InsiderWeek Rohstoff- und Futureshandel mit Max Schulz
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📈 Max Schulz ist mehrfacher Preisträger der Trading-Weltmeisterschaft. Er hat sich auf den Handel mit Rohstoffen und Future-Kontrakten spezialisiert. 👉 Web: https://insider-week.com/de/ 👉 Kontakt: info@insider-week.de
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‼️ Neues Allzeithoch.
Kakao hat zweites Kursziel erreicht. Teilgewinn führte zu neuem Allzeithoch auf dem COT2 Konto.
Geduld und Selbstvertrauen zahlen sich aus.
| 2 | 🏆 Die Gruppenphase der Rohstoff-WM 2026 ist beendet!
Mit dem heutigen Duell zwischen Weizen und Reis fällt die letzte Entscheidung der Vorrunde.
⚽ MATCHDAY 08
🌾 Weizen vs. 🍚 Reis
Zwei der wichtigsten Agrarrohstoffe der Welt treffen zum Abschluss der Gruppenphase aufeinander.
Während Weizen durch seine hohe Liquidität, starke Exportmärkte und seine zentrale Bedeutung für die weltweite Ernährung überzeugt, punktet Reis vor allem durch die enorme globale Nachfrage und seine wichtige Rolle in vielen asiatischen Volkswirtschaften.
📊 Ergebnis:
🏆 Weizen: 40/50 Punkte
🥈 Reis: 37/50 Punkte
🔥 Damit ist die Gruppenphase der Rohstoff-WM 2026 offiziell abgeschlossen!
Die Viertelfinalisten stehen fest und die K.-o.-Phase kann beginnen.
Du möchtest die restlichen Spiele live miterleben? Dann sichere dir dein Ticket für Mittwoch, wenn ich in der Finalrunde alle Spiele auflöse und dir genau erkläre, wie du damit nun nachhaltig Geld verdienen kannst!
👉 Melde dich JETZT an! | 494 |
| 3 | Was ich mir am Anfang meiner Trading-Reise selbst gesagt hätte
Wenn ich heute zurückgehen könnte an den Anfang meines Trader-Wegs, würde ich mir keine neue Strategie geben.
Ich würde mir Regeln geben.
Nicht mehr Signale.
Nicht mehr Indikatoren.
Nicht mehr Hoffnung.
Sondern klare Prinzipien.
1. Probiere nicht alles gleichzeitig.
Aktien, Forex, CFDs, Optionen, Futures, Zertifikate, Daytrading, Swing Trading, Roboter, neue Systeme, neue Mentoren.
Am Anfang sieht das nach Entwicklung aus.
In Wahrheit ist es oft nur Chaos.
Man springt von einem Markt zum nächsten, von einer Strategie zur nächsten, von einem Versprechen zum nächsten.
Aber Tiefe entsteht nicht durch ständiges Wechseln.
Tiefe entsteht durch Fokus.
2. Erhöhe dein Risiko nicht nach einem Gewinn.
Der gefährlichste Moment ist oft nicht nach einem Verlust.
Der gefährlichste Moment ist nach einem Gewinn.
Dann kommt das Gefühl:
„Jetzt habe ich es verstanden.“
„Jetzt muss ich größer handeln.“
„Jetzt darf ich nicht zu langsam sein.“
Genau dort nimmt der Markt vielen Tradern das Geld wieder ab.
Ein Gewinn beweist noch nichts.
Erst eine saubere Statistik zeigt, ob ein echter Vorteil vorhanden ist.
3. Trade nicht, wenn du müde bist.
Ich kenne das selbst.
Tagsüber Arbeit.
Abends und nachts Märkte.
Zu wenig Schlaf.
Kaffee.
Stress.
Und trotzdem weiter auf den Chart schauen.
Man denkt, man arbeitet hart.
Aber der Markt bezahlt keine Müdigkeit.
Ein müder Trader sieht Risiko schlechter, hält Regeln schlechter ein und trifft emotionalere Entscheidungen.
Manchmal ist Schlaf die beste Trading-Entscheidung.
4. Kaufe nicht jede Ausbildung.
Bücher, Kurse und Mentoren können sehr wertvoll sein.
Aber wenn jede neue Ausbildung zur Hoffnung auf den „heiligen Gral“ wird, ist das ein Problem.
Keine Strategie rettet einen Trader, der keinen Prozess hat.
Ohne Prozess zerstört der Trader selbst gute Ansätze.
Was zählt, ist:
Marktauswahl.
Setup.
Einstieg.
Risiko.
Stop-Loss.
Trade-Management.
Ausstieg.
Statistik.
Nachbearbeitung.
Das ist Trading.
Nicht der nächste geheime Indikator.
5. Wähle einen Ansatz und gib ihm Zeit.
Nicht eine Woche.
Nicht einen Monat.
Nicht nur bis zur ersten Verlustserie.
Ein Ansatz braucht Zeit.
Du musst verstehen:
Passt er zu deinem Charakter?
Kannst du ihn wiederholen?
Kannst du Verluste darin akzeptieren?
Kannst du ihn handeln, ohne ständig daran zu zweifeln?
Gibt es echte Daten oder nur ein gutes Gefühl?
Fokus ist keine Begrenzung.
Fokus ist der Punkt, an dem Entwicklung beginnt.
6. Führe Statistik.
Ohne Statistik lebt ein Trader in Emotionen.
Und Emotionen lügen oft.
Es fühlt sich so an, als funktioniert die Strategie nicht — dabei ist es vielleicht nur eine normale Verlustserie.
Es fühlt sich so an, als wärst du sehr gut — dabei kam der Gewinn vielleicht nur aus einem einzigen Ausreißer-Trade.
Es fühlt sich so an, als musst du alles ändern — dabei musst du vielleicht nur das Risiko reduzieren.
Statistik bringt dich zurück zur Realität.
7. Schneide Verluste schnell ab.
Ein Anfänger will recht haben.
Ein professioneller Trader will Kapital schützen.
Das ist ein riesiger Unterschied.
Ein Verlust ist keine Schande.
Die Schande ist, einen kleinen Verlust in eine Katastrophe zu verwandeln, nur weil man die eigene Meinung nicht loslassen kann.
Der Markt gibt immer neue Chancen.
Aber nur dem Trader, der noch Kapital hat.
8. Lebe nicht im FOMO-Modus.
Eine verpasste Bewegung tut weh.
Besonders wenn man die Idee gesehen hat.
Besonders wenn man gewartet hat.
Besonders wenn der Markt ohne einen losläuft.
Aber FOMO ist eine Steuer, die Trader für fehlenden Prozess zahlen.
Du kannst nicht jede Bewegung handeln.
Du kannst nicht überall dabei sein.
Du kannst den Markt nicht ständig jagen.
Deine Aufgabe ist nicht, alles zu erwischen.
Deine Aufgabe ist, auf deine Bedingungen zu warten und sie sauber umzusetzen.
Am Anfang hätte ich mir sagen sollen:
Beeil dich nicht.
Spring nicht ständig.
Erhöhe Risiko nicht aus Euphorie.
Trade nicht müde.
Suche keinen heiligen Gral.
Führe Statistik.
Schneide Verluste.
Gib einem Ansatz echte Zeit.
Denn Trading beginnt nicht mit einer Prognose.
Trading beginnt mit einem Prozess. | 480 |
| 4 | 没有文字... | 572 |
| 5 | 🏆 Die Rohstoff-WM 2026 biegt auf die Zielgerade der Gruppenphase ein!
Nach den bisherigen Duellen in den Edelmetall-, Energie-, Soft-Commodity- und Agrar-Gruppen steht heute ein weiteres spannendes Aufeinandertreffen auf dem Spielplan.
⚽ MATCHDAY 07
🍬 Zucker vs. ☁️ Baumwolle
Beide Märkte gehören zu den klassischen Soft Commodities und werden maßgeblich von Wetterbedingungen, Ernteerträgen und der globalen Nachfrage beeinflusst.
Zucker profitiert von seiner breiten Verwendung in der Lebensmittelindustrie sowie der Bedeutung für die Ethanolproduktion. Baumwolle punktet dagegen mit ihrer zentralen Rolle in der weltweiten Textilindustrie und der steigenden Nachfrage aus Schwellenländern.
📊 Ergebnis:
🏆 Zucker: 41/50 Punkte
🥈 Baumwolle: 37/50 Punkte
Du möchtest wissen, wie die weiteren Spiele ausgehen? Die Finalrunde findet am Mittwoch live statt, sichere dir jetzt dein kostenloses Ticket: JETZT ANMELDEN! | 561 |
| 6 | Wenn der Mais-Zug ohne dich abfährt: FOMO-Zoll, Teil 2
In der 26. Handelswoche gab es bei mir eine klare Idee:
Long im europäischen Mais / MATIF Corn Nov 2026.
Warum?
Der europäische Mais war deutlich stärker als der US-Corn-Future.
Dazu kam ein zusätzlicher Faktor: Wetterrisiko durch Hitze.
Also: Markt stark, relatives Momentum gut, fundamentaler Wetterfaktor vorhanden.
Genau die Art von Situation, bei der man als Futures-Trader hellhörig wird.
Der Plan war vorbereitet.
Bei einem Kapital von 100.000 USD lag das Risiko bei rund 860 USD.
Also etwa 0,86 % Risiko.
Alles sauber.
Fast.
Denn statt eines Stop-Orders, wie ich es bei solchen Setups normalerweise nutze, lag dort am Ende ein Limit-Order.
Und der Markt?
Der hat kurz freundlich gelächelt, den Motor gestartet und ist ohne mich losgefahren.
Ich stand noch am Bahnsteig.
Mit Plan.
Mit Risiko.
Mit Logik.
Aber ohne Position.
Und ja — das tut weh.
Nicht, weil der Trade verpasst wurde.
Sondern weil es genau diese Trades sind, die den Monat, manchmal sogar das Quartal, stark verändern können.
Aber hier kommt der wichtige Punkt:
Das war kein Grund, dem Markt hinterherzuspringen.
Bei jedem Ordertyp gibt es Vor- und Nachteile.
Ein Stop-Order bringt dich oft sicherer in den Ausbruch.
Aber du riskierst Slippage, schlechte Fills und manchmal wirst du in einen Fehlausbruch hineingezogen.
Ein Limit-Order gibt dir mehr Kontrolle über den Preis.
Aber der Markt ist nicht verpflichtet, dich mitzunehmen.
Manchmal küsst er dein Level nicht einmal und fährt direkt weiter.
Es gibt hier nicht immer „richtig“ oder „falsch“.
Es gibt nur:
Passt der Ordertyp zur Marktsituation, zur Volatilität und zum eigenen Plan?
Bei normalen Breakout-Setups arbeite ich oft lieber mit Stop-Orders, weil ich die Bewegung handeln will.
Bei extrem volatilen Märkten, Geopolitik, Kriegsmeldungen oder wilden Gaps kann ein Limit-Einstieg dagegen sinnvoller sein. Da will man nicht blind in jede Kerze hineingezogen werden.
Aber bei diesem Mais-Trade war es bitter.
Der Markt hatte die Idee bestätigt.
Nur ich war nicht drin.
Und genau hier beginnt der echte Test.
Nicht der technische Test.
Der emotionale.
Denn nach so einem Move sagt der Kopf sofort:
„Kauf doch noch.“
„So weit ist er noch nicht gelaufen.“
„Diesmal ist es anders.“
„Du brauchst diesen Trade.“
„Der Monatsgewinn hängt daran.“
Und genau da wird aus einem verpassten Trade schnell der FOMO-Zoll.
Der erste Fehler war vielleicht nur ein Order-Thema.
Der zweite Fehler wäre viel teurer gewesen:
hinterherspringen ohne sauberes Chance-Risiko-Verhältnis.
Ein verpasster Trade ist ärgerlich.
Aber ein emotionaler Einstieg nach dem verpassten Trade ist gefährlich.
Wir Futures-Trader kennen diesen Schmerz.
Du wartest Tage oder Wochen auf ein Setup.
Du analysierst Relative Stärke, Wetter, Saisonalität, COT, Chartstruktur.
Dann kommt der Markt endlich in Bewegung — und du bist nicht dabei.
Das fühlt sich nicht professionell an.
Das fühlt sich persönlich an.
Aber der Markt meint es nicht persönlich.
Er weiß nicht, dass wir einen Plan hatten.
Er weiß nicht, dass wir Kaffee getrunken, Linien gezogen und Risiko berechnet haben.
Er fährt einfach.
Manchmal nimmt er uns mit.
Manchmal nicht.
Wichtig ist nicht, jeden Zug zu erwischen.
Wichtig ist, nicht vor Wut auf die Gleise zu springen.
Der europäische Mais war so ein Beispiel.
Eine gute Idee.
Ein sauberer Plan.
Ein verpasster Einstieg.
Ein schmerzhafter, aber wertvoller Reminder.
Und deshalb:
Nicht jeden verpassten Trade als persönliches Versagen sehen.
Manchmal ist es einfach Handel.
Manchmal ist es Technik.
Manchmal ist es Orderlogik.
Manchmal ist es Pech.
Aber was wir kontrollieren können, ist die Reaktion danach.
Der Markt wird wieder Chancen geben.
Nicht dieselbe.
Aber neue.
Ein Konto wird nicht durch einen verpassten Trade zerstört.
Ein Konto wird zerstört, wenn man nach einem verpassten Trade anfängt, ohne Plan zu handeln.
Der Mais-Zug ist diesmal ohne mich gefahren.
Ich winke zurück.
Ein bisschen sauer.
Ein bisschen verletzt.
Aber mit Konto, Disziplin und Handelsplan noch in der Tasche.
Und das ist am Ende das Wichtigste. | 550 |
| 7 | Wenn der Mais-Zug ohne dich abfährt: FOMO-Zoll, Teil 2
In der 26. Handelswoche gab es bei mir eine klare Idee:
Long im europäischen Mais / MATIF Corn Nov 2026.
Warum?
Der europäische Mais war deutlich stärker als der US-Corn-Future.
Dazu kam ein zusätzlicher Faktor: Wetterrisiko durch Hitze.
Also: Markt stark, relatives Momentum gut, fundamentaler Wetterfaktor vorhanden.
Genau die Art von Situation, bei der man als Futures-Trader hellhörig wird.
Der Plan war vorbereitet.
Bei einem Kapital von 100.000 USD lag das Risiko bei rund 860 USD.
Also etwa 0,86 % Risiko.
Alles sauber.
Fast.
Denn statt eines Stop-Orders, wie ich es bei solchen Setups normalerweise nutze, lag dort am Ende ein Limit-Order.
Und der Markt?
Der hat kurz freundlich gelächelt, den Motor gestartet und ist ohne mich losgefahren.
Ich stand noch am Bahnsteig.
Mit Plan.
Mit Risiko.
Mit Logik.
Aber ohne Position.
Und ja — das tut weh.
Nicht, weil der Trade verpasst wurde.
Sondern weil es genau diese Trades sind, die den Monat, manchmal sogar das Quartal, stark verändern können.
Aber hier kommt der wichtige Punkt:
Das war kein Grund, dem Markt hinterherzuspringen.
Bei jedem Ordertyp gibt es Vor- und Nachteile.
Ein Stop-Order bringt dich oft sicherer in den Ausbruch.
Aber du riskierst Slippage, schlechte Fills und manchmal wirst du in einen Fehlausbruch hineingezogen.
Ein Limit-Order gibt dir mehr Kontrolle über den Preis.
Aber der Markt ist nicht verpflichtet, dich mitzunehmen.
Manchmal küsst er dein Level nicht einmal und fährt direkt weiter.
Es gibt hier nicht immer „richtig“ oder „falsch“.
Es gibt nur:
Passt der Ordertyp zur Marktsituation, zur Volatilität und zum eigenen Plan?
Bei normalen Breakout-Setups arbeite ich oft lieber mit Stop-Orders, weil ich die Bewegung handeln will.
Bei extrem volatilen Märkten, Geopolitik, Kriegsmeldungen oder wilden Gaps kann ein Limit-Einstieg dagegen sinnvoller sein. Da will man nicht blind in jede Kerze hineingezogen werden.
Aber bei diesem Mais-Trade war es bitter.
Der Markt hatte die Idee bestätigt.
Nur ich war nicht drin.
Und genau hier beginnt der echte Test.
Nicht der technische Test.
Der emotionale.
Denn nach so einem Move sagt der Kopf sofort:
„Kauf doch noch.“
„So weit ist er noch nicht gelaufen.“
„Diesmal ist es anders.“
„Du brauchst diesen Trade.“
„Der Monatsgewinn hängt daran.“
Und genau da wird aus einem verpassten Trade schnell der FOMO-Zoll.
Der erste Fehler war vielleicht nur ein Order-Thema.
Der zweite Fehler wäre viel teurer gewesen:
hinterherspringen ohne sauberes Chance-Risiko-Verhältnis.
Ein verpasster Trade ist ärgerlich.
Aber ein emotionaler Einstieg nach dem verpassten Trade ist gefährlich.
Wir Futures-Trader kennen diesen Schmerz.
Du wartest Tage oder Wochen auf ein Setup.
Du analysierst Relative Stärke, Wetter, Saisonalität, COT, Chartstruktur.
Dann kommt der Markt endlich in Bewegung — und du bist nicht dabei.
Das fühlt sich nicht professionell an.
Das fühlt sich persönlich an.
Aber der Markt meint es nicht persönlich.
Er weiß nicht, dass wir einen Plan hatten.
Er weiß nicht, dass wir Kaffee getrunken, Linien gezogen und Risiko berechnet haben.
Er fährt einfach.
Manchmal nimmt er uns mit.
Manchmal nicht.
Wichtig ist nicht, jeden Zug zu erwischen.
Wichtig ist, nicht vor Wut auf die Gleise zu springen.
Der europäische Mais war so ein Beispiel.
Eine gute Idee.
Ein sauberer Plan.
Ein verpasster Einstieg.
Ein schmerzhafter, aber wertvoller Reminder.
Und deshalb:
Nicht jeden verpassten Trade als persönliches Versagen sehen.
Manchmal ist es einfach Handel.
Manchmal ist es Technik.
Manchmal ist es Orderlogik.
Manchmal ist es Pech.
Aber was wir kontrollieren können, ist die Reaktion danach.
Der Markt wird wieder Chancen geben.
Nicht dieselbe.
Aber neue.
Ein Konto wird nicht durch einen verpassten Trade zerstört.
Ein Konto wird zerstört, wenn man nach einem verpassten Trade anfängt, ohne Plan zu handeln.
Der Mais-Zug ist diesmal ohne mich gefahren.
Ich winke zurück.
Ein bisschen sauer.
Ein bisschen verletzt.
Aber mit Konto, Disziplin und Handelsplan noch in der Tasche.
Und das ist am Ende das Wichtigste. | 1 |
| 8 | ❗️Auswertung meiner Trades der Kalenderwoche 27❗️"Wie reagieren Rohstoffmärkte auf Wetteränderung?"
https://youtu.be/Fk34mmLfoNs?si=1_pRRlBkyf3FsSED | 572 |
| 9 | ❗️Auswertung meiner Trades der Kalenderwoche 27❗️"Wie reagieren Rohstoffmärkte auf Wetteränderung?"
https://youtu.be/Fk34mmLfoNs?si=1_pRRlBkyf3FsSED | 1 |
| 10 | 🏆 Die Rohstoff-WM 2026 geht weiter!
Nach den Duellen der Edelmetalle, Soft Commodities und Agrarrohstoffe steht heute das zweite Aufeinandertreffen der Energie-Gruppe auf dem Spielplan.
⚽ MATCHDAY 06
⛽ Heizöl vs. 🚗 Benzin
Beide Märkte stammen aus derselben Rohstofffamilie, verfolgen jedoch völlig unterschiedliche Nachfragetrends.
Heizöl profitiert vor allem von saisonalen Nachfrageimpulsen während der Heizperiode und spielt eine wichtige Rolle für Industrie und private Verbraucher. Benzin hingegen ist eng mit dem globalen Verkehrsaufkommen, der Konjunkturentwicklung und dem Mobilitätssektor verbunden.
📊 Ergebnis:
🏆 Benzin: 42/50 Punkte
🥈 Heizöl: 36/50 Punkte
Ausschlaggebend waren insbesondere die höhere Liquidität, die stärkere Trenddynamik sowie die breitere globale Nachfrage. | 648 |
| 11 | Der FOMO-Zoll: Das Geld, das ein Trader für Verstöße gegen den eigenen Plan bezahlt
Es gibt eine Art von Verlusten, die fast niemand sauber misst.
Das ist keine Broker-Kommission.
Kein Spread.
Kein schlechter Markt.
Es ist das Geld, das ein Trader verliert, weil er von seinem eigenen Plan abweicht.
Man könnte es nennen: Der FOMO-Zoll.
Er entsteht, wenn man:
• einen Trade nimmt, der vorher nicht geplant war;
• einen Trade auslässt, der klar im Plan stand;
• den Stop ohne Regel verschiebt;
• Gewinne aus Angst zu früh mitnimmt;
• die Positionsgröße aus Emotionen erhöht;
• dem Markt hinterherspringt, weil man denkt: “Jetzt läuft er ohne mich weg.”
Das Gemeine daran:
Bei einem einzelnen Trade wirkt es oft wie eine Kleinigkeit.
Aber über einen Monat können genau diese Kleinigkeiten einen großen Teil der Performance auffressen.
Wie kann man das prüfen?
Einen Monat lang jeden Tag vorher aufschreiben:
• Markt;
• Einstiegslevel;
• Bedingung für den Einstieg;
• Stop;
• Ziel oder Exit-Regel;
• Positionsgröße;
• Risiko.
Danach vergleicht man den Plan mit den tatsächlichen Handlungen.
Alle Trades außerhalb des Plans kommen auf eine separate Liste.
Alle verpassten Trades, die vorher konkret geplant waren, ebenfalls.
Am Monatsende wird das Ergebnis dieser Abweichungen in Prozent oder Basispunkten des Kapitals berechnet.
Und genau hier kommt oft die unangenehme Erkenntnis:
Das Problem war nicht die Strategie.
Das Problem war, dass der Trader nicht die Strategie gehandelt hat, sondern seine Emotionen.
Der FOMO-Zoll ist die Gebühr, die man dem Markt für mangelnde Disziplin bezahlt.
Und hier kommt ein wichtiger Punkt:
Manchmal läuft der Markt wirklich ohne uns weg.
Das ist ärgerlich.
Aber es ist kein Grund, ohne Plan hinterherzuspringen.
Morgen zeige ich euch genau so ein Beispiel: europäischer Mais.
Der Markt ist ohne mich losgefahren, hat mir aus dem Zugfenster freundlich zugewunken — und ich stand mit meinem Handelsplan noch auf dem Bahnsteig.
Ärgerlich? Ja.
Katastrophe? Nein.
Denn ein verpasster Trade zerstört kein Konto.
Dem Markt hinterherzujagen kann das dagegen sehr wohl.
Der Markt ist schon kompliziert genug.
Wir müssen ihn nicht noch teurer machen. | 634 |
| 12 | 🏆 HALBZEIT IN DER GRUPPENPHASE DER ROHSTOFF-WM 2026
Mit Matchday 05 erreichen wir die Halbzeit der Gruppenphase.
⚽ MATCHDAY 05
⚪ Platin vs. 🟡 Palladium
Zwei Rohstoffe, die oft im Schatten von Gold und Silber stehen – für viele professionelle Marktteilnehmer jedoch äußerst interessante Spezialmärkte.
Platin überzeugt durch seine Bedeutung für die Industrie, die Wasserstoffwirtschaft und seine Rolle als Diversifikationsbaustein im Portfolio.
Palladium profitiert dagegen von einer starken Nachfrage aus der Automobilindustrie, einem begrenzten Angebot und häufig dynamischeren Preisbewegungen.
📊 Ergebnis:
🥇 Palladium: 39/50 Punkte
🥈 Platin: 35/50 Punkte
Palladium setzt sich damit im direkten Vergleich durch und sichert sich wichtige Punkte in der Gruppe A der Edelmetalle.
Ausschlaggebend waren insbesondere die stärkeren COT-Signale, die höhere Trendstärke sowie die aktuell attraktivere Marktstruktur. | 752 |
| 13 | Webinar läuft 🚀 | 691 |
| 14 | Die Rohstoff-WM 2026 geht in die nächste Runde!
Nach den Duellen Gold vs. Silber, Rohöl vs. Erdgas und Kaffee vs. Kakao steht heute das erste Aufeinandertreffen aus der Gruppe D – Agrar auf dem Spielplan.
⚽ MATCHDAY 04
🌽 Mais vs. 🌱 Sojabohnen
Beide Rohstoffe gehören zu den wichtigsten Agrarmärkten der Welt und spielen eine zentrale Rolle für die globale Nahrungsmittel- und Futtermittelversorgung.
Mais überzeugt durch seine hohe Liquidität, die starke weltweite Nachfrage und seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten – von Lebensmitteln über Tierfutter bis hin zur Ethanolproduktion. Sojabohnen profitieren dagegen von der wachsenden Nachfrage nach pflanzlichen Proteinen und ihrer großen Bedeutung für den internationalen Handel.
📊 Ergebnis:
🏆 Mais: 43/50 Punkte
🥈 Sojabohnen: 38/50 Punkte
Mais setzt sich damit im ersten Agrar-Duell der Rohstoff-WM durch und übernimmt die Führung in Gruppe D. | 775 |
| 15 | Hallo Max,
ich habe mitverfolgt, dass du mittlerweile ebenfalls auf die europäischen Märkte ausweichst. Hier sind dazu ein paar Informationen, die für die Kommunikation mit deinen Schülern wertvoll sein könnten. Besonders interessant ist, dass es für diese Märkte Daten gibt, die den US-COT-Daten sehr ähnlich sind. Ich habe das einmal kompakt für dich und deine Schüler zusammengefasst:
1. Wichtige handelbare Produkte in Europa
Während die US-Börsen (CME) bei Fleischmärkten (Live Cattle, Lean Hogs) weltweit führend sind, bilden die europäischen Terminbörsen die entscheidende Basis für die physischen Agrarmärkte in der EU:
Euronext (MATIF) – Fokus Getreide & Ölsaaten:
Milling Wheat (EBM): Der wichtigste Weizen-Future für den europäischen Markt.
Corn (EMA): Die Referenz für europäischen Mais.
Rapeseed (ECO): Die führende Benchmark für Raps.
ICE Futures Europe (London) – Fokus Softs & Futter:
White Sugar (SW): Standard für Weißzucker.
Cocoa (QC) & Robusta Coffee (RC): Zentrale Märkte im Bereich Soft Commodities.
UK Feed Wheat (T): Benchmark für Futterweizen.
2. „Europäische COT-Daten“ (Positionierungsberichte)
Für die europäischen Märkte gibt es ein Pendant zu den US-COT-Daten, das viele Trader noch nicht auf dem Schirm haben. Sowohl die Euronext als auch die ICE Futures Europe veröffentlichen wöchentliche Berichte über die Positionierung der Marktteilnehmer.
Hintergrund: Diese Berichte wurden im Zuge der MiFID-II-Regulierung eingeführt, um mehr Transparenz in die europäischen Rohstoffmärkte zu bringen.
Struktur: Sie schlüsseln die offenen Positionen nach Kategorien auf (analog zu den US-Daten in Commercials, Non-Commercials etc.).
Nutzen: Die Daten werden in der Regel mittwochs veröffentlicht (Stand Vorwoche). Damit können wir das Verhalten der „großen Adressen“ direkt in den europäischen Märkten tracken und unsere Einschätzung zur physischen Marktlage gegen die institutionelle Positionierung abgleichen.
Gruß Frank | 867 |
| 16 | Frank Heinemann bekannt als diversen Interviews ist Großbauer aus Deutschland und kennt sich somit bestens mit europäischen Märkten aus. Ich leite seine Nachricht an mich an die Community weiter. Danke Frank für diesen Beitrag. | 842 |
| 17 | Zucker aus dem Video läuft heute ganz gut. Cotton will noch nicht. | 869 |
| 18 | ❗️Auswertung meiner Trades der Kalenderwoche 26❗️"Diese zwei Märkte bieten jetzt grosse Gewinnchancen ..."
https://youtu.be/1ynlP69E_pI?si=yvH28ANkynyHG5di | 845 |
| 19 | 🏆 Die Rohstoff-WM 2026 geht weiter!
Nach den Duellen Gold vs. Silber und Rohöl vs. Erdgas steht heute das erste Aufeinandertreffen aus der Gruppe C – Soft Commodities auf dem Spielplan.
⚽ MATCHDAY 03
☕ Kaffee vs. 🍫 Kakao
Beide Rohstoffe zählen zu den beliebtesten Soft Commodities weltweit. Doch obwohl sie häufig in einem Atemzug genannt werden, unterscheiden sich ihre Marktstrukturen deutlich.
Kaffee punktet mit hoher Liquidität, starken saisonalen Mustern und einer weltweit konstanten Nachfrage. Kakao überzeugt durch spannende Angebots- und Nachfragekonstellationen, weist jedoch höhere Schwankungen und stärkere Angebotsrisiken auf.
📊 Ergebnis:
🏆 Kaffee: 44/50 Punkte
🥈 Kakao: 36/50 Punkte
Damit setzt sich Kaffee im ersten Gruppenspiel der Soft Commodities deutlich durch und übernimmt die Führung in Gruppe C. | 809 |
| 20 | Es lohnt sich, unseren YouTube-Kanal zu abonnieren. Ich stelle dort jede Woche Rohstoffe mit guten Gewinnchancen vor. Wenn du den Kanal abonnierst und die Glocke einschaltest, wirst du die nächste Gewinnchance nicht verpassen. Hier geht es zu unserem YouTube-Kanal 👉 hier klicken | 972 |
