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Ehgartners.Info

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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-SachbĂŒcher ("Was Sie schon immer ĂŒber das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“

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"Karlatan" Lauterbach hat Impfungen fĂŒr nebenwirkungsfrei erklĂ€rt und trat vehement fĂŒr die Impfpflicht ein. Dabei erlitt er wsl. selbst einen Impfschaden am Auge. Nun belegt eine große Studie den Zusammenhang eindrucksvoll: Bei Menschen ab 65 Jahren fĂŒhrte jede 400. Impfung zu einem diagnostizierten Augenschaden. https://ehgartner.blogspot.com/2023/05/covid-impfungen-gehen-haufig-ins-auge.html

Die Logik beim Impfen ist meist recht eindimensional. Es gibt einen Erreger und der soll weg-geimpft werden. Dann, so die Hoffnung, wĂ€re das Problem gelöst. Ist es aber oftmals nicht. Denn das Leben ist komplizierter und lebendiger, als sich das die Strategen des Impfwesens vorstellen können. Und wenn bestimmte Viren oder Bakterien verdrĂ€ngt werden, so wird Platz frei - und der wird rasch wieder nachbesetzt. Das PhĂ€nomen ist als "Replacement-Effekt" bekannt. Den krassesten aktuellen Fall dieses Replacement-Effekts liefert die Hib-Impfung. Sie wurde in den 90er Jahren mit einem enormen Werbe-Aufwand bekannt gemacht und rasch in die ImpfplĂ€ne der IndustrielĂ€nder aufgenommen. Die Impfung richtet sich gegen Haemophilus Influenzae Typ b (kurz Hib). Haemophilus influenzae ist eine Bakterienart mit vielen verschiedenen Typen. Manche haben eine Kapsel, andere nicht. Der Typ b der umkapselten Bakterien war in den 70er Jahren, als die Impfung entwickelt wurde, der vorherrschende Bakterien-Typ. Die hĂ€ufigste von ihnen ausgelöste Krankheit ist die MittelohrentzĂŒndung. Speziell gefĂŒrchtet sind allerdings die invasiven VerlĂ€ufe, die zu LungenentzĂŒndungen, Sepsis oder Meningitis fĂŒhren. Die Impfung wurde großflĂ€chig an die Babys verimpft. ZunĂ€chst als Einzel-Impfung, spĂ€ter als Komponente der Sechsfach-Impfung, die fĂŒr SĂ€uglinge ab dem 3. Lebensmonat empfohlen ist. Und tatsĂ€chlich gingen Krankheiten, die durch Typ b ausgelöst wurden, massiv zurĂŒck. Die Impfexperten feierten das als Erfolg. Ob auch die Gesamtzahl der Hi Erkrankungen zurĂŒck ging, wurde zunĂ€chst nicht beachtet. Das ist aber die eigentlich relevante Zahl. Denn was nĂŒtzt es, wenn die schweren FĂ€lle von Sepsis, Gehirnhaut- oder LungenentzĂŒndung gleich bleiben, aber von anderen Haemophilus Typen ausgelöst werden? Und so ist es. Aktuell werden nur noch rund 4% der invasiven Erkrankungen von Typ b ausgelöst. Der Rest von allen möglichen anderen Typen. Und die erwiesen sich als mindestens genauso gefĂ€hrlich als Typ b. Im Lauf der letzten 20 Jahre stieg die HĂ€ufigkeit dieser meldepflichtigen Infektionskrankheit um das Vierfache an. Im Vorjahr erreichte die Zahl in Deutschland erstmals die 1000-er Marke. Und fĂŒr 2023 kĂŒndigt sich nun einer neuer trauriger Rekord an. Denn allein bis Ende April wurden laut dem heute erschienenen 'Epidemiologischen Bulletin' des Robert Koch Instituts 848 FĂ€lle invasiver Haemophilus-Erkrankungen gemeldet. Das ist viermal so viel wie im Rekordjahr 2022. Was, denkt Ihr, ist nun die Reaktion der Impfexperten? Von Selbstkritik ist in den Medizinjournalen jedenfalls nichts zu lesen. Stattdessen gibt es jede Menge VorschlĂ€ge, welche Haemophilus-Typen nun als "Targets" fĂŒr neue Impfungen ins Visier genommen werden sollten. Und diese Impfungen befinden sich auch schon in den ersten Testphasen.

Die Kapazunder der deutschen STIKO haben nun endlich kapiert, dass die COVID-Impfung fĂŒr Kinder doch nicht so toll ist. Und nun wird sie kĂŒnftig nicht mehr empfohlen. Gratulation. In wissenschaftlich entwickelteren LĂ€ndern wie DĂ€nemark wurde bereits im Vorjahr bekannt gegeben, dass es fĂŒr Kinder und Jugendliche unter dem Alter von 18 Jahren "ab 1. Juli 2022 nicht lĂ€nger möglich ist", die 1. Covid-Impfung zu bekommen. Zwei Monate spĂ€ter wurde auch die 2. Impfung in dieser Altersgruppe offiziell unterbunden. Ein Covid-Booster ist dort nur noch im Alter ab 50 Jahren empfohlen. In Deutschland soll die Impfung gegen Covid-19 hingegen in den regulĂ€ren Impfplan aufgenommen werden. So besagt es der heute veröffentlichte Empfehlungsentwurf der StĂ€ndigen Impfkommission (STIKO). FĂŒr gesunde 19 bis 59-jĂ€hrige gilt die Empfehlung einer Grundimmunisierung. Ab 60 Jahren soll regelmĂ€ĂŸig geboostert werden - am besten zusammen mit der Influenza-Impfung, jeweils im Herbst. Dies gilt auch fĂŒr jĂŒngere Menschen mit Grunderkrankungen, sowie fĂŒr Personen, die im Gesundheitssystem sowie in Pflege- und Altenheimen arbeiten. Noch absurder sind die Empfehlungen nach wie vor in Österreich, wo ab dem Alter von 5 Jahren die Grundimmunisierung mit drei Impfdosen empfohlen ist. So wie die wissenschaftliche Beratung zu Impfungen in Deutschland und Österreich praktiziert wird, braucht man sich nicht zu wundern, wenn das Ansehen der Wissenschaft ins Bodenlose abstĂŒrzt. Solange es in den Impfgremien als internes Aufnahmekriterium gilt, dass man ein hundertprozentiger BefĂŒrworter aller Impfungen ist, wird sich das nicht Ă€ndern. Personen, die ihre ganze Karriere auf Impfwerbung aufgebaut haben, mĂŒssen schleunigst entfernt werden. Das Impfwesen muss endlich von seiner skurrilen Randexistenz zwischen Propaganda und Profit zurĂŒck in den Kreis einer halbwegs normalen Wissenschaft geholt werden.

Es herrscht absoluter Notstand in Österreichs SpitĂ€lern: hunderte Betten sind gesperrt, ganze Abteilungen geschlossen, tĂ€glich treten lebensgefĂ€hrliche Triage Situationen auf, wenn mehrere Patienten gleichzeitig kommen. Hellmut Samonigg, der Vorstand der Uniklinik Graz sagte gerade im Ö1 Morgenjournal, dass die Lage katastrophal ist und jeden Tag PflegekrĂ€fte kĂŒndigen. Keine Ahnung, wie das gestoppt werden könnte. Mehr Geld allein, so Samonigg, löst das Problem nicht. Begonnen hat das Problem mit dem Abfluss der Pfleger wĂ€hrend des Jahres 2021 erzĂ€hlt Samonigg. Im Impfjahr 2021, als die Polarisierung und Ausgrenzung der Zweifler und Zögernden den Höhepunkt erreichte. Als ungeimpfte Gesundheitsberufler sich tĂ€glich testen mussten und trotzdem nicht im gemeinsamen Pausenraum einen Tee trinken durften. Die Stimmung war vergiftet, das Betriebsklima unter Null. Und was hörten wir damals von Politik und Ärzte-FunktionĂ€ren, was sahen wir im TV: schuld sei Corona, schuld seien die vielen Ungeimpften, schuld seien jene, die den Lockdown so lange raus gezögert haben, etc. Zu Wochenbeginn ist bekannt gegeben worden, dass die heurige Grippewelle zu Ende ist, Corona ohnehin kaum noch eine Rolle spielt. Und trotzdem herrscht der Notstand. Nun zeigt sich das ganze Schmierentheater, das hier wĂ€hrend des Jahres 2021 aufgefĂŒhrt wurde in seiner vollen Bösartigkeit und abgrĂŒndigen Dummheit. Nie wurde nachhaltiger Schaden angerichtet.

Elon Musk grillt BBC-Journalisten zu den Themen Hatespeech und Covid-Desinformation. Sehr sehenswert, geht in Russland gerade viral. Eine deutsche Übersetzung veröffentliche ich in KĂŒrze auf dem Anti-Spiegel.

Liebe Waldviertler, am Donnerstag sehen wir uns hoffentlich im GEA Hotel zur Sonne (Hauptplatz 5, Schrems), wo der Filmclub Schrems um 19:00 Uhr meine Doku „Unter die Haut“ zeigt. Ich freue mich sehr.

Die mit Abstand meisten Covid-FĂ€lle traten 2022 auf - als der Großteil der Bevölkerung - teils mehrfach - geimpft war. Die Kr
Die mit Abstand meisten Covid-FĂ€lle traten 2022 auf - als der Großteil der Bevölkerung - teils mehrfach - geimpft war. Die KrankenstĂ€nde kletterten auf ein historisches Hoch: Doppelt so viele KrankenstĂ€nde wie 2021.

Die AOK - mit 27 Mio. Versicherten der grĂ¶ĂŸte Krankenkassen-Verbund Deutschlands - legte nun einen Bericht zur HĂ€ufigkeit von Long Covid vor. Und wie so oft, wenn in Deutschlands Zahlen aus dem Gesundheitsbereich prĂ€sentiert werden, bleiben wichtige Fragen offen. DafĂŒr beinhalten die Daten einen wirklichen Knalleffekt: Noch nie gab es so viele KrankenstĂ€nde wie 2022! Doch zunĂ€chst zu den konkreten Abrechnungs-Daten. Die Diagnose Long Covid war nur relativ selten Auslöser von KrankenstĂ€nden: Zwischen September und Dezember 2021, als die Delta-Variante dominierte, folgte bei 2,5% (n=5.477) auf die Akuterkrankung eine Post-Covid-Diagnose. Im Zeitraum, in dem Omikron das Infektionsgeschehen bestimmte, erkrankten nur 1,1% (n=9.171) aller akut von Covid-19 Betroffenen an Post-Covid. Die Dauer des Krankenstands hing stark vom Alter ab: Unter 30-JĂ€hrige blieben der Arbeit im Mittel 7,18 Tage wegen einer akuten Covid-Infektion und 16,72 Tage aufgrund von Post-Covid fern. BerufstĂ€tige ab 60 Jahren waren durchschnittlich 11,77 Tage bzw. 45,12 Tage krankgeschrieben. Die zahlenmĂ€ĂŸig am hĂ€ufigsten betroffene Berufsgruppe waren Lehrer und Erzieher, dann folgten Versicherungsangestellte, Pharmazie-nahe Berufe sowie das Gesundheitspersonal. Der prozentuell am stĂ€rksten betroffene Einzelberuf ist jener der ErgotherapeutInnen. Originell ist, dass nur bei knapp der HĂ€lfte aller durchgĂ€ngig Versicherten mit einer Post-Covid-Diagnose vorab eine akute SARS-CoV-2-Infektion dokumentiert ist. Das kann nun bedeuten, dass vergessen wurde, die Diagnose im Datenblatt einzutragen. Oder es handelt sich bei der Post-Covid-Diagnose um Probleme, die in Wahrheit nach der Impfung aufgetreten sind. Der eigentliche Knalleffekt der AOK-Studie kam bei der Übersicht zur Gesamtzahl der KrankenstĂ€nde. Noch nie in der Geschichte der Versicherung waren so viele Deutsche krank. HauptsĂ€chliche Ursache waren Atemwegserkrankungen. WĂ€hrend im Jahr zuvor 20,6% (n=3.004.264) aller versicherten BeschĂ€ftigten aufgrund von Atemwegserkrankungen arbeitsunfĂ€hig waren, hat sich die Quote 2022 mit 41,6% (n=6.293.757) glatt verdoppelt. Und das zeigt nochmal eindrucksvoll den negativen Effekt der Impfungen wĂ€hrend der Covid-Pandemie: Erst als der Großteil der Bevölkerung geimpft und mehrfach geimpft war, hoben die Corona-Fallzahlen so richtig ab.

Im Journal "The Lancet" ist eine ungewöhnlich aufwendige Studie zur Corona-Pandemie in den USA erschienen. 58 Wissenschaftler bewerteten auf 20 Seiten alle möglichen Aspekte der Pandemie. Sehr deutlich zeigt sich, dass die Pandemie besonders negative Konsequenzen fĂŒr Ă€rmeren Gesellschaftsschichten hatte und die sozialen, wirtschaftlichen und rassischen Ungleichheiten, die bereits in der US-Gesellschaft existiert haben, noch einmal krĂ€ftig verstĂ€rkte. Zweck der Studie war es, aus Fehlern zu lernen und RatschlĂ€ge fĂŒr die nĂ€chste Pandemie zu liefern. Was empfehlen die Wissenschaftler also fĂŒr die nĂ€chste Pandemie? ZunĂ€chst raten sie, die strukturellen Ungleichheiten in der Gesellschaft abzuschwĂ€chen. Ein nobles Ziel, das in vielen politischen Sonntagsreden als Standardfloskel vorkommt - aber angesichts der gegenlĂ€ufigen aktuellen Entwicklungen wohl eher als illusorisch anzusehen ist. Die zweite Maßnahme – wahrscheinlich die Hauptbotschaft der Arbeit – zitiere ich wörtlich: Das Autorenteam empfiehlt, "wissenschaftlich fundierte Maßnahmen wie Impfungen und gezielte Impfpflicht einzusetzen und deren Anwendung in der gesamten Gesellschaft zu fördern." Und sie schließen: "Diese Erkenntnisse könnten zur Gestaltung und Ausrichtung klinischer und politischer Interventionen beitragen, um in kĂŒnftigen Krisen bessere Gesundheitsergebnisse zu erzielen." Wenn wir auf die Sponsoren dieser extrem teuren Studie schauen, so erkennen wir, wem wir die Botschaft verdanken. Die Finanzierung besorgten nĂ€mlich: Bill & Melinda Gates Foundation, Bloomberg Philanthropies und noch einige weitere Privatsponsoren. Jene Finanz-Eliten, die wesentlich dazu beigetragen haben, die Welt mit ihren Übungen zur "pandemic preparedness" auf die kommenden Gefahren einzuschwören, haben gleichzeitig auch am meisten von der Pandemie profitiert. Was die von ihnen finanzierten Wissenschaftler nun als Hauptbotschaft verbreiten, können wir getrost als gĂŒltige Vorhersage nehmen, was uns bei der nĂ€chsten Pandemie erwartet: ein erneutes Impf-Feuerwerk, verstĂ€rkt durch gesetzlichen Zwang Wahrscheinlich muss man nun ein paar Jahre warten, bis sich die Ă€rgste EnttĂ€uschung und der Zorn ĂŒber die Folgen des globalen Covid-Impfexperiments gelegt haben. Doch dann wird wieder krĂ€ftig gebrainstormed werden in den diversen Organisationen, Thinktanks und NGOs. Dann werden neue Narrative geschmiedet und neue Viren, Bakterien oder Pilze entdeckt. Es werden wieder enorme "KooperationsprĂ€mien" an die Medien fließen und die Lobbyisten haben Hochbetrieb. Und dann wird man sehen, ob unsere Gesellschaft etwas gelernt hat. https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(23)00461-0/fulltext

Dann gehts nach SĂŒd-Deutschland und Tirol: 30. MĂ€rz 2023, 20:15 Uhr, Lichtspiele MÖSSINGEN, Das Kino befindet sich in der Höfgasse 12, 72116 Mössingen (Baden WĂŒrttemberg) 31. MĂ€rz 2023, 18:30 Uhr, TELFS, ORT: Hotel Munde, Untermarktstraße 17, 6410 Telfs (Tirol). Um Anmeldung per email mit Angabe der Personenanzahl wird gebeten: mailto:praxis@dr-trenkwalder.at 1. April 2023, 18:30 Uhr, KIENBERG, Veranstaltungsort ist der Gasthof zur Post in Kienberg (Bayern) 2. April 2023, 14:30 Uhr, PHANTASIA KINO in GANGKOFEN, Achtung bitte anmelden (siehe Plakat) Bitte teilt die Veranstaltung in Gruppen, die sich fĂŒr Impfkritik interessieren. Ich freue mich sehr, Euch persönlich zu treffen.

Rana und Aqeel
Rana und Aqeel

20 Jahre ist es jetzt her, seit die USA den Irak angegriffen haben. Bis zum Abzug der US-Truppen im Jahr 2011 sind - nach verschiedenen SchĂ€tzungen - zwischen 120.000 und 1 Million Menschen gestorben. PrĂ€sident Saddam Hussein wurde im Rahmen eines Schauprozesses zum Tod verurteilt und hingerichtet. US Firmen ĂŒbernahmen irakische Ölfelder - und bestĂ€tigten damit den Verdacht, dass Öl einer der wichtigsten GrĂŒnde fĂŒr den Angriffskrieg war. Die angeblichen Bio-Waffen von Saddam haben sich rasch als Fake erwiesen. Nachdem sich der Aufbau einer stabilen Nachkriegs-Ordnung als zu kompliziert erwies, verloren die USA zunehmend das Interesse am Irak. Ähnlich wie in Afghanistan oder Lybien hinterließen sie einen elenden Scherbenhaufen mit Warlords und ParamilitĂ€rs, welche die Menschen bis heute terrorisieren. Der Krieg hat die ganze arabische Welt destabilisiert. Aus den Resten des Polizei und MilitĂ€rapparats von Saddam bildete sich schließlich auch noch der "Islamische Staat", der den USA weitere VorwĂ€nde lieferte, ihren "Krieg gegen den Terror" nach GutdĂŒnken fortzusetzen und auch noch nach Syrien auszuweiten. Dass der Terror eine EigenzĂŒchtung war, wurde dabei geflissentlich verschwiegen. Eine weitere Folge des Angriffskriegs war eine bis dahin nie gesehene Flucht-Bewegung. FĂŒr Millionen Menschen waren die Lebens-Grundlagen zerstört. Bei uns im Haus haben fĂŒr knapp zwei Jahre Rana und Aqeel, ein irakisches Ehepaar gewohnt, die uns in vielen GesprĂ€chen die Situation geschildert haben. Niemand in ihrem Umfeld war ein AnhĂ€nger Saddams, erzĂ€hlten die beiden. Aber die Lage war stabil, das Leben gut. Rana war schwanger. Sie waren dabei eine Familie zu grĂŒnden. Saddam selbst war FĂŒhrer der sunnitischen Baath Partei. Oberstes Prinzip war es, den Frieden zwischen den beiden großen religiösen Gruppen des Irak - zwischen Sunniten (ca 30% der Bevölkerung) und Schiiten (ca. 60% der Bevölkerung) nicht zu gefĂ€hrden. Religiös motivierte, feindliche Äußerungen oder Handlungen wurde strengstens geahndet. In dem Viertel Bagdads wo Aqeel und Rana wohnten, lebten die beiden Gruppen ohne Probleme zusammen. Nach dem Angriff durch die USA Ă€nderte sich das massiv. Sunnitische Parteien und Organisationen wurden von den US-MilitĂ€rs entmachtet, Schiiten gefördert. Es breitete sich ein enormer Hass aus. Den entscheidenden Anlass zur Flucht bot eine Fahrt von Aqeel zur UniversitĂ€t, wo der Bus von Milizen aufgehalten wurde. Die PĂ€sse wurden kontrolliert und alle MĂ€nner mit sunnitisch klingenden Nachnamen mussten aussteigen. Aqeel hatte das GlĂŒck, dass sein Name in beiden religiösen Gruppen vorkommt. Er konnte bleiben, wĂ€hrend die anderen Sunniten mit Waffen aus dem Bus getrieben wurden. Von seinen Mit-Studenten hat er nie wieder etwas gehört. Auf der dramatischen Flucht aus Bagdad hatte Rana in der Folge eines Verkehrsunfalls eine Fehlgeburt und verlor ihr Kind. Österreich erlebten Rana und Aqeel als sicheren Ort, wo sie endlich zur Ruhe kommen konnten. Sie haben rasch deutsch gelernt und sich gut eingelebt. Aqeel - von Beruf Lehrer - rechnete sich gut Chancen aus, dass er mit geflĂŒchteten arabischen Kindern arbeiten, sie zweisprachig unterrichten könnte. Rana wurde wieder schwanger. Endlich wollten sie ihre Familie grĂŒnden. Doch alle AntrĂ€ge wurden abgelehnt. Aufgenommen wurden großteils nur Syrer. Denn im Irak - so hieß es - sei es nun nicht mehr so schlimm. Rana und Aqeel wurden abgeschoben. Sie leben heute in der TĂŒrkei. ZurĂŒck nach Bagdad zu gehen, haben sie nicht gewagt. "Das wĂŒrde ich nicht lange ĂŒberleben", sagte Aqeel. WĂ€hrend Europa die Folgen der Massenflucht zu bewĂ€ltigen hatte, kam kaum ein Politiker der EU auf die Idee, die USA zumindest zu einer finanziellen Beteiligung an den Kosten aufzufordern. Wir stemmten das alles allein. Die Rolle der USA als Verursacher von millionenfachem Elend und Tod wurde ganz einfach unter den Tisch gekehrt.

In einem journalistischen Kraftakt haben Journalisten von ARD, SWR und Zeit nun herausgefunden, wer die Nordstream Pipelines gesprengt hat. Es war – Überraschung! – ein privates Einsatzkommando einer Gruppe von Ukrainern oder Russen. Sie hatten weder etwas mit der USA zu tun, noch mit der Regierung der Ukraine. Nur eines verband die eingeschworene Freunde-Clique: ihr Hass auf Putin. Um die Recherchen etwas zu vereinfachen, hat das Spreng-Kommando seine gefĂ€lschten PĂ€sse auf der gecharterten Jacht vergessen. Und ja, auch Sprengstoff-Reste sind gefunden worden. ZufĂ€llig kamen die deutschen Journalisten zu genau denselben Resultaten, wie jene der New York Times, die in derselben Angelegenheit recherchiert haben und sich auf "Geheimdienst-Quellen" berufen. Die ganze Angelegenheit klingt nach Hollywood B-Movie und ist es wohl auch. Wer soll so etwas glauben? Dass eine Gruppe begeisterter Hobby Sprengmeister mitten im NATO ĂŒberwachten Gebiet eine so komplizierte Aktion durchfĂŒhren soll? Mit so einer kruden Story will die USA nun offensichtlich von ihrer eigenen TĂ€terschaft ablenken, wie sie im Artikel des US-Star Journalisten Seymour Hersh kĂŒrzlich detailreich dargestellt wurde. Propaganda wirkt, das haben wir in den letzten Jahren an zahlreichen Beispielen gesehen. Aber langsam ĂŒbertreiben die NATO-hörigen Medien ihre LĂŒgenpossen derart, dass bald die dĂŒmmsten ihnen nicht mehr vertrauen.

In der nĂ€chsten Zeit gibt es wieder einige öffentliche AuffĂŒhrungen meines Dokumentarfilms "UNTER DIE HAUT", bei denen ich auch anwesend bin und nach der Vorstellung mit Euch diskutiere. Es beginnt am kommenden Sonntag: 12. MĂ€rz 2023, 18:00 Uhr, ST. PÖLTEN, Eintritt: freie Spende. ORT: 3100 St. Pölten, ESV-Vereinsheim, der Eingang befindet sich vis a vis der Adresse Kollerbergweg 43 Dann gehts nach SĂŒd-Deutschland und Tirol: 30. MĂ€rz 2023, 20:15 Uhr, Lichtspiele MÖSSINGEN, Das Kino befindet sich in der Höfgasse 12, 72116 Mössingen (Baden WĂŒrttemberg) 31. MĂ€rz 2023, 18:30 Uhr, TELFS, ORT: Hotel Munde, Untermarktstraße 17, 6410 Telfs (Tirol). Um Anmeldung per email mit Angabe der Personenanzahl wird gebeten: mailto:praxis@dr-trenkwalder.at 1. April 2023, 18:30 Uhr, KIENBERG, Veranstaltungsort ist der Gasthof zur Post in Kienberg (Bayern) 2. April 2023, 16:00 Uhr, LANDSHUT, Die Veranstaltung findet in einem Kino im Umkreis von Landshut statt, nĂ€here Infos folgen auf meinem Veranstaltungskalender Bitte teilt die Veranstaltung in Gruppen, die sich fĂŒr Impfkritik interessieren. Ich freue mich sehr, Euch persönlich zu treffen. https://ehgartner.blogspot.com/p/ich-richte-ab-sofort-hier-eine-neue.html

Wieder einmal zeigt sich, dass es keine gute Idee ist, wenn sich Politiker von Experten beraten lassen, die im Hauptberuf Lobbyisten sind.

Dass die HPV Impfung wirksam vor Zervix Karzinomen schĂŒtzt, wurde bisher nicht bewiesen, sondern nur auf Basis von "Hochrechnungen" nahe gelegt. DafĂŒr werden meist Befunde von Pap-Abstrichen her genommen, die bei geimpften MĂ€dchen und Frauen weniger ZellverĂ€nderungen am GebĂ€rmutterhals festgestellt haben. Oft wurde auch nur auf das Vorhandensein von humanen Papillomaviren getestet und es als Erfolg gewertet, wenn die in der Impfung enthaltenen Viren-Typen seltener vorkamen als bei Ungeimpften. Anfang MĂ€rz erschien nun im "International Journal of Cancer" die erste Studie mit "real-world"-Daten zur Wirksamkeit der Impfung. Sie untersuchte, ob die Impfung imstande ist, mittelgradige und schwere Zell-VerĂ€nderungen (CIN2+ Befunde) an der Zervix zu reduzieren bzw. zu verhindern. Sie wurde in Norwegen durchgefĂŒhrt und umfasste eine Kohorte von 830.000 Frauen der JahrgĂ€nge 1975-1996, von denen 46.000 (5,6%) zumindest einmal geimpft waren. Die Resultate zeigen, dass das Risiko möglicher Krebs-Vorstufen mit dem Alter zunimmt. Am höchsten ist es im Alter von 25-29 Jahren. Dies hat damit zu tun, dass VerĂ€nderungen an der Zervix auch von der HĂ€ufigkeit von Sexualkontakten abhĂ€ngen und die zwanziger Jahre die sexuell aktivste Zeit bei den meisten Frauen sind. => Bei Ungeimpften fanden sich 637 verdĂ€chtige Befunde pro 100.000 Frauen => Bei Frauen, die bis zum Alter von 19 Jahren geimpft wurden, lag die Inzidenz bei 487 pro 100.000. => Bei Frauen, die im Alter von 20 oder 21 Jahren geimpft wurden, lag die Inzidenz bei 831 pro 100.000 Diese Resultate sind insofern bemerkenswert, als sie einige nicht erwartete Dinge zum Vorschein bringen. Am meisten Sorge macht die Tatsache, dass spĂ€t geimpfte Frauen ein um 22 Prozent höheres Risiko auf Krebs-Vorstufen haben als gleichaltrige ungeimpfte Frauen. Wie das erklĂ€rt werden kann, ist vollstĂ€ndig unklar. Daraus lĂ€sst sich aber jedenfalls die Empfehlung ableiten, dass eine im frĂŒheren Alter verpasste HPV-Impfung nicht spĂ€ter nachgeholt werden sollte. Und das ist speziell fĂŒr jene jungen Menschen interessant, die derzeit in Österreich im Rahmen der laufenden HPV-Impfaktion umworben werden. Dabei - so hat Gesundheitsminister Rauch stolz verkĂŒndet - erhalten alle bis zum Alter von 21 Jahren die Impfung gratis. Wenn daraufhin bei Frauen das Risiko auf Krebs-Vorstufen steigt statt sinkt, erscheint das jedoch weniger erstrebenswert. Bei den norwegischen MĂ€dchen und Frauen, die bis zum Alter von 19 Jahren die HPV-Impfung erhielten, ergab sich eine Verringerung des Risikos auf Krebs-Vorstufen um 38 Prozent. Das klingt schon deutlich besser. Doch wenn die Impfung gerade mal imstande ist, die Inzidenz von 637 FĂ€llen pro 100.000 auf 487 FĂ€lle pro 100.000 zu drĂŒcken, so ist das weit von den 90% Schutz entfernt, welchen die Impfwerbung suggeriert. - Ach so, wenn man genau hinschaut, steht in den Werbe-BroschĂŒren fĂŒr die HPV-Impfung „bis zu 90 Prozent" Schutz. Man muss auch das Kleingedruckte lesen. Weiters ist zu beachten, dass diese 5,6% der MĂ€dchen und Frauen, die sich in der norwegischen Studie impfen lassen haben, das auf eigene Kosten - außerhalb von Schul-Impfprogrammen oder Ă€hnlichem machten, weil es diese in der frĂŒhen Phase noch nicht gab. Es handelte sich bei den 5,6% demnach um „Early Adopters“ - „FrĂŒhzeitige Anwender“, die sich (entweder selbst oder deren Eltern) durch ein hohes Gesundheitsbewusstsein auszeichnen und obendrein das Geld hatten, sich diese teuren Impfungen (ca. 160 EUR pro Dosis) zu leisten. Es ist zudem bekannt, dass gesundheitsbewusste wohlhabende Frauen das geringste Risiko haben, jemals am Zervix-Karzinom zu erkranken. Insofern könnte das bessere Abschneiden auch gar nichts mit der Impfung, sondern viel mehr mit ihrer sozialen Schicht zu tun haben. Die erste Studie mit "real-world" Daten zur HPV Impfung entpuppt sich demnach als herbe EnttĂ€uschung. Speziell fĂŒr jene, welche die Versprechungen der HPV-Experten geglaubt haben, dass die Impfung die Gesamt-Krebs-Rate um 5% reduziert. (Jetzt muss ich allerdings nochmal nachsehen, ob auch hier "bis zu 5%" gestanden hat).

FĂŒr Leute wie Hans Rauscher und alle weiteren, denen der "Unter-Covid-war-nicht-alles-schlecht"-Sermon penetrant aus dem Hirn lĂ€uft: Dass die Maskenpflicht nur lĂŒckenhaft kontrolliert wurde, war kein Beleg fĂŒr Toleranz. Auch in Saudiarabien oder dem Iran wird nicht jede Ehebrecherin gesteinigt. Es ging darum, dass sich Viren erwiesenermaßen nicht so verbreiten wie Spucke - und dieser Fetzen zum Symbol sinnlosen Gehorsams wurde. Es war ja nur eine "Aufforderung sich impfen zu lassen" - schreibt Rauscher. Ach ja. Das nĂ€chste mal gibts eine Aufforderung, sich tĂ€towieren zu lassen - oder sich mittels implantiertem Chip auszuweisen. Oder die Pflicht, endlich die Rauch-Entwöhnungs-Kur zu machen oder die Garantiert-Schlank-Pillen zu nehmen. Sonst ist Schluss mit krankenversichert. Die mRNA-Impfung war zudem nahezu vollstĂ€ndig unwirksam und fĂŒhrte ums ca. hundertfache hĂ€ufiger zu schweren Nebenwirkungen als "normale" Impfstoffe. Dies war spĂ€testens nach einigen Monaten klar. Die Impfpflicht hingegen wurde nach den niederschmetternden Erfahrungen eines ganzen Jahres eingefĂŒhrt, was den intellektuellen und moralischen Niedergang der hiesigen Covid-Experten - inklusive des Wissenschaftsjournalismus - dokumentierte. Wir hĂ€tten "ein wenig RĂŒcksicht nehmen sollen" auf die BedĂŒrfnisse der Vulnerablen. Uns aus RĂŒcksicht impfen lassen, dauergetestet FFP-2 tragen und trotzdem abstand halten. Die Trauernden beim BegrĂ€bnis nicht umarmen, die alte Tante nicht besuchen, die Kinder zu Haus einsperren und die Nachbarn denunzieren, wenn sie unerlaubt Geburtstag feiern. Dies sind die Tugenden, die sich in Wahrheit hinter "RĂŒcksicht" verbergen. Und zu welchem Zweck werden die Infektionen vermieden? Welchen Nutzen hatten Lockdown und NoCovid? - Dachte man, dass die Viren, wenn wir uns in der Wohnung einsperren, draußen verhungern? – Die Stadt Melbourne sperrte ihre BĂŒrger fĂŒr 262 Tage in einen Weltrekord Lockdown. Im Oktober 21 wurde wieder aufgesperrt - und im November 21 folgte eine Weltrekord-Covid-Welle. Was wir in den letzten Jahren erlebt haben, war der ĂŒberwunden geglaubte, radikale Absturz in faschistoide Ausgrenzung. Zu Beginn war die Politik glaubwĂŒrdig ĂŒberfordert und von Panik getrieben. Doch bald schon wurde deutlich, wie rasch sich die MĂ€chtigen an diktatorische Maßnahmen gewöhnen und wie rasch das sĂŒchtig macht. Die verĂ€ngstigten Menschen scharten sich nĂ€mlich um jene, die am hĂ€rtesten agierten. Und jene, die am hĂ€rtesten agierten, waren durch die Umfragen angefeuert, "die ZĂŒgel" jedes Mal noch ein wenig kĂŒrzer zu ziehen. Schallenberg hat man das dann schon gut angemerkt, dass er sich als neuer Dolfuss recht wohl fĂŒhlt. Ohne den Widerstand beherzter Menschen wĂ€ren wir schnurstracks in die Diktatur geschlittert. Sie, Herr Rauscher, mĂŒssen damit leben, dass Sie - entgegen ihrer Selbst-Wahrnehmung als intellektueller Freund der Demokratie – diesen totalitĂ€ren, bösartigen und vollstĂ€ndig verblödeten Maßnahmen begeistert applaudiert haben. Sie haben sich mitschuldig gemacht - und noch immer NICHTS verstanden.

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Eines der mutigsten und kenntnis-reichsten Interviews zum Ukraine-Krieg und zur Gefahr fĂŒr Deutschland, in den Krieg noch weiter hineingezogen zu werden: mit dem Soziologen Wolfgang Streeck in der Frankfurter Rundschau. Ausschnitt - zur Frage, ob es nicht doch möglich wĂ€re, dass die Ukraine den Krieg gewinnt. Streeck: "Der Sieg gegen Russland, den sich die gegenwĂ€rtige ukrainische Regierung vorstellt, aber wohl auch die deutsche Außenministerin, mit Putin als Gefangenem, der dann vor einem Haager Tribunal endet, erfordert einen Einmarsch der ukrainischen Armee in Moskau, zusammen mit ihren dazu benötigten VerbĂŒndeten, wer immer sich da in die Front der kriegfĂŒhrenden MĂ€chte einreihen wĂŒrde, vielleicht Polen, vielleicht 'Europa', vielleicht Deutschland unter einer Kanzlerin Baerbock, so wie die sowjetischen Truppen 1945 in Berlin einmarschierten. Wenn ein solcher Einmarsch sich abzeichnete, wĂŒrde Russland zu seinen nuklearen Gefechtsfeldwaffen greifen. Was dann geschĂ€he, steht in den Sternen; ein 'Sieg der Ukraine' wĂ€re es sicher nicht." https://www.fr.de/kultur/gesellschaft/soziologe-wolfgang-streeck-die-amerikaner-meinen-es-bitterernst-92108110.html?itm_source=story_detail&itm_medium=interaction_bar&itm_campaign=share&fbclid=IwAR36jIOktdtJe_a_aontw1kox6m16mPsgtmIAn3xLt715ea-E_o956oqPVI