WORTE LEBEN
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Am Dienstag der Karwoche war Jesus erneut im Tempel und er wurde dort von den Pharisäern, Sadduzäern und Schriftgelehrten konfrontiert, also von den damaligen religiösen Leitern. Er antwortete ihnen, indem er durch Gegenfragen und Gleichnisse deutlich machte, was bei ihnen falsch lief (vgl. Matthäus 21, 28 – 22, 14). Daraufhin stellten sie ihm Fragen über Steuern, die Auferstehung, das wichtigste Gebot und über den Messias (vgl. Matthäus 22, 15-46), weil sie ihn mit ihren Worten in eine Falle locken wollten, um etwas gegen ihn in der Hand zu haben. Doch Jesus erkannte ihre falsche Absicht, antwortete ihnen klar und lenkte den Blick immer wieder auf das, worauf es wirklich ankommt.
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Jesus wurde dann sehr direkt. Er nannte sie offen Heuchler und sprach ihre falsche äußere Frömmigkeit ohne aufrichtiges Herz an (vgl. Matthäus 23). Sie wirkten nach außen gerecht, aber innerlich fehlte die echte Beziehung zu Gott. Er machte ihnen klar, dass sie anderen schwere Lasten auferlegten, selbst aber nicht bereit waren, diese zu tragen. Er zeigte, dass Glaube nichts ist, was man nur nach außen zeigt: Es geht nicht darum, blind Regeln zu befolgen oder gut vor Menschen dazustehen, sondern darum, Gott wirklich zu kennen und in einer echten Beziehung mit ihm zu leben.
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Als Jesus später den Tempel verließ, sprach er mit seinen Jüngern auch über das, was noch kommen wird. Er sprach über Gericht, über die Endzeit und auch über sein Wiederkommen. Dabei machte er deutlich, dass sie jederzeit mit seinem Kommen rechnen und darauf vorbereitet sein sollen (vgl. Matthäus 24-25).
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An diesem Tag wurde etwas sehr Wichtiges deutlich: Du kannst zwar äußerlich religiös sein, aber trotzdem innerlich an Gott vorbeileben. Es zählt nicht, wie es nach außen aussieht, sondern ob es echt ist. Jesus geht es nicht, um ein religiöses Leben, sondern um ein neues Leben in lebendiger Beziehung zu Gott.
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Es geht nicht um Religion, sondern um Beziehung zu Gott.
Am Dienstag der Karwoche war Jesus erneut im Tempel und er wurde dort von den Pharisäern, Sadduzäern und Schriftgelehrten konfrontiert, also von den damaligen religiösen Leitern. Er antwortete ihnen, indem er durch Gegenfragen und Gleichnisse deutlich machte, was bei ihnen falsch lief (vgl. Matthäus 21, 28 – 22, 14). Daraufhin stellten sie ihm Fragen über Steuern, die Auferstehung, das wichtigste Gebot und über den Messias (vgl. Matthäus 22, 15-46), weil sie ihn mit ihren Worten in eine Falle locken wollten, um etwas gegen ihn in der Hand zu haben. Doch Jesus erkannte ihre falsche Absicht, antwortete ihnen klar und lenkte den Blick immer wieder auf das, worauf es wirklich ankommt.
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Jesus wurde dann sehr direkt. Er nannte sie offen Heuchler und sprach ihre falsche äußere Frömmigkeit ohne aufrichtiges Herz an (vgl. Matthäus 23). Sie wirkten nach außen gerecht, aber innerlich fehlte die echte Beziehung zu Gott. Er machte ihnen klar, dass sie anderen schwere Lasten auferlegten, selbst aber nicht bereit waren, diese zu tragen. Er zeigte, dass Glaube nichts ist, was man nur nach außen zeigt: Es geht nicht darum, blind Regeln zu befolgen oder gut vor Menschen dazustehen, sondern darum, Gott wirklich zu kennen und in einer echten Beziehung mit ihm zu leben.
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Als Jesus später den Tempel verließ, sprach er mit seinen Jüngern auch über das, was noch kommen wird. Er sprach über Gericht, über die Endzeit und auch über sein Wiederkommen. Dabei machte er deutlich, dass sie jederzeit mit seinem Kommen rechnen und darauf vorbereitet sein sollen (vgl. Matthäus 24-25).
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An diesem Tag wurde etwas sehr Wichtiges deutlich: Du kannst zwar äußerlich religiös sein, aber trotzdem innerlich an Gott vorbeileben. Es zählt nicht, wie es nach außen aussieht, sondern ob es echt ist. Jesus geht es nicht, um ein religiöses Leben, sondern um ein neues Leben in lebendiger Beziehung zu Gott.
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Viele Menschen haben ein bestimmtes Bild von Jesus im Kopf: Sie sehen ihn nur als liebevoll, sanft und friedlich, als jemanden, der immer nur nett ist und niemals aneckt. Was aber oft übersehen wird, ist, dass Jesus sehr klar und kompromisslos war, wenn es um Sünde und falsches Verhalten ging, besonders im Tempel, also im Haus Gottes.
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Am Tag nach seinem Einzug in Jerusalem ging Jesus in den Tempel und er sah, wie dort gehandelt, Geld gewechselt und Gewinn gemacht wurde, und wie aus einem Ort des Gebets ein Ort des Geschäfts wurde. Jesus hat das nicht akzeptiert. Er hat die Tische der Händler umgestoßen und sie aus dem Tempel hinausgetrieben. Die Bibel berichtet, dass Jesus dabei sogar eine Geißel benutzte und nicht sanft, sondern entschlossen handelte (vgl. Markus 11, 12-17; Johannes 2, 13-16).
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Das zeigt eine Seite von Jesus, die heutzutage viele ausblenden. Er ist nicht nur sanft, sondern auch sehr klar. Nicht nur liebevoll, sondern auch heilig und gerecht. Wie würde Jesus heute durch die Kirchen gehen und all das hinaustreiben, was nicht zu Gott gehört? Wo sein Name missbraucht wird für Geld, für eigene Interessen, für falsche Motive, für politische Agenden oder die Begierden von Menschen, würde er auch heute nicht einfach wegsehen, sondern sehr hart sein.
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An Palmsonntag zog Jesus in Jerusalem ein, obwohl er wusste, was vor ihm lag. Die Menschen empfingen ihn mit Freude, sie riefen „Hosianna“ und begrüßten ihn als den Messias. Sie breiteten ihre Kleider auf dem Weg aus und legten Palmzweige auf die Straße, um ihn als König zu ehren.
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Doch Jesus wusste, dass diese Begeisterung nicht bleiben wird. Er wusste, dass er leiden und sterben wird, und doch ritt er auf einem Esel nach Jerusalem. Denn Jesus kam nicht, um gefeiert zu werden, er kam, um unsere Schuld auf sich zu nehmen und für uns ans Kreuz zu gehen. Hosianna. Rette uns.
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Jesus spricht: "Wenn ich nicht die Werke unter ihnen getan hätte, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde; nun aber haben sie es gesehen und hassen doch sowohl mich als auch meinen Vater, doch dies geschieht, damit das Wort erfüllt wird, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: >Sie hassen mich ohne Ursache<." Johannes 15, 24-25
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Wir nehmen vieles als selbstverständlich wahr, obwohl es das, wenn man sich die Welt anschaut, eigentlich gar nicht ist. Wenn du jeden Tag sauberes Wasser hast, genug zu essen, Kleidung und einen Platz zum Schlafen, dann hast du Dinge, die für einen großen Teil der Menschen auf dieser Welt keine Selbstverständlichkeit sind.
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Wie schnell übersehen wir das im Alltag.
Lasst uns Gott immer wieder bewusst dafür danken. In der Bibel lesen wir: "Freut euch allezeit! Betet ohne Unterlass! Seid in allem dankbar; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch." 1. Thessalonicher 5, 16-18
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"So lasst uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe!" Hebräer 4, 16
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Jesus ist mein Retter.
Mein ganz persönlicher Retter.
Mein bester Freund. Der mich aus all dem rausgezogen hat, was ich selbst nie konnte.
Der immer da ist für mich und gelitten hat, für mich ganz persönlich.
Der mich liebt und immer für mich da sein will.
Der mich gefunden hat, obwohl ich ihn nie suchte.
Jesus ist mein Heiland und meine Zuflucht.
Mein Licht in der Finsternis.
Die Liebe meines Lebens für immer und ewig.
Jesus ist mein Gott.
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Liebe Geschwister,
ich kenne einen Bruder im Herrn, der ein Goldgeschäft hat und der es auf dem Herzen hat, gläubige Christen zu unterstützen, die heiraten möchten.
Deshalb gibt es für euch einen besonderen Rabatt von bis zu 50 % auf Trau- und Verlobungsringe. 💍
Ihr dürft euch gerne melden oder einfach den QR-Code scannen, um mehr zu erfahren. Ich bekomme dafür kein Geld – es ist einfach ein Angebot von dem Bruder für diejenigen unter euch, die Interesse haben.
Gottes Segen!
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Jesus spricht: "Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen." Matthäus 5, 43-44
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Die Menschen würden einander in Liebe begegnen und ihre Waffen niederlegen. Sie würden einander Gutes tun und füreinander beten. Der Krieg würde enden und stattdessen würde Gemeinschaft entstehen.
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Nur eine utopische Vorstellung? Es ist natürlich nicht realistisch, dass alle Menschen anfangen, Jesus nachzufolgen, und die Bibel macht uns auch deutlich, dass es nicht so kommen wird. Dennoch sollte es unser Anliegen sein, den Menschen diese einzige Botschaft für echten Frieden zu übermitteln, denn nur durch Jesus können die Herzen der Menschen so grundlegend verändert werden.
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Der Herr Jesus spricht: "Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch; euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht!" Johannes 14, 27
