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- INDIANA JONES DES JOURNALISMUS - unabhängig, investigativ, risikobereit Anbieter & inhaltlich verantwortlich: BILLY SIX LLC Memed-Koncelidze-Straße 56 აჭარის ავტონომიური რესპუბლიკა Batumi, Georgien @Billy_Six ( Kontakt zum Chefredakteur )

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📈 Telegram 频道 Billy Six 📸 的分析概览

频道 Billy Six 📸 (@billysix) 德语 语言赛道中的 是活跃参与者。目前社区聚集了 10 677 名订阅者,在 新闻与媒体 类别中位列第 17 501,并在 德国 地区排名第 1 033 位。

📊 受众指标与增长动态

自 невідомо 创建以来,项目保持高速增长,吸引了 10 677 名订阅者。

根据 06 十月, 2026 的最新数据,频道保持稳定运转。过去 30 天订阅人数变化为 -28,过去 24 小时变化为 0,整体触达仍然可观。

  • 认证状态: 未认证
  • 互动率 (ER): 平均受众互动率为 36.15%。内容发布后 24 小时内通常能获得 20.31% 的反应,占订阅者总量。
  • 帖子覆盖: 每篇帖子平均可获得 3 860 次浏览,首日通常累积 2 169 次浏览。
  • 互动与反馈: 受众积极参与,单帖平均反应数为 74。
  • 主题关注点: 内容集中在 venezuela, maduro, ort, bundesregierung, german 等核心主题上。

📝 描述与内容策略

作者将该频道定位为表达主观观点的平台:
“- INDIANA JONES DES JOURNALISMUS - unabhängig, investigativ, risikobereit Anbieter & inhaltlich verantwortlich: BILLY SIX LLC Memed-Koncelidze-Straße 56 აჭარის ავტონომიური რესპუბლიკა Batumi, Georgien @Billy_Six ( Kontakt zum Chefredakteur )”

凭借高频更新(最新数据采集于 07 十月, 2026),频道始终保持新鲜度与高覆盖。分析显示受众积极互动,使其成为 新闻与媒体 类别中的关键影响点。

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Jetzt in „COMPACT“: Meine Corona-Aufarbeitung mit Weißrusslands Vize-Gesundheitsministerin Dank guter Zusammenarbeit mit „BEL
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Jetzt in „COMPACT“: Meine Corona-Aufarbeitung mit Weißrusslands Vize-Gesundheitsministerin Dank guter Zusammenarbeit mit „BELTA“ – der „dpa“ von Belarus – wurde mein Wunsch erfüllt, mit der Regierung ein Interview über „die Pandemie“ führen zu können. WARUM? Weil sich Belarus als einziges Land Europas aktiv gegen die Corona-Psychose stellte. Damals war Endzeitstimmung überall. Nicht hier: Kein Lockdown, keine „Maßnahmen“; kein Zwang zu Maske, Test, „Impfung“. Präsident Lukaschenko riet Sauna, Wodka, Sport & Traktorfahrten als Heilung – und schüttelte Corona-Patienten die Hand. Sein Volk ist – anders als von „den Qualitätsmedien“ angekündigt – nicht verendet. Im Gegenteil: Von der Welt-Finanzoligarchie gewollte Deindustrialisierung & Zinsknechtschaft wurden vermieden. * 👉Aktuelle Ausgabe; diese Woche am Kiosk / digital: https://express.compact-shop.de/product-page/compact-10-2026-gestohlene-wahl * ( ENG. ) – ( Now in Germany’s COMPACT MAGAZINE: Reviewing CORONA with Belarus’ Deputy Minister of Health↗️ )

Was plant „DIE LINKE“ mit der alten Berliner Stasi-Zentrale? Wird dort nach Jahrzehnten endlich mal Wohnraum geschaffen? Oder soll hier das von den Linken geplante Überwachungskatasteramt angesiedelt werden, welches den Stromverbrauch jeder Wohnung registrieren und überwachen soll?! * * * 👉 Ganzer Film: youtu.be/gEXmjl4E_BA 👉 Weitere Geisterhäuser bitte melden unter: Billy@six-newhagen.de * * * ( E N G . ) - ( What are the Berlin communists planning to do with the old Berlin Stasi headquarters? Will housing finally be built there after decades? Or is the Left planning to put a surveillance land registry office there that is supposed to register and monitor the electricity consumption of every apartment? )

BERLIN IM EIMER / Träume der linksradikalen, migrantischen, anti-deutschen SED-PDS-LINKE: „Mietwohnungen vergesellschaften!“ (die sie selbst zuvor verkauft haben) Aber: Was ist mit all den leeren Häusern, die dem Staat schon JETZT gehören?! So viel kaputt in dieser bunten Hauptstadt . . . Beweis-Doku, verschwiegene Fakten! * * * 👉Ganzer Film: youtu.be/gEXmjl4E_BA 👉Weitere Geisterhäuser bitte melden unter: Billy@six-newhagen.de * * * ( E N G . ) - ( BERLIN LOST / Dreams of the left-wing radical, pro-migrantion, anti-German LINKE party: "Socialize rented apartments!" (which they themselves sold beforehand) But wait: what about all the empty buildings the state ALREADY owns?! So much is broken in this "colorful city" . . . Proof documentary, hidden facts! )

Gunnar Lindemann gewinnt seinen Wahlkreis mit 45,1 Prozent. Es ist das beste AfD-Ergebnis, das jemals in Berlin erreicht worden ist. ⬆️ Offenbar hat es sich gelohnt, das Thema unbezahlbarer Mieten und fehlenden Wohnraums dort nicht den Linken zu überlassen. ⬆️ * ( ENGLISH ) - My interview partner Gunnar Lindemann achieved the best AfD result of all time in Berlin: 45.1 percent. It paid off not to leave the topic of unaffordable rents solely to the communists. )

„Dit is Berlin“ – Ruinen statt Wohnraum Heute wählt die Hauptstadt-Bevölkerung ein neues Abgeordnetenhaus. Favorit ist nicht
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„Dit is Berlin“ – Ruinen statt Wohnraum Heute wählt die Hauptstadt-Bevölkerung ein neues Abgeordnetenhaus. Favorit ist nicht die AfD – sondern die Linkspartei. Sie profitiert von der Not unbezahlbarer Mieten. Gunnar Lindemann, direkt gewählter Abgeordneter der Alternativen, sagt: „Die Linke wird keinen Wohnraum schaffen.“ Gemeinsam mit ihm war ich auf einer Geisterhaus-Safari in Berlin. Hier gibt es Dutzende Großobjekte in Staatsbesitz, wo zig Tausende Wohnungen geschaffen werden könnten. Aber nichts passiert. Was ist da los? Gunnar hat für mich nachgefragt. Antwort des Senats: „Eine statistische Erfassung leerstehender Objekte findet weder auf Bezirks- noch auf Senatsebene statt, so dass der Senat keine Auskunft geben kann.“ * 👉youtu.be/gEXmjl4E_BA ( Video-Doku ) * ( ENG. ) - ( "Typical Berlin" – Ruins over Housing ) ( Today, the capital is voting for a new local parliament. The favorite isn't the AfD — it’s the Left Party, riding the wave of the affordable housing crisis ... ↗️ )

Hohe Mieten & leere Versprechen der Linken | Geisterhaus-Safari mit Gunnar Lindemann (AfD) „Das sind die Objekte, die der Berliner Senat am liebsten verstecken würde“, sagt Gunnar Lindemann, direkt gewählter Abgeordneter aus dem Ost-Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Gemeinsam besichtigen wir einige der zahlreichen, weithin unbekannten Ruinen der Hauptstadt – und sprechen darüber, warum die Heilsversprechen der Linken die Not der Mieter nicht lindern werden. Lindemann kennt sich mit ihnen aus – seit er 2016 die 70-jährige Dominanz der SED-Nachfolger in Marzahn-Nord beendete. Am morgigen Sonntag stellt er sich erneut zur Wahl. Nicht allen in der eigenen Partei ist sein Dauer-Erfolg geheuer – er spricht die Sprache des Volkes und setzt eigene Akzente. Jetzt warnt er: „Die Linken werden keinen Wohnraum schaffen.“ Und: „Wir müssen neue Wege gehen.“ Wie er und die AfD es besser machen wollen und was wir in den leeren Häusern gesehen haben – das erfahrt Ihr im Video. * 👉https://youtu.be/gEXmjl4E_BA ( Video ) 💬 Was sagt Ihr zum Leerstand der staatseigenen Objekte? Schreibt Eure Meinung in die Kommentare. 🔔 Kanal abonnieren: @billysix #BerlinWahl #Mietenwahnsinn #afdberlin #GunnarLindemann #LostPlaces * ( E N G . ) - ( High Rents & Empty Promises of the Left | Ghost House Safari with Gunnar Lindemann, AfD ) ( The English text can be found here ↗️ )

Der manchmal völlig durchgeknallte „Aktivist-Mann“ (hier links), mit dem sich nun der AfD-Bundesvorstand beschäftigt, weil er
Der manchmal völlig durchgeknallte „Aktivist-Mann“ (hier links), mit dem sich nun der AfD-Bundesvorstand beschäftigt, weil er „Spiegel“-Journalisten mit „Spiegel“-Methoden konfrontierte, hat auch charmante Seiten. Das war zu erleben, als es vor Monaten gelang, uns als Linken-Sympathisanten bei Dagmar Enkelmann in Bernau einzuschleichen – SED-Nachwuchskader, langjährige Bundestagsabgeordnete der PDS/Linke & Ex-Chefin der „Rosa-Luxemburg-Stiftung“. Damals wollten wir von der freundlichen, selbstbewussten Dame wissen, wo das verschwundene SED-Geheimvermögen versteckt sei, um damit gemeinnützige Projekte zu finanzieren. Leider erklärte sie uns, ein solches habe es angeblich nie gegeben, da das SED-Kapital transparent, Teil bekannten DDR-Staatsvermögens & von „der Treuhand“ übernommen worden sei. Allerdings habe die Ost-CDU ein Geheimvermögen besessen, so Enkelmann, das in die West-CDU überführt worden sei. Sollte das stimmen, wäre es brisant. Dann müssten wir demnächst mal Friedrich Merz diskret befragen.

Was wird in Sachsen-Anhalt passieren? Dazu habe ich mit dem früheren CDU-Ministerpräsidenten Prof. Werner Münch telefoniert. Aus Altersgründen wollte er diesmal jedoch kein Interview mehr geben. Er ärgert sich außerdem, dass ihn eine Zeitung zuletzt falsch zitiert habe. Somit bleibt mir nur, an unser Gespräch von der letzten Wahl zu erinnern - sowie an die damalige Debatte, ob diese Wahl nun sauber lief oder nicht. Und diese Aufnahme hat es immer noch in sich: So bezweifelte Münch schon damals, dass die Wahlumfrage-Institute seriöse Arbeit machten - und warf ihnen vor, selbst Politik zu betreiben. Und angesichts des gerichtlich festgestellten Briefwahlbetrugs durch CDU-Kommunalpolitiker in Stendal/Sachsen-Anhalt 2009 und 2014 warnte er: „Diese Versuche hat es natürlich auch bei anderen Wahlen schon bei uns gegeben, Gott sei Dank in geringer Anzahl.“ Münch hat auch sehr schlechte Erfahrungen mit der Lügenpresse gemacht: Der „Spiegel“ - dem er erlaubte, ihn über Tage im Amt zu begleiten - teilte ihm damals mit, dass entschieden worden sei, einen Negativ-Bericht zu schreiben - auch, wenn die Fakten dafür fehlten. * - Wohnt jemand von Euch in der Landeshauptstadt Magdeburg und hätte Lust, mit mir was zu unternehmen? Falls ja, dann bitte heute noch bei mir melden. Dankeschön. 🙏 - 👉E-Post: Billy@six-newhagen.de 👉Telegram: @billy_six * 👉https://www.youtube.com/watch?v=YELvzgoMBeA ( Telefongespräch ) * ( E N G . ) - ( What´s going to happen in Saxony-Anhalt / Germany? ) ( To find out, I spoke on the phone with the former Prime Minister, Prof. Werner Münch. However, due to his advanced age, he did not want to give an interview this time. He is also annoyed that a newspaper recently didn´t quote him correctly. Therefore, all that remains for me is to recall our conversation from the last election – and the debate at the time as to whether that election was fair and clean or not. ) ( And it still is quite explosive: He doubted that polling institutes were doing serious work — and accused them of playing politics themselves. Furthermore, in light of the court-confirmed mail-in ballot fraud by local CDU politicians in Stendal, Saxony-Anhalt, in 2009 and 2014, he warned: "Of course, these attempts have also occurred in other elections here, thank God only in small numbers." ) ( Münch also had very bad experiences with dishonest mainstream media: "Der Spiegel" — which he had allowed to shadow him in office for days — informed him at the time that a decision had been made to write a negative report, even if the facts were lacking. )

„Der Überfall“ auf CORRECTIV - zehn Jahre danach Kaum zu glauben, wie die Zeit vergangen ist . . . Ich kann mich noch erinnern, als wäre es gestern gewesen: „Komm, lass uns da hingehen“, schlug mir der britische Blogger Graham Phillips vor – und spontan entschieden wir, die Berliner Zentrale des „Recherchebüros Correctiv“ aufzusuchen. Es ging um eine preisgekrönte Veröffentlichung zum Abschuss der Boeing „MH-17“, die voller Lügen war. Das weiß ich, weil ich die zitierten „Zeugen“ in der Ost-Ukraine und in den Niederlanden selbst besucht hatte. „Correctiv“ wollte darauf jedoch nie eingehen. Im Büro – in das wir ganz normal eingelassen worden waren – kam es zur Konfrontation, nachdem die Mitarbeiter Herrn Phillips daran hindern wollten, unser Gespräch zu filmen. Kurz darauf wurden wir rausgeschmissen. „Correctiv“ verbreitete im Anschluss eine Opfergeschichte, die zu einem pro-russischen Angriff umgedeutet wurde – und hinter dem laut Karl Lauterbach Putin gesteckt habe. Die gesamte Bundessystempresse heulte auf. Und die Fake-Geschichte wurde immer weiter ausgeschmückt. Laut „n-tv“ waren wir sogar „maskiert“. Keiner fragte nach – zumindest nicht vor und während des ersten Tages dieser Medienkampagne. Die internationale Presse blieb derweil vorsichtig: Hier nahm man schon damals die deutschen Schreiberlinge nicht mehr so ernst. Mir wird die Sache derweil bis heute angehängt – und sie war ein Grund dafür, dass Bundesregierung und „Deutscher Journalisten-Verband“ sich weigerten, mir bei meiner Haft in Venezuela Unterstützung zu leisten. Tatsache ist, dass heute, nachdem „Correctiv“ im Falle der „Potsdamer Geheimkonferenz“ sogar gerichtlich der Lüge überführt wurde, vielen klar geworden ist, was ich damals schon wusste: Dieser Laden ist faul, wird von mächtigen Akteuren finanziert und hat mit „gemeinnützigen Recherchen für die Gesellschaft“ rein gar nichts zu tun. * 👉https://www.youtube.com/watch?v=MhJJYANt0s8 (Beweise gegen die Lügenpresse) * ( E N G . ) - ( Today, exactly ten years later, I recall my spontaneous visit to the Berlin office of the investigative outlet CORRECTIV alongside with British blogger Graham Phillips. We went there to confront them about their award-winning "MH-17" crash report, which I knew was full of lies based on my own on-the-ground research with witnesses in Eastern Ukraine and the Netherlands. After being invited inside, a confrontation broke out when staff tried to stop Graham from filming, leading to our swift eviction. Following the incident, CORRECTIV framed itself as victim - a narrative quickly amplified by a massive, unverified German media campaign framing the visit as a pro-Russian attack orchestrated by Putin. To this day, I face the repercussions of this smear campaign, which even led the German government and the so called „German Federation of Journalists“ to deny me support during my subsequent imprisonment in Venezuela. Ultimately, I feel vindicated by recent court rulings against CORRECTIV's reporting on the "Potsdam Secret Conference," which prove what I knew all along: that this heavily funded outlet is unreliable and serves powerful interests rather than the public. )

„Der Überfall“ auf CORRECTIV - zehn Jahre danach ( "The Attack" on CORRECTIV – ten years later ) ⬇️Text⬇️
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„Der Überfall“ auf CORRECTIV - zehn Jahre danach ( "The Attack" on CORRECTIV – ten years later ) ⬇️Text⬇️

⬆️ . . . 2023 hatte das Gericht den Umstand, dass die Botschaft eine fünfseitige Telefon-Liste aller ihr bekannten Anwälte übergeben hatte, als Erfüllung von § 7 des Konsulargesetzes definiert – auch, wenn mir das gar nichts gebracht hatte, da ich aus dem Gefängnis heraus nicht frei kommunizieren konnte. Rückwirkend fand ich heraus, dass auf dieser Liste überhaupt nur ein einziger Strafverteidiger stand – und dieser Venezuela damals schon längst verlassen hatte. Letzteres weiß ich jetzt, da ich den Mann mittlerweile dank meiner Unterstützer in Madrid/Spanien ausfindig gemacht und befragt habe (siehe Schreiben). Ein kostenfreies und unterschriftsreifes Angebot der internationalen Kanzlei „Zimeray & Finelle“, um mich aus dem Knast rauszuholen, war vom Auswärtigen Amt dagegen gleichzeitig bewusst geheim gehalten worden – dies hatte die Akteneinsicht ergeben. Es bleibt spannend. * 👉Fax ans Gericht: http://billys-reisen.de/wp-content/uploads/2026/07/2026_06_30-_-Fax-ans-Verwaltungsgericht-Berlin-_-mit-Schwaerzungen.pdf * ( E N G . ) - ( Hi, friends! Sorry for not responding to messages . . . I'm still busy in Belarus. I'll need some time off and better internet to post updates from here. At least I managed to file an important new brief with the Berlin Administrative Court regarding my lawsuit against the German government. And I feel truly happy and blessed to know that I always have supporters by my side: Klaus, a German expat, printed the documents for me and digitized them again after they were signed. And my old comrade Jörg from Hesse, Germany, has faxed them to the court. Jörg also informed me that the German government had extended the deadline, which was approved by the court. Good for me – looking forward to the opportunity to submit further evidence. However, I've already announced that the German government's refusal to provide me with legal protection during my imprisonment in Venezuela in 2018/19 will also be included as part of the legal dispute. Things remain exciting — more later. )

⬆️ . . . Dennoch war es vorab notwendig, noch rechtzeitig meine Feststellungsklage gegen die BRD anzupassen: Verfassungsrecht
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⬆️ . . . Dennoch war es vorab notwendig, noch rechtzeitig meine Feststellungsklage gegen die BRD anzupassen: Verfassungsrechtler hatten mir geraten, die Verstöße gegen das Konsulargesetz während meiner Venezuela-Haft 2018/19 nicht (wie zuletzt beantragt) aus dem Klagekatalog herauszunehmen. Grund: Für das Gericht wäre die Hürde, die Bundesregierung wegen ihres Angriffs auf meine Grundrechte zu verurteilen (Antragspunkt 1) ohne Zwischenetappe viel zu hoch, – da die gesetzlich und juristisch verankerte „Einschätzungsprärogative“ der BRD seit 1949 fast unbeschränkte Rechte einräumt, Deutsche im Ausland nach Gutdünken behandeln zu dürfen. Aus diesem Grund trage ich nun doch die juristisch greifbarste Verfehlung der damaligen Heiko-Maas-Truppe während ihrer „konsularischen Betreuung“ (Antragspunkt 2) vor: die Verweigerung, mir wenigstens Rechtsschutz zu vermitteln . . . ⬇️

Lebenszeichen aus Weißrussland Ich komme in letzter Zeit leider nicht mehr dazu, Eure Nachrichten zu beantworten. Jeden Tag g
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Lebenszeichen aus Weißrussland Ich komme in letzter Zeit leider nicht mehr dazu, Eure Nachrichten zu beantworten. Jeden Tag gibt es hier Programm und Ausflüge. Und hoffentlich bald genügend Ruhe und besseres Netz, um die neuen Erkenntnisse auch zu publizieren. Dank Klaus, einem lieben Berliner Auswanderer in Belarus, konnte ich immerhin noch rechtzeitig einen wichtigen Schriftsatz für das Verwaltungsgericht Berlin im Ping-Pong-Spiel mit der Bundesregierung ausdrucken, unterschreiben und digitalisieren. Und ohne Kamerad Jörg aus dem Odenwald – meinem BRD-Briefkasten – wäre ich ohnehin aufgeschmissen: Er ist derjenige, der alles für mich vom Gericht empfängt und dorthin versendet. Ein GROẞER DANK gilt diesen beiden Männern, die das Herz am rechten Fleck tragen! Dank Jörg erfuhr ich auch, dass die Vertreter der Bundesregierung wegen „bestehenden Abstimmungsbedarfs“ das Fristende vom 30. Juni überraschend auf den 16. Juli verlegen ließen. Klingt vielsprechend. Und verschafft auch mir weitere Zeit . . . ⬇️

Dabei zeigt sich wieder mal, dass der Revisionismus ein ständiger Begleiter der Geistesgeschichte war und ist. Während in der Ukraine, dem Baltikum und bei der weißrussischen Opposition zum Teil offen gegen den Geist unseres §130 StGB rebelliert wird, stört sich Moskau auch daran, dass „der kollektive faschistische Westen“ die Rolle der US-Armee am Sieg über das Deutsche Reich zusehends überbetont – und so tatsächlich unter den Tisch fallen lässt, dass es ohne die „Rote Armee“ wohl nicht zur deutschen Niederlage gekommen wäre. Dabei hat sich die Interpretation auch in Russland längst verändert: Nicht mehr Deutschland allein – immer öfter wird der ab dem 22. Juni 1941 laufende wohl blutigste Krieg aller Zeiten nun als „europäischer Kreuzzug“ gesehen. Zu Recht: Denn neben Soldaten des Deutschen Reiches marschierten damals auch Truppen Rumäniens, Finnlands, Ungarns, der Slowakei, Italiens, Spaniens und Kroatiens in das Sowjetreich ein. Hinzu kamen Hunderttausende Freiwillige weiterer Länder – vor allem aus Frankreich, Belgien, der Ukraine und Lettland. Auch wenn der jüngste Auftritt für manch Zartbesaitete teils martialisch wirkte: Im Grunde plagen das kleine Weißrussland Sorgen, wieder mal in einem Krieg zwischen zwei Lagern aufgerieben zu werden. Einen Krieg, den es weder damals wollte – noch heute will. Ein Viertel bis ein Drittel der Bevölkerung soll die Zeit von 1941 bis 1944 nicht überlebt haben. * 👉Fotos: https://t.me/billysix/2402 👉Bericht der weißrussischen Nachrichtenagentur BELTA: https://deu.belta.by/society/view/wolodin-unsere-pflicht-ist-es-die-geschichte-und-die-wahrheit-uber-diesen-krieg-zu-verteidigen-84755-2026/ 👉Billys Direkt-Übertragung von vor Ort: https://www.youtube.com/watch?v=tkRYsvLoP0k

So begingen Russland & Belarus den 85. Jahrestag von Hitlers Angriff Mit seinem Dokumentarfilm „Russland im Zangengriff“ hatte der große Peter Scholl-Latour schon 2006 mit der ihm eigenen Weitsicht die neuen Probleme zwischen Ost und West vorweggenommen. Darin beschrieb er auch das Trauma des Ostens, „wo die Toten des Zweiten Weltkrieges noch nicht zur Ruhe kamen“. Seit 2014 haben in der Russländischen Föderation, auf der Krim, in Weißrussland, im Donbass und in Transnistrien die Erinnerungen an „den Großen Vaterländischen Krieg“ sogar noch merklich zugenommen: Siegesparaden – jetzt jährlich, statt nur einmal pro Jahrzehnt. Dauerthema in Medien und öffentlichen Debatten. Strafen für Geschichtsrevisionismus. Ausgrabungen und Anklagen gegen längst Verstorbene. Straßen und Plätze, die nach den alten Helden benannt werden. Selbst Monumente für Stalin kehren zurück. Eher stiefmütterlich ist hier in den ersten Nachkriegsjahren noch die erbitterte Gegenwehr der Brester Festung – acht Tage nach deutscher, 31 Tage nach sowjetischer Darstellung – behandelt worden. Rund 2.000 Rotarmisten starben (auf deutscher Seite 453 Soldaten), 6.800 gingen in Gefangenschaft, nachdem die heute legendäre rote Backstein-Militäranlage unmittelbar an der alten Demarkationslinie schließlich doch fiel. Die Frage, wie es die Feinde trotz zahlenmäßiger, waffentechnischer und materieller Unterlegenheit schaffen konnten, anschließend bis nach Leningrad, das Moskauer Umland und Stalingrad zu gelangen, nagte noch lange tief. In den letzten Jahren ist das Erinnerungsprogramm an den Kriegsbeginn hier – vis-à-vis zur polnischen Grenze – schließlich merklich ausgebaut worden: Politische Seminare am Vortage, ein Segen von Patriarch Kyrill, Theater- und Musikvorstellungen mit Lichtspielen durch die ganze Nacht, die Ansprache eines letzten Augenzeugen ... und dann in den frühen Morgenstunden, exakt zur gleichen Zeit, ein reales Nachspiel des überraschenden Einmarsches der Deutschen Wehrmacht. Die Nachstellung der Kämpfe, Explosionen, Rauchschwaden und auch Zivilisten-Erschießungen wirken drastisch. Sie hat Tausende von Zuschauern angezogen, darunter ganze Familien mit Kindern. Und viele adrett gekleidete junge Leute. Auch politische Delegationen aus 15 nicht-westlichen Ländern sind gekommen. Putin und Lukaschenko aber nicht. 200 Journalisten aus 20 Ländern sind akkreditiert worden – aus Deutschland bin ich der einzige. Aber dafür ist die Enkeltochter von Ex-KPD-Führer Ernst Thälmann als Teil einer deutschen Reisegruppe dabei. „Es ist die Pflicht von uns allen, den Enkeln, Urenkeln und künftigen Generationen, alles zu tun, um die Geschichte und die Wahrheit über diesen Krieg zu verteidigen. Einen Krieg, in dem 27 Millionen Bürger verschiedener Nationalitäten und Religionen starben“, betont Wjatscheslaw W. Wolodin, der Vorsitzende der Staatsduma in Bezug auf die Opfer der Sowjetunion. „Sie gaben ihr Leben, damit wir heute Zukunftspläne schmieden und leben können“, so Wolodin, der in seiner Ansprache unterstrich, es werde nicht zugelassen, dass „die Geschichte umgeschrieben und die Leistung des sowjetischen Volkes vergessen wird“.

Dabei zeigt sich wieder mal, dass der Revisionismus ein ständiger Begleiter der Geistesgeschichte war und ist. Während in der Ukraine, dem Baltikum und bei der weißrussischen Opposition zum Teil offen gegen den Geist unseres §130 StGB rebelliert wird, stört sich Moskau auch daran, dass „der kollektive faschistische Westen“ die Rolle der US-Armee am Sieg über das Deutsche Reich zusehends überbetont – und so tatsächlich unter den Tisch fallen lässt, dass es ohne die „Rote Armee“ wohl nicht zur deutschen Niederlage gekommen wäre. Dabei hat sich die Interpretation auch in Russland längst verändert: Nicht mehr Deutschland allein – immer öfter wird der ab dem 22. Juni 1941 laufende wohl blutigste Krieg aller Zeiten nun als „europäischer Kreuzzug“ gesehen. Zu Recht: Denn neben Soldaten des Deutschen Reiches marschierten damals auch Truppen Rumäniens, Finnlands, Ungarns, der Slowakei, Italiens, Spaniens und Kroatiens in das Sowjetreich ein. Hinzu kamen Hunderttausende Freiwillige weiterer Länder – vor allem aus Frankreich, Belgien, der Ukraine und Lettland. Auch wenn der jüngste Auftritt für manch Zartbesaitete teils martialisch wirkte: Im Grunde plagen das kleine Weißrussland Sorgen, wieder mal in einem Krieg zwischen zwei Lagern aufgerieben zu werden. Einen Krieg, den es weder damals wollte – noch heute will. Ein Viertel bis ein Drittel der Bevölkerung soll die Zeit von 1941 bis 1944 nicht überlebt haben. * 👉Fotos: https://t.me/billysix/2402 👉Bericht der weißrussischen Nachrichtenagentur BELTA: https://deu.belta.by/society/view/wolodin-unsere-pflicht-ist-es-die-geschichte-und-die-wahrheit-uber-diesen-krieg-zu-verteidigen-84755-2026/ 👉Billys Direkt-Übertragung von vor Ort: https://www.youtube.com/watch?v=tkRYsvLoP0k * ( E N G . ) – ( Russia and Belarus marked the 85th anniversary of the 1941 Axis invasion of the Soviet Union at the Brest Fortress with expanded, highly dramatic, all-night commemorations lasting until morning. The highlight was a realistic and drastic reenactment of the battles. The event highlighted a reinforced, state-driven memory culture that increasingly frames the war as a confrontation with a 'European crusade' rather than just Germany. )

So begingen Russland & Belarus den 85. Jahrestag von Hitlers Angriff Mit seinem Dokumentarfilm „Russland im Zangengriff“ hatte der große Peter Scholl-Latour schon 2006 mit der ihm eigenen Weitsicht die neuen Probleme zwischen Ost und West vorweggenommen. Darin beschrieb er auch das Trauma des Ostens, „wo die Toten des Zweiten Weltkrieges noch nicht zur Ruhe kamen“. Seit 2014 haben in der Russländischen Föderation, auf der Krim, in Weißrussland, im Donbass und in Transnistrien die Erinnerungen an „den Großen Vaterländischen Krieg“ sogar noch merklich zugenommen: Siegesparaden – jetzt jährlich, statt nur einmal pro Jahrzehnt. Dauerthema in Medien und öffentlichen Debatten. Strafen für Geschichtsrevisionismus. Ausgrabungen und Anklagen gegen längst Verstorbene. Straßen und Plätze, die nach den alten Helden benannt werden. Selbst Monumente für Stalin kehren zurück. Eher stiefmütterlich ist hier in den ersten Nachkriegsjahren noch die erbitterte Gegenwehr der Brester Festung – acht Tage nach deutscher, 31 Tage nach sowjetischer Darstellung – behandelt worden. Rund 2.000 Rotarmisten starben (auf deutscher Seite 453 Soldaten), 6.800 gingen in Gefangenschaft, nachdem die heute legendäre rote Backstein-Militäranlage unmittelbar an der alten Demarkationslinie schließlich doch fiel. Die Frage, wie es die Feinde trotz zahlenmäßiger, waffentechnischer und materieller Unterlegenheit schaffen konnten, anschließend bis nach Leningrad, das Moskauer Umland und Stalingrad zu gelangen, nagte noch lange tief. In den letzten Jahren ist das Erinnerungsprogramm an den Kriegsbeginn hier – vis-à-vis zur polnischen Grenze – schließlich merklich ausgebaut worden: Politische Seminare am Vortage, ein Segen von Patriarch Kyrill, Theater- und Musikvorstellungen mit Lichtspielen durch die ganze Nacht, die Ansprache eines letzten Augenzeugen ... und dann in den frühen Morgenstunden, exakt zur gleichen Zeit, ein reales Nachspiel des überraschenden Einmarsches der Deutschen Wehrmacht. Die Nachstellung der Kämpfe, Explosionen, Rauchschwaden und auch Zivilisten-Erschießungen wirken drastisch. Sie hat Tausende von Zuschauern angezogen, darunter ganze Familien mit Kindern. Und viele adrett gekleidete junge Leute. Auch politische Delegationen aus 15 nicht-westlichen Ländern sind gekommen. Putin und Lukaschenko aber nicht. 200 Journalisten aus 20 Ländern sind akkreditiert worden – aus Deutschland bin ich der einzige. Aber dafür ist die Enkeltochter von Ex-KPD-Führer Ernst Thälmann als Teil einer deutschen Reisegruppe dabei. „Es ist die Pflicht von uns allen, den Enkeln, Urenkeln und künftigen Generationen, alles zu tun, um die Geschichte und die Wahrheit über diesen Krieg zu verteidigen. Einen Krieg, in dem 27 Millionen Bürger verschiedener Nationalitäten und Religionen starben“, betont Wjatscheslaw W. Wolodin, der Vorsitzende der Staatsduma in Bezug auf die Opfer der Sowjetunion. „Sie gaben ihr Leben, damit wir heute Zukunftspläne schmieden und leben können“, so Wolodin, der in seiner Ansprache unterstrich, es werde nicht zugelassen, dass „die Geschichte umgeschrieben und die Leistung des sowjetischen Volkes vergessen wird“.

So begingen Russland & Belarus den 85. Jahrestag von Hitlers Angriff Mit seinem Dokumentarfilm „Russland im Zangengriff“ hatt
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So begingen Russland & Belarus den 85. Jahrestag von Hitlers Angriff Mit seinem Dokumentarfilm „Russland im Zangengriff“ hatte der große Peter Scholl-Latour schon 2006 mit der ihm eigenen Weitsicht die neuen Probleme zwischen Ost und West vorweggenommen. Darin beschrieb er auch das Trauma des Ostens, „wo die Toten des Zweiten Weltkrieges noch nicht zur Ruhe kamen“ . . . ⬇️Fortsetzung folgt unten⬇️ * ( E N G . ) – ( Russia and Belarus marked the 85th anniversary of the 1941 Axis invasion of the Soviet Union at the Brest Fortress with expanded, highly dramatic, all-night commemorations lasting until morning. The highlight was a realistic and drastic reenactment of the battles. The event highlighted a reinforced, state-driven memory culture that increasingly frames the war as a confrontation with a 'European crusade' rather than just Germany. )

Grüße aus Weißrussland 🇧🇾 Herzlichen Dank für die vielen, vielen lieben Nachrichten und die Einladungen in den Umkreis von
Grüße aus Weißrussland 🇧🇾 Herzlichen Dank für die vielen, vielen lieben Nachrichten und die Einladungen in den Umkreis von Leverkusen. 🙏 Ich bin überwältigt von dieser Zuneigung. So stelle ich mir eine funktionierende deutsche Volksgemeinschaft vor! ❤️ Da ich aktuell unterwegs bin, fällt es mir schwer, die Ruhe zu finden, alle Nachrichten persönlich zu beantworten. Aber sobald sich Zeit und Möglichkeit ergeben, werde ich mich bei jedem von Euch melden. Und von hier gibt´s demnächst dann auch Spannendes zu berichten! Herzlichen Dank! Большое спасибо! * ( E N G . ) - ( Greetings from Belarus! ) ( Thank you so much for the many, many lovely messages and the invitations to the Leverkusen area. I am truly overwhelmed by this affection. This is exactly how I imagine a supportive and thriving German community! Since I am currently traveling, it is difficult for me to find the time to reply to everyone personally. But as soon as time and opportunity allow, I will get back to each and every one of you. )

Wer ist aus Leverkusen/NRW - und hätte Zeit, Lust & Möglichkeit, mich im Juli kennenzulernen + für eine Nacht bei sich daheim Asyl zu gewähren? 👉Kontakt: Billy@six-newhagen.de 👉@billy_six (Telegram) ( E N G . ) - ( Who is from Leverkusen/Germany and would like to meet up and put me up at their place for a night in July? )

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