Landsitzliebe Kanal das Original
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Landsitzliebe -Auf dem Weg zu einem Familienlandsitz- Beiträge rund um das Thema Landsitze - Wege der Vernetzung in allen Postleitzahlengruppen von Deutschland und vielen schönen Ländern. Kanallink: t.me/Landsitzliebe Mail:landsitzlicht@protonmail.com
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Repost from Anie's Welt das Original
PizAnie 🍕 Spezialie
Selbstgebacken schmeckt doch immer noch am Besten!
#Rezept
2 Tüten Trockenhefe mit 1 Teelöffel voll Rohrzucker mit einem viertel Liter lauwarmen Wasser verrühren und 17 Minuten ruhen lassen.
Danach mit 605 Gramm Dinkelmehl, 1 Teelöffel Salz und 10 Esslöffel voll Olivenöl vermengen und heftig kneten.
1 Stunde zugedeckt ruhen lassen. 🧘♀⏰
Danach auf ein Backblech wälzen und wieder gehen lassen.🚶♀➡️
Selbstgemachte Tomatensauce
2 Zwiebeln 🧅🧅 und 4🧄 Knoblauchzehen klein schneiden und in Olivenöl anbraten.
Zwei große Tomaten 🍅🍅 mit anbraten. 1 Tube Tomatenmark und Wasser hinzugeben.
Basilikum, Majoran und Pfeffer hinzugeben.
Solange köcheln lassen, bis eine homogene Masse entstanden ist.
Wenn es zu lange dauert, Speisestärke hinzugeben.
Den Teig auf dem Blech mit Öl bestreichen und die Tomatensauce darauf verteilen.
Mit Herzenslust belegen mit Gemüse Deiner Wahl und bei 180°C 36-48 Minuten backen.
Genuß mit Kuss 💋 wünscht Euch Anie 🧝♀
T.me/anieswelt
T.me/Landsitzliebe
@baurenovieren Inspirationen
──────⊱◈◈◈⊰──────
weitere @kollektion_tipps
Repost from Bekenntnis der Ahnen
Der Elch ist heimgekehrt.
Seit knapp 300 Jahren ist der größte aller Hirsche bei uns ausgestorben. Und nun kann man davon ausgehen, dass die ersten Elche dauerhaft westlich der Oder leben.
Bis zum Ende dieses Jahrhunderts wird das über 2 Meter hohe Tier feuchte Waldgebiete zwischen Elbe und Weser und auf Jütland beginnen zurück zu erobern.
Die Zahl der Sichtungen beginnt weiter zu steigen:
www.welt.de/wissenschaft/article6a27be0f8d84dbd8a4ed9bc4/war-ein-riesentier-bald-elche-in-berlin-sichtungen-nehmen-zu.html
Das Bild zeigt seine derzeitge Verbreitung.
Herzlich willkommen, du edles Tier. Und mögest du dieses Mal für alle Tage bestehen!
Repost from Anie's Welt das Original
AniEis 🍧🍨
Ich liebe Eis 🍧🍨🍦
Und darum habe ich da mal was ausprobiert 🧝♀
Wie immer war ich recht kreativ zugange und was soll ich sagen?
Es schmeckt und ja, es sind Wasserkristalle mit dabei🤷♀
Vielleicht probierst Du es auch mal aus?
🧝♂🧙♀🧝♀🧝🧙♂🧙
Anieaner nehmen:
Einen sehr guten Mixer!
Eigenes eingewecktes, oder eingefrorenes Obst.
(Auf den Bildern Erdbeeren und Himbeeren).
250ml Kokosnusswasser
400ml Sahne
5 Esslöffel Mandelmus, oder Haselnußmus
6 Esslöffel Honig
1 Prise Salz
Eine halbe Tafel Schokolade geraspelt. Aber am besten hinterher einrühren, sonst wird es halt Braun, wie bei mir😉🙈😅
Alles im Mixer mixen und in Formen für die Truhe geben.
Einfrieren und bei viel Sonnenschein ☀️ genießen 💜
Genuß 🍧 mit Kuss 💋wünscht Dir Anie 🧝♀
T.me/anieswelt
Repost from Inspirationen 🍃 einfach gut leben
FRAUENKRÄUTER für Garten & Balkon:
Frauenmantel, Schafgarbe & Storchenschnabel
🌿🌸🌿
In diesem inspirierenden Beitrag stellt Kräuterfrau Ruth Pfennighaus 3 Heilkräuter für Frauen vor, die in keinem Garten fehlen dürfen.
Hier geht's zu dem kurzen Beitrag auf YouTube.
inspirationen_einfachgutleben
Repost from Simone Voss - EINE LEHRERIN STEHT AUF-
🤖 Der lautlose Tod im Garten: Warum ein Mähroboter die Natur im Keim erstickt
Es geht um ein Gerät, das sich klammheimlich zum absoluten Liebling deutscher Gartenbesitzer hochgearbeitet hat.
Meistens flammt die Diskussion um die kleinen, automatischen Helfer auf, wenn es um Igel geht. Und ja, das Drama ist real: Da die Geräte oft nachts oder in der Dämmerung laufen, verletzen oder töten sie jedes Jahr unzählige Igel, die bei Gefahr nicht weglaufen, sondern sich zusammenrollen.
„Aber mein Roboter ist so tief eingestellt, da passt gar kein Igel drunter!“
Diesen Einwand hört man oft, doch er scheitert an der Realität auf dem Rasen. Ein Garten ist keine spiegelglatte Glasscheibe. Fährt der Roboter über eine kleine Bodenwelle oder sackt mit den Rädern in eine leichte Vertiefung, hebt sich das Gehäuse vorne unweigerlich an. Zudem ist ein Igel kein starrer Backstein. Duckt sich das Tier flach in den Rasen, schiebt sich das Gehäuse durch die Elastizität der Stacheln einfach darüber – und die rotierenden Klingen treffen auf den Körper. Besonders im Spätsommer, wenn die Jungigel kaum größer als ein Tennisball sind, versagt der tiefgelegte Schutz komplett.
Aber der Igel ist nur das sichtbare, blutige Symptom. Das eigentliche ökologische Desaster liegt viel tiefer. Es ist die totale biologische Kastration unseres Rasens.
Die Erfindung des „grünen Betons“
Was passiert eigentlich, wenn ein Roboter sieben Tage die Woche, monatelang, jede Faser Grün auf exakt 2 oder 3 Zentimeter trimmt? Es entsteht eine Fläche, die man biologisch eigentlich nur noch als „grünen Beton“ oder „Plastikrasen aus Naturhalmen“ bezeichnen kann.
Dieser Rasen ist klinisch tot. Schauen wir uns an, was dieses permanente Dauermähen im Ökosystem Garten anrichtet:
Das Ende aller Blüten: Gänseblümchen, Löwenzahn, Klee oder Ehrenpreis haben nicht den Hauch einer Chance, jemals eine Blüte zu treiben. Sie werden geköpft, bevor sie überhaupt Knospen ansetzen können.
Hungersnot im Miniformat: Wo keine Blüte hochkommt, gibt es weder Pollen noch Nektar. Für Wildbienen, Hummeln, Schmetterlinge und Schwebfliegen wird der Garten von einer Oase zu einer lebensfeindlichen Wüste.
Zerstörung der Kinderstube: Viele nützliche Insekten und Spinnen brauchen die Halme als Versteck, zur Eiablage oder zum Verpuppen. Der Roboter häckselt diesen Lebensraum im Dauertakt buchstäblich in atomisierte Schnipsel.
Kettenreaktion nach oben: Wenn die Insekten im Rasen verschwinden, bricht die Nahrungskette zusammen. Die Vögel finden keine Raupen und Ameisen mehr für ihre Brut, die Erdkröten und Molche im Gartenweiher hungern.
Vom lebendigen Boden zur verdichteten Wüste
Das Argument der Befürworter lautet oft: „Aber der Mulch düngt doch den Boden!“ Ökologisch ist aber genau das Gegenteil der Fall. Durch den permanenten, extrem kurzen Schnitt trocknet der Boden im Sommer rasant aus, weil die beschattende Wirkung höherer Halme fehlt.
Zudem wird der Boden durch das ständige Befahren des Roboters verdichtet. Das Bodenleben – allen voran der Regenwurm – zieht sich in tiefere Schichten zurück. Zurück bleibt eine sterile Monokultur, die ohne künstliche Bewässerung und tonnenweise Spezialdünger sofort braun und unansehnlich wird. Ein absurder Teufelskreis.
Mut zur Lücke – Der Kontrollwahn muss enden
Der Mähroboter ist das ultimative Symbol für den menschlichen Drang, die Natur bis auf den letzten Millimeter zu unterwerfen und zu kontrollieren.
Alles muss symmetrisch, sauber und militärisch kurz sein. Bloß kein „Unkraut“, bloß kein Fitzelchen Wildnis.
Dabei ist die Lösung so einfach. Niemand muss seinen Garten komplett verwildern lassen.
Aber wie wäre es mit einem Kompromiss? Lasst den Roboter (wenn es denn unbedingt sein muss, bitte nur tagsüber unter Aufsicht!) auf einer kleinen Kernfläche laufen, aber schenkt der Natur die Ränder. Richtet „Inseln der Vielfalt“ ein, die erst im Spätsommer gemäht werden.
Schon ein Streifen von zwei Metern ungehindertem Wachstum lässt das Summen und Brummen in den Garten zurückkehren.
https://t.me/simonevoss
🍄 Warum verschweigen die Schulmediziner diese Pilze?
Seit Jahrtausenden in der chinesischen Medizin bewährt — und bei uns kaum bekannt.
Reishi, Cordyceps, Shiitake:
Diese Heilpilze können das Immunsystem stärken, Entzündungen hemmen und sogar die Zellregeneration unterstützen.
Der Reishi gilt als "Pilz der Unsterblichkeit" — er beruhigt das Nervensystem und stärkt die Leber. Cordyceps steigert die Energie und Ausdauer, wurde früher nur dem chinesischen Kaiser vorbehalten.
Und Shiitake? Senkt nachweislich den Cholesterinspiegel und pusht die Abwehrkräfte.
Was die Pharma-Industrie mühsam nachzubauen versucht, liefert die Natur längst in Reinform.
Ohne synthetische Zusätze. Ohne endlose Nebenwirkungsliste.
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Eine klare Empfehlung von mir!
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Repost from Landsitzliebe Bienen
🐝🐝🐝🐝🐝🐝
So sieht es jetzt im Inneren der Klotzbeute aus 😍
Ich bin fasziniert von dem Kunstwerk der Bienen.
Fotos davon zu machen ist übrigens gar nicht so einfach 😅
T.me/Bienen_Landsitzliebe
🐝🐝🐝
Die Steinhummel:
Samtiges Schwarz mit feurigem Finale 💥
Wer im Sommer durch den Garten streift, begegnet ihr fast garantiert:
Die Steinhummel (Bombus lapidarius) 🐝 gehört zu den charmantesten und fleißigsten Blütenbesuchern unserer Heimat. Mit ihrem markanten Aussehen ist sie ein echter Blickfang in der Insektenwelt.
Das optische Markenzeichen
Die Steinhummel ist ein modisches Statement der Natur.
Ihr tiefschwarzer, samtig behaarter Körper bildet einen extremen Kontrast zu ihrem leuchtend orangeroten Hinterteil. Dieses feurige Heck dient in der Natur als Signal und macht sie unverwechselbar.
Heimliche Untermieter
Ihren Namen verdankt die Art ihren Vorlieben bei der Wohnungssuche.
Im Gegensatz zu vielen Verwandten nistet sie besonders gerne in trockenen Hohlräumen in Bodennähe:
Unter Steinhaufen
🛕In alten Mauerspalten
🐭 In verlassenen Mäusenestern
🛖 Gelegentlich sogar in Nistkästen
Unersetzliche Bestäuberinnen
🐝🐝🐝
Steinhummeln sind absolute Schwerstarbeiterinnen.
Durch ihren langen Rüssel erreichen sie den Nektar von tiefen Blüten, an denen andere Insekten scheitern.
Sie fliegen bereits bei kühleren Temperaturen, bei denen Honigbienen noch im Stock bleiben. Das macht sie zu unersetzlichen Helfern für die Bestäubung von Obstbäumen, Klee und vielen Gartenblumen.
Hier ein weiterführender Link zu Doppelgängern:
Die Steinhummel (Bombus lapidarius) und ihre gefährlichen Doppelgänger - Imkerverein Dresden e. V. https://share.google/GFBzpEE6hSa0jIC4R
T.me/Landsitzliebe
T.me/Bienen_Landsitzliebe
Repost from Inspirationen 🍃 einfach gut leben
Essbare Blüten sind das besondere i-Tüpfelchen auf Speisen. Mit diesen farbenfrohen Kostbarkeiten und Köstlichkeiten können wir aber nicht nur unsere Mahlzeiten optisch aufwerten, sondern auch unserer Gesundheit etwas Gutes tun. Bereits die hl. Hildegard von Bingen verwies auf die gesundheitliche Wirkung essbarer Blüten und integrierte diese in ihre Kräutermedizin.
Essbare Blüten weisen einen hohen Vitalstoffgehalt auf und enthalten wertvolle Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe.
Kapuzinerkresse wirkt z.B. apettitanregend und hilft bei Atemwegsentzündungen; Lavendel lindert Unruhe und Nervosität und Gänseblümchen regt den Stoffwechsel an und wirkt entzündungshemmend.
Zu den essbaren Blüten zählen u.a. Veilchen, Malve, Kapuzinerkresse, Lindenblüte, Kornblume, Lavendel, Ringelblume, Gänseblümchen, Begonie, Rose, Sommeraster, Schlüsselblume, Borretsch und Stiefmütterchen.
•°~♡~°•🌷🌺🌼🌸🌱•°~♡~°•
inspirationen_einfachgutleben
Repost from Andrea Arini ✨Heilendes BewusstSEIN
🌿🌼 Gewebte Kräuterteppiche –
wenn Pflanzen zu Stoff werden
Lange bevor industrielle Stoffe selbstverständlich waren, wurden in vielen Regionen Bänder, Gurte, Teppiche und Gebrauchsgegenstände auf einfachen Webgeräten gefertigt.
Ein altes Hilfsmittel dafür war das sogenannte Webblatt oder Berdo. Mit ihm entstanden Gürtel, Borten, Läufer und sogar Kleidungsstücke.
Manchmal wurden jedoch nicht nur Fäden verarbeitet. Statt Wolle oder Garn fanden auch Kräuter, Wurzeln, Moose, Rinden und andere Gaben der Natur ihren Weg in das Gewebe. So entstanden Matten, Wandbehänge und Teppiche aus Pflanzenmaterial.
Früher sammelte man Kräuter oft zu bestimmten Zeiten des Jahres. Sie wurden getrocknet, aufbewahrt und das ganze Jahr über genutzt. Man schmückte damit Häuser, bewahrte sie in Truhen auf, bereitete Tees und Aufgüsse daraus oder verwendete sie für verschiedene handwerkliche Arbeiten.
Aus diesen Pflanzen entstanden manchmal besondere Gewebe, die nicht nur dekorativ sein sollten, sondern auch die Verbindung zur Pflanzenwelt bewahrten.
🌿 Ein Teppich aus Weidenrinde wurde traditionell gerne für Feuchträume oder Badehäuser gefertigt.
🌿 Ein gewebter Teppich aus Beifuß brachte seinen charakteristischen Duft in Küche oder Schlafraum.
🌿 Gewebe mit Rainfarn wurden in manchen Regionen als Kompressentücher oder Kräutertücher genutzt.
🌿 Brennnesseln wurden häufig eingearbeitet. In alten Überlieferungen galt die Pflanze als Symbol für Schutz, Widerstandskraft und Lebenskraft.
Besonders geschätzt wurden Wandbehänge, in denen verschiedene Kräuter miteinander verwoben wurden, beispielsweise Johanniskraut, Schafgarbe, Steinklee, Pfefferminze oder Beifuß. Die Pflanzen behielten oft über lange Zeit ihren Duft, besonders wenn sie trocken und lichtgeschützt aufbewahrt wurden.
Viele Kräuter enthalten ätherische Öle, die auch nach dem Trocknen noch wahrnehmbar sind. Ein leichter Sprühnebel aus Wasser kann den Duft solcher Arbeiten oft wieder etwas hervorheben – besonders in den Wintermonaten, wenn frische Kräuter draußen fehlen.
Das Weben mit Pflanzen verbindet mehrere alte Künste miteinander: das Sammeln, das Trocknen, das Wissen um die Pflanzen und das handwerkliche Arbeiten mit den Händen. Dabei entsteht etwas, das weder nur Dekoration noch nur Gebrauchsgegenstand ist.
In einem Kräuterraum, einer Werkstatt, einem Badezimmer, einer Sauna oder einem Gartenhaus wirken solche gewebten Pflanzenarbeiten oft wie ein kleines Stück Wiese, das seinen Platz im Haus gefunden hat.
Vielleicht liegt gerade darin ihr besonderer Zauber: Aus einzelnen Halmen, Blättern und Blüten entsteht ein Gewebe, das die Erinnerung an den Sommer noch lange bewahrt.
In Liebe an Dich 🌟❤️🌟
Andrea Arini
@AriniHeilendesBewusstSEIN✨
Atelier für Magisches und Kräuter
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