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Enzyme sind die molekularen Werkzeuge des Lebens. Sie beschleunigen chemische Reaktionen und können dabei sehr genau zwischen sich ähnelnden Molekülen unterscheiden. Die hohe Selektivität vieler Enzyme ist der Schlüssel für die Herstellung wichtiger Medikamente wie Penicillin oder Cyclosporin. Doch wie ist diese präzise Unterscheidungsfähigkeit der Enzyme entstanden? Dieser Frage ist ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der TU Graz am Beispiel einer Gruppe von pflanzlichen Enzymen, den Borneol-Dehydrogenasen, nachgegangen.
https://www.tugraz.at/news/artikel/enzym-evolution
🚎🚗 Forschende der TU Graz haben mit chinesischen Partnern einen rund um die Uhr verfügbaren On-Demand-Mobilitätsdienst entwickelt, der die Lücke zwischen dem Komfort des Privat-Pkw und der Effizienz des öffentlichen Verkehrs schließen kann.
Im Zentrum steht ein batterieelektrischer, autonom fahrender Shuttlebus für bis zu 15 Personen. Statt auf festen Linien nach Fahrplan zu verkehren, kann er bedarfsorientiert angefordert werden und variabel innerhalb eines größeren Routennetzes unterwegs sein. Auf einer Teststrecke im realen Straßenverkehr in China ist ein Testfahrzeug bereits erfolgreich im Einsatz, Demonstratorfahrzeuge in Österreich sind in Planung. 🇨🇳🇦🇹
https://www.tugraz.at/news/artikel/individuelle-oeffentliche-mobilitaet-autonomer-shuttle
🏆🤩 Das an der TU Graz beheimatete Studierendenteam Aerospace Team Graz ist auch in diesem Jahr Europameister im Raketenbau. 🤩🏆
Das Team mit Mitgliedern aus mehreren Grazer Universitäten und unterschiedlichen Fachrichtungen hat bei der European Rocketry Challenge 2026 (EuRoC) in Portugal mit seiner diesjährigen Rakete HARPIA den EuRoC Award für den Gesamtsieg erhalten und damit seinen Erfolg aus dem Vorjahr wiederholt. 👏👏👏
Zusätzlich gab es noch den Sieg in der Kategorie Liquid 9 km für Raketen mit Flüssigtreibstoff-Antrieb und einer Zielflughöhe von 9000 Metern. 💪
https://www.tugraz.at/news/artikel/aerospace-team-graz-european-rocketry-challenge-2026
🚨 Universitätsräte warnen vor nachhaltigen Schäden für Österreichs Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort.
Weniger als 16 Milliarden Euro statt der benötigten 18 Milliarden Euro für die Jahre 2028 bis 2030: Die Vorsitzenden der österreichischen Universitätsräte kritisieren die geplante Finanzierung der Universitäten. Ohne Inflationsausgleich drohen reale Budgetkürzungen von deutlich mehr als zehn Prozent – mit gravierenden Folgen für Forschung, Lehre, Innovation und die internationale Wettbewerbsfähigkeit.
Die Universitätsräte fordern daher mehr Planungssicherheit, transparente Verhandlungen und die Finanzierung zusätzlicher Verpflichtungen außerhalb des Universitätsbudgets. Gleichzeitig bekennen sie sich zu notwendigen Strukturreformen und effizienteren Abläufen.
📢 Ihr Appell: Wer bei den Universitäten spart, gefährdet langfristig den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt Österreichs.
Die gesamte Aussendung lesen Sie hier nach: https://www.tugraz.at/news/artikel/universitaetsraete-warnen-budget
#UnisRetten: Alarmstufe Rot – Aufruf zur Demonstration am Donnerstag in Wien
22. Oktober 2026, ab 15:00 Uhr, Karlsplatz/Wien
Statt der mindestens notwendigen 18 Milliarden Euro plant die Bundesregierung für 2028 bis 2030 nur rund 16 Milliarden Euro an Gesamtbudget für die Universitäten ein. Das ist eine reale und massive Kürzung, es drohen drastische Folgen für den Lehrbetrieb, Betreuungs- und Beschäftigungsverhältnisse.
Gemeinsam fordern wir eine abgesicherte und langfristige Finanzierung der öffentlichen Universitäten. Denn gute Lehre, Forschung und faire Arbeitsbedingungen gibt es nicht zum Nulltarif.
Die Zukunft der Universitäten – und damit auch unserer TU Graz – ist nicht verhandelbar!
📱🔓 Neues Smartphone? Beim Datenumzug könnten andere mitlesen!
Forschende der TU Graz haben massive Sicherheitslücken in den Datenübertragungs-Apps von sieben großen Android-Herstellern entdeckt – darunter Samsung, Google und Xiaomi.
⚠️ Das Problem: Angreifer*innen können aus bis zu 45 Metern Entfernung den Datentransfer zwischen zwei Smartphones ausspionieren oder manipulieren. Betroffen sind unter anderem Fotos, Nachrichten, Passwörter und sogar Gesundheitsdaten. In manchen Fällen ließ sich auch Schadsoftware einschleusen.
🔬 Das Forschungsteam des Institute of Information Security der TU Graz und des Zentrums für sichere Informationstechnologie (A-SIT) meldete die Schwachstellen an die Hersteller. Mittlerweile haben alle sieben Unternehmen Sicherheitsupdates bereitgestellt.
✅ Der Tipp unserer Forschenden: Vor dem Wechsel auf ein neues Smartphone unbedingt beide Geräte und die Apps zur Datenübertragung aktualisieren!
https://www.tugraz.at/news/artikel/sicherheitsluecken-datentransfertools
🥇 Olympisches Gold, zwei Europameistertitel, ein Weltcup- und ein Europacup-Gesamtsieg! 🏆 Diese Erfolge konnte das österreichische Skeleton-Nationalteam nach den ersten beiden Besuchen im Windkanal der TU Graz feiern.
💨 Mit bis zu 145 km/h bläst der Wind der Skeleton-Olympia-Siegerin Janine Flock und Europacup-Gewinnerin Sarah Baumgartner hier entgegen. Im Windkanal der TU Graz optimieren Skeleton-Athleti*nnen ihre Aerodynamik, um im Wettkampf entscheidende Hundertstelsekunden herauszuholen.
🔬 Gemeinsam mit Christoph Irrenfried und seinem Team am Institut für Strömungslehre und Wärmeübertragung werden Körperhaltung und Ausrüstung genau unter die Lupe genommen. Wie müssen Kopf und Füße positioniert sein? Welchen Einfluss haben Helm und Rennanzug? Und wie lässt sich der Luftwiderstand möglichst gering halten?
https://www.tugraz.at/news/artikel/optimiert-in-den-windkanaelen-der-tu-graz
Für Menschen mit ADHS kann endloses Scrollen auf TikTok, Instagram Reels und YouTube Shorts besonders belastend sein. Eine Studie der TU Graz mit 302 Teilnehmenden zeigt: Algorithmen halten ihre Aufmerksamkeit oft so stark gefangen, dass sie die Zeit aus den Augen verlieren und Schwierigkeiten haben, aufzuhören. Frust, Reue und Schuldgefühle sind häufig die Folge.
🔬 Die Forschenden fordern deshalb ein Umdenken: Weniger maximale Bildschirmzeit, mehr digitale Selbstbestimmung. Helfen könnten etwa eine begrenzte Anzahl an Videos pro Sitzung oder dauerhaft sichtbare Zeitanzeigen. Denn digitale Plattformen sollten nicht nur darauf optimiert sein, Menschen möglichst lange online zu halten, sondern ihnen auch helfen, ihre Nutzung bewusst zu steuern.
Auch die EU nimmt die Plattformen zunehmend in die Pflicht: Sie untersucht, ob Funktionen wie Infinite Scrolling und Autoplay gegen den Digital Services Act verstoßen.
https://www.tugraz.at/news/artikel/kurzvideo-algorithmen-als-digitale-falle-fuer-menschen-mit-adhs
🤖 Wie gefährlich ist KI wirklich?
Laut Phillip Rieger von der TU Graz hängt das Risiko entscheidend davon ab, wie selbstständig KI handelt, welche Zugriffsrechte sie erhält und wie gut ihre Umgebung abgesichert ist. Mehr Zugriff auf kritische Systeme bedeutet auch mehr Verantwortung für Menschen und Unternehmen.
Gleichzeitig kann KI unsere Sicherheit verbessern: Sie erkennt Sicherheitslücken, analysiert große Datenmengen und hilft, schneller auf Angriffe zu reagieren.
Auch gesellschaftlich stellt sich eine wichtige Frage: Welche Fähigkeiten verlieren wir, wenn KI immer mehr Aufgaben übernimmt – und wie nutzen wir die frei werdenden Kapazitäten?
Verantwortungsvolle Entwicklung, klare Grenzen und wirksame Kontrolle sind entscheidend, um die Chancen von KI sicher zu nutzen.
https://www.tugraz.at/news/artikel/wie-gefaehrlich-ist-ki
🔐 Sicherheitslücken in Windows, Linux, Android und macOS entdeckt
Forschende der TU Graz haben gezeigt, dass Dateibenachrichtigungssysteme weit mehr über unsere Aktivitäten verraten können als gedacht. Über sogenannte Seitenkanalangriffe konnten sie unter anderem besuchte Websites nachvollziehen, Informationen über Tastatureingaben gewinnen und sogar gefälschte Passwortfenster über echte legen.
📱 Auch auf Android ließen sich Aktivitäten in eigentlich geschützten App-Ordnern beobachten – etwa, ob über WhatsApp Dateien gesendet oder empfangen wurden.
Die Forschenden haben Linux, KDE, Android, Microsoft und Apple bereits vor der Veröffentlichung informiert. Gemeinsam mit dem Linux-Sicherheitsteam wurden erste Lücken geschlossen.
https://www.tugraz.at/news/artikel/file-notification-windows-linux-android-macos-angriffe
🔊🏠 Acusticum soll ein neues Gebäude in der Sandgasse heißen. Der Name verrät bereits eine seiner zentralen Funktionen. Die TU Graz setzt einen neuen Schwerpunkt in der Akustikforschung.
Geplant ist ein neues Institut für Akustik an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik. Ein englischsprachiger Masterstudiengang in „Engineering Acoustics“ ist ebenfalls in Planung. Das neue Gebäude, dessen Fertigstellung für 2032 geplant ist, ist damit sichtbarer Grundstein für ein Research Center für Akustik.
🤝 Es wird auch ein Best Practice-Beispiel für Synergien und Effizienzaspekte interuniversitärer Kooperationen sein, insbesondere mit der Kunstuni Graz. So wird das Acusticum beispielsweise von beiden Universitäten gemeinsam genutzte Laborinfrastruktur beherbergen. Ebenfalls in das Gebäude einziehen werden das Institut für Signalverarbeitung und Sprachkommunikation sowie das Institut für Grundlagen und Theorie der Elektrotechnik der TU Graz.
https://www.tugraz.at/news/artikel/entwicklung-campus-inffeldgasse-tu-graz-acusticum
Photovoltaik, E-Mobilität und Leistungselektronik machen unsere Stromnetze komplexer. Dabei können unerwünschte Gleichstromanteile entstehen, die große Transformatoren belasten – mit herkömmlicher Messtechnik sind sie aber nur schwer zu erfassen.
Ein Forschungsteam der TU Graz hat gemeinsam mit ARTEMES deshalb ein neues Messsystem entwickelt: Eine Glasfaser misst über Veränderungen des Lichts den Strom direkt auf der Hochspannungsebene.
So lassen sich Gleichstromanteile und schnelle Störungen in Echtzeit erkennen – in Feldtests mit Austrian Power Grid sogar während eines geomagnetischen Sturms.
https://www.tugraz.at/news/artikel/wechselstromnetz-gleichstrom-transformatoren-messsystem
🏢 Was steckt eigentlich an Rohstoffen in unseren Gebäuden?
Mit dem neuen Urban Mining Screener macht die TU Graz sichtbar, welche Materialien wie Beton, Ziegel oder Holz im Gebäudebestand verbaut sind. Dafür kombiniert das Tool öffentlich zugängliche Geodaten mit 154 verschiedenen Gebäudetypen. Eine Adresse genügt, um das mögliche Ressourcenpotenzial eines Gebäudes abzuschätzen.
Das soll künftig helfen, Baustoffe gezielter wiederzuverwenden und zu recyceln, Rückbau und Logistik besser zu planen und zukünftige Materialströme vorherzusagen. So wird der Gebäudebestand zum Rohstofflager für die Kreislaufwirtschaft. ♻️
https://www.tugraz.at/news/artikel/urban-mining-screener-rohstoffe-gebaeude
💡 Licht 72.000-mal effizienter umwandeln – mit einer Nanostruktur, die nur wenige hundert Nanometer groß ist.
Forschende der TU Graz, der Harvard University und der University of Texas at Austin haben eine neue Methode entwickelt, mit der sich Licht besonders effizient nichtlinear koppeln lässt.
Der Schlüssel: eine spezielle Halbleiterschicht kombiniert mit einer Metaoberfläche aus winzigen Titandioxid-Säulen. Dadurch kann Licht mit wesentlich weniger Energie und auf deutlich kleinerem Raum in neue Frequenzen umgewandelt werden.
Das könnte künftig unter anderem für schnellere und energieeffizientere Datenübertragung, Quantentechnologien und hochpräzise optische Messtechnik interessant werden.
🔬 Die Ergebnisse wurden in „Nature Nanotechnology“ veröffentlicht.
Mehr zur Forschung: https://www.tugraz.at/news/artikel/nichtlineare-lichtpolarisation-physik
Wie belastbar ist ein Gleis, wenn Züge jahrzehntelang darüberfahren? Und wie verändert sich sein Verhalten, wenn sich die Bedingungen im Untergrund verändern? Antworten auf solche Fragen lassen sich an der TU Graz nun mit dem europaweit einzigartigen Railway and Infrastructure Laboratory (RaIL) am Institut für Eisenbahn-Infrastrukturdesign beantworten.
https://www.tugraz.at/news/artikel/eisenbahnpruefstand-railway-infrastructure-laboratory
➖ Für Antriebsbatterien gibt es keine einheitlichen Design-Standards. Das hat Nachteile: Bei einem Unfall erschwert dies den Einsatzkräften den sicheren Umgang mit beschädigten oder brennenden Batterien, und auch das Recycling wird durch uneinheitliche Bauweisen deutlich komplizierter.
➕ Doch nun wurden im Forschungsprojekt „E-Track“ vom Institut für Fahrzeugsicherheit der TU Graz gemeinsam mit dem Institut für Umweltsystemwissenschaften der Uni Graz und Industriepartner*innen fundierte Design-Richtlinien erarbeitet, die Batteriesysteme sicherer, nachhaltiger und wirtschaftlicher machen.
https://www.tugraz.at/news/artikel/antriebsbatterien-elektromobilitaet-e-track
☀️🥵 Altes Prinzip, neue Technik gegen urbane Hitze! ☀️🧱
Städte heizen sich in Sommern immer stärker auf – doch das Institut für Architektur und Medien der TU Graz hat eine innovative und energieeffiziente Antwort parat: Eine kühlende Keramikwand!
🤔 Das Prinzip ist uralt: Genutzt wird die Kühlung durch Verdunstung.
🧊 Die Innovation: Mittels modernster 3D-Drucktechnologie wurden komplexe Geometrien in hochporösen Keramikwürfeln geschaffen, die Wasser extrem effizient speichern und eine riesige Verdunstungsoberfläche erzeugen.
📉 Spektakuläre Wirkung: Der Würfel wurde in einem Dachgeschoß getestet. In unmittelbarer Umgebung sank die Temperatur um ganze 7 Grad! Im gesamten Raum war die Kühlwirkung deutlich spürbar.
🚶♀️ Direkt in Graz ausprobieren: Eine rund 2x2 Meter große Testwand aus 23 Zentimeter großen Keramikmodulen steht bereits am Campus Neue Technik der TU Graz (Stremayrgasse).
👀 In Zukunft: Die Forschung geht weiter! Aktuell wird an weiteren Experimenten gearbeitet – unter anderem mit Pilzen –, um die Oberfläche und damit den Kühleffekt noch weiter zu maximieren.
Keine Kompressoren, keine Kältemittel – einfach smarter Leichtbau und clevere Physik für das Stadtklima von morgen! 🌍💧
https://www.tugraz.at/news/artikel/kuehlende-keramikwand
Die Fähigkeiten großer KI-Systeme nehmen laufend zu, sie verbrauchen aber bei Training und Anwendung viel Energie. Das menschliche Gehirn ist hingegen äußerst energieeffizient: Es kommt mit nur rund 20 Watt aus.
Forschende der TU Graz haben gemeinsam mit internationalen Partnern ein neuartiges, vom Gehirn inspiriertes KI-Modell entwickelt, das flexibel planen und komplexe Probleme lösen kann. Dabei verbraucht es wesentlich weniger Energie als mehrschichtige neuronale Netze oder große Sprachmodelle.
https://www.tugraz.at/news/artikel/gehirninspirierte-ki
Was glaubst du wie viele Parkplätze gibt es in Österreich?
Es sind 13,6 Millionen. Würden diese Parkplätze alle zusammen liegen, dann wäre die Fläche etwa 2,5 Mal so groß wie Graz.
Und wie verteilen sich diese Parkplätze über Österreich? Im Pro-Kopf-Vergleich liegt Graz vor Wien und und lässt sogar Metropolen wie Barcelona oder Paris weit hinter sich!
Aber nicht alle Parkplätze sind Stellplätze neben einer Straße: Flächenparkplätze (wie etwa bei Einkaufscentern) und Privatparkplätze machen 77% aus.
Bisher gab es diese Zahlen nicht, doch ab nun können Städte und Gemeinden Parkraum damit präziser planen, Flächen effizienter nutzen und ein nachhaltiges Parkraummanagement datenbasiert etablieren.
https://www.tugraz.at/news/artikel/psi-parkraumanalyse
Ein an der TU Graz entwickeltes Photovoltaik-System steigert durch zweiachsiges Tracking des Sonnenstands die Energieausbeute – insbesondere morgens und abends. Bei Sturm, Hagel oder Schnee faltet es sich zusammen. Im Schnitt lieferte das System einen Mehrertrag von knapp 40 Prozent im Vergleich zu fest installierten PV-Modulen. An einzelnen Tagen lag das Plus sogar bei 56 Prozent.
https://www.tugraz.at/news/artikel/flaptrack
