Neues aus Frankfurt, 2. Juni 2026:
Prinz R. (PR) nimmt mit seinen Pflichtverteidigern Platz im Zeugenstuhl. Erste Frage an PR (sinngemäß): "Haben Sie eine Straftat begangen?" Antwort: "Ja, habe ich wohl nach StGB 129a, was mit nicht bewußt war. So, als wenn ich um 5.30h ein Frühstücksei esse, aber es erst ab 6h erlaubt ist." Er thematisiert hier allgemein das Bewußtsein und im speziellen sein eigenes, und wie man wohl Täuschungen erkennen könne oder eben nicht. Hierzu nimmt er an einem Angebot in der JVA teil, "Verschwörungstheorien" besser zu erkennen und einzuordnen.
Es werden noch verschiedene Treffen thematisert, PR lenkt das Hauptinteresse auf die Rettung von Kindern aus DUMBS. Der Vorsitzende will genaueres zu den einzelnen Treffen wissen, vor allem mit "Hajo" und Max E. PR bestätigt, daß die beiden Gelder von ihm gewollt hätten, das wäre der Sinn der Treffen gewesen. Dann wird das Thema "1871" thematisiert, wozu er sehr souverän (Anm.: Wortspiel) Stellung nimmt., er habe das immer auf der völkerrechtlichen Ebene angesprochen, das wisse jeder, entsprechend den Erkenntnissen und dem Buch von Dr. Matthes H. -zusammen mit den Alliierten.
Die Anwälte von Johanna F., u.a. auch Prof. Schwab, stellen einen Antrag, den aktuellen und den letzten hessischen Innenminister von Hessen zu laden, es geht -wie beim letzten mal- um die KI Programme PALANTIR bzw. Gothem bzw. Hessen Data , die Ermittlungsergebnisse auwerten und angeblich rechtswidrig einsetzen. Max E.´s Wahlverteidiger Frank G., bekannt aus der Frankfurter Demoszene, stellt einen Antrag, die Ahrweiler Ermittlungsprotokolle gg Max E. einzuführen, da hier klar werde, es hätte niemals eine "Staatsdelegitimation" seitens Max E. gegeben. Er spannt einen weiten Bogen von den überzogenen Coronamaßnahmen, den Folgen der Impfung bis hin zu den Ergebnissen der Enquete-Kommission und der Übersterblichkeit. Der Vertreter der Generalbundesanwaltschaft protestiert, der Richter läßt den Anwalt aber weiter machen. Danach gehen der Anwalt von PR und die Rechtsanwältin von Vitalia B. heftig auf Frank G. los - der Antrag wäre bedeutungslos (Anm.: finde ich nicht!). Da Hans-Joachim H. nach Herzinfarkt (man fand ihn morgens leblos in der Zelle) nur 4 Std. verhandlungsfähig ist, endet die Sitzung um 14 Uhr.
Prozessbeobachter Friedrich