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ᛉ Hüter der Irminsul S. & B. ᛉ® Das Original

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Komm' mit uns auf die Reise in die Zeit, die vor uns war. Lass uns die Freiheit atmen, die noch keiner von uns sah. Sieh wie einst deine Ahnen an die Zukunft stets geglaubt und sich selbst dann nicht beugten, als der Feind ihr Land geraubt.

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📈 Analytical overview of Telegram channel ᛉ Hüter der Irminsul S. & B. ᛉ® Das Original

Channel ᛉ Hüter der Irminsul S. & B. ᛉ® Das Original (@hueterderirminsul) in the German language segment is an active participant. Currently, the community unites 19 455 subscribers, ranking 4 049 in the Religion & Spirituality category and 583 in the Germany region.

📊 Audience metrics and dynamics

Since its creation on невідомо, the project has demonstrated rapid growth, gathering an audience of 19 455 subscribers.

According to the latest data from 09 September, 2026, the channel demonstrates stable activity. Although there has been a change in the number of participants by -78 over the last 30 days and by 0 over the last 24 hours, overall reach remains high.

  • Verification status: Not verified
  • Engagement rate (ER): The average audience engagement rate is 22.27%. Within the first 24 hours after publication, content typically collects 12.94% reactions from the total number of subscribers.
  • Post reach: On average, each post receives 4 332 views. Within the first day, a publication typically gains 2 518 views.
  • Reactions and interaction: The audience actively supports content: the average number of reactions per post is 120.
  • Thematic interests: Content is focused on key topics such as kraft, erde, leben, geist, erinnerung.

📝 Description and content policy

The author describes the resource as a platform for expressing subjective opinions:
Komm' mit uns auf die Reise in die Zeit, die vor uns war. Lass uns die Freiheit atmen, die noch keiner von uns sah. Sieh wie einst deine Ahnen an die Zukunft stets geglaubt und sich selbst dann nicht beugten, als der Feind ihr Land geraubt.

Thanks to the high frequency of updates (latest data received on 10 September, 2026), the channel maintains relevance and a high level of publication reach. Analytics show that the audience actively interacts with content, making it an important point of influence in the Religion & Spirituality category.

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Posts Archive
✨eine ✨OLD­RUTEN – ✨eelenmedizin 🌞 Die wundervolle Goldrute blüht in diesem Jahr sehr stark. Die „echte Goldrute“ beginnt, d
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✨eine ✨OLD­RUTEN – ✨eelenmedizin 🌞 Die wundervolle Goldrute blüht in diesem Jahr sehr stark. Die „echte Goldrute“ beginnt, die kanadische Goldrute, die Einwanderin, ganz sanft wieder zu verdrängen. Beide tragen eine ähnliche Heilkraft in sich, und ihr könnt auch beide verwenden. Ich nutze die echte Goldrute, auch gewöhnliche Goldrute genannt, und stelle meine Seelenmedizin aus ihr her. Die Goldrute speichert das Licht des Herbstes in sich, welches wahrlich die heilige und heilsame Schwingung von GOLD in sich trägt. Diese pure Lichtschwingung oder Goldfrequenz kann die Goldrute ganz wundervoll an uns abgeben. Dafür trockne ich sie, um später mit ihr räuchern zu können. Der Rauch der Goldrute hüllt uns in sehr kraftvolles „goldenes“ und schützendes Licht. Er öffnet unser Herz und berührt unsere Seele. Er löst negative Energien aus unserem Feld und unterstützt uns dabei, abgespaltene Seelenanteile zu uns zurückzuholen. Auch tiefe seelische Verletzungen können in Heilung gelangen. Jetzt, wo die Goldrute so kraftvoll blüht, trinke ich auch gerne Blütenwasser. Dazu lege ich einige Blüten in Quellwasser ein und lasse dieses – am besten im Sonnenlicht – stehen. Nach zwei bis drei Stunden trinke ich dieses Wasser und spüre, wie seine pure Lichtkraft meinen Körper durchdringt. Ich stelle auch eine Blütenessenz her (wie man das macht, findet ihr auf meinem YouTube-Kanal). Diese unterstützt uns wundervoll dabei, in uns stark, wahrhaftig und aufrecht zu werden. Sie unterstützt uns dabei, zu uns selbst zu stehen, unsere Wahrheit zu sprechen und uns von äußeren Einflüssen nicht verbiegen oder beeinflussen zu lassen. Sie hilft uns, Zugang zur eigenen Seele, zum Seelenwissen und zum eigenen göttlichen Sein zu finden. Sie stärkt unser Selbst, unser Bewusstsein und unser Selbstbewusstsein. Ich stelle auch einen Balsam aus dem blühenden Kraut her. Dieser dient sowohl als Wund- als auch als Seelenbalsam. Denn ich liebe sie wirklich sehr. Diese wundervoll heilsame Seelenpflanze. ©Adelheid/Altes Wissen 📱 t.me/HueterderIrminsul

Heute geht’s um Bannocks, das sind einfache Fladenbrote aus Hafermehl und Buttermilch, sie waren für die Menschen in Schottla
Heute geht’s um Bannocks, das sind einfache Fladenbrote aus Hafermehl und Buttermilch, sie waren für die Menschen in Schottland und Irland weit mehr als nur Nahrung. Denn sie wurden zu besonderen Anlässen gebacken und hatten tiefen symbolischen Wert. Vor allem bei den Jahreskreisfesten Beltane und Samhain fanden sie ihren Platz, zu Beltane dienten sie als Gabe an die Naturgeister und zum Schutz von Vieh und Ernte, und zu Samhain als Opfer und Verbindung zu den Ahnen, die in dieser Nacht besonders nahe waren. Wenn Samhain nahte und die Schleier zwischen den Welten sich öffneten, legten die Menschen einst den Bannock ins Feuer. Aus Hafer, Milch und Butter bereitet, war er schlicht und doch heilig. Er stand für das, was trägt, nährt und verbindet. Sobald der Bannock goldbraun gebacken war, wurde er in vier Stücke geteilt. Ein Stück war für die Lebenden, eines für die Erde, eines für die Ahnen, und ein Stück wurde hinaus vor die Tür gelegt, für jene Seelen, die in dieser Nacht umher wanderten. Der Duft des Brotes stieg in dieser Nacht wie ein stilles Gebet hinauf in den Himmel. Man glaubte, wer den Bannock zu Samhain im Kreis der Familie teilte, erhielt den Schutz der Ahnen, ihre Weisheit und die Erinnerung an das, was nie verloren gehen sollte. So war das Bannock zu Samhain nicht nur einfaches Brot, sondern es war für dieses stolze Volk ein Band zwischen den Welten, ein Kreis aus Fülle, Erinnerung und Segen, der bis heute in seiner Schlichtheit Magie in sich trägt. ©Maria Solva Roithinger 📱 t.me/HueterderIrminsul

𝐏𝐥𝐚𝐧𝐞𝐭𝐞𝐧𝐭𝐚𝐧𝐳 𝐚𝐦 𝐌𝐨𝐫𝐠𝐞𝐧𝐡𝐢𝐦𝐦𝐞𝐥 🪐🌜✨ Morgen früh lohnt sich ein Blick zum Himmel: Gleich mehrere Plan
𝐏𝐥𝐚𝐧𝐞𝐭𝐞𝐧𝐭𝐚𝐧𝐳 𝐚𝐦 𝐌𝐨𝐫𝐠𝐞𝐧𝐡𝐢𝐦𝐦𝐞𝐥 🪐🌜✨ Morgen früh lohnt sich ein Blick zum Himmel: Gleich mehrere Planeten verteilen sich entlang der Ekliptik. Mars, Jupiter und Saturn können mit bloßem Auge gefunden werden, während sich Uranus erst mit einem guten Fernglas oder Teleskop wirklich entdecken lässt. 🪐 Doch gerade Uranus macht diesen 10. September besonders interessant. Er erreicht morgen einen sogenannten stationären Punkt. Von der Erde aus betrachtet scheint seine Bewegung vor dem Sternenhintergrund für einen kurzen Moment zum Stillstand zu kommen, bevor er seine Richtung wechselt und rückläufig wird. Natürlich hält Uranus dabei nicht tatsächlich auf seiner Bahn an. Es handelt sich um einen perspektivischen Effekt, der durch die Bewegung der Erde und der Planeten um die Sonne entsteht. Am Himmel befindet er sich dabei im Sternbild Stier, zwischen Aldebaran und den Plejaden. Gerade in der Stunde vor der Morgendämmerung bietet sich eine gute Gelegenheit, ihn dort mit Fernglas oder Teleskop zu suchen. Spirituell lässt sich dieser kurze scheinbare Stillstand wunderbar als Bild für die kommenden Tage lesen: Bevor sich eine Richtung verändert, gibt es manchmal diesen einen Moment dazwischen. Eine Zeit, in der wir nicht weitergehen müssen und auch noch nicht wissen müssen, wohin der nächste Schritt führt. 🌿 Vielleicht sind die nächsten beiden Tage deshalb eine gute Gelegenheit, selbst einen kleinen Moment stillzustehen, bevor ein neuer Mondzyklus beginnt. 🌑✨ © Druidenclub 📱 t.me/HueterderIrminsul

Die Feige – Frucht der Götter Als die Welt noch jung war und die Götter näher bei den Menschen wandelten, wuchs am Rande des
Die FeigeFrucht der Götter Als die Welt noch jung war und die Götter näher bei den Menschen wandelten, wuchs am Rande des ersten Gartens ein Baum, dessen Äste schwer von goldenen Früchten hingen. Es war der Feigenbaum. Seine Früchte trugen unzählige kleine Samen in ihrem Inneren – so viele, dass die Alten darin das Geheimnis des Lebens selbst erkannten. Jeder Samen schien zu flüstern: „Aus einem wird vieles, und aus dem Vielen entsteht neues Leben.“ So wurde die Feige zum Sinnbild der Fruchtbarkeit, des Wohlstands, der Sinnlichkeit und der Lebensfreude. Doch die Feige war nicht nur eine Gabe für den Gaumen. Die Menschen glaubten, dass in ihrer Süße eine verborgene Kraft wohnte. Ihre Fasern erinnerten sie an die unsichtbaren Wege des Körpers, die Nahrung und Leben durch den Menschen tragen. Ihr Reichtum an Mineralien machte sie zu einer Frucht der Kraft, und ihr Kalium wurde als stiller Hüter des inneren Gleichgewichts verehrt. Die Alten sagten: „Wie die Wurzeln den Baum im Gleichgewicht halten, so hält die Feige den Menschen in seiner Mitte.“ Ihre Mineralstoffe wurden mit den Knochen verglichen, die den Körper tragen. Calcium und Magnesium galten als Kräfte, die dem Menschen Festigkeit verleihen, während Kalium an die unsichtbare Ordnung erinnerte, die Wasser und Kräfte im Körper ausgleicht. Auch die vielen Pflanzenstoffe der Feige galten als kleine Wächter. In ihrer dunklen Schale und ihrem süßen Inneren sah man die Kräfte der Natur, die den Körper vor den unsichtbaren Angriffen des Verfalls schützen. Die Feige und die göttliche Dreifaltigkeit Im alten Indien erhielt der heilige Feigenbaum eine noch tiefere Bedeutung. Seine Wurzeln wurden mit Brahma, dem Schöpfer, verbunden – denn aus der Tiefe steigt das Leben empor. Sein Stamm wurde Vishnu, dem Erhalter, zugesprochen – denn er trägt und bewahrt die Gestalt des Baumes. Seine Blätter wurden Shiva, dem Zerstörer und Erneuerer, zugeordnet – denn jedes Blatt vergeht, fällt zur Erde und macht damit Platz für neues Wachstum. So wurde der Feigenbaum selbst zu einem Bild des ewigen Kreislaufs: Geburt – Erhaltung – Verwandlung. Wer unter seinem Schatten saß, saß sinnbildlich unter dem Schutz der drei großen Kräfte des Daseins. Hathor und der Baum des Lebens Auch am Nil verehrten die Menschen den heiligen Feigenbaum. Für Hathor, die Göttin der Liebe, der Mutterschaft, der Freude und des Lebens, war die Sykomore ein heiliger Baum. In den Erzählungen der Ägypter konnte die Göttin aus seinem Blätterdach hervortreten und den Menschen im Jenseits Wasser und Nahrung reichen. So wurde die Feige zur Frucht der Muttergöttin. Ihre Süße stand für die Freude des Lebens. Ihre vielen Samen standen für Fruchtbarkeit. Ihr Baum stand für Schutz. Und ihre Nahrung erinnerte daran, dass Leben immer von einer größeren Quelle gespeist wird. Die Feige als Gabe der Erde Sie ist eine Frucht, die außen schlicht erscheint und innen eine ganze Welt verbirgt. Öffnet man sie, entdeckt man unzählige Samen – ein verborgenes Universum, eingeschlossen in weiches, süßes Fleisch. Darum sahen die Alten in ihr mehr als Nahrung. Sie sahen Überfluss. Sie sahen Fruchtbarkeit. Sie sahen die Kraft der Erde. Und sie sahen das Geheimnis, dass aus etwas Kleinem etwas Unermessliches entstehen kann. Die frische Feige schenkt Wasser und natürliche Süße. Die getrocknete Feige bewahrt die Kraft der Frucht in verdichteter Form – süßer, energiereicher und reich an konzentrierten Nährstoffen. Doch wie jede Gabe der Götter verlangt auch diese Maß. Denn selbst die süßeste Frucht wird zur Last, wenn man vergisst, dass Fülle und Maß zwei Seiten derselben Weisheit sind. Und so lautet das alte Gleichnis der Feige: „Nimm die Süße der Erde an, doch verliere nicht ihr Gleichgewicht. Ehre die Fülle, doch vergiss nicht das Maß. Denn in jedem Samen schläft ein neuer Anfang.“ So steht die Feige bis heute zwischen Erde und Himmel – als Frucht des Lebens, Baum des Überflusses und stilles Symbol der ewigen Erneuerung. 📱 t.me/HueterderIrminsul

Für manche beginnt schon dort der Verdacht, wo ein Mensch offen sagt: Ich liebe meine Heimat. Wer seine Wurzeln kennt, wer zu
Für manche beginnt schon dort der Verdacht, wo ein Mensch offen sagt: Ich liebe meine Heimat. Wer seine Wurzeln kennt, wer zu seiner Geschichte steht und wer den Klang seiner Sprache, die Landschaft seiner Kindheit und die Erinnerung seiner Vorfahren im Herzen trägt, wird allzu schnell in eine Schublade gesteckt. Ein Wort genügt – und schon wird aus Heimatliebe ein Vorwurf, aus Verbundenheit ein Stigma. Doch Heimat ist kein Verbrechen. Sie ist der Boden, auf dem wir stehen. Der Wind, der durch unsere Wälder zieht. Die Glocke im Dorf, der Duft des Sommers, die Geschichten unserer Großeltern. Sie ist Erinnerung, Verantwortung und Vermächtnis. Wie ein alter Baum stehen wir zwischen Vergangenheit und Zukunft. Unsere Wurzeln reichen tief in die Geschichte, während unsere Äste nach morgen greifen. Man kann einen Baum beschneiden, man kann versuchen, seine Wurzeln vergessen zu machen – doch solange sie leben, wird er sich erinnern, wer er ist. Und so erinnern auch wir uns. Nicht aus Hass auf andere, sondern aus Liebe zu dem, was uns anvertraut wurde. Nicht um Mauern zwischen Menschen zu errichten, sondern um zu bewahren, was uns geprägt hat. Und um die Zukunft selbstbewusst zu gestalten. Man hat uns oft eingeredet, Stolz sei etwas, für das man sich entschuldigen müsse. Doch Stolz und Überheblichkeit sind nicht dasselbe. Wer seine Heimat liebt, muss deshalb niemanden verachten. Wir lassen uns unsere Wurzeln nicht ausreden. Denn ein Volk ohne Erinnerung verliert seine Stimme. Ein Mensch ohne Wurzeln verliert seine Richtung. Und eine Heimat, die ihre eigene Geschichte verleugnet, verliert einen Teil ihrer Seele. Darum tragen wir unser Erbe weiter – mit offenem Blick, mit klarem Verstand und mit dem Bewusstsein, dass Heimat nicht nur ein Ort ist. Heimat ist ein Versprechen. Ein Versprechen an jene, die vor uns kamen. Ein Versprechen an jene, die nach uns kommen. Und ein Versprechen an uns selbst: Dass wir unsere Sprache, unsere Kultur, unsere Erinnerungen und unsere Verbundenheit nicht aus Angst verstecken werden. Denn solange das Feuer der Erinnerung brennt, solange die Wurzeln tief reichen und solange Menschen den Mut haben zu sagen: „Das ist meine Heimatund ich stehe zu ihr.“ …ist die Geschichte noch nicht zu Ende. 📱 t.me/HueterderIrminsul

✨eutschland ist meine Heimat – und was für eine wunderschöne. 🇩🇪🌲🌳 Zwischen alten Wäldern, mächtigen Flüssen, Bergen und
✨eutschland ist meine Heimat – und was für eine wunderschöne. 🇩🇪🌲🌳 Zwischen alten Wäldern, mächtigen Flüssen, Bergen und Küsten leben nicht nur Landschaften, sondern auch Jahrhunderte voller Sagen, Geschichten und Erinnerungen. Wir sollten wieder lernen, stolz auf dieses Land zu sein, seine Schönheit zu sehen und das zu bewahren, was uns von unseren Vorfahren anvertraut wurde. Heimat ist ein Teil unserer Wurzelnund diese Wurzeln dürfen wir ruhig wieder schätzen und lieben.❤️🇩🇪 📱 t.me/HueterderIrminsul

Manchmal ist es besser die Augen zu schliessen, tief durchzuatmen und sich bewusst zu machen, dass man in Gefängniskleidung n
Manchmal ist es besser die Augen zu schliessen, tief durchzuatmen und sich bewusst zu machen, dass man in Gefängniskleidung nicht gut aussieht. 📱 t.me/HueterderIrminsul

9️⃣.9️⃣. – Tag des Seelenlichtes Heute haben wir wieder einmal eine Zahlenverdoppelung im Kalender. Es schwingt sich die Grun
9️⃣.9️⃣. – Tag des Seelenlichtes Heute haben wir wieder einmal eine Zahlenverdoppelung im Kalender. Es schwingt sich die Grundenergie der Zahl NEUN sehr machtvoll ein. Die Zahlenschwingung der 9 trägt die Kräfte der Weisheit, des spirituellen Wachstums und der tiefgehenden persönlichen „Weiterentwicklung“ in sich. Wir können in uns Dimensions-, Bewusstseins- und Entwicklungssprünge erleben oder zumindest das Tor zu unserer persönlichen Weiterentwicklung öffnen. Die Neun beendet stets einen Zyklus (als letzte einstellige Zahl) und öffnet gleichermaßen die Ebene oder Dimension von etwas Neuem. Ihr könnt heute – und auch in den kommenden Tagen bis zum Neumond – vieles ablegen, ablösen und hinter euch lassen, was nicht mehr zu euch gehört. Und euch gleichermaßen bewusst machen, dass dieser Tag wirklich einen Neubeginn unterstützt. Die 9.9. trägt auch die Kraft der Vollkommenheit in sich und bringt zurück, was zu uns gehört – vor allem auf Seelenebene. Sie hilft uns, unser Seelenlicht zu entzünden und unser Seelenwissen zu erinnern. Hier könnte man auch die Goldrute mit einbeziehen, die es uns mit ihrer wundervollen Blütenkraft ermöglicht, abgespaltene und vergessene Seelenanteile zu uns zurückzuholen. Ich werde sie heute sammeln und meine Seelenmedizin für den Winter herstellen. Die 9 ist stets die dreifache Drei. Die Drei steht für die urweibliche Kraft, und die dreifache Drei, also die Neun, trägt die Kraft der weiblichen Schöpfung oder der weiblichen Urkraft in sich. Die 9 bringt vor allem die Aspekte des Weiblichen zurück, die verdrängt wurden. Dies sind die wilden und freien, magischen und kraftvollen Aspekte: die Amazone, die Baba Yaga, die Heilerin, die Seherin, die Erdentochter. Zur 9.9. erinnern wir uns an so viel mehr, was in uns verborgen liegt, und spüren den Ruf nach Freiheit, Wildheit, Leben und innerer Vollkommenheit. Diesmal öffnet die 9.9. zusätzlich ein kraftvolles DREITÄGIGES Tor zum Neumond am 11.9. Es kann wahrlich als Seelentor bezeichnet werden oder als Zeitspanne, in der sich unsere Seele auf sehr tiefer Ebene erinnern kann. Trotz all der äußeren Gegebenheiten, die wahrlich nicht schön sind, dürfen wir in uns Freiheit und Frieden spüren. Ich wünsche euch heute ein wundervolles 9.9.-Tor. Durchwandert es bewusst. Begegnet der Magie in allem Leben. Begegnet dem Seelenlicht in euch. Erinnert euer Seelenwissen. Lasst los, was nicht mehr zu euch gehört. Nehmt an, was euer Sein verstärkt. Alles Liebe Eure Adelheid von Altes Wissen 📱 t.me/HueterderIrminsul

🍃 Vers 2 🍃 Heil dem Geber! Der Gast ist gekommen: Wo soll er sitzen? Atemlos ist, der unterwegs Sein Geschäft besorgen soll
🍃 Vers 2 🍃 Heil dem Geber! Der Gast ist gekommen: Wo soll er sitzen? Atemlos ist, der unterwegs Sein Geschäft besorgen soll. Kommentar: Gastfreundschaft war im Norden heilig, denn Reisen waren beschwerlich. Dieser Vers erinnert daran, dass jeder Gast willkommen geheißen werden sollte, egal, wie fremd er erscheint. Es geht um Respekt, Wärme und ein Gefühl von Zugehörigkeit. Für den Reisenden ist die Ankunft oft mit Erleichterung verbunden, er braucht Ruhe und Aufmerksamkeit. Heute übersetzt bedeutet das: neuen Menschen Platz geben, ihnen zuhören und sie ernst nehmen. Wer großzügig empfängt, schafft Vertrauen. Odin mahnt, dass der erste Eindruck entscheidend ist: Ein freundlicher Empfang öffnet Herzen und stärkt Beziehungen. 📱 t.me/HueterderIrminsul

Am Rand des großen Nordwaldes, wo der Wind durch die Eichen sang, lebte der junge Krieger Arvid, Sohn eines vergessenen Stamm
Am Rand des großen Nordwaldes, wo der Wind durch die Eichen sang, lebte der junge Krieger Arvid, Sohn eines vergessenen Stammes. Seit drei Wintern war der Himmel über seinem Dorf ohne Sterne, und die Feuer brannten nur noch schwach. Eines Nachts erschien ihm im Traum eine Frau mit einem Mantel aus schwarzen Rabenfedern. In ihrer Hand hielt sie einen Speer aus glänzendem Eisen. „Unter dem Berg schläft der alte Drache“, sprach sie. „Er bewacht das Herz der Erde. Wenn sein Feuer erlischt, wird auch dein Volk zugrunde gehen.“ Am nächsten Morgen nahm Arvid sein Schwert, einen Lederschild und einen Beutel mit Salz. Er folgte den Spuren eines weißen Wolfs bis zu einer Höhle tief im Felsen. Dort fand er den Drachen, dessen Schuppen wie glühende Kohlen leuchteten. „Warum störst du meinen Schlaf, Sterblicher?“, donnerte das Ungeheuer. Arvid senkte sein Schwert. „Ich komme nicht, um dich zu töten. Ich bitte dich um Feuer für mein Volk.“ Der Drache lachte, und die Berge erzitterten. „Kein Mensch erhält mein Feuer ohne Opfer.“ Arvid legte sein Schwert auf den Boden. „Dann nimm meine Waffe. Aber verschone die Menschen, die ohne Wärme nicht überleben werden.“ Lange schwieg der Drache. Schließlich berührte er das Schwert mit seiner Klaue. Das Eisen begann hell zu glühen, doch es schmolz nicht. Stattdessen fuhr ein roter Funke daraus hervor und flog über die Berge zurück zum Dorf. In derselben Nacht entzündete sich das Herdfeuer jedes Hauses von selbst. Die Sterne kehrten an den Himmel zurück, und aus dem Berg erklang ein tiefer, zufriedener Atemzug. Seit diesem Tag erzählten die Menschen, Arvid habe den Drachen nicht durch Stärke besiegt, sondern durch Mut und Opferbereitschaft. Und wenn im Winter der Wind über die Hügel raste, glaubten sie, darin noch immer die Stimme des alten Wächters zu hören: „Solange ihr das Feuer teilt, wird euer Volk nicht vergehen.“🔥 📱 t.me/HueterderIrminsul

Niedersachsen – Zwischen Göttern, Sachsen und Welfen Am Rand der Nordsee, wo der Wind über weite Marschen streicht und die Flüsse sich langsam zum Meer bewegen, lag einst ein Land, das noch keinen einheitlichen Namen trug. Dort lebten Menschen zwischen Mooren, Wäldern und fruchtbaren Ebenen. Sie verehrten die Kräfte der Natur: die Sonne, den Sturm, die Erde und das Wasser. In den Nebeln der Flüsse, so erzählte man, wandelten die alten Götter noch unter den Menschen. Über ihnen thronte Wodan, der Wanderer und Herr des Wissens. Er zog durch die Wälder, als alter Mann mit breitem Hut, und prüfte die Bewohner des Landes. Donar ließ mit seinem Hammer die Gewitter über den Himmel rollen, während die Göttin Nerthus, die Mutter Erde, den Feldern Fruchtbarkeit schenkte. Wenn im Herbst die Kraniche über die Heide zogen, glaubte man, sie brächten Nachrichten aus der Welt der Ahnen. Dieses Land wurde von den Sachsen bewohnt, einem Bund verschiedener Stämme. Sie lebten in Dörfern, betrieben Ackerbau und Viehzucht und verteidigten ihre Freiheit mit großer Entschlossenheit. Ihre Welt war nicht durch feste Grenzen bestimmt, sondern durch Flüsse, Wälder, Handelswege und die Erinnerung an ihre Vorfahren. Im 8. Jahrhundert traf diese alte Welt auf die Macht des Frankenreichs. Karl der Große führte Kriege gegen die Sachsen und versuchte, sie seinem Reich und dem christlichen Glauben zu unterwerfen. Burgen und Kirchen entstanden, alte Heiligtümer wurden zerstört oder christianisiert. Doch die Erinnerung an die früheren Götter verschwand nicht vollständig. Sie lebte in Bräuchen, Sagen und Ortsnamen weiter – wie ein unterirdischer Strom, der unter dem neuen Glauben fortfließt. Aus dem sächsischen Gebiet entstand im Mittelalter das mächtige Herzogtum Sachsen. Dieses alte Sachsen war jedoch nicht dasselbe wie der heutige Freistaat Sachsen. Es umfasste große Teile Norddeutschlands und damit auch weite Gebiete des heutigen Niedersachsen. Als das Herzogtum im Jahr 1180 seine politische Einheit verlor, wurden die einzelnen Landschaften von verschiedenen Fürsten beherrscht. Besonders bedeutend wurden die Welfen. Dieses alte Fürstenhaus prägte die Geschichte des Landes über Jahrhunderte. Unter seiner Herrschaft entwickelten sich Territorien wie Braunschweig-Lüneburg und später das Kurfürstentum Hannover. Städte wie Braunschweig, Lüneburg, Celle und Hannover wurden zu Zentren von Handel, Politik und Kultur. Die Welfen erzählten ihre eigene Ursprungssage. Ihr Geschlecht, so hieß es, sei von großer göttlicher und königlicher Bestimmung erfüllt. In dieser Vorstellung verband sich die Welt der alten Sagen mit der Geschichte der Fürsten. Der Drache, der Löwe und das Pferd wurden zu Zeichen von Macht und Herrschaft. Besonders der Braunschweiger Löwe erinnerte daran, dass Geschichte nicht nur aus Urkunden bestand, sondern auch aus Bildern, Legenden und dem Wunsch der Menschen, ihrer Herkunft einen höheren Sinn zu geben. Niedersachsen lag im Norden des Reiches und entwickelte sich aus sächsischen, friesischen und welfischen Landschaften. Seine geschichtlichen Wurzeln lagen vor allem im alten Sachsen und in den norddeutschen Fürstentümern. Erst im Jahr 1946 entstand das heutige Land Niedersachsen. Es vereinte Hannover, Oldenburg, Braunschweig und Schaumburg-Lippe. Damit wurden Regionen zusammengeführt, die zuvor eigene Wege gegangen waren, aber durch Landschaft, Sprache und Geschichte eng miteinander verbunden blieben. Noch heute scheint in den Mooren und Heiden ein Echo vergangener Zeiten zu liegen. Wenn der Sturm über die Küste zieht, kann man sich vorstellen, dass Donars Hammer in den Wolken erklingt. Wenn Nebel über der Leine oder der Aller liegt, mag darin der Schatten eines alten Wanderers erscheinen. Und wenn über den Burgen und Städten die Fahnen wehen, erinnern sie an die Welfen, an die Sachsen und an all jene Menschen, die dieses Land vor uns bewohnten. So ist Niedersachsen ein Land zwischen Mythos und Geschichte: geboren aus alten Stammeswelten, geprägt vom Christentum und den Fürsten des Mittelalters, geformt durch Kriege und politische Veränderungen – und bis heute getragen von den Landschaften, in denen die Vergangenheit niemals ganz verstummt. 📱 t.me/HueterderIrminsul

🇩🇪💙✨ HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, SACHSEN-ANHALT! ✨💙🇩🇪 Ein besonderer Wahltag liegt hinter unserem schönen Sachsen-Anhalt. H
🇩🇪💙✨ HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, SACHSEN-ANHALT! ✨💙🇩🇪 Ein besonderer Wahltag liegt hinter unserem schönen Sachsen-Anhalt. Herzliche Glückwünsche an die AfD und Ulrich Siegmund zu diesem Wahlergebnis und dem Vertrauen, das ihnen von den Bürgern ausgesprochen wurde. Möge dieser Wahlausgang ein Zeichen für eine starke Stimme Sachsen-Anhalts sein. Für die kommenden Aufgaben wünschen wir Mut, Kraft, Verantwortungsbewusstsein und stets den Blick auf die Menschen, ihre Heimat und die Zukunft unseres Landes. Mit Zuversicht und Verbundenheit blicken wir nach vorn. 🇩🇪 Sachsen-Anhaltunsere Heimat, unser Land, unsere Zukunft. 💙✨ 🇩🇪💙 Deutschland 🇩🇪💙 Sachsen-Anhalt Die Zukunft gehört den Patrioten ! 🇩🇪💙 📱 t.me/HueterderIrminsul

Etwas Geschichte: Zwischen Bronze und Thüringerkrone Lange bevor man das Land Sachsen-Anhalt nannte, lag zwischen Harz, Elbe
Etwas Geschichte: Zwischen Bronze und Thüringerkrone Lange bevor man das Land Sachsen-Anhalt nannte, lag zwischen Harz, Elbe und Saale eine weite Landschaft aus Wäldern, Flüssen und fruchtbaren Ebenen. In jener fernen Bronzezeit, vor mehr als dreitausend Jahren, kannten die Menschen weder Sachsen noch Thüringen als feste Länder. Sie lebten in kleinen Siedlungen, trieben Handel, bestellten ihre Felder und ehrten die Kräfte der Natur. Wenn am Morgen der Nebel über der Saale lag, erzählten die Alten, der Fluss werde von einer silbernen Hüterin bewacht. Sie, so glaubte man, führe die Menschen zu fruchtbaren Ufern und beschütze jene, die ihre Gaben achteten. Auf den Höhen des Harzes aber, wo der Wind durch die Wälder strich, sollten die Götter des Himmels und des Feuers wohnen. Bronze wurde geschmolzen, Schmuck und Waffen wurden gefertigt, und der Glanz des Metalls galt als ein Geschenk der Sonne. Die Menschen jener Zeit gehörten verschiedenen bronzezeitlichen Kulturen an. Archäologen nennen einige von ihnen heute die Aunjetitzer Kultur und später die Lausitzer Kultur. Diese Namen stammen nicht aus der Bronzezeit selbst, sondern wurden ihnen viele Jahrhunderte später von der Forschung gegeben. Einen einheitlichen Namen für das gesamte Gebiet gab es damals nicht. Erst viel später, in der Spätantike, traten die Thüringer in dieser Landschaft hervor. Zwischen dem 4. und 5. Jahrhundert nach Christus entstand das Thüringerreich. Sein Einfluss reichte vermutlich über das heutige Thüringen hinaus und umfasste zeitweise auch Teile des südlichen und westlichen Sachsen-Anhalts. Doch nicht das ganze Gebiet gehörte dazu. Im Norden und Osten lebten andere Bevölkerungsgruppen, unter ihnen später auch Sachsen und slawische Völker. Eine alte Sage könnte erzählen, dass die Thüringer ihre Macht von den Kindern der Sonne erbten – von einem Volk, das einst aus den Nebeln der Flüsse hervorgegangen war. Vielleicht glaubten die späteren Könige, die goldenen Bronzegegenstände ihrer Vorfahren seien nicht nur Schmuck und Waffen gewesen, sondern Erinnerungen an eine Zeit, in der Menschen, Flüsse und Götter noch enger miteinander verbunden waren. So wurde das Land über Jahrtausende hinweg von vielen Völkern geprägt. Aus den bronzezeitlichen Siedlungen, den Wegen der Händler, den Reichen der Thüringer und den späteren Herrschaften der Sachsen und Askanier entstand schließlich jene historische Landschaft, aus der Sachsen-Anhalt hervorging. Der Name selbst kam erst im Mittelalter: Sachsen erinnerte an die Sachsen, Anhalt an die Burg Anhalt im Harz und an das askanische Herrscherhaus. Das heutige Bundesland entstand jedoch erst im 20. Jahrhundert. Und doch scheint in den Hügeln, Flüssen und alten Burgen noch immer etwas von jener fernen Vergangenheit zu leben: der Klang der Bronze, das Rauschen der Saale und die Erinnerung an ein Land, das schon lange existierte, bevor es seinen heutigen Namen erhielt. 📱 t.me/HueterderIrminsul

🔤🔤🔤🔤🔤🔤🔤🔤🔤🔤 🏆Tiwaz /TYR - Der spirituelle Krieger die T-Rune Die Rune TYR hat die Form eines Speeres, des Symbols d
🔤🔤🔤🔤🔤🔤🔤🔤🔤🔤 🏆Tiwaz /TYR  - Der spirituelle Krieger  die T-Rune Die Rune TYR hat die Form eines Speeres, des Symbols der männlichen Macht sowie des Mutes, der Ehre und des Sieges. Die Macht der T-Rune verleiht ein Gefühl für die Richtung, den Mut, ihr ehrenhaft zu folgen, und den Sieg über alles, was sich unterwegs in den Weg stellt. Sie ist die Macht des männlichen Prinzips in der Natur, das entlang schöpferischer Pfade geleitet wird. Ihre Macht kann Hindernisse beseitigen, sodass der Weg zu einem Leben in Harmonie mit der Natur, mit sich selbst und mit anderen frei wird. Selbstaufopferung ist die Bereitschaft, das Ego zu entthronen, damit das spirituelle Selbst — das wahre Selbst - zum Zuge kommt. Aus diesem Grund wird die T-Rune häufig mit der Vorstellung des spirituellen Kriegers assoziiert. Ein Soldat nimmt Befehle von einem anderen an und ist daher nicht vollständig selbst für seine Taten verantwortlich. Ein Krieger dagegen trifft seine eigenen Entscheidungen und übernimmt die volle Verantwortung für seine Taten. Ein spiritueller Krieger befindet sich nicht im Krieg gegen andere Menschen, er oder sie kämpft gegen das »Selbst«, gegen den inneren Gegner, gegen das Ego. TYR ist daher auch die Macht, nach einem höheren Sinn zu streben. Sie ist die Fähigkeit, etwas Wertvolles für das Wohl der anderen hinzugeben und eine dauerhafte Verbesserung des eigenen Lebens zu erzielen. TYR ist eine unterstützende Macht, die unterscheidet und trennt, um Schutz vor den Kräften des Chaos zu gewähren. Daher verbinden sie die Runenschamanen mit Gesetz und Ordnung. Sie wurde als Symbol einer Säule angesehen, die eine Struktur stützt — wie eine Säule in einer Kirche, einem Tempel oder in einer Versammlungshalle, die das Dach trägt und dadurch Raum für Versammlungen schafft. TYR ist also die Macht, die alles aufrechterhält. Sie ist erhebend, sie hält die Naturgesetze und die kosmischen Gesetze aufrecht. Sie ist die Macht, die verhindert, dass das Universum ins Chaos zurückfällt. TYR ist auch die Macht der Konzentration aufein Ziel, auf eine Richtung. Traditionell wird die Rune mit Mut, Ehre und Sieg im Streit assoziiert. Ihre wahre Natur ist jedoch nicht kriegerisch, sie hat eher mit Entschlossenheit und mit dem Erreichen von Zielen ungeachtet aller Widerstände, aber mit rechtmäßigen Mitteln, zu tun. Die Mittel heiligen das Ziel und formen dessen letztendlichen Charakter. TYR ist also auch die Rune der moralischen Stärke. Potenzial: Eindringen und Genauigkeit, aber mit Rücksicht verbunden. Haupteigenschaften: Entschlossenheit, Zielstrebigkeit, Charakterstärke, Hartnäckigkeit, Gerechtigkeit. Praktische Verwendung: Gibt Mut in konfliktgeladenen oder schwierigen Situationen. Hilft dabei, den Preis abzuschätzen, der gezahlt werden muss, um etwas Bestimmtes zu erreichen. Herausforderung: Haben Sie den Mut, die Verantwortung für die Konsequenzen Ihrer Entscheidungen zu übernehmen. Die T-Rune kann Ihnen helfen: - wachsamer zu werden, -  Ihre Verlässlichkeit und Entschlusskraft zu stärken, - methodischer zu arbeiten, -  Leid und Schwierigkeiten gefasst zu begegnen, - mehr Selbstvertrauen zu entwickeln, - ehrenhaft zu handeln, - den Mut zur Übernahme der Verantwortung für die eigenen Handlungen zu finden. ©Kenneth Meadows 📱 t.me/HueterderIrminsul

☀️ Gold – Goldrute – Seelenlicht Gestern Abend war ein wunderschönes Licht. Die Frequenz von Gold webt sich bereits kraftvoll
☀️ GoldGoldruteSeelenlicht Gestern Abend war ein wunderschönes Licht. Die Frequenz von Gold webt sich bereits kraftvoll ein. Wir sind etwas früher dran im Jahreskreis. In „normalen“ Jahren, die es ja gar nicht mehr wirklich gibt, erscheint die goldene Lichtschwingung meist erst im Oktober. Doch heuer ist vieles anders. Und das Gold ist bereits da. Im Licht der Sonne. Im Inneren der Erde. In den Blüten vieler Pflanzen. Und in den Herzen der Menschen. Gold ist etwas ganz Besonderes. Gold ist ein Metall und hat sehr viel mit unserer Mutter Erde zu tun. Gold symbolisiert Reichtum und Macht, zählte einst aber auch zu den wichtigsten Heilmitteln. Zum Glück wird die Heilkraft von Gold mehr und mehr wiederentdeckt – und das ist kein Zufall. Schließlich bewegen wir uns in Richtung des Goldenen Zeitalters. Wenn das Gold wieder leuchtet, beginnen unsere Seelen zu leuchten und sich zu erinnern. Die Schwingung der Frequenz von Gold ist sehr stark mit der göttlichen Uressenz verbunden. Man könnte auch sagen: Im Gold verkörpert sich der göttliche Anteil. In uns Menschen ist unsere Seele der göttliche Anteil. Sie leuchtet in der Schwingung der Urkraft, der Uressenz, des puren göttlichen Seins. Gold berührt uns stets im tiefsten Inneren. Es erinnert uns an unser innewohnendes Licht. Gold kann als kolloidales Gold oder auch homöopathisch (Aurum) eingenommen werden. Dies wird in manchen ganzheitlichen Ansätzen als „Seelenmedizin“ verstanden und kann von Menschen in Phasen seelischer Dunkelheit, wie etwa bei Ängsten oder Depressionen, als unterstützend empfunden werden. Bitte informiert euch gut und lasst euch gegebenenfalls von erfahrenen Therapeutinnen und Therapeuten begleiten. Ach, ich könnte so vieles erzählen und schreiben. ☀️Gold ☀️Innerer Reichtum ☀️Fülle ☀️Heilung ☀️Seele Ich liebe das Gold so sehr. Und die Heilpflanzen, die es in sich tragen. Wie die Goldrute, die die Essenz der Farbfrequenz von Gold in sich hütet und eine der wichtigsten Seelenpflanzen ist. Ich glaube, das arbeite ich aus. Das berührt mich heute selbst. Ich glaube auch, dass es für den Ausklang des Jahres von großer Bedeutung ist, dass wir uns mit dem goldenen Licht in uns beschäftigen. Denn es ist das Licht unserer Seele. Unseres göttlichen Seins. Der heilen und heiligen Essenz in uns. Ich wünsche uns allen einen Goldenen Sonntag. ©Adelheid/Altes Wissen 📱 t.me/HueterderIrminsul

☀️ Die Sonne war Medizin, lange bevor wir sie so nannten. Vor mehr als 100 Jahren standen auf den Dächern europäischer Kranke
☀️ Die Sonne war Medizin, lange bevor wir sie so nannten. Vor mehr als 100 Jahren standen auf den Dächern europäischer Krankenhäuser Kinderbetten in der Sonne. Säuglinge lagen auf Terrassen, Frauen ruhten in weißen Nachthemden, Krankenschwestern wachten über sie. Niemand hatte diese Kinder vergessen. Man brachte sie bewusst ans Licht. Denn in den dunklen Industriestädten litten unzählige Kinder an Rachitis. Kohlerauch verdunkelte den Himmel, enge Wohnungen ließen kaum Sonnenlicht hinein – und ihre Knochen wurden weich und verformten sich. Dann begann die Medizin zu verstehen, was die Menschen dort oben auf den Dachterrassen längst beobachteten: Licht kann heilen. UVB-Strahlung auf der Haut ermöglicht unserem Körper die Bildung von Vitamin D. Wissenschaftler entschlüsselten diesen Zusammenhang, Ärzte bauten Sonnenkliniken – und die Entdeckung des „Sonnenvitamins“ wurde sogar mit Nobelpreisen ausgezeichnet. Später verschwanden die Dachterrassen. Antibiotika und Vitamin-D-Präparate machten die Behandlung einfacher und planbarer. Doch die Sonne verschwand nicht. Sie scheint noch immer. Jeden Morgen. Kostenlos. Direkt vor unserer Tür. Und vielleicht ist genau das heute unser Problem: Wir leben in einer Welt voller künstlichem Licht – und verbringen gleichzeitig immer weniger Zeit im natürlichen Licht. Wir brauchen keine Dachterrasse und kein Krankenhausbett. Manchmal reicht es, die Tür zu öffnen und hinauszugehen. 🌿☀️ Die Sonne ersetzt keinen Arzt und keine notwendige Behandlung. Aber natürliches Tageslicht gehört zu dem, wofür unser Körper gemacht ist. Vielleicht sollten wir uns daran wieder öfter erinnern. 📱 t.me/HueterderIrminsul

Es ist wieder die Jahreszeit🍁 in der man morgens einen Pullover anzieht, es dann Mittags bereut und sich abends wünscht, man
Es ist wieder die Jahreszeit🍁 in der man morgens einen Pullover anzieht, es dann Mittags bereut und sich abends wünscht, man hätte noch eine extra Jacke mitgenommen! 📱 t.me/HueterderIrminsul