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Repost from The White Wolf
Tschüss Europa, Willkommen Asien: LNG-Tanker ändern Kurs❗️
Seit Beginn des Iran-Kriegs haben sich die Gaspreise in Europa verdoppelt. Zwar sind sie noch weit entfernt von den Rekordpreisen nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs 2022, aber es zeichnen sich schon weitere Schwierigkeiten ab. Denn LNG-Tanker, die auf dem Weg nach Europa waren, haben ihren Kurs Richtung Asien geändert. Die dortigen hohen Preise sind zu verlockend. Zugleich könnte die geplante EU-Methanverordnung die Versorgungslage zusätzlich erschweren.
Wie die Financial Times berichtet, die dazu aktuelle Schiffsverfolgungsdaten analysiert hat, haben mittlerweile mehrere Gastanker, die eigentlich nach Europa steuerten, ihren Kurs geändert und sind stattdessen auf dem Weg nach Asien.
https://derstatus.at/politik/tschuss-europa-willkommen-asien-lng-tanker-andern-kurs-4744.html
t.me/heWhiteWolf
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SBU droht Orbán: „Wir wissen, wo er wohnt und wo er schläft“
Ein ehemaliger General des ukrainischen Geheimdienstes SBU hat die Familie des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán öffentlich bedroht. Dies geschah nur wenige Tage, nachdem Präsident Wladimir Selenskij gedroht hatte, er könne das Militär entsenden, damit es “in seiner eigenen Sprache” mit Orbán spricht.
Im Gespräch mit dem Fernsehsender Pryamy TV verwies der ehemalige Parlamentsabgeordnete und pensionierte SBU-General Grigori Omeltschenko auf die US-israelische Ermordung des iranischen Obersten Anführers Ali Chamenei und seiner Familie und warnte Orbán: Er müsse seine “antiukrainische” Haltung ändern, wenn ihm seine fünf Kinder und sechs Enkelkinder am Herzen lägen.
Der SBU – der Nachfolger des sowjetischen KGB – wisse, “wo er wohnt, wo er schläft, wo er Bier und Wein trinkt, Shisha raucht, spazieren geht und Leute trifft”, behauptete Omeltschenko und fügte hinzu: “Er sollte an seine Enkelkinder denken.”
Der Ton zwischen Selenskij und Orbán hatte sich zuletzt verschärft, weil Kiew die Druschba-Pipeline blockiert, die russisches Öl über das Territorium der Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei befördert. Budapest blockiert deswegen einen geplanten 90-Milliarden-Kredit der EU für die Ukraine. Zudem lehnt Ungarn einen Beitritt der Ukraine in die EU ab.
Für zusätzliche Spannungen sorgte die Festnahme eines Konvois durch ungarische Sicherheitskräfte. Der Konvoi transportierte Bargeld und Gold im Wert von bis zu 100 Millionen US-Dollar, angeblich für eine ukrainische Staatsbank. Laut Budapest war der Konvoi Teil des Geldwäschesystems der Selenskij-Regierung.
Ungarns Ministerpräsident reagierte am Donnerstag auf die Drohungen aus der Ukraine und versicherte seiner Familie in einem von Budapest veröffentlichten Video, dass sie in Sicherheit seien. Orbán sagte, Morddrohungen seien für seine Familie “ungewöhnlich”, hätten sie aber enger zusammengeschweißt. Er warnte zudem: “Alles hat seine Grenzen.”
Orbán wirft Selenskij vor, im Vorfeld der wichtigen Parlamentswahlen im April eine Energiekrise in Ungarn herbeiführen zu wollen. Orbáns Hauptkonkurrent, Péter Magyar, verurteilte Selenskij für dessen Drohungen gegen den Ministerpräsidenten und erklärte, die EU solle die Beziehungen zu Kiew abbrechen, bis sich der ukrainische Präsident beim ungarischen Volk entschuldige.
https://www.anonymousnews.org/international/sbu-droht-orban-wir-wissen-wo-er-wohnt-und-wo-er-schlaeft/
https://t.me/WOLFES00
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Nach Abkühlung kühle Ostwind-Mittelfrist. 35 Tage-Trend bis über Ostern:...
https://youtube.com/watch?v=e4icsI3dTsE&si=LbsMUS0MHKjNEfCq
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Russiagate 2.0 in Ungarn
Knapp ein Monat bis zur Wahl in Ungarn. Die EU will Viktor Orbán unbedingt loswerden. Nun versucht man es mit einem alten Gespenst: Russland soll sich massiv in den Wahlkampf einmischen – natürlich zugunsten von Viktor Orbán.
Die Vorwürfe kommen ausgerechnet von der Warschauer Nichtregierungsorganisation VSquare. Diese behauptet, Putin habe über den stellvertretenden Kreml-Chef Sergej Kirijenko ein Team aus politischen Strategen und Agenten des Militärgeheimdienstes GRU nach Budapest geschickt. Ziel: Desinformation und Manipulation, um dem amtierenden Ministerpräsidenten den Sieg zu sichern. Die ukrainische Zeitung Ukrainska Pravda machte die Geschichte zuerst publik; inzwischen greifen westliche Medien wie die Financial Times sie bereitwillig auf. Orbán gewinnt nur durch Putins „Manipulation“.
Ein altes Muster. Es begann mit „Russiagate“ in den USA 2016, als angebliche russische Hacker für den Wahlsieg von Trump verantwortlich gemacht worden waren. Die These fiel einige Jahre später in sich zusammen. 2024 ließ man in Rumänien kurzerhand eine Wahl annullieren – ein beispielloser Staatsstreich. Begründung: Putin habe die Wahl manipuliert. Bis heute fehlen echte Beweise. In Moldau lief es 2025 gleich: Monate vor der Abstimmung warnten Medien und Geheimdienste vor „russischer Einmischung“ über soziale Netzwerke und Desinformationskampagnen. Manipuliert hat aber eh das EU-Lager.
Die Wahleinmischung der Kommission ist mittlerweile für mehrere Wahlen eindeutig belegt – anders als die Einmischung des Kremls.
Und jetzt Ungarn. Orbán liegt in manchen Umfragen hinterher – allerdings nur in solchen, die von EU-nahen liberalen Instituten kommen. Zuletzt sah es eigentlich wieder gut aus – Orbán dürfte gewinnen. Auch, weil er die Institutionen kontrolliert, ist ein rumänisches Szenario in Budapest nicht möglich. Aber ein russisches Komplott kann erklären, warum der „illiberale“ Regierungschef trotz jahrelanger Kritik aus Brüssel und Washington noch gewählt wird.
VSquare beruft sich auf „Quellen aus EU-Sicherheitskreisen“ – also genau jene Kreise, die Orbán seit Jahren als Gegner sehen. Echte Fakten zu der Story gibt es keine – berichtet das US-Magazin Compact. Bislang gibt es keine öffentlich präsentierten Dokumente, keine abgefangenen Mails, keine nachweisbaren Geldflüsse. Stattdessen das Übliche: anonyme Quellen, vage „Indizien“ und die sofortige mediale Verstärkung.
Es gäbe einiges Wichtigeres zu diskutieren: das (offensichtlich gewollte) Energiedesaster der EU, den Ukraine-Krieg, millionenschwere Geldtransporte nach Kiew … Lieber lenkt man aber schon im Vorfeld die Debatte auf das äußere Feindbild Putin. Putin als Sündenbock, während eigene Einmischungsversuche – etwa durch westliche NGOs oder EU-Finanzierung oppositioneller Gruppen – kaum thematisiert werden.
Orbán selbst hat die Vorwürfe bereits als „absurde Propaganda“ zurückgewiesen.....
https://tkp.at/2026/03/12/russiagate-2-0-in-ungarn/
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Debatte um heimisches Erdgas: Kehrt die Gasförderung nach Deutschland zurück?
Gasförderung rückt wieder in den Blick der Energiepolitik, um Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit zu stärken.
Deutschland bleibt stark von Importen abhängig. Heimische Förderung deckt nur einen kleinen Teil des Bedarfs.
Im Untergrund liegen große potenzielle Gasressourcen, die bislang kaum erschlossen sind.
Fracking und lange Genehmigungsverfahren bleiben zentrale politische Hürden.
Es gibt Themen in der deutschen Energiepolitik, die lange als politisch erledigt galten. Die Förderung von Erdgas im eigenen Land gehört dazu. Doch was einst als Relikt fossiler Energiepolitik galt, kehrt langsam auf die energiepolitische Agenda zurück.
Ende Februar hatte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) in einem Interview gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe angekündigt, bei der Energieversorgung zukünftig stärker auf heimisches Gas zu setzen. „Wir haben eigene Reserven in Deutschland“, sagte die Bundeswirtschaftsministerin. Die Bundesregierung wolle die Gasförderung „künftig nicht weiter behindern“.
Ein Umdenken in der Energiepolitik
Die CDU-Politikerin erklärte: „Es kann hier Gas gefördert werden.“ Erst in jüngster Vergangenheit habe man den Niederlanden ermöglicht, ein Gasfeld in der Nordsee zu erkunden. „Das sollte – bei aller berechtigten Sorge um Meeresschutz – auch von deutscher Seite aus möglich sein.“ Auf Dauer sei es keine Lösung, „unpopuläre Maßnahmen an die Nachbarn auszulagern“, so Reiche.
Entscheidend sei, ob sich das Gas unter wirtschaftlich sinnvollen Bedingungen fördern lasse. „Darüber müssen wir sprechen – gerade wenn man nicht so viele Rohstoffe hat, gerade in so herausfordernden geopolitischen Zeiten.“ Dabei müsse „sehr sensibel zwischen Umweltinteressen und Rohstoffversorgung abgewogen werden – beides ist berechtigt“.
Das Umdenken dürfte viele Gründe haben. Der Wegfall der russischen Erdgaslieferungen nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine 2022 hat Deutschland stark in Bedrängnis gebracht. Im Jahr zuvor lag nach Angaben der Bundesnetzagentur der Anteil von Gasimporten aus Russland bei 52 Prozent. Innerhalb kürzester Zeit musste Deutschland damals seine Lieferketten neu organisieren.
Wie die Bundesnetzagentur im Januar veröffentlichte, setzte Deutschland 2025 besonders auf Gaslieferungen aus Norwegen (44 Prozent), den Niederlanden (24 Prozent) und Belgien (21 Prozent). Weitere 10,3 Prozent wurden über die deutschen LNG-Terminals in Wilhelmshaven, Brunsbüttel, Lubmin und Mukran importiert.
LNG als neue Grundlast
Doch reichen die Gründe, wieder stärker auf Erdgas aus heimischen Regionen zu setzen, weiter als die Erfahrungen aus dem Jahr 2022. Die Internationale Energieagentur (IEA) stellt fest, dass sich die europäischen Gasströme nach dem Wegfall russischer Pipelineimporte grundlegend neu ausgerichtet haben und Flüssiggas inzwischen eine zentrale Rolle für die Versorgung spielt. So schreiben die Energieanalysten Gergely Molnar und Carlos Fernández Alvarez in einem Beitrag auf dem IEA-Blog:
„LNG entwickelte sich zu einer neuen Grundlastversorgungsquelle für Europa.“
Und die Analysten weiter:
„Die globalen Gasmärkte bewegen sich seit dem Angebotsschock 2022/23 in Richtung einer allmählichen Neuausrichtung. Obwohl sich die Marktspannungen abgeschwächt haben, liegt die Volatilität der Gaspreise sowohl in Europa als auch in Asien weiterhin deutlich über dem historischen Niveau.“.......
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/debatte-um-heimisches-erdgas-kehrt-die-gasfoerderung-nach-deutschland-zurueck-a5424659.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Belastung für Stromkunden und Steuerzahler: Die große Abzocke mit dem Wind
Das System der Windkraftförderung in Österreich lässt sich als riesige Umverteilung von unten nach oben bezeichnen. Jeder Haushalt finanziert über Stromrechnung und Steuern die Gewinne der Großkonzerne und die Millionen-Exits privater Investoren. Die Betreiber verdienen doppelt: Sie erhalten bei niedrigen Marktpreisen die staatliche Marktprämie (OeMAG) und streichen bei hohen Marktpreisen die Übergewinne direkt ein. Das beschleunigt die Amortisation der hohen Baukosten von etwa 7 bis 10 Millionen Euro pro Windrad.
Die Regierung profitiert politisch und ökonomisch, da jeder Euro an Förderung die Abhängigkeit von teuren Erdgasimporten aus dem Ausland verringert. Durch die Vergabe von zinsgünstigen Krediten über die Europäische Investitionsbank (EIB) fließen EU-Mittel in Milliardenhöhe in die heimische Infrastruktur. Am Windrad-Boom verdienen in erster Linie die großen Energieversorger und Windparkbetreiber. Aber auch die Grundeigentümer und Gemeinden profitieren durch Pachteinnahmen und Kommunalsteuern. Das macht die Windkraft zu einem Wirtschaftsmotor.
Windkraft als Cashcow
Im Vergleich zu Gaskraftwerken oder Photovoltaik bietet Windkraft eine außergewöhnlich hohe Planungssicherheit und attraktive Margen: Die EU-Darlehen decken oft bis zu 75 % der Gesamtkosten eines Windparks ab.
Pro Windrad: Da ein modernes Windrad etwa 7.000.000 bis 10.000.000 Euro kostet, entfallen auf ein einzelnes Rad rechnerisch etwa 5.000.000 bis 7.500.000 Euro an EU-gestützten Kreditmitteln. Vorteil: Diese Darlehen sind durch EU-Garantien, wie das InvestEU-Programm abgesichert, was den Betreibern Zinsen weit unter dem üblichen Marktniveau ermöglicht.
Führende Windparkbetreiber
In Österreich wird die Windkraftlandschaft von einer Mischung aus landeseigenen Energieversorgern und spezialisierten privaten Unternehmen dominiert.
Burgenland Energie: Das Unternehmen ist der größte Windstromerzeuger Österreichs. Es betreibt unter anderem den im Februar 2026 eröffneten, modernisierten Windpark Neusiedl/Weiden, der als leistungsstärkster des Landes gilt.
EVN AG: Mit einer aktuellen Leistung von rund 530 MW und dem Ziel, bis 2030 auf 770 MW auszubauen, gehört die EVN zu den Top-Betreibern, vor allem in Niederösterreich.
PÜSPÖK: Ein bedeutender privater Betreiber mit Sitz im Burgenland. Das Unternehmen betreibt unter anderem den Windpark Pannonia Gols mit 135 MW Leistung.
ImWind: Ein einst führender privater Entwickler und Betreiber mit Sitz in St. Pölten, der zahlreiche Projekte in Niederösterreich und dem Burgenland umsetzte. Wurde an die Wien Energie verkauft.
Wien Energie: Der Wiener Energieversorger baut sein Portfolio durch Zukäufe und Beteiligungen an Windparks im Umland stetig aus.
Verbund AG: Auch der größte Stromerzeuger Österreichs ist verstärkt im Windsektor aktiv, oft über Beteiligungen an großen Projekten. Die meisten Kapazitäten konzentrieren sich aufgrund der geografischen Gegebenheiten auf das Burgenland und Niederösterreich, die zusammen den Großteil der österreichischen Windkraftleistung erbringen........
https://report24.news/belastung-fuer-stromkunden-und-steuerzahler-die-grosse-abzocke-mit-dem-wind/?feed_id=56800
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🎥 Mein wichtigstes Video: Deutschland steht auf
📰 Trotz der schrecklichen Erkenntnisse rund um den Epstein-Komplex ist die Bevölkerung bisher nicht für den Kinderschutz aufgestanden. Das werden wir am Samstag gemeinsam ändern.
von LION Media
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Islamisierung Europas gegen den Willen des Volkes: Die Globalisten eskalieren weiter
David Betz, Professor für „Krieg in der modernen Welt“ im Fachbereich Kriegsstudien des King’s College London, sieht in Westeuropa „fast alle strukturellen Voraussetzungen für einen Bürgerkrieg erfüllt“. Die Faktoren seien: tiefe Spaltung, Abwertung der Mehrheitsbevölkerung, dramatischer Vertrauensverlust in Institutionen, wirtschaftliche Krise.
Zutaten für einen Bürgerkrieg
Wesentlich ist laut Betz der Abstieg der bisherigen Mehrheitsbevölkerung: „In mehreren europäischen Ländern wird die einheimische Bevölkerung innerhalb einer Generation zur Minderheit im eigenen Land.“ Masseneinwanderung sei, so Betz, „kein Projekt der Bevölkerung, sondern der Eliten.“ Die einheimischen Völker hätten nie darüber abstimmen können. „Offiziell hieß es immer ‚Kontrolle und Begrenzung‘ – real wurde der Wasserhahn voll aufgedreht.“
Historisch hätten Wohlstand, gute Regierungsführung und eine einigermaßen geeinte Elite Bürgerkriege verhindert. Nach Betz sind diese drei Pfeiler im Westen angeschlagen: Produktivität und Innovation stagnieren seit Jahren, Bürokratie lähmt den Apparat. Die Staatsfinanzen würden außer Kontrolle geraten. Die aktuelle Energiepolitik zerstöre die Industrie. Für die junge Generation sehe es mit Einkommen, Wohneigentum und Familiengründung schlecht aus.
Da stellt sich die Frage, ob zumindest Teile der westeuropäischen Eliten bereit sind, nach dem Vorbild der USA die Selbstzerstörung des Landes zu beenden und einen wirklichen Kurswechsel einzuleiten. David Betz freilich hält das für unwahrscheinlich. Er sagte: „Ich sehe keinerlei Anzeichen für eine ernsthafte politische Kurskorrektur.“
Und tatsächlich sind diese Eliten sehr eingefahren in ihrer globalistisch-proislamischen Ideologie. Die meisten von ihnen scheinen da nicht zeitnah herauszukommen. Die Hardliner dieses Machtkartells verschärften im Gegenteil noch die verheerende Zuwanderungs- und Islamisierungspolitik. Das zeigen aktuell die Grünen in Deutschland, Keir Starmer in Großbritannien und Pedro Sánchez in Spanien.
Grüne als Motor der Islamisierung Deutschlands
Die deutschen Grünen haben Ende Februar einen 24-Punkte-Antrag vorgelegt, mit dem die Islamausbreitung in Deutschland umfassend abgesichert und weiter verstärkt werden soll........
https://report24.news/islamisierung-europas-gegen-den-willen-des-volkes-die-globalisten-eskalieren-weiter/?feed_id=56797
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Der ehemalige ukrainische Sicherheitschef Omeltsenko droht Viktor Orban und seiner Familie:
"Wir brauchen Orbans Adresse nicht. Wir wissen, wo er lebt, wo er schläft, wo er trinkt und mit wem er sich trifft. Wenn er seine antiukrainische Haltung nicht ändert, wird die geheime Organisation KARMA, die zur Eliminierung von Feinden der Ukraine geschaffen wurde, aktiv werden. Also sollte er bedenken, dass wir Verrat nie vergeben. Vor KARMA wird er nicht fliehen oder sich verstecken, auch nicht mit Milliarden kaufen. Orban sollte an seine fünf Kinder und sechs Enkelkinder denken", sagte der General im TV-Sender Priamoj.
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Wie irre ist das denn? Vertuschung bei unseren Kids, mal wieder! Sie wis...
https://youtube.com/watch?v=iQ2rWWf2oZU&si=sKFCUHF9KqhCmWpl
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Deutsche flüchten zum billigen Tankstellen nach Polen
Der Bürgermeister von Swinemünde sagt, dass die Verknappung durch den deutschen „Tank-Tourismus” verursacht wird, bei dem Autofahrer massenhaft die Grenze überqueren, um ihre Tanks und Kanister zu füllen, da die Preise in Deutschland steigen.
Der Bürgermeister der polnischen Stadt Swinemünde hat gewarnt, dass deutsche Autofahrer, die wegen billigerer Kraftstoffe über die Grenze strömen, zu Verknappungen führen und die Behörden dazu zwingen, Verkaufsbeschränkungen in Betracht zu ziehen. Joanna Agatowska sagte, die Situation sei über einfach nur hohe Preise hinausgegangen und bedrohe nun die lokale Kraftstoffverfügbarkeit. „Vor allem müssen wir einen ununterbrochenen Zugang zu Kraftstoff für unsere Einwohner und kommunalen Unternehmen sicherstellen, die ihre Aufgaben sicher und ohne Unterbrechung erfüllen müssen”, sagte Agatowska in einer Erklärung, die auf der Website der Stadt veröffentlicht wurde.
Die Warnung folgt auf einen Anstieg des grenzüberschreitenden „Tank-Tourismus“, der durch die stark gestiegenen Benzin- und Dieselpreise in Deutschland nach dem Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Israel sowie dem Iran ausgelöst wurde.
Tankstellen in der deutschen Stadt Heringsdorf verkauften Diesel am Mittwochmorgen für bis zu 2,07 Euro pro Liter, während derselbe Kraftstoff im nahe gelegenen Swinemünde etwa 1,38 Euro kostete. Bei den Benzinpreisen ist die Differenz noch größer: Super E10 kostet in Deutschland etwa 2,10 Euro, in Polen hingegen nur etwa 1,33 Euro.
Laut der polnischen Nachrichtenagentur Tysol hat der Ansturm zu Engpässen in der Stadt geführt. „Das massive Tanken auf der polnischen Seite der Grenze führt zu Engpässen an den Tankstellen in Świnoujście”, berichtete die Agentur.
Der Reporter Wojciech Gaweł von Polsat News sagte, dass Autofahrer in großer Zahl angereist seien, um von dem Preisunterschied zu profitieren. „Die Autofahrer stürmten massenhaft zum Tanken, ebenso wie ihre deutschen Nachbarn, die auf die polnische Seite kamen, um zu tanken“, sagte er.
Laut lokalen Behörden hat sich die Situation verschlimmert, da einige Autofahrer nicht nur ihre Fahrzeuge betanken, sondern auch Kraftstoff in Kanistern horten.
Die Behörden in Świnoujście haben nun die Tankstellenbetreiber aufgefordert, den Verkauf von Kraftstoff in Kanistern zu begrenzen und strengere Kontrollen durchzuführen, berichtete Bild.
Die Stadt hat außerdem die Zoll- und Grenzbehörden gebeten, Kontrollen bei Autofahrern durchzuführen, die Polen verlassen, um sicherzustellen, dass die bestehenden Vorschriften für den Transport von Kraftstoff über die Grenze eingehalten werden.
Das Risiko von Engpässen wird durch die geografische Lage der Stadt noch verstärkt. Swindmünde liegt auf einer Insel, und aus Sicherheitsgründen dürfen Tanklastwagen den Unterwassertunnel nicht benutzen. Stattdessen müssen die Lieferungen mit der Fähre transportiert werden, die nur viermal am Tag verkehrt und an Sonn- und Feiertagen nicht fährt.
Am vergangenen Wochenende ging in Teilen der Stadt Berichten zufolge der Kraftstoff vollständig aus, und die Behörden befürchten, dass sich die Situation wiederholen könnte, wenn der grenzüberschreitende Ansturm anhält.
https://tkp.at/2026/03/12/deutsche-fluechten-zum-billigen-tankstellen-nanch-polen/
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Mega-Bank Barclays warnt: Energiewende wird zum gigantischen Milliarden-Grab
ahrelang wurde uns das Märchen von der ach so billigen, sicheren und moralisch überlegenen grünen Energie aufgetischt. Politiker und Klimafanatiker predigen unermüdlich: Wer nicht in Wind und Sonne investiert, ist von gestern. Fossile Energien seien bald völlig wertlos – sogenannte “Stranded Assets”. Doch dies ist nur eine weitere Lebenslüge. Ausgerechnet die britische Großbank Barclays schlägt in einem Schock-Papier Alarm.
In ihrem neuen Whitepaper (“Transition Realism“) lassen die Top-Analysten der Bank eine echte Bombe platzen: Das Risiko, dass Milliarden-Investitionen plötzlich zu wirtschaftlichem Schrott werden, betrifft längst nicht mehr Kohle oder Gas. Im Gegenteil! Jetzt trifft es die Erneuerbaren Energien selbst. Das Risiko sei mittlerweile “systemweit”, warnen die Finanz-Profis. Das heißt auf gut Deutsch: Die grüne Infrastruktur droht zum gigantischen finanziellen Fiasko zu werden.
Der Grund für das drohende Desaster ist ein Planungsversagen historischen Ausmaßes. Im blinden Eifer wurden überall Wind- und Solarparks aus dem Boden gestampft – doch niemand hat an die Stromnetze gedacht! Die Folge sind extrem lange Warteschlangen für den Anschluss. Fertige Anlagen stehen nutzlos in der Landschaft herum und können über Jahre hinweg keinen Strom einspeisen. Für Investoren ist das ein Albtraum: Das Kapital ist gebunden, aber es kommt kein Cent rein. Barclays warnt unmissverständlich: Diese Netz-Staus sind mittlerweile eines der größten strukturellen Risiken für den gesamten Energiesektor.
Es kommt noch absurder: Wenn der Wind mal weht und die Sonne scheint, sind die Netze völlig überlastet. Die Konsequenz? Windräder und Solaranlagen müssen massenhaft abgeschaltet oder gedrosselt werden (das sogenannte Curtailment). Der absolute Wahnsinn: Oft kassieren die Betreiber auch noch Millionen-Entschädigungen dafür, dass sie keinen Strom produzieren! Für den echten Markt bedeutet das: Selbst wenn ein Wind- oder Solarpark technisch einwandfrei funktioniert, ist es finanziell ein Flop, weil die Infrastruktur dafür fehlt.
Die Barclays-Experten machen klar: Das grüne Luftschloss funktioniert in der Realität einfach nicht. Ohne einen gigantischen Netzausbau, unbezahlbare Mega-Speicher und vor allem flexible Kraftwerke (also Gas und Kohle!) droht der totale Wertverlust der grünen Anlagen. Selbst die Internationale Energieagentur (IEA) warnt längst vor diesem Flaschenhals. Hunderte Milliarden Dollar müssten jedes Jahr zusätzlich in die Netze gepumpt werden, um den Kollaps abzuwenden. Wer das bezahlen soll? Der Bürger und die Wirtschaft, natürlich.
Der Bericht räumt auch mit der größten Illusion der Klimafanatiker auf: Trotz der Billionen, die in den grünen Wahn gepumpt werden, steigt der weltweite Energiehunger unaufhaltsam. Und was hält die Welt am Laufen? Fossile Energien! Sie bleiben unverzichtbar für die Versorgungssicherheit. Der Übergang wird viel komplexer, langsamer und schmerzhafter, als es uns die Politiker in ihren Wolkenkuckucksheimen weismachen wollen.
Die Botschaft der Finanz-Profis ist ein vernichtendes Zeugnis für die aktuelle Energiepolitik. Wer blind nur auf Windräder und Solarpanels setzt, steuert direkt in den Milliarden-Crash. Die grüne Energiewende droht zum größten Kapitalvernichter unserer Zeit zu werden. Doch das interessiert die Anhänger der Klimareligion nicht sonderlich. Diese glauben nämlich immer noch an ein grünes Wunder.
https://report24.news/mega-bank-barclays-warnt-energiewende-wird-zum-gigantischen-milliarden-grab/?feed_id=56779
Kein Baum Kein Strauch Kein Vogel Kein Essen.
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Nahe Straße von Hormus: Hapag-Lloyd Schiff fängt nach Beschuss Feuer
Ein Containerschiff der Reederei Hapag-Lloyd ist in der Nähe der Straße von Hormus von Splittern einer Artilleriegranate getroffen worden.
Die Bild berichtete über den Vorfall. Das Schiff „Source Blessing“ sei demnach nicht direkt getroffen worden, habe aber trotzdem Feuer gefangen, teilte der Konzern mit Sitz in Hamburg am Donnerstag mit. Der Frachter sein an den dänischen Konkurrenten Maersk verchartert
Auch Teile des Maschinenraums sollen durch den Brand erfasst worden. Den Besatzungsmitgliedern soll es jedoch gelungen sein den Brand zu löschen. Allen Beteiligten soll es gut gehen.
Hapag-Lloyd ist ein deutsches Transport- und Logistikunternehmen, kündigte vor wenigen Wochen die Übernahme, der israelischen Containerreederei ZIM Integrated Shipping an. Der Konkurrent soll für circa 4,2 Milliarden US-Dollar übernommen werden. Damit wird die Flotte von Hapag-Lloyd auf über 400 Schiffe anwachsen. Die Verhandlungen sollen bis Ende 2026 abgeschlossen sein.
Schiffen ist es durch Drohungen des Iran weiterhin unmöglich die Straße von Hormus zu überqueren. Bereits am Morgen wurden drei Handelsschiffe von Explosionen getroffen. Darunter ein Containerschiff aus Thailand. Eine Person kam dabei ums Leben, 38 weitere mussten gerettet werden, wie die irakischen Behörden mitteilten. Die Explosion soll durch iranische Boote, die mit Sprengstoff beladen waren, verursacht.
Das US-Militär gab zudem am Dienstag bekannt, 16 iranische Minenleger nahe der Meerenge zerstört zu haben. Das US-Regionalkommando veröffentlichte Videos, die Angriffe auf iranische Marineschiffe zeigten.
https://apollo-news.net/hapag-lloyd-schiff-durch-splitter-einer-artilleriegranate-getroffen/
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Der Moment, in dem ein iranisches „Selbstmordboot“ einen US-amerikanischen Öltanker im Persischen Golf rammt und Explodiert.
Wer bezahlt für diesen ganzen Irrsinn??
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Repost from The White Wolf
Deutschland: Impfopfer siegt vor Gericht
Historischer Meilenstein für Impfopfer in Deutschland. Erstmals hat ein deutsches Gericht über Auskunfts- und Haftungsansprüche eines Corona-Impfopfers gegen einen Impfstoffhersteller entschieden.
Pia Aksoy, Zahnärztin aus Mainz, hat einen historischen Teilerfolg vor dem Bundesgerichtshof (BGH) errungen. Der VI. Zivilsenat hob am 9. März 2026 das Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz auf und verwies den Fall zur Neuverhandlung zurück. Die Klägerin, die nach der Impfung mit AstraZenecas Vaxzevria einen dauerhaften Hörverlust erlitt, kann nun detaillierte Informationen vom Konzern verlangen.
Aksoy wurde am 5. März 2021 mit dem Vektorimpfstoff geimpft. Drei Tage später erlitt sie einen Hörsturz mit komplettem Verlust des Gehörs auf dem rechten Ohr. Weitere Symptome wie Kribbeln, Taubheitsgefühle und Fieber folgten unmittelbar. „Auf der rechten Seite höre ich gar nichts“, beschreibt die heute etwa 45-Jährige ihre bleibenden Schäden. Als Zahnärztin ist der Alltag zwar bewältigbar, doch die Einschränkung belastet sie dauerhaft. Sie ist sich absolut sicher, dass der Hörsturz eine Folge der Impfung ist: „Nichts anderes kommt in Frage.“ Der Impfschaden ist staatlich anerkannt. Aksoy fordert mindestens 150.000 Euro Schmerzensgeld plus weiteren Schadensersatz von AstraZeneca.
https://tkp.at/2026/03/12/deutschland-impfopfer-siegt-vor-gericht/
t.me/heWhiteWolf
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