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Ein Informationskanal fĂŒr Menschen, die nicht nur an Deutschlernen interessiert sind, sonder auch an ein breites Allgemeinwissen ĂŒber das Leben in Deutschland. Nachrichten senden Sie bitte an: info@diwan-marburg.de

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C1-PrĂŒfungsvorbereitung EU-KI-Verordnung: erste Pflichten ab 2025 Seit dem 2. Februar 2025 gelten in der EU erste Verbote sowie Anforderungen an KI‑Kompetenz. Seit dem 2. August 2025 sind zusĂ€tzlich Governance‑Regeln und Pflichten fĂŒr Anbieter allgemeiner KI‑Modelle in Kraft. Das betrifft Transparenz, Risikomanagement und Aufsicht in Unternehmen und Behörden. Digital Strategy Diskussionsfragen: Welche Chancen und Risiken sehen Sie durch die neuen Vorgaben fĂŒr Wirtschaft, Verwaltung und Bildung? Wie lĂ€sst sich Innovation schĂŒtzen, ohne Verbraucherschutz und Grundrechte zu schwĂ€chen? Sind die gestaffelten Fristen sinnvoll, oder schaffen sie Unsicherheit fĂŒr kleine und mittlere Unternehmen? PrĂŒfungstipp: Gliedern Sie Ihre Stellungnahme klar: „ZunĂ€chst lĂ€sst sich festhalten, dass 
“, „Zum einen stĂ€rkt die Verordnung 
, zum anderen fĂŒhrt sie zu 
“, „Aus rechtlicher Perspektive spricht dafĂŒr, dass 
“, „Abschließend erscheint folgender Kompromiss sinnvoll: 
“. Nutzen Sie kurze Beispiele (z. B. Chatbots im Kundenservice, KI‑gestĂŒtzte Bewerbungsfilter), um Argumente zu belegen. Ihre DIWAN-Marburg Akademie

C1-PrĂŒfungsvorbereitung – KlimaneutralitĂ€t bis 2045 Deutschland hat sich das Ziel gesetzt, bis 2045 klimaneutral zu werden. Der Weg dorthin umfasst den Ausbau erneuerbarer Energien, strengere Klimaschutzgesetze und VerĂ€nderungen im Alltag, etwa bei MobilitĂ€t und ErnĂ€hrung. Gleichzeitig stehen Fragen nach Umsetzbarkeit, Kosten und sozialer Gerechtigkeit im Raum. Diskussionsfragen: 1. Welche Maßnahmen sind aus Ihrer Sicht am wirksamsten, um Emissionen deutlich zu senken? 2. Wie lĂ€sst sich Klimaschutz sozial gerecht gestalten, sodass alle Bevölkerungsschichten mitgenommen werden? 3. Sollte die Politik stĂ€rker auf Anreize oder auf Verbote setzen, um Klimaziele zu erreichen? PrĂŒfungstipp: Nutzen Sie in Ihrer Argumentation strukturierende Wendungen wie „Einerseits 
, andererseits 
“, „Es ist zu berĂŒcksichtigen, dass 
“, „Abschließend lĂ€sst sich festhalten 
“. Verdeutlichen Sie Ihre Aussagen mit kurzen Beispielen, z. B. der Ausbau von Solaranlagen oder die EinfĂŒhrung eines 49-Euro-Tickets. Ihre Diwa-Marburg Akademei

PrĂŒfungsfragen 1. Welche VerĂ€nderung beschreibt der Text in Bezug auf KĂŒnstliche Intelligenz? a) KI ersetzt ausschließlich Fotografen. b) KI schreibt ganze Artikel und Meldungen. c) KI wird nur zur Themenrecherche genutzt. d) KI sorgt fĂŒr mehr persönliche Interviews. 2. Warum setzen viele Verlage KI ein? a) Um kritische Debatten anzuregen. b) Um Kosten zu sparen. c) Um mehr investigative Recherche zu betreiben. d) Um Journalisten besser auszubilden. 3. Welche Gefahr entsteht laut Text fĂŒr die QualitĂ€t der Berichterstattung? a) Zu viele Fachbegriffe. b) Fehlerhafte oder unkritische Inhalte. c) Zu viele lange Reportagen. d) ÜbermĂ€ĂŸige Meinungsvielfalt. 4. Welche Folgen hat der Einsatz von KI fĂŒr den Arbeitsmarkt im Journalismus? a) Er schafft mehr AusbildungsplĂ€tze. b) Er fĂŒhrt zu sicheren Festanstellungen. c) Er gefĂ€hrdet ArbeitsplĂ€tze. d) Er erhöht die Nachfrage nach Redakteuren. 5. Was kann passieren, wenn KI gezielt manipuliert wird? a) Die Medienlandschaft wird vielfĂ€ltiger. b) Politische Interessen könnten beeinflusst werden. c) Leserinnen und Leser werden kritischer. d) Journalisten erhalten mehr Freiheiten. 6. Welcher Kreislauf wird im Text beschrieben? a) Geringere QualitĂ€t fĂŒhrt zu Vertrauensverlust, was den Einsatz von KI verstĂ€rkt. b) Mehr Vertrauen in Medien fĂŒhrt zu mehr Journalistenstellen. c) KI verbessert die QualitĂ€t und erhöht das Vertrauen. d) Weniger KI-Nutzung fĂŒhrt zu sinkender Leserschaft. 7. Was versteht der Autor unter Journalismus? a) Die bloße Weitergabe von Fakten. b) Das kritische Hinterfragen und verantwortungsbewusste Handeln. c) Die technische Umsetzung von Nachrichten. d) Die programmierte Erzeugung von Texten. 8. Welche Hauptaussage steht im Zentrum des Textes? a) KI ist eine neutrale Technologie ohne gesellschaftliche Folgen. b) KI wird den Journalismus langfristig stĂ€rken. c) Der Einsatz von KI bedroht den Journalismus und die Demokratie. d) KI sollte sofort verboten werden. Lösungen 1: b 2: b 3: b 4: c 5: b 6: a 7: b 8: c

Liebe Leser*innen, hier ein Mustertext fĂŒr eine PrĂŒfung auf C1-Niveau. Wie KI den Journalismus kaputt macht Die Entwicklung KĂŒnstlicher Intelligenz hat in den vergangenen Jahren die Medienbranche grundlegend verĂ€ndert. WĂ€hrend digitale Werkzeuge zunĂ€chst lediglich unterstĂŒtzende Funktionen ĂŒbernahmen – etwa beim Sortieren von Daten oder beim Vorschlagen von Themen – gehen heutige Systeme einen entscheidenden Schritt weiter: Sie verfassen komplette Artikel, erstellen Nachrichtenmeldungen und sogar Kommentare. FĂŒr viele Verlage bedeutet das eine enorme Kostenersparnis. Statt Journalistinnen und Journalisten fĂŒr aufwendige Recherchen zu bezahlen, lassen sie KI-Programme Meldungen aus bestehenden Quellen zusammensetzen. Was auf den ersten Blick effizient wirkt, birgt jedoch Gefahren. Texte, die von Maschinen generiert werden, enthalten oft Fehler, verkĂŒrzen ZusammenhĂ€nge oder geben Inhalte ohne kritische Einordnung wieder. Dadurch geht eine der wichtigsten Aufgaben des Journalismus verloren: die Kontrolle von Macht und die Vermittlung von verlĂ€sslichen Informationen. Hinzu kommt, dass durch den Einsatz von KI ArbeitsplĂ€tze gefĂ€hrdet sind. Gerade junge Menschen, die sich fĂŒr eine Karriere im Journalismus interessieren, verlieren die Aussicht auf sichere Stellen. MedienhĂ€user investieren lieber in Software als in gut ausgebildete Redaktionen. Gleichzeitig entsteht ein Kreislauf: Sinkt die QualitĂ€t journalistischer Arbeit, verlieren Leserinnen und Leser das Vertrauen – und wenden sich noch stĂ€rker automatisierten Informationsquellen zu. Ein weiteres Problem besteht in der Manipulationsgefahr. KI-Systeme können gezielt mit Daten gefĂŒttert werden, um bestimmte politische oder wirtschaftliche Interessen zu unterstĂŒtzen. Wenn Nachrichten nicht mehr von unabhĂ€ngigen Journalistinnen geprĂŒft, sondern von Algorithmen erzeugt werden, droht die öffentliche Meinung leicht zu einem Produkt von Programmierern oder Auftraggebern zu werden. Die entscheidende Frage lautet daher: Wollen wir wirklich, dass Maschinen bestimmen, was wir fĂŒr wahr halten? Journalismus ist mehr als die bloße Verbreitung von Fakten. Er bedeutet kritisches Hinterfragen, Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft, unbequeme Wahrheiten zu veröffentlichen. Wenn KĂŒnstliche Intelligenz diese Rolle vollstĂ€ndig ĂŒbernimmt, steht nicht nur ein Berufsfeld auf dem Spiel, sondern die demokratische Öffentlichkeit selbst. Ihre DIWAN-Marburg Akademie

Meine erste Woche in Deutschland als Studentin Ich komme aus Algerien und war voller Vorfreude, endlich mein Studium in Deutschland zu beginnen. Doch meine erste Woche war eine echte Herausforderung. Am Flughafen Frankfurt wurde ich gleich von zwei Zollbeamten aufgehalten. Sie fragten nach Bargeld, und obwohl ich die erlaubten 12.500 Euro dabei hatte, behandelten sie mich sehr unfreundlich. 2.500 Euro wurden beschlagnahmt und einige Wochen spĂ€ter erhielt ich eine Strafanzeige mit 500 Euro Strafe. Das war ein Schock gleich zu Beginn. Auch die Weiterreise in meine Unistadt lief nicht besser: Ein Zug fiel aus, ich saß stundenlang auf meinem Koffer, und als ich endlich ankam, war es so spĂ€t, dass kein Bus mehr fuhr. Also musste ich ein Taxi nehmen. Doch im Hostel war die TĂŒr verschlossen, niemand war da. Zum GlĂŒck kam ein Gast vorbei und ließ mich in die Lobby hinein, wo ich die ganze Nacht im Sitzen verbrachte. Beim Studentenwerk erfuhr ich, dass man mindestens sechs Monate auf ein Wohnheimzimmer warten muss. Als Notlösung bekam ich ein Bett in einem riesigen Saal auf dem Dachboden – bestimmt hundert Betten, aber nur ich und eine chinesische Studentin ĂŒbernachteten dort. Nach einer Woche war sie weg, und ich blieb allein. Erst nach drei Monaten fand ich endlich ein WG-Zimmer. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, sich bereits vor der Reise gut zu informieren: ĂŒber die Zollbestimmungen, ĂŒber Transfermöglichkeiten und ĂŒber die Wohnsituation. Solche Angebote wie Hilfe bei der Zimmersuche, organisierter Transfer oder UnterstĂŒtzung in den ersten Tagen kosten zwar Geld, aber sie sind es auf jeden Fall wert. Ihre DIWAN-Marburg Akademie

Leseverstehen: 8 Multiple-Choice-Fragen 1. Welche Aussage fasst die Hauptaussage des Textes am besten zusammen? a) Ein IT-Studium garantiert in Deutschland automatisch einen Job. b) Ein IT-Studium bietet Chancen, erfordert aber praxisnahe Strategie. c) Ohne Deutschkenntnisse ist der Einstieg grundsĂ€tzlich einfacher. d) Zertifikate sind wichtiger als jedes Studium. 2. Welche Bereiche werden als besonders chancenreich genannt? a) Nur Games-Entwicklung und Social Media. b) Vor allem BĂŒroorganisation und Personalwesen. c) IT-Sicherheit, Daten- und Cloudplattformen, öffentliche IT und DomĂ€nen-IT. d) ausschließlich Hardware-Reparatur. 3. Welches Gegenargument wird im Text NICHT genannt? a) Hoher mathematischer Anspruch. b) Zyklische Schwankungen am Arbeitsmarkt. c) Automatisierung verĂ€ndert TĂ€tigkeiten. d) IT sei in Deutschland gesetzlich reglementiert und daher kaum studierbar. 4. Was empfiehlt der Text, um die BeschĂ€ftigungsfĂ€higkeit zu erhöhen? a) Nur Vorlesungen besuchen und gute Noten sammeln. b) FrĂŒh Praxis integrieren und ein sichtbares Projektportfolio aufbauen. c) Auf Spezialisierung verzichten und alles oberflĂ€chlich lernen. d) Möglichst viele Kurzpraktika ohne Ergebnisnachweis absolvieren. 5. Welche Rolle spielt die Sprache laut Text? a) Deutsch ist irrelevant, Englisch reicht immer. b) Gute Deutschkenntnisse erweitern Chancen in Mittelstand und öffentlichem Bereich. c) Nur Dialektkenntnisse sind entscheidend. d) Sprachen sind fĂŒr IT grundsĂ€tzlich unwichtig. 6. Welche Aussage trifft die Entwicklung durch KI am besten? a) KI ersetzt alle IT-Jobs vollstĂ€ndig. b) KI ist nur Marketing und hat keinen Einfluss. c) KI nimmt Routine ab und erhöht den Anspruch an Architektur, QualitĂ€t und Sicherheit. d) KI macht Programmieren ĂŒberflĂŒssig, daher lohnt Studium nicht. 7. Welche Alternative zum klassischen Vollzeitstudium wird genannt? a) Es gibt keine sinnvollen Alternativen. b) Nur Auslandssemester. c) Duales Studium, anerkannte IT-Ausbildungen und berufsbegleitende Programme. d) Ein Jahr Auszeit ohne IT-Bezug. 8. FĂŒr wen ist das Studium laut Text besonders sinnvoll? a) FĂŒr alle, die Hypes mögen und Theorie sammeln wollen. b) FĂŒr diejenigen, die Praxis, solides Fundament und Stakeholder-Kommunikation verbinden. c) Nur fĂŒr Menschen mit perfekten Schulnoten in allen FĂ€chern. d) Ausschließlich fĂŒr Muttersprachlerinnen und Muttersprachler Deutsch. LösungsschlĂŒssel: 1b, 2c, 3d, 4b, 5b, 6c, 7c, 8b. Ihre DIWAN-Marburg Akademie

Ein PrĂŒfungsthema fĂŒr telc-C1 Hochschule: IT-Studium heute in Deutschland: Chancen, Risiken und kluge Alternativen Wer in Deutschland ein IT-Studium beginnt, trifft grundsĂ€tzlich eine Entscheidung mit guten Perspektiven – aber keinen Garantieschein. Die digitale Transformation durchdringt nahezu alle Branchen, vom Mittelstand ĂŒber die Industrie bis zur Verwaltung. Damit steigt der Bedarf an Menschen, die Systeme bauen, sichern und weiterentwickeln. Gleichzeitig zeigt der Arbeitsmarkt zyklische Schwankungen: Phasen intensiver Nachfrage können von Einstellungsstopps begleitet sein, in denen vor allem Berufseinsteigerinnen und -einsteiger spĂŒrbar um PlĂ€tze konkurrieren. Ein realistischer Blick auf Pro und Contra hilft, das Studium strategisch auszurichten. Zu den stĂ€rksten Pro-Argumenten gehört die Breite an Einsatzfeldern. Softwareentwicklung, IT-Sicherheit, Cloud- und Datenplattformen, KI-gestĂŒtzte Lösungen, ERP- und Prozess-IT im Mittelstand, aber auch die Modernisierung der öffentlichen IT eröffnen vielfĂ€ltige Wege. Wer sich frĂŒh spezialisiert und zugleich grundlegende Informatik-Kompetenzen solide beherrscht, bleibt anschlussfĂ€hig, wenn Technologien wechseln. Ein weiterer Pluspunkt ist die akademische AnschlussfĂ€higkeit: Ein IT-Bachelor lĂ€sst sich mit Master, Zertifizierungen oder DomĂ€nenwissen (z. B. Medizin, Finanzen, Produktion) gezielt schĂ€rfen. Nicht zuletzt profitieren Studierende von guten Verdienstchancen und der Möglichkeit, projektbasiert zu arbeiten – oft mit FlexibilitĂ€t beim Arbeitsort. DemgegenĂŒber stehen gewichtige Gegenargumente. Erstens ist ein IT-Studium anspruchsvoll: Mathematik, formale Modelle und systematisches Problemlösen sind Kern des Fachs und verlangen Ausdauer. Zweitens genĂŒgt reines Theoriewissen selten. Arbeitgeber achten auf belastbare Praxis: Projekte, Praktika, WerkstudententĂ€tigkeiten, BeitrĂ€ge zu Open-Source oder eigene Anwendungen sind hĂ€ufig entscheidend. Drittens verĂ€ndert Automatisierung die TĂ€tigkeit: Generative KI nimmt Routinearbeit ab, erhöht aber den Anspruch an Architektur, QualitĂ€tssicherung, Sicherheit und rechtliche Einbettung. Viertens zĂ€hlt in Deutschland – je nach Branche – die Sprachkompetenz. Wer ausschließlich auf Englisch setzt, schrĂ€nkt seine Optionen im kundennahen Mittelstand oder im öffentlichen Bereich ein. FĂŒnftens ist der Markt konjunkturabhĂ€ngig: In kĂŒhleren Phasen sind Juniorstellen knapp, Near- und Offshoring können Konkurrenzdruck erzeugen. Aus diesen Spannungsfeldern lassen sich handfeste Empfehlungen ableiten. Wer studiert, sollte Praxis von Beginn an integrieren: duales Studium, Werkstudentenjobs, Praxissemester, Wettbewerbe, reale Probleme in Abschlussarbeiten. Ein Portfolio sichtbarer Ergebnisse schafft GlaubwĂŒrdigkeit. Zudem lohnt sich eine kluge Kombination aus Tiefe und Breite: ein solides Fundament in Algorithmen, Softwaretechnik und Systemen plus ein Profilthema, etwa IT-Security, Data Engineering, embedded Software oder DomĂ€nen-IT. Sprachlich gilt: Mit guter deutscher AusdrucksfĂ€higkeit steigen die Chancen, Verantwortung in Beratung, Anforderungsanalyse, Produkt- oder Projektsteuerung zu ĂŒbernehmen. Schließlich empfiehlt sich ein wacher Blick auf Alternativen: FĂŒr manche Ziele sind staatlich anerkannte Informatik-Ausbildungen, berufsbegleitende Programme, hochwertige Zertifizierungen oder Traineeprogramme ebenso geeignet – besonders, wenn man schnell in die Praxis will. Unterm Strich bleibt: Ein IT-Studium in Deutschland kann hervorragende Startbedingungen schaffen, wenn es bewusst geplant und praxisnah gestaltet wird. Wer das eigene Profil entlang realer Marktbedarfe aufbaut, kontinuierlich lernt und die Sprache der Stakeholder beherrscht, steigert die Chancen deutlich. Wer hingegen Theorie ohne Anwendung sammelt oder sich auf kurzfristige Hypes verlĂ€sst, riskiert EnttĂ€uschungen. Die gute Nachricht: Der Bedarf an kompetenten IT-FachkrĂ€ften bleibt hoch – gefragt sind jedoch nachweisbare Kompetenz, ProblemlösefĂ€higkeit und professionelle Kommunikation. Fragen zum Text folgen. Ihre DIWAN-Marburg Akademie

Make it in Germany Der offizielle Weg nach Deutschland fĂŒr FachkrĂ€fte! Make it in Germany ist das zentrale Portal der Bundesregierung fĂŒr qualifizierte FachkrĂ€fte aus dem Ausland. Es bĂŒndelt verlĂ€ssliche Informationen zu Arbeit, Visum und Leben in Deutschland und bietet direkte Kontaktwege fĂŒr Beratung. Zu finden ist Make it in Germany online als offizielles Regierungsangebot. Die integrierte Stellensuche zeigt laufende Vakanzen der Jobbörse der Bundesagentur fĂŒr Arbeit. Arbeitgeber, deren Stellen hier erscheinen, haben der Veröffentlichung zugestimmt und sind offen fĂŒr Bewerbungen aus dem Ausland. Wer sich aus dem Ausland bewerben möchte, beginnt mit der KlĂ€rung von Qualifikation und Anerkennung. Das AuswĂ€rtige Amt empfiehlt, BerufsabschlĂŒsse rechtzeitig prĂŒfen und gegebenenfalls anerkennen zu lassen. Hinweise und Anlaufstellen bietet Make it in Germany sowie das Anerkennungsportal. Im nĂ€chsten Schritt erfolgt die Stellensuche und Bewerbung. Auf Make it in Germany stehen zahlreiche Angebote, die ausdrĂŒcklich Bewerbungen aus dem Ausland begrĂŒĂŸen. Das Portal erklĂ€rt zudem, wie Lebenslauf und Anschreiben fĂŒr den deutschen Arbeitsmarkt aufgebaut sein sollten. FĂŒr die Einreise und den Aufenthalt gilt ein klares Verfahren. Zuerst werden die Voraussetzungen geprĂŒft, dann wird bei der zustĂ€ndigen Auslandsvertretung ein Termin vereinbart und der passende Visumantrag gestellt. Das Portal erklĂ€rt den Ablauf und die erforderlichen Unterlagen Schritt fĂŒr Schritt. Seit der Reform des FachkrĂ€fteeinwanderungsrechts wurde der Zugang fĂŒr qualifizierte FachkrĂ€fte erweitert und um zusĂ€tzliche Wege ergĂ€nzt. Nach der Einreise wird der Aufenthaltstitel bei der örtlichen AuslĂ€nderbehörde beantragt, in der Regel auf Basis des Arbeitsvertrags. Auch hierzu finden sich auf Make it in Germany genaue Hinweise und Kontaktwege. Bei Fragen helfen Hotline, Mailberatung und weitere Kontaktpunkte im weltweiten Netz der Anlaufstellen. Wer UnterstĂŒtzung bei der Auswahl des passenden Visums, bei der Anerkennung oder bei der Bewerbung benötigt, findet dort schnelle Orientierung. Ihre DIWAN-Marburg Akademie https://www.make-it-in-germany.com/en/working-in-germany/job-listings?utm_source=chatgpt.com

1. Welches Ziel verfolgt die Bundesagentur fĂŒr Arbeit mit ihrem Zukunftskonzept bis 2030? a) Sie will die Zahl der Arbeitslosen halbieren. b) Sie möchte sich als moderne, zukunftsfeste Dienstleisterin positionieren. ✔ c) Sie plant, ausschließlich digitale Beratung anzubieten. d) Sie will alle Aufgaben an private TrĂ€ger abgeben. 2. Welche drei Megatrends bilden den Ausgangspunkt der strategischen Ausrichtung? a) Klimawandel, Tourismus und Sport. b) Digitalisierung, demografischer Wandel und Energie- bzw. Klimapolitik. ✔ c) Migration, Inflation und Politikverdrossenheit. d) Globalisierung, Religion und Bildung. 3. Inwiefern soll die Digitalisierung die Dienstleistungen der BA verĂ€ndern? a) Alles soll nur noch telefonisch erledigt werden. b) Beratungen sollen komplett automatisiert werden. c) Dienstleistungen sollen möglichst medienbruchfrei und digital angeboten werden. ✔ d) Digitale Technik soll nur in GroßstĂ€dten eingesetzt werden. 4. Was bedeutet es, dass Erwerbsmigration als Ressource betrachtet wird? a) AuslĂ€ndische ArbeitskrĂ€fte sollen das deutsche Sozialsystem finanzieren. b) Migration wird ausschließlich als Problem angesehen. c) Erwerbsmigration wird als Möglichkeit zur FachkrĂ€ftesicherung genutzt. ✔ d) Migranten sollen nur im Niedriglohnsektor arbeiten. 5. Warum legt die BA Wert auf die Beibehaltung persönlicher Beratung? a) Um allen Mitarbeitenden Arbeit zu sichern. b) Weil nicht alle Menschen digitale Kompetenzen haben. ✔ c) Da persönliche Beratung teurer ist. d) Weil Videoberatung verboten ist. 6. Welche Eigenschaften sollen BeratungsgesprĂ€che laut dem Konzept aufweisen? a) Sie sollen zufĂ€llig und unstrukturiert sein. b) Sie sollen chancenfördernd, inklusiv und gendersensibel sein. ✔ c) Sie sollen möglichst kurz und oberflĂ€chlich bleiben. d) Sie sollen nur ĂŒber finanzielle Aspekte informieren. 7. Welche neuen Beratungsformen werden als ErgĂ€nzung genannt? a) Videoberatung. ✔ b) Beratungsbriefe per Post. c) Sprachkurse in der Beratung. d) Persönliche Hausbesuche. 8. Welche Risiken ergeben sich aus einer stĂ€rkeren Digitalisierung der Dienstleistungen? a) Menschen ohne digitale Kompetenzen könnten ausgeschlossen werden. ✔ b) Das Personal wird zu freundlich. c) Computer ersetzen die Regierung. d) Beratung wird zu billig. 9. Vor welchen finanziellen und organisatorischen Herausforderungen steht die BA? a) Vor steigenden Kosten fĂŒr Werbung. b) Vor Defiziten im Haushalt und steigender Arbeitslosigkeit. ✔ c) Vor zu viel Personal. d) Vor zu wenig TechnikaffinitĂ€t der Arbeitgeber. 10. Wie wird Beratung im Zukunftskonzept ĂŒber die reine Vermittlung hinaus verstanden? a) Als multidimensionaler Prozess, der auch Lebenssituation und Chancen berĂŒcksichtigt. ✔ b) Als reine Arbeitsvermittlung ohne zusĂ€tzliche Aspekte. c) Als Kontrolle der Arbeitslosigkeit durch Sanktionen. d) Als Angebot nur fĂŒr junge Menschen. Ihre DIWAN-Marburg Akademie

Zukunftskonzept der Bundesagentur fĂŒr Arbeit – Ausrichtung bis 2030 Die Bundesagentur fĂŒr Arbeit hat mit ihrem Zukunftskonzept eine strategische Ausrichtung bis 2030 vorgelegt, die Antworten auf zentrale gesellschaftliche und wirtschaftliche VerĂ€nderungen geben soll. Im Mittelpunkt stehen die Megatrends Digitalisierung, demografischer Wandel und Transformation durch Energie- und Klimapolitik. Ziel ist es, Menschen und Unternehmen stĂ€rker ins Zentrum des Handelns zu stellen und die Dienstleistungen der BA so auszurichten, dass sie sowohl zeitgemĂ€ĂŸ als auch zukunftsfest sind. Das Konzept verfolgt mehrere Schwerpunkte. Erstens soll der berufliche Einstieg erleichtert und die Qualifizierung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern intensiviert werden. Dabei wird betont, dass vorhandene inlĂ€ndische Potenziale besser genutzt und Erwerbsbiografien stabilisiert werden mĂŒssen, wĂ€hrend zugleich Erwerbsmigration als Ressource zur FachkrĂ€ftesicherung gesehen wird. Zweitens rĂŒckt die Digitalisierung in den Vordergrund. Die Dienstleistungen sollen medienbruchfrei und weitgehend digital verfĂŒgbar sein, ohne dass persönliche Beratung dabei verloren geht. Drittens setzt die BA auf Nachhaltigkeit und die Zielsetzung, klimaneutral zu arbeiten. Hinzu kommen organisatorische Leitlinien wie Krisenfestigkeit, FlexibilitĂ€t und die FĂ€higkeit zum kontinuierlichen Lernen. Parallel dazu wird die Beratungskonzeption der BA weiterentwickelt. Ziel ist eine ganzheitlichere Beratung, die nicht nur auf Vermittlung ausgerichtet ist, sondern auch die Lebenssituation der Kundinnen und Kunden einbezieht. Sie soll chancenfördernd, inklusiv und gendersensibel sein. Dabei wird betont, dass unterschiedliche Zielgruppen differenziert beraten werden mĂŒssen, angepasst an ihre Lebenslage und ihren jeweiligen Rechtskreis. Die Beratungsarbeit soll durch aktualisierte Hintergrundmaterialien und neue Beratungsformen wie Videoberatung unterstĂŒtzt werden. Das Zukunftskonzept ist zugleich Chance und Herausforderung. Einerseits können digitale Prozesse die Arbeit erleichtern und neue ZugĂ€nge schaffen, andererseits besteht die Gefahr, dass Menschen mit geringer digitaler Kompetenz abgehĂ€ngt werden. Die BA betont deshalb die Beibehaltung persönlicher Beratung. Hinzu kommen finanzielle und organisatorische Herausforderungen, etwa die Frage, wie steigende Arbeitslosigkeit oder strukturelle Defizite im Haushalt bewĂ€ltigt werden können. Auch die Balance zwischen langfristiger Nachhaltigkeitsstrategie und kurzfristigen politischen Anforderungen ist anspruchsvoll. FĂŒr die Praxis der Beratung bedeutet das Zukunftskonzept eine stĂ€rkere Ausrichtung auf passgenaue, individuelle UnterstĂŒtzung. Beratung wird nicht nur als Vermittlung verstanden, sondern als multidimensionaler Prozess, der Chancen aufzeigt, Barrieren berĂŒcksichtigt und den Wandel des Arbeitsmarktes aktiv begleitet. Dazu gehört auch die stĂ€rkere Nutzung digitaler Formate, die Einbindung externer Partner und die Verbindung klassischer Instrumente mit neuen AnsĂ€tzen. So soll die BA langfristig in der Lage sein, ihre Rolle als moderne Dienstleisterin fĂŒr Arbeitsmarkt und Gesellschaft zu sichern. Ihre DIWAN-Marburg Akademie

Frische Luft rettet dein Zimmer – und deine Kaution! Willkommen in Deutschland! Vieles ist hier vielleicht neu: Pfandflaschen, das pĂŒnktliche Einhalten von Terminen, und
 das LĂŒften. Ja, richtig gelesen. In Deutschland gehört das Öffnen der Fenster fast schon zur Kultur – und zwar nicht nur im FrĂŒhling, sondern das ganze Jahr ĂŒber. Warum? Ganz einfach: Wenn du nach dem Duschen das Badezimmer einfach zumachst und den Dampf „vergisst“, denkt sich die Luft: „Ach, wie gemĂŒtlich!“ – und bleibt. Das Problem: Aus Dampf wird Feuchtigkeit, und aus Feuchtigkeit wird Schimmel. Schimmel sieht nicht nur hĂ€sslich aus, er ist auch schlecht fĂŒr die Gesundheit – fĂŒr deine Lunge, deine Haut und manchmal sogar fĂŒr deine Konzentration beim Lernen. Auch dein Zimmer freut sich ĂŒber frische Luft. Wenn du die Fenster nie öffnest, sondern lieber die Heizung voll aufdrehst, fĂŒhlt sich der Schimmel wie im Wellnessurlaub: warm, feucht, perfekt zum Wachsen. Und glaub uns: Der Vermieter findet das gar nicht lustig. Schimmel gilt in Deutschland fast immer als „Schaden durch falsches Wohnen“. Und ja – das bedeutet, dass du im schlimmsten Fall fĂŒr teure Reparaturen zahlen musst. Noch ein Klassiker: Heizen bei offenem Fenster. Klingt nach „frische Luft + WĂ€rme gleichzeitig“, oder? Leider ist es eher „viel Geld + heiße Luft direkt nach draußen“. Deine Heizkosten explodieren, die Umwelt leidet, und dein Zimmer wird trotzdem nicht wirklich warm. Besser: Fenster richtig aufreißen fĂŒr ein paar Minuten (StoßlĂŒften), dann wieder schließen. Frische Luft, trockene WĂ€nde, warme FĂŒĂŸe – perfekt! Und zum Schluss das Thema WĂ€sche trocknen. Klar, niemand möchte, dass die halbe WG die UnterwĂ€sche bewundert. Aber auf der Heizung im Zimmer zu trocknen, macht aus deinem Raum eine Tropfsteinhöhle. Feuchtigkeit + WĂ€rme = Schimmelparty. Lösung? Ein WĂ€schestĂ€nder im gut gelĂŒfteten Raum oder im Waschraum. Oder einfach ein großes Handtuch ĂŒber die WĂ€sche legen, wenn dir PrivatsphĂ€re wichtig ist. Also: LĂŒfte mit Freude, lache ĂŒber die deutsche „Fensterkultur“, aber nimm sie ernst. Denn frische Luft ist gratis, gesund und spart dir Ärger, Geld und vielleicht sogar deine Kaution. Ihre DIWAN-Marburg Akademie

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https://www.n-tv.de/politik/Betrugsmasche-oeffnet-Weg-zum-deutschen-Pass-article26018227.html Betrugsmasche mit Fake-Zertifikaten – auch wir sind betroffen Im Zusammenhang mit dem aktuellen Artikel von n-tv („Betrugsmasche öffnet Weg zum deutschen Pass“, 09.09.2025) möchten wir unsere Community informieren: Auch die DIWAN-Marburg Akademie wurde Opfer dieser BetrĂŒger. Von uns ausgestellte echte Zertifikate wurden in betrĂŒgerischem Kontext missbraucht und als angeblicher Nachweis vorgelegt. Wir distanzieren uns ausdrĂŒcklich von diesen Machenschaften und melden jeden uns bekannten Fall sofort der Polizei. Wir nehmen den Schutz unserer Teilnehmer*innen und unserer Arbeit sehr ernst.

C1-PrĂŒfungsvorbereitung – Digitalisierung im Alltag Die Digitalisierung prĂ€gt Arbeit, Bildung und Kommunikation. Sie ermöglicht flexible Zusammenarbeit, schnelle Information und neue Lernformen. Gleichzeitig entstehen Belastungen durch stĂ€ndige Erreichbarkeit, MedienĂŒberfluss und Datenschutzfragen. Wie lĂ€sst sich ein ausgewogenes VerhĂ€ltnis finden, das Chancen nutzt und Risiken begrenzt? Diskussionsfragen: 1. Wo erlebst du den grĂ¶ĂŸten persönlichen Nutzen der Digitalisierung? 2. In welchen Situationen wĂŒnschst du dir analoge Alternativen? 3. Soll es ein Recht auf Nichterreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit geben? 4. Welche Kompetenzen sind heute unverzichtbar? Unser Tipp: Strukturiere deine Argumentation klar mit Konnektoren wie „einerseits – andererseits“, „zwar – aber“, „darĂŒber hinaus“ und „abschließend“. Belege zentrale Punkte mit kurzen Beispielen Diwan-Marburg Akademie

Warum eine EinfĂŒhrung wichtig ist Eine EinfĂŒhrung in ein Fach bietet den ersten Überblick ĂŒber zentrale Fragen und Themen. Sie hilft zu verstehen, worum es in einem Studienfach geht und welche Schwerpunkte gesetzt werden. So können sich Studierende besser orientieren und leichter entscheiden, welche Inhalte fĂŒr sie besonders wichtig sind. EinfĂŒhrungen sind auch hilfreich, weil sie komplexe Themen vereinfachen. Sie erklĂ€ren grundlegende Begriffe und Konzepte in verstĂ€ndlicher Sprache. Dadurch wird der Einstieg leichter, besonders fĂŒr Studierende, die neu in einem Fachgebiet sind oder eine andere Muttersprache haben. DarĂŒber hinaus zeigen EinfĂŒhrungen, wie ein Fach in Zusammenhang mit anderen Wissenschaften steht. Wer zum Beispiel die Grundideen der Psychologie kennt, versteht auch besser, wie sie mit Soziologie oder Biologie verbunden ist. Dieses Grundwissen ist die Basis fĂŒr vertieftes Lernen und fĂŒr eine gute akademische Ausbildung. Wir von der Diwan-Marburg Akademie veröffentlichen solche EinfĂŒhrungen in unserem Telegramkanal, um Studierenden den Einstieg zu erleichtern. Sie sollen neugierig machen, Orientierung geben und den Zugang zu den verschiedenen FĂ€chern öffnen. Auf diese Weise wollen wir Bildung verstĂ€ndlich und zugĂ€nglich machen. Ihre Diwan-Marburg Akademie

EinfĂŒhrung in die Physik Physik ist die Wissenschaft von der Natur und ihren Grundgesetzen. Sie untersucht, wie sich Körper bewegen, welche KrĂ€fte wirken und wie Energie ĂŒbertragen wird. Ziel der Physik ist es, die Welt um uns herum zu erklĂ€ren – vom Kleinsten bis zum GrĂ¶ĂŸten. Ein zentrales Thema ist die Mechanik. Sie beschĂ€ftigt sich mit Bewegung, Geschwindigkeit, Kraft und Energie. Ein Beispiel ist das Rollen eines Balls oder das Fliegen eines Flugzeugs. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die WĂ€rmelehre. Hier geht es um Temperatur, WĂ€rme und Energieumwandlungen. Auch die ElektrizitĂ€t spielt eine große Rolle. Physikerinnen und Physiker erforschen, wie Strom fließt und wie er genutzt werden kann. Die moderne Physik untersucht außerdem Atome, Teilchen und den Kosmos. Sie fragt, wie das Universum entstanden ist, wie Licht funktioniert oder welche Gesetze in der Quantenwelt gelten. Physik ist in vielen Bereichen praktisch anwendbar. Sie steckt in Technik, Medizin, Energieversorgung, Verkehr und Kommunikation. Ohne Physik gĂ€be es keine Computer, keine Satelliten und keine modernen Maschinen. Kurz gesagt: Physik erklĂ€rt die Grundprinzipien der Natur und macht damit viele Fortschritte in Wissenschaft und Technik möglich. Ihre Diwan-Marburg Akademie

EinfĂŒhrung in die Chemie Chemie ist die Wissenschaft der Stoffe. Sie untersucht, woraus Materialien bestehen, wie sie sich verĂ€ndern und wie sie miteinander reagieren. Ziel der Chemie ist es zu verstehen, welche Eigenschaften Stoffe haben und wie diese genutzt werden können. Ein zentrales Thema sind die Atome und MolekĂŒle. Atome sind die kleinsten Bausteine der Materie. Wenn sich Atome verbinden, entstehen MolekĂŒle, die zum Beispiel Wasser, Zucker oder Salz bilden. Chemikerinnen und Chemiker erforschen, wie sich diese Teilchen verhalten. Ein weiterer wichtiger Bereich sind chemische Reaktionen. Dabei verĂ€ndern sich Stoffe und es entstehen neue. Beispiele dafĂŒr sind das Rosten von Eisen, das Backen von Brot oder das Verdauen von Nahrung. Die Chemie hat viele Anwendungen. In der Medizin hilft sie bei der Entwicklung von Medikamenten. In der Industrie spielt sie eine Rolle bei Kunststoffen, Farben oder Reinigungsmitteln. Auch beim Umweltschutz liefert sie wichtige Erkenntnisse, etwa zur Luft- und WasserqualitĂ€t. Kurz gesagt: Chemie beschĂ€ftigt sich mit den Eigenschaften von Stoffen und den VerĂ€nderungen, die sie durchlaufen. Ihre Diwan-Marburg Akademie

EinfĂŒhrung in die Biologie Biologie ist die Wissenschaft vom Leben. Sie beschĂ€ftigt sich mit Pflanzen, Tieren, Menschen und Mikroorganismen. Ziel der Biologie ist es zu verstehen, wie Lebewesen aufgebaut sind, wie sie funktionieren und wie sie miteinander sowie mit ihrer Umwelt verbunden sind. Ein zentrales Thema ist der Aufbau des Lebens. Biologinnen und Biologen untersuchen Zellen, Organe und ganze Organismen. Ebenso wichtig ist die Vererbung. Hier geht es darum, wie Eigenschaften von Eltern auf ihre Kinder weitergegeben werden. Auch die Entwicklung und Vielfalt des Lebens spielen eine große Rolle. Die Evolutionsbiologie erklĂ€rt, wie sich Lebewesen im Laufe der Zeit verĂ€ndern. Die Ökologie untersucht, wie Tiere, Pflanzen und Menschen in einem Ökosystem zusammenwirken. Biologie wird in vielen Bereichen angewendet. In der Medizin hilft sie, Krankheiten zu verstehen und zu behandeln. In der Landwirtschaft unterstĂŒtzt sie beim Anbau von Pflanzen und bei der Tierhaltung. Auch im Umweltschutz liefert sie wichtige Erkenntnisse. Kurz gesagt: Biologie erforscht das Leben in all seinen Formen und ZusammenhĂ€ngen. Ihre Diwan-Marburg Akademie

EinfĂŒhrung in die Literaturwissenschaft Literaturwissenschaft ist die Wissenschaft, die sich mit Texten beschĂ€ftigt. Sie untersucht, wie literarische Werke entstehen, wie sie aufgebaut sind und welche Bedeutung sie haben. Dabei geht es nicht nur um Romane oder Gedichte, sondern auch um TheaterstĂŒcke, ErzĂ€hlungen und andere Formen von Sprache in Kunst und Kultur. Ein wichtiger Bereich ist die Analyse von Texten. Literaturwissenschaftlerinnen und Literaturwissenschaftler fragen, welche Themen ein Text behandelt, welche Figuren vorkommen und wie Sprache und Stil eingesetzt werden. Sie interessieren sich auch dafĂŒr, wie Leserinnen und Leser einen Text verstehen. Die Literaturwissenschaft untersucht außerdem die Geschichte der Literatur. Sie fragt, wie sich Literatur im Laufe der Zeit entwickelt hat, welche Epochen es gibt und wie gesellschaftliche VerĂ€nderungen in Texten sichtbar werden. Auch Theorien spielen eine große Rolle. Sie helfen, Literatur aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, zum Beispiel aus psychologischer, feministischer oder historischer Sicht. Angewendet wird Literaturwissenschaft in Bildung, Kultur, Medien oder im Verlagswesen. Sie trĂ€gt dazu bei, Sprache und Geschichten tiefer zu verstehen und kritisch mit ihnen umzugehen. Kurz gesagt: Literaturwissenschaft beschĂ€ftigt sich mit Texten, ihrer Bedeutung und ihrem Platz in der Gesellschaft. Ihre Diwan-Marburg Akademie

EinfĂŒhrung in die Soziologie Soziologie ist die Wissenschaft von der Gesellschaft. Sie untersucht, wie Menschen miteinander leben, wie sie Gruppen bilden und wie soziale Regeln entstehen. Ziel der Soziologie ist es zu verstehen, warum Menschen so handeln, wie sie es tun, und wie das Zusammenleben organisiert ist. Ein wichtiges Thema sind soziale Strukturen. Dazu gehören Familie, Schule, Arbeit oder Religion. Soziologinnen und Soziologen fragen, welche Rolle diese Strukturen fĂŒr unser Leben spielen. Ebenso wichtig ist die Untersuchung sozialer Ungleichheit, zum Beispiel Unterschiede zwischen Arm und Reich oder zwischen MĂ€nnern und Frauen. Die Soziologie betrachtet auch, wie sich Gesellschaften verĂ€ndern. Themen wie Migration, Globalisierung oder digitale Kommunikation zeigen, dass sich unsere Welt stĂ€ndig wandelt. Soziologische Forschung hilft, diese Prozesse zu erklĂ€ren. Praktisch angewendet wird Soziologie in vielen Bereichen. Sie liefert Wissen fĂŒr Politik, Bildung, Sozialarbeit oder Wirtschaft. Mit soziologischem Denken kann man soziale Probleme besser verstehen und Lösungen entwickeln. Zusammengefasst beschĂ€ftigt sich die Soziologie mit dem Zusammenleben der Menschen und den Regeln, die es prĂ€gen. Ihre Diwan-Marburg Akademie