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Repost from AUF1
Irre! Merz droht Siegmund bei Migration mit Zwang:🚨„Alles tun, um das zu korrigieren“
Merz machte bei der gestrigen Pressekonferenz zum CDU-Wahldesaster in Sachsen-Anhalt klar, dass er und die Bundesregierung jede Kursänderung durch Ulrich Siegmund und die AfD in Sachsen-Anhalt, unter anderem in der Migrationspolitik, „korrigieren“ würden. Merz droht offen mit dem Einsatz des Bundeszwangs, wie es ihn in dieser Form noch nie gegeben hat.
AUF1 hat diese Brachialdrohung von Merz gegen Siegmund für Sie aus der Pressekonferenz herausgeschnitten.
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Repost from Ein Prozent
🔊 Podcast zur Wahl in Sachsen-Anhalt: Welche Optionen hat Siegmund jetzt?
Es hat nicht ganz gereicht – und doch hat die AfD in Sachsen-Anhalt Geschichte geschrieben. Wie geht es nun weiter? Werden ehrliche Mandatsträger der CDU zukünftig blau unterwegs sein? Spielt das BSW diesmal eine bessere Rolle als in Brandenburg und Thüringen?
Der Politikwissenschaftler Michael Schäfer und „Ein Prozent“-Leiter Philip Stein diskutieren in dieser Episode nicht nur, welche Optionen die AfD unter der Führung von Ulrich Siegmund nun hat, sondern berichten auch davon, was die unzähligen Wahlbeobachter gestern wieder erleben mussten. Mitunter hinter Absperrband verbannt, wurde vielerorts sogar die Polizei gerufen. Geschichten, die zu erzählen sich lohnt!
🎙 Zum Podcast „Lagebesprechung“:
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Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD weit vorn
Nach den ersten Hochrechnungen vom Sonntagabend liegt die AfD in Sachsen-Anhalt bei rund 44 Prozent und ist klar stärkste Kraft. Die CDU rutscht auf etwa 18 Prozent ab. Linke, Grüne und SPD liegen jeweils zwischen 8 und 9 Prozent, das BSW kämpft um den Einzug, die FDP fällt unter die Fünfprozenthürde.
Die Wahlbeteiligung war deutlich höher als vor fünf Jahren.
Ob es für die AfD in Sachsen-Anhalt zur absoluten Mehrheit reicht, zeigen die endgültigen Zahlen.
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Repost from AUF1
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt:💥Letzte Umfragen sehen AfD bei 41 bis 43 Prozent
Morgen wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Die letzten Umfragen bestätigen den bisherigen Trend. Große Verschiebungen sind nicht mehr zu erkennen.
Eine Prognose von Insa im Auftrag von Nius sieht die AfD sogar bei 43 Prozent. Die CDU kommt demnach auf 22 und die Linke auf 12 Prozent. Die SPD erreicht 7, die Grünen 5 und das BSW ebenfalls 4 Prozent.
Nach einer Erhebung der Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF käme die AfD auf 41 Prozent, die CDU auf 23 Prozent und die Linke auf 11,5 Prozent. Die SPD erreicht 8,5 Prozent, die Grünen 6 und das BSW 4 Prozent.
In beiden Umfragen wäre die AfD damit klar stärkste Kraft. Eine absolute Mehrheit der Mandate hätte sie damit allerdings nicht. Durch Überhang- und Ausgleichsmandate können sich in der Sitzverteilung zusätzlich noch Änderungen ergeben.
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🔴AUF1 berichtet am Sonntag ab 17 Uhr mit einer Live-Wahl-Sondersendung von der bevorstehenden Wende-Wahl in Sachsen-Anhalt.
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#unserLeisnig
Rückblick: 30 Jahre Burg- und Altstadtfest in Leisnig
Vom 28. bis 30. August war in unserer Stadt wieder richtig was los. Zum 30. Mal fand das Burg- und Altstadtfest statt – und das gleich noch verbunden mit dem Stadtjubiläum „980 Jahre Leisnig“.
Wie immer stand die Burg Mildenstein im Mittelpunkt. Sie war über das Wochenende kostenfrei zu besichtigen und zog auch viele Besucher von nah und fern an. In der Altstadt und auf dem Burggelände gab es das gewohnte bunte Treiben mit Gauklern, Musik, Handwerkern und allerlei Unterhaltung für Groß und Klein.
Die Stadt Leisnig hat sich im Nachgang bei allen Sponsoren und Helfern bedankt – und das zu Recht. Es war ein gelungenes Fest, das vielen in guter Erinnerung bleiben wird.
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‼️ Empfehlung ‼️
Die Wurzener Stadträte René Opolka und Lars Vogel im Gespräch. Lars Vogel ist außerdem Kreisrat und sitzt für die AfD im Landkreis Leipzig.
In Folge 1 sprechen sie unter anderem über den katastrophalen Haushalt des Landkreises und die daraus resultierenden Folgen.
Hört einfach mal rein:
https://youtu.be/TelHx06BYr4?is=QR8DB65SMMe8CyZb
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Repost from AUF1
Nein zur Massenmigration:💥Hunderttausende in ganz Spanien marschierten auf
In Spanien wächst der Widerstand gegen die Migrationspolitik der sozialistischen Regierung von Pedro Sánchez. Hunderttausende Menschen gingen am Mittwoch landesweit auf die Straße, um Solidarität mit der von der Migrationskrise schwer getroffenen Exklave Ceuta zu zeigen und gegen die Regierung zu protestieren.
🔥In Madrid und Valencia füllten riesige Menschenmengen die Straßen und zentralen Plätze, wie die beiden Videos zeigen. Auch in Ceuta, Badalona und Hunderten weiteren Städten und Gemeinden fanden Kundgebungen statt. Wie viele Menschen sich insgesamt beteiligten, ist umstritten, die Schätzungen gehen teils deutlich auseinander. Die Bilder sprechen jedoch eine klare Sprache. Die Teilnehmer forderten unter anderem sichere Grenzen, die Rückführung illegal eingereister Migranten und den Rücktritt von Ministerpräsident Sánchez.
Der Vorsitzende der konservativen Volkspartei PP, Alberto Núñez Feijóo, erhob schwere Vorwürfe gegen die Regierung: „Eine spanische Stadt wurde überfallen und besetzt, leider mit Wissen der spanischen Regierung.“ Sánchez habe von der Lage gewusst und sie vertuscht, so der Politiker.
Vox-Chef Santiago Abascal bezeichnete die Regierung als „verräterisch“ und warf ihr vor, „als Lakai dem marokkanischen Regime“ zu dienen. Madrids Regionalpräsidentin Isabel Díaz Ayuso verlangte den Rücktritt von Sánchez, weil dieser Spanien „vor den Augen der Welt im Stich gelassen“ habe.
Hintergrund ist die massenhafte Einreise von Migranten aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta Ende Juli. AUF1 berichtete.
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Repost from AUF1
Sie kassiert 16.500 Euro im Monat:🚨CDU-Landwirtschaftsministerin findet Lebensmittel zu billig
Die rheinland-pfälzische Landwirtschaftsministerin Christine Schneider findet Lebensmittel in Deutschland zu billig. Das sagte die CDU-Politikerin gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Diese zitiert Schneider mit den Worten: „Und wir haben in Deutschland das Problem, dass Lebensmittel im Vergleich zu anderen europäischen Mitgliedstaaten zu günstig sind.“ Dadurch gehe aus ihrer Sicht die Wertschätzung für die Produkte verloren.
Als Landwirtschaftsministerin bezieht Schneider selbst ein monatliches Einkommen von rund 16.500 Euro. Spesen sind dabei noch nicht eingerechnet. Schneider kann übrigens auch der Corona-Zeit etwas Positives abgewinnen. Während dieser Zeit seien deutlich mehr regionale Produkte gekauft worden. Heute sei das anders: „Leider hat es sich nach Corona genau wieder zurückentwickelt“, so die CDU-Ministerin.
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#Stadtfest
Vom 28. bis 30. August 2026 feiern die Stadt Leisnig das 30. Burg- und Altstadtfest mit einem abwechslungsreichen Programm für die ganze Familie! 🖤💛
Alle Informationen und Programm ➡️ https://www.leisnig.de/news/1173/1271849/kategorie/30-jahre-burg-und-altstadtfest-leisnig-das-gro%C3%9Fe-jubil%C3%A4um-vom-28.08.-30.08.2026.html
Bildquelle: www.leisnig.de
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Petition
Bargeld in Europa
gesetzlich schützen!
Wahlfreiheit statt Bevormundung!
Liebe Bargeldfreunde, liebe Freunde der Freiheit,
aktuell gibt es eine einmalige und vielversprechende Chance, unser Bargeld gesetzlich zu verankern und eine Grundlage zu schaffen, damit es dauerhaft erhalten bleiben kann.
Helfen Sie mit, diese Chance zu ergreifen, und unterschreiben Sie diese Petition.
Jede Unterschrift zählt!
https://bargeldverbot.info/petition/
Bislang:
385.380+ Unterschriften.
Nächstes Etappenziel:
400.000 zum 15. Sept. 2026
Ziel: 1.000.000 Unterschriften bis 30. September 2026.
Mit dieser Zahl repräsentieren wir den Willen der Bevölkerung und können höchstmöglichen Druck in der Politik erzeugen.
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Cannabisplantage in Leisnig - Bewährung für Ukrainer
In Leisnig ist der (bereits zweite) spektakuläre Fall einer Cannabis-Plantage aus dem Februar jetzt vor Gericht zu Ende gegangen.
Damals, am 10. Februar, hatte die Polizei in einem Haus in der Schloßstraße eine riesige Indoor-Anlage aufgedeckt. 388 Pflanzen wurden damals sichergestellt, davon waren schon 176 abgeerntet. Insgesamt kam man auf 127 Kilogramm Pflanzenmasse mit einem THC-Gehalt von fast vier Kilo.
Der Betreiber, ein 44-jähriger Ukrainer, wurde direkt vor Ort festgenommen und saß seitdem in U-Haft.
Vor dem Amtsgericht in Chemnitz hat er gestanden. Die Richterin zeigte sich „beeindruckt“, wie professionell die Plantage aufgebaut war. Er selbst sagte, er habe finanzielle Probleme gehabt und Unterhalt für seine Kinder zahlen müssen. Seine Anwältin nannte ihn einen „kleinen Fisch“. Zu möglichen Hintermännern wollte er nichts sagen – aus Angst um seine Familie.
Am Ende bekam er zwei Jahre Haft auf Bewährung (vier Jahre Bewährungszeit) und durfte als freier Mann nach Hause gehen. Ob er nun in seine Heimat abgeschoben wird, war nicht zu erfahren.
Über den Einsatz und die Entdeckung der Plantage hatten wir damals schon live berichtet:
https://leisnig.info/wieder-cannabisplantage-entdeckt/
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Repost from AUF1
AUF1 Umfrage +++ 48% sind sich sicher:💥AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt wird durch Briefwahl verhindert
Fast die Hälfte unserer Zuschauer sind laut unserer Umfrage davon überzeugt: Eine AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt könnte nicht an der Wahlurne, sondern an der Briefwahl scheitern. Diese Sorge ist nicht unbegründet, denn in Sachsen-Anhalts Städten explodieren die Briefwahl-Anträge.
In Magdeburg und Halle haben bereits rund 87.500 Bürger Briefwahl beantragt. In Magdeburg rechnet man damit, dass diese Zahl bis zum Wahltag noch weiter steigen wird. Halle kommt jetzt schon auf 39.200 Anträge und liegt damit schon über der Zahl der Briefwähler bei der Landtagswahl 2021.
Die AfD warnt seit Langem vor möglichen Manipulationen bei der Briefwahl. Tino Chrupalla sprach im ARD-Interview von Fällen in Pflegeheimen, „wo der Stift sozusagen geführt wurde", AUF1 berichtete. Ulrich Siegmund forderte ebenfalls Pflegekräfte auf, genau hinzuschauen, damit nicht „die Hand gelenkt" werde.
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Repost from FREIE SACHSEN Leisnig
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Bis zum letzten Hemd…
Die Aktion „Das letzte Hemd“ schlägt derzeit sehr hohe Wellen. Selbst die Mainstreampresse sieht sich gezwungen, das Thema in Funk und Fernsehen aufzugreifen. Ein freier Sachse hat das Symbol bereits vor Monaten aufgegriffen – inzwischen findet es bundesweite Verbreitung. Und auch wenn die meisten Exemplare durch eine Privatperson in den Morgenstunden in Leisnig und Umgebung entfernt wurden, lassen sich die Bilder und ihre Botschaft nicht einfach abhängen. Viele Mitbürger werden an der Tankstelle und beim Öffnen der Rechnungen wohl an die Protestaktion „Das letzte Hemd“ erinnert und hoffentlich endlich die richtigen Schlüsse ziehen.
Ihre
FREIE SACHSEN für LEISNIG
www.freie-sachsen-leisnig.de
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#Kommentar und etwas #Satire
Geschichten aus dem Leisniger Gewerbegebiet
Am Freitagabend im September 2025 soll das Unfassbare im Gewerbegebiet von Leisnig passiert sein: Ein 19-Jähriger wird angeblich am 26. September gegen 22:45 Uhr aus einem vorbeifahrenden dunklen Auto (beschrieben als BMW mit Döbelner Kennzeichen) mit einer „säureartigen, übelriechenden Flüssigkeit“ im Gesicht bespritzt. Leichte Verletzung, ambulante Behandlung im Leisniger Krankenhaus. Zwei seiner drei Begleiter waren ausgerechnet Mitglieder der Linkspartei … Zufall? Die Polizei will bzw. darf das natürlich nicht ausschließen und prüfte brav das angebliche „politische Motiv“.
Die unbekannten Täter flüchteten damals wohl parolenrufend mit dem BMW in die dunkle Nacht.
Das vollständige Nummernschild? KEINER der Zeugen konnte sich angeblich an die Buchstaben- und Zahlenkombination erinnern. Markante Schnapszahlen wie z.B. die 33 oder dreimal die 8 sind da aber wohl auszuschließen … :-)
Die verwendete Flüssigkeit bleibt ebenfalls rätselhaft. Eine große Pressemeldungen folgte prompt wenige Stunden später.
Und dann? Absolute Stille. Seit fast einem Jahr kein Tatverdächtiger, keine Festnahme, keine Analyse, kein Prozess. Nur die ewige Frage, ob es sich um einen politisch-rechts motivierten Angriff handelte – oder einfach nur um vier junge Typen, die an dem Abend besonders kreativ mit Chemie gespielt haben?
Am Rande:
Die Sächsische Zeitung, MDR und Co. melden ja immer dankend und „fleißig“ wenn ein bestimmtes Narrativ über Leisnig bedient werden kann. Über den Überfall Linksextremer auf zwei „völkische Siedler“ am 4. September 2021 schweigt man sich dann doch lieber bis heute aus, bzw. schrieb damals verharmlosend von einem „Disput“ ( https://www.freiepresse.de/mittelsachsen/mittweida/zwei-verletzte-nach-auseinandersetzung-in-leisnig-artikel11696531 ).
Die erste Meldung ( https://www.freiepresse.de/mittelsachsen/rochlitz/unbekannte-attackieren-linke-in-leisnig-mit-aetzender-fluessigkeit-polizei-sucht-zeugen-artikel13972418 ) über den Vorfall, stützt sich interessanterweise auf die Angaben der Fraktionsvorsitzenden der Linken im Kreistag Mittelsachsen, Cindy Reimer. Die offizielle Polizeimeldung und die Berichte der Sächsischen Zeitung und der LVZ folgten dann erst am folgenden Tag (28.09.2025).
Seitdem: Funkstille. Offenbar hat der groß aufgeblasene „rechte Anschlag“ inzwischen den Weg in die Akten gefunden und sich dort bequem eingerichtet. Die „Zivilgesellschaft“ darf weiter den Opfermythos frönen, während es im Leisniger Gewerbegebiet nach der Schließung des Heiche-Werkes inzwischen noch etwas ruhiger geworden ist…
Fazit: Ein weiterer klassischer Fall von „Eskalationsstufe rechter Gewalt“.
Müssen in Leisnig Geschichten aus dem Paulanergarten herhalten, um das „rechte Schreckgespenst“ für politisch interessierte (Zeit)Genossen am Leben zu halten?
Bild: KI-Symbol-Satire-Bild
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Repost from AUF1
Demokratiesimulation!🚨Wahlausschluss von AfD-Politiker Sichert nun vom Verwaltungsgericht bestätigt
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Sichert hat gegen seinen Ausschluss von der Landratswahl am 13. September in Niedersachsen einen Eilantrag gestellt, AUF1 berichtete. Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat den Antrag nun jedoch abgelehnt! Begründet wird die Entscheidung mit seiner Mitgliedschaft in der AfD Niedersachsen. Wie das Verwaltungsgericht mitteilt, wurden auch öffentliche Äußerungen von Martin Sichert herangezogen. Um welche Äußerungen es sich genau handelt, wurde im Beschluss nicht bekannt gegeben. Lediglich Umschreibungen und Begriffe wie „Ethnopluralismus“, „Islamfeindlichkeit“ sowie „potenziell nationalsozialistische und revisionistische/verharmlosende Aussagen“ werden in dem AUF1 vorliegenden Beschluss angeführt.
Wie der AfD-Politiker auf seinem X-Kanal mitteilt, geht er „bei so massiver Wahlrechtseinschränkung“ in die nächste Instanz.
⚠️AUF1-Chef Stefan Magnet erkennt hierbei ein klares Muster. Auf seinem Telegram-Kanal schreibt Magnet dazu: „In Sachsen-Anhalt hat das Volk das letzte Mal die Möglichkeit, Ulrich Siegmund zu wählen. Das System plant Höcke, Siegmund etc. künftig auszuschließen!“
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Repost from FREIE SACHSEN Leisnig
Willkommen in Sachsen!
Der Stadtrat Christian Fischer stellte die Arbeitsgemeinschaft „Willkommen in Sachsen“ in Riesa zum DS-Sommerfest am 1. August vor.
Der komplette Mitschnitt heute 19:45Uhr auf YouTube: https://youtu.be/qBy4gLQxBGk
Kontakt: c.fischer@freie-sachsen-leisnig.de
Ihre
FREIE SACHSEN für LEISNIG
www.freie-sachsen-leisnig.de
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Repost from reitschuster.de
„Fickt Euch!“: Volksbühne beleidigt ihre Geldgeber – Sie!
Zwei Worte. Groß. An der Fassade eines Theaters, das von Steuergeld lebt. Was sich die Volksbühne nach dem geplatzten Hautfarben-Badetag nur für Schwarze leistet, entlarvt eine ganze Kaste.
https://reitschuster.de/post/verfickt-euch-volksbuehne-beleidigt-ihre-geldgeber-sie/
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#Waldenburg
Indie-Metal im Sommerbad
In Waldenburg regte sich vor dem ersten Weimar-Konzert 2025, angeregt durch den übertriebenen „Pressezirkus“, noch Widerstand. Rund hundert Bürger schrieben damals an den Bürgermeister und sorgten sich um das Image der Stadt. Doch das Konzert mit zweitausend Besuchern verlief dann ruhig und friedlich. Viele Anwohner zeigten sich offen und freundlich.
Nun ein Jahr später, am vergangenen Sonnabend, war der Protest im Vorfeld deutlich leiser. Das Open-Air im schönen „Waldenburger Sommerbad“ bei Altenburg war restlos ausverkauft, die Stimmung bereits im Vorfeld hervorragend. Für die meisten Waldenburger scheint inzwischen klar: Solange nichts passiert und die Stadt finanziell profitiert, lässt man die Band Weimar sicher auch im nächsten Jahr im Freibad aufspielen.
Das Fehlen neuer Titel konnte die Musikgruppe mit einer tollen Bühnenshow, hochklassiger Vorbands und hervorragender Akustik für den Beobachter kompensieren. Das Gesamtkonzept eines kleinen familiären Festivals über zwei Tage konnte dann selbst mitgereiste Kritiker überzeugen.
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#unterleute
Frank Rennicke live in Riesa
Unsere Leser haben entschieden: „Das Mädel mit der Fahne“ wurde in unserer Umfrage bei Telegram und in vielen Kommentaren in den sozialen Medien, insbesondere bei TikTok, favorisiert. 🎵
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Unser letztes Hemd
Auch in Leisnig und der Umgebung (unter anderem in Polkenberg, Minkwitz und Bockelwitz) hängen inzwischen zahlreiche weiße T-Shirts und Unterhemden mit der Aufschrift „Unser letztes Hemd“ an Ortseingangsschildern und Zäunen.
Was im Erzgebirge und Westsachsen angefangen hat, ist längst ein kleines Lauffeuer geworden.
Die Botschaft versteht jeder: Viele Bürger, Handwerker und Familien hier in Sachsen fühlen sich durch Abgaben, Energiepreise, Bürokratie und Inflation bis aufs Hemd ausgezogen. Alteingesessene Leisniger Firmen müssen umstrukturieren oder ganz schließen. Sie protestieren einfach und friedlich – ohne Krawall, nur mit einem Hemd, das im Wind hängt.
Die Aktion wird von den FREIEN SACHSEN unterstützt. Sie zeigt, dass man Protest und echte Zukunftssorgen nicht einfach abhängen kann. Die Ortsschilder in Sachsen und jetzt auch in Leisnig sind zu einer stillen, aber deutlichen Kampfansage an die politisch Verantwortlichen geworden.
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