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💻🥵 Du fühlst dich manchmal nach einer Videokonferenz ausgelaugt? Dann könntest du an so genannter „Zoom Fatigue“ leiden: Forschende konnten anhand von EEG- und EKG-Daten belegen, dass Videokonferenzen zu stärkerer Erschöpfung führen als Alternativen in Präsenz.
Die objektiven Befunde auf der Basis von EEG sowie spezifischer Parameter der Herzratenvariabilität zeigten ebenso wie die subjektiven Wahrnehmungen der Befragten, dass eine 50-minütige videokonferenzbasierte Vorlesung die Proband*innen signifikant mehr erschöpfte als eine gleich lange Vorlesung im klassischen Format im Hörsaal, wo sich Lehrende und Studierende von Angesicht zu Angesicht treffen.
https://www.tugraz.at/tu-graz/services/news-stories/tu-graz-news/einzelansicht/article/zoom-fatigue-ermuedung-durch-videokonferenzen-erstmals-neurophysiologisch-nachgewiesen
💰🙏 Spende von $ 450.000,- an TU Graz. Die Spende zielt darauf ab, mehr Nachwuchskräfte für den MINT-Bereich zu gewinnen, die lokale Entwicklung zu fördern und das Engagement am Standort Graz weiter auszubauen.
Überreicht wurde sie von NXP Österreich CTO Wolfgang Steinbauer im Data House der TU Graz in Anwesenheit der Landesrätin für Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung, Barbara Eibinger-Miedl, offiziell an TU Graz Rektor Horst Bischof.
https://www.tugraz.at/tu-graz/services/news-stories/tu-graz-news/einzelansicht/article/nxp-unterstuetzt-die-tu-graz-mit-450000-us-dollar
👏 Als Anerkennung für seine Verdienste um die Großmotorenforschung an der TU Graz wurde Stephan Laiminger zum Ehrensenator ernannt. Gerhard Murer erhielt die Ehrenbürgerwürde und Barbara Herz die Erzherzog-Johann-Medaille. Herzliche Gratulation!
Bereits mit seiner im Jahr 2000 fertiggestellten Dissertation zur „Optimierung der Verbrennung in einem Großgasmotor“ am Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik trug Stephan Laiminger wesentlich zur modernen Großmotorenforschung an der TU Graz bei. Damals wurde der Grundstein für die langjährige Zusammenarbeit zwischen der Universität und INNIO Jenbacher sowie für die Gründung des Kompetenzzentrums Large Engines Competence Center (LEC) im Jahr 2002 gelegt.
Gerhard Murer hat sich um die Ausgestaltung und Ausstattung der TU Graz besondere Verdienste erworben und dafür den Titel des Ehrenbürgers erhalten. Er wechselte nach dem Abschluss seines Studiums in Elektrotechnik im Jahr 1984 zur Anton Paar GmbH und blieb seiner Alma Mater in all seinen beruflichen Funktionen stets eng verbunden. Als die Anton Paar GmbH im Jahr 2011 dem Forum Technik und Gesellschaft beitrat, fungierte Gerhard Murer als deren Vertreter und stellte sich mehrere Jahre als Sprecher und Vorstandsmitglied im Verein in den Dienst der TU Graz.
Mehr als 20 Jahre hat Barbara Herz als Vorsitzende des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen, als langjährige Leiterin des Büros für Gleichstellung und Frauenförderung sowie als Leiterin des Dekanats der Fakultät für Architektur das Ansehen und die Entwicklung der TU Graz durch ihr hervorragendes Wirken gefördert. Dabei rief sie zahlreiche größere und kleinere Initiativen ins Leben, welche die TU Graz nachhaltig positiv geprägt haben. So gehen unter anderem der Aufbau der Kinderbetreuung an der TU Graz, die Einrichtung des MINKT-Labors und das Studieninformations- und Technikkennenlernprogramm für Oberstufenschülerinnen, FEM In TECH, auf ihren Einsatz zurück.
Mehr über die Geehrten und weitere Fotos auf: https://www.tugraz.at/tu-graz/services/news-stories/medienservice/einzelansicht/article/stephan-laiminger-gerhard-murer-und-barbara-herz-an-tu-graz-geehrt
🆙 Der European Chips Act soll die europäische Mikrochip-Industrie auf ein neues Level heben, mehrere Milliarden Euro fließen in den Bau neuer Halbleiterfertigungsstätten. Doch schon heute fehlt der Elektronik-Branche qualifiziertes Personal – alleine in Österreich werden 14.000 zusätzliche Fachkräfte benötigt, europaweit liegen die Schätzungen bei 60.000 bis 150.000.
Doch ein internationales Projekt unter Leitung der TU Graz vereint 15 Hochschulen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit dem Ziel, dringend benötigte Fachkräfte für die Halbleiterbranche auszubilden. Die EU fördert das Vorhaben mit 7,15 Millionen Euro: https://www.tugraz.at/tu-graz/services/news-stories/tu-graz-news/einzelansicht/article/bildungsoffensive-fuer-nachhaltige-mikrochips-made-in-europe
Der Verzehr von frischem Gemüse wirkt sich positiv auf das Darmmikrobiom aus:https://www.tugraz.at/tu-graz/services/news-stories/tu-graz-news/einzelansicht/article/erstmals-nachgewiesen-das-mikrobiom-von-obst-und-gemuese-beeinflusst-die-vielfalt-im-darm-positiv
Franz Tschuchnigg und Andreas-Nizar Granitzer haben die Lehrveranstaltung „Computational Geotechnics“ ganzheitlich weiterentwickelt und dafür den Ars Docendi Anerkennungspreis in der Kategorie „Qualitätsverbesserung von Lehre und Studierbarkeit“ erhalten:
https://www.tugraz.at/tu-graz/services/news-stories/tu-graz-news/einzelansicht/article/ars-docendi-anerkennungspreis-fuer-exzellente-lehre-an-tu-graz
🛴 Ein Team des Instituts für Fahrzeugsicherheit der TU Graz hat anhand virtueller Menschenmodelle Unfälle mit E-Scootern untersucht und die wichtigsten Faktoren zur Prävention schwerer Verletzungen identifiziert: https://www.tugraz.at/tu-graz/services/news-stories/tu-graz-news/einzelansicht/article/tu-graz-studie-zu-e-scooter-unfaellen-mehr-helme-und-weniger-tempo-mindern-verletzungsrisiken
Das neue „Deep-Tech Startup Acceleration Programme“ richtet sich an Studierende, Absolvent*innen, Mitarbeitende der TU Graz sowie externe Interessierte, die für ihre Deep-Tech-Geschäftsidee brennen.
Bis zum 18. Oktober können sich Teams ab zwei Personen bewerben, insgesamt 16 Teams von einer Fachjury ausgewählte Teams werden in den ersten Durchgang des Programmes aufgenommen. Wer mit dabei ist, profitiert ab dem 23. Oktober vom Erfahrungsschatz erfahrener Mentorinnen und Mentoren – darunter Akademikerinnen und Akademiker, die selbst gegründet haben, Risikokapitalgeber und eine Governance-Agentur.
https://www.tugraz.at/tu-graz/services/news-stories/tu-graz-news/einzelansicht/article/accelerator-programm-fuer-innovatorinnen
🛁⚡Sieben Wissenschafter*innen waren am Freitagabend im Alumni-Hörsaal der Universität Graz angetreten, um dem Publikum unterhaltsam und leicht verständlich ihr Forschungsgebiet näher zu bringen. Daniel Herbst und Martin Fürnschuß hatten dafür eine Badewanne samt Schaufensterpuppe mitgebracht, um einen eingeschalteten Fön ins Wasser fallen zu lassen und zu demonstrieren, was dann passiert. Die klassisch wissenschaftliche Antwort laut Daniel Herbst: „Es kommt darauf an.“ ... 😬👉 https://www.tugraz.at/tu-graz/services/news-stories/tu-graz-news/einzelansicht/article/daniel-herbst-und-martin-fuernschuss-gewinnen-styrian-science-slam-2023
Am 1. Oktober 2023 startet das neue Rektorat der TU Graz unter Rektor Horst Bischof in seine Amtszeit. Das Team der Vizerektor*innen vereint Kontinuität mit neuen Akzenten: Andrea Höglinger ist neue Vizerektorin für Forschung, Michael Monsberger Vizerektor für Infrastruktur und Nachhaltigkeit. Andrea Hoffmann bleibt Vizerektorin für Personal und Finanzen, Stefan Vorbach verantwortet weiterhin das Vizerektorat für Lehre.
Mehr MINT-Absolvent*innen, Themenführerschaft bei grüner und digitaler Transformation, Intensivierung strategischer Wissenschafts- und Wirtschaftskooperationen sowie die Integration von AI in Lehre und Verwaltung sind einige der Ziele des neuen Teams: https://www.tugraz.at/tu-graz/services/news-stories/tu-graz-news/einzelansicht/article/das-rektorat-der-tu-graz-2023-bis-2027-neue-wege-auf-solidem-fundament
Photovoltaikzellen aus organischen Verbindungen sind leicht und biegsam, weshalb sie als sehr vielversprechend gelten.
Organische Solarzellen erreichen Wirkungsgrade von bis zu 19 Prozent, sind aber extrem dünn, leicht, und biegsam. Aufgebracht auf transparente Folie können sie in verschiedensten geometrischen Formen und Farben in Bereichen eingesetzt werden, für die siliziumbasierte Solarzellen ungeeignet sind.
Ein Problem ist bislang aber die kurze Lebensdauer: Organische Solarzellen verwittern recht schnell, weshalb sie kommerziell noch kaum eine Rolle spielen. Das soll sich nun ändern: https://www.tugraz.at/tu-graz/services/news-stories/medienservice/einzelansicht/article/ein-laengeres-leben-fuer-organische-solarzellen
Bild: Lunghammer - TU Graz
Forschende unter Federführung der TU Graz haben einen grundlegenden Wandel in der Kommunikation US-amerikanischer Politiker*innen in den sozialen Medien nachgewiesen.
Das Team um Jana Lasser vom Institute of Interactive Systems and Data Science der TU Graz hat 3,8 Millionen Twitter-Beiträge analysiert, die Kongressabgeordnete zwischen 2011 und 2022 gepostet hatten: https://www.tugraz.at/tu-graz/services/news-stories/medienservice/einzelansicht/article/neues-verstaendnis-von-ehrlichkeit-darum-verbreiten-konservative-us-politikerinnen-links-zu-wenig-vertrauenswuerdigen-nachrichtenseiten
🔋♻️ Batterien werden heutzutage am Ende ihrer (ersten) Lebenszeit im besten Fall recycelt, im schlechtesten Fall landen sie auf einer Deponie. Jörg Moser möchte E-Fahrzeug-Batterien ein weiteres Leben schenken: https://www.tugraz.at/tu-graz/services/news-stories/tu-graz-news/einzelansicht/article/eine-batterie-ist-ein-tagebuch-des-fahrverhaltens
🎧✅ ERC Starting Grant Gewinnerin Sonja Wogrin erzählt in unserem „Talk Science To Me“-Podcast über Elektrizitätswirtschaft, Energieinnovation und „vom coolsten Job der Welt“. Jetzt anhören und gleich abonnieren: https://letscast.fm/sites/talk-science-to-me-33062f96/episode/talk-science-to-me-16-vom-coolsten-job-der-welt
Ziel der Forschungsplattform: Die Stoßrichtung künftiger soziotechnischer Transformationsprozesse abzuschätzen und
mitzugestalten - https://www.tugraz.at/tu-graz/services/news-stories/medienservice/einzelansicht/article/tu-graz-und-uni-graz-gruenden-gemeinsame-forschungsplattform-zukunft-technik-gesellschaft
Wie er als Südtiroler Student nach aufregenden Jahren im TU Graz Racing Team in die Schwingprüfhalle gestolpert ist und warum er seither für Schienenfahrzeugtechnik brennt, erzählt Maschinenbau-Absolvent Julian Torggler: https://www.tugraz.at/tu-graz/services/news-stories/face-to-face/einzelansicht/article/die-forschung-ist-fuer-mich-eine-tolle-spielwiese
ERC Starting Grant für TU Graz Forscherin Sonja Wogrin. Herzliche Gratulation! 👏
Die Aggregation von Daten für die Modellierung hochkomplexer Elektrizitätssysteme erfolgt meist ohne fundierte theoretische Grundlagen und führt zu Ungenauigkeiten. Mit ihrem ERC-Projekt möchte Sonja Wogrin dies ändern und die Planung künftiger Energiesysteme effizienter machen.
Bestehende Aggregationsmethoden lassen viel Potenzial ungenutzt
Bei der Erstellung von Optimierungsmodellen konzentriert sich die traditionelle Datenaggregation meistens ausschließlich auf die Daten selbst, ohne die Besonderheiten des jeweiligen Optimierungsmodells zu berücksichtigen. Dadurch bleibt viel Aggregationspotenzial ungenutzt, was sich auf die Rechenzeit und die Qualität der Optimierungsresultate auswirkt. In der Folge sind Investitionsentscheidungen zu Kraftwerkstechnologien, -standorten oder Netzausbau suboptimal, der Umbau des Energiesystems wird also teurer.
Mehr über Wogrins Forschungsansatz auf https://www.tugraz.at/tu-graz/services/news-stories/tu-graz-news/einzelansicht/article/erc-starting-grant-fuer-tu-graz-forscherin-sonja-wogrin-innovative-datenaggregation-fuer-dekarbonisierte-elektrizitaetssysteme
Die neuen Weiterbildungsangebote der TU Graz sind darauf zugeschnitten, Entscheidungsträger*innen und Interessierten aus Wirtschaft und Industrie Know-how für die grüne und digitale Transformation zu vermitteln – auf strategischer und operativer Ebene. Anmeldung möglich bis 04. September 2023. Details auf https://www.tugraz.at/en/tu-graz/services/news-stories/tu-graz-news/singleview/article/gruene-und-digitale-transformation-im-management
🤖🤔 Während manche Menschen noch versuchen künstliche Intelligenz (KI) zu verstehen, versuchen andere mit KI Menschen zu verstehen…
Elisabeth Lex kombiniert in ihrer Forschung Methoden der Informatik mit jenen der Sozialwissenschaften und kommt so Framing, Polarisierung und Meinungs-Clustern in Sozialen Medien auf die Spur.
#Polarisierung #Framing #Dystopie
https://www.tugraz.at/tu-graz/services/news-stories/planet-research/einzelansicht/article/mit-ki-menschliches-verhalten-verstehen
Quelle: Das Bild wurde mit der AI „freepik“ erstellt.
>>Die Stahl- und Zementindustrie wird sich in den kommenden Jahren von Grund auf verändern – hin zu einer fossilstoff- und CO2-freien Produktion. Abfallprodukte werden damit zu wertvollen Rohstoffen.<<
Beton ist nach wie vor das am meisten eingesetzte Baumaterial und aus unserer gebauten Umwelt nicht wegzudenken. Seine Ökobilanz ist aber keine sonderlich gute. Das ist vor allem auf den in seiner bisherigen Herstellung sehr energie- und CO2- intensiven, herkömmlichen Zement zurück zu führen.
Aber der Baustoff Beton wandelt sich auf dem Weg zu einer CO2-neutralen Kreislaufwirtschaft: https://www.tugraz.at/tu-graz/services/news-stories/planet-research/einzelansicht/article/kreislaufwirtschaft-wertvolle-rohstoffe-aus-abfall
