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Repost from SunnahCH
Scheich Salāh Kantūsch حفظه الله schrieb:
"Denkt einmal darüber nach, oh Salafis, wie es um einige dieser merkwürdigen Geschöpfe steht. Sie haben sich darum bemüht, Schujūch in Libyen, Algerien, Saudi-Arabien und Aden (Jemen) zu Fall zu bringen, und sie haben über vorzügliche Salafi-Schujūch gesprochen, wie etwa den geehrten Scheich Khalid al-Dhafiri. Nun ist der ehrenwerte Scheich Mustafa Mabram an der Reihe – möge Allah sie alle bewahren.
Und Allah weiss am besten, wen sie als Nächstes mit ihren Pfeilen beschiessen, um ihn aus der Salafiyyah rauszubefördern.
Dann siehst du sie abstreiten und ablehnen, dass sie die eigentliche Fortsetzung der Fitna von Ibn Hadi und den Musa'fiqah sind. Wohin führen diese Leute also die Salafi-Da'wah? Und Allah bitten wir um Hilfe."
Quelle: https://www.facebook.com/100004876537380/posts/pfbid02vs8X5DDW4t35yAkf58qkJ7nYn6H8sauh833WyMBqdBUAwLUEHEwDj1yQXSPAm5fyl/
Übersetzt: Almir al-Albāni
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t.me/SunnahCH
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📚 Der Vorzug von Wissen und Lernen
Imam al-Hasan al-Basri رحمه الله sagte:
„Dass ich eine Angelegenheit des Wissens lerne und sie anschließend einem Muslim lehre, ist mir lieber, als die ganze Dunya zu besitzen und sie auf dem Weg Allahs auszugeben.“
(Hasan/eine gute Überlieferungskette)
📖 Al-Faqih wal-Mutafaqqih von al-Chatib al-Baghdadi, 1/102
Eingestuft von Scheich Arafat al-Muhammadi حفظه الله
Übersetzt von Abdulaziz as-Suisri
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[Das Feiern von Geburtstagen]
Frage:
Was ist das religiöse Urteil gemäß eurer Ansicht, den Muttertag und Geburtstage zu feiern, und sind sie eine gute oder üble Neuerung?
Antwort vom Großgelehrten Imam Salih al-Fawzan حفظه الله:
Das Feiern von Geburtstagen – sei es der Geburtstag von Propheten, Gelehrten, Königen oder Staatsoberhäuptern – gehört alles zu den Neuerungen (Bida), für die Allah keinerlei Ermächtigung herabgesandt hat.
Die bedeutendste Person, die geboren wurde, ist der Gesandte Allahs ﷺ. Dennoch ist weder von ihm selbst noch von seinen rechtgeleiteten Kalifen, seinen Gefährten, den Tabi'un oder den vorzüglichen ersten Generationen überliefert, dass sie anlässlich seiner Geburt عليه الصلاة والسلام eine Feier veranstaltet hätten.
Vielmehr handelt es sich um eine neu eingeführte Neuerung, die nach den vorzüglichen Generationen von einigen Unwissenden eingeführt wurde, die die Christen in ihrem Feiern des Geburtstags von al-Masih (Isa) عليه السلام, nachahmten.
Die Christen haben diese Feier und andere derartige Bräuche selbst als Neuerungen in ihre Religion eingeführt. Al-Masih عليه السلام hat ihnen nicht vorgeschrieben, seine Geburt zu feiern. Vielmehr haben sie dies selbst erfunden.
Anschließend ahmten einige Muslime sie darin nach – nachdem die vorzüglichen Generationen bereits vergangen waren.
So feierten sie die Geburt Muhammads ﷺ, wie die Christen die Geburt des al-Masih feiern. Beide Gruppen haben dadurch eine Neuerung eingeführt und sind darin irregegangen. Denn die Propheten haben ihren Völkern nicht vorgeschrieben, ihre Geburtstage zu feiern. Vielmehr haben sie ihnen vorgeschrieben, ihnen zu folgen, ihnen zu gehorchen und ihnen in dem zu folgen, was Allah سبحانه وتعالى vorgeschrieben hat.
Das ist korrekt.
Was diese Geburtstagsfeiern betrifft, so sind sie allesamt eine Verschwendung von Zeit und Geld, eine Wiederbelebung von Neuerungen und lenken die Menschen von den Sunan ab.
Und Allah ist derjenige, bei dem Hilfe gesucht wird.
Al-Muntaqa 2/187-188
Übersetzt von Abdulaziz as-Suisri
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Die Oberhand der Falschheit wird vorübergehen
Imam Ibn Abi Hatim sagte:
„Ich hörte Abu Zur'a sagen: Ishaq ibn Rahuya schrieb mir: Lass dich durch die Falschheit nicht erschrecken, denn die Falschheit mag zeitweise die Oberhand gewinnen, doch danach wird sie verschwinden.“
(Al-Dscharh wa-t-Ta'dil, 1/342)
Die Bedeutung ist: Die Falschheit hat keinen Bestand, selbst wenn sie zeitweise die Oberhand gewinnt. Deshalb soll sie dich nicht erschrecken, denn ihr Ende ist ihr Verschwinden. Denn Bestand und letztendliche Oberhand gehören der Wahrheit.
Wenn die Falschheit auch einmal die Oberhand gewinnt, so wird die Wahrheit tausendmal die Oberhand gewinnen.
Allah تعالى sagte:
„Und sag: Die Wahrheit ist gekommen und die Falschheit ist vergangen. Wahrlich, daie Falschheit ist wahrlich dazu bestimmt, zu vergehen.“
(al-Isra: 81)
Verfasst vom Großgelehrten Abdullah al-Buchari حفظه الله
Übersetzt von Abdulaziz as-Suisri
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[Und wenn Du für ein Volk eine Versuchung willst, dann nimm mich zu Dir, ohne dass ich versucht werde]
– Imam Ibn Rajab رحمه الله sagte:
„Mit dem Bittgebet des Propheten ﷺ: [Und wenn Du für ein Volk eine Versuchung (Fitna) willst, dann nimm mich zu Dir, ohne dass ich versucht werde] ist gemeint, dass der Diener Allahs während seines ganzen Lebens vor den Versuchungen des Diesseits bewahrt bleibt. Wenn Allah für Seine Diener eine Versuchung bestimmt, lässt Er Seinen Diener sterben, bevor sie eintritt.
Dies gehört zu den wichtigsten Bittgebeten. Denn wenn ein Gläubiger frei von Versuchungen lebt und Allah ihn sterben lässt, bevor diese eintreten und bevor die Menschen in sie hineingeraten, dann ist dies für ihn eine Rettung vor dem gesamten Übel.
Der Prophet ﷺ hat seinen Gefährten deshalb angeordnet, Allah um Schutz vor den Versuchungen zu bitten – vor den sichtbaren wie vor den verborgenen.“
Quelle: Ichtiyar al-Awla (S. 118)
Ausgewählt vom Großgelehrten Abdullah al-Buchari حفظه الله
Übersetzt von Abdulaziz as-Suisri
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Das Urteil über den Goldkauf im Internet
Frage:
Was ist das Urteil über den Kauf von Gold über das Internet?
Antwort von Scheich Arafat al-Muhammadi حفظه الله:
Es ist nicht erlaubt, Gold über das Internet zu kaufen. Gemeint ist damit, dass keine unmittelbare gegenseitige Übergabe (Taqabudh) stattfindet. Der Käufer bezahlt heute das Geld, erhält das Gold jedoch erst morgen, übermorgen oder noch später.
Zu den Bedingungen beim Tausch von Gütern, die den Riba-Regeln unterliegen gehört – wenn sie nicht von derselben Art sind, wie etwa Gold gegen Papiergeld oder Gold gegen Silber –, dass eine Bedingung erfüllt sein muss: die unmittelbare gegenseitige Übergabe (Taqabudh). Die Gleichheit der Menge ist hierbei nicht erforderlich. Es ist zulässig, dass der Wert des Goldes geringer und der Betrag des Papiergeldes höher ist. Die unmittelbare gegenseitige Übergabe ist jedoch eine Bedingung.
Findet diese gegenseitige Übergabe nicht in derselben Sitzung statt, dann ist dieser Verkauf ein ungültiger Verkauf, der Riba (Zins) beinhaltet, der nicht erlaubt ist.
So verhält es sich in der Regel beim Online-Kauf von Gold: Man bezahlt den Betrag heute und wartet zwei oder drei Tage oder sogar länger, bis das Gold geliefert wird.
Quelle: Audioaufnahme des Scheichs
Übersetzt von Abdulaziz as-Suisri
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‼️ Scheich Salah Kantusch حفظه الله sagte:
Wirf einen Blick in die Geschichte der Fitan, damit du daraus profitierst.
Abul-Hasan al-Ma'ribi verbarg das, was er später offen zeigte, solange Imam Muqbil al-Wadi'i – der „Bezwinger der Neuerer“ – noch lebte. Als er verstarb علىه رحمة الله, sagte „Abul-Fitan“ (al-Ma'ribi): „Vorbei ist die Zeit der Angst.“ Mit dieser List und Bösartigkeit brachte er eine große Zahl von Studenten des Wissens in Fitna, darunter waren auch einige große Studenten.
Auf dieselbe Weise hatte Muhammad ibn Hadi al-Madchali keinen Erfolg. Er bildete sich ein, er könne mit der Salafi-Dawa dasselbe machen wie Abul-Fitan. Doch ihm stellte sich der „Bezwinger der Neuerer“, Scheich al-Islam Rabi' ibn Hadi al-Madchali, entgegen und versetzte ihm einen Schlag, von dem er sich nicht mehr erholen konnte.
Womöglich wollte der Gescheiterte Nizar as-Sudani und sein Verbündeter Fawwaz al-Madchali den Weg von Abul-Fitan einschlagen und nach dem Tod der Imame عليهم سحائب الرحمة Fitna entfachen. Denn erst nach deren Tod fletschte er seine Zähne. Doch weit gefehlt! Die Armee Allahs تعالى ist wachsam ihm gegenüber. Und Allah ist derjenige, der um Hilfe gebeten wird.
Übersetzt von Abdulaziz as-Suisri
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📌 Würden wir aufwachen, und es gäbe sie nicht mehr
Scheich Munir as-Sa'di حفظه الله sagte:
"Stellt euch vor, wir würden einschlafen und aufwachen, und es gäbe keinen einzigen (Fußball-)Spieler mehr, keinen einzigen Schauspieler und keinen einzigen Sänger. Würden wir Schaden nehmen? Würde der Gesellschaft dadurch Schaden zugefügt oder würde sie zusammenbrechen? Niemals, bei Allah!
Wenn wir jedoch einschlafen und dann aufwachen würden und es gäbe keinen Ingenieur mehr, keinen Lehrer und keinen Arzt – und erst recht keinen Gelehrten –, was würde dann mit der Gesellschaft geschehen, o Gemeinschaft der Muslime? Zusammenbruch, großer Schaden und ein Herumirren in der Dunkelheit, in Katastrophen und Plagen.
Seht doch, wie die Feinde des Islam planen, die guten Vorbilder zu stürzen und die schlechten Vorbilder hervorzuheben, sei es in der Religion oder in der Dunya. So rückt diese Art von Leuten ins Rampenlicht – Menschen, die in der Gesellschaft nicht grundlegend sind, sondern vielmehr eine Gesellschaftsschicht des Zeitvertreibs und des Spiels.
Es geht so weit, dass der Mensch sich nicht mehr wünscht, Lehrer zu werden, sich nicht mehr wünscht, Arzt zu werden, und sich nicht mehr wünscht, Ingenieur zu werden – geschweige denn, dass er sich wünscht, ein Gelehrter, ein Student des Wissens oder ein Rufer (zum Islam) zu sein. Stattdessen wünscht er sich, ein Spieler zu sein, der Millionen kassiert, Ruhm erlangt und ein luxuriöses Leben führt. Warum? Weil er sich an denjenigen orientiert, die ihm als diese schlechten, belanglosen Vorbilder präsentiert wurden."
Übersetzt von Abdulaziz as-Suisri
Quelle: Audioaufnahme vom Scheich
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Sollte ein Mann seine Kunya nach einer seiner Töchter oder nach seinem ältesten Sohn wählen?
Frage:
Wenn jemand mehrere Söhne und Töchter hat, ist es dann zu kritisieren, dass er sich nach einer seiner Töchter mit einer Kunya bezeichnet?
Antwort von Imam Salih al-Fauzan حفظه الله:
Die Sunnah ist, dass ein Mann mit einer Kunya nach einem Sohn bezeichnet wird, wie „Abu Soundso“, und dabei den ältesten seiner Söhne wählt.
Denn als der Prophet ﷺ zu einem Mann kam, der die Kunya „Abu al-Hakam“ hatte. Da sagte der Prophet ﷺ: „Wahrlich, Allah ist al-Hakam, und Ihm gehört das Urteil.“ Anschließend fragte er ihn: „Welche Söhne hast du?“ Er antwortete: „Schuraih, Soundso und Soundso.“ Der Prophet ﷺ fragte: „Wer ist der Älteste von ihnen?“ Er sagte: „Schuraih.“ Darauf sagte der Prophet ﷺ: „Dann bist du Abu Schuraih.“ Daher wird ein Mann mit der Kunya seines ältesten Sohnes bezeichnet.
Quelle: Nur ala ad-Darb, 399
Übersetzt von Abdulaziz as-Suisri
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[Wir haben unsere Religion von den Tabi'un gelernt, und diese wiederum von den Gefährten des Gesandten Allahs ﷺ]
Abbad ibn al-Awwam رحمه الله sagte:
„Vor etwa fünfzig Jahren kam Scharik ibn Abdillah an-Nacha'i al-Qadhi zu uns. Da sagte ich zu ihm:
‚O Abu Abdillah! Bei uns gibt es Leute von den Mu'tazila, die diese Hadithe ablehnen.‘
Daraufhin erzählte er mir ungefähr zehn Hadithe diesbezüglich und sagte:
‚Was uns betrifft, so haben wir unsere Religion von den Tabi'un gelernt, und diese wiederum von den Gefährten des Gesandten Allahs ﷺ. Doch jene, von wem haben sie überhaupt ihre Religion gelernt?‘
In einer anderen Überlieferung heißt es:
‚Diejenigen, die uns diese Hadithe überliefert haben, sind dieselben, die uns auch den Qur'an überliefert haben, ebenso, dass die Gebete fünf sind, die Pilgerfahrt zum Haus und das Fasten im Ramadan. Wir kennen Allah nur durch diese Hadithe.‘
As-Sunnah von Abdullah ibn Ahmad, Nr. 508–509.
Von Scheich Arafat al-Muhammadi حفظه الله als authentisch eingestuft
Übersetzt von Abdulaziz as-Suisri
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Das Urteil über das Tragen enger Kleidung durch eine Frau vor anderen Frauen
Frage: Wie lautet das Urteil über das Tragen enger Kleidung durch eine Frau vor anderen Frauen? Und wie ist das Urteil, wenn sie solche Kleidung außerhalb des Hauses trägt, während sie darüber einen Dschilbab oder eine Abaya anzieht, etwa in einer Schule, die ausschließlich für Mädchen ist?
Antwort von Imam Abdulaziz ibn Baz رحمه الله:
Das Tragen enger Kleidung ist grundsätzlich nicht erlaubt, weder vor anderen Frauen noch vor Männern. Der Grund dafür ist, dass sie die Form der Aura (die Körperstellen, die bedeckt werden müssen) erkennen lässt und dadurch zu Versuchung führen kann.
Deshalb muss man vorsichtig sein. Die Kleidung sollte ausgewogen sein: weder zu eng, noch zu weit, dass dadurch Teile der Aura sichtbar werden könnten.
Vielmehr soll sie angemessen und ausgewogen sein. Das ist die Pflicht – sowohl für die Frau als auch für den Mann: Die Kleidung soll weder eng sein und die Körperformen der Aura hervorheben, noch weit sein, dass Teile der Aura sichtbar werden können, sondern sie soll dazwischen sein.
Nur ala adh-Dharb, 825
Übersetzt von Abdulaziz as-Suisri
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Das Urteil darüber, welche Körperteile eine Frau vor anderen Frauen zeigen darf
Frage: Darf eine Frau vor anderen Frauen etwas von ihrem Brustbereich, Rippenbereich, ihren Oberarmen oder ihren Unterschenkeln zeigen?
Antwort von Imam Muhammad ibn Salih al-Uthaymin رحمه الله:
Was die Unterarme betrifft, so ist es kein Problem, sie vor anderen Frauen zu zeigen. Auch der Hals darf vor Frauen sichtbar sein, ebenso der Kopf.
Wir möchten unseren Frauen jedoch den Ratschlag geben, von dem wir bei Allah سبحانه وتعالى hoffen, dass Er ihnen dadurch Nutzen gibt.
Wir sagen:
Je weiter und bedeckender die Kleidung ist, desto besser und nützlicher ist sie für sie. Wir verbieten ihnen, den in diesen Zeitschriften gezeigten Moden nachzueifern und das nachzumachen, was dort präsentiert wird. Denn dies führt die Frau dazu, den ungläubigen Frauen nachzueifern – ob sie dies beabsichtigt oder nicht. Je bedeckter die Frauen sind, desto besser ist es.
Scheich al-Islam Ibn Taymiyya رحمه الله erwähnte, dass die Frauen der Sahaba Gewänder trugen, die den Körper von den Handgelenken bis zu den Fußknöcheln bedeckten. Das ist vorzüglicher.
Was den Unterschenkel betrifft, so ist es grundsätzlich kein Problem, dass er sichtbar wird. Wir sagen jedoch nicht, dass eine Frau ein Kleid tragen soll, das nur bis zu den Knien reicht. Denn es ist zu befürchten, dass die Frauen schrittweise immer weiter gehen, bis sie ihre Kleidung noch höher tragen.
Wenn jedoch eine Frau beispielsweise ihr Kleid anhebt, um eine bestimmte Arbeit zu verrichten, während ihre Schwester sie dabei sieht, dann ist daran nichts auszusetzen.
Dass jedoch ein Kleid von vornherein so angefertigt wird, dass es nur bis zu den Knien reicht, halten wir nicht für richtig. Vielmehr sind wir der Ansicht, dass es bis zu den Fußknöcheln reichen sollte.
Liqa al-Bab al-Maftuh 52/21
Übersetzt von Abdulaziz as-Suisri
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📌 [Die hohe Stellung von Imam Ibn al-Qayyim und seiner Werke]
Der Großgelehrte asch-Schaukani sagte über Imam Ibn al-Qayyim:
Er war der herausragende Großgelehrte, der absolute Mudschtahid und der berühmte Verfasser zahlreicher Werke. Er zeichnete sich in allen islamischen Wissenschaften aus, übertraf seine Zeitgenossen und wurde in allen Ländern bekannt. Er besaß ein tiefes Verständnis der Lehren der Salaf und war geprägt durch seine Liebe zu Scheich al-Islam Ibn Taymiyyah.
Er war es, der das Wissen von Ibn Taymiyyah durch seine wertvollen und allgemein anerkannten Schriften weit verbreitete. Zu seinen Werken gehören Zad al-Ma'ad, I'lam al-Muwaqqi'in und Bada'i al-Fawa'id.
Er verfügte über eine hervorragende Ausdrucksweise, einen flüssigen Schreibstil sowie eine hervorragende Gliederung – in einer Weise, die nur wenigen Autoren gegeben ist. Seine Worte fesseln den Verstand, ziehen ihn an und werden von den Herzen geliebt.
Seine Ausführungen zeichnen sich überwiegend durch Unparteilichkeit und das Folgen der Beweise aus, wohin diese auch führen, und er stützte sich nicht auf bloße Meinungen anderer. Wenn er ein Thema ausführlich und eingehend behandelt, so bringt er Erkenntnisse hervor, wie sie bei anderen nicht zu finden sind. Er führt Beweise an, die all jene erfreuen, die ihre Ansichten aus den Beweisen ableiten wollen.
(Al-Badr at-Tali', 2, 143–145)
Ausgewählt vom Großgelehrten Abdullah al-Buchari حفظه الله
Übersetzt von Abdulaziz as-Suisri
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Imam Hischam ad-Dastuwa'i (gest. 154 n. H.) رحمه الله sagte:
„Bei Allah! Ich kann nicht sagen, dass ich auch nur an einem einzigen Tag hinausgegangen bin, um nach Hadithen zu streben, wobei ich dabei das Gesicht Allahs عز وجل beabsichtigte.“
Al-Hafith adh-Dhahabi رحمه الله kommentierte dazu:
„Bei Allah, ich ebenfalls nicht.“
Siyar A'lam an-Nubala (7/152)
Ich sage:
Dies ist wahre Bescheidenheit, das Zurückstellen der eigenen Person verbunden mit Furcht und dem Bewusstsein, sich niemals vor Allahs Plan sicher zu fühlen.
Dabei sagte adh-Dhahabi über Imam ad-Dastuwa'i:
„Er pflegte für Allah nach dem Wissen zu streben.“
Al-Kaschif (2/337)
Verfasst von Scheich Arafat al-Muhammadi حفظه الله
Übersetzt von Abdulaziz as-Suisri
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📌 Zu den Vorzügen, die über Imam Ahmad überliefert wurden
Imam Abdur-Rahman ibn Abi Hatim (gest. 327 n. H.) berichtet in al-Dscharh wa-t-Ta'dil (1/292):
Al-Abbas ibn al-Walid ibn Mazid al-Bairuti berichtete uns. Er sagte: Al-Harith ibn al-Abbas berichtete mir:
Ich fragte Abu Mushir:
„Kennst du jemanden, der für diese Umma ihre Religion bewahrt?“
Er antwortete:
„Ich kenne niemanden außer einem jungen Mann im Osten.“
Damit meinte er Ahmad ibn Hanbal.
Diese Überlieferung findet sich außerdem bei Ibn Bischran in seinen Amali (Nr. 1518) sowie bei adh-Dhahabi in Tarich al-Islam (5/1013).
Verfasst von Scheich Arafat ibn Hasan al-Muhammadi حفظه الله
Übersetzt von Abdulaziz as-Suisri
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Repost from Hoxha Xhemal Jakupi
💎 Hafidh Ibën Haxher el'Askalani, Allahu e mëshiroftë, në librin e tij "edDurar elKamine", i cili flet për historinë e shek. VIII Hixhrij, thotë:
▪️ Në Damask është bërë lajmërim publik se atij, që beson si besimi i Ibën Tejmijes, i lejohet gjaku (vritet) dhe pasuria (i konfiskohet dhe nuk trashëgohet), sidomos hanbelijtë. Këtë e ka thirrur me zë nëpër rrugë tellalli dhe është lexuar dekreti.
📚 edDurar elKamine, 1/171
✍ Përktheu: Xhemal Jakupi
🔹 Them:
Ku janë ata që e kanë dhënë gjykimin ndaj Ibën Tejmijes? Ku janë ata që e kanë shkruar dekretin? Ku janë ata që e kanë lexuar dhe kanë bërtitur?
Kanë humbur në plehrat e historisë. U ka humbur emri.
Kurse, dituria e Ibën Tejmijes, kontributet dhe librat e tij sot janë në secilën librari, në secilën bibliotekë dhe mësohen në secilën xhami dhe shkollë, në të cilën mësohet rruga e Kuranit dhe Sunnetit sipas kuptimit të sahabeve.
Pastaj, shikoni si kanë vepruar njerëzit e bidatit dhe devijimit (në secilën kohë) me ata që thërrasin për ndjekjen e pastër të Kuranit dhe Sunnetit! Megjithatë, sot ithtarët e bidatit pretendojnë se Ibën Tejmija, Allahu e mëshiroftë, i ka shpallur kafirë muslimanët.
A ka mundësi dikush të gjejë një fjalë të Ibën Tejmijes ku thotë se kush nuk e pason atë në mendimet e tij personale është mosbesimtar ose se duhet të luftohet??? A ka dikund në librat e Ibën Tejmijes diçka tjetër përveçse thirrje dhe udhëzim për ndjekjen e asaj që është në Librin e Allahut dhe Sunnetin e të Dërguarit të Tij ﷺ?
Mirëpo, gënjeshtarët të luftojnë dhe të akuzojnë me ato të këqija që i kanë vetë.
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🔗 linktr.ee/xhemal_j
