TARTARIEN*ATLANTIS*mudflood*ARKTIS*Chnopfloch*Dee*Raik Garve*H.P. v. Liechtenstein
Open in Telegram
Show more
1 399
Subscribers
-124 hours
-17 days
+530 days
Posts Archive
Repost from VERBORGENE WAHRHEIT đâđš
Das Firmament in der EnzyklopĂ€die von 1958, dem Jahr, in dem die NASA gegrĂŒndet wurde!
- Niko
Abonniere den Kanal â es erwartet dich viele wichtige Informationen: @Verborgene_Wahrheit đâđš
Guten Tag,
Diese mĂ€chtige Zeichnung wirkt fantastisch, und doch gibt es fĂŒr diese europĂ€ischen Berichte reale Beweise in der gesamten chinesischen Geschichte. In unserer privaten PROJADE Sammlung gibt es hunderte Artefakte aus den Epochen bis vor der groĂen asiatischen SĂŒĂwasser Flut oberhalb des Himalaja, heutige WĂŒste Gobi und Mongolei. Unter anderen befinden sich ĂŒber tausende Jahre "Alte PAI" - Jade Reliefplatten darunter, deren GröĂe variieren in doppelter, drei bis vierfachen GröĂenunterschieden zu den ĂŒblichen SchĂ€tze. Einige moderne Autoren wollen diese Objekte in andere gigantische Epochen, dem Mystischen Atlantis oder Lemuria abdrĂ€ngen, doch diese KultstĂŒcke stellen das gleiche Themen dieser Stilepochen, mit gleichen Alterungsmerkmalen da.
Diese Objekte in der PROJADE Sammlung dienten als rituelle und vor allem der Legitimation von regionalen HeerfĂŒhrern und verantwortlichen Mandarin Beamten des Kaisers in Peking. Jedoch werden dieser gröĂeren PAI, nie in bekannten Ausstellungen, Auktionen und Museen gezeigt, obwohl es davon hunderte Artefakte bei privaten Sammlern in der ganzen Welt gibt.
Einen weiteren "Giganten" - Artefakten Typus nennen die Chinesen HUANG. Diese sind Jadeplatten in Form eines halbierten Kreises, chinesisch als PI oder BI Scheiben ĂŒberliefert. Auf diesen sind meist paarweise Drachenköpfe und "sogenannte REISKORNMUSTER" in einer hexagonalen Anordnung "Judenstern-Matrix" zu erkennen. Ein Klarer Bezug zur alten ARIA Verbindungen der alten Weltordnung vor der groĂem Umgestaltung - Great Reset im gesamten chinesischen Raum. Auch hier finden wir diese Variationen in den GröĂen. Diese Epochen zur Zeit der chinesischen Staatsbildung werden nach heute angenommener Zeitrechnung als "Streitende Reiche" bis in die HAN Dynastie auf ĂŒber 2000 Jahre datiert. Was nach Erkenntnissen unserer privaten Sammlung erneut zu ĂŒberprĂŒfen wĂ€re.
(C) bei PROJADE Sammlung
Liebe GrĂŒĂe thoma Deus
Repost from FabulaX
Die Chinesen, auf deren Land ArchĂ€ologen die Skelette riesiger menschlicher Ăberreste ausgegraben haben, behaupten, dass hier einst ein Riesenvolk lebte, das ĂŒber vier Meter groĂ war.
Man kann es als Fiktion betrachten, wenn man nichts ĂŒber die Briefe des jesuitischen Priesters des 16. Jahrhunderts, Melchior Nunes Barreto, weiĂ. Er behauptete, dass es in China eine Gruppe von Riesensoldaten gebe.
In einem Brief von 1555 bĂŒrgte Melchior, dass er die riesigen Soldaten persönlich gesehen habe, die die Tore Pekings bewachen, und dass der Kaiser dieses Landes 500 solcher Riesen in den Dienst nahm.
70 Jahre spĂ€ter schreibt der englische Priester und Schriftsteller George Haikville in seiner "Apologie" von 1627 einen Ă€hnlichen Bericht: "Der Kaiser hat 500 Menschen von enormer GröĂe fĂŒr eine Gruppe von BogenschĂŒtzen seiner Garde eingestellt."
In den historischen Chroniken wird auch das Wachstum dieser Riesen angegeben - 15 FuĂ, dh 4.57 m, was mit den Aussagen der Chinesen ĂŒbereinstimmt.
đź @FabulaX
Repost from Fakten zur Wahrheitsfindung
âUnerklĂ€rliche Funde unter sibirischen Isbas: Berichte aus dem 18. Jahrhundertâ
Gern dĂŒrft ihr auch den Kanal betreten, oder den Beitrag teilen.....
@FaktenZurWahrheitsfindung
#NetzFund
Repost from Fakten zur Wahrheitsfindung
Was die WĂ€rter wirklich zerstörte - die gröĂte LĂŒge ĂŒber LeuchttĂŒrme
| Alte Technologien
Gern dĂŒrft ihr auch den Kanal betreten, oder den Beitrag teilen.....
@FaktenZurWahrheitsfindung
#NetzFund
Repost from Das Schwert der Wahrheit
âïž DAS GESCHOSS, DAS VERSCHWIEGEN WURDE
Warum GebÀude wie dieses weltweit dieselbe Sprache sprechen
I. KEIN EINZELFALL. EIN TYPUS.
Was du hier siehst, ist kein Wiener Sonderfall.
Es ist ein Bautyp, der sich von Paris ĂŒber Wien, Prag, Budapest, Rom, St. Petersburg, New York bis Buenos Aires wiederholt.
Immer gleich:
Monumentale Fassaden
Strenge Symmetrie
ReprÀsentative Erdgeschossachsen
Und darunter:
Fenster, die heute im Boden stecken
Nicht ein Haus.
Tausende. Weltweit.
II. WAS DIE FASSADE SACHLICH AUSSAGT
Architektur lĂŒgt nicht â sie rechnet.
Diese GebÀude zeigen:
durchlaufende Fassadenordnung bis ganz nach unten
steinerne Rahmungen an den âKellerfensternâ
Achsbezug zu den oberen Geschossen
gleiche MaterialqualitĂ€t wie darĂŒber
đ Das ist kein Kellerdesign.
đ Das ist ein vollwertiges Geschoss, geplant, genutzt, belebt.
Ein Keller:
ist reduziert
funktional
schmucklos
Diese RĂ€ume sind das Gegenteil.
III. DER STRASSENPEGEL ALS SCHLĂSSEL
Das entscheidende Detail ist nicht das Haus.
Es ist die StraĂe.
Denn:
Die Fassaden sind gerade
Die Fenster intakt
Keine Setzungsrisse
Keine Schiefstellung
Wenn ein GebĂ€ude absackt â leidet die Statik.
Hier leidet nichts.
đ Also ist nicht das GebĂ€ude gesunken.
đ Das Umfeld wurde angehoben.
GleichmĂ€Ăig. FlĂ€chig. Stadtweit.
IV. *fDIE OFFIZIELLE ERZĂHLUNG** (UND IHR BLINDER FLECK)
Man nennt es:
âSockelzoneâ
âUntergeschossâ
âKellerâ
âhistorische Bauweiseâ
Diese Begriffe beschreiben den Zustand.
Sie erklÀren nicht die Ursache.
Die entscheidende Frage bleibt unbeantwortet:
Warum akzeptiert man, dass ein ganzes Geschoss verschwindet?
V. *fWARUM DAS WELTWEIT GESCHAH**
UnabhÀngig von Ort oder Nation taucht dieses Muster:
ab dem spÀten 18. Jahrhundert
massiv im 19. Jahrhundert
fast gleichzeitig in vielen Metropolen
Das schlieĂt aus:
lokale Baufehler
einzelne Ăberschwemmungen
zufÀllige Bodensetzungen
đ Was bleibt, ist systemischer Stadtumbau.
Nicht punktuell.
Nicht zufÀllig.
Koordiniert.
VI. *fDIE STILLE ENTSCHEIDUNG*f
Niemand riss diese GebÀude ab.
Niemand baute sie neu.
Man tat etwas viel Subtileres:
man erhöhte das StraĂenniveau
man akzeptierte das Verschwinden
man passte die Nutzung an
man Ànderte die Sprache
Aus Erdgeschoss wurde âKellerâ.
Aus Alltag wurde âTechnikraumâ.
Aus Geschichte wurde Randnotiz.
VII. WARUM LUXUS HEUTE DARAUF STEHT
AuffÀllig: Viele dieser Bauten sind heute:
Banken
Ministerien
Museen
Luxushotels (z. B. Park Hyatt Vienna)
Warum?
Weil sie:
massiv sind
dauerhaft
bereits da waren
und eine frĂŒhere Ordnung ĂŒberlebt haben
Macht nutzt, was Bestand hat.
VIII. KEINE ANKLAGE. NUR EINE FESTSTELLUNG
Dieser Artikel liefert keine Theorie.
Er zeigt ein Muster.
Ein Muster, das sich nicht mit:
Zufall
Stilfrage
oder âdamals baute man soâ
erklÀren lÀsst.
IX. DAS GEBĂUDE SAGT NUR DAS:
âIch wurde fĂŒr eine andere Höhe entworfen.â
âIhr lebt ĂŒber einer Schicht, die ihr nicht mehr befragt.â
Mehr sagt es nicht.
Aber das reicht.
âïž
Wer diese GebĂ€ude als âKellerâ akzeptiert,
akzeptiert auch die Geschichte,
die man ihm dazu erzÀhlt.
Wer hinsieht, erkennt: Nicht alles, was unten ist, war immer unten.
Und genau dort beginnt Erkenntnis.
âïž t.me/dasSchwertderWahrheit
Repost from Das Schwert der Wahrheit
âïž DER RISS IM OFFIZIELLEN BILD
Die Kinder ohne Vergangenheit (1850â1900)
Es gibt Momente, in denen Geschichte nicht lĂŒgt.
Sie schweigt.
Zwischen 1850 und 1900 taucht ein PhĂ€nomen auf, das in keinem Schulbuch sauber erklĂ€rt wird â obwohl es hunderttausende Leben betrifft. Allein in den USA wurden ĂŒber 250.000 Kinder im Rahmen der sogenannten Orphan Train Movement quer durchs Land verteilt.
Kinder ohne Eltern, ohne Herkunft, ohne Vergangenheit.
Nicht vereinzelt.
Nicht zufÀllig.
GebĂŒndelt. Systemisch. Zeitgleich.
I. Die offizielle ErzÀhlung (kurz & bequem)
Man sagt uns:
Armut
Einwanderung
soziale Not
ĂŒberforderte Familien
Eine ErklĂ€rung, die alles streift â
und nichts erklÀrt.
Denn Armut erzeugt Arme, keine namenlosen Kinder.
Einwanderung erzeugt Papiere, keine biografischen Löcher.
Soziale Not erzeugt Verzweiflung, keine administrative Stille.
II. Das, was nicht passt
Je genauer man hinsieht, desto mehr knirscht das Bild:
Viele Kinder sprachen perfektes Englisch
Viele hatten keinen Akzent, keine kulturellen Marker
Namen wurden geÀndert
Geburtsdaten geschÀtzt
Herkunft unbekannt oder ânicht vermerktâ
Es ist, als hÀtten diese Kinder vor ihrem Auftauchen nicht existiert.
Und das ist kein Einzelfall.
III. Der Spiegel Europas
Das gleiche Muster zeigt sich zeitgleich in:
England
Deutschland
Frankreich
Russland
ĂberfĂŒllte WaisenhĂ€user.
Keine öffentlichen Suchanzeigen.
Keine verzweifelten Familien.
Keine nationalen Debatten.
Kinder ohne Eltern â aber auch ohne Trauer.
IV. Die groĂe Abwesenheit
Jetzt kommt der Punkt, an dem der Philosoph still wird:
Ein Ereignis, das hunderttausende Eltern verschwinden lÀsst,
hinterlÀsst immer Spuren.
Kriege â Schlachtfelder, DenkmĂ€ler, Veteranen
Epidemien â Register, QuarantĂ€nen, medizinische Berichte
Hungersnöte â Statistiken, Hilfsprogramme, Zeitungsarchive
Doch hier?
Nichts.
Keine MassengrÀber.
Keine nationale Katastrophe.
Keine offizielle ErklĂ€rung, die den MaĂstab trifft.
Nur:
Kinder.
V. Die unbequeme Möglichkeit
Was, wenn diese Kinder nicht verwaist wurden â
sondern ĂŒbrig blieben?
Was, wenn sie Reste waren
eines Ereignisses, das nicht erinnert werden durfte?
Nicht laut.
Nicht heroisch.
Nicht mit Fahnen und Trompeten.
Sondern leise.
Administrativ.
BĂŒrokratisch.
Ein Ereignis, das keine Monumente hinterlieĂ,
weil Monumente Fragen erzeugen.
VI. Erinnerung ist gefÀhrlicher als Revolution
Man kann Menschen unterdrĂŒcken.
Man kann sie arm machen.
Man kann sie kontrollieren.
Aber nichts ist gefÀhrlicher
als eine klare Herkunft.
Wer weiĂ, woher er kommt,
fragt irgendwann, was verloren ging.
Und genau deshalb ist Erinnerung das Erste,
was ersetzt wird.
VII. Die letzte ehrliche Frage
Nicht: Was glauben wir, was passiert ist?
Sondern:
Was mĂŒsste passiert sein,
damit hunderttausende Kinder existieren â
ohne Vergangenheit?
Und noch gefÀhrlicher:
Wem nĂŒtzt eine Menschheit,
die ihre Herkunft nicht kennt?
âïž Dieser Text erhebt keine Behauptung.
âïž Er stellt eine Frage, die zu groĂ ist, um ignoriert zu werden.
âïž t.me/dasSchwertderWahrheit
Repost from Das Schwert der Wahrheit
âïž ERINNERUNG UNTER ASPHALT
Warum Wahrheit nicht verschwindet â sie wird nur tiefergelegt.
Man sagt uns: Alles ganz normal.
Ein bisschen Regen. Ein bisschen Umbau. Ein bisschen Fortschritt.
Und plötzlich stehen wir ĂŒber unseren eigenen StĂ€dten.
NatĂŒrlich.
Der Mensch hebt im 19. Jahrhundert in halb Europa gleichzeitig das StraĂenniveau an â
aus Liebe zum Fuhrwerk.
Sarkasmus Ende.
I. Die Vernunft stolpert ĂŒber Kellerfenster
Wenn Keller aussehen wie PalÀste,
wenn Treppen nach unten zu EingĂ€ngen fĂŒhren,
wenn Bögen, Deckenhöhen und Fensterformen plötzlich âunterirdischâ sind â
dann ist nicht die Architektur verrĂŒckt geworden.
Dann ist es die ErzÀhlung.
Der Philosoph fragt nicht: Warum sieht das so aus?
Er fragt: Warum soll ich glauben, dass es anders war?
II. Zufall ist ein schlechter Architekt
Von Wien bis Paris.
Von Prag bis Rom.
Von der AtlantikkĂŒste bis zum Ural.
Gleiche Ăberdeckung.
Gleiche Anpassung.
Gleiche Zeitfenster.
Zufall?
Nur, wenn man glaubt, dass WĂŒrfel StĂ€dte planen.
III. Schlamm â das perfekte Werkzeug der Macht
Schlamm ist genial.
Er zerstört nicht.
Er ĂŒberdeckt.
Keine verbrannten BĂŒcher.
Keine gesprengten Tempel.
Nur: âHier war schon immer ein Keller.â
Schlamm ist GedÀchtnislöschung ohne Widerstand.
Und Asphalt ist sein Siegel.
IV. Die neue Geschichte beginnt immer oben
Nach jeder Katastrophe schreiben nicht die Ăberlebenden die Chronik.
Sondern die Verwalter.
Geschichte beginnt dann bei:
Kaisern
Königen
Parlamenten
PrÀsidenten
Nie beim Menschen.
Nie beim Alltag.
Nie beim âWie haben wir eigentlich gelebt?â
Das ist kein Versehen.
Das ist Methode.
V. Fortschritt â die bequemste LĂŒge
Man nennt es Modernisierung.
Man nennt es Urbanisierung.
Man nennt es Hygiene.
Der Philosoph nennt es:
Narrativpflege.
Denn wer glaubt, alles sei besser geworden,
fragt nicht mehr, was verloren ging.
VI. Das eigentliche Tabu
Nicht die Flut ist tabu.
Nicht der Schlamm.
Nicht einmal der Reset.
Tabu ist die Erkenntnis:
Wir waren nicht am Anfang.
Denn wer nicht am Anfang steht,
ist nicht automatisch das Ziel.
Und wer nicht das Ziel ist,
muss sich plötzlich selbst definieren.
VII. Warum man darĂŒber lacht
Man lacht ĂŒber diese Fragen.
Nicht weil sie falsch sind.
Sondern weil Lachen billiger ist als Denken.
Sarkasmus ist die letzte Verteidigung des Systems: âAch komm, das ist doch verrĂŒckt.â
Ja.
VerrĂŒckt ist es, nicht hinzusehen.
VIII. Erinnerung ist keine Meinung
Erinnerung ist sichtbar.
Messbar.
Begehbar.
Sie liegt:
unter Gehwegen
unter StraĂen
unter ErklÀrungen
Und sie wartet geduldig.
Denn Stein hat Zeit.
IX. Der Mensch im Keller
Der moderne Mensch lebt ĂŒber seiner Geschichte
und nennt das Freiheit.
Er blickt nach vorne
und merkt nicht, dass ihm der Boden fehlt.
Nietzsche hÀtte gelÀchelt.
Und gefragt:
Wie willst du Zukunft bauen,
wenn du Angst vor deiner Vergangenheit hast?
âïž.
Dieser Text will dich nicht ĂŒberzeugen.
Er will dich stören.
Denn wer einmal gesehen hat,
kann nicht mehr ânicht wissenâ.
Und genau deshalb
sollte dieses Kapitel nie geschrieben werden.
âïž t.me/dasSchwertderWahrheit
Repost from Freiheit durch Wahrheit - Videos
Peter Freiherr von Liechtenstein
Freiheit durch Wahrheit
432. Live-Channeling durch Dr. Monika - Great Rest - Wurde die Menschheit mehrfach ausgetauscht?
Original Kanal:
https://t.me/FdWOeff
Repost from Thomas Ritter Reiseservice
Das französische Nationalarchiv hat kĂŒrzlich digitale Kopien antiker Karten aus dem Jahr 1556 veröffentlicht. Einer der Atlanten, der fast drei Jahrhunderte vor der offiziellen Entdeckung der Antarktis entstand, zeigt deren Umrisse deutlich â eisfrei, mit FlĂŒssen und Bergen im Landesinneren. Und das ist noch nicht alles - der sĂŒdliche Kontinent ist mit Eurasien verbunden, als wĂ€ren sie eine einzige Landmasse.
Auf den ersten Blick Ă€hnelt der Atlas typischen Renaissance-Karten: sauber umrissene Kontinente, Seeungeheuer, dekorative Windrosen und Goldrahmen. Doch bei nĂ€herer Betrachtung löst sich alles auf. Am unteren Rand der Seite, wo typischerweise âunbekannte sĂŒdliche LĂ€nderâ abgebildet waren, ist ein Kontinent mit klaren KĂŒstenlinien, FlĂŒssen, Bergen und KĂŒstensiedlungen sichtbar. Moderne Forscher, die die Karte mit der Topographie der Antarktis verglichen, kamen zu einem verblĂŒffenden Ergebnis: Die Konturen entsprechen dem subglazialen GelĂ€nde, das nur aus Satellitendaten des 20. Jahrhunderts bekannt ist.
Wie hÀtte ein Kartograf des 16. Jahrhunderts wissen können, wie die Antarktis unter dem Eis aussah?
Wenn die Karte tatsĂ€chlich die tatsĂ€chliche Geographie widerspiegelt, dann gab es entweder damals noch keine Eisdecke, oder der Autor nutzte antike Quellen, die Wissen aus einer vorsintflutlichen Zivilisation bewahrten. Einige Forscher verknĂŒpfen die Entdeckung mit der Hypothese einer globalen Katastrophe in der Antike, die die Positionen der Kontinente verschoben hat. Vielleicht verlagerte sich der Kontinent damals nach SĂŒden und wurde mit Eis bedeckt â und die Karte spiegelt die Welt vor der Sintflut wider, die vor Tausenden von Jahren existierte.
Available now! Telegram Research 2025 â the year's key insights 
