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Nahe Straße von Hormus: Hapag-Lloyd Schiff fängt nach Beschuss Feuer Ein Containerschiff der Reederei Hapag-Lloyd ist in der Nähe der Straße von Hormus von Splittern einer Artilleriegranate getroffen worden. Die Bild berichtete über den Vorfall. Das Schiff „Source Blessing“ sei demnach nicht direkt getroffen worden, habe aber trotzdem Feuer gefangen, teilte der Konzern mit Sitz in Hamburg am Donnerstag mit. Der Frachter sein an den dänischen Konkurrenten Maersk verchartert Auch Teile des Maschinenraums sollen durch den Brand erfasst worden. Den Besatzungsmitgliedern soll es jedoch gelungen sein den Brand zu löschen. Allen Beteiligten soll es gut gehen. Hapag-Lloyd ist ein deutsches Transport- und Logistikunternehmen, kündigte vor wenigen Wochen die Übernahme, der israelischen Containerreederei ZIM Integrated Shipping an. Der Konkurrent soll für circa 4,2 Milliarden US-Dollar übernommen werden. Damit wird die Flotte von Hapag-Lloyd auf über 400 Schiffe anwachsen. Die Verhandlungen sollen bis Ende 2026 abgeschlossen sein. Schiffen ist es durch Drohungen des Iran weiterhin unmöglich die Straße von Hormus zu überqueren. Bereits am Morgen wurden drei Handelsschiffe von Explosionen getroffen. Darunter ein Containerschiff aus Thailand. Eine Person kam dabei ums Leben, 38 weitere mussten gerettet werden, wie die irakischen Behörden mitteilten. Die Explosion soll durch iranische Boote, die mit Sprengstoff beladen waren, verursacht. Das US-Militär gab zudem am Dienstag bekannt, 16 iranische Minenleger nahe der Meerenge zerstört zu haben. Das US-Regionalkommando veröffentlichte Videos, die Angriffe auf iranische Marineschiffe zeigten. https://apollo-news.net/hapag-lloyd-schiff-durch-splitter-einer-artilleriegranate-getroffen/ https://t.me/WOLFES00

Der Moment, in dem ein iranisches „Selbstmordboot“ einen US-amerikanischen Öltanker im Persischen Golf rammt und Explodiert. Wer bezahlt für diesen ganzen Irrsinn?? https://t.me/WOLFES00

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Deutschland: Impfopfer siegt vor Gericht Historischer Meilenstein für Impfopfer in Deutschland. Erstmals hat ein deutsches Gericht über Auskunfts- und Haftungsansprüche eines Corona-Impfopfers gegen einen Impfstoffhersteller entschieden. Pia Aksoy, Zahnärztin aus Mainz, hat einen historischen Teilerfolg vor dem Bundesgerichtshof (BGH) errungen. Der VI. Zivilsenat hob am 9. März 2026 das Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz auf und verwies den Fall zur Neuverhandlung zurück. Die Klägerin, die nach der Impfung mit AstraZenecas Vaxzevria einen dauerhaften Hörverlust erlitt, kann nun detaillierte Informationen vom Konzern verlangen. Aksoy wurde am 5. März 2021 mit dem Vektorimpfstoff geimpft. Drei Tage später erlitt sie einen Hörsturz mit komplettem Verlust des Gehörs auf dem rechten Ohr. Weitere Symptome wie Kribbeln, Taubheitsgefühle und Fieber folgten unmittelbar. „Auf der rechten Seite höre ich gar nichts“, beschreibt die heute etwa 45-Jährige ihre bleibenden Schäden. Als Zahnärztin ist der Alltag zwar bewältigbar, doch die Einschränkung belastet sie dauerhaft. Sie ist sich absolut sicher, dass der Hörsturz eine Folge der Impfung ist: „Nichts anderes kommt in Frage.“ Der Impfschaden ist staatlich anerkannt. Aksoy fordert mindestens 150.000 Euro Schmerzensgeld plus weiteren Schadensersatz von AstraZeneca. https://tkp.at/2026/03/12/deutschland-impfopfer-siegt-vor-gericht/ t.me/heWhiteWolf

UNO isoliert den Iran Der UN-Sicherheitsrat hat am Mittwoch mit klarer Mehrheit eine Resolution angenommen, in der ausschließlich die Angriffe des Iran auf die Golfstaaten verurteilt werden – nicht jedoch die vorangegangenen Angriffe der USA und Israels auf den Iran. China und Russland haben sich enthalten. Mit 13 Ja-Stimmen, null Gegenstimmen und Enthaltungen von China und Russland verurteilt die Resolution 2817 Irans „ungeheuerlichen Angriffe“ gegen Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Jordanien in den schärfsten Worten. Die Vetomächte China und Russland ließen die Resolution passieren – eine Resolution von Russland wurde danach von den USA blockiert. Die Angriffe trafen auch Wohngebiete und zivile Objekte. Der Text fordert einen sofortigen Stopp der Angriffe, die Einstellung von Drohungen, die Unterstützung von Proxy-Milizen sowie Störungen des Seeverkehrs. Er wirft dem Iran zudem Angriffe auf Wohngebiete und zivile Einrichtungen vor. Bahrain, derzeit nicht-ständiges Mitglied im Sicherheitsrat, leitete die Verhandlungen. 135 Staaten unterstützen den Text der Resolution – das ist ein diplomatischer Rekord. Ein russischer Gegenentwurf für eine neutrale Deeskalation scheiterte (4 Ja-, 2 Nein-Stimmen, 9 Enthaltungen) am Veto der USA. Der Iran warf Washington daraufhin Missbrauch des Vorsitzes vor. Der russische Entwurf hätte allerdings auch ohne Veto nicht die erforderlichen neun Stimmen erhalten. Nüchterner Realismus erklärt die fast einhellige Verurteilung des Iran. Der amerikanisch-russische Analyst und TKP-Gastautor Andrew Korykbo schreibt dazu: Die Mehrheit der Staaten hat keinerlei nennenswerte Wirtschaftsbeziehungen zu Iran – wegen US-Sekundärsanktionen. Gleichzeitig sind viele Länder auf Energieimporte aus den Golfstaaten angewiesen. Irans Angriffe bedrohen den Golf-Export (ca. 20 % des weltweiten Öls laufen durch die Straße von Hormuz) und damit globale Märkte, Preise und Lieferketten. Im Gegensatz zum Ukraine-Krieg, wo viele Staaten trotz Verurteilung Russlands weiter Getreide und Energie importierten, gibt es hier kein vergleichbares Eigeninteresse an Iran. Die Entscheidung ist also vor allem wirtschaftlich motiviert – nicht ideologisch oder „multipolar“. Wie im UN-Sicherheitsrat meist üblich ist die Resolution ohnehin nur Symbolik. Sie wird keinerlei realpolitische oder gar militärische Auswirkungen haben. Man darf aber durchaus überrascht sein, dass China und Russland kein Veto abgegeben haben. https://tkp.at/2026/03/12/uno-isoliert-den-iran/ https://t.me/WOLFES00 In der Debatte erklärte der US-Vertreter (derzeitiger Ratspräsident): „Iran schießt in alle Richtungen.“ Bahrain sprach von „ungerechten, feindlichen Handlungen“, die Stabilität und den globalen Handel gefährden. Frankreich und Dänemark betonten Irans schwere Verantwortung und riefen zu maximaler Zurückhaltung auf. Russland und China kritisierten die Einseitigkeit der Resolution: Sie ignoriere den ursprünglichen US-israelischen Angriff ohne UN-Mandat sowie die Tötung hochrangiger iranischer Führer. Dennoch machten weder Russland noch China von ihrem Vetorecht Gebrauch.

Milliarden-Poker: Ungarn und Slowakei sprengen EU-Sanktionen gegen Russland Es geht um Milliarden an Steuergeldern, es geht um Energie – und es geht um eine ausgesprochene Panik in den Brüsseler Hinterzimmern! Ungarn und die Slowakei blockieren die Verlängerung der EU-Sanktionen gegen Russland, weil die Ukraine ein Erpressungsspiel spielt. Die Europäische Union will ihren Sanktions-Kurs gegen Russland stur weiterfahren und die Maßnahmen bis zum 15. März einfach durchwinken. Doch die Brüsseler Eliten haben die Rechnung ohne Ungarn und die Slowakei gemacht. Die beiden Länder stellen sich quer und blockieren die Verlängerung. Der Grund dafür ist ein handfester Skandal um die lebenswichtige Druschba-Ölpipeline und ein ukrainischer Präsident, der offenbar ein gefährliches politisches Spiel mit der Energieversorgung von EU-Staaten treibt. Nach den EU-Vorschriften müssen die Sanktionen gegen mehr als 2.700 Personen und Einrichtungen alle sechs Monate einstimmig verlängert werden. Passiert das nicht bis zum 15. März, fallen alle Namen – inklusive Wladimir Putin und Sergej Lawrow – automatisch von der Liste. Eingefrorene Millionen-Vermögen würden sofort wieder freigegeben. In Brüssel brennt deshalb die Luft. Ein erster Versuch, die Beschränkungen am Mittwoch durchzudrücken, scheiterte krachend am Veto aus Budapest und Bratislava. Hinter den Kulissen tobt ein knallharter Kampf um nationale Interessen und Energiesicherheit. Im Zentrum: die Druschba-Pipeline. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán und der slowakische Regierungschef Robert Fico sprechen aus, was in Brüssel niemand hören will: Sie werfen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor, die Pipeline aus rein “politischen Gründen” absichtlich geschlossen zu halten. Während Kiew also einerseits gigantische Milliarden-Hilfen von der EU fordert, dreht es gleichzeitig EU-Mitgliedsstaaten den lebenswichtigen Ölhahn zu. Warum sollten Ungarn und die Slowakei einem System zustimmen, das ihre eigenen Bürger massiv schädigt? Die beiden Regierungschefs tun das, was man von souveränen Politikern erwartet: Sie schützen ihr Land. Orbán blockiert ein gigantisches 90-Milliarden-Euro-Darlehen für die Ukraine. Warum sollte europäisches Steuergeld in ein Land fließen, das mutmaßlich die Energieversorgung seiner Nachbarn sabotiert? Fico stärkt Orbán den Rücken und kündigte an, sein Veto aufrechtzuerhalten. Ganz nebenbei stoppen die beiden Länder auch noch eine neue Runde von Wirtschaftssanktionen, die den Seeverkehr für Öltanker verbieten sollte – ein weiterer Schlag gegen die europäische Wirtschaft, den Budapest und Bratislava nicht mehr mittragen wollen. Die EU-Kommission ist völlig überfordert. Anstatt Kiew für die Pipeline-Blockade in die Schranken zu weisen, bettelt Brüssel nun bei Selenskyj um schnellere Reparaturen und bei Orbán um die Freigabe der 90 Milliarden. Um das eigene Sanktionsregime vor dem Einsturz zu bewahren, erwägt die Kommission jetzt sogar, die Reparatur der Druschba-Pipeline mit EU-Geldern zu bezahlen! Am Freitag steht das nächste Krisen-Treffen an. Doch eines ist schon jetzt klar: Die Zeiten, in denen Brüssel souveränen Staaten blindlings seinen Willen aufzwingen konnte, während deren eigene Wirtschaft und Energieversorgung den Bach runtergehen, sind vorbei. https://report24.news/milliarden-poker-ungarn-und-slowakei-sprengen-eu-sanktionen-gegen-russland/?feed_id=56785 https://t.me/WOLFES00

Physikalische Grundlagen der IPCC-Bewertung des Klimawandels sind falsch – Studie Führende Wissenschaftler decken fatale Mängel bei den Messungen des Wärmegehalts der Ozeane (OHC) auf. Internationales Team weist nach, dass die Metrik des Energieungleichgewichts der Erde (EEI) des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimawandel (IPCC) der Vereinten Nationen „wissenschaftlich unhaltbar” ist. Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat bahnbrechende Forschungsergebnisse veröffentlicht, die zeigen, dass die primäre Messung, die zur Untermauerung der Behauptungen über die „Erwärmung” des Planeten herangezogen wird, grundlegende Mängel aufweist und wissenschaftlich ungültig ist. Der in Science of Climate Change veröffentlichte Artikel zeigt, dass die Schätzungen des Wärmegehalts der Ozeane (OHC), auf denen die Klimabewertungen des IPCC basieren, auf physikalisch bedeutungslosen Berechnungen beruhen, die gegen grundlegende 150 Jahre alte Prinzipien der Thermodynamik verstoßen und nicht den Standards der wissenschaftlichen Methode entsprechen. Die Studie von Cohler et al mit dem Titel „IPCC’s Earth Energy Imbalance Assessment is Based on Physically Invalid Argo-Float-Based Estimates of Global Ocean Heat Content“ (Die Bewertung des Energieungleichgewichts der Erde durch den IPCC basiert auf physikalisch ungültigen Schätzungen des globalen Wärmegehalts der Ozeane anhand von Argo-Floats) wurde um 10. März 2026 veröffentlicht. Die Ergebnisse zeigen, dass die in IPCC Sachstandsbericht 6 häufig zitierte Zahl, wonach die Erde Energie mit einer Rate von 0,7 ± 0,2 Watt pro Quadratmeter akkumuliert, eine tatsächliche Unsicherheit aufweist, die etwa zehnmal größer ist als vom IPCC angegeben, wodurch der zentrale Wert „statistisch nicht von Null zu unterscheiden“ ist. „Der Öffentlichkeit wurde gesagt, dass sich die Ozeane ‚erwärmen‘ und über 90 % der ‚überschüssigen‘ Wärme des Planeten absorbieren“, erklärte Cohler. „Als wir jedoch untersuchten, wie diese Zahlen tatsächlich berechnet werden, stellten wir fest, dass es sich eher um Berechnungsartefakte als um Messungen der tatsächlichen physikalischen Energie handelt, was den gesamten Prozess zu einem Kategorienfehler macht.“ Mit einer Gesamtmasse, die 265 Mal so groß ist wie die der Atmosphäre, und einer Wärmekapazität, die 1000 Mal größer ist, speichert der Ozean 96 % der Energie im Klimasystem und empfängt 75 % der Energie, die von der Sonne auf die Oberfläche des Planeten trifft. Obwohl die oberen 2,5 m des Ozeans so viel Wärme enthalten wie die gesamte Atmosphäre, besteht seine Hauptfunktion beim Klimawandel darin, Wärme zu absorbieren, wenn sich der Planet erwärmt, und sie abzugeben, wenn er sich abkühlt, und so für thermische Trägheit zu sorgen. Darum ist eine korrekte Beobachtung der Veränderung diese Meerestemperaturen so wichtig. Die Analyse konzentriert sich auf Daten aus dem internationalen Argo-Float-Programm, einem Netzwerk von etwa 4.000 autonomen Floats, die durch den Ozean treiben und Temperatur- und andere Daten messen. Diese Messungen bilden das Rückgrat moderner Klimabewertungen, einschließlich derjenigen des IPCC. Selbst wenn man den grundlegenden Kategorienfehler außer Acht lässt, zeigt diese Forschung dennoch mehrere grundlegende Probleme bei der Verarbeitung dieser Daten auf...................... https://tkp.at/2026/03/12/physikalische-grundlagen-der-ipcc-bewertung-des-klimawandels-sind-falsch-studie/ https://t.me/WOLFES00

So kann China mit einem einzigen Bauteil unsere gesamte Armee lahmlegen! Ohne verarbeitete Seltene Erden gibt es keine Drohnen, keine Kampfjets, keine Raketen. Was kaum ein Politiker sagt: Der Westen hat seine Verteidigungsfähigkeit komplett an Peking verkauft. Ein einziger Befehl von Xi Jinping reicht – und unsere Armeen sind innerhalb kurzer Zeit wehrlos. Es ist eine Waffe, die nicht viel größer ist als ein Koffer. Sie kostet nur ein paar hundert Euro, aber sie zerstört millionenschwere Panzer aus kilometerweiter Entfernung. Die Drohne hat die moderne Kriegsführung für immer verändert. Militärexperten sind sich einig: Nichts hat das Schlachtfeld seit der Erfindung des Maschinengewehrs so radikal auf den Kopf gestellt. Allein in der Ukraine wurden 2024 unfassbare 1,2 Millionen Drohnen produziert. Jeden Tag fliegen dort 9.000 dieser tödlichen Maschinen ihre Angriffe. Sie sind für 70 Prozent der russischen Ausrüstungsverluste verantwortlich. Die eiserne Regel der neuen Weltordnung lautet: Wer die Drohnen-Technologie kontrolliert, kontrolliert den Krieg der Zukunft. Aber jetzt kommt der absolute Wahnsinn, den Ihnen kaum jemand erzählt: Praktisch jeder einzelne Magnet in diesen 1,2 Millionen Drohnen stammt aus China. Und das gilt nicht nur für die Ukraine, sondern für jedes westliche Verteidigungssystem! Jeder Drohnenmotor, jedes Raketenleitsystem, jeder Turbinenstarter in unseren Kampfjets – sie alle sind abhängig von Seltenen Erden, die in China verarbeitet wurden. Es ist eine sicherheitspolitische Bankrotterklärung. Um zu verstehen, wie gefährlich Chinas Würgegriff wirklich ist, muss man sich die nackten Zahlen ansehen. Ohne Permanentmagnete aus Seltenen Erden (Neodym, Praseodym, Dysprosium und Terbium) funktioniert kein einziger Drohnenmotor. Und es geht nicht nur um Drohnen. Ein F-35-Kampfjet verbraucht 435 Kilogramm an Seltenen Erden, ein moderner US-Zerstörer verschlingt bis zu 2,5 Tonnen und ein Atom-U-Boot braucht sogar bis zu 4,5 Tonnen davon. Es ist der absolute Totalausfall der westlichen Militärindustrie. Ein einziger Schwachpunkt, der uns alle in den Abgrund reißen kann. China kontrolliert 90 bis 95 Prozent der weltweiten Verarbeitung von Seltenen Erden. Die Rohstoffe liegen zwar auch bei uns im Boden, aber der Westen hat die Fähigkeit, diese Materialien zu verarbeiten, vor 40 Jahren leichtfertig aus der Hand gegeben. Peking nutzt diese Macht eiskalt aus. Exportlizenzen werden monatlich vergeben. China kann uns jederzeit den Hahn zudrehen. Als Donald Trump einst mit 100-Prozent-Zöllen drohte, konterte Peking sofort mit einem Exportstopp für Seltene Erden. Trump musste einlenken. Dieser Moment zeigte die wahre Machtverteilung auf der Welt. Während Japan längst strategische Reserven angelegt hat, ist die Lage bei uns schockierend: Die Vereinigten Staaten haben null strategische Reserven an verarbeiteten Seltenen Erden. Und die Europäer? Ebenfalls null. Unsere gesamte Verteidigung basiert auf einer “Just-in-time”-Lieferkette, die von unserem größten geopolitischen Feind kontrolliert wird. Warum haben Milliarden-Investitionen in westliche Minen nichts gebracht? Weil unsere Politiker das Problem nicht verstanden haben. Sogar Donald Trump brachte es in Davos auf den Punkt: Amerika hat kein Abbau-Problem, es hat ein Verarbeitungs-Problem. Elon Musk sieht das genauso. Aus rohem Gestein waffenfähige Magnete zu machen, ist ein unfassbar komplexer industrieller Prozess bei über 1.200 Grad Celsius. Das Schlimmste: Viele westliche Firmen, die behaupten, unabhängig zu sein, nutzen heimlich immer noch chinesische Maschinen und Bauteile............................... https://report24.news/so-kann-china-mit-einem-einzigen-bauteil-unsere-gesamte-armee-lahmlegen/?feed_id=56776 https://t.me/WOLFES00

Inferno im Golf: Terror-Boote sprengen Öltanker – Irak macht Häfen dicht, Ölpreis explodiert Im Persischen Golf brennt das Meer! Zwei riesige Öltanker wurden von iranischen Terror-Booten in die Luft gejagt. Die Folge: Der Irak stoppt sofort alle Operationen an seinen Öl-Häfen. Der Ölpreis schießt in die Höhe und rast unaufhaltsam auf die 100-Dollar-Marke zu. Für uns bedeutet das: Der nächste Preis-Schock an der Zapfsäule rollt auf uns zu. Es passierte mitten in den irakischen Hoheitsgewässern. Die Tanker SAFESEA VISHNU und ZEFYROS, voll beladen mit extrem leicht entzündlichem Naphtha und Kondensat, wurden in der Wartezone von sogenannten “Sprengstoff-Booten” attackiert. 25 Besatzungsmitglieder mussten in einer dramatischen Rettungsaktion evakuiert werden, während die Schiffe lichterloh brannten. Noch vor kurzem behauptete US-Präsident Donald Trump, der Krieg mit dem Iran werde bald enden, es gäbe “praktisch nichts mehr, was man ins Visier nehmen könnte”. Die Realität sieht anders aus. Die Region scheint ein brennendes Pulverfass. US-amerikanische und israelische Militärs planen bereits für mindestens zwei weitere Wochen massive Luftschläge. Immerhin: 16 iranische Minenleger wurden in der Straße von Hormus bereits vom US-Militär vernichtet, die Drohnenproduktion des Mullah-Regimes liegt in Trümmern. Doch die iranische Führung warnt die Welt davor, sich auf Ölpreise jenseits der Marke von 200 Dollar einstellen zu müssen. Während das Öl der Tanker im Persischen Golf brennt, eskaliert die Lage in Israel weiter. Mit Einbruch der Dunkelheit ließ die libanesische Terror-Miliz Hisbollah einen wahren Raketen-Regen auf Nord-Israel niederprasseln. Über 150 Raketen und Drohnen zwangen Hunderttausende Israelis stundenlang in die Bunker. Es ist der massivste Angriff seit Beginn der US-israelischen Luftoffensive gegen den Iran am 28. Februar. Ein koordinierter Terror-Akt, orchestriert von den iranischen Revolutionsgarden. Die Konsequenzen für die Weltwirtschaft sind verheerend. Der Irak, einer der wichtigsten Öl-Giganten, hat seine Häfen dichtgemacht. Kuwait und Saudi-Arabien drosseln die Produktion. Die IEA sieht sich gezwungen, unfassbare 400 Millionen Barrel aus den Notreserven auf den Markt zu werfen – ein historischer Schritt, weit drastischer als nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine 2022. Doch der Markt gerät trotzdem in Panik: Der WTI-Ölpreis schießt bereits wieder über 93 Dollar hinaus. https://report24.news/inferno-im-golf-terror-boote-sprengen-oeltanker-irak-macht-haefen-dicht-oelpreis-explodiert/?feed_id=56782 Umweltkatastrophe CO2 Eintrag niemand redet davon, Lebensgrundlagen werden Zerstört. https://t.me/WOLFES00

Kommen nun die Energie Lockdowns? Regierungen auf der ganzen Welt greifen plötzlich wieder auf Maßnahmen zurück, die unheimlich vertraut wirken: Homeoffice-Pflicht, Reisebeschränkungen und Kraftstoffrationierung – ausgelöst durch eine sich rapide verschärfende globale Energiekrise. Und dieses Mal ist es nicht COVID-19, das die Beschränkungen vorantreibt. Es ist Öl. Da der Krieg im Nahen Osten die Kraftstoffversorgung stört und die Preise in die Höhe treibt, bemühen sich Regierungen von Südostasien bis Europa um Energieeinsparungen. Thailand und Vietnam fordern bereits öffentliche Angestellte auf, von zu Hause aus zu arbeiten, und bitten die Bürger, auf Auslandsreisen zu verzichten und die Nutzung privater Fahrzeuge einzuschränken. In Vietnams Hauptstadt Hanoi ermutigen die Behörden die Einwohner sogar dazu, ganz auf ihre Autos zu verzichten, und empfehlen öffentliche Verkehrsmittel, Fahrräder und Fahrgemeinschaften, da die Kraftstoffkosten steigen und die Tankstellen ihre Öffnungszeiten verkürzen. Dieser Trend breitet sich jedoch weit über Südostasien hinaus aus. Pakistan stellt einen Großteil seiner Belegschaft auf Telearbeit um, reduziert die Personalstärke in den Büros um etwa die Hälfte und führt in einigen Abteilungen die Vier-Tage-Woche ein. Schulen und Universitäten verlagern ihren Unterricht ins Internet, um Pendlerverkehr zu reduzieren und Kraftstoff zu sparen. Die Philippinen führen ähnliche Maßnahmen ein, darunter die Vier-Tage-Woche in Führungspositionen und die Ausweitung der Telearbeit im öffentlichen und privaten Sektor, um den Kraftstoffverbrauch zu senken. Bangladesch hat bereits Universitäten geschlossen, um Strom und Kraftstoff für den Transport zu sparen, während Myanmar damit begonnen hat, Kraftstoff zu rationieren, indem es die Hälfte der privaten Fahrzeuge des Landes täglich anhand ihrer Kennzeichen vom Straßenverkehr ausschließt. Unterdessen werden Autofahrer im UK aufgefordert, weniger zu fahren, während die Behörden in Indien Notfallbefugnisse geltend gemacht haben, um die Gas-Versorgung für Restaurants und Unternehmen zu rationieren. Und in Australien hat die Krise bereits konkrete Auswirkungen. Landwirte berichten von leeren Dieseltanks, stillstehenden Maschinen und stornierten Lieferungen, während einige Tankstellen die Kunden auf nur 20 Dollar Kraftstoff beschränken, da sich Panikkäufe ausbreiten. Wenn sich die Energieknappheit verschärft, könnten diese ersten Sparmaßnahmen schnell zu weitaus restriktiveren Maßnahmen ausarten. Die Frage liegt nun auf der Hand: Beobachten wir gerade die erste Phase globaler Energie-Lockdowns? Auch bei der Ölkrise in 1973 wurden mehr oder weniger sinnvolle Maßnahmen gesetzt um Energie zu sparen, Stichwort Energieferien. Autos dürften nur an 6 Tagen benutzt werden, der autofrei Tag musste mit einem Kleber an der Windschutzscheibe bekannt gemacht werden. https://tkp.at/2026/03/12/kommen-nun-die-energie-lockdowns/ https://t.me/WOLFES00

Preise steigen weiter: Freigabe der Ölreserven verpufft am Ölmarkt Der Krieg im Iran beunruhigt den internationalen Ölmarkt: Deutschland, die USA und andere Nationen wollen mit Ölreserven in Rekordmenge gegensteuern. Bisher ohne Erfolg. Die Ölproduktion in der Golfregion sei um zehn Millionen Barrel pro Tag geschrumpft, teilte die Internationale Energieagentur mit. An den Ölmärkten zeichnet sich auch nach der Freigabe von Ölreserven durch die Internationale Energieagentur keine Entspannung ab. Sorgen vor einer dauerhaften Blockade der Straße von Hormus halten die Preise auf dem höchsten Niveau seit Jahren. Freigabe der Ölreserven verpufft am Ölmarkt Unterdessen suchen Regierungen nach Wegen, mehr Öl auf den Weltmarkt zu pumpen. Die Internationale Energieagentur (IEA) gab am 11. März bekannt, eine Rekordmenge strategischer Ölreserven freizugeben. Insgesamt werden die 32 Mitgliedsländer 400 Millionen Barrel Rohöl an den Markt geben. Das würde genügen, um einen Ausfall für 20 Tage auszugleichen. Die Ölpreise sind weiterhin hoch, die Nervosität an den Märkten legte sich nicht. Die Nordseesorte Brent kostete stieg zuletzt auf zeitweise 101,59 Dollar pro Barrel, die US-Referenzsorte WTI notierte knapp unter 96 Dollar. Analysten warnten, dass Ölpreise von 90 bis 100 Dollar pro Barrel für eine Weile die neue Normalität sein könnten. Auslieferung könnte Monate dauern Die freigegebene Reserve könnte ausreichen, um eine Blockade der Straße von Hormus einige Zeit zu überbrücken. Nach Angaben der IEA passierten die Meerenge im vergangenen Jahr durchschnittlich 20 Millionen Barrel pro Tag. Die USA geben wegen des Ölpreisschocks 172 Millionen Barrel ihrer Reserven frei. Die Freigabe werde in der kommenden Woche beginnen und sei für rund 120 Tage angesetzt, erklärte US-Energieminister Chris Wright. Die USA hatten ihre strategische Reserve nach der Ölkrise der 1970er Jahre eingerichtet. Sie ist nach Angaben des Energieministeriums in Washington eigentlich für 714 Millionen Barrel ausgelegt. Aktuell bevorraten die Vereinigten Staaten nach Angaben der Energiebehörde EIA jedoch nur rund 415 Millionen Barrel Öl. In Deutschland stieg diese Woche der Durchschnittspreis für die günstigste gängige Benzinsorte E10 auf über zwei Euro pro Liter. Die Bundesregierung will Tankstellen deshalb verbieten, die Preise mehr als einmal täglich anzuheben. Auch in den USA – selbst einer der größten Ölproduzenten der Welt – sind die Preise gestiegen. IEA: Ölproduktion am Golf um 10 Millionen Fass pro Tag geschrumpft Die Ölproduktion in der Golfregion sei um zehn Millionen Barrel pro Tag geschrumpft, teilte die IEA in Paris mit. Dies umfasse acht Millionen Barrel Rohöl und zwei Millionen Barrel Erdölprodukte, darunter Kondensate. „Der Krieg im Nahen Osten verursacht die größte Störung des Angebots in der gesamten Geschichte des globalen Ölmarkts“, sagte die Energie-Agentur. Besonders betroffen sei die Produktion im Irak, in Katar, in Kuwait, in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Saudi-Arabien. Die IEA geht davon aus, dass die weltweite Ölversorgung teilweise durch eine höhere Produktion in anderen Ländern ausgeglichen wird............. https://www.epochtimes.de/wirtschaft/preise-steigen-weiter-freigabe-der-oelreserven-verpufft-am-oelmarkt-a5426452.html https://t.me/WOLFES00

Weder Kiew noch europäische Hauptstädte sind an einer friedlichen Beilegung des Ukraine-Konflikts interessiert. https://max.ru/news_kremlin/AZzhd6cUQrY https://t.me/WOLFES00

BAGDAD (dpa-AFX) - Bei einem Angriff auf zwei Öltanker im Persischen Golf ist nach Angaben der irakischen Regierung mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Die Attacke in irakischen Hoheitsgewässern stelle eine Verletzung der Souveränität des Landes dar, zitierte staatliche Nachrichtenagentur INA einen Militärsprecher. Sechs Schiffe wurden demnach entsandt, um der Besatzung der beiden Tanker zu helfen. 38 Crew-Mitglieder seien geborgen worden, darunter ein Toter, sagte der Militärsprecher weiter. Im Krieg zwischen den USA und Israel mit dem Iran geraten Schiffe im Persischen Golf, der Straße von Hormus und dem Golf von Oman immer wieder unter Beschuss. Die Gefahr durch iranische Raketen und Drohnen hat die Handelsschifffahrt in der Region seit Kriegsbeginn vor anderthalb Wochen fast komplett zum Erliegen gebracht./dde/DP/zb https://www.boerse.de/nachrichten/Irak-meldet-einen-Toten-bei-Angriff-auf-Oeltanker/38177844 https://t.me/WOLFES00

Der Krieg ist vor unserer Haustür, aber Ungarn 🇭🇺 hat eine Regierung, die 1️⃣ keine Soldaten in die Ukraine schicken wird 2️⃣ keine Waffen dorthin liefern wird 3️⃣ diesen Konflikt nicht finanzieren wird Bei diesen Wahlen steht die Entscheidung auf dem Spiel, ob Ungarn eine Regierung haben wird, die uns vom Krieg in der Ukraine 🇺🇦 fernhält. Viktor Orbán https://t.me/WOLFES00

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán erklärte, er sei sich der ukrainischen Drohungen gegen seine Familie bewusst. Der Regierungschef zeigte sich zuversichtlich, dass er, seine Kinder und Enkelkinder damit umgehen können. Auf Facebook veröffentlichte Orbán das Video eines Telefongesprächs mit einer seiner Töchter, in dem er sie bittet, keine Angst zu haben. Außerdem schrieb er: „Die Ukrainer bedrohen bereits meine Familie, meine Kinder und meine Enkelkinder. Uns allen geht es gut, aber alles hat seine Grenzen!“ Orbán hat vier Töchter, einen Sohn sowie drei Enkelinnen und zwei Enkel. https://www.youtube.com/shorts/QVc1eqZdoLY https://t.me/WOLFES00

Was gewissendlich Verschwiegen wird. Wo steht Trump?? https://t.me/WOLFES00

Die Hafenanlage in der Nacht. https://t.me/WOLFES00

Video zeigt den exakten Moment, in dem eine Drohne einen Treibstofftank im Hafen von Salalah im Oman trifft https://t.me/WOLFES00

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Scott Ritter Direct ausgesprochen https://t.me/WOLFES00