WORTE LEBEN
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âïž Jesus â der Weg, die Wahrheit, das Leben đ Bibel | Glaube | Hoffnung đïž Frieden mit Gott nur durch Jesus Christus đ© worteleben@gmail.com Instagram: instagram.com/worteleben YouTube: youtube.com/c/worteleben Facebook: facebook.com/worteleben
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"Denn was wird es einem Menschen helfen, wenn er die ganze Welt gewinnt und sein Leben verliert? Oder was kann ein Mensch als Lösegeld fĂŒr sein Leben geben?" Markus 8, 36-37
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Bedingungslose Liebe ist nicht heute da und morgen wieder weg. Sie ist nicht wechselhaft. Bedingungslose Liebe verÀndert sich nicht von einem Tag auf den anderen, nur weil etwas passiert ist oder weil etwas nicht so lÀuft, wie man es sich vorgestellt hat. Sie sucht sich nicht stÀndig jemand Neues. Sie hÀngt nicht davon ab, was der andere leistet oder wie er gerade drauf ist.
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Die Welt redet viel ĂŒber Liebe, aber oft meint sie etwas ganz anderes. Bei dieser "Liebe" geht es um das, was mir guttut, was mich erfĂŒllt oder was mich glĂŒcklich macht. Diese "Liebe" ist ein GefĂŒhl, das kommt und geht. Sie ist eigentlich auf sich selbst ausgerichtet.
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In der Bibel wird die echte, bedingungslose, göttliche Liebe "Agape" genannt. Sie ist so viel mehr als das, was man heute oft als Liebe bezeichnet. Sie ist treu, geduldig und bereit zu tragen, auch dann, wenn man nichts zurĂŒckbekommt. Sie ist kein GefĂŒhl, das nur fĂŒr kurze Zeit da ist, sondern ein Geschenk Gottes. Sie sieht den Menschen und seinen Wert und respektiert ihn. Sie denkt nicht zuerst an sich selbst, sondern sucht das Gute fĂŒr den anderen.
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So liebt uns Jesus. Er kennt uns ganz und gar, unsere guten Seiten, unsere SchwĂ€chen, all das, was kein Mensch sehen soll. Und trotzdem liebt Er uns. Er hat sein Leben fĂŒr uns gegeben, nicht weil wir alles richtig machen, sondern weil wir Ihm wertvoll sind. Seine Liebe ist zuverlĂ€ssig, treu und ohne Bedingungen.
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Er möchte, dass wir einander mit derselben Liebe begegnen. Nicht oberflĂ€chlich, nicht nur solange es fĂŒr uns passt, sondern bestĂ€ndig. Diese Liebe kommt nicht aus uns selbst, sie kommt aus Ihm. Er ruft uns, mit derselben Liebe zu lieben: in Ehe / Partnerschaft, Familie, Freundschaft, Gemeinde und Alltag. Nicht aus eigener Kraft, sondern aus seiner Liebe, die unser Herz verĂ€ndert.
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"Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat." 1. Johannes 4, 19
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Was sich im Sudan aktuell abspielt, ist kaum in Worte zu fassen. In El Fasher werden Zivilisten brutal ermordet, Familien ausgelöscht und ganze Stadtviertel niedergebrannt. Im Internet sieht man Videos, in denen Bewaffnete der RSF-Miliz lachen und jubeln, wĂ€hrend sie Familien mit Kindern ermorden und ganze Wohnviertel niederbrennen. HĂ€user werden geplĂŒndert, Menschen verschleppt oder einfach auf offener StraĂe erschossen. In einem Krankenhaus, in einer Entbindungsstation, wurden ĂŒber 460 Menschen getötet, und nach Berichten der letzten Tage sind mehr als 2.000 Zivilisten brutal ermordet worden.
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Seit April 2023 herrscht im Sudan ein Krieg zwischen der sudanesichen Armee und der RSF-Miliz. SchÀtzungen zufolge sollen insgesamt bereits um die 150.000 Menschen ums Leben gekommen sein und mehr als 12 Millionen auf der Flucht sein. Die Gewalt trifft vor allem Zivilisten, die schutzlos zwischen den Fronten stehen. Viele hungern und verstecken sich, weil sie keinen sicheren Zufluchtsort mehr haben.
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Auch Christen sind dort schwer betroffen. In einem Land, das ĂŒberwiegend muslimisch geprĂ€gt ist, konnten sie schon vor dem Krieg ihren Glauben nur eingeschrĂ€nkt leben und litten unter Verfolgung. Doch jetzt sind sie noch stĂ€rker gefĂ€hrdet. Kirchen werden zerstört, Gemeinden auseinandergerissen, Pastoren und GlĂ€ubige verschleppt und getötet. Dennoch halten sie an ihrem Glauben fest und versuchen, anderen in der Not zu helfen.
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Beten wir fĂŒr die Menschen im Sudan. Beten wir, dass dieses sinnlose Töten schnell aufhört und Frieden einkehrt. Beten wir auch, dass die Menschen dort zu Jesus finden und gerettet werden. Beten wir fĂŒr die Christen, dass sie standhaft bleiben, Hoffnung weitergeben und den Menschen dort als Licht leuchten können in dieser dunklen Zeit. Möge der Herr die Trauernden trösten und denen Mut schenken, die im Glauben ausharren.
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"Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen." Johannes 17, 3
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Der Ursprung von Halloween liegt im keltisch-druidischen Fest Samhain. Die Kelten feierten an diesem Tag den Ăbergang von der hellen in die dunkle Jahreszeit und glaubten, dass in dieser Nacht die Grenze zwischen der Welt der Lebenden und der Toten durchlĂ€ssig ist. Um die Geister der Verstorbenen zu besĂ€nftigen und Unheil von sich fernzuhalten, wurden verschiedene Opfer dargebracht, meist Tieropfer. Einige mittelalterliche Quellen berichten auĂerdem, dass bei solchen Riten auch Menschen, vor allem Kinder, als Opfer ausgewĂ€hlt wurden, um das Wohlwollen zu erbitten.
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Auch in unserer Zeit werden solche BrĂ€uche von okkulten und satanischen Gruppen wieder aufgegriffen. Aussteiger berichten, dass gerade an Halloween besondere Rituale und Zeremonien abgehalten werden. Das zeigt, dass Halloween eben nicht nur ein harmloses Fest ist, bei dem sich Menschen verkleiden, sondern dass dahinter MĂ€chte der Finsternis wirken, die Menschen bewusst von Gott wegfĂŒhren wollen.
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Die Bibel macht uns deutlich, dass es eine geistliche Welt gibt: Es gibt Gott und seine Engel. Es gibt aber auch den Teufel und die DĂ€monen, die versuchen, die Menschen zu tĂ€uschen, zu verfĂŒhren und in die Verdammnis zu stĂŒrzen. Wer sich mit solchen finsteren MĂ€chten beschĂ€ftigt und sie feiert, öffnet damit TĂŒren fĂŒr geistliche Angriffe und EinflĂŒsse, die den Menschen innerlich zerstören und von Gottes Wahrheit wegziehen.
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Gott ist Licht, und in Ihm ist gar keine Finsternis, wie es in 1. Johannes 1, 5 heiĂt. Deshalb will Er auch, dass wir keine Gemeinschaft mit der Finsternis haben. In der Bibel lesen wir: "Und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt sie vielmehr auf." Epheser 5, 11. Der Herr Jesus ruft uns heraus aus der Finsternis in Sein wunderbares Licht. Er spricht: "Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben." Johannes 8, 12.
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Diese Zahlen sind keine bloĂen Schlagzeilen, sie zeigen, wie krank und gottlos sich dieses Land in den letzten Jahren entwickelt hat. Besonders seit 2014 hat sich Deutschland deutlich verĂ€ndert: Viele Menschen haben das GefĂŒhl, dass Sicherheit, Ordnung und StabilitĂ€t immer mehr verloren gehen. Die politischen und gesellschaftlichen Spannungen nehmen stark zu.
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Das Stadtbild? Es hat sich verĂ€ndert. Wenn das so ausgesprochen wird, dann ist der Aufschrei groĂ: âDas darf man nicht sagen!â Doch die RealitĂ€t lĂ€sst sich nicht leugnen. Das Problem ist aber nicht nur das Stadtbild, sondern vor allem das Gottesbild. Die Wurzel des Problems liegt nĂ€mlich viel tiefer: Deutschland hat sich von Gott abgewandt. Das Land ist einerseits sehr atheistisch geworden, andererseits wird es aufgrund der Migration auch immer muslimischer. Mit Jesus Christus wollen die meisten hier nichts mehr zu tun haben.
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Die Folgen dieser Abkehr vom christlichen Glauben lassen sich ĂŒberall beobachten: inÂ
der Politik, in der Gesellschaft, in den Herzen der Menschen. Es werden Gesetze beschlossen, die gegen Gottes Ordnung gerichtet sind. Werte wie NĂ€chstenliebe, Gerechtigkeit und Demut verlieren an Bedeutung. Stattdessen nehmen Gewalt, Hass und Egoismus immer mehr zu. Wo Jesus fehlt, fehlt auch Frieden. Denn nur durch Ihn kann der Mensch von der Herrschaft der SĂŒnde befreit werden, Vergebung empfangen und wieder mit Gott versöhnt werden. Deutschland muss BuĂe tun und zum Glauben an Jesus umkehren.
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In der Menge war sie unsichtbar. FĂŒr Jesus war sie unĂŒbersehbar.
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In der Bibel lesen wir: "Jesus aber sprach: Es hat mich jemand angerĂŒhrt; denn ich habe erkannt, wie eine Kraft von mir ausging! Als nun die Frau sah, dass sie nicht unbemerkt geblieben war, kam sie zitternd, fiel vor ihm nieder und erzĂ€hlte ihm vor dem ganzen Volk, aus welchem Grund sie ihn angerĂŒhrt hatte und wie sie auf der Stelle gesund geworden war. Er aber sprach zu ihr: Sei getrost, meine Tochter! Dein Glaube hat dich gerettet; geh hin in Frieden!" Lukas 8, 46-48
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Vielleicht bist du wie sie: Verletzt, erschöpft, unscheinbar. Aber Jesus sieht deinen Glauben, noch bevor du ein Wort sagst. Ein Moment in seiner NĂ€he kann heilen, was Jahre zerstört haben. Was, wenn deine Rettung nur eine ausgestreckte Hand entfernt ist? Du musst dafĂŒr nicht stark sein, du musst glauben, dass Er es ist.
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Jesus spricht: "Bei euch aber sind selbst die Haare des Hauptes alle gezĂ€hlt. Darum fĂŒrchtet euch nicht! Ihr seid mehr wert als viele Sperlinge." MatthĂ€us 10, 30-31
