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Deutschösterreich ist eine demokratische Republik. Alle öffentlichen Gewalten werden vom Volke eingesetzt.

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Alibi-Maßnahmen: Bundesregierung „antwortet“ auf russische Provokationen Die russische hybride Kriegsführung gegen Deutschlan
Alibi-Maßnahmen: Bundesregierung „antwortet“ auf russische Provokationen Die russische hybride Kriegsführung gegen Deutschland wird immer aggressiver. Ein neuer Gipfel war der mutmaßliche Angriffsversuch auf den Leipziger Flughafen. Die Bundesregierung hat eine „deutliche“ Antwort versprochen, und was sie tatsächlich geliefert hat, wird die Herrscher im Kreml wohl nur müde lächeln lassen...weiterlesen DER III. WEG ☺️ : Folgt uns bei Telegram! Telegram | Kontakt | Materialvertrieb

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Kapitulation in Paris 1946: Ursachen und Hintergründe des Pariser Vertrages zwischen Degasperi und Gruber vom 5. September 1946 (Schriftenreihe zur Zeitgeschichte Tirols) – https://www.amazon.de/Kapitulation-Paris-1946-Schriftenreihe-Zeitgeschichte/dp/3923995067 — — — — — — — Südtirol – Opfer geheimer Parteipolitik: Wie sich die österreichische Politik ein unliebsames Problem vom Hals schaffte – https://www.amazon.de/S%C3%BCdtirol-geheimer-Parteipolitik-%C3%B6sterreichische-unliebsames/dp/3702017720/ Südtirol – Opfer für das westliche Bündnis: Wie sich die österreichische Politik ein unliebsames Problem vom Hals schaffte – https://www.amazon.de/S%C3%BCdtirol-westliche-%C3%B6sterreichische-unliebsames-schaffte/dp/3702017089/ Südtirol – Opfer politischer Erpressung: Wie sich die österreichische Politik ein unliebsames Problem vom Hals schaffte – https://www.amazon.de/S%C3%BCdtirol-politischer-Erpressung-%C3%B6sterreichische-unliebsames/dp/3702018042/

(Zitat:) "Das Gruber-De-Gasperi-Abkommen auch Pariser Abkommen vom 5. September 1946 war ein österreichisch-italienischer Vertrag zur Lösung der Südtirolfrage. Das am Rande der Pariser Außenministerkonferenz von dem österreichischen Außenminister Karl Gruber und dem italienischen Ministerpräsidenten Alcide De Gasperi unterzeichnete Abkommen gestand den Südtirolern jedoch lediglich autonome Rechte im Rahmen der Region Süd- und Welschtirol zu. … De Gasperi war jenes Schlitzohr, der als italienischer Außenminister den damaligen österreichischen Außenminister Karl Gruber über den Tisch zog und mit ihm den ‘Pariser Vertrag’ unterzeichnete, jene Verzichtserklärung Österreichs, von dem Giulio Andreotti Jahrzehnte später (siehe ‘Dolomiten’, 21.8.2006) sagen wird: ‘Ohne die Unterzeichnung des Pariser Vertrages wäre Südtirol von den Alliierten an Österreich zurückgereicht worden.’"

Am 5. September 1946 hat die ÖVP Südtirol an Italien verschenkt. Helmut Golowitsch und Walter Fierlinger haben die näheren Umstände in ihrem Buch "Kapitulation in Paris 1946" anhand eines reichhaltigen Quellenmaterials beleuchtet. Licht ins "schwarze" Dunkel bringen auch die anderen Werke von Golowitsch zur Südtirol-Frage. Schlussfolgerung: Immer war es die ÖVP-Bundespartei, die – hinter dem Rücken der Tiroler ÖVP – die Rechte der Südtiroler an ihre christlich-sozialen Partner in Italien verschachert hat. 1946 hat Außenminister Karl Gruber bei seiner Rückkehr aus Paris am Innsbrucker Bahnhof von einem Kriegsveteranen ein paar Ohrfeigen erhalten. Doch Landesverrat ist kein Kavaliersdelikt, auch wenn er gerade in konservativen, neurechten Kreisen zum Geschäft gehört! 1946 hatte Bruno Kreisky – der begabteste Außenpolitiker der Republik – leider noch keinen Einfluss. Erst 20 Jahre später war es ihm möglich, Grubers Fehlverhalten zum Teil zu korrigieren und den Deutsch-Südtirolern in ihrem Überlebenskampf als Volksgruppe die entscheidende Unterstützung zukommen zu lassen. — — — — — — — Gruber-De-Gasperi-Abkommen – https://de.wikipedia.org/wiki/Gruber-De-Gasperi-Abkommen

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Im Osten nichts Neues: Keine Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit Sachsen-Anhalt steht derzeit stark im öffentlichen Fokus, und
Im Osten nichts Neues: Keine Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit Sachsen-Anhalt steht derzeit stark im öffentlichen Fokus, und die mediale Berichterstattung kommt nicht umhin, auch die AfD und ihren Spitzenkandidaten für die Landtagswahl, Ulrich Siegmund, zu Wort kommen zu lassen. Eine absolute Mehrheit der AfD erscheint angesichts der aktuellen Wahlumfragen im Bereich des Möglichen...weiterlesen DER III. WEG ☺️ : Folgt uns bei Telegram! Telegram | Kontakt | Materialvertrieb

Ein Gruß aus dem deutschen Wien.
Ein Gruß aus dem deutschen Wien.

07.01.1995 - 20.01.2025 Kamerad Richard Schermann starb den Soldatentod westlich von Orikhiv. Er diente in den Reihen der Int
07.01.1995 - 20.01.2025 Kamerad Richard Schermann starb den Soldatentod westlich von Orikhiv. Er diente in den Reihen der Internationalen Legion der Ukraine (GUR). Dort erfüllte sich am Morgen des 20. Januar in Abwehrkämpfen gegen die Neo-Bolschewisten der Russischen Föderation sein Schicksal. Gelebt als Kämpfer. Gefallen als Held. Er wird in unserem Sieg als Volk auferstehen! 🔴Folgt dem Infokanal Deutschösterreich

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29. August – Tag der Erinnerung an die Gefallenen des Freiheitskampfes der Ukraine. Nur dank der ukrainischen Heimatverteidiger, der – wenn auch zaghaften – militärischen Unterstützung aus Europa und Übersee und auch dank der ausländischen Freiwilligen hält die Ostfront Europas dem Ansturm der Horden des Blut-Khans im Kreml stand! Der Kampf der Väter ist uns Erbe, Mahnung und Auftrag! — — — — — — — 🔴 Abonniert "Kurznachrichten – Radio Deutschösterreich"!

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Hermann Löns ist als der Dichter der Lüneburger Heide bekannt. Seine Romane, seine Tier- und Jagdgeschichten, Gedichte und Darstellungen von Landschaft und Volkheit, Brauchtum und Jahreslauf haben ihm einen gebührenden Platz als Heimatdichter in der deutschen Literaturgeschichte eingebracht. Publizistisch zeichnete er maßgeblich für den Wandel der Rolle des Jägers zum Heger und Pfleger verantwortlich und war ein Wegbereiter des Heimat- und Naturschutzes. Der tief in seinem Volkstum verwurzelte Schriftsteller Löns war auch politisch ein deutschbewusster Mann. Als solcher vermag er dem Grenzlanddeutschtum des Südostens auch heute noch viel zu geben. Die Handlung seines bekannten Romans "Der Wehrwolf", die sich während des Dreißigjährigen Krieges zuträgt, mag auch als Vorschau von Zeiten innerer Unruhen und der Fremdherrschaft gedeutet werden. Hermann Löns lebte seine nationalistische Haltung vor, er stellte sich der Einkreisung des deutschen Vaterlandes entgegen und fiel als Freiwilliger an der Westfront des Ersten Weltkrieges. — — — — — — — Hermann Löns – Seine Biografie und sein Werk mit Textbeispielen – eine Übersicht (ungeteilter Vortrag) – https://m.youtube.com/watch?v=KigH-4GqkmA Teil I – Seine Biografie und sein Werk – https://m.youtube.com/watch?v=OVcBGQhCbUM Teil II – Sein Werk in Textbeispielen – Normalfassung – https://m.youtube.com/watch?v=-GmgopHxUMY Werke – https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_L%C3%B6ns#Werk

Hermann Löns (29.8.1866–26.9.1914)
Hermann Löns (29.8.1866–26.9.1914)

Sepp Kerschbaumer: "… Noch 10 Jahre 'christlich-demokratische Herrschaft' in Südtirol und sie haben es erreicht, was sie sich vom Anfang an zum Ziel gesetzt haben: Die Südtiroler im eigenen Lande in die Minderheit zu drängen und sie dann auf 'demokratische Weise‘ä' auszurotten, sie zu verwelschen! ... … Südtirol erwache! Rüstet euch zum Kampf! Zum Kampf um unsere Existenz! Es geht um Sein oder Nichtsein unseres Volkes! Es geht um den Bestand unserer Kinder und Kindeskinder!" (Flugblatt)

Der nationale Notstand Franz Huter (Hrsg.), "Südtirol. Eine Frage des europäischen Gewissens", Wien 1965 (Verlag für Geschichte und Politik/R. Oldenbourg Verlag) Aus dem Inhalt: - Franz Huter: Zur Einführung. - I. Teil. Historische Voraussetzungen. - - Osmund Menghin: Die vorgeschichtliche Besiedlung. - - Franz Huter: Der Siedlungsausbau in Mittelalter und Neuzeit. - - Karl Finsterwalder: Sprache und Ortsnamen als Geschichtsquellen. - - Eberhard Kranzmayer: Der Tiroler Dialekt. - - Franz Huter: Die Ladinerfrage. - - Eugen Thurnher: Südtirols deutsche Dichtung. - - Walther Frodl: Südtirol in der Kunst Europas. - - Karl Ilg: Haus, Tracht, Sitte und Brauch. - - Franz Huter: Die politische Entwicklung bis 1918. - - Franz Huter: Die Schichten der historischen Gesellschaft. - II. Teil. Entstehung des Problems. - - Oswald von Gschliesser: Der italienische Nationalismus. - - Theodor Veiter: Die Rechtslage der Italiener in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie. - - Die Forderung Italiens nach der Brennergrenze. - - A. Hans Kinzl: Südtirol, geographisch betrachtet. - - B. Viktoria Stadelmayer: Die italienischen Argumente für die Brennergrenze. - III. Teil. Südtirol als Objekt nationalistischer Machtpolitik. - - Hugo Hantsch: Der Eintritt Italiens in den Ersten Weltkrieg. - - Bernhard Schloh: Italiens Politik in Südtirol 1919-1945. - - Winfried Schmitz-Esser: Die Genesis des Hitler-Mussolini-Abkommens von 1939. - - Franz Huter: Option und Umsiedlung. - - Adolf Leidlmair: Bevölkerung und Wirtschaft 1919-1945. - IV. Teil. Auf dem Wege zu einer demokratischen Lösung. - - Herbert Miehsler: Das Gruber-De Gasperi-Abkommen und seine Auslegung. - - Felix Ermacora: Südtirol als Rechtsproblem in nationaler und internationaler Sicht. - - Viktoria Stadelmayer: Die Südtirolpolitik Österreichs seit Abschluß des Pariser Abkommens. - - Anton Zelger: Das deutsche Schulwesen Südtirols seit 1945. - - Adolf Leidlmair: Bevölkerung und Wirtschaft seit 1945. - Schlußwort. - - Viktoria Stadelmayer: Italiens Weg. - Register. Herausnehmbare und ausklappbare Landkarte in einer Lasche auf dem hinteren Innendeckel.

55 Jahre Mord an Luis Amplatz – Die Rede von Eva Klotz (4.9.2019) – https://m.youtube.com/watch?v=Mji9Axqpzro Luis Amplatz Gedenkfeiern zum 50. Todestag – https://m.youtube.com/watch?v=Xy8BPFAqeUg Videobericht vom 7.9.2014 in RAI Südtirol über die Gedenkfeiern anlässlich des 50. Todestages von Luis Amplatz in Gries.