Im Glauben feſt ✟
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Bornierte, falsche Jünger des Herrn führen nur Kriege, greifen den Nächsten öffentlich und privat an, verfolgen sogar Irrende und Schwache, sie lieben sie nicht und verfestigen sie in ihrem heillosen Gefängnis.
Unser ganzes Leben soll dagegen im Säen des Guten verschwendet werden, ohne Überheblichkeit, ohne Klamauk, sanftmütig und eher leise und immer lächelnd.
Johann Baptista Torelló
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Repost from Der Rattenfänger
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„Er (Satan) wird eine Gegenkirche errichten, die der Affe der Kirche sein wird, weil er, der Teufel, der Affe Gottes ist. Sie wird alle Zeichen und Merkmale der Kirche haben, aber umgekehrt und entleert allen Göttlichen Inhalts. Es wird ein mystischer Leib des Antichristen sein, der in allem Äußeren dem mystischen Leib Christi ähnelt …
Aber das 20. Jahrhundert wird sich der Gegenkirche anschließen, weil es behauptet, unfehlbar zu sein, wenn sein sichtbarer Kopf ex cathedra spricht.“
Erzbischof Fulton J. Sheen (Der Kommunismus und das Gewissen der westlichen Welt, 1948)
— BrC —
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Ist nicht heilig mein Herz, schöneren Lebens voll,
Seit ich liebe? warum achtetet ihr mich mehr,
Da ich stolzer und wilder
Wortreicher und leerer war?
Ach! Der Menge gefällt, was auf den Marktplatz taugt,
Und es ehret der Knecht nur den Gewaltsamen;
An das Göttliche glauben
Die allein, die es selber sind.
Hölderlin
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Dem Demokraten genügt es nicht, daß wir respektieren, was er mit seinem Leben machen will, er verlangt darüber hinaus, daß wir respektieren, was er mit uns machen will.
Nicolás Gómez Dávila
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Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des missratenen Weibes gegen das wohlgeratene.
Friedrich Nietzsche
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https://www.facebook.com/EvolaJu
Offiziers-Anwärter des Heeres!
Auf Euren Weg gebe ich Euch folgende Berufs- und Lebensregeln mit. Sie behalten ewige Gültigkeit im Kriege und im Frieden:
1. Immer Vorbild sein in allen Lebenslagen, besonders in Krisen.
2. Sobald Euch eine Truppe anvertraut wird, prüft Eure Kenntnisse mit innerer Selbstbescheidung, bevor Ihr vor Euren Leuten sprecht, falls Ihr nicht Gefahr laufen wollt, gleich an Autorität zu verlieren.
3. Bringt alle Eure erzieherischen Eingriffe in Einklang mit Eurer eigenen mehr oder weniger vorhandenen Autorität.
4. Vermeidet einen zu scharfen Ton, er ist meist ein Zeichen von Unsicherheit.
5. Bevor Ihr anfangt zu befehlen, seht Euch Eure Leute genau an und versucht, den Menschen in ihnen zu erkennen. Menschenkenntnis ist die Voraussetzung richtiger Menschenbehandlung.
6. Befehle haben nur Sinn, wenn sie überzeugen.
7. Jeder Erziehungs- und Ausbildungsarbeit muß, um ihr überzeugende Kraft zu verleihen, der Zweck vorangestellt werden und die Begründung folgen, warum es so sein muß.
8. Haltet Kritiksucht von Euch fern. Sie entspricht meist taktloser Überheblichkeit. Ein Recht zu Kritik hat nur der, der den Beweis erbracht hat, daß er es besser kann.
9. Hört auf erfahrene Menschen und Kameraden. Aus Zuhören und Nachsinnen könnt Ihr nur Gewinn ziehen.
10. Seid zurückhaltend in Eurem Urteil über Dinge, die Ihr nicht voll beherrscht; Ihr blamiert Euch sonst. Auch mancher Eurer Untergebenen weiß in manchen Dingen mehr als Ihr.
11. Bevor Ihr über einen Menschen urteilt, denkt immer daran, wie es einst in gleicher Lage um Euch selbst stand.
12. Handelt stets mit Vernunft und Herz, wenn Euch kostbare Menschenleben überantwortet sind, besonders im Kriege.
13. Bewahrt Euch stets den Mut zur reinen Wahrheit.
14. Steht immer zu Eurem Wort und Eurem Handeln, auch wenn es irrtümlich war.
15. Bewahrt stets den notwendigen Abstand von Vorgesetzten und Untergebenen. Das schützt vor schwierigen Lagen.
16. Seid jederzeit offen gegen Eure Vorgesetzten, aber dabei immer taktvoll, wie dem Jüngeren grundsätzlich zukommt.
17. Lernt aus Tadeln und spielt nicht den Beleidigten, das läßt mangelnde Selbstdisziplin erkennen.
18. Nützt die flüchtige Zeit der Jugend zur eigenen Selbsterziehung und Heranbildung.
19. Haltet Euren Körper dauernd in Zucht und stählt ihn planmäßig bis ins Alter. Selbstbeherrschung und Enthaltsamkeit sind männlich, Nachgiebigkeit und Sich-gehen-lassen verächtlich.
20. Achtet immer auf eigene gute Haltung und tadellosen Anzug, auch wenn Ihr nicht im Dienst seid. Die geringste Vernachlässigung wird Eurem Ansehen abträglich sein.
21. Meidet übermäßigen Alkoholgenuß. Er ist meist die Ursache von Entgleisungen.
22. Macht keine Schulden, sie beeinträchtigen Euer freies Handeln und Eure Lebensfreude.
23. Seht Euch vor in Eurem Umgang, Ihr werdet nach ihm beurteilt.
24. Schärft Euren Verstand durch planmäßige Geistesarbeit auf den Gebieten der Allgemeinbildung und der Berufswissenschaften. Zeit hierzu, und wenn sie nur kurz sein kann, muß immer gefunden werden. Bildung ist geistige Disziplin. Ein ungebildeter Offizier ist nicht vollwertig.
25. Formt Eure Persönlichkeit im Studium großer Männer.
26. Bewahrt Euch bis zum letzten Atemzug den Glauben an die großdeutsche Idee und an Gott; dieser Glaube verleiht Euch innere Stärke besonders in Krisen des Lebens und vor allem während des Krieges, wo menschliche Kraft oft überbeansprucht wird. Eine so große Zeit, wie die unsere, ist nur zu meistern in unbändigem Glauben.
Frießner
General und Inspekteur des Erziehungs- und Bildungswesen des Heeres
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Keiner ist also weise, der nicht über sich selbst Bescheid weiß.
Ein Weiser muss zunächst in Weisheit sich selbst kennen und als erster aus seinem eigenen Brunnen Wasser trinken. Fang also damit an, über Dich selbst nachzudenken, und nicht nur dies: lass Dein Nachdenken auch bei Dir selbst zum Abschluss kommen. Wohin Deine Gedanken auch schweifen mögen, rufe sie zu Dir selbst zurück, und Du erntest Früchte des Heils. Sei Du für Dich der erste und der letzte Gegenstand des Nachdenkens.
Hl. Bernhard von Clairvaux
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Der Teufel ist der Mensch, der alles hat ohne Güte, den ganzen Himmel kennt ohne Wahrheit, während alles nur durch Güte ist.
Otto Weininger
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Die Kirche kann nicht darüber hinwegsehen, dass sich die Synagoge und die Führer des jüdischen Volkes gegen sie verschwören. Geld, Medien und Weltpolitik liegen größtenteils in den Händen der Juden. Die Gründer des Kommunismus sind Juden. Ihr Ziel ist die Zerstörung der Kirche und die Einführung einer naturalistischen Ordnung.
Dom Geraldo de Proença Sigaud, Catecismo Anticomunista
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Zu glauben, man solle glücklich sein, nur weil man am Leben ist, ungeachtet dessen, dass man womöglich ein abscheuliches Dasein fristet, heißt zu denken wie ein Sklave; Zu denken, es sei erfreulich, ein gewöhnliches und behagliches Leben zu führen, heißt zu fühlen wie ein Tier.
Yukio Mishima
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Wort und Tat sind nur bei jenen Menschen und jenen Parteien eines, die die Macht nur suchen im Dienste irgendeiner unverrückbar festgehaltenen Idee, von der sie nicht abweichen und an der sie nicht rütteln lassen; während hingegen jene Menschen und Parteien, welche Ideen haben oder genauer gesagt heucheln, einzig und allein nur im Hinblicke auf die heißhungrig erstrebte Macht, in Bezug auf Inhalt, Tragweite und Durchführung ihrer zur Schau gestellten und dem Volke als Parteiprogramm aufgeschwatzten "Ziele" gerne mit sich handeln lassen, wenn sie hierbei nur zur Macht gelangen oder die endlich erreichte nicht einzubüßen befürchten müssen.
Arthur Trebitsch
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Wer nun einen echten Menschen, der aus seinem eigenen Grunde wirkt, fragen würde: 'Warum wirkst du deine Werke?', sollte er richtig antworten, er würde nichts anderes sagen als: 'Ich wirke darum, daß ich wirke.'
Meister Eckhart
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Von Menschen gesunden Menschenverstand zu erwarten, beweist, dass es einem selbst daran mangelt.
Eugene O'Neill
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Die christliche Familie retten, das gerade ist die vorwiegende Sendung des katholischen Mannes. Vergesst nicht: von dem, was er ist und von dem, was er will, hängt nicht weniger als von der Frau selbst, das Schicksal der Mutter und der Familie ab. (...) Gewahrt bleiben muss das christliche Heim, der Fels der Gottesfurcht, der unverbrüchlichen Treue, der Zucht, der Liebe und des Friedens, wo jener Geist herrscht, von dem in Nazareth das Haus Josephs, Eures himmlischen Patrons, erfüllt war.
Papst Pius XII.
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Wenn Männer sich weigern, ihrer Berufung zu folgen, Verantwortung zu übernehmen und ihre Rolle einzunehmen, zerfällt eine Gesellschaft. Die Verweigerung, der Berufung als Mann zu folgen, kann sich sowohl im Mißbrauch der eigenen Kraft als auch in selbstgewählter Schwäche und Weichheit äußern.
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Der Hl. Josef als Vorbild wahrer Männlichkeit:
Er ist gerecht, liebt Jesus, liebt die Muttergottes, arbeitet, erfüllt den Willen Gottes
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Der Christ ist zum Kampfe geboren. Je brennender er ist, desto sicherer ist mit Gottes Hilfe der Sieg.
Papst Leo XIII.
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Kein junger Mann darf jemals wieder durch das Tor irgendeiner politischen Partei treten. Wer es dennoch tut, ist ein Verräter an seiner Generation und seiner Rasse.
Corneliu Zelea Codreanu, 1936
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