en
Feedback
Opfer der Politik (vorher: Corona Impf-Opfer

Opfer der Politik (vorher: Corona Impf-Opfer

Open in Telegram

Dieser Kanal wurde ursprünglich kreiert, um auf die Opfer von Impfungen aufmerksam zu machen. Inzwischen sind sie nicht mehr die einzigen tausenden von Menschen, die unter einer völlig verfehlten Politik leiden oder zu Tode gekommen sind.

Show more
1 147
Subscribers
No data24 hours
-67 days
-2230 days
Posts Archive
Ich danke Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie diesen Kampf so lange an meiner Seite mitgetragen haben. Ich weiß, wie erschöpfend das war. Aber wir sind zu weit gekommen, um jetzt aufzuhören. Sebastian Lukomski und das gesamte CitizenGO-Team PS: Eigentlich wollten Tedros Ghebreyesus und seine Verbündeten den Pandemievertrag schon vor Jahren durchsetzen. Aber sie sind bei jedem Versuch gescheitert. Das ist passiert, weil Sie und tausende Bürger auf der ganzen Welt wachsam geblieben sind. Ihre Spenden haben uns nach Genf gebracht. Ihre Unterstützung hat den Druck aufrechterhalten. Ihre Unterschrift hat geholfen, eine Verzögerung nach der anderen zu erzwingen, und den Pandemievertrag bis heute verhindert. Doch nun bereiten Ghebreyesus und Konsorten den nächsten Vorstoß vor. Jetzt ist es an der Zeit, zu Ende zu bringen, was wir begonnen haben. Bitte spenden Sie heute so großzügig, wie Sie können, und helfen Sie uns, diesen Vertrag ein für alle Mal zu stoppen.   Die radikalen Globalisten und woken Eliten wollen unsere Werte auslöschen – doch gemeinsam sind wir stark. CitizenGO ist eine Bewegung von Millionen Menschen weltweit, die täglich für Leben, Familie und Freiheit gegen diejenigen kämpfen, die sie untergraben wollen. Wir sind treu und geben niemals auf.

Unternehmensinteressen. Sie alle kommen zu einem hochrangigen Treffen über Vorbeugung, Vorsorge und Reaktion auf Pandemien  zusammen. Eine perfekte Gelegenheit für WHO-Chef Ghebreyesus, politische Unterstützung zu mobilisieren, neuen Schwung zu gewinnen und einem Projekt neues Leben einzuhauchen, das längst tot sein müsste. Überlegen Sie, was das bedeutet. In Genf wird man versuchen, den Text zu überarbeiten und im PABS-Anhang alles unterzubringen, was es nicht in den eigentlichen Vertragstext geschafft hat. Die Klauseln, die fehlen, um die WHO zu einem Weltgesundheitsministerium zu machen. In New York wird man versuchen, wieder politische Unterstützung zu gewinnen. Ghebreyesus und Konsorten werden Reden halten. Hände schütteln. Weitere Zusammenarbeit versprechen. Um noch mehr Zusagen bitten. Und sie werden versuchen, einem Projekt wieder Leben einzuhauchen, das eine Frist nach der anderen verpasst hat. Denn für sie geht es um enorme Gewinne. Milliardenschwere Verträge. Einfluss. Geld. Kontrolle über die Systeme, die aktiviert werden, wenn der nächste globale Notfall ausgerufen wird. All dies auf Kosten Ihrer Grundrechte. Die Befürworter dieses Pandemievertrags haben Zugang zu den Regierungschefs der Welt. Sie haben Geld. Sie haben Leute, die dauerhaft in Genf und New York stationiert sind. Und sie setzen auf eines: Dass Sie und ich zu erschöpft sind, um weiterzukämpfen. Dass wir nach Jahren des Widerstands am Ende doch wegsehen. Dass sie uns aussitzen können. Barbara, ich kann nicht zulassen, dass das passiert. Nicht nach allem, was Sie und ich bereits geopfert haben. Nicht nach allem, was wir bereits erreicht haben. Nicht jetzt, wo wir sie endlich in die Defensive gedrängt haben! Die Presse wendet sich anderen Themen zu. Die Leute verlieren das Interesse. Und hinter verschlossenen Türen setzt sich die Maschinerie wieder in Bewegung. Doch CitizenGO gibt nicht auf. Wir werden bereiter sein als je zuvor. Doch bereit zu sein kostet Ressourcen. Ihre Spende versetzt uns in die Lage: Jeden neuen Entwurf und jede Änderung zu verfolgen, sobald die Verhandlungen wieder aufgenommen werden. Botschafter, Ministerien und nationale Delegationen unter Druck zu setzen, bevor sie ihre Position festlegen. Reisen und Treffen mit den Entscheidungsträgern zu finanzieren, die den Vertrag noch blockieren oder abschwächen können. Sofortige Kampagnen zu starten, sobald gefährliche neue Formulierungen auftauchen. Medienbeiträge, Kampagnenmaterialien und öffentliche Aktionen zu erstellen, die diesen Prozess im Rampenlicht halten. Teams vor Ort auf die nächste entscheidende Auseinandersetzung in Genf und New York vorzubereiten. So erzeugt Ihre Spende echten Druck. Sie bringt uns an den Verhandlungstisch. Sie hält uns vor Ort. Sie ermöglicht es uns, zu handeln, bevor die WHO im Stillen wieder Schwung aufbaut. Und wir wissen bereits: Das funktioniert. Ihre bisherige Unterstützung hat geholfen, Verzögerung um Verzögerung zu erzwingen, den Text abzuschwächen und bis heute zu verhindern, dass der Pandemievertrag unterzeichnet würde. Die Hinterzimmerpolitiker bei der WHO verfügen über Milliarden, Institutionen und fest angestellte Lobbyisten. Wir haben Menschen wie Sie. Eltern, die nicht wollen, dass ihre Kinder wieder stundenlang vor einem Bildschirm sitzen, anstatt zur Schule gehen zu dürfen. Großeltern, die nie wieder von ihren Familien getrennt werden wollen. Arbeitnehmer, die nie wieder wollen, dass ihr Lebensunterhalt von einer Spritze abhängig gemacht wird. Menschen, die sich weigern, zuzulassen, dass Angst zur Ausrede für dauerhafte globale Kontrolle wird. Wir haben jahrelang dafür gekämpft, diesen Vertrag zu verhindern. Bitte… lassen Sie uns jetzt nicht aufhören. Werden Sie heute großzügig spenden, damit wir den Vorstoß im September ausbremsen, den Schaden begrenzen können, den dieser Vertrag noch anrichten könnte, und weiterkämpfen, um ihn ein für alle Mal zu stoppen? ICH SPENDE 10 € ICH SPENDE 30 € ICH SPENDE 80 € ICH SPENDE 160 € ICH SPENDE 300 € ICH SPENDE EINEN ANDEREN BETRAG

An die unzähligen Stunden, in denen wir Verhandlungen verfolgt haben — weit weg von den Menschen, die mit den Folgen leben müssten. Und dann kam die Nachricht. Die Drahtzieher waren mit ihrem Plan ein weiteres Mal gescheitert. Der WHO ist es im Mai nicht gelungen, genug Regierungen davon zu überzeugen, Sie zu ignorieren und den PABS-Anhang zu akzeptieren — die letzte noch offene Komponente, die nötig ist, bevor Länder den Pandemievertrag unterzeichnen und ratifizieren können. WHO-Chef Tedros Ghebreyesus wollte mit einem fertigen Rahmenwerk anreisen. Stattdessen kam er mit einem halben Entwurf, die Delegierten kamen zerstritten an nach langen Verhandlungsrunden hinter verschlossenen Türen — und waren noch immer nicht in der Lage, die Vereinbarung abzuschließen. Ich kann kaum in Worte fassen, wie sich dieser Moment angefühlt hat. Nachdem man uns jahrelang gesagt hatte, dieses Projekt sei unvermeidlich… nachdem wir gesehen hatten, wie mächtige Institutionen, Regierungen und Konzerninteressen alles daransetzten… …haben wir sie erneut zurückgedrängt! Und das war Ihr Verdienst, Barbara. Das haben Sie geschafft. Mit jeder Unterschrift. Mit jedem gespendeten Euro. Ihre Unterstützung hat mein Team und mich vor diese Türen gebracht. Sie hat die Busse auf Genfs Straßen gebracht. Sie hat es uns ermöglicht, Delegierte zu treffen, die Verhandlungen zu beobachten und diesen Prozess öffentlich zu machen. Und Ihr Druck hat seitdem bereits dazu beigetragen, große Veränderungen durchzusetzen. Vorschläge, die einst unaufhaltsam schienen, wurden abgeschwächt, verzögert oder zurückgenommen. Die schlimmsten Vertragsklauseln wurden in den Anhang verlagert, der bis heute nicht fertig ist. Wir haben den Schaden begrenzt. Aber ich muss vollkommen ehrlich zu Ihnen sein: Ich will keine weniger gefährliche Version dieses Vertrags. Ich will, dass dieses Projekt der Panikprofiteure vollständig gestoppt wird! Denn jeder internationale Mechanismus, den sie heute einrichten, wird morgen zu einer weiteren Druckquelle auf Ihre Regierung – nur damit globalistische Eliten noch reicher werden und Organisationen wie die WHO weiter aufgebläht werden. Ungewählte WHO-Funktionäre würden Entscheidungen über die Schule Ihres Kindes treffen. Über Ihre Arbeit. Ihre Kirche. Ihre Reisen. Und natürlich Ihre medizinischen Entscheidungen. Und diese Leute haben die Niederlage nicht akzeptiert. Nachdem sie im Mai gescheitert waren, kamen die Unterhändler im vergangenen Juli für zwei weitere Wochen zusammen, um den PABS-Anhang zu besprechen. Sie sind noch immer nicht fertig geworden. Jetzt kehren sie vom 14.–18. September zu einer weiteren Verhandlungsrunde nach Genf zurück. WHO-Generaldirektor Tedros Ghebreyesus hat gewarnt, die nächste Pandemie werde nicht warten, und die Regierungen dazu aufgerufen, das Tempo zu halten und den unfertigen Anhang durchzudrücken. Die Hinterzimmerpolitiker bei der WHO sind angeschlagen, aber sie formieren sich neu. Bei diesen Verhandlungen stehen Ihre Grundrechte auf dem Spiel. Werden Sie jetzt großzügig spenden, damit wir uns auf September vorbereiten, den Druck aufrechterhalten und verhindern können, dass die WHO den Vertrag durchbringt, den wir seit Jahren bekämpfen? ICH SPENDE 10 € ICH SPENDE 30 € ICH SPENDE 80 € ICH SPENDE 160 € ICH SPENDE 300 € ICH SPENDE EINEN ANDEREN BETRAG Tedros Ghebreyesus will nicht zulassen, dass sein Projekt scheitert. Er drängt die Regierungen, den Pandemievertrag noch in diesem Jahr abzuschließen, und setzt mehr denn je alles daran, die Maschinerie wieder in Gang zu bringen, der wir so viel Sand ins Getriebe gestreut haben. Und er weiß genau, wie er das macht. Zunächst kehren die Verhandlungsführer im September nach Genf zurück zu einem weiteren Versuch, den unvollendeten PABS-Anhang fertigzustellen. Und nur wenige Tage später bringt er seine Kampagne auf die größte politische Bühne der Welt: die Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York. Präsidenten. Premierminister. Gesundheitsminister. Internationale Institutionen. Von Milliardären finanzierte Stiftungen.

Grüß Gott und guten Tag, Barbara, werden Sie je vergessen können, wie sich die Corona-Zeit angefühlt hat? Denn ich kann es nicht. Ich habe die leeren Kirchen nicht vergessen. Die stillen Spielplätze. Die Fußballplätze, auf denen niemand war. Ich habe nicht vergessen, wie die Kinder zu Hause saßen, auf einen Bildschirm starrten und fragten, wann sie ihre Freunde wiedersehen durften. Ich habe bis heute im Ohr, wie man uns gesagt hat, wir dürften unsere Eltern und Großeltern nicht besuchen, als sie uns dringend brauchten. Ich habe nicht vergessen, wie Menschen ihre Unternehmen verloren. Ihre Arbeitsplätze verloren. Man sagte ihnen, sie dürften nicht arbeiten, reisen oder normal leben, wenn sie nicht Anordnungen befolgten, die von Menschen bestimmt wurden, die niemand gewählt hatte. Und ich habe ganz sicher nicht vergessen, wer sich bereichert hat, während Sie den Preis dafür zahlten. Während Sie sich um Ihre Kinder sorgten… verhandelte man Verträge. Während Sie sich fragten, ob Sie Ihre Rechnungen bezahlen können… zählten Pharmaunternehmen die Milliarden. Während Familien getrennt wurden… gewannen globale Institutionen mehr Einfluss darauf, wie Menschen ihr Leben führen. Und sechs Jahre später warten wir noch immer auf ehrliche Antworten. Erst vor wenigen Tagen musste Anthony Fauci, der Mann, der zum Gesicht der Pandemie-Reaktion Amerikas wurde, vor dem Senat der Vereinigten Staaten erscheinen, um Fragen zum Ursprung von COVID und zu den Entscheidungen zu beantworten, die in jenen Jahren getroffen wurden. Doch er berief sich bei jeder einzelnen Frage auf sein Recht zu schweigen – obwohl er schon vom vorigen Präsidenten Biden begnadigt wurde und für etwaige Verfehlungen, die er zwischen 2014 und 2024 begangen hat, nicht mehr angeklagt werden kann. Immer wieder berief er sich auf sein Schweigerecht. Und wieder. Und wieder. Und während er nun wegen Missachtung des Parlaments angeklagt wird, weil er sich weigert, auszusagen, haben Sie noch immer keine Antworten erhalten. Nach allem, was Familien durchstehen mussten: Wie wagen es diese globalistischen Eliten, noch mehr Macht zu verlangen, wenn sie uns bis heute nicht die Wahrheit, die Antworten oder die Rechenschaft gegeben haben, die wir verdienen? Und genau deshalb schreibe ich Ihnen heute. Denn die große Mehrheit der Panik-Profiteure hat sich für die letzte Pandemie noch immer nicht verantworten müssen. Gleichzeitig versucht dasselbe globale Gesundheits-Establishment weiterhin, einen dauerhaften internationalen Rahmen für den nächsten angeblichen oder wirklichen Notfall zu schaffen. Und genau deshalb kämpfen Sie und ich seit Jahren gegen den Pandemievertrag der WHO. Weil das nicht irgendein Dokument aus Genf ist. Weil ich nicht will, dass Ihre Kinder – oder meine – diesen Albtraum noch einmal durchleben müssen! Werden Sie heute eine großzügige Spende leisten, um uns dabei zu helfen, das WHO-Pandemieabkommen weiterhin zu behindern, zu schwächen und den Schaden zu verringern, bevor die Befürworter dieses Vertrags wieder an Schwung gewinnen? ICH SPENDE 10 € ICH SPENDE 30 € ICH SPENDE 80 € ICH SPENDE 160 € ICH SPENDE 300 € ICH SPENDE EINEN ANDEREN BETRAG Wissen Sie, manchmal kann ich immer noch nicht glauben, dass wir diesen Kampf gegen den WHO-Pandemievertrag immer noch führen. Diese Kampagne läuft schon seit Jahren. Reise um Reise nach Genf, Entwurf um Entwurf, Frist um Frist. Und ich gebe zu … Ich bin es leid. Mein Team ist es leid. Und ich weiß, dass Sie es vielleicht auch leid geworden sind. Aber dann denke ich an den vergangenen Mai zurück. Ich erinnere mich, wie ich während der Weltgesundheitsversammlung vor dem Gebäude der Vereinten Nationen stand. Ich erinnere mich an unsere riesigen Ballonskulpturen und an den Protest, der die Delegierten empfing, als sie ankamen. Ich erinnere mich an unseren blauen Bus, der um das UN-Gelände fuhr — mit einer unmissverständlichen Botschaft: STOPPT DEN PANDEMIEVERTRAG! Ich erinnere mich an die Treffen. An die Demonstrationen. An den Druck.

ich schreibe Ihnen diese Zeilen direkt vom Flughafen, nur wenige Minuten bevor ich in mein Flugzeug nach New York steige. Während Sie das lesen, geben die 15 Mitglieder des UN-Sicherheitsrats ihre geheimen Stimmzettel ab, um zu entscheiden, wer die Vereinten Nationen im nächsten Jahrzehnt leiten wird. Der Name Michelle Bachelet steht auf diesen Stimmzetteln. Und niemand außerhalb dieses Raums wird Ihnen verraten, was hinter verschlossenen Türen geschieht. Deshalb mache ich mich selbst auf den Weg. In meinem Gepäck habe ich etwas dabei, das man nicht mitten im Satz abwürgen kann: die Unterschriften von mehr als 195.000 Menschen, die sich weigern, einer Radikalen, die Abtreibung als „Menschenrecht“ durchgesetzt hat, das höchste Amt der UN zu überlassen. Vergangenen Monat in Genf haben sie eine einzelne Stimme zum Schweigen gebracht. Diese Woche werden sie sich in New York Hunderttausenden stellen müssen. Sobald ich lande, beginnen wir damit, Druck auszuüben: Mein Team und ich bringen diese Unterschriften direkt zu den nationalen Delegationen, die das noch verhindern können. Wir werden sie dazu auffordern, Druck auf den Sicherheitsrat auszuüben, um Bachelet durch ein Veto zu stoppen, solange die Abstimmungsrunden noch laufen. Und wir werden nicht lockerlassen. Nicht diese Woche, nicht im August und nicht bis zur finalen Abstimmung im September. Solange dieses Rennen nicht entschieden ist, werden wir vor Ort sein. Doch die Wahrheit ist: Alles hängt davon ab, was in diesen ersten Runden geschieht – und mit wie vielen Namen im Gepäck ich aus diesem Flugzeug steige. Der Druck, den wir in dieser Woche aufbauen, entscheidet darüber, ob es überhaupt noch einen Kampf gibt, den wir führen können. Unterzeichnen Sie jetzt, und Ihr Name kommt mit mir in New York an, solange die Stimmzettel noch auf dem Tisch liegen. Unterzeichnen Sie jetzt, um das LEBEN und die FAMILIE zu schützen. Vielen Dank, dass Sie sich für das Leben und die Freiheit einsetzen. Rocío D'Angelo und das gesamte Team von CitizenGO PS: Ich steige jetzt ein, und sobald ich lande, beginnt die intensivste Phase dieses Kampfes. Wir haben eine echte Chance, das zu stoppen – aber nur, wenn wir die globalistischen Stimmen im Sicherheitsrat übertönen. Wenn seine Mitglieder schweigen, ermöglichen sie Bachelets radikale Agenda; daher verlangen Sie von der Bundesregierung, sie zum Handeln zu zwingen. Ich möchte diese Unterschriften nicht übergeben, ohne dass Ihre dabei ist. Ist die Ernennung erst einmal bestätigt, gibt es kein Zurück mehr. Unterschreiben Sie jetzt.

Ihre Organisationsdaten können hier nicht eingefügt werden.

LIVE ❗ Demo gegen Friedrich Merz in Köln 💥 Protest Der Kanzler muss weg Uni I Projekt M1llion Nrw https://m.youtube.com/watch?v=RbYePZOtJ_c

Grüß Gott und guten Tag, Barbara, haben Sie mitbekommen, wie die Union Sie zum gläsernen Bürger machen will? Thomas Wunder hatte vor einigen Wochen bereits eine E-Mail zu diesem Thema verschickt; ich hänge sie unten noch einmal an. In der Zwischenzeit hat die CDU/CSU ihr Vorhaben bekräftigt: Im Namen des Jugendschutzes soll sich jeder mit seinem Ausweis im Internet anmelden müssen. Und zwar mit der europäischen digitalen Ausweis-App EUDI, wo Ihre Ausweisdaten abgespeichert werden sollen. Schon im Herbst soll es damit losgehen. Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram oder auch Nachrichtendienste wie WhatsApp sollen in Zukunft nur noch mit dem digitalen Ausweis nutzbar sein. Das hätte Folgen: Alle Ihre Ausweisdaten, alle Ihre Benutzerkonten, Ihre Handynummer, Ihre Wohnadresse, alles wäre gespeichert in der EUDI-App auf Servern der EU. Brüssel könnte auf alles zugreifen, jederzeit und ohne eine richterliche Anordnung. Das ist schon lange der Traum von Ursula von der Leyen und Friedrich Merz. Die Unionsfraktion im Bundestag scheint diesen Traum vom Überwachungsstaat mitzuträumen. Oder die Abgeordneten glauben das Märchen vom Jugendschutz. In jedem Fall müssen wir den Abgeordneten klar machen, dass wir kleine gläsernen Bürger sein wollen, und dass wir keinen Ausweis hinterlegen wollen, um eine WhatsApp-Nachricht lesen zu dürfen. Unterzeichnen Sie deshalb die laufende Petition gegen die Ausweispflicht im Internet, falls Sie es noch nicht getan haben! Falls Sie bereits unterzeichnet haben, leiten Sie diese Petition bitte noch einmal an alle weiter, die Sie kennen. Und teilen Sie den Link vor allem in den sozialen Netzwerken. Jede Unterschrift zählt. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe Christina Widmann und das gesamte Team von CitizenGO Nachfolgend finden Sie die E-Mail, die mein Kollege Thomas Wunder zu Beginn dieser Unterschriftensammlung versandt hat: Bundeskanzler Merz und Minister Wildberger planen weitreichende Maßnahmen, um junge Menschen von sozialen Medien auszuschließen. Außerdem würden eine Klarnamenpflicht und eine verpflichtende Altersverifikation dazu führen, dass abweichende Meinungen unterdrückt werden und ein umfassendes Überwachungssystem für alle entsteht. Lehnen Sie Zensur ab – lassen Sie Eltern, nicht Politiker, das Online-Leben von Kindern begleiten. Unterzeichnen Sie jetzt die Petition und setzen Sie ein Zeichen für freien Internetzugang ohne totale staatliche Überwachung. Jetzt unterschreiben Grüß Gott und guten Tag, Barbara, wollen Sie, dass die Regierung jederzeit weiß, wohin Sie gehen? Wo und was Sie einkaufen? Welche Artikel Sie in der Tageszeitung lesen und wie Sie das Gelesene am Frühstückstisch kommentieren? Vermutlich nicht. Warum sollte die Regierung diese Einblicke dann im digitalen Raum haben? Doch genau daran arbeitet die CDU. Unterzeichnen Sie jetzt unsere Petition und verhindern Sie, dass die Regierung eine umfassende Überwachungsinfrastruktur für das Internet aufbaut. Auf ihrem Parteitag hat die CDU beschlossen, ein Social-Media-Verbot für junge Menschen zu verfolgen. Kindern bis zum Alter von 14 Jahren soll der Zugang zu Facebook und Co. vollständig verwehrt werden; bis zum Alter von 16 Jahren sollen strenge „Schutzmaßnahmen“ gelten. Für die Umsetzung beabsichtigen sie, den Empfehlungen und Handlungsvorschlägen zu folgen, die von der Kommission der Bundesregierung zum Thema „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ erarbeitet werden sollen. Die Bundesregierung soll diese dann gemeinsam mit den Bundesländern umsetzen. Eines ist bereits jetzt klar absehbar: Eine Altersgrenze für soziale Medien kann nur mit einer verpflichtenden Altersverifikationumgesetzt werden. Außerdem will die CDU eine Klarnamenpflicht einführen. Sie wollen Maßnahmen durchsetzen, die dem Staat die totale Überwachung ermöglichen und die Anonymität im Netz beenden. Auch Sie wären davon direkt betroffen. Wenn Sie dem entgehen wollen, bleibt Ihnen nur ein vollständiger Verzicht auf soziale Medien.

Lieber Freund der Freiheit,  was wie ein schlechter Witz klingt, ist in Baden-Württemberg gerade wahr geworden. Der Beitragsservice informierte vor wenigen Tagen das Amtsgericht Böblingen darüber, dass der völlig unbescholtene Walter S. dem SWR 1.042.026 Euro schulden würde und diese nun per Gerichtsvollzieher zu vollstrecken seien. Dieser Betrag sei mit Bescheiden korrekt festgesetzt worden. Der SWR halte an der Forderung fest. Unterschrieben ist das Schreiben von irgendeinem Mitarbeiter mit dem Namen Renz, der im Auftrag unterschreibt – also ohne irgendeine Vertretungsmacht für wen auch immer. Horrende Kosten für die juristische Gegenwehr   Solch einen Albtraum will niemand erleben. Nur die Vollstreckungs-Abwehrklage verursacht bereits knapp 30.000 Euro Gerichtskosten. Hinzu kommen weitere 40.000 Euro Kostenrisiko für die eigenen Anwälte und die Anwälte des SWR. Um diese offensichtlich völlig unsinnige Forderung abwehren zu können, ist Walter S. mit bis zu 70.000 Euro Prozesskostenrisiko konfrontiert.  Folgt man der bisherigen Rechtsprechung unserer deutschen Gerichte, dann weigern sie sich, die Inhalte der Vollstreckungsersuchen sowie der zugrundeliegenden Bescheide überhaupt zu überprüfen. Man verlässt sich komplett auf die Landesrundfunkanstalten, die einfach nur bestätigen, dass die von ihnen selbst erstellten Bescheide und Vollstreckungsersuchen völlig korrekt seien.   Der BGH hat einen Riegel vorgeschoben   Dem hat der Bundesgerichtshof nun einen Riegel vorgeschoben. Es muss für den Bürger ganz klar erkennbar sein, wer überhaupt die Verantwortung für den Bescheid und die damit zusammenhängende Vollstreckung hat. Es muss weiterhin möglich sein, gegen jeden Bescheid wirksam vorzugehen. Dies setzt voraus, dass die Gerichte sich nicht systematisch ihrer Verantwortung entziehen.   Dieses Schreiben des SWR zeigt ganz klar, dass hier vollständig automatisiert bei ARD und ZDF gearbeitet wird. Kein Mensch sieht sich diese Schreiben mehr an, oder entscheidet konkret. Es gibt keine IT-Systeme, die solche Fehler erkennen und verhindern könnten. Jedes einzelne Schreiben des Beitragsservices könnte falsch sein und niemand würde sich dagegen wirksam wehren können, weil sowohl Verwaltungs- als auch Zivilgerichte eben bislang nicht bereit waren, überhaupt in die Details einzusteigen. Es wurde pauschal alles durchgewunken, was SWR, WDR und Co. verlangen.   Damit ist nun Schluss und der Beitragsstopper hilft   Damit ist seit dem Urteil des BGH vom Februar diesen Jahres Schluss und wir als Beitragsstopper helfen ganz konkret dabei, die Zwangszahlungen einzustellen, gegen Bescheide vorzugehen und Zwangsvollstreckungen wirksam zu verhindern. Es ist letztlich egal, ob 200, 20.000 oder eben 1 Mio. Euro gefordert werden. Dieser automatisierte Selbstbedienungsladen mit Namen ARD und ZDF gehört auf den Schrotthaufen der Geschichte. Hilf mit dabei und werde hier heute noch Beitragsstopper oder auch Freiheitsträger und sei damit Teil unserer Freiheits-Infrastruktur. Solltest du noch Fragen haben, werden diese an jedem Dienstag in unserem Webinar beantwortet, zu dem du dich hier kostenfrei anmelden kannst.    Wenn Du bereits Beitragsstopper bist, dann lade heute noch das umfangreiche V-Gutachten herunter und sende es mit seinen 154 Seiten als Ergänzung zu deinem laufenden Verfahren an das für Dich zuständige Gericht. Spätestens mit dieser 1 Mio-Euro-Forderung, die jederzeit jeden von uns treffen kann, ist das Fass zum Überlaufen gebracht worden.  Viele Grüße, Markus Bönig und das ganze Team des Beitragsstoppers

Nun muss auch die Stadt Halle die 1.800 Protokolle ihres Corona-Krisenstabs offenlegen. Die dabei anfallenden Gebühren belaufen sich laut der Stadt auf knapp 10.000 Euro. Der Antragsteller muss jedoch höchstens 1.000 Euro zahlen. So schreitet die kommunale Corona-Aufarbeitung voran. https://fixupx.com/i/status/2061123836574306464

Repost from Report24.news
Laut einem nun an die Öffentlichkeit gelangten internen Dokument der sächsischen Landesregierung wollte man Quarantäne-Verweigerer zu Coronazeiten doch wegsperren. Zuvor wurde dies permanent geleugnet. Doch nun haben wir es schwarz auf weiß da. Aber was will man von einer Ministerin erwarten, die bis kurz vor dem Mauerfall ein braves SED-Mitglied war? Artikel hier lesen: https://report24.news/die-grosse-luege-sachsen-wollte-quarantaene-verweigerer-sehr-wohl-in-die-psychiatrie-sperren/?feed_id=58528 ➡️ Immer informiert bleiben? Abonnieren Sie @report24news! ➡️ Wir brauchen JETZT Ihre Unterstüzung: report24.news/unterstuetzen ➡️ Auch wenn Sie unsere Inhalte teilen und verbreiten, helfen Sie mit.