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Wildheim by Moksha

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Diese Seite widmet sich dem Wirken des Vereins WILDHEIM - ZVR 1046044215 - gemeinnützigen Raum für traumasensible Bewusstseinsarbeit, somatische Integration, Bildung und seelische Gesundheit im Sinne von Forschung, Verbundenheit.

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Seelenfutter für Wolfsfrauen 🐺🦋 Heute ist ein guter Tag, um nicht jeden Scheiß zu deinem Entwicklungsthema zu machen. Es is
Seelenfutter für Wolfsfrauen 🐺🦋 Heute ist ein guter Tag, um nicht jeden Scheiß zu deinem Entwicklungsthema zu machen. Es ist erstaunlich, wie schnell du als egoistisch giltst, wenn du aufhörst, dich kostenlos zu verausgaben. Manche Menschen vermissen nicht dich. Sie vermissen den Zugang, den sie zu dir hatten. Das Leben der anderen wirkt nur leichter, weil wir ihre Zusammenbrüche und Geheimnisse nicht sehen. Eine Diagnose erklärt dich nicht. Aber sie kann verhindern, dass du dich weiter für etwas hasst, das einen Namen hat. Es gibt Tage, da regulierst du gar nichts. Du kommst einfach durch. Auch das ist ein Tag. Das Leben wird nicht automatisch leichter. Aber es wird ehrlicher, wenn du aufhörst, dich überall passend zu machen. Manche Tage brauchen keine Erkenntnis. Sie brauchen Essen, Schlaf und dass dich niemand nervt. Du musst nicht aus jeder Wunde Weisheit machen. Manche Dinge waren einfach scheiße. Nicht alles, was dich triggert, gehört automatisch dir. Manche Menschen benehmen sich einfach beschissen. 🐺🦋 Schönen Wochenstart ihr Lieben

LIEBER SEPTEMBER Komm leiser. Ich brauche keinen Neustart. Ich brauch Sanftheit, einen Monat, in dem ich wieder höre, was unt
LIEBER SEPTEMBER Komm leiser. Ich brauche keinen Neustart. Ich brauch Sanftheit, einen Monat, in dem ich wieder höre, was unter dem Sommerlärm übrig geblieben ist. Lass mich tief ausatmen, was ich noch mitschleppe. Einfach so, wie ein Baum irgendwann aufhört, seine alten Blätter festzuhalten. Bring meine Aufmerksamkeit zurück zu den einfachen Dingen. Gutes Essen. Frische Luft. Schlaf. Ein ehrliches Gespräch. Selbstfürsorge. Gefühle, die nicht mehr übergangen werden. Zeig mir, was zu mir gehört. Was mich mir selber wieder näher bringt. Lass andere denken, was sie denken. Ich möchte diesen Monat nicht damit verbringen, mich und meine Meinung in fremden Köpfen zu erklären und richtigzustellen. Mach mich mutig genug für die Dinge, die klar sind. Und weich genug, damit meine Sorgen nicht die Führung übernehmen. Erinner mich daran, dass ein gutes Leben nicht immer groß aussieht. Manchmal ist es ein ruhiger Morgen, ein Spaziergang und niemand, dem ich etwas beweisen muss. Lass mich diesen Übergang annehmen. Neugierig. Berührbar. Ruhig. Offen. Und wenn der September geht, muss ich nicht sagen: Ich habe alles geschafft. Ich möchte sagen: Ich war da. Für mein Leben. Für mich. Für das, was zählt. Mo Was würdest du noch gerne den September sagen?

MEDIZIN FÜR SCHWERE TAGE Trink ein Glas Wasser. Dein Körper braucht Wasser. Iss irgendetwas. Eine Banane. Ein Stück Brot. Ein
MEDIZIN FÜR SCHWERE TAGE Trink ein Glas Wasser. Dein Körper braucht Wasser. Iss irgendetwas. Eine Banane. Ein Stück Brot. Eine Suppe. Wassermelone, wenn du magst. Es soll einfach sein. Wenn deine Katze da ist, leg deine Hand auf ihr Fell. Wenn du aufstehen kannst, stell dich kurz ans Fenster. Wenn du raus kannst, steh barfuß ins Gras. Wenn du nicht raus kannst, bleib liegen. Auch das zählt. Atme nicht “richtig”. Atme einfach. Ein. Aus. Noch einmal. Wenn dein Körper weh tut, kämpf nicht sofort gegen ihn. Leg eine Hand auf die Stelle. Sag nicht: “Geh weg.” Sag: “Ich weiß. Ich bin da.” Wenn Duschen zu viel ist, wasch nur dein Gesicht. Wenn Zähneputzen zu viel ist, spül deinen Mund aus. Wenn Anziehen zu viel ist, wechsel nur das T-Shirt. Leg dich auf den Teppich. Oder ins Bett. Oder auf das Sofa. Zieh die Decke bis unters Kinn. Sei still. Oder fluch. Beides ist erlaubt. Wenn du kannst, reib deine Hände warm. Leg sie auf dein Gesicht. Auf deinen Bauch. Auf deinen Brustkorb. Massier deine Kopfhaut. Ganz langsam. Sag deinem Körper: “Ich habe dich noch nicht verlassen.” Wenn Musik geht, mach Musik an. Wenn Musik zu viel ist, lass es still. Wenn du gehen kannst, geh zehn Minuten. Wenn zehn Minuten zu viel sind, geh bis zur Haustür. Wenn selbst das nicht geht, setz dich aufrecht hin. Auch das ist Bewegung. Schreib einen wahren Satz. “Heute ist schwer.” “Heute tut alles weh.” “Heute bin ich noch da.” Mehr muss es nicht sein. Schau in den Spiegel, wenn du kannst. Und wenn du dein Gesicht gerade nicht magst, musst du nicht sagen, dass du wunderschön bist. Sag nur: “Ich sehe dich.” Das reicht. Depression macht alles kleiner. Körperliche Schmerzen ebenso. Den Radius. Die Lust. Den Hunger. Die Stimme. Manchmal sogar die Hoffnung. Dann mach das Leben auch kleiner. Nicht für immer. Nur für heute. Ein Glas Wasser. Ein Stück Brot. Eine Katze. Ein Fenster. Ein Atemzug. Noch einer. Und wenn heute kein Feuer da ist, musst du keines erfinden. Und wenn selbst die Glut kaum spürbar ist, leih dir für heute ein bisschen Wärme von der Sonne, vom Tee, von einer Decke, von einem Tier, von einem Menschen. Du musst heute nicht strahlen. Du musst heute nicht heilen. Du musst heute nicht stark sein. Bleib nur ein bisschen bei dir. So gut es eben geht. Und wenn heute alles weh tut, dann sei nicht auch noch diejenige, die dich dafür beschimpft. Mach den Tag gemütlich. Mach ihn weich. Halt ihn irgendwie durch. Und wenn am Ende nur das gelungen ist: Du bist noch da. Dann ist das genug. Verena Meera #wildheim

Ich glaube, wir alle haben irgendwas mitgebracht. Irgendeine Gabe. Irgendwas, das wir weitergeben können. Was ich immer schon zu geben hatte, war meine Wildheit 🔥 Dieses innere: Ich will da hin. Ich will das erleben. Ich will wissen, was passiert, wenn ich es trotzdem tue. Bis ich 50 war, habe ich meine Reisen, Festivals, Ausbildungen, meine Indienreisen alleine gemacht. Da gab’s keinen Partner und keine beste Freundin, die für sowas Zeit hatte. Also bin ich halt gegangen. Die letzten Jahre sind schwieriger. Depression, Angst, Erschöpfung haben meinen Radius kleiner gemacht. Aber ich hab nie ganz aufgehört zu experimentieren … wieder rauszugehen, auszuprobieren. Geht es wieder? Geht ein bisschen mehr? Und ich weiß, es gibt Zeiten, da geht genau das nicht. Da braucht man alles, um überhaupt durch den Tag zu kommen. Dann ist das so. ❤️ Aber wenn da dieses „Ich würde so gerne …“ in dir ist … wenn du Bock hast und unter all der Angst noch irgendwo Feuer brennt, dann hör hin. Wenn dein Feuer sagt: Pack deinen Koffer und geh den Jakobsweg, dann geh. Wenn es dich in einen indischen Ashram zieht, dann geh in diesen verdammten Ashram 😅 Und wenn dein Feuer sagt: Geh heute allein einen Kaffee trinken … dann ist es eben das. Es geht nicht darum, wie groß der Schritt ist. Es geht darum, dieses „Ich würde so gerne …“ nicht dein ganzes Leben zu überhören. Ja, danach bin ich manchmal erschöpft. Ja, es nervt mich. Aber am Ende meines Lebens möchte ich sagen können: Ich hab’s versucht. Die Angst darf da sein. Aber sie muss nicht alles entscheiden. Und wenn da noch ein Funke Wildheit ist … dann puste drauf. 🔥🐺 Die Mondfinsternis zieht uns gerade tief nach innen. Nicht um dort zu bleiben, sondern um im Dunkeln unser eigenes Licht wiederzufinden. Morgen gehen wir gemeinsam ein Stück hinein 🌊 DIE UNHEILIGE TAUFE Rudeltreffen · Frequenzarbeit · Yoga Nidra 27.8. · 19 Uhr · Zoom Und wer eine Badewanne hat, kann diese 60-minütige Heilreise durch die Gewässer sogar im warmen Wasser erleben 🛁🌊 Wildheim lädt ein 🐺 Link in den Kommentaren Wann war dein letzter Mut Ausbruch? 😜🥰😜

ES GIBT DIESEN EINEN TAG, AN DEM DU EINFACH NICHT MEHR WILLST. Du hebst das Handy nicht ab. Du öffnest die Tür nicht, wenn es
ES GIBT DIESEN EINEN TAG, AN DEM DU EINFACH NICHT MEHR WILLST. Du hebst das Handy nicht ab. Du öffnest die Tür nicht, wenn es klingelt. Du antwortest nicht auf Nachrichten. Weil du spürst: Heute gehört dir. Und du musst niemandem erklären, warum. Es gab Jahre, da rannten wir barfuß über Strände. Mit Schmutz unter den Fingernägeln. Mit zerzaustem, rauchigem Haar, das vom Wind durchfegt wurde. Wir lachten zu laut, liebten zu schnell, tanzten, ohne zu fragen. Unsere Kraft kam aus einer Quelle, die älter war als jede Angst. Dann… kamen die Jahre, in denen wir unser Feuer für andere hüteten. Für Männer, die nicht blieben. Für Menschen, die sich nie fragten, was unter unserer Stärke verborgen liegt. Für Familien, die nah waren - und doch zu weit. Wir waren die, die nachts aufstanden, wenn jemand weinte. Die, sich kümmerten um die Einsamen, damit die Geborgenheit erfahren durften. Wir hielten Hände, bis wir unsere eigenen nicht mehr spürten. Und wir dachten: Das ist Liebe. Vielleicht war es das auch. Zumindest so, wie wir sie kannten. Irgendwann… war unser Herz leer. Kein Funken blieb für uns übrig. Wir wurden still. So still, dass wir nicht mal mehr träumten, aber vor allem nicht schliefen. Monate lang. Jahre lang. Aber dann… (kaum zu glauben, aber so wird es sich zutragen) kam dieses kaum hörbare Knistern. Tief im Inneren. Wie wenn Holz im Feuer sich neu setzt. Die leise Rebellion begann. Nicht mit einem Schrei, wie früher. 🙃 Sondern damit, dass wir uns eines Tages weniger schuldig, weniger verantwortlich fühlten. Wir saßen da. Mit einer Tasse Tee in der Hand. Die Katzen blickten uns an, als hätten sie schon immer gewusst, dass wir eines Tages unser eigenes Fell wärmen. Natürlich kamen die Zweifel. Die Sehnsucht nach dem, was einmal war. Aber irgendwo ganz tief… atmete das Feuer wieder. Noch klein. Aber unseres. An all die Frauen, die jetzt innerlich nicken: Du bist nicht allein. Wir sind viele. Verstreut. Verwundet. Aber hier. Und wenn wir in dieser Vollmondnacht alle zugleich heulen, wird man es hören. Über die Dörfer. Über die Städte. Bis in die Wälder hinein. Sie sind zurück. Die Heilerinnen. Aber dieses Mal… hält sie die Glut nicht mehr für alle anderen am Leben. Dieses Mal wärmt sie zuerst ihre eigenen Knochen. Lässt die Funken tanzen, bis ihre Haut wieder nach Wildnis riecht. Und wenn du dich leise dazusetzt, hörst du sie flüstern: „Schwester… es ist Zeit. Bald kommen wir wieder zusammen. Aber es wird anders sein..." Aho Mo #wildheim Rudeltreffen, Vollmond/Mondfinsternis 27.8., 19 Uhr, Yoga-Nidra-Heilreise "Die unheilige Taufe" 🌚🌕

WIR WAREN GUTE MÄDCHEN Natürlich haben wir später Menschen verletzt. Natürlich waren wir in Beziehungen manchmal unerträglich
WIR WAREN GUTE MÄDCHEN Natürlich haben wir später Menschen verletzt. Natürlich waren wir in Beziehungen manchmal unerträglich. Manche von uns wurden laut, impulsiv, eifersüchtig, klammerten, gingen, kamen zurück, schrieben Nachrichten, die sie am nächsten Morgen lieber nicht mehr gelesen hätten. Wir müssen daraus keine Heiligengeschichte basteln. Aber diese Frauen sind nicht aus dem Nichts entstanden. Vor ihnen waren Mädchen. Verdammt brave Mädchen oft. Hilfsbereit. Freundlich. Verantwortungsbewusst. Manche haben ihre kleinen Geschwister beschützt, andere ihre Eltern getröstet. Manche waren schlecht in der Schule. Unordentlich. Laut. Frech. Haben zu viel geredet. Und trotzdem ist irgendwann diese Geschichte entstanden: Mit dir stimmt etwas nicht. Vielleicht hieß es: Wegen dir weint deine Mutter. Wegen dir schreit der Vater. Du brauchst niemanden mehr, der dir sagt, dass du das Problem bist. Du machst es selber. War ich zu laut? War ich zu frech? Hätte ich das anders sagen müssen? Warum kann ich nicht sanfter sein? Warum bin ich so direkt? Warum kann ich nicht einfach normal reagieren? Warum bin ich so? Warum gebe ich nicht genug? Und draußen geht die Geschichte weiter. Du findest Menschen, die dir das alles immer wieder bestätigen. Und irgendwann hast du genügend Zeugen gesammelt für eine Geschichte, die du schon als Kind gelernt hast: Siehst du. Du bist das Problem. Wegen dir. Und vielleicht sollten wir irgendwann eine vollkommen andere Frage stellen. Was zur Hölle hätte aus uns eigentlich werden sollen? Wie reguliert soll ein Nervensystem werden, das ständig aufpassen musste? Wie entspannt soll ein Mädchen sein, das Dinge hört, sieht, spürt und erlebt, über die gleichzeitig niemand wirklich sprechen will? Also gehen manche von uns zur Therapie. Wir analysieren uns, therapieren uns, stellen unsere Familien auf, regulieren unser Nervensystem, durchwühlen unsere Kindheit, unsere Beziehungen, unsere Bindungsmuster, unsere Ahnen und irgendwann wahrscheinlich noch das beschissene Mittelalter. Noch etwas, das wir an uns reparieren können. Bis irgendwann eine ziemlich einfache Frage auftaucht: Warum eigentlich immer ich? Vielleicht weil das schon früh unser Job war. Die Kleinen beschützen. Geschwister decken. Mama eine Freundin sein. Papa behutsam behandeln. Die Stimmung retten. Sich entschuldigen. Anderen vergeben. Noch einmal verstehen. Bis der Körper irgendwann sagt: Fick dich. Ich kann nicht mehr. Der Körper schlägt Alarm und im Kopf sitzt noch immer diese alte Stimme: Stell dich nicht so an. Mit mir stimmt etwas nicht. Ich bin zu empfindlich. Vielleicht sollten wir deshalb irgendwann wirklich zurückschauen. Was hat dieses Mädchen eigentlich getan? Was war so schlimm an ihr? Und vielleicht finden wir da gar kein böses Kind. Vielleicht finden wir ein Mädchen, das viel geredet hat. Eines, das schlecht in der Schule war. Ein unordentliches Mädchen. Ein freches vielleicht. Ein emotionales. Und irgendwann tut etwas ganz anderes weh. Nicht nur, was wir erlebt haben. Sondern dass wir ihnen geglaubt haben. Dass manche von uns dieses Mädchen dreißig, vierzig, fünfzig, sechszig Jahre lang mit den Augen der anderen angesehen haben. Als schwierig. Als zu viel. Als irgendwie falsch. Dabei waren wir vielleicht gar keine beschissenen Kinder. Wir waren Kinder in beschissenen Situationen. Und vielleicht waren wir viel öfter gut, als wir uns heute erinnern können. Ich war ein gutes Mädchen. Vielleicht warst du es auch. Scheiße. Es ist Zeit anzufangen, unsere eigene Geschichte über dieses Mädchen zu erzählen. Und vielleicht ist es zeit für eine unheilige Taufe. Nicht um unsere Sünden abzuwaschen. Sondern von all den Namen, die andere uns gegeben haben. Aho Mo Wer warst du, bevor du angefangen hast, ihre Geschichte über dich zu glauben? Erzähl mal von deiner Kleinen. 🌸👑🌸

DEIN WILLE GESCHEHE Viele von uns haben einen hyperwachsamen Verstand. Ein Kopf, der gelernt hat, alles zu analysieren, vorau
DEIN WILLE GESCHEHE Viele von uns haben einen hyperwachsamen Verstand. Ein Kopf, der gelernt hat, alles zu analysieren, vorauszudenken, zurückzudenken, Zusammenhänge zu suchen und keinen verdammten Stein liegen zu lassen, weil irgendwo darunter ja die Erklärung dafür liegen könnte, warum alles gekommen ist, wie es gekommen ist. Wir schauen zurück und reflektieren. Was hätte ich anders machen können? Hätte ich früher gehen sollen, länger bleiben, mehr lieben, weniger lieben, früher Grenzen setzen oder endlich früher den Mund aufmachen? Als gäbe es irgendwo in unserer Vergangenheit diese eine verdammte Stelle, an der wir falsch abgebogen sind. Und wenn wir sie finden, können wir zurück. Können wir nicht. Wir therapieren uns aus dieser Verzweiflung heraus. Wir heilen unser inneres Kind, regulieren unser Nervensystem, lösen Bindungsmuster, suchen unsere Schatten, verstehen unsere Partner und durchleuchten unsere Ahnenlinie. Weil eine muss es ja scheinbar tun. 🧝‍♀️ Und irgendwie lag darunter immer auch eine Hoffnung. Wenn ich nur genug verstehe, kann ich bleiben. Wenn ich genug heile, kann ich dazugehören. Wenn ich genug vergebe, können wir uns wieder lieben. Wenn ich mich nur tief genug erkenne, finde ich irgendwann heraus, was mit mir falsch ist und dann kann ich es endlich reparieren. Weil wir dazugehören wollen. Verdammt noch mal, natürlich wollen wir dazugehören. Zu unseren Familien. Zu einem Menschen. Zu Freunden. Zu irgendeinem kleinen Haufen Menschen, bei denen wir nicht ständig erklären müssen, warum wir sind, wie wir sind. Und dann kommt das Leben und interessiert sich einen Scheiß für unsere ganzen Erkenntnisse. Du kannst für jeden eine verdammt gute Erklärung finden. Und trotzdem können sie dir nicht geben, was du gebraucht hättest. Das ist die Scheiße am Verstehen. Es verändert nicht die Geschichte. Manche Eltern werden nicht plötzlich verständnisvoll, nur weil wir ihre Kindheit verstanden haben. Manche Geschwister finden nicht mehr zusammen. Manche Freundschaften kommen nicht zurück. Manche Beziehungen überleben all die Liebe nicht. Manche Menschen werden dich bis zum Schluss falsch verstehen. Wenn genug Menschen gegangen sind, wird es verdammt schwer, nicht irgendwann auf die Idee zu kommen: Vielleicht bin ich ja wirklich falsch. Gerade wenn wir in die Wechseljahre kommen, kann die Rechnung ziemlich ungemütlich werden. Weil nicht mehr alles vor uns liegt. Weil wir sehen, was geblieben ist. Und was nicht. Menschen sind gestorben. Beziehungen zerbrochen. Manche Türen sind einfach zu. Und wir stehen da mit all unserem Bewusstsein und können uns die Tür trotzdem nicht wieder aufmeditieren. Aber es ist halt so … Menschen gehen auch von guten Menschen. Menschen bleiben bei Arschlöchern. Menschen lieben einander und können trotzdem nicht miteinander. Menschen verzeihen und wollen sich trotzdem nie wieder sehen. Menschen verstehen alles und ändern nichts. Das Leben ist nicht gerecht genug für unsere ganzen Konzepte. Und gleichzeitig macht Verlust etwas mit uns. Er richtet den Blick auf das, was fehlt. So lange, bis wir manchmal kaum mehr sehen können, was noch da ist. Weil Zugehörigkeit für uns eine Ursehnsucht ist. Und wenn wir diesen Platz dort nicht bekommen haben, wo wir zuerst hingehört hätten, verbringen manche von uns ein halbes Leben damit, ihn doch noch irgendwie zu verdienen. Aber und jetzt kommts … irgendwann bist du über fünfzig und denkst: Leck mich doch am Arsch. Ich habe wirklich genug versucht. Es ist gekommen, wie es gekommen ist. Es hat gekostet, was es gekostet hat. Es ist geblieben, wer geblieben ist. Und spätestens nach der letzten Sonnenfinsternis stehst du da und kapierst: Es geht gar nicht mehr darum, dass unser Wille geschieht, so wie ich das vor ein paar Jahren noch formuliert hätte. Es geht gar nicht mehr darum, dass unser Wille geschieht. Und irgendwann schaust du nach oben und sagst: Okay. DEIN WILLE GESCHEHE. Keine Ahnung, was du mit mir vorhast. Schauen wir mal, was jetzt passiert. Aheijjjj

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IM NAMEN DER WILDESTEN TÖCHTER, DIE NICHTS MEHR ZU VERLIEREN HABEN. Neumond im Löwen. Sonnenfinsternis. 🌑 Wir müssen diesen
IM NAMEN DER WILDESTEN TÖCHTER, DIE NICHTS MEHR ZU VERLIEREN HABEN. Neumond im Löwen. Sonnenfinsternis. 🌑 Wir müssen diesen Moment nicht gleich wieder ins Licht reden. Eine Sonnenfinsternis ist eine Begegnung mit der Dunkelheit. Für einen Augenblick verschwindet etwas, von dem wir gewohnt sind, dass es immer da ist. In der vedischen Tradition ist eine Sonnenfinsternis eine Zeit des Rückzugs. Man bleibt eher zu Hause, reduziert äußere Reize, wird still, meditiert, betet oder singt Mantren. Nicht alles, was am Himmel geschieht, müssen wir zum Spektakel machen. Manches will einfach in Ruhe durch uns hindurchgehen. Vielleicht ist dein Herz heute besonders aufgerissen, weil du diese alte Wunde spürst, die viele älteste Töchter kennen. Ausgegrenzt sein. Nicht wirklich dazugehören. Etwas vermissen, von dem du kaum weißt, wie es sich eigentlich anfühlt, weil du es nie wirklich hattest. Wir haben früh gelernt, alleine klarzukommen. Stark zu sein, vernünftig zu sein, niemandem zu viel zuzumuten. Irgendwann hält man das für seinen Charakter. Dabei war manches davon einfach notwendig, um durchzukommen. Und genau daraus ist auch etwas Diese wilde Suche nach dem eigenen Platz. Nach Wahrheit. Nach Menschen, bei denen wir nicht dauernd überlegen müssen, ob wir richtig sind. Nach einem Leben, das sich tatsächlich nach uns anfühlt. Das war auch unser Motor. Je älter wir werden, desto radikaler werden diese alten Wunden freigelegt. Man kann sie nicht ewig mit Arbeit, Beziehungen, Spiritualität, Heilung und dem nächsten Erkenntnisschub zudecken. Irgendwann sitzt das alte Zeug wieder mit am Tisch. Und dann sitzt es halt da. Vielleicht ist heute kein Abend, um daran herumzuarbeiten. Räuchere. Bete. Schlaf. Weine. Geh eine Runde. Schau an die Decke. Oder mach gar nichts. Wir müssen nicht aus jeder Dunkelheit sofort eine Erkenntnis herausholen. Vier Tage nach unserem Löwentor wird die Sonne dunkel. Und ich finde das ziemlich passend. Denn Loslassen führt nicht immer sofort nach oben. Manchmal dreht sich die Spirale erst einmal nach unten und wir begegnen dort noch einmal genau dem, von dem wir dachten, wir hätten es längst hinter uns. Manche Menschen bleiben in unserem Herzen. Manche Geschichten auch. Wir müssen nicht unser halbes Leben aus uns herausreißen, um frei zu sein. Aber irgendwann dürfen wir aufhören, innerlich immer wieder dorthin zurückzugehen. Du musst nicht überall hin zurück. 🌑 Im Namen der wildesten Töchter, die nichts mehr zu verlieren haben. Verena

Ich glaube auch nicht mehr, dass irgendwo die besseren Menschen wohnen. Nicht in Indien. Nicht auf Bali. Nicht im Ashram. Nicht im Frauenkreis. Nicht im Vorarlberger Einfamilienhaus. Nicht in der einsamen Berghütte. Überall Menschen. Mit Ego. Mit Angst. Mit Liebe. Mit Neid. Mit Sehnsucht. Mit Chaos. Mit Aggression. Mit Grössenwahn. Mit Herzschmerz. Spiritualität ist für mich, mein eigenes unordentliches Leben anzunehmen. Ein bisschen atmen, ein bisschen jammern, ein bisschen Gutes tun… Ein bisschen Netflix schauen… Eine Runde Radfahren… Sich um die Katzen kümmern… Und am liebsten den anderen und sich selbst gegenüber toleranter werden. 🫣 Und immer bereit sein, die eigene Meinung wieder zu ändern. Ich darf das... ich bin auch nicht erleuchtet. Ich bin lieber eine Frau, die sich immer weniger scheißt, solange ich hier bin. Göttlich kann ich dann immer noch werden, wenn ich tot bin. 😂🦁

WIR SIND DURCHS LÖWENTOR GERITTEN 🦁 Früher hab ich immer gedacht, wenn ich an einem Ort leben würde mit gleichgesinnten Menschen, würd es mir besser gehn. Dann hab ich an diesen Orten gelebt, bis ich gemerkt hab: Hinter all dem hippytrippyspiriflow sind auch nur Menschen. Menschen, die etwas sein wollen. Dazugehören wollen. Gesehen werden wollen. Recht haben wollen. Überleben müssen. Ich fand das auch anstrengend. Immer lächeln. Immer küssen. Immer schön bewusst reden. Immer dankbar sein. Immer dürfen statt müssen. Immer in der richtigen Frequenz sein. Immer irgendwie erleuchtet schauen, auch wenn man eigentlich grad einfach scheisse ist. Ich glaub, ich hab mich immer schon dort wohlgefühlt, wo keiner fragt, welches Chakra grad blockiert ist. Wo Menschen halt einfach sagen: Scheißtag. Ende. Mir wurde öfters gesagt, Moksha, bei dir merkt man überhaupt, dass du Yoga Lehrerin bist 🫣. Ich bin viel nach Indien gereist. Volles Programm. Tempel. Mantren. Räucherwerk. Göttinnen. Yogis. Gurus. Kokosnüsse. Straßenstaub. Festivals. Liebesgeschichten mit Verschmelzungspotenzial… für genau einen Tag, bis die nächste Dualseele vorbeigeflogen ist für ein kosmisches Erlebnis. 😂 Aber es hat mich so satt gemacht, dass ich das nächste Jahr zu Hause irgendwie besser überleben konnte. Heute reise ich kaum noch. Ich bin müde. In den letzten acht Jahren ist viel passiert. Viel Schönes. Viel Brutales. Viel, das mich leiser gemacht hat. Vorsichtiger. Vielleicht auch misstrauischer gegenüber allem, was sich zu schnell nach Wahrheit anhört. Die Wildheit ist trotzdem noch da. Ich bin nur vorsichtiger geworden mit meiner Art. Selbstschutz nennt man das. Innerlich sitzt trotzdem noch diese Stimme in mir, die sagt: Können wir bitte aufhören, aus jedem Scheiß eine Einweihung zu machen und allem und jedem eine Bedeutung zu geben? Und gleichzeitig liebe ich Rituale. Ich liebe Göttinnen. Ich liebe Yoga Nidra. Ich liebe Seelenreisen. Ich liebe dieses Unsichtbare. Ich liebe es, wenn etwas plötzlich tiefer wird als Sprache. Es braucht spirituelle Sehnsucht. Ganz sicher. Retreats. Gurus. Pflanzenmedizin. Kreise. Tempel. Psychotherapie. Zeremonie, damit man sein eigentliches Leben besser verstehen lernt. Die Beziehung. Die Familie. Die Süchte. Die Menschheit. Dann die Wege der Erleuchtung , Non-Dualität, „Ist das wirklich wahr?“, Manifestation, Schattenarbeit, Nervensystem, Frequenzen, Portale. Vieles davon hat mir gedient. Wirklich. Aber irgendwann ist es auch genug. Weil oft bist du nicht nur aus deiner Frequenz gefallen. Manchmal hast du einfach Scheiße gebaut. Es ist nicht immer die Matrix. Manchmal ist es Feigheit. Es ist nicht immer Projektion. Manchmal hast du jemanden verletzt. Manchmal braucht es kein Gelaber, sondern Rückgrat. Das ist mein persönliches Löwentor. Meine Vorstellungen loszulassen. Immer mehr Konzepte zu durchschauen. Keinen Lehrer mehr zu suchen. Keine Bücher mehr. Ich lese sicher seit gut zehn Jahren kein einziges Selbsthilfebuch mehr. Es geht nichts mehr rein in meinem Kopf, kennt ihr das? Ich schaffe es eigentlich nur noch, historische Romane in Hörbuchform zu konsumieren. 🫣 Spirituelle Wahrheiten in den Wind zu schießen, die einmal eine Tür geöffnet haben und irgendwann merkst du einfach: Du bist für kein einziges Konzept auf Dauer gemacht. Aber alle haben eine Spur hinterlassen. Und alle haben irgendwie geholfen weiterzumachen. Ich glaube einfach, jede Erfahrung im Leben hat ihren Dienst. Auch jede Retraumatisierung. Toll ist das alles meistens nicht. Aber abenteuerlich. Es gibt Menschen, die können einer Disziplin folgen. Die können sich immer wieder dasselbe in Dauerschleife wiederholen. Und dann gibt es diese unruhigen, ungeduldigen, wilden Geister, die irgendwann einfach nichts mehr so genau nehmen. Zu denen gehöre ich. Man könnte ADHS dazu sagen oder einfach Freigeistin? Ich mag Feuer. Mantren. Wilde Orte. Göttinnen. Ich mag Rituale, die frei sind. Ich mag Menschen, die irgendwo abseits der Norm ihr eigenes Ding machen und dabei locker und offen bleiben können.

LÖWENTORMANIFEST
LÖWENTORMANIFEST

REISE DURCH DIE LÖWENSTADT Vielleicht fühlt ihr auch, dass dieser Morgen kraftvoll ist und gesehen werden möchte. Wir bereite
REISE DURCH DIE LÖWENSTADT Vielleicht fühlt ihr auch, dass dieser Morgen kraftvoll ist und gesehen werden möchte. Wir bereiten uns schon für die gemeinsame Loslösungsreise vor ... in der wir Euch in die mystische Welt der Indischen Geschichte eintauchen lassen... begleitet von den Navadurgas, den neun Erscheinungsformen Durgas, durchschreiten wir acht heilige Tore ... Tore der Erinnerung, der Befreiung und der Heimkehr. Yoga Nidra, der Schlaf der Yogini, ist ein uralter Bewusstseinszustand zwischen Wachen und Schlafen. Der Körper ruht vollkommen, während die Seele sich erinnert. In diesem heiligen Zwischenraum dürfen sich Verstrickungen lösen, Seelenanteile heimkehren und das zeigen, was im Alltag oft verborgen bleibt. Durga reitet auf dem Löwen, weil sie die Kraft verkörpert, dem Leben furchtlos zu begegnen. Der Löwe erinnert uns an unsere ursprüngliche Natur, an Würde, Instinkt und die ungezähmte Kraft des Herzens. Gemeinsam durchschreiten wir die Tore der Verstrickungen ... der Ahnen, der Verstorbenen, der Beziehungen, der Systeme, der Spiegel, des Wertes, der Fremdenergien und schließlich den Tempel des Löwenherzens. Dieses Löwentor darf zu einem Raum werden, in dem wir Freiheit erfahren, Fremdenergien freigeben, Seelenanteile zurückrufen und uns an die ursprüngliche Frequenz unserer Seele erinnern. Möge alles, was heute geschieht, dem höchsten Wohl aller Wesen dienen. Aho. 🦁🤍 10 h via Zoom Was ist Yoga Nidra: https://www.subscribepage.com/yoganidra26

DIE HEILERIN KEHRT ZURÜCK Für Frauen, die zu viele Menschen in ihrer Seele tragen. Für Frauen, die sich längst verabschiedet
DIE HEILERIN KEHRT ZURÜCK Für Frauen, die zu viele Menschen in ihrer Seele tragen. Für Frauen, die sich längst verabschiedet haben. Aber innerlich noch immer Gespräche führen. Für Frauen, die nachts an Menschen denken, die längst nicht mehr zu ihrem Leben gehören. Für Frauen, die immer wieder retten. Halten. Tragen. Und manchmal nicht mehr genau spüren, wer sie selber sind. Für Frauen, die spüren, dass nicht jeder Mensch, der ihr Herz berührt hat, auch für immer darin wohnen muss. Für Frauen, die bereit sind, nicht Menschen loszulassen, sondern Verstrickungen. Nicht jede Verbindung muss enden. Aber jede Verbindung braucht Freiheit. Hol zurück, was dir gehört. Gib zurück, was nie deins war. Vielleicht ist es gar nicht dein Herz, das schwer geworden ist. Sondern deine Seele, weil sie zu viele Menschen trägt. Wir sprechen immer davon, uns von Energievampiren zu lösen. Aber auch wir dürfen andere von uns befreien. Auch Liebe kann binden. Überfürsorge. Kontrolle. Retten. Bewundert werden. Bewundern. Alles kann zur Verstrickung werden. Es geht nicht um Trennung. Es geht um Freiheit. Damit Begegnungen endlich auf Augenhöhe stattfinden können. Loslösung ist kein Verrat. Loslösung ist Befreiung. Für beide Seiten. 🦁 Nimmst du auch wahr, wie sich seit Tagen etwas verdichtet? Das Löwenportal ist bereits spürbar. Die Sonnenfinsternis kündigt sich an. Und ich habe den Eindruck, dass diese Zeit einem Befreiungsschlag fordert. Darum rufen wir zu einem Loslösungsritual zusammen. Für neurodivergente Menschen, für hochsensible Menschen, die immer schon viel fühlen mussten und täglich viel fühlen müssen… die sich auch schwerer wappnen können gegen energetische Angriffe. Dieses Ritual ist für dich, wenn… • du immer wieder an Menschen denkst, obwohl es längst keine lebendige Verbindung mehr gibt. • du das Gefühl hast, noch Schuld, Angst, Erwartungen oder Enttäuschungen anderer mitzutragen. • du dich aus Coabhängigkeit, Überverantwortung oder alten Rollen lösen möchtest. • du Vergleiche, Bewunderung oder das Gefühl kennst, nicht ganz bei dir selbst zu sein. • du spürst, dass dein Nervensystem immer wieder auf alte Beziehungen reagiert. • du einen verstorbenen Menschen oder ein Tier in Liebe freigeben möchtest. • du deine Verbindung zu Social Media, Vergleichen und Fremdbestimmung klären möchtest. Es geht nicht darum… • Menschen aus deinem Leben zu verbannen. • Liebe zu beenden. • Erinnerungen zu vergessen. Es geht darum… • Verstrickungen zu lösen. • Begegnungen auf Augenhöhe zu ermöglichen. • Fremdenergien zurückzugeben. • deine eigene Kraft zurückzuholen. • Klarheit in Geist, Seele und Nervensystem zu bringen. ✨ 🐺 Rudel-Einladung 📅 8. August 🕙 10:00 Uhr 💻 Live via Zoom ⏳ ca. 60 Minuten 🎥 inklusive Aufzeichnung Zusätzlich erhältst du eine schriftliche Anleitung für ein persönliches Loslösungsritual, das du später in Ruhe zu Hause für eine einzelne Person oder andere Wesen durchführen kannst. Wir freuen und auf unser Rudel. OM DUM DURGAJEY NAMAHA 🦁 https://www.wildheim.rocks/rudeltreffen/online-rudeltreffen/

es ist irgendwie manchmal traurig.. aber auf der anderen Seite krass befreiend .... wenn man keine Kinder hat. Keine Verbindung zur Ursprungsfamilie.... irgendwie immer mehr und mehr wirklich zu fühlen, dass man niemandem mehr etwas schuldig ist.. und... by the way.. trotzdem krass damit beschäftig ist Scham und Schuld zu verarbeiten.. die Zwei sind ja spezialisiert dich so richtig runter zu ziehen. Aber das lassen wir uns nicht einfach so gefallen. 🐺DIE ANFÄNGE VON MOKSHA DEVI: Hier sind vielleicht auch viele, die die Anfänge dieser Seite überhaupt nicht kennen. Dass.. hier eine Frau daheim ist, die einfach polarisiert... nur weil sie ihr Leben, ihre Erfahrungen aufschreibt und mitteilt.. und früher noch ungefilterter ins Aussen transportiert hat. Und durch ihre oft fehlende Impulskontrolle so einige Menschen dazu gebracht hat, wirklich wütend auf sie zu sein. Reich hat es mich nie gemacht, weil ich diese Veranlagung nie eingesetzt habe.. um davon zu profitieren... ausser zu inspirieren und ein paar Arschlöcher und Arschlöcherinnen zu entlarfen.. nicht zu letzt auch unsere eigenen Anteile. 🦋 ÜBER TRAUMA: Trauma war schon immer meine Faszination. Das Wort traumasensibel hat mich sehr berührt, als es vor ein paar Jahren so modern wurde. Inzwischen hab ich erkannt.. dass es für mich trotzdem eine andere Bedetung hat, wie es vielleicht gemeint ist. Für mich hat es nicht nur mit Sanftheit, gewählter Ausdruckweisen, gewaltfreier Kommunikation zu tun, oder vorsichtiger Vergangenheitsbewältigung.. sondern mit einer Sensibiltät die auch wild, wahr und authentisch ist... und die weiterhin aufdeckt und aufreisst. Und ja manchmal retraumatisiert... das kann passieren... ich glaube es gibt für alles die richtigen Menschen.. aber Menschen wie ich es z.B. bin.. die wissen, dass sich nicht alles wegflüstern lässt.. manchmal muss man sich auch wirklich in den Abgrund reissen lassen. 🎈ABSCHLUSSWORTE: Ja wie auch immer.. ich hab jetzt einfach mal ein wenig geplappert. Geteilt. Connected mit dem was gerade da ist. In diesem Sinne liebe Komplizinnen... habe ich hier die Ehre für Wildheim noch weiter zu wirke... ohne mich an den spirituellen oder Trauma Mainstream anzupassen, zu verstellen oder etwas darzustellen, was ich nicht bin... Ich werde meine Gedanken teilen. Nicht poliert. Oft durch die böse KI geordneter, mit meinen eigenen oder künstlich hergestellten Feenbildern und anderem Kram, der nicht jedem hier passen wird. Stefan versucht mich manchmal zu zügeln, aber in Wirklichkeit liebt er das genau so.. und kümmert sich deshalb um die innere Ordnung, Abläufe, Buchhaltung und Vereinsanliegen, die meiner Ungeduld nicht so ganz entsprechen. Herzliche Grüsse und erfrischende Gedanken. Hoff ich hab euch nicht gelangweilt. STAY WILD und lasst uns mit den scheiss Narben weiter leuchten und leben... freu mich auf ein Liebeszeichen von dir... in den Kommentaren, gern auch hör ich.. wie es dir geht... HakunaMafuckit 😉 Die Wildheimer

Hallo ihr Süssen. Lust auf einen kleinen Roman? Wenn nicht.. schnell weiter scrollen. Seid ihr schon geschmolzen? 🫠 Ich bin ja immer hin und her gerissen. Aber ich find die Hitze geil, obwohl ich sie nicht vertrage... wem geht es auch noch so? ___ Jetzt mal einfach alle Gedanken die da sind... bisschen aufgelistet zum überlesen, was nicht interessiert. 🐝HORNISSENGESCHICHTE: Eine Herausforderung... es haben sich auf dem Schlafzimmerbalkon, direkt unter dem Fenster, hinter der Holzwand.... Hornissen eingenistet.. und ja... hab gedacht.. ja ok.. schaff ich schon. Aber krass was da abgeht. Der Balkon stinkt als würden dort Ratten ihr Geschäft verrichten. Ich kann kein Fenster offen lassen, trotz Mückengitter.. weil sobald nur ein bisschen Licht im Schlafzimmer ist.. fliegen diese wilden Wesen wie verrückt gegen die Fenster. Und die haben keine Nachtpause.. die summen, brummen, fächern 24 h durchgehend. Balkon hab ich schon vollkommen leergeräumt, weil die dort überall ihre Sekrete verteilen und sonst noch Sachen die ich nicht identifizieren kann. Es ist das einzige halbwegs kühle Schlafzimmer in unserem Holzhaus... aber ohne Luftzufuhr in der Nacht auch ein kleiner Backofen. Wir leben ja schon seit 6 Jahren mit den ganzen Hornissen und Wespennestern.. und obwohl ich allergisch reagiere, hab ich mich irgendwie immer beruhigen können., weil ich sie wirklich faszinierend finde.... der Balkon war auch das Zuhause unserer Katzen, aber ja die haben jetzt mal auch Betretungsverbot... Was würdet ihr tun? 👩‍❤️‍👨 BEZIEHUNGSUPDATE: Ansonsten, Stefan und ich sind weiterhin zusammen und kämpfen uns durch unsere Beziehungsstörungen hindurch .. mit auch sehr feinen, ruhigen Phasen, bis es dann halt wieder knallt und du dir denkst... warum immer den selben Loop.. trotz all der inneren Arbeit.... nervt.. sind aber auch unfassbar dankbar.. dass wir uns haben und begleiten können durch diese so holprige Zeit. 👼 AUFREGUNG ÜBER MICH UND KI: Was gibt es noch zu erzählen.. achja.. vor kurzem hat sich wer aufgeregt, ich würde mich immer so feenhaft darstellen. Naja... ich bin halt ne fucking Fee 🧚‍♀️ .. was soll ich machen. Ebenso kommen immer wieder Beschwerden rein, dass ich hier KI verwenden. JAAAAA. Bohh. Stimmt. Hoff es können trotzdem alle weiteratmen, und sich ein bisschen auf die Schulterklopfen, weil sie so viel Mut und Wahrhaftigkeit besitzen dazu Kritik auszuüben... die mich.. tja was soll ich sagen.. nicht interessiert. Ich mach es weiter wie ich es schon immer mache. So wie es mir Spass macht und nicht um in eine Schublade zu passen.. oder einer Werteebene zu entsprechen.. oder andere nicht zu enttäuschen. Dementsprechend... wie schon immer.. blockieren, verbergen, löschen.. sind Tools die ich bis zum Ende frohen Herzens einsetzten werde. 💬 VEREINSGEDANKEN: Was noch? Grübel, grübel... ich liebe unser Vereinswirken und Leben. Die Rudeltreffen ❤️, die Menschen die sich dort verbinden und wisst ihr, ich empfinde wirklich nicht, dass es darum geht.. vollkommene Heilung zu erreichen.. ich finds aber gut.... immer wieder Frequenzarbeit zu machen und das System durch authentische Schwingungen durchzureinigen. 🧘‍♀️WER IST MOKSHA DEVI: Moksha Devi ist ja irgendwie schon fast ein Urgestein auf Facabook geworden... nie mit der Absicht, berühmt, reich oder eine Guru zu werde, sondern Menschen zu vermitteln, dass wir alle verrückt sind, nur die einen können es besser verstecken... oder lügen... und manche sogar so richtig Profit draus schlagen. Umso schöner find ich es, dass der Name nun im Dienste von Wildheim wirkt und ich ein Stückchen von Identität und Prägung losgelassen haben... oder freigelassen habe. 🦁 SCHON ÜBER NAMENSÄNDERUNG NACHGEDACHT? Verena Maria ist ja mein Taufname. Ich fühle Verena Meera für mich stimmiger.. und überhaupt lieb ich es mit Namen zu spielen und zu gegebener Zeit vielleicht auch diesen komplett zu verändern. Habt ihr darüber auch schon nachgedacht? Oder hast du deinen Namen auch offiziell umschreiben lassen? 🧑‍🧑‍🧒‍🧒 FAMILIENGEDANKEN: Und noch was mich oft beschäftigt....

Habe ein bisschen überlegt, ob ich diesen Text von Facebook hierher poste… aber jetzt mache ich's einfach 😂
Habe ein bisschen überlegt, ob ich diesen Text von Facebook hierher poste… aber jetzt mache ich's einfach 😂

HALLO AUGUST, überrasche mich. Aber bitte nicht schon wieder mit derselben Lektion. AUGUST… bitte nimm mir nicht die Wildheit
HALLO AUGUST, überrasche mich. Aber bitte nicht schon wieder mit derselben Lektion. AUGUST… bitte nimm mir nicht die Wildheit. Nur den Drang, mich ständig dafür zu entschuldigen. AUGUST… lass mich den Unterschied erkennen zwischen einer echten Intuition und einem alten Trauma, das nur wieder laut geworden ist. AUGUST… lass mich nicht vergessen, dass Lebendigkeit wichtiger ist als alles im Griff zu haben. LIEBER AUGUST… wenn ich wieder denke, ich bin zu viel… erinner mich daran, dass ich viel sein darf. LIEBER AUGUST… weniger Selbstoptimierung. Mehr Lagerfeuer. Mehr Scheiße reden. Mehr Leben. AUGUST… halte mich nah an meinem Herzen. Nicht daran, was andere über mich denken könnten. LIEBER AUGUST, ich bin bereit, meinem inneren Moralapostel die Kündigung zu schreiben. LIEBER AUGUST, lass uns gemeinsam eine schöne Zeit haben. Ich bin bereit. JA ODER JAA? Aho.

Guten Morgen ihr Wildrosen 🌸 Gestern sind wir gemeinsam durch die Höhlen des inneren Himalayas gegangen. Huiiii .... wir hab
Guten Morgen ihr Wildrosen 🌸 Gestern sind wir gemeinsam durch die Höhlen des inneren Himalayas gegangen. Huiiii .... wir haben nach dem verlorenen Männlichen gesucht, nach diesem Teil in uns, der stehen bleibt. 🏔️Der nicht wegen jedem Blick umfällt. Der sich nicht nach jedem Satz neu infrage stellt. Mir kommt vor wir gehören zu einer Generation von Frauen, die sich so lange entwickeln und heilen musste, und sich trotzdem immer noch zerpflücken. Wir beobachten uns beim Reden. Wir beobachten uns beim Fühlen. Wir beobachten uns beim Streiten. Beim Lieben. Beim Lachen. Und wenn wir abends ins Bett gehen, beginnt das eigentliche Gesprächschaos erst. Mit dem grossen Gericht. War ich zu laut? 📣 War ich zu direkt? 🎯 War das reguliert genug? 🧘‍♀️ War das traumasensibel? 🕊️ War das schon wieder mein Bindungsmuster? ⛓️ War das mein inneres Kind? 👧 Oder war ich einfach nur ein fucking Mensch? 💃 Ich frage mich manchmal, ob wir Frauen irgendwann aufgehört haben zu leben und stattdessen begonnen haben, uns zu verwalten. Wir lernen achtsame Sprache. Gewaltfreie Kommunikation. Nervensystem. Trigger. Projektionen. Schatten. Anteile. Alles hat seinen Wert. Wirklich. Vieles davon hat uns geholfen, uns selbst besser zu verstehen. Aber irgendwie kippt das doch alles. Aus jeder Eigenart ein Thema. Aus jeder Wunde ein Projekt. Aus jeder Emotion etwas, das bearbeitet werden muss. Und vielleicht gibt es Gefühle, die gar nicht bearbeitet werden wollen. Vielleicht wollen sie tanzen. Vielleicht wollen sie schreien. Vielleicht wollen sie einfach nur einen schlechten Witz erzählen, und ein bisschen Klatsch und Tratsch haben. Psst. Ganz schlimm. Vielleicht wollen sie sich danebenbenehmen. YES!!! Ich frage mich, ob wir Frauen uns manchmal gegenseitig ein neues Ideal erschaffen haben. Früher sollten wir brav sein. Heute sollen wir bewusst sein. Früher sollten wir funktionieren. Heute sollen wir reguliert sein. Früher mussten wir gefallen. Heute möchten wir niemanden triggern. Hat sich wirklich so viel verändert? Oder hat das Gefängnis einfach nur neue Worte bekommen? Ich sehne mich nach Frauen die herzlich lachen und hinterher nicht drei Stunden überlegen, ob sie zu viel Raum eingenommen haben. Frauen, die frech sein dürfen, ohne sich gleich für ihr ADHS zu entschuldigen. Frauen, die politisch unkorrekt lachen, laut und am nächsten Morgen trotzdem wieder aufstehen, ohne sich erst durch sieben innere Anteile arbeiten zu müssen. Das ist die eigentliche Wildheit. Das nenn ich eine heile Vaterwunde. Aufzuhören, sich ununterbrochen selbst zu korrigieren. Denn ganz ehrlich… Die Welt braucht nicht noch mehr perfekte, brave Frauen. Sie braucht Frauen, die wieder den Mut haben, lebendig zu sein. Auch auf die Gefahr hin, dass sie nicht jedem gefallen. Was sowieso nicht klappt. Gestern hat ein neuer Wind geweht. Ein aufrichtender. Ein gesunder männlicher. 🌬️ Der uns ausgetrieben hat, sofort an uns zu zweifeln, sobald jemand die Stirn runzelt. Zeit für Selbstoptimierings-Pause. MenoPause. Also lasst sie uns geniessen Schwestern. Wie müssen nicht mehr alles fühlen, nur weil die anderen ihren Scheiß nicht fühlen wollen. Cheers! 🍻 Aho Mo 😀🏔️🦌🌸🦋 Die Yoga Nidra Seelenreise von gestern ist empfehlenswert. Hol dir die Aufzeichnung und werde Fucking-Wildheim-Clubmitglied.. für zumindest 1,5 h 😂😂😂

Was dich zum Rudeltreffen erwartet? Eine traumasensible Yoga-Nidra-Seelenreise. Eine Reise durch die Landschaften der Vaterwu
Was dich zum Rudeltreffen erwartet? Eine traumasensible Yoga-Nidra-Seelenreise. Eine Reise durch die Landschaften der Vaterwunde, des verlorenen Männlichen und der Befreiung. Wir folgen dem weißen Hirsch. Wir betreten uralte Höhlen. Wir begegnen Shiva und Shakti. Wir arbeiten mit Mantra, Symbolen und Stille. Diese Reise führt nicht zurück in deine Geschichte. Sie führt in ein größeres Feld. In die Erinnerung daran, dass Freiheit nicht bedeutet, die Vergangenheit auszulöschen. Sondern ihr nicht länger die Macht zu geben über dein Leben zu bestimmen und deine Beziehungsfähigkeit. 🌕🤍 https://www.wildheim.rocks/rudeltreffen/online-rudeltreffen/