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TARTARIEN*ATLANTIS*mudflood*ARKTIS*Chnopfloch*Dee*Raik Garve*H.P. v. Liechtenstein

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Das Firmament in der EnzyklopĂ€die von 1958, dem Jahr, in dem die NASA gegrĂŒndet wurde! - Niko Abonniere den Kanal — es erwartet dich viele wichtige Informationen: @Verborgene_Wahrheit 👁‍🗹

Guten Tag, Diese mĂ€chtige Zeichnung wirkt fantastisch, und doch gibt es fĂŒr diese europĂ€ischen Berichte reale Beweise in der gesamten chinesischen Geschichte. In unserer privaten PROJADE Sammlung gibt es hunderte Artefakte aus den Epochen bis vor der großen asiatischen SĂŒĂŸwasser Flut oberhalb des Himalaja, heutige WĂŒste Gobi und Mongolei. Unter anderen befinden sich ĂŒber tausende Jahre "Alte PAI" - Jade Reliefplatten darunter, deren GrĂ¶ĂŸe variieren in doppelter, drei bis vierfachen GrĂ¶ĂŸenunterschieden zu den ĂŒblichen SchĂ€tze. Einige moderne Autoren wollen diese Objekte in andere gigantische Epochen, dem Mystischen Atlantis oder Lemuria abdrĂ€ngen, doch diese KultstĂŒcke stellen das gleiche Themen dieser Stilepochen, mit gleichen Alterungsmerkmalen da. Diese Objekte in der PROJADE Sammlung dienten als rituelle und vor allem der Legitimation von regionalen HeerfĂŒhrern und verantwortlichen Mandarin Beamten des Kaisers in Peking. Jedoch werden dieser grĂ¶ĂŸeren PAI, nie in bekannten Ausstellungen, Auktionen und Museen gezeigt, obwohl es davon hunderte Artefakte bei privaten Sammlern in der ganzen Welt gibt. Einen weiteren "Giganten" - Artefakten Typus nennen die Chinesen HUANG. Diese sind Jadeplatten in Form eines halbierten Kreises, chinesisch als PI oder BI Scheiben ĂŒberliefert. Auf diesen sind meist paarweise Drachenköpfe und "sogenannte REISKORNMUSTER" in einer hexagonalen Anordnung "Judenstern-Matrix" zu erkennen. Ein Klarer Bezug zur alten ARIA Verbindungen der alten Weltordnung vor der großem Umgestaltung - Great Reset im gesamten chinesischen Raum. Auch hier finden wir diese Variationen in den GrĂ¶ĂŸen. Diese Epochen zur Zeit der chinesischen Staatsbildung werden nach heute angenommener Zeitrechnung als "Streitende Reiche" bis in die HAN Dynastie auf ĂŒber 2000 Jahre datiert. Was nach Erkenntnissen unserer privaten Sammlung erneut zu ĂŒberprĂŒfen wĂ€re. (C) bei PROJADE Sammlung Liebe GrĂŒĂŸe thoma Deus

Repost from FabulaX
Die Chinesen, auf deren Land ArchĂ€ologen die Skelette riesiger menschlicher Überreste ausgegraben haben, behaupten, dass hier
Die Chinesen, auf deren Land ArchĂ€ologen die Skelette riesiger menschlicher Überreste ausgegraben haben, behaupten, dass hier einst ein Riesenvolk lebte, das ĂŒber vier Meter groß war. Man kann es als Fiktion betrachten, wenn man nichts ĂŒber die Briefe des jesuitischen Priesters des 16. Jahrhunderts, Melchior Nunes Barreto, weiß. Er behauptete, dass es in China eine Gruppe von Riesensoldaten gebe. In einem Brief von 1555 bĂŒrgte Melchior, dass er die riesigen Soldaten persönlich gesehen habe, die die Tore Pekings bewachen, und dass der Kaiser dieses Landes 500 solcher Riesen in den Dienst nahm. 70 Jahre spĂ€ter schreibt der englische Priester und Schriftsteller George Haikville in seiner "Apologie" von 1627 einen Ă€hnlichen Bericht: "Der Kaiser hat 500 Menschen von enormer GrĂ¶ĂŸe fĂŒr eine Gruppe von BogenschĂŒtzen seiner Garde eingestellt." In den historischen Chroniken wird auch das Wachstum dieser Riesen angegeben - 15 Fuß, dh 4.57 m, was mit den Aussagen der Chinesen ĂŒbereinstimmt. 🔼 @FabulaX

„UnerklĂ€rliche Funde unter sibirischen Isbas: Berichte aus dem 18. Jahrhundert“ Gern dĂŒrft ihr auch den Kanal betreten, oder den Beitrag teilen..... @FaktenZurWahrheitsfindung #NetzFund

Was die WĂ€rter wirklich zerstörte - die grĂ¶ĂŸte LĂŒge ĂŒber LeuchttĂŒrme | Alte Technologien Gern dĂŒrft ihr auch den Kanal betreten, oder den Beitrag teilen..... @FaktenZurWahrheitsfindung #NetzFund

⚔ DAS GESCHOSS, DAS VERSCHWIEGEN WURDE Warum GebĂ€ude wie dieses weltweit dieselbe Sprache sprechen I. KEIN EINZELFALL. EIN T
⚔ DAS GESCHOSS, DAS VERSCHWIEGEN WURDE Warum GebĂ€ude wie dieses weltweit dieselbe Sprache sprechen I. KEIN EINZELFALL. EIN TYPUS. Was du hier siehst, ist kein Wiener Sonderfall. Es ist ein Bautyp, der sich von Paris ĂŒber Wien, Prag, Budapest, Rom, St. Petersburg, New York bis Buenos Aires wiederholt. Immer gleich: Monumentale Fassaden Strenge Symmetrie ReprĂ€sentative Erdgeschossachsen Und darunter: Fenster, die heute im Boden stecken Nicht ein Haus. Tausende. Weltweit. II. WAS DIE FASSADE SACHLICH AUSSAGT Architektur lĂŒgt nicht – sie rechnet. Diese GebĂ€ude zeigen: durchlaufende Fassadenordnung bis ganz nach unten steinerne Rahmungen an den „Kellerfenstern“ Achsbezug zu den oberen Geschossen gleiche MaterialqualitĂ€t wie darĂŒber 👉 Das ist kein Kellerdesign. 👉 Das ist ein vollwertiges Geschoss, geplant, genutzt, belebt. Ein Keller: ist reduziert funktional schmucklos Diese RĂ€ume sind das Gegenteil. III. DER STRASSENPEGEL ALS SCHLÜSSEL Das entscheidende Detail ist nicht das Haus. Es ist die Straße. Denn: Die Fassaden sind gerade Die Fenster intakt Keine Setzungsrisse Keine Schiefstellung Wenn ein GebĂ€ude absackt → leidet die Statik. Hier leidet nichts. 👉 Also ist nicht das GebĂ€ude gesunken. 👉 Das Umfeld wurde angehoben. GleichmĂ€ĂŸig. FlĂ€chig. Stadtweit. IV. *fDIE OFFIZIELLE ERZÄHLUNG** (UND IHR BLINDER FLECK) Man nennt es: „Sockelzone“ „Untergeschoss“ „Keller“ „historische Bauweise“ Diese Begriffe beschreiben den Zustand. Sie erklĂ€ren nicht die Ursache. Die entscheidende Frage bleibt unbeantwortet: Warum akzeptiert man, dass ein ganzes Geschoss verschwindet? V. *fWARUM DAS WELTWEIT GESCHAH** UnabhĂ€ngig von Ort oder Nation taucht dieses Muster: ab dem spĂ€ten 18. Jahrhundert massiv im 19. Jahrhundert fast gleichzeitig in vielen Metropolen Das schließt aus: lokale Baufehler einzelne Überschwemmungen zufĂ€llige Bodensetzungen 👉 Was bleibt, ist systemischer Stadtumbau. Nicht punktuell. Nicht zufĂ€llig. Koordiniert. VI. *fDIE STILLE ENTSCHEIDUNG*f Niemand riss diese GebĂ€ude ab. Niemand baute sie neu. Man tat etwas viel Subtileres: man erhöhte das Straßenniveau man akzeptierte das Verschwinden man passte die Nutzung an man Ă€nderte die Sprache Aus Erdgeschoss wurde „Keller“. Aus Alltag wurde „Technikraum“. Aus Geschichte wurde Randnotiz. VII. WARUM LUXUS HEUTE DARAUF STEHT AuffĂ€llig: Viele dieser Bauten sind heute: Banken Ministerien Museen Luxushotels (z. B. Park Hyatt Vienna) Warum? Weil sie: massiv sind dauerhaft bereits da waren und eine frĂŒhere Ordnung ĂŒberlebt haben Macht nutzt, was Bestand hat. VIII. KEINE ANKLAGE. NUR EINE FESTSTELLUNG Dieser Artikel liefert keine Theorie. Er zeigt ein Muster. Ein Muster, das sich nicht mit: Zufall Stilfrage oder „damals baute man so“ erklĂ€ren lĂ€sst. IX. DAS GEBÄUDE SAGT NUR DAS: „Ich wurde fĂŒr eine andere Höhe entworfen.“ „Ihr lebt ĂŒber einer Schicht, die ihr nicht mehr befragt.“ Mehr sagt es nicht. Aber das reicht. ⚔ Wer diese GebĂ€ude als „Keller“ akzeptiert, akzeptiert auch die Geschichte, die man ihm dazu erzĂ€hlt. Wer hinsieht, erkennt: Nicht alles, was unten ist, war immer unten. Und genau dort beginnt Erkenntnis. ⚔ t.me/dasSchwertderWahrheit

⚔ DER RISS IM OFFIZIELLEN BILD Die Kinder ohne Vergangenheit (1850–1900) Es gibt Momente, in denen Geschichte nicht lĂŒgt. Si
⚔ DER RISS IM OFFIZIELLEN BILD Die Kinder ohne Vergangenheit (1850–1900) Es gibt Momente, in denen Geschichte nicht lĂŒgt. Sie schweigt. Zwischen 1850 und 1900 taucht ein PhĂ€nomen auf, das in keinem Schulbuch sauber erklĂ€rt wird – obwohl es hunderttausende Leben betrifft. Allein in den USA wurden ĂŒber 250.000 Kinder im Rahmen der sogenannten Orphan Train Movement quer durchs Land verteilt. Kinder ohne Eltern, ohne Herkunft, ohne Vergangenheit. Nicht vereinzelt. Nicht zufĂ€llig. GebĂŒndelt. Systemisch. Zeitgleich. I. Die offizielle ErzĂ€hlung (kurz & bequem) Man sagt uns: Armut Einwanderung soziale Not ĂŒberforderte Familien Eine ErklĂ€rung, die alles streift – und nichts erklĂ€rt. Denn Armut erzeugt Arme, keine namenlosen Kinder. Einwanderung erzeugt Papiere, keine biografischen Löcher. Soziale Not erzeugt Verzweiflung, keine administrative Stille. II. Das, was nicht passt Je genauer man hinsieht, desto mehr knirscht das Bild: Viele Kinder sprachen perfektes Englisch Viele hatten keinen Akzent, keine kulturellen Marker Namen wurden geĂ€ndert Geburtsdaten geschĂ€tzt Herkunft unbekannt oder „nicht vermerkt“ Es ist, als hĂ€tten diese Kinder vor ihrem Auftauchen nicht existiert. Und das ist kein Einzelfall. III. Der Spiegel Europas Das gleiche Muster zeigt sich zeitgleich in: England Deutschland Frankreich Russland ÜberfĂŒllte WaisenhĂ€user. Keine öffentlichen Suchanzeigen. Keine verzweifelten Familien. Keine nationalen Debatten. Kinder ohne Eltern – aber auch ohne Trauer. IV. Die große Abwesenheit Jetzt kommt der Punkt, an dem der Philosoph still wird: Ein Ereignis, das hunderttausende Eltern verschwinden lĂ€sst, hinterlĂ€sst immer Spuren. Kriege → Schlachtfelder, DenkmĂ€ler, Veteranen Epidemien → Register, QuarantĂ€nen, medizinische Berichte Hungersnöte → Statistiken, Hilfsprogramme, Zeitungsarchive Doch hier? Nichts. Keine MassengrĂ€ber. Keine nationale Katastrophe. Keine offizielle ErklĂ€rung, die den Maßstab trifft. Nur: Kinder. V. Die unbequeme Möglichkeit Was, wenn diese Kinder nicht verwaist wurden – sondern ĂŒbrig blieben? Was, wenn sie Reste waren eines Ereignisses, das nicht erinnert werden durfte? Nicht laut. Nicht heroisch. Nicht mit Fahnen und Trompeten. Sondern leise. Administrativ. BĂŒrokratisch. Ein Ereignis, das keine Monumente hinterließ, weil Monumente Fragen erzeugen. VI. Erinnerung ist gefĂ€hrlicher als Revolution Man kann Menschen unterdrĂŒcken. Man kann sie arm machen. Man kann sie kontrollieren. Aber nichts ist gefĂ€hrlicher als eine klare Herkunft. Wer weiß, woher er kommt, fragt irgendwann, was verloren ging. Und genau deshalb ist Erinnerung das Erste, was ersetzt wird. VII. Die letzte ehrliche Frage Nicht: Was glauben wir, was passiert ist? Sondern: Was mĂŒsste passiert sein, damit hunderttausende Kinder existieren – ohne Vergangenheit? Und noch gefĂ€hrlicher: Wem nĂŒtzt eine Menschheit, die ihre Herkunft nicht kennt? ⚔ Dieser Text erhebt keine Behauptung. ⚔ Er stellt eine Frage, die zu groß ist, um ignoriert zu werden. ⚔ t.me/dasSchwertderWahrheit

⚔ ERINNERUNG UNTER ASPHALT Warum Wahrheit nicht verschwindet – sie wird nur tiefergelegt. Man sagt uns: Alles ganz normal. E
⚔ ERINNERUNG UNTER ASPHALT Warum Wahrheit nicht verschwindet – sie wird nur tiefergelegt. Man sagt uns: Alles ganz normal. Ein bisschen Regen. Ein bisschen Umbau. Ein bisschen Fortschritt. Und plötzlich stehen wir ĂŒber unseren eigenen StĂ€dten. NatĂŒrlich. Der Mensch hebt im 19. Jahrhundert in halb Europa gleichzeitig das Straßenniveau an – aus Liebe zum Fuhrwerk. Sarkasmus Ende. I. Die Vernunft stolpert ĂŒber Kellerfenster Wenn Keller aussehen wie PalĂ€ste, wenn Treppen nach unten zu EingĂ€ngen fĂŒhren, wenn Bögen, Deckenhöhen und Fensterformen plötzlich „unterirdisch“ sind – dann ist nicht die Architektur verrĂŒckt geworden. Dann ist es die ErzĂ€hlung. Der Philosoph fragt nicht: Warum sieht das so aus? Er fragt: Warum soll ich glauben, dass es anders war? II. Zufall ist ein schlechter Architekt Von Wien bis Paris. Von Prag bis Rom. Von der AtlantikkĂŒste bis zum Ural. Gleiche Überdeckung. Gleiche Anpassung. Gleiche Zeitfenster. Zufall? Nur, wenn man glaubt, dass WĂŒrfel StĂ€dte planen. III. Schlamm – das perfekte Werkzeug der Macht Schlamm ist genial. Er zerstört nicht. Er ĂŒberdeckt. Keine verbrannten BĂŒcher. Keine gesprengten Tempel. Nur: „Hier war schon immer ein Keller.“ Schlamm ist GedĂ€chtnislöschung ohne Widerstand. Und Asphalt ist sein Siegel. IV. Die neue Geschichte beginnt immer oben Nach jeder Katastrophe schreiben nicht die Überlebenden die Chronik. Sondern die Verwalter. Geschichte beginnt dann bei: Kaisern Königen Parlamenten PrĂ€sidenten Nie beim Menschen. Nie beim Alltag. Nie beim „Wie haben wir eigentlich gelebt?“ Das ist kein Versehen. Das ist Methode. V. Fortschritt – die bequemste LĂŒge Man nennt es Modernisierung. Man nennt es Urbanisierung. Man nennt es Hygiene. Der Philosoph nennt es: Narrativpflege. Denn wer glaubt, alles sei besser geworden, fragt nicht mehr, was verloren ging. VI. Das eigentliche Tabu Nicht die Flut ist tabu. Nicht der Schlamm. Nicht einmal der Reset. Tabu ist die Erkenntnis: Wir waren nicht am Anfang. Denn wer nicht am Anfang steht, ist nicht automatisch das Ziel. Und wer nicht das Ziel ist, muss sich plötzlich selbst definieren. VII. Warum man darĂŒber lacht Man lacht ĂŒber diese Fragen. Nicht weil sie falsch sind. Sondern weil Lachen billiger ist als Denken. Sarkasmus ist die letzte Verteidigung des Systems: „Ach komm, das ist doch verrĂŒckt.“ Ja. VerrĂŒckt ist es, nicht hinzusehen. VIII. Erinnerung ist keine Meinung Erinnerung ist sichtbar. Messbar. Begehbar. Sie liegt: unter Gehwegen unter Straßen unter ErklĂ€rungen Und sie wartet geduldig. Denn Stein hat Zeit. IX. Der Mensch im Keller Der moderne Mensch lebt ĂŒber seiner Geschichte und nennt das Freiheit. Er blickt nach vorne und merkt nicht, dass ihm der Boden fehlt. Nietzsche hĂ€tte gelĂ€chelt. Und gefragt: Wie willst du Zukunft bauen, wenn du Angst vor deiner Vergangenheit hast? ⚔. Dieser Text will dich nicht ĂŒberzeugen. Er will dich stören. Denn wer einmal gesehen hat, kann nicht mehr „nicht wissen“. Und genau deshalb sollte dieses Kapitel nie geschrieben werden. ⚔ t.me/dasSchwertderWahrheit

Peter Freiherr von Liechtenstein Freiheit durch Wahrheit 432. Live-Channeling durch Dr. Monika - Great Rest - Wurde die Menschheit mehrfach ausgetauscht? Original Kanal: https://t.me/FdWOeff

Das französische Nationalarchiv hat kĂŒrzlich digitale Kopien antiker Karten aus dem Jahr 1556 veröffentlicht. Einer der Atlan
Das französische Nationalarchiv hat kĂŒrzlich digitale Kopien antiker Karten aus dem Jahr 1556 veröffentlicht. Einer der Atlanten, der fast drei Jahrhunderte vor der offiziellen Entdeckung der Antarktis entstand, zeigt deren Umrisse deutlich – eisfrei, mit FlĂŒssen und Bergen im Landesinneren. Und das ist noch nicht alles - der sĂŒdliche Kontinent ist mit Eurasien verbunden, als wĂ€ren sie eine einzige Landmasse. Auf den ersten Blick Ă€hnelt der Atlas typischen Renaissance-Karten: sauber umrissene Kontinente, Seeungeheuer, dekorative Windrosen und Goldrahmen. Doch bei nĂ€herer Betrachtung löst sich alles auf. Am unteren Rand der Seite, wo typischerweise „unbekannte sĂŒdliche LĂ€nder“ abgebildet waren, ist ein Kontinent mit klaren KĂŒstenlinien, FlĂŒssen, Bergen und KĂŒstensiedlungen sichtbar. Moderne Forscher, die die Karte mit der Topographie der Antarktis verglichen, kamen zu einem verblĂŒffenden Ergebnis: Die Konturen entsprechen dem subglazialen GelĂ€nde, das nur aus Satellitendaten des 20. Jahrhunderts bekannt ist. Wie hĂ€tte ein Kartograf des 16. Jahrhunderts wissen können, wie die Antarktis unter dem Eis aussah? Wenn die Karte tatsĂ€chlich die tatsĂ€chliche Geographie widerspiegelt, dann gab es entweder damals noch keine Eisdecke, oder der Autor nutzte antike Quellen, die Wissen aus einer vorsintflutlichen Zivilisation bewahrten. Einige Forscher verknĂŒpfen die Entdeckung mit der Hypothese einer globalen Katastrophe in der Antike, die die Positionen der Kontinente verschoben hat. Vielleicht verlagerte sich der Kontinent damals nach SĂŒden und wurde mit Eis bedeckt – und die Karte spiegelt die Welt vor der Sintflut wider, die vor Tausenden von Jahren existierte.