Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT Habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf. (Eph 5,11) Kontakt: kulturstudio-TG@vodafonemail.de 👉 Unterstützen, Abonnieren, Infos, Links! 👈 ➡️ www.kulturstudio.tv
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Channel Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT (@kulturstudio) in the German language segment is an active participant. Currently, the community unites 30 514 subscribers, ranking 1 942 in the Politics category and 351 in the Germany region.
📊 Audience metrics and dynamics
Since its creation on невідомо, the project has demonstrated rapid growth, gathering an audience of 30 514 subscribers.
According to the latest data from 29 August, 2026, the channel demonstrates stable activity. Although there has been a change in the number of participants by -170 over the last 30 days and by -4 over the last 24 hours, overall reach remains high.
- Verification status: Not verified
- Engagement rate (ER): The average audience engagement rate is 10.75%. Within the first 24 hours after publication, content typically collects 7.92% reactions from the total number of subscribers.
- Post reach: On average, each post receives 3 279 views. Within the first day, a publication typically gains 2 418 views.
- Reactions and interaction: The audience actively supports content: the average number of reactions per post is 37.
- Thematic interests: Content is focused on key topics such as kongo, berlin, russland, angriff, antrag.
📝 Description and content policy
The author describes the resource as a platform for expressing subjective opinions:
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Habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf. (Eph 5,11)
Kontakt: kulturstudio-TG@vodafonemail.de
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Thanks to the high frequency of updates (latest data received on 30 August, 2026), the channel maintains relevance and a high level of publication reach. Analytics show that the audience actively interacts with content, making it an important point of influence in the Politics category.
Nach einer Cyberattacke kann in der Hauptstadt tagelang kein Wohngeld ausgezahlt werden. Unbekannte stellen nun eine Erpresserforderung - offenbar in Millionenhöhe. Laut einem Medienbericht könnten zahlreiche sensible Daten abgeflossen sein. Nach einem Hackerangriff auf die Landesbehörden in der Hauptstadt wird der Stadtstaat erpresst. "Das Land Berlin ist Opfer einer schweren Straftat geworden", sagte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner. Die Forderung sei am frühen Donnerstagabend eingetroffen. Darauf werde jedoch nicht eingegangen, betonte Wegner. "Das Land Berlin wird sich nicht erpressen lassen." Wegen des Hackerangriffs waren die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Umwelt und Klimaschutz am 14. August für rund eine Woche vom Landesnetz isoliert worden. Wegen der Cyberattacke konnte in der Hauptstadt unter anderem tagelang kein Wohngeld beantragt oder ausgezahlt werden. Zunächst hieß es, sensible Daten seien nicht erbeutet worden. Am Mittwoch räumten die Berliner Behörden dann ein, dass auch personenbezogene oder sonstige nicht-öffentliche Daten betroffen sein könnten. Die Sicherheitsbehörden von Land und Bund arbeiteten mit Hochdruck daran, die "Tätergruppe" zu fassen, erklärte Wegner. Gleichzeitig werde weiterhin überprüft, welche Daten abgeflossen sein könnten. Welche Summe gefordert wird und womit die Täter dem Land Berlin konkret drohen, verriet Wegner nicht. Hacker fordern offenbar zwei Millionen Euro Für den Cyberangriff soll nach "Spiegel"-Informationen die Ransomware-Gruppierung Rhysida verantwortlich sein. Das gehe aus einem aktuellen Eintrag auf der Leak-Seite der Gruppierung im Darknet hervor. In dieser Erpresserbotschaft behaupten die Hacker, bei ihrem Feldzug insgesamt knapp sechs Terabyte Daten erbeutet zu haben und fordern vom Land Berlin die Zahlung von 30 Bitcoin - sonst würden sie die Daten veröffentlichen. Daneben läuft eine Countdown-Anzeige. Demnach habe die Hauptstadt noch eine Woche Zeit, die geforderte Summe zu bezahlen. Die geforderten 30 Bitcoin haben derzeit einen Gegenwert von rund zwei Millionen Euro. Auf "Spiegel"-Anfrage bestätigten beteiligte Sicherheitskreise, dass es sich bei den Erpressern um die Gruppe Rhysida handele. Der Darknet-Ankündigung der Hacker zufolge wären weitaus mehr Daten abgeflossen, als von Berlin in den Tagen nach Bekanntwerden des Cybervorfalls eingeräumt. Sollten sich die Behauptungen der Rhysida-Verantwortlichen bewahrheiten, wären auch äußerst sensible Daten in ihre Hände gelangt. Demnach verfügten die Hacker nicht nur über die Daten von knapp 80.000 Ordnungswidrigkeitsverfahren und mehr als 46.500 Verträgen, sondern auch Informationen über Einrichtungen der kritischen Infrastruktur, sensible Justizunterlagen, Notfallpläne, Passwörter und knapp 6000 Dateien mit Login-Daten.👉 Quelle 🔘 Unterstützen & Abonnieren ! 📱 www.kulturstudio.tv
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📰 Stasi-Spitzel bei den «Omas gegen rechts»: Was für eine Heuchelei
Eine Führungsfigur der Gruppierung war bei der Stasi und zählte dort laut eigener Aussage zu den schlimmen Spitzeln. Heute will ausgerechnet sie ein Vorbild für politischen Anstand sein. Das lässt tief blicken. In Deutschland führen bestimmte gesellschaftliche Gruppen schon lange einen «Kampf gegen rechts». Der Staat unterstützt sie dabei. Dieses Phänomen bringt zwei Probleme mit sich: Erstens ist es in einer Demokratie genauso legitim, rechts zu sein, wie links zu sein. Zumindest der Staat dürfte sich daher nicht an einem «Kampf gegen rechts» beteiligen. Zweitens zieht der «Kampf gegen rechts» auch Menschen an, die eine zweifelhafte Vergangenheit haben oder linksextrem sind. Wie wollen diese Menschen glaubhaft für die Werte stehen, die beim «Kampf gegen rechts» besonders hochgehalten werden, vor allem Toleranz und Nächstenliebe? Ein eindrückliches Beispiel dafür liefern die «Omas gegen rechts». Es sind Frauen im fortgeschrittenen Alter, die auf kaum einer Demonstration fehlen, die sich gegen Rechtsextreme oder vermeintlich Rechtsextreme richten. Die Gruppierung hat mittlerweile eine stattliche Grösse erreicht. Laut eigenen Angaben gibt es etwa 300 Regionalgruppen mit rund 35 000 Mitgliedern. «Schlimme Inoffizielle Mitarbeiterin» Dazu gehören auch die «Omas gegen rechts Berlin-Brandenburg», die sich keine Sommerpause gönnen. Diese Woche demonstrieren sie am Dienstag gegen «Querdenker, Verschwörungsgläubige und rechte Populisten» – und von Mittwoch bis Freitag finden verschiedene Treffen der Stadtteilgruppen statt. Doch über der Gruppierung liegt ein Schatten. Seit kurzem diskutiert die Öffentlichkeit über deren Führungsfigur Maja Wiens. Sie hat in der DDR für die Stasi gearbeitet, den Geheimdienst der sozialistischen Diktatur. Er hat Existenzen zerstört und war für sein Spitzelnetzwerk berüchtigt. Wiens gehörte zu diesen Spitzeln. Als Inoffizielle Mitarbeiterin (IM) arbeitete sie von 1978 bis 1983 für die Stasi. Schon vor Jahren hat Wiens das in der «TAZ» zugegeben. Sie sagte sogar über sich selbst: «Ich war eine schlimme Inoffizielle Mitarbeiterin.» All das liegt lange zurück. In Deutschland muss auch nicht jeder einstige Spitzel sein restliches Leben in Schimpf und Schande verbringen; es kommt eben auf den Einzelfall an. Und genau das ist das Problem. Denn Wiens gehörte nach eigener Aussage nicht zu den weniger schweren Fällen, im Gegenteil. Früher hat Wiens’ Arbeit dazu beitragen, Zivilcourage in der DDR zu zerstören. Nun will sie sich selbst als Ikone der Zivilcourage verkaufen. Man könnte das für einen Witz halten.👉 Quelle 🔘 Unterstützen & Abonnieren ! 📱 www.kulturstudio.tv
