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Preußen gestern, heute und morgen. Geschichte, Berichte und Visionen. Preußen diskutieren hier: https://t.me/KoenigreichPreussen Mit Gott für König und Vaterland! https://preussenjournal.net/

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Ein Artikel unter der Überschrift „Preußenkitsch in Potsdam: Verunsicherte Gesellschaft“ kann als leuchtendes Beispiel dienen, wie die Wahrheit verdreht wird, um die Menschen zu täuschen und ihre Meinung zu manipulieren. Sie mögen weiterhin das preußische Erbe zu verunglimpfen suchen, doch die Wahrheit über die Geschichte Preußens wird stärker sein als die Lügen der Geschichtsklitterung. https://preussenjournal.net/2024/08/11/garnisonkirche-das-missbrauchte-symbol/

Ein Besuch der Wanderausstellung „Bismarck: Mensch-Macht-Mythos“ der Otto von Bismarck Stiftung kann nur zur Forderung nach einer ausgewogeneren Geschichtsvermittlung führen. https://preussenjournal.net/2024/08/09/bismarck-ausstellung-die-halbe-wahrheit/

Am heutigen 31. Juli 2024 jährt sich zum 110. Mal die Ausrufung des Kriegs- und Belagerungszustandes im Deutschen Gesamtstaat. Das Preußenjournal gibt einen Überblick, was das bedeutet, wie es dazu kam und wie die Deutschen diesen Zustand beenden können - und müssen. https://preussenjournal.net/2024/07/31/110-jahre-kriegszustand/

Am Todestag Otto von Bismarcks gedenken und erinnern wir diesem bedeutenden Staatsmann seiner Zeit als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Geschichte. Seinem Vorbild und seinem Geiste folgend wird die herrschende Finsternis überwunden werden. https://preussenjournal.net/2024/07/30/erinnerung-und-gedanken-an-bismarck/

Am 25. Juli 1870, sechs Tage nach der Kriegserklärung Frankreichs an Preußen, dichtete Heinrich von Treitschke das Lied vom Schwarzen Adler, eines „der schönsten Lieder, die je von einer deutschen Lippe flossen.“ https://preussenjournal.net/2024/07/25/ein-lied-vom-schwarzen-adler/

Das Preußenjournal gratuliert der Hertha zum 132. Geburtstag und zeichnet die Entwicklung und Stationen des Traditionsklubs nach: Von einer Dampferfahrt über den Exerzierplatz im Wedding der Kaiserzeit bis ins Olympiastadion. https://preussenjournal.net/2024/07/25/geburtstagsgruss-an-hertha-bsc-zum-132-jubilaeum/

Am 21. Juli 1870 erklärt der preußische König Wilhelm I. als Bundesfeldherr des Norddeutschen Bundes die Armeekorps VIII, IX,
Am 21. Juli 1870 erklärt der preußische König Wilhelm I. als Bundesfeldherr des Norddeutschen Bundes die Armeekorps VIII, IX, X, VI sowie I und II in Kriegszustand, nachdem Frankreich am 19. Juli 1870 Preußen mal wieder den Krieg erklärt hatte. Der Frankreichfeldzug wird zum Triumph werden: Er ist die Grundlage für die Vollendung der Einheit Deutschlands im Spiegelsaal von Versailles vom 18. Januar 1871.

Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Nachkomme des berühmten preußischen Feldmarschalls August Neidhardt von Gneisenau, und Henning von Tresckow waren zwei zentrale Figuren im Widerstand gegen Adolf Hitler und dessen nationalsozialistisches Unrechtsregime. Dieser Artikel beleuchtet ihre Herkunft, ihre Motive und die Hintergründe des Attentats vom 20. Juli 1944, das sich in diesem Jahr zum 80. Mal jährt und dessen Scheitern das vorläufige Schicksal Deutschlands besiegelte. https://preussenjournal.net/2024/07/20/20-juli-preussens-enkel-wollen-hitler-aus-preussen-bomben/

Am 19. Juli 1810 verstarb Königin Luise von Preußen, eine der bekanntesten und beliebtesten Königinnen ihrer Zeit. Ihr Tod erschütterte das preußische Volk und hinterließ eine tiefe Trauer in der Nation. Ihre Lebensgeschichte und ihr Vermächtnis bleiben bis heute unvergessen - eine Inspiration für Generationen. https://preussenjournal.net/2024/07/19/das-tragische-ende-einer-geliebten-monarchin/

Preußischblau erinnert heute nicht nur an die glorreiche Vergangenheit Preußens und seinen Einfluss auf Kunst, Wissenschaft und Militärwesen, die medizinische Anwendung dieses Stoffes ist in der Gegenwart von enormer Bedeutung. https://preussenjournal.net/2024/07/17/preussischblau/

Das erste Attentat auf König Wilhelm I. "Das Motiv, weshalb ich Se. Maj. den König von Preußen erschießen werde, ist, daß der
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Das erste Attentat auf König Wilhelm I. "Das Motiv, weshalb ich Se. Maj. den König von Preußen erschießen werde, ist, daß derselbe die Einigkeit Deutschlands nicht herbeiführen kann (…)“. Der Attentäter Oskar Becker, Leipziger Student, trägt sein Bekennerschreiben gleich bei sich. Am 14. Juli 1861 gibt er in Baden Baden aus einem doppelläufigen Terzerol zwei Schüsse auf König Wilhelm von Preußen ab, nachdem er den König und seinen Gesandten kurz zuvor gegrüßt und dann passieren hatte lassen. Eine der beiden Kugeln verfehlte den König, die andere verursachte ihm nur eine Quetschung am Hals, die sich schnell als ungefährlich herausstellen sollte. Der Gesandte Flemming sorgt für die umgehende Festnahme Beckers, der von einem Schwurgericht später zu 20 Jahren Zuchthaus verurteilt wird, jedoch 1866, nach Fürsprache des Königs, aus der Haft entlassen wird. Becker erlebt die Einigung Deutschlands 1871 nicht mehr, er stirbt bereits 1868.

Vertriebene Preußen und zerstörte Denkmäler: Die wahre Geschichte einer stolzen Stadt in Pommern. https://preussenjournal.net/2024/07/12/kolberg-prussia-est-delenda/

Am 6. Juli 1807, heute vor 217 Jahren, tritt die preußische Königin Luise dem Tyranneherrscher Napoleon offen entgegen, um Preußen zu retten. Ihr Mut und Wille soll uns Vorbild sein! https://preussenjournal.net/2024/07/06/koenigin-luise-leuchtendes-vorbild-preussischen-geistes/

Am 30. Juni 1848 erscheint in Berlin die Ausgabe "Nummer 1“ der "Neuen Preußischen Zeitung“, im Allgemeinen als "Kreuzzeitung
Am 30. Juni 1848 erscheint in Berlin die Ausgabe "Nummer 1“ der "Neuen Preußischen Zeitung“, im Allgemeinen als "Kreuzzeitung“ bezeichnet. Im Umfeld der Revolution 1848/49 macht die Publizistik im Deutschen Bund einen enormen Sprung und die Bevölkerung informiert sich durch die neu entstandenen Zeitungen über die politischen Vorgänge während der Revolution. Auf der Titelseite verwendet die "Kreuzzeitung“ das Eiserne Kreuz als Emblem. Sie erscheint von 1848 - 1939 als überregionale Tageszeitung im Königreich Preußen und später im Deutschen Reich. Vor allem Mitglieder der konservativen Oberschicht gehören zu den Lesern der viel beachteten, viel zitierten und streitbaren Zeitung, für die auch Bismarck und Theodor Fontane Artikel schreiben.

"Der Deutsche von 1813 ist für den von 1804 nicht mehr verantwortlich." - Barthold Georg Niebuhr, 1813.

Nachdem Österreich beim Deutschen Bund die Mobilmachung gegen Preußen beantragte, spricht Preußen am 21. Juni 1866 die Kriegs
Nachdem Österreich beim Deutschen Bund die Mobilmachung gegen Preußen beantragte, spricht Preußen am 21. Juni 1866 die Kriegserklärung an Österreich aus, unmittelbar bevor preußische Truppen die böhmische Grenze überschreiten. Da diplomatische Beziehungen nicht mehr bestehen, übergibt ein preußischer Parlamentär die Kriegserklärung dem österreichischen Postenkommandanten. Damit beginnt der deutsch-deutsche Krieg, der erste Schritt auf dem Weg zur Einheit und Freiheit der deutschen Nation.

Am heutigen 15. Juni des Jahres 1888, schloss Friedrich III., Deutscher Kaiser und König von Preußen im Potsdamer Neuen Palais für immer die Augen. Hier war er auch am 18. Oktober 1831 geboren worden. Noch in die Regierungszeit seines Großvaters, König Friedrich Wilhelm III. hineingeboren, war absehbar, dass er auf Grund der Kinderlosigkeit seines Onkels, des späteren Friedrich Wilhelms IV., einmal den preußischen Königsthron besteigen sollte. Zwar wurde er preußisch streng erzogen, doch blieb die liberale Haltung seiner Mutter nicht ohne Folgen auf die weitere Entwicklung Friedrich Wilhelms. Als erster preußischer Prinz studierte er für längere Zeit an einer Universität (Bonn) und hatte weitgespannte wissenschaftliche Interessen. Als Thronfolger distanzierte er sich früh von der Politik Otto von Bismarcks, der sein stärkster politischer Widersacher werden sollte. Da er eine hervorragende militärische Ausbildung genossen hatte, war er in der Lage auch größere Truppenverbände eigenverantwortlich zu führen und tat sich in den sogenannten "Reichseinigungskriegen“ 1864 bis 1871 besonders hervor. Sein strategisches Geschick entschied letztendlich die Schlacht bei Wörth, was ihm die Ernennung zum Generalfeldmarschall einbrachte und seinen Ruhm als Kriegsheld begründete. Es folgten die zermürbenden Jahre im Wartestand, denen er an der Seite seiner britischen Ehefrau Victoria, der Princess Royal und Tochter Queen Victorias, mit der er seit 1858 verheiratet war, durch großes wissenschaftliches und kulturelles Engagement zu begegnen suchte. Schon seit längerem mit gesundheitlichen Problemen kämpfend, erkrankte der Kronprinz im Frühjahr 1887 ernsthaft. Nach Konsulationen verschiedener Koryphäen, wie Carl Gerhardt und Ernst von Bergmann wurde Kehlkopfkrebs diagnostiziert und eine Therapie durch Kehlkopfspaltung vorgeschlagen. Auf Grund der anschließenden Intervention durch Otto von Bismarck wurde schließlich der englische Spezialist Morell Mackenzie sowie Rudolf von Virchow hinzugezogen, deren Gewebeuntersuchungen nicht eindeutig waren. Der Kronprinz lehnte daraufhin eine weitere Behandlung durch von Bergmann und Gerhardt ab und reiste schließlich im Spätsommer 1887 nach Italien, wo er in Baveno und schließlich in Sanremo in der Villa Zirio Quartier nahm. Was folgte, war eine zweifelhafte Diffamierungskampagne von Mackenzie, der das Weiterwachsen des Tumors verschwieg und gegen die beiden Berliner Spezialisten gerichtet war. Erstickungsanfälle des Patienten, machten das Einsetzen einer Kanüle notwendig, doch konnte der Kronprinz nach dieser problematischen Prozedur wieder atmen, konnte jedoch fortan nicht mehr sprechen. Nach dem Tod seines Vaters, Wilhelms I., folgte er diesem für 99 Tage als Kaiser nach und starb am 15. Juni 1888 in seinem Geburtshaus, dass noch kurz zuvor in Schloss "Friedrichskron“ umbenannt worden war. Drei Tage später wurde er in der Sakristei der Friedenskirche beigesetzt. Zwei Jahre nach seinem Tod wurde ein nach Plänen von Julius Raschdorff über einem kreisrunden Grundriss errichtetes Mausoleum in den Formen der italienischen Hochrenaissance fertiggestellt, in dem der Kaiser schließlich beigesetzt wurde. Seine weitgesteckten politischen Ziele, die einerseits Kaiser und Kanzler stärker an die Verfassung binden, andererseits jedoch den Zentralstaat unter preußischer Führung fördern sollten, hat Friedrich III. auf Grund seiner kurzen Regierungszeit nicht verwirklichen können. Er empfand den deutschen Partikularismus eher hinderlich und empfand das Weiterbestehen der Königs und Großherzogstitel für die seit 1871 nicht mehr souveränen deutschen Bundesstaaten als nicht mehr zeitgemäß. Heute muss die "liberale Hoffnung Deutschlands“ in das Reich der Legenden verwiesen werden, doch hätte sich Friedrich mit seiner Auffassung, dass ein Monarch sich niemals gegen die Volksmeinung stellen sollte, einem gesellschaftlichen Wandel innerhalb der damals herrschenden Gesellschaftsordnung sicher nicht verwehrt.

15. Juni 1888. Todestag Kaiser Friedrich III.
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15. Juni 1888. Todestag Kaiser Friedrich III.

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Die Frage „Wie konnten die Deutschen den Nationalsozialismus zulassen?“ wurde 79 Jahre lang diskutiert. Hier wird sie endlich klar beantwortet ‼️ https://www.preussischer-correspondent.net/licht/enthuellt-wie-der-nationalsozialismus-moeglich-war-274