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Timo Leukefeld - Zukunft

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Timo Leukefeld ist Energiebotschafter der Bundesregierung, charismatischer Keynote-Speaker, Experte für Zukunft, Energie und energieautarke Gebäude. Er geht der Frage nach: Wie werden wir in Zukunft wohnen und leben?

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Sommer, Sonne, Sonnenschein? Na gut, ein wenig dauert es noch. Aber das Wetter ist toll und perfekt, um mit Gudrun die Straße
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Sommer, Sonne, Sonnenschein? Na gut, ein wenig dauert es noch. Aber das Wetter ist toll und perfekt, um mit Gudrun die Straßen unsicher zu machen 🙂

Günther Hraby dazu: Elektrisch kühlen: schlecht Elektrisch fahren: gut Elektrisch heizen: verwerflich Elektrisch kochen: gut Elektrischer Haushalt: Bedenklich Erneuerbarer Strom: gut Windräder: schlecht Denkt da noch jemand nach aus der Politik? Welche Chance haben wir denn?

Wie können Häuslebauer vom ersten Tag an bares Geld sparen? Mit einer besonders innovativen Heizung? Mit einem zu 100 Prozent autarken Energiekonzept? Nein … wir gehen einen anderen Weg und setzen auf hochgradige Selbstversorgung mit Strom aus der Sonne. Low-Tech-Konzepte senken die Investitionen und clevere Lösungen sorgen lange Zeit für niedrige Energiekosten. Ein Konzept, mit dem wir Energie intelligent verschwenden können, anstatt diese blöd sparen zu müssen. Wie das funktioniert? Im Interview mit der Ostdeutschen Allgemeinen darf ich es erklären ($): https://ostdeutscheallgemeine.com/article/experte-fuer-autarkes-wohnen-intelligent-verschwenden-statt-bloed-sparen-10051738

Die Wahrheit hat oft verschiedene Seiten und häufig gibt es mehr als eine Lösung. Das ordentliche Kommunizieren geht uns dabe
Die Wahrheit hat oft verschiedene Seiten und häufig gibt es mehr als eine Lösung. Das ordentliche Kommunizieren geht uns dabei leider immer mehr verloren. Ein Blick zurück weist uns die richtige Richtung: „Diskutieren heißt nicht, den anderen zu besiegen, sondern gemeinsam die Wahrheit zu suchen.“ Sokrates (Philosoph)

In Diskussionen zur Heiztechnik wird der COP häufig isoliert betrachtet. In der Lehre wird es einfacher formuliert: Wirtschaftlichkeit entsteht aus dem Verhältnis von Aufwand zu Nutzen. Wenn der Heizwärmebedarf in modernen Gebäuden sehr niedrig ist, lässt sich von „sehr wenig“ nur noch „sehr wenig“ einsparen – selbst bei hohen Effizienzen. In solchen Fällen entscheidet die Praxis oft über andere Größen: Investvolumen, erwartbare Lebensdauer, Wartungsaufwand und die Einfachheit der Anlage. Wir beobachten, dass robuste, überschaubare Systeme in gut gedämmten Neubauten über den Lebenszyklus hinweg Kostenstabilität bieten, während der zusätzliche Nutzen einer noch höheren Effizienz kleiner ausfällt als vermutet. Besonders in Konzepten, die perspektivisch hochgradig energieautark werden sollen, rücken Planungs- und Betriebssicherheit, Ersatzteilverfügbarkeit und die Zahl der Systemkomponenten in den Vordergrund. So wird aus einer Technikdiskussion eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung: Nicht die maximale Effizienz um jeden Preis, sondern ein stimmiges Verhältnis von Kapitaleinsatz, Risiko, Lebensdauer und dem tatsächlich noch vorhandenen Einsparpotenzial. 📊🏠

Der große Heizungsirrtum: Warum die wahre Effizienz nicht im Datenblatt steht Wenn über Heizsysteme diskutiert wird, dominiert häufig eine Kennzahl die Debatte: die Effizienz. Insbesondere Wärmepumpen werden oft mit beeindruckenden Leistungszahlen beworben. Doch wer ausschließlich auf Datenblätter blickt, läuft Gefahr, die tatsächliche Wirtschaftlichkeit eines Heizsystems falsch einzuschätzen. Gerade in Neubauten und energetisch sanierten Gebäuden stellt sich deshalb eine entscheidende Frage: Ist die technisch effizienteste Heizung automatisch auch die wirtschaftlichste und sinnvollste Lösung?

Leerstand vermeiden. Bestand sichern. 🏠⚡️ Steigende Energiekosten, neue Regulatorik, drohender Wertverlust – Bestandsimmobil
Leerstand vermeiden. Bestand sichern. 🏠⚡️ Steigende Energiekosten, neue Regulatorik, drohender Wertverlust – Bestandsimmobilien stehen unter Druck. Die Autarkiesanierung bietet einen wirtschaftlich tragfähigen Weg nach vorn. Am 18.08.2026, 16:00 Uhr in Reichenbach im Vogtland zeigen wir, wie's geht. 🎤 Mit Vorträgen von Prof. Timo Leukefeld (Energieexperte & Zukunftsforscher), Chris Kummer und Steven Opitz von Robur Autarkieprojekt GmbH Gezielt für Banken, Energieberater, Architekten, Immobilieneigentümer, Investoren und Wohnungsgesellschaften. ‼️Die Teilnehmerzahl ist begrenzt‼️ bewerben Sie sich jetzt um einen Platz. Wir sichten alle Bewerbungen und melden uns persönlich bei Ihnen zurück, ob Sie dabei sind. 👉 Jetzt bewerben: https://lnkd.in/e_4Zmssc

Mit dem richtigen Ansatz ist es problemlos möglich, Energie intelligent zu verschwenden. Wir setzen dazu auf PV, Infrarotheiz
Mit dem richtigen Ansatz ist es problemlos möglich, Energie intelligent zu verschwenden. Wir setzen dazu auf PV, Infrarotheizung sowie dezentrale Warmwasserbereitung in Gebäuden mit optimalem Wärmeschutz und solar optimierter Architektur. Denn auf diese Weise ist es möglich, bis zu 80 Prozent des eigenen Energiebedarfs für Heizung, Warmwasser und Haushalt selbst zu decken. Die übrigen 20 Prozent kommen aus dem Netz. Bevor es nun Kritik hagelt: 20 Prozent von sehr wenig sind deutlich weniger als im Durchschnittshaus 🙂 Ein Zitat, das mir in diesem Zusammenhang besonders gut gefällt, lieferte Christian Morgenstern. Er sagte: "Die Natur lehrt uns Demut: Sie gibt uns alles, was wir brauchen, aber sie verlangt, dass wir verantwortungsvoll damit umgehen." Ein einfaches Wort dafür ist "Nachhaltigkeit". Wichtig: Dabei handelt es sich um einen Weg, nicht um ein Ziel. Wer das verinnerlicht, geht zukunftsorientiert an die Planung und den Bau von Gebäuden.

Er war eine Inspiration und ein echtes Vorbild: Mein Großvater Rolf Trexler, der als Puppenspieler durch die Republik tourte.
Er war eine Inspiration und ein echtes Vorbild: Mein Großvater Rolf Trexler, der als Puppenspieler durch die Republik tourte. Er arbeitete als Maler, Grafiker sowie Puppenspieler und war vielerorts als Lustigmacher bekannt. Ich schrieb ein Buch über sein Leben und durfte vor genau 20 Jahren auch eine Ausstellung über seine Werke eröffnen. Ich bin stolz, sein Vermächtnis auch heute weitertragen zu können.

In unseren Projekten werden Heizung, Warmwasser, Haushaltsstrom und Mobilität zu 100 % CO₂-steuerfrei und ganzheitlich gedacht. Dadurch sinkt die Gesamtmiete, weil Kaltmiete und Energie zusammen geplant und optimiert werden. Betriebskostenabrechnungen verlieren an Brisanz – das reduziert Konflikte und Aufwand. Besonders wichtig ist die Mischung der Bewohner: Ältere, junge Familien und Technikbegeisterte mit E‑Auto teilen sich Gebäude und Infrastrukturen. Daraus entsteht eine tragfähige Nachbarschaft, die soziale Stabilität fördert. Viele sprechen gern über Ökologie und Soziales – in den Projekten ist beides integriert, ohne es in den Vordergrund zu rücken. Mit Investoren reden wir konsequent über das, was für ihre Entscheidung zählt: Mietrendite, höherer Wiederverkaufswert und ein weitgehend stressfreier Betrieb. Dafür war es notwendig, die Ertragswertmethode, die Mechanik der Mietrendite und Haltefristen für steuerfreie Verkäufe zu durchdringen. Wenn in dieser Sprache gedacht und geplant wird, kommen ökologische Entscheidungen fast von selbst – weil das Asset stabiler wird und Risiken sinken. 🌱📈 So entsteht Wohnen, das hochgradig energieautark, ökologisch und sozial ist – und zugleich wirtschaftlich überzeugt. Die Erfahrung zeigt: Begeisterung entsteht, wenn Zahlen und Alltag funktionieren.

Korrektur Klausuren fertig 💪
Korrektur Klausuren fertig 💪