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Ich bin Christ und bereit, für mein Land zu sterben!
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❗️LIVE❗️auf der Solidaritätsdemo in Qom /Iran
Ein Gelehrter erschafft live Kunst aus Sand und schreibt dabei die Namen von Kindern, die zu ihm kommen. Mit ruhigen Bewegungen entstehen Zeichnungen und Schrift zugleich – vergänglich, präzise und faszinierend für das Publikum.
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❗️LIVE❗️
Bei dem Angriff auf diesen Ort, der mit einer Rakete beschossen wurde, starben 10 Märtyrer, darunter auch Kinder. 18 weitere Menschen wurden verletzt. Die Erinnerung an die Opfer wird lebendig gehalten, indem sich Menschen dort versammeln.
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Über 25 Millionen „Janfada“: Irans Volksbewegung wächst weiter
Nur zwei Tage nach den letzten Meldungen ist die Zahl der Teilnehmer an der Kampagne „Janfada für Iran“ weiter gestiegen. Laut aktuellem Stand haben inzwischen über 25 Millionen Menschen ihre Bereitschaft erklärt, im Ernstfall das Heimatland zu verteidigen.
Damit spricht man nun von der größten Volksmobilisierung der Welt. Die Registrierung für die Bewegung läuft weiterhin, wodurch die Zahl weiter steigen dürfte.
Die Entwicklung wird von Unterstützern als starkes Zeichen nationaler Einheit, Opferbereitschaft und gesellschaftlichen Zusammenhalts in einer angespannten geopolitischen Lage gesehen.
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Wenn das Herz für die Heimat brennt…
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Der iranische Parlamentspräsident Ghalibaf:
"Die Würdigung an die furchtlosen Haltung von Papst Leo!"
Seine Aussage „Ich habe keine Angst“ verbreitet sich, während er die Kriegsverbrechen Israels und der USA verurteilt.
Dieser Slogan erhellt den Weg für alle, die sich weigern, angesichts der Tötung Unschuldiger zu schweigen.
Die Führung von @Pontifex inspiriert Millionen – danke für dieses Licht!"
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🇮🇷22 Millionen „Janfada“: Iran erlebt historische Aufrufbewegung🇮🇷
Im Iran haben sich rund 22 Millionen sogenannte „Janfada“ registriert – Menschen, die bereit sind, im Ernstfall ihr Leben für ihr Land zu geben. Die Zahl ist innerhalb kurzer Zeit stark gestiegen und gilt als Zeichen einer außergewöhnlich schnellen gesellschaftlichen Mobilisierung im Kontext der aktuellen Kriegssituation. Der Begriff „Janfada“ steht für Opferbereitschaft und nationale Verteidigungsbereitschaft und wird offiziell strukturiert erfasst. Unterstützer sehen darin ein klares Bild der iranischen Gesellschaft jenseits westlicher Deutungen und ein starkes Signal innerer Geschlossenheit in einer Phase hoher geopolitischer Spannung.
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Nicht jede Iranerin will „gerettet“ werden 😉
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Abweisung im Journalisten-Gespräch: „Sie sind keiner von uns"
Nach Angaben der Mediengruppe der Nachrichtenagentur Tasnim laufen die Verhandlungen in Islamabad. Inmitten zahlreicher internationaler Journalisten kam es zu einer bemerkenswerten Begegnung zwischen dem BBC-Reporter Kasra Naji und iranischen Journalisten.
Als Kasra Naji im Gespräch mit Kian Abdollahi, Chefredakteur von Tasnim, fragte, warum man ihm nicht die Hand gebe, erhielt er die Antwort: „Wir sind Iraner!“
Naji entgegnete auf Persisch: „Sind wir etwa keine Iraner?“ Daraufhin schüttelte der iranische Journalist den Kopf und sagte: „Sie gehören nicht zu uns!“
Die Botschaft dahinter: Die persische Sprache allein ist kein Maßstab – ein Journalist wie Kasra Naji, der in den „besetzten Gebieten“ an der Seite Israels (also eine Parteinahme für den Angreifer) stehe, werde nicht als Teil des eigenen Volkes betrachtet.
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Auszug aus der gestrigen Botschaft vom Oberhaupt Seyed Mojtaba Khamenei:
"Zweifellos sind eure Rufe auf den Schlachtfeldern und Kampfarenen – (gemeint ist auf den Straßen) äußerst einflussreich auf das Ergebnis der Verhandlungen.
Gleiches gilt für die erstaunliche und weiter steigende Millionen-Zahl der Kampagne 'Lebenshingabe für Iran (Janfada)', die zu den maßgeblichen Elementen in diesem Bereich zählt."
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Kein Waffenstillstand im Libanon – keine Verhandlungen in Pakistan
In einem aktuellen Beitrag auf der Plattform X betonte der Verhandlungsführer Ghalibaf, dass zwei der vereinbarten Maßnahmen bislang noch nicht umgesetzt wurden: der Waffenstillstand im Libanon sowie die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte. Beide Punkte müssten vor Beginn weiterer Gespräche erfüllt werden.
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Heuchelei statt Haltung – Europa knickt ein, wenn Öl wackelt
Plötzlich Kritik an Israel – nachdem Europa in Gaza schwieg. Der Unterschied: Jetzt droht der Iran mit Druck auf die Straße von Hormus, durch die ein Großteil des weltweiten Öls fließt. Die Angst vor explodierenden Energiepreisen zwingt zum Umdenken. Moral wirkt selektiv, Interessen nicht. Während zuvor weggesehen wurde, zeigt sich nun: Erst wenn wirtschaftlicher Schaden droht, wächst der politische Mut – oder eher die Nervosität.
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❗️Live❗️
Man sieht wieder zahlreiche Menschen die ihre Solidarität gegenüber der islamischen Republik Irans zeigen. Diesmal sind sie zum 40. Mal auf den Straßen.
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❗️Live❗️
Wir sind wieder live von der Solidaritätsdemo in Qom /Iran
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Auszug der heutigen Botschaft von Ayatollah Seyed Mojtaba Khamenei:
🔴 Das heldenhafte Volk Irans – der eindeutige Sieger des Dritten Heiligen Verteidigungskriegs
🔴Heute, bis zu diesem Punkt des Dritten Heiligen Verteidigungskriegs, kann mit voller Überzeugung gesagt werden: Ihr, das heldenhafte Volk Irans, seid die eindeutigen Sieger auf diesem Feld.
🔴Heute zeigt sich für alle sichtbar der Beginn des Aufstiegs der Islamischen Republik als eine große Macht – und der Niedergang des Imperialismus wird deutlich. Dies ist zweifellos ein göttliches Geschenk.
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❗️Wie kam es zu den Verhandlungen im US-israelischen Angriffskrieg?❗️
Der stellvertretende Vorsitzende der Kommission für nationale Sicherheit, Nabavian, erklärte:
Am 15. Tag des Krieges, als der Gegner erkannte, dass er auf dem Schlachtfeld keinen Erfolg erzielen kann, begann er, um einen Waffenstillstand zu bitten.
Fünf Staatschefs und acht Sicherheitsorganisationen nahmen Kontakt mit dem Iran auf, doch Iran hielt bewusst an seiner entschlossenen Haltung fest und antwortete nicht.
Erst vor zwei Wochen überbrachte Pakistan eine 15-Punkte-Botschaft der USA an den Iran. Auch darauf reagierte Iran zunächst nicht, da man sich nicht unter Druck setzen lassen wollte.
Die pakistanische Seite drängte jedoch auf eine Antwort und zeigte großes Interesse an einer Reaktion Irans.
Daraufhin trat der Oberste Nationale Sicherheitsrat zusammen, um eine durchdachte und strategische Antwort zu formulieren.
Ein umfassender 20-Punkte-Plan wurde ausgearbeitet und dem geehrten Oberhaupt vorgelegt.
Nach sorgfältiger Prüfung und Anpassung entstand daraus der finale 10-Punkte-Plan, der schließlich bekannt gegeben wurde.
Das Oberhaupt stellte dabei eine klare und souveräne Bedingung:
Sollten die USA zustimmen, würde Herr Qalibaf die Verhandlungen führen.
Als diese 10 Punkte Pakistan übermittelt wurden, äußerte man dort Zweifel, ob die USA diese akzeptieren würden.
Iran machte jedoch deutlich:
„Wir haben nur auf euren Wunsch hin geantwortet – unsere Position war von Anfang an klar.“
Pakistan leitete den Vorschlag dennoch weiter, und schließlich wurde mitgeteilt, dass die USA zugestimmt hätten.
Iran betonte daraufhin, dass eine bloße Zustimmung nicht ausreicht – auch eine öffentliche Bestätigung durch Donald Trump sei notwendig.
Diese Bestätigung erfolgte zunächst, wurde jedoch am folgenden Tag wieder zurückgezogen und damit gebrochen.
Nach diesem Vertrauensbruch und angesichts von Angriffen auf den Libanon reagierte Iran entschlossen, schloss die Straße von Hormus und machte klar, dass er seine Interessen verteidigen wird.
Das geehrte Oberhaupt Ayatollah Seyed Mojtaba Khamenei hob zudem zwei wichtige Punkte hervor:
1. Es müsse wachsam gehandelt werden, um Bedrohungen in Zukunft wie Attentate zu verhindern.
2. Die religiöse Entscheidung (Fatwa) gegen Atombombe (und Atomwaffen) bleibt bestehen und wird weiterhin eingehalten.
Die Analyse von Nabavian:
Es ist wahrscheinlich, dass dieser Prozess kein endgültiges Ergebnis bringt und die Spannungen weiter anhalten.
Gleichzeitig zeigt sich, dass Iran aus einer Position der Stärke und ohne äußeren Zwang gehandelt hat.
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Eine schöne Initiative der Menschen im Iran:
Sie veranstalten mehrere Nächte lang Gedenkfeiern
direkt vor dem Gebäude, in dem die Menschen von den US-israelischen Angriffen getötet wurden.
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Die Trauerfeier zum 40. Tag nach dem Märyrium von Shahid Ayatollah Seyyed Ali Khamenei auf der Jomhuri-Straße in Teheran
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