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Wildheim by Moksha

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Diese Seite widmet sich dem Wirken des Vereins WILDHEIM - ZVR 1046044215 - gemeinnützigen Raum für traumasensible Bewusstseinsarbeit, somatische Integration, Bildung und seelische Gesundheit im Sinne von Forschung, Verbundenheit.

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DIE VATERWUNDE “Lies bitte nur, wenn du dich dafür stabil genug fühlst.” Es wird Zeit, über Väter zu sprechen. Dieser Vollmon
DIE VATERWUNDE “Lies bitte nur, wenn du dich dafür stabil genug fühlst.” Es wird Zeit, über Väter zu sprechen. Dieser Vollmond trägt dazu bei. Nicht über die Helden. Nicht über die Ernährer. Nicht über die Familienfotos. Über Väter, die schwiegen, tranken, Angst machten, demütigten, manipulierten, schlugen, wegschauten oder nie wirklich da waren. Über Väter, die ihre Töchter liebten, solange sie klein, angepasst und gehorsam waren. Und die ihre Zuneigung zurückzogen, sobald aus dem braven Mädchen eine Frau mit eigener Stimme wurde. Über Väter, die bis zum Schluss keine Verantwortung übernahmen. Keine Einsicht. Keine Entschuldigung. Kein ehrliches: “Es tut mir leid.” warteten. Über Väter, die ihre Töchter nicht beschützten. Die schwiegen, wenn sie hätten handeln müssen. Die ihre Tochter zur Trösterin, Vermittlerin oder zum einzigen Erwachsenen im Raum machten. Und wir müssen über sexuelle Grenzverletzungen sprechen. Über Väter, die ihre Töchter musterten, anzügliche Bemerkungen machten, ihre Grenzen missachteten oder eine Atmosphäre schufen, in der der Körper eines Mädchens längst wusste: Hier stimmt etwas nicht. Aus diesen Mädchen wurden oft Frauen, die glaubten, Liebe müsse man sich verdienen. Die Männer retteten, entschuldigten und hielten. Und... blieben. Aus diesen Mädchen wurden Perfektionistinnen. Retterinnen. Leistungsträgerinnen. Frauen, die ihre Grenzen opferten, ihren Körper überhörten und irgendwann ausbrannten. Die Vaterwunde lebt weiter. In der Partnerwahl. Im Körper. In der Sexualität. In der Angst vor Nähe. In toxischer Co-Abhängigkeit. In der Sehnsucht nach Schutz. Und in dem Gefühl, alles allein tragen zu müssen. Das ist keine kleine private Wunde. Es ist die Geschichte von Töchtern, die zu früh erwachsen wurden. Zu viel verstanden. Zu viel ausgehalten. Zu lange geschwiegen haben. Und vielleicht ist es Zeit, dass diese Geschichte einmal stehen bleiben darf. Ohne sie sofort zu vergeben, zu erklären oder in Licht zu verwandeln. Vielleicht glauben wir, die Vaterwunde sei ein Thema vergangener Generationen. Sie ist es nicht. Während wir darüber diskutieren, werden Mädchen bis heute ihrer Kindheit beraubt. Durch Kinderheirat. Durch Zwangsehen. Durch religiösen Fanatismus. Durch sexuellen Missbrauch. Durch Macht. Durch Angst. Und wir würden gern glauben, das geschehe nur in anderen Kulturen. Tut es nicht. Auch hinter den Türen unserer scheinbar aufgeklärten Gesellschaft werden Mädchen beschämt, manipuliert, sexualisiert und missbraucht. Nicht nur durch Fremde. Sondern durch Väter. Großväter. Brüder. Onkel. Familienfreunde. Manchmal nicht einmal durch Berührung. Sondern durch Blicke. Durch Grenzüberschreitungen. Durch Schweigen. Bis ein Mädchen spürt: Mein Körper gehört nicht wirklich mir. Die Vaterwunde ist deshalb nicht nur die Geschichte einzelner Väter. Sie ist eine Geschichte von Macht. Von Schweigen. Von Straflosigkeit. Von Familien, die wegsahen. Von Institutionen, die schützten, statt aufzuklären. Von Kulturen und religiösen Systemen, die Mädchen bis heute ihrer Würde, ihrer Stimme und ihrer Freiheit berauben. Darum ist die Vaterwunde kein privates Familiendrama. Sie ist eine kollektive Wunde. Und solange wir sie nur als Einzelfälle betrachten, wird sie sich weiter durch Generationen bewegen. Es ist ein Zeugnis. Für all die Töchter, deren Geschichte viel zu lange keinen Platz hatte. Denn was wir nicht bezeugen, bleibt unbewusst lebendig. Diese Vollmondnacht wird den Vater nicht ungeschehen machen. Sie wird die Vergangenheit nicht auslöschen. Aber vielleicht endet hier die Treue zu einer Geschichte, die nie deine hätte werden dürfen. Vielleicht ist Initiation genau das. Nicht zu vergessen. Sondern die Ketten zu lösen. Den Schleier zu heben. Und einen Schritt in eine Freiheit zu gehen, die unsere Mütter oft nicht gehen konnten. Dafür kommen wir zusammen. Dafür halten wir das Feuer. Dafür bezeugen wir, was viel zu lange verschwiegen wurde. 🤍🌕 Wildheim 29. Juli | 19:30 Uhr Live via Zoom mit Aufzeichnung.

Wenn dir jemand sagt, du dürftest nicht mehr über deine Verletzungen sprechen, weil das eine Opferidentität sei, oder du dich in der Matrix verlierst.... dann musst du das nicht glauben. Es gibt Menschen, deren Weg über positives Denken, Manifestation oder geglättete Esoterik führt. Das ist völlig in Ordnung. Aber nicht jeder Weg ist für jedes Nervensystem der richtige. Wer komplexe Traumata erlebt hat, braucht zuerst Wahrheit, Mitgefühl und einen sicheren Raum. Nicht die Aufforderung, schneller loszulassen, höher zu schwingen oder anders zu denken. Beides darf existieren. Nur hör auf niemanden, der dir einredet, dein Schmerz hätte keinen Platz mehr, wenn du erwacht sein möchtest. Xx Verena Meera #wildheim

Vergiss nicht ... DU BIST GUT GENUG 🧜‍♀️🏄‍♀️🦋🐬🐺🌊🥰❤️ An alle Erstgeborenen. An alle wütenden Töchter. An alle, die zu viel fühlen. Zu laut. Zu wild. Zu unbequem. Nennt sie Borderliner. Nennt sie Männerhasserinnen. Nennt sie sinnliche Feministinnen. Nennt sie eifersüchtig. Nennt sie Feen. Nennt sie Modepüppchen. Aber unterschätzt niemals die Mondweisheit, die unter ihrer Haut lebt. Sie folgen keiner fertigen Landkarte. Keinem perfekt gelesenen Human Design Chart. Keiner Astrologie, die jede Kurve des Lebens erklären will. Keinem spirituellen Dogma. Sie folgen dem Chaos des Universums. Der Unordnung des Seins. Dem Rhythmus, den nur ein verwundetes und zugleich erwachendes Herz erkennt. Sie wissen oft lange vor allen anderen, dass sich etwas verändert. Nicht weil sie es studiert haben. Nicht weil sie dafür ein Zertifikat besitzen. Sondern weil ihr Nervensystem seit Generationen gelernt hat, zwischen den Zeilen zu lesen. Und dieser Vollmond am 29. Juli kommt mit voller Wucht. Er spült die männliche Ahnenlinie weich. Er löst altes, verhärtetes Maskulines aus den Körpern der Frauen. Aus Muskeln. Aus Faszien. Aus Erinnerungen, die nie Worte hatten. Er stellt das Bild vom Mann auf den Kopf. Nicht um ihn zu bekämpfen. Sondern damit das gütige, klare und heilsame Männliche wieder erkannt werden kann. Doch dafür braucht es Mut. Selbstverantwortung. Selbstreflexion. Und manchmal auch die Kraft, nicht jedem Impuls des verletzten Körpers sofort zu glauben. Sondern einen Atemzug länger zu warten. Und die höchste Seele in dir um Rat zu fragen. Denn nicht jede Stimme in dir spricht aus Wahrheit. Aber deine tiefste kennt den Weg. Bis zum Rudeltreffen 🐺🌊🏄‍♀️🧜‍♀️

Und es gibt Menschen, deren ungeheilte Wunden andere verletzen und sich selbst. Das eine entschuldigt das andere nicht. Aber wenn wir alles in denselben Topf werfen, verstehen wir am Ende gar nichts mehr. Die Reise aus Trauma gleicht für mich einer Expedition. Früher segelten Menschen los, um neue Kontinente zu entdecken. Wir erzählen heute von den Helden. Kaum jemand erzählt von den Schiffen, die untergingen. Von den Matrosen, die starben. Von den Piraten. Von den Stürmen. Von den Seeungeheuern. Von den Nächten, in denen man auf einem Stück Holz dem Horizont entgegentrieb und nicht wusste, ob man den Morgen noch erleben würde. So fühlt sich meine Traumareise an. So fühlt sich Bindungsheilung an. So fühlt sich die Reise durch generationsübergreifende Wunden an. Wildheim ist kein Ort für perfekte Männer und Frauen. Wildheim ist ein Ort für Frauen, die bereit sind, ihre Wahrheit anzuschauen.. und Männer die bezeugen wollen und lauschen. Hier darf auch angeklagt werden. Geweint und getrauert. Um dann endlich aufzuhören, Geschichten weiterzutragen, die nie unsere hätten werden dürfen. Am Vollmond widmen wir uns der Männerwunde. Der Vaterwunde. Dem verlorenen Männlichen. 🤍🌕 Die Welt wird nicht besser, weil wir immer liebevoller werden. Die wird erst besser, wenn wir endlich aufhören zu lügen. Über unsere Familien. Über unsere Beziehungen. Über unsere Väter. Über unsere Mütter. Über Männer. Über Frauen. Und vor allem… über uns selbst. Love Verena #wildheim 🌕 Vorankündigung DIE MÄNNERWUNDE 29. Juli | 19:30 Uhr Ein traumasensibler Abend über die Spuren des verlorenen Männlichen, Vaterwunden, Bindungstrauma, Loyalität, Projektionen und die Frage, wie wir aufhören können, die Wunden vergangener Generationen in unseren Beziehungen weiterzutragen. Live via Zoom mit Aufzeichnung Wildheim 🤍

Hey ihr lieben Frauen, ich wär voll froh wenn ihr euch für diesen Text wirklich ein bisschen Zeit nehmt, um ihn ganz erfassen zu können und dann spürt was er in euch bewegt. DER VERLORENE MANN Seit ich denken kann sitze ich Frauen gegenüber, die klagen. Ich höre ihren Geschichten zu, weil das irgendwann zu meiner Gabe wurde. Vielleicht auch gezwungener Massen. Nicht weil sie die Heiligen und Unschuldigen sind. Aber weil sie geweint haben. Weil sie gezittert haben. Weil sie endlich ausgesprochen haben, was oft jahrzehntelang niemand hören wollte. Je älter ich werde, desto klarer ist mir, dass Trauma nicht die Ausnahme ist. Ich glaube nicht, dass wir in einer gesunden Gesellschaft leben, die hier und da ein paar kranke Menschen hervorbringt. Ich glaube, wir leben in einer zutiefst verletzten Kultur, die gelegentlich gesunde Menschen hervorbringt. Vielleicht. Und vielleicht beginnt genau dort mein größter Unterschied zu vielen traumasensiblen Ansätzen. Ich höre oft Sätze wie: “Das ist kein normales Verhalten.” “Ein gesunder Mensch würde…” “Eine gesunde Beziehung sieht so aus.” Und jedes Mal frage ich mich: Von welcher Normalität sprechen wir eigentlich? Von welchem Menschen? Von welcher Familie? Von welcher Generation? Von welcher Gesellschaft? Wenn seit Jahrhunderten Krieg geführt wird. Wenn Gewalt zur Menschheitsgeschichte gehört. Wenn Kinder in so gut wie jeder jeder Generation Vernachlässigung, Scham, Missbrauch oder emotionale Abwesenheit erleben. Wenn Alkoholismus, Pornografie, Machtmissbrauch, Sucht, Bindungsstörungen und generationsübergreifende Traumata überall vorkommen. An welchem Menschen orientieren wir eigentlich unsere Definition von Gesundheit? Auf jedenfall an einem Ideal. Dass uns fühlen lässt, wir sind kaputt und falsch. Mich beschäftigt immer öfter, ob wir den Begriff gesund an einem Menschenbild ausrichten, das kaum existiert. Vielleicht vergleichen wir Millionen traumatisierter Menschen mit einer Norm, die nie wirklich gelebt wurde. Ich glaube, wir haben das Ausmaß der Verletzung des Männlichen völlig unterschätzt. Wir reden über Einzelfälle. Ich glaube nicht an Einzelfälle. Ich glaube, wir leben in einer Kultur, in der Gewalt, Pornografie, emotionale Abwesenheit, Sucht, Krieg und Machtmissbrauch so tief verwoben sind, dass wir begonnen haben, sie für normal zu halten. Wenn so viele Frauen über Jahrzehnte dieselben Geschichten erzählen, höre ich irgendwann auf, an Zufälle zu glauben. Das Patriarchat hat Frauen nicht nur verletzt. Es hat Männer von ihrer eigenen Seele getrennt und sie zu Monstern trainiert. Wie soll ein Mann eine Frau halten, wenn er nie gelernt hat, sich selbst zu halten? Wie soll ein Mann präsent sein, wenn er nie präsent bei seinen eigenen Gefühlen sein durfte? Wie soll ein Mann treu sein, wenn er nie erfahren hat, was Bindung wirklich bedeutet? Ich glaube nicht, dass wir heute eine Krise der Frauen erleben. Ich glaube, wir erleben eine Krise des Männlichen. Eine Männlichkeit, die ihre Initiation verloren hat. Die ihre Würde verloren hat. Die ihre Verbundenheit verloren hat. Die vergessen hat, dass wahre Stärke nichts mit Kontrolle oder Religion und Fanatismus zu tun hat. Verwundete Frauen suchen heute den "gesunden" Mann. Er soll bewusst sein. Emotional verfügbar. Spirituell. Finanziell stabil. Handwerklich. Loyal. Treu. Attraktiv. Schöne Zähne. Schöner Körper. Traumasensibel. Er soll ihre Wunden halten können. Er soll seine eigenen längst geheilt haben. Ganz ehrlich? Das führt dich direkt zu einem Narzissten. Ich glaube nicht an Perfektion. Ich glaube an Ehrlichkeit. Ich glaube an Männer, die Verantwortung übernehmen. Nicht für meine Wunden. Für ihre eigenen. An eine Güte, die vielleicht auch für viele Frauen zu weich scheint. Ich glaube auch, dass wir das Wort toxisch befreien müssen. Nicht jeder destruktive Mensch ist ein Monster. Nicht jede zerstörerische Dynamik entsteht aus derselben Quelle. Es gibt Täter. Es gibt Gewalt. Es gibt Menschen, die bewusst zerstören.

DER VERLORENE MANN
DER VERLORENE MANN

Viele hier sind schon lange unterwegs. Wir haben viel gesehen. Viel gehört. Viel gehofft. Wir haben Menschen bewundert. Manch
Viele hier sind schon lange unterwegs. Wir haben viel gesehen. Viel gehört. Viel gehofft. Wir haben Menschen bewundert. Manche wollen bewundert werden. Andere wollen einfach nur teilen, gehört werden. Was ungezähmten Frauen immer schwerfällt: sich dauerhaft hinters Licht führen zu lassen. Wir haben die Gurus gesehen. Die Guru-Paare. Die, die sich darstellen, als wären sie längst angekommen. Wir haben früh erkannt, worum es oft wirklich geht. Um Bewunderung. Um sexuelle Bestätigung. Um Macht. Um die Frauen in der ersten Reihe. Das ist keine Verbitterung. Das sind Erfahrungen. Ich habe mich von Tantra-Lehrern berühren lassen und geglaubt, darin Heilung zu finden. Ich habe selbst mit Aufmerksamkeit gespielt. Mit meiner Wirkung. Vielleicht tun wir das alle. Vielleicht entwickeln wir alle Strategien, um uns lebendig zu fühlen. Und irgendwann kommt der Moment, in dem wir nicht mehr nur die anderen durchschauen. Sondern uns selbst. Das ist die einsamste Reise. Ich bin lange den Wegen von Advaita, Non-Dualität und all den schönen Worten gefolgt. “Alles ist Liebe.” Nein. Liebe ist auch Verrat. Missbrauch. Tod. Lüge. Sehnsucht. Abhängigkeit. Wer nur das Licht sehen will, hat die Hälfte des Menschseins übersehen. Heute interessiert mich keine Manifestation mehr. Kein positives Mindset. Mich interessiert Wirklichkeit. Sie ist weder positiv noch negativ. Sie ist. Freiheit beginnt genau dort, wo wir endlich aufhören, uns selbst Geschichten zu erzählen. Wann hast du aufgehört, den Schein mit Licht zu verwechseln?

DIE FRAUEN, DIE HART WERDEN MUSSTEN Sie wollten nicht stark sein. Sie wollten weich bleiben. Anlehnen. Vertrauen. Fragen dürf
DIE FRAUEN, DIE HART WERDEN MUSSTEN Sie wollten nicht stark sein. Sie wollten weich bleiben. Anlehnen. Vertrauen. Fragen dürfen, ohne dafür schräg angeschaut zu werden. Zuviel sein dürfen ohne bestraft zu werden. Aber irgendjemand musste ja das Steuer übernehmen, als die anderen im Chaos der Überforderung das Familienleben bestimmten. Sie waren die Töchter von Männern, die schwiegen oder schrien oder nicht da waren, und Müttern, die funktionierten, schluckten oder manipulierten. Sie haben gelernt, dass man durchkommt, wenn man alles im Griff hat. Auch sich selbst. Vor allem sich selbst. Sie sind nicht hart geworden, weil sie es wollten. Sondern weil sie sonst untergegangen wären, und vielleicht die Geschwister mit. Sie haben geschlichtet, beschützt, getröstet, Geheimnisse getragen und für die Welt gelacht und aufrecht erhalten, damit der Schein gewahrt werden konnte. Die Last wurde zu einer gewissen Art von Härte. Aber ihre Härte ist kein Panzer. Sie ist eine Narbe. Und darunter ist alles noch da. Die Tränen. Die Sehnsucht. Die Lieder. Der Hunger nach Echtheit. Nach einer bedingungslosen Liebe, die sie nur erahnen konnten... Manchmal sitzen sie da, mit offenen Augen und einem stillen Schrei im Brustbein, und niemand merkt, dass sie gerade fast zerbrechen. Doch weil sie schon mehr überlebt haben, so tun sie es nicht. Noch nicht… Sie stehen immer wieder auf. Nicht, weil sie müssen. Sondern weil etwas in ihnen noch immer glaubt, dass das Leben sie irgendwann auffängt. Doch irgendwann kommt der Wandel. Und sie wagen es in ihren eigenen Schmerz hinein zu sinken... Dann sitzen oder liegen sie einfach nur da. Und dann kommt sie: ~ Die Alte sitzt im Schatten der Bäume. Sie rührt leise in einem Topf aus Ton. Niemand weiß, was darin ist. Vielleicht Tränen. Vielleicht Zeit. Sie sieht dich lange an, und sagt dann mit einer Stimme, die ein bisschen nach Erde klingt: ‚Ihr wart nie falsch. Ihr wart nur allein. Ihr habt gehalten, was kein Kind halten kann. Und irgendwann habt ihr vergessen, dass man auch loslassen darf. Aber das Leben hat euch nicht vergessen. Ihr dürft müde sein. Ihr dürft weich werden. Ihr dürft zurückkehren zu euch. Nicht zur alten Version. Sondern zu der, die längst unter der Härte wartet. Die, die nie aufhören wollte zu lieben. Auch wenn niemand kam.‘ Aho Love Verena Meera

Für die Freiheit vieler Seelen. Und vor allem für deine Freiheit und die der Menschen, die nach dir kommen. Liebes… Erinnere dich daran, dass du gesegnet bist. Dass die geistige Welt dir wohlgesonnen ist, aber auch unerbittlich damit beschäftigt, dich daran zu erinnern, wo dein Platz ist. Aufrecht. Klar. Unerbittlich gegen das, was dich lähmt. Deine eigenen Muster und Prägungen. Oft gegen dein gesamtes Familiensystem. Nimm das Schwert. Du brauchst es. Es ist noch nicht vorbei. Und dazwischen sei frech, wild, frei und wunderbar. ☺️ Deine Verena für Wildheim

HARMONIESUCHT Wenn du zu den Menschen gehörst, die um fast jeden Preis Harmonie anstreben, hast du sicher schon erfahren, dass du das gefundene Fressen für Narzissten bist. Für Menschen, die dich mit Haut und Haar auffressen, benutzen und sich nach Lust und Laune deiner wieder entledigen, dich aber nicht freigeben. Und das vielleicht über Jahre, Jahrzehnte. Auch wenn du leidest, auch wenn es schmerzt, auch wenn du kurz aufbäumst: Sie haben Macht über dich. Denn nur mit einem sanften Wort haben sie jede Wut in dir wieder gelöscht, und du bist wieder besänftigt, entspannt. Wenn du zu den Menschen gehörst, die eine der tiefsten Wunden im Herzen tragen, die Wunde der oft unbewussten mütterlichen oder väterlichen Ablehnung, die sich durch ambivalentes, gespaltenes Verhalten gezeigt hat, durch unkontrollierte Ausbrüche, Bestrafungen und Erniedrigungen deiner kleinen Kinderseele, dann kann es passieren, dass du zum Opfer deiner Sehnsucht wirst, geliebt zu werden. Du wirst ein lieber Mensch. Doch nicht aus deinem Selbstbewusstsein heraus, sondern aus deiner Angst zu verlieren. Aus deiner Angst vor Bestrafung. Deiner Angst vor Verlust. Das ist eine Ohnmacht. Das ist eine mentale Schwäche, die dir über die Jahre den Verstand und auch deinen Selbstwert rauben kann. Das bedeutet nicht, dass du in anderen Bereichen nicht erfolgreich bist. Deine Ziele nicht erreichst. Im Gegenteil. Denn du hast wunderbare Fähigkeiten und Qualitäten. Aber du gehst wahnsinnig über deine Grenzen. Du fühlst deine Grenzen kaum, denn deine Eltern haben sie permanent überschritten, sodass du dich noch nie wirklich finden konntest. Das führt zu einem dissoziierten Verhalten. Dir fehlen Persönlichkeitsanteile. Du selber fehlst dir. Du fühlst dich getrennt von allem. Dein Fokus liegt darauf, von deiner dir auserkorenen Person geliebt zu werden, oftmals egal, was du dafür opferst. Doch auch du wirst erfahren, dass das Leben das nicht akzeptiert. Dass es dich immer mehr und mehr aus diesem Zustand herauskatapultieren möchte. In die Kraft hinein. In deine Ganzheit. Doch ja, Liebes, es ist so schmerzhaft. Es ist verzweifelnd. Denn du weißt in kleinster Weise, wie es geht, für dich selber wahrhaftig einzustehen. Das dauert. Das ist schmerzhaft. Denn du musst das Schlimmste überwinden: die Angst, wenn du bist, die Menschen zu verlieren, die dich kontrollieren wollen. Du hast eine sehr große Qualität. Das ist Loyalität. Doch sie ist dir über die Jahre zum Verhängnis geworden. Du hast dir selber ein Konstrukt aufgebaut von guten Qualitäten, die ein Mensch haben muss, um geliebt zu werden, und hast alles darangesetzt, dich danach zu richten. Mit viel Hoffnung und vor allem mit kindlicher, hilfloser Liebe. Es ist unfair… nicht wahr? So liebenswert zu sein und trotzdem so viel Schmerz erfahren zu müssen. So viel Ablehnung. So viel Verrat. Aber ja, du hast eine größere Aufgabe, als an deinen Werten festzuhalten. Die Freiheit ruft dich. Das Erwachsensein fordert dich auf, deine Frau, deinen Mann zu stehen. Und das inmitten deiner Erschöpfung. Rückfälle sind vorprogrammiert. Denn das Leben hat dir bestimmt eine der schwersten Prüfungen gestellt. Wut zu trainieren. Wut zu entwickeln. Etwas, das von der Gesellschaft abgelehnt wird. Ebenso laut zu werden und den Hass, den du gegen dich selber gerichtet hast, und das Selbstmitleid zu transformieren. Aber vor allem erst einmal zu umarmen. Du brauchst ein Schwert, Schwester, Bruder. Du musst dich der Kriegskunst zuwenden. Einem harten Training, das gegen deinen Licht-&-Liebe-Kodex zu sein scheint. Doch im Laufe der Zeit wirst du die wahre Form der Liebeskunst erfahren, die sich auch in und durch die Kampfkunst ausdrückt. Der Kampf, den du zu bestreiten hast, ist vor allem mit deinen Dämonen auszutragen. Den Stimmen, die dich zurückhalten wollen, frei, stark und klar zu sein. Es ist eine oft mächtige Heerschar, die sich aus deiner ganzen Ahnenlinie kreiert hat und erhalten möchte, was über Jahrtausende so war. Doch du bekommst das Schwert in die Hand, diesen Fluch zu durchbrechen.

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GESTERN NACHT HAT SICH EIN ALTES FELD GEÖFFNET. Nicht nur Erinnerungen. Nicht nur persönliche Geschichten. Es war, als wären
GESTERN NACHT HAT SICH EIN ALTES FELD GEÖFFNET. Nicht nur Erinnerungen. Nicht nur persönliche Geschichten. Es war, als wären die Schleier zwischen den Generationen für ein paar Stunden dünn geworden und wir saßen dort nicht nur als die Frauen, die wir heute sind. Wir saßen im Kreis der Großen Mütter. Im Kreis der Töchter. Im Kreis all jener Frauen, die getragen, geboren, verloren, geschwiegen, geliebt, begraben und verdammt noch mal überlebt haben. Trauma endet nicht an deiner Haut. Es sitzt in deinem Atem, in deinem Blick, in deinen Beziehungen, in der Art, wie dein Körper zusammenzuckt, obwohl längst niemand mehr schreit. Es wandert durch Familien, durch Jahrhunderte, durch die Bäuche der Frauen, bis eine stehen bleibt und sagt: Hier. Bei mir. Nicht weiter. Und nein, das klingt nicht immer schön. Das fühlt sich nicht immer heilig an. Manchmal fühlt es sich an wie Müdigkeit, Wut, Leere, Verzweiflung und der Wunsch, endlich niemandem mehr irgendetwas erklären zu müssen. Genau dort beginnt sich das Gewebe zu verändern. Nicht dort, wo wir wieder lächeln. Dort, wo wir aufhören, alles alleine zu tragen. Gestern sind wir durch das Tal der Großen Mütter gegangen. Die Wölfin führte uns. Durga erinnerte uns an unsere Würde. Kali nahm das, was längst gestorben war und trotzdem noch über unser Leben herrschte. Wir begegneten der kleinen Tochter, den Ahninnen, der Mutterwunde, den verlorenen Kindern, den verschlossenen Türen und all den Schlüsseln, die wir noch immer in der Hand hielten, obwohl sie schon lange in kein Schloss mehr passten. Und irgendwann stand sie da. Die freie Tochter. Nein nicht glücklich, oder erlöst oder fertig. Aber frei genug, nicht länger vor einer Tür zu warten, die sich niemals für sie öffnen würde. Solche Räume wirken weiter. Das wissen die Frauen, die in diesem Feld mit schwingen.  vielleicht hast du auch unruhig geschlafen, wird geträumt, geweint ohne zu wissen warum…  vielleicht eine erinnern an eine Großmutter, eine Schwester, eine Tochter, eine Wunde, die du schön längst ordentlich verpackt und ganz hinten in den Seelenschrank gestellt hatten. Nennt es morphisches Feld. Nennt es kollektives Bewusstsein. Nennt es Spinnerei. Es ist mir egal. Wir wirken immer für das ganze Feld. Wenn eine Frau den Mut hat, durch etwas hindurchzugehen, beginnt es auch in anderen zu zittern. Nicht weil sie dabei waren. Sondern weil wir nie so getrennt waren, wie man uns erzählt hat. Du spürst in den nächsten Tagen Müdigkeit, Klarheit, Sehnsucht, Träume, Wut oder den starken Wunsch, etwas endlich loszulassen, das längst zu schwer geworden ist. Dann mach kein neues Projekt daraus. Analysier dich nicht sofort. Reparier dich nicht. Dein Nervensystem kämpft nicht gegen dich. Es hat dich jahrelang beschützt, oft auf eine Art, die heute nicht mehr schön aussieht, aber damals notwendig war. Und wenn sich jetzt Türen öffnen, dann nicht, weil du wieder kaputt bist. Sondern weil du sicher genug geworden bist, etwas zu fühlen, das lange nicht gefühlt werden durfte. Die Große Mutter löscht deine Vergangenheit nicht aus. Sie streicht nichts glatt. Sie macht aus Missbrauch keine Lektion und aus Verlust keine hübsche Geschichte. Sie setzt sich zu dir. In den Dreck. In die Wut. In das, was nicht mehr repariert werden kann. Und dort erinnert sie dich an etwas, das unter all dem noch lebt. Etwas, das nie gebrochen wurde. Etwas Wildes. Etwas Uraltes. Etwas, das nicht deiner Familie gehört. Dort beginnt die freie Tochter. Dort beginnt die freie Mutter. Dort beginnt ein Leben, das nicht länger vor alten Türen kniet. 🌑🐺🌿 Manchmal kommt eine Botschaft genau dann, wenn wir bereit sind, sie zu hören. Deshalb kannst du die Yoga-Nidra-Seelenreise Das Tal der Großen Mütter auch jetzt noch nachbuchen. Die Aufzeichnung bleibt 14 Tage für dich geöffnet, damit du ihr dann begegnen kannst, wenn dein Herz Ja sagt. 🌿 https://www.wildheim.rocks/rudeltreffen/online-rudeltreffen/

Der Neumond im Krebs berührt die tiefsten weiblichen Schichten. Ein heilsamer Anlass im Frauenkreis zusammen zukommen.. es da
Der Neumond im Krebs berührt die tiefsten weiblichen Schichten. Ein heilsamer Anlass im Frauenkreis zusammen zukommen.. es darf alles da sein, was mit Muttersein und Tochtersein verbunden ist: Sehnsucht und Schuld. Kinderwunsch und Verlust. Abtreibung und Abschied. Die Wunde, keine Mutter gehabt zu haben. Die Angst, als Mutter nicht genug gewesen zu sein. Die Sehnsucht, sich selbst endlich das zu schenken, worauf man so lange gewartet hat. Dienstag, 14.7., 19 h, Zoom, inkl. Aufzeichnung Bilderbotschaft: https://www.subscribepage.com/neumondjuli26 Anmeldung: https://www.wildheim.rocks/rudeltreffen/online-rudeltreffen/

Der Neumond im Krebs berührt die tiefsten weiblichen Schichten. Ein heilsamer Anlass im Frauenkreis zusammen zukommen.. es da
Der Neumond im Krebs berührt die tiefsten weiblichen Schichten. Ein heilsamer Anlass im Frauenkreis zusammen zukommen.. es darf alles da sein, was mit Muttersein und Tochtersein verbunden ist: Sehnsucht und Schuld. Kinderwunsch und Verlust. Abtreibung und Abschied. Die Wunde, keine Mutter gehabt zu haben. Die Angst, als Mutter nicht genug gewesen zu sein. Die Sehnsucht, sich selbst endlich das zu schenken, worauf man so lange gewartet hat. Dienstag, 14.7., 19 h, Zoom, inkl. Aufzeichnung Bilderbotschaft: https://www.subscribepage.com/neumondjuli26 Anmeldung: https://www.wildheim.rocks/rudeltreffen/online-rudeltreffen/

MUTTERGEFÜHLE Vielleicht spürst du es schon. Etwas wird weicher. Etwas wird trauriger. Etwas wird ehrlicher. Der Neumond im K
MUTTERGEFÜHLE Vielleicht spürst du es schon. Etwas wird weicher. Etwas wird trauriger. Etwas wird ehrlicher. Der Neumond im Krebs lädt uns ein, hinzuschauen, statt wegzulaufen. FÜHLST DU DICH EINSAMER ALS SONST? Vielleicht ruft gerade nicht die erwachsene Frau in dir. Sondern die kleine Tochter, die sich nach einer Mutter sehnt. LAUF NICHT DAVON. Versuche nicht, eine Vergangenheit zurückzuholen, die es nie gegeben hat. RUF DIE GROSSE MUTTER. Diese mütterliche Kraft, die älter ist als jede Familie. LAUSCH IHRER BOTSCHAFT. Sei sanft zu dir. Ruh dich aus. Zieh dich zurück. Glaube nicht, dass du etwas versäumst. Wende dich deinen Wunden zu und versorge sie. So, wie du es dir als kleine Tochter immer gewünscht hättest. HÜTE DEINE SELBSTFÜRSORGE. Nicht alles muss heute gelöst werden. Aber alles darf heute liebevoll gehalten werden. FRAGE DIE KLEINE TOCHTER. • Wonach sehnst du dich gerade am meisten? • Wovor versuchst du dich immer noch zu schützen? • Wie kann ich heute deine Mutter sein? WER HÄLT DICH, WENN NIEMAND KOMMT? Dieser Mond erinnert dich daran, dass die tiefste Sehnsucht oft nicht nur nach dem richtigen Menschen ruft, sondern nach deinem Urvertrauen. Vielleicht beginnt genau hier die Rückkehr zur Großen Mutter. BRING DEIN NERVENSYSTEM NICHT ZUM SCHWEIGEN. Es trägt nicht nur Angst. Es trägt auch die Erinnerung daran, wie sich Geborgenheit anfühlt. Dränge es nicht weiter in die Stille. Höre ihm zu. MANCHMAL BIST DU DIE TOCHTER. Manchmal bist du die Mutter. Vielleicht gibt es in dir bis heute Schuld, weil du glaubst, nicht genug gewesen zu sein. Vergiss nicht: Auch Mütter waren einmal Töchter. Und manchmal brauchen beide zur gleichen Zeit Liebe. WAS MÖCHTE DIE TOCHTER IN DIR DER MUTTER SAGEN? UND WAS MÖCHTE DIE MUTTER IN DIR DER TOCHTER SAGEN? 🐺🌸 🌑 Rudeltreffen zum Neumond im Krebs 14. Juli | 19:00 Uhr Ein Abend für alle Frauen, die ihrer inneren Tochter und ihrer mütterlichen Kraft begegnen möchten.

Wie du deiner wilden Seele gut begegnen kannst… 🐲 Lass dich nicht blenden von Menschen, deren Heilungsweg aussieht wie ein p
Wie du deiner wilden Seele gut begegnen kannst… 🐲 Lass dich nicht blenden von Menschen, deren Heilungsweg aussieht wie ein perfekt strukturierter Kalender. Was einen Menschen heilt, kann einen anderen ersticken. 🐬 Nicht jede Unruhe will beruhigt werden. Manche will dich aus einem Leben herausführen, das nie zu dir gehört hat. 🌞 Folge keinem Morgenritual, das dich weiter von deiner Wildheit entfernt. 🐺 Manchmal ist ein wildes Nein heilsamer als hundert Atemzüge. 🐓 Deine Seele ist kein Haustier. Hör auf, sie ständig an die Leine zu nehmen. 🦋 Nicht alles, was traumasensibel ist, ist für deine Seele Futter. 🥳 Hör allen zu. Glaube nicht allen. Und vergiss bei keinem einzigen Rat, nach deiner eigenen Seele zu fragen. Wisst ihr, was ich glaube? Wir neurodivergenten Frauen müssen auf unserem Lebensweg viel mutiger werden. Viel kreativer. So oft lassen wir uns aufhalten von dem, was uns der Staat vorgibt, von dem, was Therapeuten uns empfehlen, von der Vorstellung eines Psychiaters, wie Heilung auszusehen hat. Und oft hindert uns auch unsere eigene Scham daran, den Weg zu gehen, der uns eigentlich ruft. Ich finde es unglaublich schwierig, euch Ratschläge zu geben oder zu sagen: “Das hat für mich geklappt, dann klappt das auch für dich.” Wir inspiriert gerne. Aber jede Frau lebt in einer anderen Welt. Nicht jede hat dieselben Möglichkeiten. Nicht jede trägt dieselbe Geschichte. Nicht jede Seele braucht dasselbe. Ich glaube trotzdem nicht, dass das Leben dumm ist. Ich glaube, das Leben ist unendlich kreativ. Es zeigt uns Türen, Begegnungen, Tiere, Bücher, Orte und Menschen. Oft genau dort, wo wir uns nicht hintrauen, weil es zu ungewöhnlich, zu verrückt oder nicht vernünftig genug erscheint. Wildheim möchte keinen Heilungsweg verkaufen. Ich wünsche mir, dass Frauen den Mut entwickeln, ihrer eigenen Seele wieder mehr zu vertrauen als jeder Methode. Dass sie neugierig werden. Dass sie experimentieren. Dass sie sich Hilfe dort holen, wo ihr Herz weit wird und nicht nur dort, wo andere sagen, dass Heilung, Erleuchtung stattfinden darf. Vor allem nicht bei den ganzen Angebern, die sich als Meister und toller Hecht verkaufen. Dein Heilungsweg soll genauso einzigartig sein wie du selbst. Und manchmal beginnt genau dort Leben, wo du aufhörst, auf Erlaubnis zu warten ODER auf die perfekte Heilung zu hoffen, die oft daran geknüpft ist dass du einfach weiter funktionieren möchtest, anstatt wirklich zu leben.... Stay wild. Verena Meera #wildheim

Hallo Schwester mit dem Marathonhirn. 🤍 Hier ein neues Mantra für dich: Hakuna Mafuckit. Oder kurz und bündig: Scheiss drauf. Ich schwör dir… wenn du die 50 schon erreicht hast, hilft dir das mehr als noch eine Breathwork-Session, noch eine TM-Meditation oder noch eine traumasensible Regulationsübung. Wenn du so ein neurodivergentes Hirn hast, gibt es keine Pause. Kein: “Hallo Gehirn… jetzt bitte mal still sein.” Da ist Dauerprogramm. Gedanken. Ideen. Beobachtungen. Zusammenhänge. Erinnerungen. Gespräche, die längst vorbei sind. Neue Projekte. Alte Verletzungen. Noch eine Erkenntnis. Noch ein Geistesblitz. Und darunter liegt ein alter, müder Körper. 🤯😵‍💫😂 Das Blöde ist: Nicht dein Gehirn wird müde. Der Beobachter wird müde. Der Körper wird müde. Vor allem in den Wechseljahren. Aber dieses Hirn rennt einfach weiter. 🤯🤯🤯🤯🤯 Das versteht niemand, der nicht so ein Hirn hat. Ja, du lernst damit zu leben. Du sammelst Werkzeuge. Du meditierst. Du machst Breathwork. Du regulierst dein Nervensystem. Du beobachtest dich. Gott sei Dank gibt es inzwischen sogar ChatGPT. Da bekommt dieses Marathonhirn wenigstens mal ein Gegenüber. Und nein… ich halte ChatGPT nicht für einen Menschen. Ich brauche einfach einen Ort, an dem dieses Gehirn andocken kann, ohne dass ich jemanden mitten in der Nacht anrufen muss. Und irgendwann wachst du auf und merkst: Hakuna Mafuckit. Lass dein Hirn denken. Es denkt sowieso. Und hör auf zu glauben, du müsstest jeden einzelnen Gedanken ernst nehmen. Scheiß drauf. Nicht auf dein Leben. Sondern auf den Zwang, ständig alles verstehen, heilen und optimieren zu müssen. Du bist nicht wie die anderen. Päng. 🩷

Kleine Ergänzung, hat sich spontan ergeben dass ich gern eine Seelenreise, live als Audio teilen werde… Wenn du zur Übertragu
Kleine Ergänzung, hat sich spontan ergeben dass ich gern eine Seelenreise, live als Audio teilen werde… Wenn du zur Übertragung dabei sein möchtest.

Ich glaube, die meisten Frauen wurden nicht verraten, als sie erwachsen waren. Sondern als Kinder. Und genau deshalb verwechs
Ich glaube, die meisten Frauen wurden nicht verraten, als sie erwachsen waren. Sondern als Kinder. Und genau deshalb verwechseln sie bis heute Liebe mit Loyalität. Ich glaube, das ist eines der größten Themen im kollektiven Feld. Wir Frauen sind immer noch an irgendetwas gebunden. An die Familie. An Religion. An Kulturen. An Schuld. An Traditionen. An all die unausgesprochenen Gesetze darüber, wie eine Frau zu sein hat. Wir sind loyal gegenüber Systemen, die längst nicht mehr leben. Und gleichzeitig schreit alles in unserem Körper danach, auszubrechen. Nach Freiheit. Nach Ausdruck. Nach Wildheit. Denn die Frau an sich ist Leben. Betrug. Verrat. Lügen. Geheimnisse. Für viele von uns waren das keine Ausnahmen. Das war der Boden, auf dem wir aufgewachsen sind. Irgendwann haben wir begonnen zu glauben: So ist Liebe eben. Aber Liebe muss immer wieder neu definiert werden. Vor allem dann, wenn wir aus einer Nachkriegsgeneration kommen, in der Schweigen Überleben bedeutete. In der Verheimlichen Schutz bedeutete. In der Loyalität wichtiger war als Wahrheit. Und genau diese Loyalität wurde einfach weitergelebt. Der Weiße Hund steht für Loyalität. Aber nicht für Dummheit. Nicht für blinden Gehorsam. Nicht für Selbstaufgabe. Ich möchte heute nicht den gezähmten Hund an deine Seite stellen. Ich möchte den Hund feiern, der den Wolf noch immer in sich trägt. Der beschützt. Der Grenzen setzt. Der knurrt. Der beißt, wenn es notwendig ist. Der treu ist, ohne sich selbst zu verlieren. Genau diese ursprüngliche Kraft dürfen wir heute wieder in uns erinnern. Sobald dein Herzensbeitrag eingegangen ist, bist du bereits mit diesem Feld verbunden. Die Übertragung beginnt ab deiner Überweisung und begleitet dich bis heute Nacht um 24:00 Uhr. 19.07 h Energieübertragung via Telegramgruppe 🤍 Freiwilliger Herzensbeitrag ab 7,77 € PayPal: paypal.me/wildheim Nun in die Telegramgruppe kommen, wenn du den Beitrag überwiesen hast:

🐺🤍 7.7.2026 | ZEITQUALITÄT DES WEISSEN HUNDES PORTALTAG ✨ Heute geht es nicht um Liebe. Heute geht es um Loyalität. In der
🐺🤍 7.7.2026 | ZEITQUALITÄT DES WEISSEN HUNDES PORTALTAG ✨ Heute geht es nicht um Liebe. Heute geht es um Loyalität. In der modernen Dreamspell-Deutung steht heute der Weiße Hund. Er steht für Treue, Herz, Freundschaft und Loyalität. Der zweite, lunare Ton bringt Gegensätze ans Licht. Er fragt nicht: ❤️ Wen liebst du? Er fragt: 🐺 Wem bist du treu? Ich glaube, viele Frauen wissen gar nicht, was Loyalität wirklich bedeutet. Nicht, weil sie keine loyalen Menschen sind. Sondern weil sie Verrat viel früher kennengelernt haben als Vertrauen. Sie mussten Geheimnisse tragen. Zwischen den Zeilen lesen. Die Stimmung im Raum erspüren. Lügen decken. Konflikte vermeiden. Tyrannei mittragen. Dem Familiensystem loyal sein, weil das dem Überleben dient. Es nennt sich Liebe. Aber da ist viel Angst. Anpassung. Überleben. 🌿 Diese Zeitqualität lädt dazu ein, Loyalität neu zu lernen. Nicht mehr loyal gegenüber einer Sippe zu sein, einem Partner der dich belügt und betrügt. Jetzt wird verlangt, den eigenen Schatten zu durchschauen. Keine Loyalität gegenüber Freundschaften, Jobs... in denen Wahrheiten verschwiegen und Lügen gedeckt werden. Nicht mehr loyal gegenüber Rollen zu sein, die längst zu eng geworden sind. Sondern loyal zu dir. Zu deiner Seele. Zu deiner Wahrheit. ❤️ Liebe gibt es in unendlich vielen Formen. Es gibt abhängige, traumagebundene, manipulative Liebe. Liebe aus Schuld. Liebe aus Angst, aus Verpflichtung, aus karmischen Verstrickungen. Nicht jede Liebe ist wahrhaftig, gesund oder muss gelebt werden. 🐺 Loyalität hat eine andere Schwingung. Loyalität bedeutet, Nein zu sagen. Loyalität bedeutet, einen Menschen gehen zu lassen, obwohl Liebe da ist. Loyalität bedeutet, neben einem Menschen stehen zu bleiben, weil ihr euch gegenseitig die Wahrheit zumuten könnt. Loyalität hat viel mit Abschied zu tun. Oft tragen wir alte Systeme weiter, obwohl sie in Wahrheit ausgedient haben. Die Frage des heutigen Tages lautet nicht: Wer liebt mich? Sondern: Wem bin ich treu? Und noch tiefer: Ritual für den heutigen Tag Lege eine Hand auf dein Herz. Schließe die Augen. Atme ruhig. Dann frage dich: 🤍 Wo verrate ich mich selbst noch, um geliebt zu werden? 🤍 Welche Beziehung, welche Rolle oder welche Geschichte verlangt von mir eine Loyalität, die meiner Seele längst nicht mehr entspricht? 🌿 Welche alte Bindung halte ich noch fest, weil ich glaube, ohne sie nicht vollständig zu sein? 🤍 Wo verwechsle ich noch Loyalität mit Angst vor dem Loslassen? 🌿 Wo spiele ich noch mit, nur um die Leere in mir nicht fühlen zu müssen? 🐺 Wo bin ich meiner eigenen Seele gegenüber noch nicht loyal? 🌿 Wo halte ich mein Herz verschlossen, weil ich echte Begegnung fürchte? ✨ Wo ziehe ich Kontrolle der Verbundenheit vor? Schreib deine Reflektionen, gerne in die Telegramm Gruppe, für den heutigen Potal Tag. Infos unten. 🐺🤍 „Ab heute entscheide ich mich nicht mehr aus Angst. Sondern aus Loyalität zu meiner Seele.“ Viel Licht und Liebe durch dieses Portal,  schön wenn du mit uns gemeinsam durchreist... Aho Verena Meera #wildheim UND DAS ENTSTEHT GERADE JETZT, WEIL SICH DIE SCHWINGUNG SO HOCH ANFÜHLT: Wir öffnen genau jetzt das Feld... und heute Abend um 19:07 Uhr gibt es eine fokussiert Energieübertragung, Frequenzanhebung und ein Eintauchen ins Akashafeld, für 17 Minuten. (rein feinstofflich, ohne Zoom) Sobald du dich einträgst, bist du bereits mit dieser Heilfrequenz verbunden. Die Übertragung beginnt ab deiner Überweisung und wirkt bis heute Nacht um 24:00 Uhr. Thema des Feldes: Loyalität. Nicht aus Angst. Nicht aus alten Bindungen. Sondern aus der Rückverbindung mit deiner Seele. 🤍 freiwilliger Herzensbeitrag ab: 7,77 € PayPal: paypal.me/wildheim Link für Bankinfos in den Kommentaren. Telegramgruppe - wo du gerne deine Reflektionen teilen kannst... nur, wenn du auch den Herzensbeitrag überwiesen hast: https://t.me/+H2Dm2rlMazllNzlk