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Dresden - WiEdersetzen - Gedenken abschaffen!

Dresden - WiEdersetzen - Gedenken abschaffen!

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Informationen rund um den 13. Februar und den Opfermythos in Dresden. https://linktr.ee/dresdenwiedersetzen

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Save the date! Die Bündnisarbeit startet und gemeinsam mit politischen und zivilgesellschaftlichen Initiativen, Organisatione
Save the date! Die Bündnisarbeit startet und gemeinsam mit politischen und zivilgesellschaftlichen Initiativen, Organisationen, Parteien und Strukturen stellen wir uns der Nazi-Trauer entgegen. Jedes Jahr wird die Täter*innenstadt Dresden zum ultimativen Opfer stilisiert und deutsches Leid im zweiten Weltkrieg in den Vordergrund gestellt. Das städtische Gedenken bleibt dabei diesem Narrativ Vorschub zu leisten: Die Elbflorenz als Mahnmal für Frieden? Nein! In den Fokus von Erinnerungskultur und Gedenken gehört keine bombardierte deutsche Gauhauptstadt sondern all die Opfer des Nationalsozialismus: Alle 5000 Mitglieder der jpdischen Gemeinde 1933, alle 1330 ermordeten Antifaschist*innen! Dieser Verkehrung der Geschichte stellen wir uns auch dieses Jahr mit Demonstrationen, Aktionen und Bildungsveranstaltungen in den Weg! Dafür wird es Gegenproteste gegen Nazi-Aktivitäten in der Stadt geben: am 10.2, 11.2, 17.2 oder 18.2 - und natürlich am 13.02! Dresden WiEdersetzen! Alerta!

Es gibt weitere Mobi-Termine! 📍Den allerersten Mobi Vortrag wird es in Freiberg geben! Kommt vorbei, 9.12 20:00 - zum Ort wi
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Es gibt weitere Mobi-Termine! 📍Den allerersten Mobi Vortrag wird es in Freiberg geben! Kommt vorbei, 9.12 20:00 - zum Ort wisst ihr wen ihr fragen müsst! 📍Danach gehts direkt weiter in Limbach-Oberfrohna am 11.12 19:00 im Doro! 📌Dresden Wi(E)dersetzen - Gedenken abschaffen! Vom Mythos Dresden, Naziaufmärschen und was sie verbindet - Ein Mobivortrag zum 13. Februar.📌

Auch in Karl-Marx-Stadt wird es einen Mobi-Vortrag geben! Wir freuen uns! 📌Dresden Wi(E)dersetzen - Gedenken abschaffen! Vom
Auch in Karl-Marx-Stadt wird es einen Mobi-Vortrag geben! Wir freuen uns! 📌Dresden Wi(E)dersetzen - Gedenken abschaffen! Vom Mythos Dresden, Naziaufmärschen und was sie verbindet - Ein Mobivortrag zum 13. Februar.📌 Wie sieht unsere Gedenkkritik zum 13. Februar genau aus, wie hängt der uralte Mythos von der Kunst- und Kulturstadt mit den Naziaufmärschen zusammen und wie spielt der städtische Gedenkzirkus der Stadt Dresden diesem Narrativ in die Karten? Ein bisschen historischen Abriss gibts, eine große Portion Gedenkkritik und natürlich Raum für Fragen, warum und wie wir euch in Dresden auf den Straßen brauchen! Kommt vorbei: 20.23, 21 Uhr im Subbotnik.

Der Winter ist da und das bedeutet auch der 13. Februar rückt immer näher. Deshalb schneien wir bei Leipzig nimmt Platz mit e
Der Winter ist da und das bedeutet auch der 13. Februar rückt immer näher. Deshalb schneien wir bei Leipzig nimmt Platz mit einem Mobi-Vortrag in Leipzig vorbei! 📌Dresden Wi(E)dersetzen - Gedenken abschaffen! Vom Mythos Dresden, Naziaufmärschen und was sie verbindet - Ein Mobivortrag zum 13. Februar.📌 Wie sieht unsere Gedenkkritik zum 13. Februar genau aus, wie hängt der uralte Mythos von der Kunst- und Kulturstadt mit den Naziaufmärschen zusammen und wie spielt der städtische Gedenkzirkus der Stadt Dresden diesem Narrativ in die Karten? Ein bisschen historischen Abriss gibts, eine große Portion Gedenkkritik und natürlich Raum für Fragen, warum und wie wir euch in Dresden auf den Straßen brauchen! Kommt vorbei: 19.12, 18 Uhr im Werk 2 (Leipzig). Danach gibt es noch eine Veranstaltung von Leipzig nimmt Platz zur sicheren Kommunikation!

Der Gedenkzirkus bleibt eine Grundlage der jährlichen Naziaufmärsche. Deshalb bleiben wir dabei: das offizielle Gedenken abschaffen! Am Samstag und Sonntag wurde es praktisch. In einer sehr solidarischen Atmosphäre gab es ein Demo 1x1. Menschen mit weniger Erfahrung wurden gut mitgenommen. Auch alte „Demohäs:innen“ haben dazu lernen dürfen. Unser gemeinsames Fazit: Wiederholung ist die Mutter der Weisheit und es wird immer wieder Möglichkeiten geben, Gelerntes auszuprobieren. Alerta!

Unser Action-Weekend ist schon wieder Geschichte. Es war informativ und hat Menschen zusammengebracht, die in unserer Stadt e
Unser Action-Weekend ist schon wieder Geschichte. Es war informativ und hat Menschen zusammengebracht, die in unserer Stadt etwas bewegen wollen. Wir bedanken uns bei den Referent:innen für den Input, der tollen Küfa-Crew das leckere Essen und allen Teilnehmenden für ihre Fragen. Allen, die da waren, sagen wir Danke fürs Mitmachen. Im Workshop „Gedenken abschaffen“ haben wir am Freitag gemeinsam erarbeitet, wo die unsägliche Liebe zum „barocken Schmuckkästchen“ ihre Wurzeln hat und dass Antisemitismus und Fremdenhass genauso alt sind, wie die barocke Altstadt Dresdens. Wir haben uns veranschaulicht, was Dresden im Februar 1945 war: Nazihochburg und Gauhauptstadt, Eisenbahnknotenpunkt, Standort der Rüstungsindustrie und des Militärs. Wir haben verfolgt, wie sich die Tonarten im Gedenken nach und nach änderten und schlussendlich im Lichte der wieder aufgebauten Frauenkirche nur noch der Opfermythos blieb. Anschlussfähig bis weit nach rechts.

Fyi: falls ihr uns über eine @gmail Adresse geschrieben habt, können wir euch nicht antworten. Google mag unseren Mailserver nicht. Schreibt einfach nochmal von einer anderen Mail.

Am Freitag gehts los! Vergesst nicht euch anzumelden für den Ort❗️

Packt eure Bezugsgruppe ein und kommt zum Action Weekend! Von Freitag Abend bis Sonntag Nachmittag gibts Vorträge und Trainin
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Packt eure Bezugsgruppe ein und kommt zum Action Weekend! Von Freitag Abend bis Sonntag Nachmittag gibts Vorträge und Trainings auch für Menschen die schon Erfahrung haben. Den Auftakt macht ein Workshop zur Gedenkkritik, denn es gilt nicht nur Nazis zu blockieren sondern auch das Gedenken abschaffen! Wir freuen uns, wenn ihr an allen Veranstaltungen teilnehmt. Küfa gibts und auch eine offene Bar. Meldet euch auf jeden Fall an: Demotraining@dresden-widersetzen.de Den PGP Key findet ihr im Linktree in der Bio. Alerta!

Es geht los mit der Bündnisarbeit- die Kritik am städtischen Gedenken in den Fokus nehmen! 🔍Die Menschenkette ist schon lang
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Es geht los mit der Bündnisarbeit- die Kritik am städtischen Gedenken in den Fokus nehmen! 🔍Die Menschenkette ist schon lange kein Zeichen mehr gegen rechtsextreme Trauermärsche. Fotos und Fernsehaufnahmen aus der 2023er Menschenkette zeigen Neonazis wie von den Freien Sachsen, die sich in der Menschenkette doch sehr wohl fühlen. 🔍 Eine Stadt, die hauptsächlich an ihr eigenes Leid herum erinnert, ernennt sich selbst zum Opfer - Dresdner*in scheint zu sein, wer sich zu Leid und Opfersein bekennt. Wer das eigene Opfersein so in Mittelpunkt der Stadt stellt, biedert sich ganz bewusst dem rechtsextremen Opfermythos an. 🤝 So kann sich nicht mit der eigenen Schuld oder Verantwortung befasst werden. Dresdens Schuld an Nationalsozialistischen Verbrechen ist weder verhandel- noch relativierbar. Verantwortung bedeutet gründlich gegen Nazis vorzugehen: überall. Und dazu gehört: Das Gedenken endlich abschaffen! ❌ 🔥Kommende Veranstaltungen findet ihr auf unseren Kanälen🔥 https://linktr.ee/dresdenwiedersetzen

Grundrechte verteidigen, Polizeiwillkür stoppen! 🗓 12. Juni 2023 🕘 9 Uhr 📌 Dresden, Sächs. Landtag Kommenden Montag tagt d
Grundrechte verteidigen, Polizeiwillkür stoppen! 🗓 12. Juni 2023 🕘 9 Uhr 📌 Dresden, Sächs. Landtag Kommenden Montag tagt der sächs. Innenausschuss in Dresden. Unter anderem soll das Vorgehen der Polizei am „Tag X“ Thema sein. Die Polizei setzte am letzten Wochenende nicht nur massive Einschnitte in das Recht auf Versammlungsfreiheit durch, sondern hat auch in der Nacht auf Sonntag über 1.040 Menschen fast 12 Stunden in einem Kessel festgehalten. Die Personen wurden unter menschenunwürdigen Bedingungen zum Teil bis in die frühen Morgenstunden festgesetzt und schließlich Identitätsfeststellungen unterzogen. Deshalb rufen wir mit einem breiten Bündnis für Montag um 9 Uhr zu einer Kundgebung vor dem Sächs. Landtag auf. Ob in Leipzig oder Dresden: Demokratie heißt Grundrechte verteidigen und Polizeiwillkür stoppen! Zeigt eure Wut und euren Unmut. Die massive Einschränkung unserer Grundrechte, die Polizeiwillkür und die Entmenschlichung am vergangenen Wochenende werden wir nicht tatenlos hinnehmen!

Trauermarsch und Gedenkzirkus sind zwei Seiten einer Medaille. Beides gehört in den Fokus unseres Handelns. Bildung, damit endlich bei allen ankommt, dass es in unserer Verantwortung liegt, kein zweites tausendjähriges Reich zuzulassen und nazifreie Straßen und Plätze! Der Mahngang Täter*innenspuren ist für uns Programm. Auf der Straße stellen wir uns Nazi-Aktivitäten entgegen, um sie zu verhindern. Dabei agieren wir auch mit Mitteln des zivilen Ungehorsams und sind solidarisch mit allen, die unsere Ziele teilen. Unser Ansatz ist feministisch, queerfreundlich, antirassistisch und richtet sich gegen jeden Antisemitismus. Alerta!

Dresden WiEdersetzen – Gedenken abschaffen! Nach wie vor ist Dresden ein beliebter Aufmarschort für alte und neue Nazis. Das
Dresden WiEdersetzen – Gedenken abschaffen! Nach wie vor ist Dresden ein beliebter Aufmarschort für alte und neue Nazis. Das wird so bleiben, solange die Stadt an ihrem institutionalisiertem öffentlichen Gedenken festhält. Der jährliche, von Polizei und Behörden mit vollem Einsatz begleitete Trauermarsch der Nazis knüpft problemlos an den Wunsch der bürgerlichen Mitte an, alte Zeiten endlich ruhen zu lassen und Dresden von seiner Schuld freizusprechen. Und so genügt es tausenden Bürger*innen, am 13. Februar in einer Menschenkette für wenige Minuten Händchen zu halten, Kränze an einer Stelle auf dem Heidefriedhof abzulegen, die die Täter*innenstadt Dresden in eine Reihe mit den Opfern stellt, um die Stadt für den Rest des Jahres guten Gewissens an Rechte aller Farben und Schattierungen freizugeben.

Das Thema haben wir aus Anlass der Ausstellung „Entartete Kunst“ im Lichthof des Dresdner Rathauses vor 90 Jahren gewählt. Die Vorbereitungen für die Vertreibung progressiver Künstler:innen, darunter vieler Jüd:innen, aus der Kunst begannen bereits in der Weimarer Republik. Schon zu dieser Zeit gab es Hinweise, was man mit der Kunst und vor allem mit Künstler:innen, die die Ansichten von „Deutscher Kunst“ nicht teilten, vorhatte. Wer genau hinsah, konnte es sehen, lange bevor die Nazis an die Macht kamen. „Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit“, formulierte Friedrich Schiller im 18. Jahrhundert in seinen Briefen „Über die ästhetische Erziehung des Menschen“. Wird sie eingeschränkt, wird die Freiheit eingeschränkt. Viele Menschen übersahen es damals als nebensächlich. Nach der Machtübernahme durch die Nazis war es zu spät. Die Einschränkungen der Freiheit, nicht nur in Kunst und Kultur, griffen um sich. An drei Stationen zeigen wir auf, wie die Nazis in die Theaterwelt, in die Malerei und Bildende Kunst sowie die Lehre hier in Dresden eingriffen und diesen ihre Ideologie überstülpten. Die Ausstellung „Entartete Kunst“ fand hier in Dresden lange vor der auf Reichsebene organisierten in München statt. Wie häufig in dieser Zeit hat sich die Stadt auch in der Kunst und Kultur als Vorreiterin bei der Durchsetzung der Naziideologie erwiesen. Der Mahngang kann auch im Livestream unter http://mahngang.stream verfolgt werden.

Wie die Kunst Ihre Unschuld verlor Thema des Mahngangs „Täter*innenspuren“ 2023 ist die Einflussnahme der Nazis auf die Kunst
Wie die Kunst Ihre Unschuld verlor Thema des Mahngangs „Täter*innenspuren“ 2023 ist die Einflussnahme der Nazis auf die Kunst. Sonntag 19.02.2023 13:30 Uhr Theaterplatz

Wie die Kunst ihre Unschuld verlor
Wie die Kunst ihre Unschuld verlor

Mahngang Täter*innenspuren am Sonntag, dem 19.02.23 13:30 Uhr Theaterplatz
Mahngang Täter*innenspuren am Sonntag, dem 19.02.23 13:30 Uhr Theaterplatz

Das Fazit des Tages haben wir wieder in einer Pressemitteilung zusammengefasst, deren Inhalt wir hier kurz wiedergeben möchten: Mehr als 1500 in großen Teilen junge Menschen waren dem Aufruf von „Zum 13. Februar WiEdersetzen – Nazi-Aufmärsche stoppen“ gefolgt, dem rechten Gedenkmarsch die Möglichkeit zu nehmen, ins Stadtzentrum zu gelangen. Sie sperrten die Zugänge zum Zentrum mit einer großen Blockade ab. Dem hatten die etwa 1000 eingesetzten BeamtInnen nichts entgegenzusetzen außer Repression. Die Zivilgesellschaft Dresdens kann froh sein, dass es diese vielen Menschen gibt, die es der Stadt mal wieder ermöglicht haben, wenigstens scheinbar das Gesicht zu wahren. Die Menschenkette allein hat es nicht getan. „Viele Menschen haben gezeigt, dass sie nicht bereit sind, zu tolerieren, dass sich rechtes Gedankengut und Diskriminierung aller Art in unserer Stadt immer breiter machen. Das war ein großartiger Anfang. Gemeinsam werden wir eine stabile antifaschistische Szene schaffen, die sich alten und neuen Nazis, Pegida, Querdenken und co. widersetzt, damit Dresden endlich ein nazifreier, sicherer Hafen für alle Menschen wird.“ Kritisiert wird das rabiate Vorgehen von PolizeibeamtInnen: „Trotz der Freude über den erfolgreichen Protest bleibt festzuhalten, dass die Polizei damit nicht umgehen konnte und hart gegen friedlich Demonstrierende vorgegangen ist. Körpereinsatz, Schlagstöcke und Pfefferspray waren ebenso an der Tagesordnung, wie das Festsetzen von Gruppen junger Menschen fernab vom Protestgeschehen. Gründe hierfür wurden nicht benannt. Selbst ein hinzugezogener Anwalt erhielt einen Platzverweis. Ihm wurde die Möglichkeit verwehrt, mit seinem Mandanten zu sprechen.“ „Das provokative Verhalten der zugezogenen BFE-Einheiten entsetzt mich. Die Übergriffe dieser Beamt:innen machten auch vor Abgeordneten des Landtags nicht halt. Es ist allein unserem Orga-Team vor Ort zu verdanken, dass die Lage trotz der Provokationen der Polizei nicht eskaliert ist. Wir lassen uns in unserem Protest nicht einschüchtern. Wir sind stolz darauf, dass es so viele Menschen in Dresden gibt, die sich nicht nur alten und neuen Nazis entgegenstellen, sondern auch den Polizeirepressionen.“

Danke allen Antifaschist*innen, die gestern mit einer beeindruckenden Blockade klar, laut und deutlich gezeigt haben, dass am
Danke allen Antifaschist*innen, die gestern mit einer beeindruckenden Blockade klar, laut und deutlich gezeigt haben, dass am 13. Februar rechte Aufzüge keinen Platz im Stadtzentrum haben. Danke allen, die den Tag vorbereitet haben. Danke auch allen die sich tagsüber an verschiedenen Orten gegen den Opfermythos gestellt haben oder abends stundenlang an Kundgebungen ausharrten, die wir nur dank der Blockade nicht benötigten.

Erinnerung: bald geht es los! #alerta