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🔴📸 Ghalibaf an Trump auf der Social Media Plattform "X": Wenn du unser Zuhause angreifst, bekommst du es mit der ganzen Familie zu tun
🔹 Hör gut zu…
🔹 Als ich achtzehn war, griff ich zu meiner Waffe und ging direkt an die Front, um den Boden meines geliebten und unbezwingbaren Iran zu verteidigen – das einzige Zuhause, das ich je kannte.
🔹 Mein eigener Bruder, Hassan, gab in diesem Kampf alles für unser Land. Doch er kehrte nie zurück. Bis heute wünsche ich mir, ihn nur ein einziges Mal wieder in die Arme zu schließen. Ein solcher Schmerz verlässt einen Menschen nie.
🔹 Und er war nicht allein. Ich habe Brüder verloren, die nicht mein Blut waren, aber genauso meine Familie – Männer, die wie Löwen kämpften und für immer ein Teil von mir wurden.
🔹 Doch das ist es, was wir tun. Wir geben alles – wirklich alles – für das Land, das wir lieben. Unsere Jugend, unser Blut und all die Zukunft, die vor uns lag, haben wir für Iran geopfert.
🔹 Wir sind keine Kriegstreiber. Aber wenn es um die Verteidigung der Heimat geht, wird jeder Einzelne von uns zum Soldaten.
🔹 Schon jetzt ist in weniger als einer Woche eine starke landesweite Bewegung entstanden, die rund 7 Millionen Iraner umfasst – Menschen, die erklärt haben, bereit zu sein, die Waffen zu ergreifen und ihr Land zu verteidigen.
🔹 Lass mich es klar und aus tiefstem Herzen sagen: Iraner reden nicht nur davon, ihr Land zu verteidigen – sie vergießen ihr Blut dafür. Wir haben es schon getan, und wir sind wieder bereit.
🔹 Wenn du unser Zuhause angreifst … bekommst du es mit der ganzen Familie zu tun.
🔹 Wir stehen bereit – bewaffnet und standhaft.
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🎥 Abhaltung eines Istighadha- Bittgebets vor der Märtyrerstätte in Pardisan, Qom
Das Bittgebet (nach dem Istighadha Gebet ) an Imam Mahdi (a.) wurde mit Teilnahme von Menschen vor dem Ort abgehalten, an dem Raketen des israelischen Regimes und der USA im Gebiet Pardisan in Qom eingeschlagen sind – dem Ort, der als Märtyrerstätte gilt.
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Eine iranische Rakete kurz vorm Abschuss
Übersetzung ins Deutsche:
„Für all das Leid, das Jesus Christus, der Sohn der heiligen Maria, ertragen hat, und in der Hoffnung auf seine Rückkehr an der Seite des verheißenen Mahdi (möge sein Erscheinen beschleunigt werden).“
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Iran: Präsident richtet sich direkt an US-Bevölkerung
Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat sich in einem offenen Brief direkt an die amerikanische Bevölkerung gewandt und den Kriegskurs der USA deutlich kritisiert. Er bezeichnete den Konflikt als unnötig und kostspielig – insbesondere für die Menschen in den Vereinigten Staaten.
Zugleich warnte er vor den langfristigen Folgen eines Krieges für kommende Generationen und betonte, dass der Iran keine Bedrohung darstelle. Stattdessen rief er zu mehr Verständnis, Dialog und einer friedlichen Lösung der Spannungen auf.
Teheran wies zudem Aussagen von Donald Trump zurück, wonach Iran um eine Waffenruhe gebeten habe, und unterstrich damit seine Position, aus einer Haltung der Stärke und Souveränität heraus zu handeln.
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Iranische Rakete kurz vor Beschuss:
„I determine the price of oil, not Trump’s lies.“ → „Ich bestimme den Ölpreis, nicht Trumps Lügen.“
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Iran pocht auf faire Bedingungen für Kriegsende
Irans Außenminister Abbas Araghchi hat die Position Teherans im aktuellen Konflikt bekräftigt und dabei die Voraussetzung für ein mögliches Kriegsende klar definiert. Demnach sei der Iran grundsätzlich offen für eine Lösung, jedoch nur auf Grundlage fairer und umfassender Bedingungen.
Araghchi betonte, dass es zwar indirekte Kontakte mit den USA gebe, jedoch keine offiziellen Verhandlungen stattfinden. Gleichzeitig machte er deutlich, dass das mangelnde Vertrauen gegenüber Washington ein zentrales Hindernis darstellt.
Aus iranischer Sicht müsse ein Frieden alle Angriffe in der Region beenden und dürfe sich nicht einseitig nur auf Iran beschränken. Teheran lehnt daher Vorschläge ab, die als unausgewogen oder politisch motiviert wahrgenommen werden.
Die iranische Führung unterstreicht zudem ihr Recht auf Selbstbestimmung und Sicherheit und signalisiert, dass ein nachhaltiges Kriegsende nur durch gegenseitigen Respekt und verbindliche Garantien möglich sei.
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Repost from Elixier der Liebe
In Iran wird dieses Gebet heute um 22 Uhr gebetet. Unsere Zeit ist es 20.30 Uhr
🔸 Verrichte zwei Rakʿa Gebet. In der ersten Rakʿa rezitiere nach der Al-Fātiha die Sūra al-Qadr (oder al-Fatḥ) und in der zweiten Rakʿa nach der Al-Fātiha die Sūra an-Naṣr (*Idhā jā'a naṣru l-Lāh*).
Nach dem Gebet wende dich in Richtung der Qibla und sprich das Bittgebet der Istighatha für Imam al-Zamān (mit dem Titel „Istighatha des Heiligen Qāʾim“ oder „Istighatha des Heiligen Mahdī“, Friede sei auf ihm), wie es im *Mafātīḥ al-Ǧinān* niedergeschrieben ist.
https://www.duas.org/isteghasa-imam-mahdi.html
https://youtu.be/UpL9R32AYzA?si=hVhRQ0t76fuv80Wh
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In Iran wird dieses Gebet heute um 22 Uhr gebetet. Unsere Zeit ist es 20.30 Uhr
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🗣 Storytime
Heute war ein schwerer Tag für mich…
Mohammad Mahdavi Aref, ein 16-jähriger verletzter Junge, ist der einzige Überlebende seiner Familie. Bei einem kürzlichen Angriff auf das Viertel Darvazeh Rey in Qom/Iran wurde seine gesamte Familie zu Märtyrern – doch bis heute wusste er nichts von ihrem Schicksal…
Der älteste Onkel der Familie bat mich, ihm die Nachricht zu überbringen. Mohammad hatte gerade mehrere Operationen hinter sich und es ging ihm erst seit Kurzem etwas besser. Die Ärzte hatten gewarnt: In seinem Zustand könnte diese schreckliche Nachricht einen schweren Nervenschock auslösen.
Ich suchte innerlich Zuflucht bei den Märtyrern (um mehr Standhaftigkeit zu erhalten), danach ging ich ins Krankenhaus.
Ich hatte das Gefühl, dass er bereits etwas ahnte… dass er es irgendwie spürte.
Ich fragte mich: Wie soll ich ihm sagen, dass sein Vater, seine Mutter, seine kleine Schwester, seine Großmutter und sein Großvater Märtyrer geworden sind?
Ich nahm seine Hand.
Vorsichtig begann ich...sprach zuerst über den hohen Rang der Märtyrer… und dann, mit großer Mühe, brachte ich es über die Lippen… 😭
Er fragte: „Mein Vater?“
Ich sagte: „Er ist Märtyrer geworden.“
„Meine Mutter?“
„Sie ist Märtyrerin geworden.“
„Meine kleine Schwester Mehrana?“
„Sie ist Märtyrerin geworden.“
„Meine Großmutter?“
„Sie ist Märtyrerin geworden.“
„Mein Großvater?“
„Er ist Märtyrer geworden.“
Mit gebrochener Stimme fragte er: „Warum lebe ich noch…?“
Ich sagte zu ihm:
„Auch du bist ein Märtyrer – ein lebender Märtyrer. Du sollst die Fahne deiner Familie weitertragen.
Von heute an liegt eine große Verantwortung auf deinen Schultern: Du sollst der Welt von der Größe und Würde deiner Familie erzählen.
Es ist kein Zufall, dass du am Leben geblieben bist – Gott hat gewollt, dass du diese Aufgabe erfüllst.
Von jetzt an musst du stärker sein als je zuvor, lieber Mohammad.“
Ich hatte das Gefühl, dass er ein wenig ruhiger wurde…
Aber heute war ein schwerer Tag für mich…
Bericht von Hajj Hossein Kaji
(Auf dem Bild links: Die Märtyrer-Familie von Mohammad Mahdawi-Aref und rechts auf dem Bild ist auf dem Krankenbett Mohammad Mahdawi-Aref und daneben Hajj Hossein Kaji)
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Nächtlicher Angriff auf Stahlwerk wirft Fragen auf
Nach einem späten Angriff auf den Stahlkomplex bei Isfahan (heute Nacht) berichten Betreiber von Schäden an zentralen Produktionsanlagen, das genaue Ausmaß ist noch unklar. Auch ein verbundenes Werk wurde getroffen. Verletzte gab es kaum, da Personal reduziert war. Der Angriff auf industrielle Infrastruktur wirkt erneut unverhältnismäßig und verstärkt Zweifel an der Rechtfertigung solcher Maßnahmen, die vor allem wirtschaftliche Strukturen treffen.
