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Markward Stahl

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„Denn der Anblick des Häßlichen macht schlecht und düster.“ Skulpturen, Bauwerke und Ästhetik https://instagram.com/markward_stahl?utm_medium=copy_link

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Eine bronzene Reiterstatue von Jeanne d'Arc des französischen Bildhauers Pierre Jules Roulleau in Chinon, Frankreich. Sie ist
Eine bronzene Reiterstatue von Jeanne d'Arc des französischen Bildhauers Pierre Jules Roulleau in Chinon, Frankreich. Sie ist 7 m hoch und wurde am 13. August 1893 eingeweiht.

Das Kriegerdenkmal an der Westseite des Bucksturms in Osnabrück, das am 1. Oktober 1922 eingeweiht wurde, besteht aus Anröcht
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Das Kriegerdenkmal an der Westseite des Bucksturms in Osnabrück, das am 1. Oktober 1922 eingeweiht wurde, besteht aus Anröchter Dolomit und wurde von Hermann Hosaeus (1875-1957) entworfen. Das Denkmal ist den Angehörigen des Infanterie-Regiments „Herzog Friedrich Wilhelm von Braunschweig“ (Ostfriesische) Nr. 78 gewidmet. Der Turm hat einen halbrunden Grundriss und wurde Anfang des 13. Jahrhunderts als Wachturm zwischen dem Heger Tor und dem Natruper Tor an der Osnabrücker Stadtmauer errichtet. Die Stadtmauer wurde in diesem Abschnitt Bocksmauer genannt. Der Turm hat einen Durchmesser von 10,7 Metern und verdankt seinen Namen einem Stein mit einem Bockskopf, der im obersten, heute nicht mehr vorhandenen Stockwerk eingemauert gewesen sein soll.

Eine Bronzestatue von Mordred, der mythischen Figur um König Artus, auf der Terrasse des gotischen Garibaldi-Schlosses in der
Eine Bronzestatue von Mordred, der mythischen Figur um König Artus, auf der Terrasse des gotischen Garibaldi-Schlosses in der Region Samara in Russland. Mordred gilt als Verräter an König Artus, da er während dessen Abwesenheit versuchte, den Thron für sich zu beanspruchen und behauptete, eine Affäre mit Artus' Frau Guinevere gehabt zu haben, was zu einem tödlichen Konflikt zwischen den beiden führte. Auch andere Ritterfiguren einer erstmals in der König Arthus Sage erwähnten 'Tafelrunde' sind hier zu finden.

Gipsrekonstruktion einer römischen Kopie der Athena Parthenos des antiken Bildhauers Phidias aus dem 5. Jahrhundert vor Chris
Gipsrekonstruktion einer römischen Kopie der Athena Parthenos des antiken Bildhauers Phidias aus dem 5. Jahrhundert vor Christus. Gegossen in Moskau für das Puschkin-Museum.

Die 1882 geschaffene Statue "Telegraphie" von Joseph Kaffsack schmückte einst die Leipziger Hauptpost von 1838. Sie war eine
Die 1882 geschaffene Statue "Telegraphie" von Joseph Kaffsack schmückte einst die Leipziger Hauptpost von 1838. Sie war eine von insgesamt sechs allegorischen Attikafiguren, die das Gebäude schmückten. Gegenüber der Statue "Telegraphie" stand eine zweite Figur mit Flügeln, die die Post symbolisierte. Die übrigen vier Figuren ohne Flügel standen für Handel, Kunst, Wissenschaft und Handwerk. Diese Anordnung sollte die Bedeutung der schnellen Nachrichtenübermittlung unterstreichen. Leider wurde das Gebäude bei einem verheerenden Luftangriff am 4. Dezember 1943 vollständig zerstört.

Rudolf John Gorsleben / Hoch-Zeit der Menschheit - RATA-RASSE

Am 6. Mai 1939 wurde unterhalb des Kyffhäuserdenkmals das Hindenburgdenkmal von Hermann Hosaeus eingeweiht. Die zehn Tonnen s
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Am 6. Mai 1939 wurde unterhalb des Kyffhäuserdenkmals das Hindenburgdenkmal von Hermann Hosaeus eingeweiht. Die zehn Tonnen schwere und fünf Meter große Figur ist aus bayrischem Porphyr gearbeitet. Paul von Hindenburg hatte zu Beginn des Ersten Weltkrieges (1914 – 1918) der in Ostpreußen eingefallen russischen Armee in der Schlacht bei Tannenberg (26. – 30. August 1914) eine empfindliche Niederlage beigebracht und galt fortan als „der Befreier des Ostens“. Die Russen verziehen ihm das offensichtlich nicht und so wurde nach dem Zweiten Weltkrieg (1939 – 1945) seine Statue von sowjetischen Soldaten umgestürzt und da zu schwer, an Ort und Stelle einfach eingebuddelt. Am 7. Juni 2004 fand der neue Hotelpächter Paul Breul das eingegrabene Hindenburgdenkmal auf seinem Gelände. Da bei den Behörden Unklarheit über den Umgang mit dem Denkmal herrscht, liegt es bis heute, teils unter einem Hausfundament, ausgegraben und umzäunt in einer Grube. Quelle: https://deutsche-schutzgebiete.de/wordpress/kyffhaeuserdenkmal/

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„Das Volk steht auf, der Sturm bricht los“. Hinter diesen Worten Theodor Körners, die den Umständen der Französischen Revolution geschuldet sind, verbirgt sich eine Annahme, die heute in fast allen Köpfen auf die eine oder andere Weise verankert ist und die geradezu sinnbildlich für den Untergang einer Epoche und das absolute Ende jeder Ordnung steht. Es geht dabei nicht so sehr darum, dass ein Volk sich gegen einen äußeren Feind verbündet und verteidigt, wie es das schon immer getan hat, sondern um den Wandel eines ganzen Selbstverständnisses, das man nun nicht mehr in höheren Prinzipien zu finden sucht, sondern in der durch die Natur begrenzten Gesamtheit des Volkes selbst, als wäre dieses ein einziges großes und lebendiges Wesen, aus dem die Ordnung entspringt. Dieses nun scheinbar geeinte Wesen, das an die Stelle der untergegangenen Stände getreten war, soll also der Maßstab eines Staates sein, womit der Absturz in ein rein materielles Selbstverständnis unvermeidlich geworden ist. Denn worauf gründet sich die Moral eines Volkes ohne eine ihm übergeordnete geistige Hierarchie, wenn nicht auf Selbstreduktion und Abgrenzung durch grob definierte Gene, die aber, um Wahrheit zu sprechen, keineswegs ausreichen, um aus ihnen des Volkes Wille oder gar eine beständig wertschöpfende Volksseele herauszukristallisieren. Und wie drückt sich der Wert eines so definierten Volkes aus, wenn nicht in der Zahl seiner Einwohner, in der Produktivität seiner Menschen, in der Größe seines Territoriums und vielleicht in seiner Reinheit im Vergleich zu anderen Völkern? Das Volk, welches sich heute als Nation versteht, strebt nach etwas. Aber was ist das, wenn nicht mehr Land, mehr Macht, eine größere Armee, mehr Fortschritt und schließlich mehr Wohlstand, weniger Verpflichtungen, mehr Dekadenz und Degeneration? Das alles sind Begierden des Egos, die, wenn sie auch zum Teil ihre untergeordnete Berechtigung haben mögen, einen höheren Sinn als den des beständigen Wandels im Werden und Vergehen völlig ausschließen und in deren Folge Revolutionen und Meinungskämpfe dem launischen Volk immer wieder ihren Stempel aufgedrückt haben. Es scheint daher längst erwiesen, dass ein Volk seinen Wert nur dadurch erhält, dass es eine Ordnung ausfüllt, niemals aber die Ordnung selbst sein kann. Der Irrtum aller modernen Staatsgebilde liegt daher in dem Glauben, die Wurzel ihres Wohlergehens liege in erster Linie in der Erhaltung des Materiellen, z. B. der Rasse. Damit soll nicht gesagt werden, dass diese unbedeutend sei. Man vergisst dabei aber, dass jene Völker am längsten währten, die in erster Linie geistig geprägt waren und dass ein Verfall auf materieller Ebene immer nur dann eintratt, wenn diejenigen, die der Materie (dem Volk) ihre Form gegeben haben, entarteten. Um eine dauerhafte Ordnung zu schaffen, müssen wir uns daher von der Vorstellung lösen, dass der Geist, der oft mit dem Intellekt verwechselt wird, den materiellen Sphären der Natur entstammt (Ich denke, also bin ich) und mit dem Menschen begraben wird. Stattdessen müssen wir den Geist als eine geheimnisvolle, ewig ordnende Kraft betrachten, die uns Orientierung gibt, auch wenn wir sie nie ganz verstehen werden. Erst wenn die Menschen wieder bereit sind, dies zu begreifen, wird die Zeit kommen, in der die Völker in höchstem Glanz erstrahlen und eine geistige Hierarchie dulden werden.

Die bronzene Figurengruppe 'Zeitgeist' von Richard Kissling am Hauptportal des Bahnhofsgebäudes in Luzern. Sie wurde 1907 fer
Die bronzene Figurengruppe 'Zeitgeist' von Richard Kissling am Hauptportal des Bahnhofsgebäudes in Luzern. Sie wurde 1907 fertiggestellt und symbolisiert den rastlosen, alle Hindernisse überwindenden Zeitgeist, ist zugleich aber auch eine Idealisierung des Gotthard-Pioniers Louis Favre, der als rastloser Visionär dargestellt ist, während Arbeiter auf beiden Seiten den Weg ebnen. Kisslings erste Idee war es, die Kupferfigur auf einer Halbinsel am Schweizerhofquai so aufzustellen, dass der Jüngling mit ausgestrecktem rechten Arm nach Süden in Richtung Gotthardtunnel weist. Die Stadt lehnte jedoch den Bau einer Halbinsel ab. Deshalb brachte erst ein 1903 ausgeschriebener Wettbewerb die Figur wieder ins Gespräch. So fand sie ihren Platz 1907 auf dem Bahnhofsportal. Nach dem Brand des Bahnhofs 1971 wurde die Figur unter Denkmalschutz gestellt. 1990 wurden die Figuren auf dem ehemaligen Hauptportal des Luzerner Bahnhofs aufgestellt. Zuvor war sie rund fünf Jahre in einem Depot in Rothenburg zwischengelagert.

Ein 15 Meter hohes Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges von Otto Scheib mit einer Adlerskulptur von Georg Graseg
Ein 15 Meter hohes Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges von Otto Scheib mit einer Adlerskulptur von Georg Grasegger, die aus im Krieg verwendeten Kanonen geschaffen wurde. Scheib gab dem Denkmal den Namen Numero oppressis mente invictis (Der Zahl nach unterlegen, im Geiste unbesiegt). Das Denkmal im heutigen Friedenspark in Köln wurde am 3. Juli 1927 unter Paul von Hindenburg eingeweiht und gleichzeitig in Hindenburgoark umbenannt.

Das bronzene Fontana-Denkmal wurde im Jahr 1903 vom Zürcher Bildhauer Richard Kissling geschaffen und dient als Erinnerung an
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Das bronzene Fontana-Denkmal wurde im Jahr 1903 vom Zürcher Bildhauer Richard Kissling geschaffen und dient als Erinnerung an Hauptmann Benedikt Fontana. Fontana war ein bischöflicher Vogt, der an der Südgrenze der Drei Bünde tätig war. Er verstarb 1499 während des Schwabenkriegs in der Schlacht am Calven und soll dabei den Märtyrertod erlitten haben, bevor die Bündner die Habsburger in die Flucht schlugen. Richard Kissling zählt zu den renommierten Künstlern der Schweiz und hat auch das Telldenkmal in Altdorf erschaffen.

Das Bronzedenkmal für Alexander II. am Rande des Kremlhügels mit Blick auf die Moskwa wurde vom Bildhauer A. M. Opékouchine g
Das Bronzedenkmal für Alexander II. am Rande des Kremlhügels mit Blick auf die Moskwa wurde vom Bildhauer A. M. Opékouchine geschaffen und am 16. August 1898 enthüllt. Alexander II., der "Zarenbefreier", ist in Generalsuniform mit Zepter dargestellt. Auf dem Sockel steht Dem Zaren Alexander II. die Liebe zum Volk. Der Pavillon besteht aus finnischem Granit und ist mit vergoldeter Bronze verziert. Nach der Machtübernahme der Bolschewiki wurde das Denkmal im Frühjahr 1918 zerstört und die Reste 1928 abgerissen.

Innenansicht der 'Galerie des Machines' auf der Weltausstellung 1889 in Paris. Der Brunnen in der Mitte des Bildes wurde von
Innenansicht der 'Galerie des Machines' auf der Weltausstellung 1889 in Paris. Der Brunnen in der Mitte des Bildes wurde von Bartholdi eigens für die Weltausstellung geschaffen; nach der Ausstellung wurde er abgebaut und nach Lyon gebracht, wo er noch heute steht. Die Pferde stehen für die zahlreichen Bäche und kleinen Flüsse, die in die Saône münden, und die Skulptur erhielt schließlich den Titel "Die Saône und ihre Nebenflüsse". Die Skulptur im Vordergrund stellt den Heiligen Michael dar, der den Drachen tötet.

Das Berliner Tor mit Felderhof-Brunnen in Stettin. Ab 1902 wurde der Durchgang zum Hafentor durch einen pompösen, von R. Feld
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Das Berliner Tor mit Felderhof-Brunnen in Stettin. Ab 1902 wurde der Durchgang zum Hafentor durch einen pompösen, von R. Felderhof entworfenen Springbrunnen abgeschlossen. Er stellte die Herrscherin der Meere - Amphitrite, Gemahlin des Poseidon in einem Muschelwagen dar. Die Skulptur wurde 1932 entfernt, da sie nicht zu der edlen Dekoration und den Proportionen des Tores passte.

Das Walther-Denkmal in Bozen wurde im Jahr 1889 von Heinrich Natter erschaffen und ist Walther von der Vogelweide gewidmet. D
Das Walther-Denkmal in Bozen wurde im Jahr 1889 von Heinrich Natter erschaffen und ist Walther von der Vogelweide gewidmet. Das Denkmal besteht aus einem Standbild Walthers, das aus Laaser Marmor gefertigt wurde und auf einem Brunnen als Sockel ruht. Es sollte als deutsch-nationales Symbol dienen und das Grenzgebiet zwischen dem deutschen und italienischen Sprach- und Kulturraum markieren und verteidigen. Die Einweihung fand am 14. und 15. September 1889 auf dem Johannsplatz statt und wurde von Karl Weinhold gehalten. Das Denkmal wurde nach dem Vorbild des Rudolfsbrunnens in Innsbruck gestaltet. Walther von der Vogelweide war ein bedeutender Minnesänger, der Liebeslieder und politische Lieder in mittelhochdeutscher Sprache komponierte. Seine Werke gelten als Höhepunkt des Minnesangs und er gilt als größter deutscher Lyriker vor Goethe.

Die Saladin-Statue ist eine bronzene Reiterstatue des syrischen Bildhauers Abdallah al-Sayed, die den Ayyubiden-Sultan Saladi
Die Saladin-Statue ist eine bronzene Reiterstatue des syrischen Bildhauers Abdallah al-Sayed, die den Ayyubiden-Sultan Saladin darstellt und in Damaskus, Syrien, vor der Zitadelle von Damaskus steht. Sie wurde 1993 anlässlich des 800. Todestages von Saladin enthüllt. Sie zeigt Saladin als Sieger in der Schlacht von Hittin, auf seinem Pferd sitzend und von zwei Schwertkämpfern begleitet. Renaud de Chatillon und Guy de Lusignan, die er in der Schlacht gefangen genommen hatte, folgen ihm zu Fuß, während die Krone des Königreichs Jerusalem auf dem Boden liegt.

Kaiser Wilhelm I. und Kriegerdenkmal auf dem Königsplatz in Stettin vom Bildhauer Karl Hilgers aus Charlottenburg. Der Sockel
Kaiser Wilhelm I. und Kriegerdenkmal auf dem Königsplatz in Stettin vom Bildhauer Karl Hilgers aus Charlottenburg. Der Sockel ist an den Ecken mit vier Bronzefiguren von Soldaten verschiedener Waffengattungen geschmückt. Es wurde 1894 auf dem Königsplatz errichtet und hatte eine Gesamthöhe von 11 Metern. Nach 1945 wurde das Denkmal abgerissen.

Der Landsknecht- oder Metzgerbrunnen am südlichen Ende des Fronwagplatzes der Stadt Schaffhausen in der Schweiz. Der schwer b
Der Landsknecht- oder Metzgerbrunnen am südlichen Ende des Fronwagplatzes der Stadt Schaffhausen in der Schweiz. Der schwer bewaffnete Landsknecht auf der Brunnensäule symbolisiert die Wehrhaftigkeit der Stadt.

Das 1896 errichtete Chemnitz-Bellmann-Denkmal des Künstlers Paul Peterich erinnert an das Schleswiger Sängerfest vom 24. Juli
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Das 1896 errichtete Chemnitz-Bellmann-Denkmal des Künstlers Paul Peterich erinnert an das Schleswiger Sängerfest vom 24. Juli 1844 auf der heutigen Schützenkoppel. Hier wurde das von Carl Gottlieb Bellmann komponierte und von Matthäus Friedrich Chemnitz getextete Schleswig-Holstein-Lied, die noch heute gültige Landeshymne, zum ersten Mal öffentlich gesungen. Das Denkmal steht auf dem Schneckenberg, einer kleinen Anhöhe mit einem schneckenförmigen Weg, weshalb die Statue im Volksmund auch "Peter vom Schneckenberg" oder kurz "Schneckenpeter" genannt wurde.