemit:innen!
via Antifaschistische Gruppe [CGN]:
Warum verbietet sich für emanzipatorische Linke jede Zusammenarbeit mit Organisationen wie Young Struggle, Zora, Kommunistische Organisation, Kommunistischer Aufbau und co.?
Gruppen, die die massenhafte Ermordung von Zivilist*innen als „legitimen Befreiungskampf“ abfeiern und sich solidarisch mit islamistischen Terrororganisationen zeigen, können niemals als Teil einer progressiven, linken Bewegung verstanden werden.
Die politische Ausgrenzung ebendieser Gruppen stellt somit keine innerlinke Spaltung dar und ist lediglich Ausdruck einer konsequenten Haltung gegenüber Antisemit*innen, als politische Gegner*innen.
Mehr unter -> keinekumpanei.noblogs.org
Im Anschluss an den Vortrag möchten wir nach einer kurzen, praktischen Einführung gemeinsam plakatieren, um auf das Leid der von der islamistisch-faschistischen Hamas entführten Geiseln aufmerksam zu machen.
Doors 18 Uhr
gegen 19 Uhr startet der Vortrag
danach Plakatieren
Bildet euch, bildet Banden!
Antifa ConnAct: Einführung in den arabisch-israelischen Konflikt & Plakatieren
jeden zweiten Donnerstag im Monat
via Antifaschistische Gruppe [CGN] & Friendz*
Ihr wollt antifaschistisch aktiv werden und sucht dafür Verbündete? Dann kommt am Donnerstag, den 14.12. ab 18 Uhr zur Antifa ConnAct ins Autonome Zentrum Köln.
Seit dem Angriff der Hamas am 07.10 bei dem über 1200 Menschen, davon ein Großteil israelische Zivilist*innen, starben, ist der arabisch-israelische Konflikt erneut aufgeflammt und fordert derzeit vor allem im Gazastreifen viele Opfer. In der aktuellen sowie historischen Betrachtung der Ursachen dieser bereits seit Jahrzehnten andauernden Auseinandersetzung herrschen in der antifaschistischen Bewegung teils völlig gegensätzliche Vorstellungen. Der Vortrag soll den komplexen historischen Hintergrund des Konfliktes beleuchten. Dazu haben wir Andreas Stahl vom Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) eingeladen.
Wunder Kneipe & Krawall
Die Tage werden immer kürzer und das Wetter ist nur noch grau, um euch die dunklen Dezembertage etwas zu versüßen, findet am 5.12. um 19:00 Uhr eine kleine Winter-Wunder-Krawall-Kneipe statt. Also pellt euch aus den Kuschldecken und kommt mit uns Glühwein & Punsch schlürfen. Auf dem Wichteltisch könnt ihr eure alten Schätze loswerden und dafür neue ergattern. Wie Kleidertausch, lasst was da und nehmt was mit, es wird auch Verpackungsmaterial vor Ort geben.
Bringt für den Krawallpunsch gerne eure eigenen Trinkbehältnisse mit, sonst gibts Plastikbecher vor Ort.
Außerdem wird es an dem Abend ein Awarenessteam geben.
Orga: Neugegründetes queerfeministisches Kollektiv - Name tba
Liebe Deluxis!
Der Winter naht, der eisige Wind weht die letzten Blätter von den Bäumen und Köln verschwindet in einem Djungel aus Weihnachtsmärkten, die das Fortbewegen durch Stadt schwerer denn je machen. Damit wir für all das gewappnet sind laden wir euch dazu ein euch bei uns und mit uns zu stärken. Diesmal mit einem Gericht, welches durch seine drei verschiedenen Arten an Kohlenhydraten zumindest genug Energie für den Nachhauseweg nach schönem Beisammensein liefert. Wir freuen uns auf euch💚
ANTIREPRESSIONS-KNEIPE
Am Do., den 30.11. ab 19 Uhr
Die Kölner Antirep-Strukturen laden ein zum gemütlichen Tresen, zum Austausch und zum Kennenlernen ihrer wichtigen Arbeit.
Mit dabei:
+ Rote Hilfe Leverkusen
+ Solidarity1803
+ Ermittlungsausschuss Köln
+ Out of Action
+ Demosanis Köln/Bonn
Antifa ConnAct: Anquatschversuch. Was tun? & Graffiti malen
jetzt wieder jeden zweiten Donnerstag im Monat
via Antifaschistische Gruppe [CGN], Rote Hilfe Köln-Leverkusen & Friendz*
Ihr wollt antifaschistisch aktiv werden und sucht dafür Verbündete? Dann kommt am Donnerstag, den 09.11. ab 18 Uhr zur Antifa ConnAct ins Autonome Zentrum Köln.
Immer wieder versuchen staatliche Behörden, politisch aktive Menschen für eine Mitarbeit anzuwerben. Ziel der Anquatschversuche ist es, Informationen über politische Initiativen und linke Strukturen zu gewinnen. Betroffen sein können davon prinzipiell alle, die in irgendeiner Weise politisch aktiv sind oder Kontakt zur linken Szene haben. Anquatschversuche kommen in der Regel unerwartet, da die Behörden es darauf anlegen, die Betroffenen zu überrumpeln und zu verunsichern. Umso wichtiger ist es, sich gezielt auf einen möglichen Kontaktversuch vorzubereiten!
Die Roten Hilfe Köln-Leverkusen wird Informationen und Tipps zum Umgang mit dem Verfassungsschutz geben und Raum für einen Austausch zum Thema bieten.
Nach dem Vortrag möchten wir gemeinsam ein Gegen jeden Antisemitismus Graffiti im AZ Hof malen und damit auf antisemitische Schmierereien der letzten Tage im AZ Köln reagieren.
Doors 18 Uhr
gegen 19 Uhr startet der Vortrag
danach Malen im Hof
Anna & Arthur halten´s Maul!
Gegen jeden Antisemitismus!
Kommt vorbei und bildet Banden!
Am Samstag gibt es drei mal Punk/Hardcore im AZ - veranstaltet von Kartoffelschäler_Konzerte in Koop mit der Schepperey:
Cirque De La Merde aus Innsbruck sind auf ihrer ersten Tour unterwegs und werden von Spit Acid aus Osnabrück und Bronko aus Köln unterstützt.
Das Ganze ist eine Soli-Show für das AZ und es gibt zusätzlich sogar Soli-Glühwein für die anarchistische Bücherei Furore: buechereifurore.blackblogs.org
Einlass 20.00h / Start 20.30h (pünktlich) / Ende 00.00h
+ + + SOLI-PARTY + + +
KrAkEelera GüZupPe - Kabinett der Kollektive
31.10. - ab 23:00 Uhr
Es ist soweit.
Ein längst überfälliger Pakt wurde geschlossen. Gemeinsam haben euch krakelee, suppe, kaffee güzel und minha galera in der Fusionsküche ein reichhaltiges Gebräu gezaubert. Wie es schmeckt? Das musst du schon selbst herausfinden...🔮
Die Hälfte der Eintrittseinnahmen werden an Alarm Phone und Lesvos LGBTIQ+ Refugee Solidarity. gespendet. Die restlichen Einnahmen gehen an das AZ Köln.
Nächsten Samstag, 28.10., ist es soweit!
Die AJK lädt zur Randale & Hurra Party ins AZ Köln ein.
Ab 21:30 Uhr könnt ihr euch auf insgesamt 3 Floors ordentlich beschallen lassen.
Vorher wird es einen Vortrag vom Solidaritätsbündnis Budapest Solidarity zu den Repressionen gegen Antifaschist*innen, die sich dem Naziaufmarsch "Tag der Ehre" entgegengestellt haben, geben. Start ist um 19:00 Uhr.
Am 3.11. wird es ein Konzert im mit zwei richtig tollen Acts geben:
Maio kommt aus Katalonien, ist dort in der queeren und anarchistischen Szene super bekannt und hat hier in Deutschland ihren ersten Auftritt. Wir freuen uns schon sehr darauf, uns von ihrem urban queer Pop beeindrucken zu lassen. Und weil das noch nicht genug ist, haben wir auch noch Nico Courage mit Band aus Bonn eingeladen, uns mit ihrer tollen Singer/Songwriter Mucke zu begeistern. ✨
🚪 Doors open 19h
🎸 Bands 20h
💶 Eintritt auf Spendenbasis
Liebe Freund:innen des guten Geschmacks,
nachdem sich die warmen Tage nun endgültig verabschiedet haben und ihr wahrscheinlich alle sommer-satt seid, laden wir euch am Mittwoch, den 18. Oktober, in die Nantoka-Bar ins AZ zum herbstlichen schlemmen ein.
Wir machen's uns mit deliziösem Zwiebelkuchen, Birne Helene und Federweißer gemütlich. Los gehts wie immer 19:00. Wir freuen uns drauf! Eure Suppe 🧡
Ein Fortschritt hin zu einer besseren, einer befreiten Gesellschaft jedoch, wie wir als radikale Linke sie anstreben, ist mit den IslamistInnen nicht zu machen. Im Gegenteil stehen sie all dem feindlich gegenüber, und das muss eine Linke entsprechend ernst nehmen. Es ist deshalb unsäglich, dass Teile der Linken (nicht nur) in diesem Land zwischen lautem Schweigen und offener Unterstützung der MörderInnen positioniert sind. Die Parolen vom „Ausbruch aus dem Gefängnis“ und dem „Sieg des Widerstands“ werden auch von Menschen verbreitet, die sich wie wir zu den Forderungen nach dem Ende von Ausbeutung und Ausschluss bekennen und doch nicht willens sind, Antisemitismus zu bekämpfen, sondern ihn stattdessen befördern und bejubeln. Wem selbst im Angesicht von Massakern nichts Besseres einfällt, als diese zu „antikolonialem Widerstand“ oder Ähnlichem umzudeuten, denen haben wir nur eins zu sagen: Verpisst euch! Der Kampf gegen jeden Antisemitismus ist auch ein Kampf gegen euch.
Neben den (auch linken) Terror-VersteherInnen kann hierzulande auch fest damit gerechnet werden, dass sich von rechts bis in die „Mitte“ in den kommenden Tagen wieder Stimmen finden werden, die Antisemitismus nur als Problem bei „den anderen“ sehen wollen, die nur „importierten“ Antisemitismus kennen und sonst nichts. Auch diese Leute können getrost die Fresse halten und sich die Frage stellen, wieviel sie eigentlich mit dem Attentäter gemein haben, der vor vier Jahren in Halle Jüdinnen:Juden töten wollte.
Gegen jeden Antisemitismus!
Antifa Essen West
Antifa Medienzusammenhang Dortmund
Antifa Werne
Antifa Witten
Antifaschistische Gruppe [CGN]
Antifaschistische Linke Münster (ALM)
Autonome Antifa 170
Bündnis Tag der Solidarität / Kein Schlussstrich Dortmund
erinnern verändern Dortmund
Mean Streets Antifa Dortmund
Non a parole - Antifaschistisches Kollektiv Bochum
Nordpol Dortmund
Radio Nordpol (Dortmund & Köln)
Via Antifaschistische Gruppe [CGN]:
Antifa heißt: Gegen Antisemitismus und Terror!
Seit dem Morgen des 7. Oktober greifen die islamistische Hamas, die PFLP und weitere TerroristInnen Israel an. Der Angriff begann am jüdischen Feiertag Simchat Tora, fast auf den Tag genau 50 Jahre nach dem Beginn des Jom-Kippur-Kriegs - damals seitens Syrien und Ägypten ebenfalls mit einem überraschenden Angriff an einem jüdischen Feiertag. Während dieser Aufruf verfasst wird, werden von offizieller Seite rund 900 Tote sowie rund 2.600 Verletzte in Israel gezählt. Die grausamen Massaker an arglosen Menschen wie der Massenmord an Festivalbesucher:innen, die Verschleppung von Israelis, die gezielten Femizide, gepaart mit widerlichsten Herabwürdigungen, sind Verbrechen. Und als solche gehören sie auch benannt. Dass sich Gruppen wie der Islamische Dschihad oder die Hisbollah im Libanon dem Angriff angeschlossen haben, überrascht nicht, treffen sie sich doch mit der Hamas in ihrem Hass auf Israel und einem islamistischen Antisemitismus. Die Hamas hat auch ihre AnhängerInnen und SympathisantInnen in anderen Ländern zum Terror aufgerufen. In Ägypten schoss am Sonntag ein Polizist auf israelische Tourist:innen und tötete zwei von ihnen. In Europa und in Deutschland blieb es unserer Kenntnis nach bislang bei Solidarisierungen mit den TerroristInnen, Angriffen auf Journalist:innen etc.
Wenn die Fans des Terrors wie der Verein Samidoun von einem „Sieg des Widerstands“ sprechen, zeigt das deutlich, dass ihr Gradmesser für einen Sieg vor allem die Zahl der getöteten Jüdinnen:Juden ist. Denn die Konsequenzen für die „eigene Seite“ sind heftig. In den kommenden Tagen wird auch die Zahl der Opfer im Gazastreifen - aktuell etwa 680 Tote und rund 3.700 Verletzte - noch immens steigen. Diese Toten werden von der Hamas, die ihre Stützpunkte regelmäßig in Wohnhäusern, Schulen und Moscheen einrichtet und die Menschen dort als Schutzschilde nutzt, nicht nur einkalkuliert, sondern sind willkommener Anlass und werden instrumentalisiert, die Massaker vom Samstag zu rechtfertigen und die Bevölkerung in Gaza und ihre Sympathisant:innen weltweit aufzuhetzen. Gleiches gilt für die jetzt angekündigte Blockade des Gazastreifens, mit der die Hamas, aber eben auch die Bevölkerung im Ganzen von lebensnotwendigen Gütern abgeschnitten wird. Diese Strategie geht allzu oft auf, wenn sich Politiker:innen, Journalist:innen und „Expert:innen“ in Relativierungen ergehen, von „Gewaltspiralen“ oder „gegenseitiger Eskalation“ sprechen und Stück für Stück den Blick verstellen auf die Realität.
Die Realität ist: Israel wird von IslamistInnen nicht wegen dieser oder jener Regierung angegriffen, sondern weil die Feindschaft gegen Israel ein Kernanliegen der islamistischen Ideologie ist. So ziemlich alles, was der moderne Islamismus hasst, findet sich konzentriert im Feindbild Israel: Sei es die Akzeptanz gegenüber Homosexualität im Speziellen, aber auch anderer Lebensentwürfe und Identitäten abseits der zweigeschlechtlichen Norm oder die Selbstbestimmung von Frauen, die als Markenzeichen einer „dekadenten, westlichen Welt“ angesehen werden - so sehr diese auch in den entsprechenden Gesellschaften selbst umkämpft sind. Seien es liberale Demokratie oder Säkularisierung. Über allem thront dabei der Antisemitismus, der sich gegen den Staat Israel als jüdischen Schutzraum richtet und alles bereits genannte ohnehin als verschwörerisches Werk der Jüdinnen:Juden ausmacht. So sehr Hamas-VersteherInnen auch bemüht sind, den Terror von seinem antisemitischen Gehalt zu lösen und ihn als „Antizionismus“ oder Ähnliches verstanden wissen wollen, so zielsicher setzen die, die Ideologie in die Tat umsetzen, Staat und Judentum in eins, wenn sie Synagogen oder Kippa-tragende Jüdinnen:Juden angreifen.
Israel wird von Hamas & Co. als Brückenkopf „des Westens“ in der „arabischen Welt“ betrachtet, der all das verkörpere, was für das Elend in den eigenen Ländern verantwortlich gemacht wird. IslamistInnen stehen dabei für eine falsche Kritik an den tatsächlich schlecht eingerichteten Zuständen.
