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Warum ist Barium Strontium und Aluminium in der Luft und in Impfstoffen? Diese Notiz als PDF - https://ogy.de/Impfagenda
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Das wird sicher ein wichtiges Bindeglied sie versetzen alle in Stress dadurch vermehren sich die Pilze werden aggressiv der Stress kann auch durch Funksignale ausgelöst werden wie in der 5g Studie beschrieben und das gibt einen Auslöser ein sogenanntes blue Grit wenn der Stress zu viel wird vermehrt sich das Zeug so heftig wie es geht dazu habe ich vor einiger Zeit schon ein Video gemacht
https://t.me/NanoAPI/210
Neue Forschung darüber, wie Pilzzellen auf Stress reagieren
Diese Forschung könnte sich auf die Landwirtschaft und die pharmazeutische Entwicklung auswirken
Universität von Maryland Baltimore County
https://eurekalert.org/pub_releases/2020-09/uomb-nro093020.php
Forscher der University of Maryland, Baltimore County (UMBC) haben neue Erkenntnisse in der molekularen und zellulären Proteomik zu kritischen zellulären Prozessen veröffentlicht, die ausgelöst werden, wenn Zellen auf Umweltstress reagieren. Mark Marten, Professor für Chemie, Biochemie und Umwelttechnik, leitete das Forschungsteam, das drei koordinierte Wege identifizierte, die an der Reaktion auf Zellwandstress bei Fadenpilzen beteiligt sind. Cynthia Chelius, die kürzlich ihren Ph.D. in Chemieingenieurwesen bei UMBC, ist der erste Autor des Papiers.
Ein früheres NSF-Stipendium unterstützte die Arbeit, die Marten mit Ranjan Srivastava von der University of Connecticut und Steven Harris von der University of Manitoba geleistet hatte.
Zahlreiche Arten von Fadenpilzen sind Krankheitserreger, die Menschen krank machen können, insbesondere Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Verschiedene Pilzarten spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Pharmazeutika und Enzymen sowie in der Landwirtschaft, wo Pilze dazu beitragen können, die Bodenqualität zu verbessern und Nährstoffe für Nutzpflanzen leichter verfügbar zu machen. Durch das Verständnis der Funktionsweise von Zellen und der Reaktion auf Stress können Forscher Prozesse rückentwickeln, die ein breites Anwendungsspektrum haben könnten.
Um zu verstehen, wie die Pilzzellwände auf Umweltstressoren reagieren, untersuchten Marten und sein Team, was er als "Software" der Zelle bezeichnet - Regeln, die das Verhalten der Zelle steuern. Wenn Pilze unter Stress stehen, stellte Martens Team eine Zunahme der Anzahl der erzeugten Septen (oder Kreuzhyphenschotte) fest. "Wenn Sie Zellen belasten, spüren sie das und versuchen, sich selbst zu schützen", erklärt Marten. Er fügt hinzu, dass Pilze versuchen, Schäden an ihren Zellwänden zu reparieren, damit sie wieder normal wachsen und funktionieren können.
Die Studie verwendete eine multimediale Methodik, die laut Forschern angewendet werden kann, um zu untersuchen, wie Signalnetzwerke in Zellen im Allgemeinen funktionieren. Die Methodik ermöglichte es den Forschern, ein detaillierteres Verständnis darüber zu erhalten, wie Zellen auf Stressoren reagieren. Sie fanden heraus, dass bei Stress an Zellwänden eine koordinierte Reaktion über verschiedene Wege erfolgt. Durch die Kombination von kurzzeitiger phosphoproteomischer Probenahme und transkriptomischer Probenahme im längeren Maßstab konnten die Forscher eine breitere Sicht darauf erhalten, wie Zellen auf Stress reagieren.
Die Teams von Marten, Srivatava und Harris werden weiterhin an verwandten Forschungsarbeiten zusammenarbeiten, die durch ein neues dreijähriges Stipendium der National Science Foundation in Höhe von insgesamt 1,23 Mio. USD unterstützt werden. In dieser Arbeit wird weiter untersucht, wie Fadenpilze ihre Zellwände reparieren, wenn sie Stressoren ausgesetzt sind.
Das Team wird untersuchen, wie die Teile der Pilzzelle zusammengesetzt sind und wie regulatorische Netzwerke für Pilzgene funktionieren. Sie hoffen zu verstehen, wie Proteine in Zellen miteinander interagieren und wie Zellen bestimmte Teile ihrer DNA ein- und ausschalten können, um auf Stress zu reagieren.
"Wir waren begeistert von den Ergebnissen dieses Papiers, da beide einen neuartigen Zusammenhang zwischen verschiedenen Aspekten der Genregulation bei Pilzen aufzeigten und als Grundlage für eine neue Hypothese zur Genregulation in unserem jüngsten NSF Collaborative Research Award dienten", sagt er Marder.
Mikrofilarie
Synonym: Microfilaria
Englisch: microfilaria
1 Definition
Als Mikrofilarie bezeichnet man das erste Larvenstadium von Filarien in Subkutis und Blut.
2 Hintergrund
Die Mikrofilarien sind ein wichtiger Entwicklungsschritt im Vermehrungszyklus der Parasiten. Aufgrund ihrer geringen Größe können sie über den Blutstrom das Kapillarbett der Haut erreichen. Dort werden sie von blutsaugenden Vektoren aufgenommen. Die Mikrofilarämie ist dabei an die bevorzugten Aktivitätsprofile der jeweiligen Vektoren gebunden, was die Chance der erfolgreichen Weitergabe steigert.
Im Zwischenwirt entwickeln die Mikrofilarien ihre nächsten Larvenstadien. Dabei durchbohren sie den Darmtrakt des Zwischenwirts und wandern in seine Beißwerkzeuge ein. Von dort aus können sie neue Endwirte infizieren.
https://flexikon.doccheck.com/de/Mikrofilarie
Da sich in einem gleichförmigen Magnetfeld alle Teilchen gleich orientieren, womit beim flachen Gummistreifen nichts gewonnen gewesen wäre, wandten die Wissenschaftler noch einen Trick an: „Indem wir den Gummistreifen zunächst gezielt verformt haben, konnten wir die endgültige Ausrichtung der einzelnen magnetischen Dipole sehr genau steuern“, erklärt Lum. Zwar richteten sich auch jetzt alle magnetischen Dipole im Magnetfeld parallel aus. Brachte man das Gummi danach aber wieder in die flache Ausgangsform, wiesen diese Dipole entlang des Gummistreifens jeweils in die für die spätere Bewegungsform benötigte Richtung.
Von da an arbeiteten die Forscher mit einem schwächeren Magnetfeld weiter, das die Orientierung der magnetisierten Partikel nicht mehr veränderte. In diesem Feld wurden nun manche Bereiche entlang eines Gummistreifens angezogen, andere abgestoßen – und das Gummi verformte sich entsprechend. Indem sie die Stärke und Richtung des Feldes mit der Zeit variierten, ließen die Forscher die Streifen die jeweiligen komplexen Bewegungszyklen durchlaufen.
Anwendungen im Mini-Transportwesen und in der Mikroverfahrenstechnik
„Ein wesentlicher Erfolg unserer Arbeit besteht darin, dass wir für ein gewünschtes Bewegungsmuster die jeweils optimale Magnetisierung sowie die optimalen Eigenschaften des Magnetfelds berechnen können“, sagt Metin Sitti, Direktor am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme. Zu diesem Zweck haben er und seine Mitarbeiter aus der Gruppe „Physische Intelligenz“ den Bewegungsmechanismus mit einem mathematischen Modell beschrieben und ein entsprechendes Computerprogramm entwickelt. Eine Weltpremiere. Bis dahin waren Wissenschaftler auf Intuition und Abschätzungen angewiesen, um die magnetischen Rahmenbedingungen festzulegen.
Weiche Materialien wie Silikongummi gezielt und reversibel zu verformen, könnte aus Sicht der Stuttgarter Wissenschaftler für eine Reihe von Einsatzgebieten interessant sein. Metin Sitti kann sich vorstellen, dass etwa die genannten Schwimmbewegungen eines Tages zum Beispiel Anwendungen in der Medizin erlauben. So ließen sich eventuell Mikroroboter per Magnetfeld so dirigieren, dass sie Wirkstoffmoleküle oder medizinisches Gerät an einen gewünschten Ort im Körper bringen.
Die Forscher sehen aber nicht nur Einsatzmöglichkeiten im Mini-Transportwesen. Dass sich die Form von Materialien in Sekundenbruchteilen per Magnetfeld kontrolliert regulieren lässt, könne überall dort zum Einsatz kommen, wo auf kleinem Raum etwas geschaltet oder mechanisch angesteuert werden muss. Auch in der Mikroverfahrenstechnik könne die Technik zum Tragen kommen. Zum Beispiel bei der Steuerung von Mikropumpen, wie sie für Lab-on-a-Chip-Technologien benötigt werden. „Wir hoffen, dass das programmierbare Verformen weicher Materialien Forscher in vielen Bereichen zu einem breiten Spektrum möglicher Anwendungen inspiriert“, sagt Metin Sitti.
KH
Ein magnetischer Antrieb für Mikroroboter
Weiche Materialien, die sich mit Magnetfeldern verformen lassen, könnten als Motoren für winzige Schwimmkörper dienen
https://www.mpg.de/10754143/mikroroboter-antrieb-magnetisch
26. September 2016
Komplexe Systeme (P&A)Materialwissenschaften (M&T)MedizinMikrobiologie (B&M)Roboter
Mikroroboter könnten einmal nach dem Vorbild von Spermien oder Pantoffeltierchen durch den menschlichen Körper schwimmen und dort medizinische Dienste verrichten. Forscher des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme in Stuttgart haben dazu magnetisierbare Gummistreifen entwickelt, die im Magnetfeld die Schwimmbewegungen natürlicher Geißeln, Zilien oder Tentakeln imitieren. Über ein eigens entwickeltes Computerprogramm haben die Forscher dabei erstmals für jede Bewegungsform die jeweils optimalen magnetischen Rahmenbedingungen vorausberechnen können. Weitere Einsatzgebiete für das kontrollierte Verformen kleiner Bauteile sehen die Stuttgarter unter anderem in der Mikroverfahrenstechnik, bei der chemische und physikalische Prozesse in sehr kleinem Maßstab ausgeführt werden.
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Magnetische Zilien und Tentakeln: Mit winzigen Silikonstreifen, die auf ausgeklügelte Weise mit magnetischen Partikeln versehen sind, lassen sich Roboter durch ein äußeres Magnetfeld fortbewegen wie Quallen, Bakterien oder Spermien.
© Phil Loubere
Um voranzukommen, ist ein Spermium mit einem schwanzartigen Fortsatz ausgestattet. Diese Geißel wedelt unaufhörlich hin und her – und treibt die männliche Samenzelle so an. Forscher vom Stuttgarter Max-Planck-Institut für Intelligente System ermöglichen es nun, dass sich ein hauchdünner und nur wenige Millimeter langer Streifen aus Silikongummi nach einem ganz ähnlichen Muster bewegt. Dazu mischten sie dem elastischen Gummi Partikel einer magnetisierbaren Neodym-Eisen-Bor-Verbindung bei. Über ein von außen angelegtes Magnetfeld konnten sie danach die Form des Gummistreifens gezielt variieren – und diesen zum wellenförmigen hin und her Schlagen bringen.
Auf ganz ähnliche Weise gelang es den Wissenschaftlern auch, die komplexe Ruderbewegung einer Zilie zu imitieren. Zilien sind extrem feine Härchen, die sich beispielsweise auf der Oberfläche von Pantoffeltierchen befinden – und diese mit ihren hochkomplexen Ruderschlägen antreiben. Außerdem bauten die Forscher noch eine Art künstliche Qualle mit zwei Silikontentakeln. Auch diese Gummitentakel ließen sie per Magnetfeld ruderartige Schwimmbewegungen ausführen. Mikroroboter durch solche magnetisierten künstlichen Zilien und Tentakeln gewissermaßen indirekt anzutreiben ist effektiver als winzige Schwimmkörper mit magnetischen Partikeln zu versehen und mit einem äußeren Magnetfeld direkt durch eine Flüssigkeit zu bewegen, wie Materialwissenschaftler festgestellt haben.
Dichte und Ausrichtung der magnetischen Partikel werden variiert
Damit die Bewegungsabläufe der biologischen Vorbilder auch bei einem künstlichen Schwimmkörper funktionieren, war das Zusammenspiel mit dem äußeren Magnetfeld entscheidend: Die einzelnen Bereiche der Gummistreifen müssen darauf unterschiedlich reagieren. Manche Zonen müssen angezogen, andere abgestoßen werden. Andernfalls könnten sich die Streifen zum Beispiel nicht zu einer Welle verformen oder an einem ihrer Enden ansatzweise aufrollen lassen.
Um die verschiedenen Bewegungen zu ermöglichen, nutzten die Forscher zwei Stellschrauben. „Zum einen haben wir die Dichte der magnetisierbaren Partikel entlang des Silikonstreifens variiert und zum anderen die magnetische Ausrichtung dieser Partikel“, erklärt Guo Zhan Lum, Wissenschaftler in der Abteilung „Physische Intelligenz“ am Stuttgarter Max-Planck-Institut. Die lokale Konzentration der Partikel steuerten die Forscher direkt über den Herstellprozess. Um den magnetischen Dipolen der Teilchen die gewünschte Ausrichtung zu geben, setzten sie das gesamte Gummi anschließend einem starken Magnetfeld aus.
Gezielte Verformungen steuern die Ausrichtung magnetischen Dipole
Gedankenkontrolle: Wissenschaftler entwickeln 'Magneto'-Protein, das in der Lage ist, Gehirn und Verhalten fernzusteuern
von Jamie White
17. Mai 2021, 13:36 Uhr
In einem Experiment von 2016 wurden synthetisierte Proteine in einen VIRUS inseriert, wo sie in das Gehirn von Mäusen injiziert wurden, um letztendlich die Belohnungs- / Motivationszentren des Gehirns mithilfe von Magnetfeldern zu steuern.
Der Theologieprofessor warnte 1995 vor obligatorischen Impfstoffen mit magnetisierten Partikeln, die die Empfänger "in Zombies" verwandeln würden.
Bildnachweis:
Claudia Schmidt / EyeEm über Getty Images
Wissenschaftler entwickelten eine neue Methode zur Kontrolle bestimmter Nervenzellen des Gehirns, um Verhaltensweisen zu manipulieren - und sie wird über eine Virusinjektion abgegeben.
Im Jahr 2016 haben Forscher der Universität von Virginia in Charlottesville ein magnetisiertes Protein namens Magneto gentechnisch verändert, das in ein Virus eingefügt wird , das in das Gehirn eines Tieres injiziert wird, um die neuronale Aktivität unter dem Ferneinfluss von Magnetfeldern zu manipulieren.
Vom Wächter :
Als nächstes fügten die Forscher die Magneto-DNA-Sequenz zusammen mit dem für grün fluoreszierendes Protein kodierenden Gen und regulatorischen DNA-Sequenzen, die bewirken, dass das Konstrukt nur in bestimmten Arten von Neuronen exprimiert wird, in das Genom eines Virus ein . Anschließend injizierten sie das Virus in das Gehirn von Mäusen , wobei sie auf den entorhinalen Kortex abzielten, und sezierten das Gehirn der Tiere, um die Zellen zu identifizieren, die grüne Fluoreszenz emittierten. Mithilfe von Mikroelektroden zeigten sie dann, dass durch Anlegen eines Magnetfelds an die Hirnschnitte Magneto aktiviert wurde, sodass die Zellen Nervenimpulse erzeugen.
In einem letzten Experiment injizierten die Forscher Magneto in das Striatum frei verhaltener Mäuse, eine tiefe Gehirnstruktur, die Dopamin-produzierende Neuronen enthält, die an Belohnung und Motivation beteiligt sind, und platzierten die Tiere dann in einem Apparat, der in magnetisierte und nicht magnetisierte Abschnitte aufgeteilt war . Mäuse, die Magneto exprimierten, verbrachten viel mehr Zeit in den magnetisierten Bereichen als Mäuse, die dies nicht taten, da die Aktivierung des Proteins dazu führte, dass die striatalen Neuronen, die es exprimierten, Dopamin freisetzten, so dass sich die Mäuse in diesen Bereichen als lohnend erwiesen . Dies zeigt, dass Magneto das Brennen von Neuronen tief im Gehirn fernsteuern und auch komplexe Verhaltensweisen steuern kann.
Der Neurowissenschaftler Steve Ramirez von der Harvard University, der mithilfe der Optogenetik Erinnerungen im Gehirn von Mäusen manipuliert , sagt, die Mind-Control-Studie sei „ badass “.
„Frühere Versuche [mit Magneten zur Steuerung der neuronalen Aktivität] erforderten mehrere Komponenten, damit das System funktioniert - Injektion magnetischer Partikel, Injektion eines Virus, das einen wärmeempfindlichen Kanal exprimiert, [oder] Kopffixierung des Tieres, damit eine Spule Veränderungen hervorrufen kann im Magnetismus “, erklärt er. "Das Problem mit einem Mehrkomponentensystem ist, dass jedes einzelne Teil so viel Platz zum Zerlegen hat."
Diese bemerkenswerte Studie ist bemerkenswert, da anekdotisch seltsame Nebenwirkungen des COVID-19-Impfstoffs mit Magnetismus berichtet wurden.
https://www.infowars.com/posts/mind-control-scientists-engineer-magneto-protein-capable-of-remotely-controlling-brain-behavior/
⚠️MEDIZINISCHER DIREKTOR VON MODERNA - WIR HACKEN DIE "LEBENSSOFTWARE"🧬
#mRNA #Biohacking #Optogenetik #MindControl #lassdichnichtimpfen
RIP Michael Chapala. He died suddenly a few days ago. Michael developed an EMP treatment for morgellons and self assembling nanotechnology that we are all exposed to. He made big strides in understanding the treatment and mechanism and cured countless people in his clinic in Mexico openly. He knew he was on a blacklist and that’s why he operated in Mexico. I talked to him right before he passed and he was told they were coming for him. He did what he knew was right for the world and did not live in fear. The week he was killed he had a documentary crew coming down to make a video and found he could treat COVID19 using his machine. He was a soldier in this techno-spiritual war and died a soldiers death. Michael your thread continues, we are out here rooting for you on the next level! ❤️
https://animap.info/
⚠️‼️ Das Branchenverzeichnis für alle.
5787 Anbieter verzichten ausdrücklich auf einen Impf- und Testnachweis.
Hier ist die Chlordioxid gegen Corona Studie in deutscher Übersetzung als PDF übersetzt mit... https://www.onlinedoctranslator.com/de/
💥BOOOM💥 - Erster Artikel zu Chlordioxid & Covid-19 in Fachjournal publiziert
Andreas Kalcker & Co haben das erste wissenschaftliche Papier im „Journal für molekulare und genetische Medizin“ veröffentlicht.
„Chlordioxid kann Viren durch den selektiven Oxidationsprozess bekämpfen, indem es Kapsidproteine denaturiert und anschließend das genetische Material des Virus oxidiert, wodurch es deaktiviert wird. Da es keine mögliche Anpassung an den Oxidationsprozess gibt, verhindert es die Entwicklung einer Resistenz durch das Virus, was Chlordioxid (ClO2) zu einer vielversprechenden Behandlung für alle viralen Unterarten macht.“
Zum Artikel 👉 Link
@MissionGesundheit
@unzensiert
⚠️Wirkung der chronischen Lithiumbehandlung👁 auf den Zirbeldrüsenrhythmus🧠 von Ratten: N-Acetyltransferase, N-Acetylserotonin und Melatonin - PubMed
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/6193266/
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Übertragung durch die Impfung!‼️
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Heute erhielt ich (Ayse Meren) von meiner guten Bekannten (Schwester Nadja - Projekt Oma Helga), von der ich weiß, dass sie keinen Mist erzählt, folgende Mail (Ausschnitt):
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Guten Morgen liebe Ayse,
(...) Wenn du erlaubst, möchte ich Dir noch von persönlichen Beobachtungen berichten, zum Thema Impfen.
Du weißt , dass ich als Springerpoolmitarbeiterin und Krankenschwester das ganze vergangene Jahr mit Corona Patienten zu tun hatte und diese versorgte, außer Fieber und einmalig Husten gut naturheilkundlich aufgefangen..mit Homöopathie und Vitamin D und Darmbakterien , auch bei meinem Mann..er arbeitet in der Notfallambulanz in der (...)klinik war alles gut zu meistern.
Nun begann im Januar die Personalimpfung..kein Druck aber es sind fast alle Pflegekollegen geimpft...seit Januar arbeite ich als Krankenschwester im Kreissaal. Alle Hebammen sind geimpft. Ich habe Abstand gehalten und dachte das sei ausreichend.
Meine Kollegen haben sich in empathielose, herzlose Roboter verwandelt..innerhalb der letzten 4-6 Wochen.
Mit guten Worten kam ich vor drei Wochen nicht mehr an sie heran, sie waren verletzend zu den Frauen...es war furchtbar...mir traten sie mit Hass erfülltem Blick gegenüber....sowas habe ich noch nie erlebt...es hat mir im wahrsten Sinne das Herz gebrochen..ich wusste gar nicht, wo ich zuerst dazwischen gehen sollte.
Nicht nur emotional traf es mich..ich bin seit drei Wochen krank geschrieben mit einer Myocarditis.
Da ich als junge Krankenschwester vor 20 Jahren schon so eine Erkrankung hatte, erkannte ich die Symptome schnell...hinzu kamen noch Schwindel, Kopfschmerzen und Denkleistungsstörung..so langsam wird es besser.
Es sind aber auch alles Symptome meiner frisch geimpften Kollegen, die vor dem Dienst zur Impfung gehen.
Ayse, ich bin überzeugt, diese Impfung verbreitet sich auch, ohne dass man sie persönlich erhält..diese Impfung ist weit schlimmer als das selbst entwickelte neuartige Coronavirus Sars Cov 19...so krank war ich schon lange nicht mehr und als Infektionskrankenschwester habe ich schon mit sehr vielen natürlichen Keimen zu tun gehabt.
Es ist eine Bandbreite an Nebenwirkungen, wobei ich die Herzlosigkeit und Gefühlskälte am Schlimmsten empfinde.
Die Notfallambulanz meines Mannes gilt auch als zentrale Anlaufstelle für Mitarbeiter der Klinik mit Impfnebenwirkung... die sind Lähmungserscheinungen, Zittern, Herzrythmusstörungen, anhaltende Kopfschmerzen, Blutdruckentgleisung, Myocarditis usw....die Ambulanz ist voll,
Therapie - keine, Meldungen ans PEI - keine.
Und hat mein Mann ansonsten 20 Patienten mit Schlaganfall pro Schicht, hatte er zuletzt 52 Patienten ..er kam völlig fertig nach 10 Stunden Rennen ohne Pause von Arbeit...
@Ayse_Meren_HPVielleicht kannst du davon etwas umsetzen. Quelle: Jana Iger ...Entgiften
Neue Qualitätskontrolluntersuchungen bei Impfstoffen: Mikro- und Nanokontamination
Impfstoffe werden derzeit auf mögliche Nebenwirkungen hin untersucht. Um neue Informationen liefern zu können, wurde eine elektronenmikroskopische Untersuchungsmethode zur Untersuchung von Impfstoffen angewandt, die darauf abzielte, das Vorhandensein von festen Verunreinigungen mittels eines mit einer Röntgenstrahlmikrosonde ausgerüsteten Rasterelektronenmikroskops nachzuweisen. Die Ergebnisse dieser neuen Untersuchung zeigen das Vorhandensein von mikro- und nanoskaligen Partikeln, die aus anorganischen Elementen in Impfproben bestehen, die nicht zu den Komponenten erklärt werden und deren unangemessene Präsenz vorerst unerklärlich ist. Ein erheblicher Teil dieser partikulären Kontaminanten wurde bereits in anderen Matrices verifiziert und in der Literatur als nicht biologisch abbaubar und nicht biokompatibel beschrieben. Die gesammelten Beweise weisen auf einige Hypothe https://medcraveonline.com/IJVV/IJVV-04-00072.pdf
2017 entdecken Italiener mit einem neuen Testverfahren diverse Nanopartikeln in allen human Impfstoffen die nicht deklariert sind dabei handelt es sich unter anderem um barium strontium Aluminium und einigen mehr... hier ist die entsprechende Studie mit Liste der geprüften Impfstoffe...
