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Die Plattform RESPEKT ist eine unabhängige und überparteiliche Initiative zur Förderung der demokratischen Kultur und Diskussion. https://respekt.plus

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Lydia Lihs hat mich zu einem Interview im Rahmen ihres Online-Kongresses „Natürlich leben“ eingeladen. Dabei sprechen wir u.a
Lydia Lihs hat mich zu einem Interview im Rahmen ihres Online-Kongresses „Natürlich leben“ eingeladen. Dabei sprechen wir u.a. über Selbst-Entfaltung, natürliches Lernen und die Begleitung von jungen Menschen auf ihren selbstbestimmten Bildungswegen. Das Gespräch ist im Rahmen dieses Online-Kongresses kostenfrei von Montag, 3.8.26 um 16 Uhr bis Dienstag, 4.8.26 um 16 Uhr zu sehen. Ich freue mich, wenn du dabei bist! https://lydias-natürlich-leben-kongress.de/

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FreiSein durch Dankbarkeit für das Gegebene Es war Mitte oder Ende der 1980er-Jahre als mir ein angeheirateter Onkel mütterlicherseits, der mich, als ich 14 war, auch als Firmpate begleitet hatte, bei einem Besuch in seinem Wochenendhaus in Niederösterreich David Steindl-Rasts in der deutschen Übersetzung mit „Fülle und Nichts – Die Wiedergeburt christlicher Mystik“ betiteltes Werk aus 1984 „Gratefulness – The Heart of Prayer“ überreichte und sich auf einen späteren Austausch dazu freute. Der Autor war damals in seinen 60ern, so wie ich es heute bin. Er war mir damals wie heute um 40 Jahre voraus und hatte seinen Zugang zu einem ganzheitlichen Christentum gefunden, der auch mich seither nicht mehr losgelassen hat. Am 12.Juli dieses Jahres ist Steindl-Rast nun 100 geworden, wozu ich ihm an dieser Stelle auch herzlich gratulieren will. Aus diesem Anlass ist sogar ein weiteres Buch mit dem Titel „Worauf es letztlich ankommt: 100 Fragen – 100 Antworten“ erschienen, das er gemeinsam mit dem 1967 geborenen Wirtschaftswissenschafter Mario E. Quintana, einem argentinischen Freund verfasst hat, der auch als Aktivist in sozialen und ökologischen Fragen gilt. Aber dazu später mehr. Zunächst möchte ich noch auf meine Geschichte mit Bruder David, dem österreichisch-amerikanischen Benediktinermönch eingehen, der vor allem das katholische Christentum mit seiner Perspektive so weit geöffnet hat, dass es die engen Mauern der kirchlichen Lehre und Praxis tatsächlich gesprengt hat. https://zeitenwende-magazin.at/fuelle-nichts-david-steindl-rast-ist-100/ @UnsereZeitenWende

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Ein mutmachender Ausschnitt aus dem Ben unscriptet Interview mit Guerot. mMn sehr sehenswert, inspirierend, und versöhnungsfördernd! ganze Sendung: https://youtu.be/nwepEyaDPMA?si= Alles Liebe! Boris

Apropos: Wenn dir und auch anderen die Sendung gefällt, dann könntet ihr dem Ansinnen der Aufarbeitung mit einer kurzen Rückmeldung beim Ö1-Service (oe1.service@orf.at) sehr helfen. Wie viel solche Rückmeldungen aus dem Publikum bewirken können, zeigt eben diese Sendung. Denn sie ist ja die Zweite im Rahmen der Aufarbeitung auf Ö1. Und diese war nur möglich, weil das Hörerprotokoll auf die erste hin vor positiven Rückmeldungen quasi explodiert ist. Also eine Zeile an oe1.service@orf.at kost nix, nutzt aber sehr! 🙏🏻

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FreiSein durch die sorgfältige Auswahl von Nachrichten Oft lese ich nur die Schlagzeilen und die Teaser, um «auf dem Laufenden» zu sein und «mitreden» zu können. Ich schreibe schließlich für politische Magazine. Doch ich gewöhne es mir an, immer wieder zu sagen: «Ich weiß es nicht». «Ich bin nicht informiert.» Oder: «Von diesem Thema habe ich keine Ahnung.» Ich habe keine Lust, mich an tagespolitischen Themen abzuarbeiten und meine Zeit mit dem Erfassen von Informationen zu verbringen, die mir den Tag verderben. Ich mag nicht einsteigen in den Wahnsinn. Ich möchte ihn auch nicht verstehen. Denn vielleicht gibt es nichts zu verstehen. Vielleicht sind wir Zeugen eines gigantischen Ablenkungsmanövers, das uns vom Eigentlichen fernhält. Sie interessieren mich nicht, die Schwabs, die Trumps, die Gates. Gut, dass es Leute gibt, die sich damit beschäftigen und die ihre Zeit damit verbringen mögen, in Misthaufen zu wühlen. Ich ziehe meinen Hut vor denen, die die Katastrophen analysieren. Doch gleichzeitig frage ich mich, warum Menschen ihre Energie in eine Recherche stecken, die potenziell ihren eigenen Untergang beinhaltet. Und warum schauen sich das so viele Menschen an? https://zeitenwende-magazin.at/die-kontrollierte-informationsflut/ @UnsereZeitenWende

Der Nachschlag Podcast zum Thema Vorona.Aufarbeitung von Daphne Hruby ist soeben erschienen! https://sound.orf.at/podcast/oe1/science-arena/corona-wie-lebte-es-sich-in-der-haut-des-anderen Ihre Beiträge finde ich journalistisch auf Grund ihrer konsequent neutralen Haltung immer wieder hörenswert! herzliche Grüße, Boris "Wegen der großen Nachfrage nach Daphne Hrubys „Science Arena“ zum Thema „Corona: Aufarbeitung der Aufarbeitung“ hier nun ein Nachschlag: Eine Aufarbeitung, die sich rein auf der kognitiven Ebene vollzieht, übersieht die emotionalen und seelischen Spuren, die diese Jahre bei Menschen hinterlassen haben. Bis heute wissen und verstehen viele nicht, wie es sich in der Haut des jeweils anderen gelebt und angefühlt hat. Schon der Psychiater und „Seelendoktor“ der Nation, Erwin Ringel, wusste: Was kränkt, macht krank – individuell wie auch kollektiv. In dieser Sendung sollen Menschen aus den unterschiedlichen Lebensrealitäten respektvoll aufeinandertreffen und Erlebtes analysiert werden. Ö1 Science Arena vom 20.7.2026"

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Corona, Aufarbeitung und gesellschaftliche Spaltung | Interview mit Tom Lausen 🎥 Was bleibt von drei Jahren Ausnahmezustand – und warum wirken die gesellschaftlichen Brüche bis heute nach? ..weiterlesen auf apolut.net #apoluTipp@apolut | Folge @apolut auf Telegram

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Das lässt schlussfolgern, dass wir keine Revolution vom Zaun brechen oder das System stürzen müssen, um in Freiheit leben zu können – wir brauchen uns einfach nur abzuwenden und eigene Wege zu gehen. https://www.mittelstandsblog.blog/unser-geld-ist-nicht-weg-es-hat-nur-jemand-anderer/

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In seinem aufwendig recherchierten Buch zeichnet Thomas Röper die Ereignisse vom Beginn der Proteste auf dem Maidan bis zu de
In seinem aufwendig recherchierten Buch zeichnet Thomas Röper die Ereignisse vom Beginn der Proteste auf dem Maidan bis zu den militärischen Auseinandersetzungen im Osten der Ukraine chronologisch nach. Dabei analysiert er systematisch, wie Medien in Deutschland, Russland und der Ukraine über dieselben Ereignisse berichteten - und wie stark sich diese Darstellungen teilweise widersprechen. Das Ergebnis ist ein faszinierender Blick hinter die Schlagzeilen. Medienkritik, Analyse und Originalquellen Röper geht einen ungewöhnlichen Weg. Statt nur zu interpretieren, stellt er Aussagen und Berichte verschiedener Seiten gegenüber. Sein Anspruch ist klar: Der Leser soll sich ein eigenes Urteil bilden können. Deshalb werden zentrale Fragen des Konflikts aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet - sachlich, dokumentiert und nachvollziehbar. Ein Buch, das dazu anregt, sich eine eigene Meinung zu bilden 📚 HIER geht es zum Buch

Dies ist eine Vorschau! Die Initiative "Demokratie und Grundrechte" veranstaltet am 6. November 2026 zwischen 14 und 21 Uhr im Wiener Martinsschlössl ein SYMPOSION unter dem Titel: WOHIN STEUERT DIE WELT? Krieg - Repression - Neuordnung. Als ReferentInnen haben zugesagt: Ulrike Guérot, Walter van Rossum und Andrea Komlosy. Bei Interesse bitte den Termin vormerken. Werte Grüße Hannes Hofbauer

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𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗡𝗲𝗶𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝘇ä𝗵𝗹𝘁 (𝟮/𝟮) Teil eins beschrieb das Verfahren, mit dem ein doppeltes Nein weggerechnet wurde. Hier geht es um die Sache selbst. Und der erklärte Zweck? Er hält der ersten Nachfrage nicht stand. Steinhöfel verweist auf Berechnungen des Bundesdatenschutzbeauftragten, wonach die Trefferquote dieser Massenscans im praktisch nicht mehr messbaren Bereich liegt. Man durchleuchtet ganze Völker, um fast nichts zu finden. Ein Instrument, das sein offizielles Ziel derart vollständig verfehlt, aber eine Architektur der Totalüberwachung zurücklässt, hat seinen wahren Zweck damit selbst verraten. Der Kinderschutz ist hier kein Ziel, er ist der Dietrich, mit dem sich jede Grundrechtstür aufsperren lässt, weil niemand es wagt, dem Schlüsseldienst in den Arm zu fallen. Wer fragt, steht als Komplize da. Genau darauf ist das Argument gebaut. Es betäubt die Kritik, bevor sie den Mund aufmacht. Worum es tatsächlich geht, spricht Steinhöfel ebenfalls aus, und es ist der eigentliche Kern: Die Machteliten ertragen keinen Kommunikationsraum, den sie nicht beherrschen. Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk sitzen sie bequem in den Aufsichtsgremien. Im freien Netz aber stehen sie vor Kanälen mit Reichweite, die ihre Politik sezieren, und kommen nicht heran. Also macht man aus dem freien Raum einen bewirtschafteten: scannen, einschüchtern, mit Strafe drohen, bis die Schere im Kopf den Rest besorgt. Und all das in derselben Woche, in der der Europäische Gerichtshof entschieden hat, dass sich schon strafbar macht, wer als Privatperson auch nur ein einziges Video des Senders RT auf seiner Seite teilt. Ob der geteilte Inhalt wahr ist, spielt dabei keine Rolle, die bloße Herkunft genügt für die Strafbarkeit. Auf der einen Seite wird verboten, was hereinkommt. Auf der anderen wird mitgelesen, was hinausgeht. Zensur und Überwachung, dieselbe Zange, von zwei Seiten. Das ist kein Zufall zweier Behörden. Das ist ein Programm, und es hat ein Ziel: den Bürger, der den Mund hält. Nehmen Sie sich die zwanzig Minuten und hören Sie genau hin, was Steinhöfel sagt: https://www.youtube.com/watch?v=MG6O3ef9EnM Und dann tun Sie das Einzige, was diesen Apparat wirklich trifft: Reden Sie weiter. Schreiben Sie weiter. Lassen Sie sich die Sprache nicht dosieren. Ein Nein bleibt ein Nein, auch wenn Brüssel es nicht mehr zählen will, und je lauter es wird, desto weniger lässt es sich wegrechnen. Euer Rainer Taufertshöfer

𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗡𝗲𝗶𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝘇ä𝗵𝗹𝘁 (𝟭/𝟮) Zu EU, Zensur und dem Marsch in die Kontrollgesellschaft ist auf diesem Kanal das Grundsätzliche gesagt. Wer hier liest, kennt die Richtung. Was am Donnerstag in Straßburg geschah, verlangt trotzdem ein Statement, denn es überschreitet eine Linie, die bisher wenigstens auf dem Papier galt: dass eine Mehrheit noch etwas entscheidet. Das EU-Parlament hat die Chatkontrolle zweimal abgelehnt, zuletzt im März. Ein doppeltes Nein, demokratisch sauber, unmissverständlich. Die Machtapparate legten sie trotzdem ein drittes Mal vor. Mitten in der Urlaubszeit, am letzten Plenartag vor der Sommerpause, mit umgedrehten Spielregeln: Angenommen gilt die Vorlage nun, wenn nicht die absolute Mehrheit der Abgeordneten dagegenstimmt, mindestens 360 Stimmen. Wer im Urlaub sitzt, zählt faktisch als Ja. 314 sagten Nein, 276 sagten Ja. Das Nein hatte die Mehrheit. Durchgewunken wurde es trotzdem. Lesen Sie diesen Satz zweimal: Die Mehrheit stimmte dagegen, und es gilt als angenommen. Das ist kein Betriebsunfall. Das ist die Methode. Man muss die EU nicht Diktatur nennen. Es genügt, ihr Verfahren zu beschreiben, und einem wird kalt. Ein Apparat, der so lange abstimmen lässt, bis das Ergebnis passt, und der die Zählweise umdreht, wenn die Mehrheit immer noch nicht spurt, glaubt nicht an Parlamente. Er hält sie sich als Kulisse, als demokratische Tapete vor der eigenen Machtausübung. Man wartet, bis die Kritiker im Zug nach Hause sitzen, und ruft ab, was zweimal gescheitert ist. Der Anwalt Joachim Steinhöfel nennt es im Gespräch mit Tichys Einblick beim Namen: ein schmutziger Verfahrenstrick im Dienst semitotalitärer Überwachungsvorstellungen. Ich finde das Wort nicht zu hart. Ich finde es die einzige ehrliche Beschreibung dessen, was hier passiert ist. Freigegeben ist damit wieder das anlasslose Durchleuchten unverschlüsselter privater Kommunikation: Ihrer Mails, Ihrer Messenger, Ihrer Chats. Und das ist erst der Einstieg. Der Bruch der Verschlüsselung selbst liegt als Chatkontrolle 2.0 bereits auf dem Verhandlungstisch. Erst wird die Maschine gebaut, dann wird sie scharfgestellt, Schritt für Schritt, in einer Dosierung, die darauf setzt, dass der Bürger sich an jede Stufe gewöhnt, bevor die nächste kommt. Die Stasi musste noch jeden Brief einzeln über Wasserdampf halten und mühsam wieder zukleben. Brüssel lässt dieselbe Arbeit von den Konzernen erledigen, automatisiert, in Echtzeit, an Hunderten Millionen Menschen gleichzeitig. Ein Überwachungsapparat, von dem jede Diktatur der Geschichte nur geträumt hat, verkauft als Kinderschutz. Mitgelesen wird auch die Post zwischen Anwalt und Mandant. Auch die zwischen Journalist und Informant. Auch die zwischen Arzt und Patient. Eine Gesellschaft, die das Vertrauliche abschafft, schafft das Vertrauen gleich mit ab. Jeder, der je in einem Behandlungszimmer die Tür hinter sich geschlossen hat, weiß im Bauch, was das bedeutet. Warum dieser Apparat ganze Völker durchleuchtet, obwohl er dabei so gut wie nichts findet, und was das mit dem RT-Urteil aus derselben Woche zu tun hat: im zweiten Teil.

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FreiSein durch herausragende Haltung Udo Preis, der Kulturmanger und Mitgründer der Plattform RESPEKT, verstarb am 13. Juni 2026 im 75. Lebensjahr. Am 27. Juni 2026 fand in seinem Bambushain bei ihm zuhause im Kreise seiner Familie und seiner Freunde eine Trauerfeier statt. Udo gründete und leitete Limmitationes, die Kulturinitiative „für den lustvollen Umgang mit Literatur, Musik und Malerei“. Seine Initiative wurde 1992 gegründet und nimmt in der österreichischen Kulturlandschaft einen hohen Stellenwert ein. Limmitationes veranstaltet nicht nur hunderte Konzerte, Lesungen, Ausstellungen und Diskussionstreffen, sondern produzierte darüber hinaus zahlreiche CDs und ein Literaturbuch. Das Unterrichtsministerium verlieh Udo Preis 2007 das Bundesehrenzeichen für Kulturarbeit. Udo, der Grenzüberschreitende, der Kulturmanager, der Unkonventionelle, der Selbstbestimmte, der Unbequeme, der Nicht-Einordenbare, der Freiheits- und Friedenskämpfer, der schwierige Souveräne, der sich nie hingesetzt hat, sondern in seinem erfüllten und spannenden Leben immer weiter fortgeschritten ist. https://zeitenwende-magazin.at/das-einzigartige-vermaechtnis-von-udo-preis/ @UnsereZeitenWende