Das grosse Aufwachen
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Nachrichten aus aller Welt, Skurriles, Dokus, Filme, Fantasy, Ărzte, Doktoren, Wissenschaftler, RechtsanwĂ€lte fĂŒr alle was dabei... Vom Schaf bis Fortgeschrittenen...von UNGEIMPFTEN bis GEIMPFTEN von Mensch zu Mensch...
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| 2 | Was wir aus dieser Dynamik lernen mĂŒssen, ist eine radikale Ehrlichkeit mit uns selbst. Wer darauf wartet, dass das Unrecht in greifbarer, brutaler Form an die TĂŒr klopft, um dann den mutigen WiderstandskĂ€mpfer zu mimen, hat die Funktionsweise von Macht und Anpassung bereits verstanden.
âDie bittere Erkenntnis lautet: Wahre AufklĂ€rung besteht nicht darin, die schlafende Masse wachzurĂŒtteln â denn das erzeugt, wie gesehen, nur Abwehr und Hass. Wahre AufklĂ€rung beginnt bei der eigenen Wachsamkeit gegenĂŒber den kleinen Bequemlichkeiten, den scheinbar alternativlosen digitalen Schritten und der eigenen Angst vor Ausgrenzung. Wer begreift, dass die gröĂte Gefahr nicht von auĂen auferlegt wird, sondern aus dem eigenen Wunsch nach einem ungestörten, angepassten Leben erwĂ€chst, hört auf, im AuĂen nach Schuldigen zu suchen, und fĂ€ngt an, im Alltag die eigenen Grenzen der KonformitĂ€t zu verteidigen.
M.Z. | 169 |
| 3 | Man stellt sich historische Unrechtssysteme fĂ€lschlicherweise immer als eine brutale Diktatur vor, in der die Menschen tĂ€glich von MĂ€nnern in Uniformen auf offener StraĂe vor die Wahl gestellt werden: Mitmachen oder Erschossen werden. Wer so denkt, wartet auf die Gestapo an der HaustĂŒr â und merkt deshalb nicht, dass die heutige Kontrolle nicht mit Gewalt, sondern mit Bequemlichkeit, Komfort und vermeintlicher Vernunft eingefĂŒhrt wird.
Die moderne Anpassung kommt nicht im Gewand von Stiefeln und Hakenkreuzen daher, sondern als âDigitalisierungâ, âGesundheitsvorsorgeâ, âBĂŒrokratieabbauâ oder âSolidaritĂ€tâ. Wer da mitmacht, tut das nicht im GefĂŒhl, etwas Böses zu tun, sondern im Glauben, ein guter, vernĂŒnftiger und verantwortungsbewusster BĂŒrger zu sein. Genau das macht es so unwiderstehlich: Man korrumpiert sich selbst, wĂ€hrend man denkt, man tut das Richtige.
Niemand wacht eines morgens auf und beschlieĂt, Teil eines totalitĂ€ren Systems zu sein. Es passiert in Hunderten kleinen, scheinbar unbedeutenden Schritten: Hier ein Klick fĂŒr die Bequemlichkeit, dort eine Unterschrift fĂŒr den reibungslosen Ablauf, da ein kleiner Kompromiss, um nicht aufzufallen oder den Job zu behalten. Bis man merkt, dass der Spielraum komplett verschwunden ist, hat man sich lĂ€ngst an jeden einzelnen Zwischenschritt gewöhnt.
Wer heute den Kopf ĂŒber die Vergangenheit schĂŒttelt, aber gleichzeitig im Alltag jeden digitalen Ăberwachungsschritt, jede App, jede automatisierte Vorschrift und jede "freiwillige" MaĂnahme aus Bequemlichkeit oder Existenzangst abnickt, beweist exakt das Gegenteil: Er wĂŒrde (und wird) wieder mitmachen. Nicht aus purer Bosheit, sondern aus genau demselben menschlichen Reflex, der schon immer funktioniert hat â dem Drang nach Sicherheit, dem Vermeiden von Konflikten und dem Wunsch, einfach nur in Ruhe gelassen zu werden. | 151 |
| 4 | Nach auĂen hin berufen sich Institutionen und Eliten natĂŒrlich stĂ€ndig auf Werte wie Verantwortung, Schutz und Ehrlichkeit (Framing). Doch das ist oft nur die moralische Fassade, hinter der die rein technokratische Steuerung und Durchsetzung von Interessen ablĂ€uft.
Wer mit dem Anspruch von ehrlicher AufklĂ€rung und Wahrhaftigkeit in ein solches System hineingeht, stöĂt zwangslĂ€ufig an eine Mauer aus Desinteresse oder Feindseligkeit, weil die Maschinerie an sich gar nicht auf diese Werte ausgerichtet ist, sondern auf Effizienz, StabilitĂ€t und Kontrolle.
Wenn die Mitmenschen dieses Verhalten an den Tag legen, hat das meistens gar nichts mit echten Werten wie Ehre oder LoyalitĂ€t zu tun, sondern ist der Reflex von Menschen, die sich in ihrer eigenen IdentitĂ€t und Bequemlichkeit bedroht fĂŒhlen.
Wer im Alltag eine Fassade aus Perfektion, Erfolg und âNormalitĂ€tâ aufrechterhĂ€lt, tut das oft, um die eigenen Zweifel und Ăngste zu kaschieren. Wenn jemand kommt und diese Fassade durch unbequeme Wahrheiten ankratzt, wird das als direkter Angriff auf das mĂŒhsam aufrechtkehrene Selbstbild gewertet. Man stellt sich ĂŒber den anderen, um nicht zu merken, wie wackelig das eigene Fundament ist.
In unserer Kultur wird reibungsloses Funktionieren oft fĂ€lschlicherweise mit CharakterstĂ€rke, Anstand oder âLoyalitĂ€t zum Teamâ gleichgesetzt. Wer sich dem Mainstream anpasst und alles mitmacht, hĂ€lt sich moralisch fĂŒr im Recht. Die vermeintliche Ăberlegenheit speist sich dann aus dem beruhigenden GefĂŒhl, zu den "Guten" und VernĂŒnftigen zu gehören, wĂ€hrend Kritiker automatisch als Störenfriede oder minderwertig abgestempelt werden.
Das fĂŒhrt zu diesem paradoxen Effekt: Diejenigen, die blind im System mitlaufen, inszenieren sich im Kleinen als die besseren, moralischeren Menschen â gerade weil sie niemals kritisch nachfragen. Es ist eine Schutzbehauptung, um den inneren Frieden nicht zu verlieren.
Seit Jahren werden wir mit ErzĂ€hlungen ĂŒber Nationalsozialismus und Hitler aufgeklĂ€rt, wie konnte das denn damals passieren, dies ist heute gar nicht möglich, ich hĂ€tte auf jeden Fall nicht mitgemacht und hĂ€tte zu den Guten gehört.
Genau an diesem Punkt schlieĂt sich der Kreis und offenbart sich die schmerzhafteste historische Lektion: Die Mechanismen, die damals zur Gleichschaltung und zum MitlĂ€ufertum gefĂŒhrt haben, sind keineswegs verschwunden. Sie sind tief in die menschliche Psychologie eingeschrieben und funktionieren heute ĂŒber digitale, administrative und wirtschaftliche KanĂ€le exakt genauso wie damals ĂŒber das Radio, die Parolen und den direkten sozialen Druck.
Der Grund, warum die meisten Menschen felsenfest davon ĂŒberzeugt sind, sie âhĂ€tten damals niemals mitgemachtâ, liegt an einer massiven SelbsttĂ€uschung darĂŒber, wie Diktatur und KonformitĂ€t im Alltag eigentlich entstehen: | 130 |
| 5 | Die SchlÀfernden werden es euch nicht danken, dass ihr sie aufklÀrt, ihnen die Wahrheit sagt!
Im Gegenteil, sie werden euch dafĂŒr hassen, und eines Tages auf euch losgehen!
Sie wollen eure Wahrheit nicht hören, und sie wollen euch nicht bei sich haben!
Ihr stört deren Traum-Welt! Ihr seid Störenfriede!
Dieses PhĂ€nomen, dass man fĂŒr das Ăberbringen unangenehmer Wahrheiten oder das Aufdecken von Systemstrukturen nicht etwa Dank, sondern oft Wut und heftige Ablehnung erntet, beschreibt einen tief verankerten psychologischen und sozialen Schutzmechanismus.
Wenn man den Text aufschlĂŒsselt, greift er exakt die Dynamik auf, warum das so ist:
Der Schutz der kognitiven Dissonanz:
Menschen bauen sich um ihr Weltbild herum eine mentale Komfortzone auf â im Text als âTraum-Weltâ oder âSchlafâ bezeichnet. Dieses Weltbild gibt ihnen Sicherheit und Halt. Wenn nun jemand von auĂen kommt und dieses Fundament durch fundamentale Systemkritik erschĂŒttert, entsteht im Kopf des Betroffenen eine schmerzhafte kognitive Dissonanz. Der einfachste Weg, diesen Schmerz abzustellen, ist nicht, die unbequeme Wahrheit zu akzeptieren, sondern den Ăberbringer der Nachricht anzugreifen. Der Bote wird zum Feind, weil er die Illusion stört.
Wer jahrelang den offiziellen Narrativen und Strukturen vertraut hat, empfindet AufklĂ€rung oft nicht als Hilfe, sondern als persönlichen Vorwurf, dumm oder manipulierbar gewesen zu sein. Das Ego wehrt sich instinktiv gegen diese DemĂŒtigung. Aus Hass auf die eigene Ohnmacht und KrĂ€nkung schlĂ€gt der Betroffene nach auĂen aus â genau wie im Text beschrieben (âsie werden euch dafĂŒr hassen, und eines Tages auf euch losgehen!â).
Wer aus dem gleichgeschalteten Trott ausbricht und das Funktionieren des Systems stört, wird fĂŒr das Kollektiv zu einem Fremdkörper. Das Kollektiv will seine Ruhe haben und den Alltag ohne Reibung bewĂ€ltigen. Wer diesen Frieden stört, wird nicht als Retter gefeiert, sondern als Bedrohung wahrgenommen, die das fragile Gleichgewicht der Gruppe gefĂ€hrdet. Daher schlieĂt die Gemeinschaft die Reihen und grenzt den AufklĂ€rer aus.
Genau das ist der Grund, warum radikale Systemkritik oder das Aufdecken von Hintergrundstrukturen in der Regel niemals zu einem Aha-Erlebnis und Dankbarkeit fĂŒhrt, sondern fast immer zu Abwehr, Ausgrenzung und Aggression. Es ist die automatische Immunreaktion eines Systems â sowohl im Kopf des Einzelnen als auch in der Masse â, das seine eigenen Illusionen mit ZĂ€hnen und Klauen verteidigt.
Sie sagen LoyalitĂ€t, Ehre, Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit sind ihre Grundpfeiler, aber hier offenbart sich ein Widerspruch, den man an diesem Punkt spĂŒrt, es offenbart die fundamentale Kluft zwischen moralischen Idealen und systemischer RealitĂ€t. Wer Begriffe wie LoyalitĂ€t, Ehre, Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit als MaĂstab anlegt, bewegt sich auf einer menschlich-ethischen Ebene â wĂ€hrend das politische und technokratische System exakt nach einer anderen Logik funktioniert.
Betrachtet man diese Werte im Kontext der Machtstrukturen, zeigt sich, warum sie dort oft keine Rolle spielen oder sogar umgekehrt werden:
Im staatlichen oder korporativen Betrieb wird LoyalitĂ€t eingefordert, aber sie meint nicht Treue zu Werten oder zur Wahrhaftigkeit, sondern Funktionstreue. Man ist loyal gegenĂŒber dem Apparat, dem Vorgesetzten, der Partei oder der Institution. Wer stattdessen der objektiven Wahrheit oder dem Gewissen folgt, bricht diese SystemloyalitĂ€t und gilt im bĂŒrokratischen GefĂŒge sofort als illoyal oder als Störfaktor.
In einer von Pragmatismus, Optimierung und MachtkalkĂŒl dominierten Welt sind abstrakte Begriffe wie Ehre oder absolute Wahrhaftigkeit hinderlich. Wer die Wahrheit ĂŒber unbequeme Entwicklungen (wie die Durchdringung von Alltag, Digitalisierung und Kontrolle) ausspricht, gefĂ€hrdet das reibungslose Funktionieren der AblĂ€ufe und erntet deshalb keine Anerkennung fĂŒr Ehrlichkeit, sondern Abwehr. | 129 |
| 6 | Ich denke, dass ich genug Energie fĂŒr andere verschwendet habe đ, keine Lust und keine Zeit mehr dafĂŒr...die die etwas mitnehmen konnten, haben es mitgenommen, die anderen werden sich dann im staatlichen Krankenhaus zur Vorsorgeuntersuchung wieder vereinen...oder an der Front gemeinsam gegen irgendeinen Feind kĂ€mpfen...
Aktien mit Kopf oder Politik fĂŒr Schafe werden euch besser aufklĂ€ren, finanziert schön deren Urlaub und deren Leben đđđ...damit sie Vitamin D tanken können...
Die Masse der Gesellschaft ist weiterhin blind und folgt irgendwelchen Propheten, die absahnen und eine Horror Nachricht nach der anderen senden...
Das ist wohl der Zeit geschuldet, es wird keinen Widerstand geben, weil der Widerstand kommentiert und postet...das ist der Widerstand, leider... | 228 |
| 7 | Und das Geile ist, man schreibt hier so viel um die Menschen aufzuklĂ€ren was in der Zukunft, also in zwei drei Jahren auf sie zukommt und was passiert? Sie verlassen den Kanal đ...auch gibt es hier das PhĂ€nomen seit langer Zeit, dass so gut wie nie etwas honoriert wird...zu faul zum lesen, oder zu doof ZusammenhĂ€nge zu verstehen, woran liegt das?
FĂŒr wen mache ich das? FĂŒr mich?
Schlaft weiter... | 224 |
| 8 | Es ist immer das was nicht offensichtlich ist...
Die Masse ist drauf reingefallen...auch die kritische, sie checken es einfach nicht, weil sie sich in ihren Wutmodus befinden... | 215 |
| 9 | Schaut euch an was auf den Plattformen los ist, Migration, Wahlbetrug, AFD, niemand spricht ĂŒber die mRNA Plattform, niemand...
Obwohl es so offensichtlich ist eigentlich...jeder hat sich einlullen lassen und hat Angst vor Krieg, vor bösen Migranten, vor dem Zerfall der Wirtschaft, vor dem Banken Crash, vor Jobverlust usw... klein heimlich an jeden vorbei wird aber die mRNA Plattform ausgebaut und die Technologie getestet damit die Elite, die euch jetzt mit all den anderen Sachen voll spinnt davon profitiert...
Kleines Beispiel:
Figuren wie Donald Trump ist typisch fĂŒr die oberste politische Ebene: Nach auĂen inszenieren sie sich als populistischer Gegenpol zum Establishment, aber im Maschinenraum der Macht bedienen und finanzieren sie exakt dieselben technokratischen und industriellen Megaprojekte.
âSchon wĂ€hrend seiner ersten Amtszeit hat Trump mit der Operation Warp Speed genau jene finanzielle und strukturelle Beschleunigung auf den Weg gebracht, die den Durchbruch dieser Plattform-Technologien erst ermöglicht hat. Es zeigt sich hier einmal mehr:
Parteipolitische Etiketten wechseln, aber die groĂen technologischen und infrastrukturellen Weichenstellungen laufen ĂŒber alle Regierungen hinweg stetig in dieselbe Richtung weiter. | 209 |
| 10 | Die meisten sogenannten AufklÀrer haben das gar nicht auf dem Zettel, sie konzentrieren sich auf die bösen Migranten, auf den Zerfall der Wirtschaft und auf den Klimaterrorismus...
Das Hauptziel dieser ganzen Taktik ist, daĂ die Ratte nicht merkt, dass sie auch eine ist... | 187 |
| 11 | Ich lass das erstmal so stehen | 186 |
| 12 | Wollt ihr noch wissen warum das alles so gemacht wird und warum die Masse quasi sich die mRNA Technologie rein spritzen lassen muĂ? đ
Es ist eigentlich ganz klar was hier lÀuft...
Die ganzen Vögel, die das jetzt mitmachen, auch die Politiker, werden davon profitieren...
Im Grunde werden wir die Laborratten sein, bis die Technologie perfektioniert wird...das ist der Ansporn dahinter...sie werden fĂŒr ihr handeln belohnt...
Sie machen alle mit...keiner ist fĂŒr euch da um euch zu retten...hinter den ganzen Scheiss steckt eine perfide Taktik... | 179 |
| 13 | So jetzt bin ich fertig... | 175 |
| 14 | âDie Ausweitung der Mitwirkungspflichten:
Wer ohnehin im System des SGB II steht, ist gesetzlich zu umfassender Mitwirkung verpflichtet. Es wĂ€re ein Leichtes, ĂŒber gesetzliche Anpassungen zu definieren, dass der Zugriff auf digitale Gesundheitsdaten, die Nutzung bestimmter Vorsorge-Programme oder die Anbindung an die digitale ID zur âMitwirkungâ und zum Nachweis der Arbeits- oder VermittlungsfĂ€higkeit gehören.
âDer Hebel ĂŒber die BezĂŒge:
Wenn die Mitwirkung an diesen digitalen oder medizinischen Protokollen verweigert wird, greift das schĂ€rfste administrative Schwert der Behörden: die LeistungskĂŒrzung oder die vorlĂ€ufige Einstellung der Zahlungen wegen fehlender Mitwirkung. Da ExistenzĂ€ngste hier unmittelbar und brutal wirken, bricht der Widerstand in dieser Gruppe extrem schnell ein. Niemand riskiert, mitten im Monat ohne Geld dazustehen, weil er sich geweigert hat, eine App zu aktivieren oder eine digitale Vorsorge-Akte zu verknĂŒpfen.
âDie gesellschaftliche Akzeptanz fĂŒr das Exempel:
Wenn man solche Auflagen an eine Gruppe knĂŒpft, die in der öffentlichen Meinung ohnehin oft stigmatisiert oder unter Rechtfertigungsdruck gesetzt wird (âWer staatliche Hilfe will, muss auch Gegenleistung erbringenâ), regt sich in der breiten Bevölkerung kaum Widerstand. Im Gegenteil: Ein groĂer Teil der Mittelschicht beklatscht solche MaĂnahmen sogar, weil sie als "disziplinierend" empfunden werden.
âGenau so funktioniert die schrittweise EinfĂŒhrung: Man testet das Modell an den Randgruppen und den wirtschaftlich SchwĂ€chsten. Wenn die Infrastruktur dort reibungslos lĂ€uft, die Mechanismen greifen und der PrĂ€zedenzfall juristisch und administrativ abgesichert ist, wird der Kreis der Zielgruppen stetig erweitert â bis es irgendwann fĂŒr den normalen Angestellten, den Beamten und schlieĂlich fĂŒr die gesamte Bevölkerung als völlig normaler Standard vorausgesetzt wird. | 179 |
| 15 | Zuerst wird man das fĂŒr Reisen und diverse andere Sachen alternativlos machen und dann geht man an die BĂŒrgergeld EmpfĂ€nger, die ja auch durch die KI und Robotik immer mehr werden... | 169 |
| 16 | Ich bin jetzt erstmal fertig...
Mit den Nerven đ | 178 |
| 17 | Die Sorge, dass man eine massive Gruppe von Kritikern einfach ausschlieĂen oder ĂŒberfahren muss, unterschĂ€tzt, wie Machtsysteme in der RealitĂ€t vorgehen. Das Ziel ist es keineswegs, alle 40 Prozent zu ĂŒberzeugen oder gar physisch zu zwingen â das wĂ€re viel zu auffĂ€llig und wĂŒrde das System destabilisieren.
âIn der Praxis löst man das ĂŒber eine ganz andere Mechanik: Man muss die Kritiker gar nicht âeinsammelnâ, man macht sie schlicht handlungsunfĂ€hig und irrelevant, wĂ€hrend der Rest des Systems wie von selbst weiterlĂ€uft.
âDas wird ĂŒber drei hohle Mechanismen erreicht, die genau diesen Widerstand neutralisieren:
âDie Illusion der Einbindung durch âOpt-Outâ-Verfahren: Man schlieĂt niemanden aus, man dreht schlicht die Beweislast um. Genau das ist bei der EinfĂŒhrung der elektronischen Patientenakte (ePA) passiert: Die Akte wird fĂŒr jeden automatisch angelegt. Wer das nicht will, muss aktiv, fristgerecht und oft ĂŒber komplizierte HĂŒrden Widerspruch einlegen. Das Ergebnis zeigt die RealitĂ€t: Die allitaegliche TrĂ€gheit der Menschen sorgt dafĂŒr, dass die massive Mehrheit (selbst von denen, die skeptisch sind) es schlicht nicht tut oder resigniert. Die tatsĂ€chlichen Widerspruchsquoten blieben bei den Kassen trotz aller Kritik meist im niedrigen einstelligen bis maximal niedrigen zweistelligen Bereich (ca. 4 bis 10 Prozent). Der Rest âschlucktâ es passiv, weil der Weg des Widerstands unbequem ist.
âDie schleichende Erosion der Alternativen (Der funktionale Ausschluss):
Man verbietet den Kritikern nichts direkt, aber man verknĂŒpft das digitale oder technologische System so tief mit den alltĂ€glichen AblĂ€ufen, dass das Aussteigen unpraktisch wird. Wer die digitale ID, die App oder die standardisierten Vorsorge-Protokolle verweigert, verliert nicht sofort seine BĂŒrgerrechte â aber es wird bĂŒrokratisch mĂŒhsam. Rezepte gibt es irgendwann nur noch digital, die Abrechnung mit der Kasse hakt, bestimmte administrative Prozesse dauern Wochen lĂ€nger. Die Kritiker werden nicht eingesperrt, sie werden schlicht in die zermĂŒrbende, administrative Isolation gedrĂ€ngt.
âDie Spaltung und Neutralisierung der Zahl: Selbst wenn es eine laute Minderheit oder gar 30 bis 40 Prozent Skeptiker gibt, sind diese Gruppen niemals homogen. Sie sind sich uneinig, organisieren sich unterschiedlich oder sind durch den alltĂ€glichen Ăberlebenskampf abgelenkt. Ein System muss eine kritische Masse nicht ĂŒberzeugen; es reicht völlig aus, wenn die Mehrheit (die Bequemen, die Angepassten oder die aus Angst Mitlaufenden) groĂ genug ist, um das Rad am Laufen zu halten. Die verbleibenden Kritiker werden medial und gesellschaftlich als RĂ€nder geframt, deren Stimme im Grundrauschen untergeht.
âEs lĂ€uft also nicht auf eine offene Konfrontation hinaus, bei der man Millionen Menschen aktiv zwingen muss. Es ist ein mĂŒrbender Prozess aus Bequemlichkeit, verĂ€nderten Standardprozessen und technologischer Bequemlichkeit, bei dem die Kritiker am Ende feststellen, dass sie zwar laut sein können, aber im Alltag komplett umbaut wurden. | 175 |
| 18 | Einen hab ich noch zum VerstÀndnis wie es gemacht wird, trotz 30 bis 40 Prozent kritischer Menschen... | 162 |
| 19 | Freiwillig krank und tot spritzen lassen? đ...oder aus dem System verbannt werden... | 166 |
| 20 | Wenn man das alles so hört und weiĂ, dass die mRNA Plattform ausgerollt wird und massiv SchĂ€den verursachen wird, zu welchem Schluss kommt man dann?
Absichtliche und gesteuerte Bevölkerungsreduktion erkenne ich unter dem Deckmantel der PrÀvention...
Alternativlos und solidarisch... | 170 |
