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Ich heiĂe Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-SachbĂŒcher ("Was Sie schon immer ĂŒber das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Hautâ
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Mein Sohn und seine LebensgefÀhrtin arbeiten beide in einem Pflegeheim. Ich denke nicht, dass es Berufe gibt, die schwerer und belastender sind.
Im ersten und zweiten Stock liegt die Alzheimer/Demenz-Quote bei nahe 100%, kaum jemand kann noch aufstehen.
Im dritten Stock sind noch die meisten Klienten mobil, aber auch schon mindestens 70% dement.
Das Personal ist im Nachtdienst mit einer groĂen Betten-Abteilung mehr oder weniger allein. An Schlaf, so wie das in einem Krankenhaus vielleicht möglich ist, ist hier nichtmal zu denken. StĂ€ndiger Personalwechsel. Mittel- bis unterdurchschnittliche Bezahlung. Und dann sogar solche zynischen Scherze, dass die 2 Stunden zu mittag, wo die Klienten essen - und wo weniger zu tun ist fĂŒr einen Teil des Pflegedienstes - "frei gegeben werden". Diese 2 Stunden sind demnach unbezahlte Mittagspause.
Weder das Pflegepersonal noch die Personen in den Heimen hatten vor der Corona-Krise irgendeine politische PrioritĂ€t. Das kĂŒmmerte niemand.
Erst mit Corona kam hier eine extreme Ăberhöhung der WertschĂ€tzung weil das nun in den Fokus rĂŒckte. Hier hagelt es nun Lippenbekenntnisse und Moralappelle, die vor allem eines sind: ekelhaft.
WĂ€hrend heuer im MĂ€rz die Allgemeinheit in den Lockdown geschickt wurde â mit dem erklĂ€rten Ziel, die Risikogruppe der alten multimorbiden Menschen zu schĂŒtzen â lief in den Pflegeheimen alles wie zuvor. Vielleicht mit dem Unterschied, dass die wenigen Masken, die vorhanden waren, nun gewaschen wurden, um sie noch lĂ€nger verwenden zu können.
Erst nach Ostern gab Minister Anschober dann bekannt, dass nun verstĂ€rkt die Heime "geschĂŒtzt" werden: mit Tests und Vorschriften und Unmengen an Schutz-AusrĂŒstung.
Der Lockdown fĂŒr die Allgemeinheit war demnach nichts als eine politische Pseudoaktion - um der Ăffentlichkeit vorzutĂ€uschen, dass man scharf durchgreift.
Dass die Heime nicht schon im FrĂŒhjahr â so wie in Italien, in Spanien, in Frankreich oder in Schweden â zum Infektions-Zentrum wurden, war pures GlĂŒck.
Die politische Botschaft, dass "wir alles richtig gemacht haben", eine glatte LĂŒge.
Denn wie sonst wĂ€re es erklĂ€rbar, dass trotz der Monate, die man fĂŒr die Umsetzung der SchutzmaĂnahmen Zeit hatte, dennoch ab November 2020 ein Heim nach dem anderen voll von der Covid-Infektion erfasst wurde, und je nach Region 40 bis 60% der Corona-TodesfĂ€lle aus den Alters- und Pflegeheimen stammen.
Und nochmal so viele starben an Einsamkeit - am Versickern des Lebenswillens - ohne Trost und Beistand durch ihre Liebsten.
Vorhin habe ich in den Nachrichten wieder die Appelle der Politik gehört, bitte noch einige Wochen durchzuhalten. Jetzt nicht nachzulassen.
Minister Anschober schob die Schuld an den nach wie vor hohen Infektionszahlen der Bevölkerung zu. Die sich aus Mangel an Disziplin und Einsicht immer weniger an die MaĂnahmen hĂ€lt.
Klar wÀre es politischer Selbstmord, jetzt zuzugeben, dass man vieles falsch gemacht hat.
Ehrlicher wÀre es halt.
Und hier liegen auch die GrĂŒnde, warum es immer unertrĂ€glicher wird, dem offiziellen Corona-GeschwĂ€tz zuzuhören. Der Vertrauensverlust ist unendlich.
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Jetzt ist also auch Ăsterreich mit der Verpflichtung zu FFP-2 Masken dem Bayrischen VorstoĂ gefolgt. Und das, obwohl sogar Gesundheitsbehörden wie das Robert Koch Institut in ihren bisherigen Empfehlungen davon abraten, diese Masken fĂŒr die Normalbevölkerung vorzuschreiben. Doch in Corona-Zeiten gilt vieles nicht mehr, was medizinisch oder wissenschaftlich Sinn macht.
FFP-2 beschreibt eine Norm fĂŒr professionelle Masken, die fĂŒr den Schutz am Arbeitsplatz gedacht sind. "Beim Luftholen sollte die Maske an das Gesicht angesogen werden", so Peter Paszkiewicz von der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). "Wenn man dagegen einen Luftstrom am Gesicht spĂŒrt, sitzt die Maske nicht gut." Deshalb sollten sich, so der Experte, MĂ€nner die eine solche Maske tragen, besser glatt rasieren.
Daraus entsteht - je nachdem, wie gut die Maske am Gesicht sitzt - ein betrĂ€chtlicher Atemwiderstand, der fĂŒr alle Menschen eine EinschrĂ€nkung darstellt. Bei Ă€lterer Menschen oder Personen mit speziellen Grunderkrankungen kann die Maskenpflicht aber schwere gesundheitliche SchĂ€den anrichten.
Nach den Bestimmungen der DGUV haben Personen, die am Arbeitsplatz eine FFP2 Maske tragen mĂŒssen, eine vorgeschriebene Pause-Zeit von 30 Minuten, wo sie die Maske abnehmen dĂŒrfen. Die Pause bezieht sich nur auf das Tragen der Maske. Ohne Maske - so die DGUV - können die Personen weiterhin körperlich leichte TĂ€tigkeiten verrichten.
Die maximale Tragezeit betrÀgt - wenn die FFP-2 Maske ein Ausatem-Ventil hat - 2 Stunden, ohne Ventil 75 Minuten.
Diese Regel gilt auch in Ăsterreich.
Laut den veröffentlichten neuen Regeln fĂŒr die Bevölkerung gilt die Tragepflicht fĂŒr die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel sowie die Zeit des Einkaufens.
Damit sollte die Mehrzahl der Menschen - auĂer bei lĂ€ngeren Fahrten mit Bus oder Bahn - nur auf relativ kurze Tragezeiten kommen.
Doch was ist mit den Personen, die in solchen Betrieben arbeiten?
Laut Verordnung sind Personen, die einen negativen Covid-19 Test nachweisen können, von der Tragepflicht der FFP-2 ausgeschlossen. Sie mĂŒssen dann aber den Mund-Nasen-Schutz tragen, so wie bisher.
MĂŒssen sich Supermarkt-Angestellte, oder sonstige ArbeitskrĂ€fte, die in geschlossenen RĂ€umen - mit anderen Personen Kontakt haben - jetzt stĂ€ndig testen lassen?
Ein besonderes Risiko fĂŒr die arbeitenden Menschen geht von einem Passus aus, nachdem es möglich ist, "betriebsintern eine Tragepflicht von FFP-2 Masken zu vereinbaren".
Es ist schon jetzt absehbar, dass Firmenchefs oder Abteilungsleiter, welche den Kunden ein besonders sicheres GefĂŒhl geben wollen, ihre Mitarbeiter in diese Richtung drĂ€ngen werden.
Doch werden dann auch die Tragepausen eingehalten?
Und wo sollen sich diese Personen dann wĂ€hrend der Tragepause aufhalten? - Im PausenrĂ€umen, so der österreichische Verordnungstext, dĂŒrfen die Masken nur dann abgenommen werden, "wenn der Raum alleine genutzt wird, oder geeignete TrennwĂ€nde vorhanden sind, welche das Infektionsrisiko reduzieren."
PS: in D auĂerhalb von Bayern sind ebenfalls die Stoffmasken verboten worden. Doch hier dĂŒrfen statt FFP-2 Masken auch OP-Masken verwendet werden. Sie sind etwas luftdurchlĂ€ssiger.
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Auf meinem Blog gebe ich einen Ăberblick zur Sicherheit und Wirksamkeit der SARS CoV 2 Impfungen
https://ehgartner.blogspot.com/?m=0
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klar: die Dosis macht das Gift... - aber manche Inhaltsstoffe der Pfizer/BioNTech Impfung sind schon recht ungustiös
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Hier gehts zur Langfassung des Reports: https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/covid-19-pandemie
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Im Vergleich zu 2019 schneidet das ominöse Covid-Jahr 2020 bisher in fast allen Bereichen besser ab. Die Frage ist nun, ob die MaĂnahmen die Katastrophe abgewendet haben - oder ob so oder so gar keine Katastrophe eingetreten wĂ€re.
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Krankenhaus-Patienten mit akuten schweren Atemwegs-Infekten in den 284 Mitglieds-Kliniken.
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Rund 500 Kliniken aus Deutschland und der Schweiz haben sich seit 2008 zur "Initiative QualitÀtsmedizin" (IQM) zusammen geschlossen. Als Zweck geben Sie an "Verbesserungspotenziale bei der medizinischen BehandlungsqualitÀt sichtbar zu machen und ein aktives Fehlermanagement zu fördern."
Die IQM hat kurz vor Weihnachten interne Daten aus 284 deutschen KrankenhÀusern veröffentlicht um die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie bis zur Kalenderwoche (KW) 48 zu dokumentieren. Damit wurden 22% der gesamten Krankenhaus-Belegung in Deutschland erfasst.
Die Analyse der Patientendaten ergibt einige interessante Informationen:
=> WĂ€hrend des Lockdowns im FrĂŒhjahr hat die Krankenhaus-Belegung um 40% abgenommen. Auch nach Beendigung des Lockdowns nahmen die Belegzahlen nur langsam wieder zu. Bis November 2020 wurden insgesamt 13% weniger Patienten behandelt als im Vorjahr.
=> WĂ€hrend im April die Ăbersterblichkeit zeitlich mit der Sterblichkeit an Corona zusammenfiel, war die Ăbersterblichkeit im August, September und Oktober augenscheinlich nicht oder nur zum geringen Teil auf COVID-19 zurĂŒckzufĂŒhren. Das Statistische Bundesamt gibt die Hitzewelle als mögliche Ursache an. Der Effekt könnte allerdings auch auf die verminderte Krankenhausversorgung gerade bei NotfĂ€llen wĂ€hrend der vorhergehenden Monate zurĂŒckfĂŒhrbar sein.
=> Auch wenn der Anteil der COVID-FĂ€lle in der zweiten Welle deutlich anstieg, gab es bis zur KW 48 keine Zunahme fĂŒr den Verlauf der Intensivbehandlungen und fĂŒr die Anzahl der maschinell beatmeten Patienten im Vergleich zu 2019
=> Das Statistische Bundesamt hat die SterbefĂ€lle in Deutschland bis KW 47 berechnet und mit dem Durchschnitt der Vorjahre verglichen. Bis KW 47 sind im Jahr 2020 insgesamt 855.309 Menschen verstorben, was in Summe ca. 17.173 (2,0%) ĂŒber dem Durchschnitt der Jahre 2016-19 liegt, wobei auch die Jahre 2016-19 relevante Unterschiede der SterbefĂ€lle aufweisen. Im Jahr 2018 gab es z.B. um 5.600 TodesfĂ€lle mehr als 2020.
=> Covid-19 bedeutet "Corona Virus Disease 2019". In den Kliniken werden diese FĂ€lle als SARI dokumentiert (SARI= "schwere akute Atemwegs-Infektionen"). Beim Vergleich der SARI-Kurven von 2019 und 2020 zeigen sich kaum Unterschiede. (siehe Grafik). Auch die Vergleichszahlen der intensivpflichtigen Patienten und die Sterbezahlen liegen meist deutlich unter den Werten des Vorjahres.
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Noch schlechter ist die Lage in Deutschland, wo derzeit zehnmal so viele TodesfÀlle pro Tag auftreten wie in Schweden - Tendenz stark steigend:
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Heute habe ich im FrĂŒhjournal einen vernichtenden Bericht ĂŒber die Handhabung der Corona-Krise in Schweden gehört. Der ORF Reporter zitierte einen gestern prĂ€sentierten sehr kritischen Untersuchungsbericht der schwedischen Behörden. Es sei nicht gelungen, sensible Bereiche des Gesundheitswesens, speziell die Alten- und Pflegeheime zu schĂŒtzen. Mehr als die HĂ€lfte der 7.667 TodesfĂ€lle sind dort aufgetreten.
Der Reporter ergĂ€nzte den schwedischen Bericht mit eigenen Informationen. So seien die Intensivstationen hoffnungslos ĂŒberlastet, die Ărzte hĂ€tten sich gegenseitig angesteckt.
Kein Wort davon, dass so ein selbstkritischer Bericht der Behörden auch in Ăsterreich höchst notwendig wĂ€re.
Kein Wort davon, dass in Ăsterreich ein Ă€hnlich hoher Anteil der TodesfĂ€lle in Alten- und Pflegeheimen auftritt. Kein Wort davon, dass auch hier die Ansteckung hĂ€ufig in der Anstalt passiert.
Und kein Wort davon, dass Ăsterreich bei den Sterbezahlen krĂ€ftig aufgeholt hat: Im Sommer wurde noch damit geprahlt, dass Schweden vier mal mehr Covid-TodesfĂ€lle hat, mittlerweile sind wir mit 4.648 TodesfĂ€llen lĂ€ngst auf der Ăberholspur:
WĂ€hrend Schweden tĂ€glich knapp 50 TodesfĂ€lle pro Tag verzeichnet, sind es in Ăsterreich rund doppelt so viele (siehe Grafiken aus worldometer).
Wie nennt man so einen Bericht?
Ablenkungsjournalismus?
Wann kommt auch im ORF mal ein Bericht, der sich Àhnlich kritisch den hiesigen ZustÀnden widmet?
Oder wĂŒrde so ein Bericht, dem zustĂ€ndigen Intendanten den Kopf kosten?
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Nur mal kurz angemerkt: Das "Wir-haben-alles-richtig-gemacht-Land" Ăsterreich hĂ€lt derzeit (laut euromomo.eu) bei einer höheren Ăbersterblichkeit (+13,92% in Woche 47) als das viel geschmĂ€hte Schweden im FrĂŒhling (Maximum war in Woche 15 mit +12,91% erreicht).
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Das war eines der Highlights der Impfstoff-Berichterstattung (Zeit Nr. 47): die Rosen entspringen natĂŒrlich einer Covid BioNTech Impfstoff-Spritze.
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Wochenlang ging das jetzt und es war beinahe rĂŒhrend, die Berichte ĂŒber die kommenden Covid-Impfstoffe in den "QualitĂ€tsmedien" zu lesen. Mein Favorit war ein langer Artikel ĂŒber die BioNTech Impfung in der "Zeit", die mehr einem Evangelium glich als einem Wissenschafts-Bericht. Die Autoren waren derart froh, dass sie in der Covid-Misere endlich ein Licht am Ende des Tunnels sehen, dass sie UÄur Ćahin, den Chef von BioNTech ungeniert und voller Begeisterung als neuen Messias abfeierten.
Nun geht es in die praktische Anwendung der diversen Wundermittel und langsam kommt ein bisschen Skepsis auf. Manchen Wissenschafts-Journalisten schwant, dass es recht peinlich wĂ€re, wenn plötzlich die Nebenwirkungen die Schlagzeilen beherrschen. Und dass ihre GlaubwĂŒrdigkeit endgĂŒltig ins Bodenlose sinkt, wenn sie weiterhin auf reinen Jubelboulevard machen.
mRNA Impfstoffe sind völliges Neuland. Nicht nur im Impfwesen, sondern insgesamt in der Pharmaindustrie. Sie haben das Potenzial, dass sie eine technologische Revolution einleiten. Denn sie funktionieren den Mensch selbst zum Bioreaktor um. Ăber genetische Informationen werden die Ribosomen in den Zellen der Geimpften manipuliert, bestimmte MolekĂŒle herzustellen. Beispielsweise die berĂŒhmten "Spikes" der neuartigen Coronaviren.
Theoretisch könnten mit dieser Technik aber alle möglichen anderen Proteine als Auftragsarbeit den Zellen ĂŒbergeben werden. Beispielsweise die Herstellung von Insulin fĂŒr Typ-1-Diabetiker, oder Ă€hnliches. Die Phantasie ist hier innerhalb der Pharmaindustrie riesig. Und das beflĂŒgelt auch die Spekulationsfreude der Investoren. Wenn - ja wenn nur - mit diesen Impfstoffen nichts schief geht.
Denn selbstverstÀndlich reagiert das Immunsystem hoch sensibel und manchmal unberechenbar aggressiv, wenn körpereigene Zellen plötzlich eigenartige Substanzen erzeugen.
Wir sollten diesbezĂŒglich nicht vergessen, dass die gemeinsame Ursache fĂŒr Allergien, Autoimmun-Erkrankungen und mancher Entwicklungsstörungen â die heute hunderte Millionen von Menschen quĂ€len â ein ĂŒberreiztes, hyper-aggressives Immunsystem ist.
Das Immunsystem sollte eigentlich unser lebenslanger Schutzengel sein. Doch wenn wir Pech haben, wird daraus ein Drache, der unsere LebensqualitÀt zerstört.
PS: nichts greift so massiv ins Immunsystem ein wie Impfungen. Bei gutem Erfolg dieses Eingriffs, sind wir ein Leben lang immun gegen bestimmte Bakterien oder Viren. Bei schlechtem Erfolg dieses Eingriffs hingegen...
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Wann genau der Vertrieb startet, ist derzeit noch nicht festgelegt. Entweder vor Weihnachten oder kurz danach. Wenn Ihr meinen Kanal abonniert, bleibt Ihr diesbezĂŒglich am Laufenden đ
