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Ein möglicher Populationszusammenbruch wurde für Mönchs- und Gänsegeier in Europa sowie für die Feldlerche in Portugal vorhergesagt. Andere Prognosen deuten auf Bestandsrückgänge bei der Graufledermaus in Nordamerika, dem Rötelfalken in Frankreich und der Schwarzmilan in Südafrika hin. In Mitteleuropa wurden Bestandsrückgänge bei Tieren mit hohem Kollisionsrisiko wie der Großfledermaus gemeldet, während fast 50 % der in einer Studie in Kalifornien untersuchten Vogelarten angeblich einem durch Windkraftanlagen verursachten Bestandsrückgang ausgesetzt sind...................................
https://tkp.at/2026/03/13/studie-zeigt-enorme-umweltschaeden-durch-onshore-windkraftanlagen/
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Studie zeigt enorme Umweltschäden durch Onshore-Windkraftanlagen
Neue Erkenntnisse über die ökologischen Verwüstungen, die Onshore-Windkraftanlagen weltweit verursachen, enthält eine schockierender Studie von einer Gruppe von Ökologen. Sie zeigt welch erheblich Schäden Windparks für die Biodiversität haben.
Die Studie, die in Nature veröffentlicht wurde, zeigt dass die Auswirkungen der Windenergieerzeugung im industriellen Maßstab „weitreichend sein können und manchmal große und unerwartete Folgen für die Artenvielfalt haben“. In den Ländern mit der höchsten Anzahl an Windkraftanlagen kommen jährlich etwa eine Million Fledermäuse ums Leben, doch schädliche Auswirkungen sind auch in vielen anderen Teilen des Ökosystems zu beobachten. Die Anzahl von Spitzenprädatoren wie Jaguare, Dschungelkatzen und Goldschakalen kann durch Windkraftanlagen in Lücken im Tropenwald verändert werden, was zu „möglichen Kaskadeneffekten“ entlang ähnlicher Breitengrade führt.
Die Studie von Todd E. Katzner et al mit dem Titel „Impacts of onshore wind energy production on biodiversity“ (Auswirkungen der Onshore-Windenergieerzeugung auf die biologische Vielfalt) erschien in Nature Reviews Biodiversity.
Kurz gesagt stellt das Wissenschaftsteam fest, dass Windkraftanlagen Vögel, Fledermäuse und Insekten töten, das Verhalten, die Physiologie und die Demografie von Tieren verändern sowie Ökosysteme beeinträchtigen können. Die Errichtung von Windkraftanlagen führt unweigerlich zu einer Verschlechterung der Lebensräume, doch am stärksten leiden Regionen mit großer Artenvielfalt und minimaler bestehender Infrastruktur.
Die Autoren erklären, dass Windkraftanlagen „als wichtiger Faktor für den Verlust und die Verschlechterung unersetzlicher Lebensräume anerkannt sind, die für den Naturschutz von Bedeutung sind“. Solche Gebiete finden sich natürlich in den windigen Highlands von Schottland. Für in Städten lebende Öko-Fanatiker gilt: aus den Augen, aus dem Sinn. Bei „Net Zero“ dreht sich alles um Geld und Macht – Fledermäuse und Adler haben beides nicht.
Der Artikel in Nature ist ein Weckruf hinsichtlich der zunehmenden Schäden, die natürlichen Lebensräumen durch Windkraftanlagen zugefügt werden, deren Größe und zerstörerisches Potenzial stetig zunehmen. Es ist eine Zusammenfassung der neuesten Erkenntnisse über die Auswirkungen von Windkraftanlagen und blickt nicht optimistisch in die Zukunft.
„Die vielleicht größte Unbekannte bei der Vorhersage zukünftiger Auswirkungen der Windenergie auf die Biodiversität liegt im Ausmaß der potenziellen Ausweitung dieser Technologie und den kumulativen Folgen dieser Ausweitung für Arten und Ökosysteme.“ Ein US-Bericht aus dem Jahr 2021 über mögliche Wege zur Netto-Null-Emissionsbilanz wird erwähnt, der vorschlägt, bis zu 13 % der Landfläche für Windparks zu nutzen. Die neue Trump-Regierung dürfte diesem Wahnsinn ein Ende setzen, der nach Ansicht der Wissenschaftler „dramatische Folgen für die Artenvielfalt“ haben könnte.
Der Unfall der BP Deepwater Horizon gilt allgemein als die schlimmste Offshore-Ölpest in den USA. Die Schätzungen variieren, doch man geht davon aus, dass er zum Tod von rund 600.000 Seevögeln geführt hat, und der Vorfall löste eine weitreichende Verurteilung durch Umweltschützer aus, die bis heute anhält. Etwas weniger Beachtung finden die 500.000 Fledermäuse, die jedes Jahr an Land in den USA durch Windkraftanlagen getötet werden. Im Großbritannien liegt die geschätzte jährliche Zahl der Todesopfer bei 30.000, in Kanada bei 50.000 und in Deutschland bei 200.000.
Auch viele Vogelarten sind gefährdet, wobei große Raubvögel ein auffälliges Beispiel sind. Es wird eingeräumt, dass nur begrenzte Informationen über die Folgen auf Populationsebene vorliegen, doch die verfügbaren Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Windkraftanlagen bestimmte Arten vom lokalen Aussterben bedrohen könnten, insbesondere solche, die aufgrund niedriger Fortpflanzungsraten gefährdet sind.
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Innerhalb der Nahrungskette droht durch diese Prozesse ein sogenannter Bioakkumulations-Effekt. Wenn Insekten, Regenwürmer oder Weidevieh Mikropartikel und die daran anhaftenden Schadstoffe aufnehmen, gelangen diese Substanzen in höhere trophische Ebenen. Besonders die „Ewigkeitschemikalien“ (PFAS) aus den Oberflächenbeschichtungen sind dafür bekannt, dass sie sich in Fettgewebe und Organen anreichern, anstatt abgebaut zu werden.
https://report24.news/windraeder-der-gefaehrliche-abrieb-der-rotorblaetter/?feed_id=56818
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Windräder: Der gefährliche Abrieb der Rotorblätter
Im Zentrum der Kritik steht die Zusammensetzung der massiven Bauteile. Die Rotorblätter bestehen aus Verbundwerkstoffen, bei denen Epoxidharze als Kleber dienen. Diese Harze basieren zu einem erheblichen Anteil auf Bisphenol A – einer Chemikalie, die als endokriner Disruptor gilt und bereits in geringsten Mengen in den Hormonhaushalt von Mensch und Tier eingreifen kann. Eine häufig zitierte Untersuchung des norwegischen Forschungsinstituts NINA (“Leading edge erosion and pollution from wind turbine blades”) liefert den Kritikern Munition: Die Studie berechnete, dass durch Erosion – verursacht durch Regen, Hagel und Staub – pro Turbine jährlich mehrere Kilogramm Material abgetragen werden können. In Extremfällen gehen Schätzungen sogar von bis zu 62 Kilogramm pro Jahr aus.
Ein weiterer Brennpunkt sind die sogenannten „Ewigkeitschemikalien“ (PFAS). Diese hochresistenten Stoffe werden in den Schutzbeschichtungen der Vorderkanten eingesetzt, um die aerodynamische Effizienz der Anlagen zu erhalten. Kritiker mahnen an, dass diese Partikel direkt in die umliegenden Ackerflächen und Forste geweht werden. Da PFAS biologisch kaum abbaubar sind, droht laut Experten eine langfristige Anreicherung in der Nahrungskette.
Zusätzlich zur chemischen Belastung rückt die mechanische Gefahr in den Fokus. Bei Erosion oder Havarien werden Glas- und Kohlefasern freigesetzt. Die Bundesanstalt für Materialforschung (BAM) konnte in Brandversuchen nachweisen, dass dabei kritische Faserstäube entstehen können. Kritiker ziehen hier Parallelen zur Asbest-Problematik, da feine Fasern beim Einatmen gesundheitsschädlich wirken können.
Die Hauptforderung der Windkraft-Skeptiker lautet daher: Vorsorgeprinzip vor Ausbaugeschwindigkeit. Sie bemängeln eine mangelnde Transparenz der Hersteller, die die genaue chemische Rezeptur ihrer Harze oft als Geschäftsgeheimnis deklarieren. Solange keine unabhängigen Langzeitstudien zur Akkumulation dieser Stoffe in den heimischen Böden vorliegen, bleibe das Risiko für das Trinkwasser und die Landwirtschaft unkalkulierbar.
Für den Menschen stehen vor allem zwei Pfade im Fokus: das Trinkwasser und die Nahrungskette. In Österreich, wo die Reinheit des Wassers ein hohes Gut ist, konzentriert sich die Sorge auf Anlagen in Quellschutzgebieten. Die Befürchtung ist, dass chemische „Ewigkeitsstoffe“ (PFAS) oder hormonell wirksame Substanzen aus den Harzen über das Sickerwasser in die Reservoirs gelangen könnten. Wissenschaftliche Behörden halten dem entgegen, dass die Verdünnungseffekte so massiv sind, dass keine gesundheitsrelevanten Konzentrationen entstehen. Dennoch bleibt die psychologische und präventive Komponente: Da Stoffe wie BPA bereits in winzigen Mengen das endokrine System beeinflussen können, fordern Umweltschützer eine Null-Toleranz-Strategie bei der Standortwahl.
Der Weg der Schadstoffe in Flora und Nahrungskette
Die ökologischen Auswirkungen des Abriebs enden nicht auf der Bodenoberfläche, sondern setzen sich in der Flora fort. Botanische Studien zeigen, dass Mikroplastikpartikel – je nach Größe – die Bodenstruktur verändern können, was die Wasseraufnahmefähigkeit von Pflanzenwurzeln beeinflusst. Das kritischere Szenario betrifft jedoch die chemische Belastung: Pflanzen können über ihre Wurzeln gelöste chemische Additive wie Bisphenol A (BPA) oder spezifische PFAS-Verbindungen aus dem Bodenwasser aufnehmen. Kritiker warnen, dass insbesondere Nutzpflanzen auf Äckern in unmittelbarer Nähe von Windparks diese Stoffe in ihr Gewebe einlagern könnten. Dies würde eine direkte Kontamination der Primärproduktion bedeuten.
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💯 % Lachgefahr! Politik völlig irre. Frau*innen früher heute 😂. Spritpre...
https://youtube.com/watch?v=N0g0L3e8iPo&si=yA28AcfMk0iMaDCp
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Politik ist doch elendig und arrogant, so nicht nur meine Worte...
https://youtube.com/watch?v=Yjr1k0g48Zw&si=2m5WW8-_K4_am-qQ
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Wie hilfreich: Deutsche Regierung erlaubt Tankstellen nur noch eine Preiserhöhung am Tag
Iran-Krieg, Energiewende-Irrsinn, Sanktions-Wahn: Jetzt, wo alles geballt zusammenkommt, müssen die schwarz-roten Staats-Bankrotteure mit dem Anzapfen der Nationalen Ölreserve und durch sozialistische Markteingriffe den energiepolitischen Offenbarungseid leisten. Deutschland fährt buchstäblich auf dem letzten Tropfen.
Die Eskalation im Nahen Osten schlägt mit voller Wucht auf Autofahrer und Verbraucher durch. Letztere spüren die Folgen nicht nur auf der Gasrechnung, sondern schon jetzt beim Einkauf auch im Supermarkt. Höhere Transportkosten verteuern in unmittelbarer Folge viele Lebensmittel.
Die Bundesregierung reagiert mit hilfloser Verzweiflung. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat die teilweise Freigabe der Nationalen Ölreserven angeordnet sowie ein Verbot täglich mehrfacher Spritpreis-Erhöhungen angekündigt.
Was ein Teil der Mainstream-Medien als entschlossenes Handeln beklatscht, ist in Wirklichkeit hilflos verzweifelter Aktionismus. Mehr noch: Es ist endgültig der energiepolitische Offenbarungseid dieser Regierung, nachdem sich durch den Iran-Krieg die – nicht erst seit gestern – fragile Energieversorgung Deutschlands infolge Windrad-Irrsinn und Sanktions-Wahn brutalstmöglich zugespitzt hat.
Was kommt als nächstes – Benzingutscheine?
Die Bundesregierung will einer Empfehlung der Internationalen Energieagentur IEA folgend einen Teil der Nationalen Ölreserve freigeben, um die Versorgung zu ohnedies nicht mehr bezahlbaren Preisen zu sichern. Mit Sprit-Sozialismus nach dem Vorbild der Linksregierung in Österreich (nur noch eine Preiserhöhung pro Tag und Tankstelle) wird direkt in den Markt eingegriffen. Was kommt als nächstes – Spritrationierung, Benzingutscheine?
Die Bundesregierung behauptet, Verbraucher würden durch die jetzt eingeleiteten Maßnahmen vor abrupten Preissprüngen geschützt, ohne dass der Wettbewerb ausgehebelt werde. Kompletter Unsinn!
ADAC-Experte Christian Laberer warnt eindringlich vor kontraproduktiven Folgen durch Eingriffe in den Markt: Die Mineralölkonzerne könnten ihre Preise von vornherein umso stärker anheben, weil Erhöhungen im Tagesverlauf nicht mehr möglich sind. Das Ergebnis wären durchschnittlich noch höhere Kraftstoffpreise als zuvor!
Auch die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hält die geplante Preiserhöhungsbegrenzung an der Tanke für wirkungslos. „Im schlimmsten Fall erhöhen die Tankstellen vorsorglich noch stärker, um die Preissteigerungen, die durch die Raffinerien vorgenommen werden, auf jeden Fall weitergeben zu können“, sagte Grimm der „Rheinischen Post“. Die Maßnahme sei politisch motiviert, um den Anschein von Handeln zu erwecken.
Tropfen auf den heißen Stein
Andere Experten schütteln ebenfalls den Kopf: Wer Autofahrer und Verbraucher wirklich entlasten wolle, müsse Spritsteuern und Netzentgelte senken sowie den CO₂-Irrsinn (Klima-Abgabe) abschaffen. Vor allem aber den Öl-Boykott gegenüber Russland beenden, wie es jetzt offensichtlich US-Präsident Donald Trump in seiner Not erwägt. Alles andere dürfte in der Tat nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein..................
https://report24.news/wie-hilfreich-deutsche-regierung-erlaubt-tankstellen-nur-noch-eine-preiserhoehung-am-tag/?feed_id=56815
Es gibt nur eine Richtung!!
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Repost from PHANTOM - SCHWEIZ 👔
💸😃😗😳😔
🇮🇱 Netanjahu sagte gerade: „Wir werden es bis zur Wiederkunft des Messias schaffen, aber das wird nicht nächsten Donnerstag geschehen.“
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Gebären für den Krieg – wenn der Staat den Kreißsaal zur Kaserne macht
https://soufisticated.net/gebaren-fur-den-krieg-wenn-der-staat-den-kreisssaal-zur-kaserne-macht/
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Iran-Eskalation: Mullah-Regime droht mit Inferno und globalem Öl-Schock!
Die Lage im Nahen Osten droht völlig außer Kontrolle zu geraten. Das radikale Mullah-Regime im Iran spricht eine extreme Drohung gegen den Westen aus: Sollten iranische Öl-Anlagen angegriffen werden, werde man die gesamte Energie-Infrastruktur am Golf in ein flammendes Inferno verwandeln. Ein Horror-Szenario für die Weltwirtschaft!
Die Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) – die Terror-Truppe der Mullahs – ließen am Donnerstag über das Staatsfernsehen eine unmissverständliche Warnung verlauten. Jeder Angriff auf iranische Energieanlagen oder Häfen werde eine “vernichtende und verheerende Antwort” nach sich ziehen. Die irre Drohung aus Teheran: Man werde sämtliche Öl- und Gasanlagen der USA und ihrer westlichen Verbündeten in der Region “in Brand setzen und zerstören”.
Hintergrund ist der immer weiter eskalierende Konflikt zwischen dem Iran, den USA und Israel. Schon jetzt terrorisieren iranische Truppen die internationale Schifffahrt in der Straße von Hormus mit Raketen und Drohnen. Sie blockieren damit eine der wichtigsten Lebensadern der globalen Energieversorgung.
Gleichzeitig wendet sich das Regime mit markigen Worten direkt an US-Präsident Donald Trump. Der iranische Top-Sicherheitsberater Ali Laridschani warf Trump eine “schwere Fehleinschätzung” vor, weil dieser den Konflikt initiiert habe. Auf der Plattform X tönte Laridschani: “Einen Krieg zu beginnen ist einfach, aber man kann ihn nicht mit ein paar Tweets gewinnen.” Die Mullahs, so die Drohung, würden erst ruhen, wenn Trump seine Entscheidungen bereut. Garniert wurde der Post mit dem Hashtag #TrumpMustPay (Trump muss zahlen).
Doch die USA lassen sich von den islamistischen Terror-Paten in Teheran offenbar nicht einschüchtern und schlagen mit beispielloser Härte zurück. Das US-Zentralkommando (CENTCOM) meldet beeindruckende Zahlen: Seit Beginn des Konflikts haben amerikanische Streitkräfte bereits mehr als 5.500 Ziele im Iran unter Feuer genommen und pulverisiert, darunter über 60 Schiffe.
Sollten die Mullahs ihre Drohungen wahrmachen, könnten die Ölpreise die Marke von 200 Dollar (also dem doppelten Preisniveau von heute) überschreiten. Die Zerstörung der Ölinfrastruktur auf der Arabischen Halbinsel durch iranische Drohnen und Raketen würde für langfristige Disruptionen auf den Energiemärkten führen. Andere wichtige Förderländer können nämlich die Produktionsausfälle der Golfaraber nicht ausreichend kompensieren, da die Ausweitung der eigenen Ölförderung Monate braucht.
https://report24.news/iran-eskalation-mullah-regime-droht-mit-flammendem-inferno-und-globalem-oel-schock/?feed_id=56827
Und es wird Passieren.
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Die Feststellung, dass die USA seit 1991 Militärbasen am Golf unterhalten und 35 Jahre „Schutz“ nun vorbei seien, sowie dass Amerikas Nahoststrategie von der Golf-Kooperation abhängt, ist teilweise zutreffend, aber nicht endgültig aus westlicher Sicht in Stein gemeißelt. Historisch richtig; aktuell sind US-Basen (z. B. in Katar, Bahrain, UAE) durch iranische Angriffe sogar zu Zielen geworden. Es gibt jedoch keine Berichte über eine sofortige Räumung oder offizielle „Überprüfung“ mit dem Ziel der Evakuierung – lediglich Analysen (z. B. Soufan Center) sprechen von einer wahrscheinlichen Neubewertung der Nützlichkeit dieser Basen. Letztlich ist die Entwicklung eine Bestätigung der auf TKP des Öfteren gelesenen Analyse, dass Militärbasen zwar Macht projizieren können, aber im Kriegsfall Ziele sind, welche es einem Gegner der USA ermöglichen, dem Land erheblichen Schaden zuzufügen, ohne überhaupt das Mutterland selbst angreifen zu müssen.
Die Behauptungen...................
https://tkp.at/2026/03/13/haben-die-usa-den-nahen-osten-verloren/
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Haben die USA den Nahen Osten „verloren“?
Im Internet kursieren Meldungen, die USA hätte „den Nahen Osten verloren“. Natürlich handelt es sich um Übertreibungen, Thesen, die noch nicht durch Fakten belegt sind, teilweise hoffnungsvolle Erfindungen. Hier eine Einordnung.
Zunächst die Aussagen: „Während alle Welt die Bombenangriffe auf den Iran verfolgt, ist hinter verschlossenen Türen etwas weitaus Gefährlicheres geschehen. Reuters bestätigt, dass die Golfstaaten ihre Sicherheitsabhängigkeit von Washington neu bewerten und aktiv neue regionale Sicherheitsabkommen – mit dem Iran – in Erwägung ziehen. Man muss sich das mal vorstellen. Die Länder, die Amerika einst zu schützen geschworen hat, planen nun eine Partnerschaft mit dem Land, das Amerika gerade bombardiert. Die Golfstaaten erkannten, dass die USA ihr Öl, Gas und ihre Souveränität im Kriegsfall nicht schützen können. Die Kosten für die Golfstaaten werden als „ERSCHÜTTERND“ beschrieben. Das Golfforschungszentrum Saudi-Arabiens erklärt, die USA hätten es versäumt, auch nur eine einzige Garantie für ihre Verbündeten zu sichern. Sie beschleunigen nun die Diversifizierung ALLER Sicherheitspartnerschaften – weg von Washington. Die USA unterhalten seit 1991 Militärbasen am Golf – 35 JAHRE „Schutz“ – VORBEI.“
Bewertung
Die Behauptung, dass Reuters bestätigt, die Golfstaaten würden ihre Sicherheitsabhängigkeit von Washington neu bewerten und aktiv neue regionale Sicherheitsabkommen mit dem Iran in Erwägung ziehen, ist weitgehend korrekt. In einem Reuters-Artikel vom 11. März 2026 wird explizit berichtet, dass der Krieg die Golfstaaten dazu veranlasst, ihre Sicherheitsabhängigkeit von den USA zu überprüfen und langfristig neue regionale Sicherheitsarrangements mit Teheran in Betracht zu ziehen – allerdings „even as trust in Iran has collapsed“ (auch wenn das Vertrauen in den Iran zusammengebrochen ist). Es handelt sich um eine zukünftige Möglichkeit, nicht um bereits unterzeichnete Abkommen oder eine sofortige Partnerschaft.
Die Vorstellung, die Golfstaaten planten nun schon sofort eine echte Partnerschaft mit dem Iran, während die USA diesen bombardieren, ist übertrieben. Der Reuters-Bericht betont das kollabierte Vertrauen in den Iran, was man allerdings auch als diplomatische Umschreibung ansehen könnte, um die USA nicht zu stark zu brüskieren, da dieser die Golfstaaten mit Raketen und Drohnen angegriffen hat (z. B. Flughäfen, Häfen und Ölanlagen). Die Golfstaaten hatten dem Iran zuvor zugesichert, ihr Territorium nicht für US-Angriffe nutzen zu lassen, fühlen sich aber nun von beiden Seiten bedroht, wobei der Iran erklärt, dass sie ausschließlich US- und israelische Interessen angriff. Es gibt keine bestätigten Berichte über neue bilaterale Sicherheitsabkommen mit dem Iran, niemand weiß, was im Hintergrund stattfindet.
Die Aussage, die Golfstaaten hätten erkannt, dass die USA ihr Öl, Gas und ihre Souveränität im Kriegsfall nicht schützen können, und die Kosten seien „erschütternd“, ist korrekt und direkt von Reuters bestätigt. Der Vorsitzende des saudischen Gulf Research Center, Abdulaziz Sager, wird zitiert: Die USA hätten keine Sicherheitsgarantien für ihre Verbündeten geschaffen, die Kosten für die Golfstaaten seien „horrendous“ (erschütternd). Analysten erklären, die Golfstaaten könnten sich nicht mehr darauf verlassen, dass die USA ihre Energieversorgung, Bevölkerung oder Souveränität schützen.
Die Behauptung, das Golfforschungszentrum Saudi-Arabiens (Gulf Research Center) erkläre, die USA hätten keine einzige Garantie gesichert, und die Golfstaaten beschleunigten nun die Diversifizierung aller Sicherheitspartnerschaften weg von Washington, ist korrekt. Sager wird wörtlich so zitiert; er fordert eine „more cautious and balanced approach“[einen vorsichtigeren und ausgewogeneren Ansatz] gegenüber Iran und internationalen Partnern sowie eine Stärkung eigener Verteidigungsfähigkeiten. Die Diversifizierung wird beschleunigt, weil die USA keine ausreichenden Garantien geliefert haben.
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Höchster EU-Orden für Merkel: kommentiert von Henryk Broder...."
https://x.com/oida_grantler/status/2032168770911735907
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Das Gold der Ukraine: Klare Einordnung von Ex-Antikorruptionsstaatsanwalt!
Ein gestoppter Geldtransporter in Ungarn legt Milliardenströme in Cash und Gold in die Ukraine offen. Ein ukrainischer Ex-Antikorruptionsstaatsanwalt warnt vor klassischer Geldwäsche im großen Stil. Während Viktor Orbán mit dem Tode bedroht wird, tut die EU – nichts.
Wie schon öfter hier beschrieben, stoppten am 5. März 2026 ungarische Sicherheitskräfte bei Budapest zwei gepanzerte Transporter der ukrainischen Oschadbank, die von Wien aus gestartet waren. An Bord 40 Millionen Dollar, 35 Millionen Euro in bar plus neun Kilogramm Gold. Seit Jahresbeginn rollten Konvois mit über 900 Millionen Dollar, 420 Millionen Euro und 146 Kilogramm Gold nur durch Ungarn. Die Größenordnung ist schwindelerregend. Dazu hat sich jetzt Stanislav Bronewyzkyj öffentlich geäußert.
Der ehemalige ukrainische Staatsanwalt der Spezialisierten Antikorruptionsstaatsanwaltschaft SAP kennt das ukrainische System von innen. In einem in Tichys Einblick veröffentlichten Interview sagt er, handele sich um „klassische Geldwäsche“. Gelder wandern von einer ukrainischen Bank zu einer österreichischen Institution, werden dort bearbeitet, in Bargeld umgewandelt und dann heimlich über Ungarn zurückgeschleust. Damit sollen Nachverfolgungsmechanismen umgangen werden. Bronewyzkyj sieht klare Merkmale eines Delikts nach Artikel 209 des ukrainischen Strafgesetzbuchs, der Legalisierung von Erträgen aus Straftaten. Schon die schiere Menge mache eine formelle Untersuchung durch die Antikorruptionsstaatsanwaltschaft und das Staatliche Ermittlungsbüro zwingend erforderlich.
Ungarn hat schon reagiert. Die NAV hält Geld und Gold vorerst fest und hat hat ein Strafverfahren wegen Geldwäscheverdachts eingeleitet. Aus Kiew kommen als Antwort neue Todesdrohungen. Ein ehemaliger Generalleutnant der ukrainischen Sicherheitsdienste droht Orbán und dessen Familie offen mit einer „Todesschwadron“. Die Adresse sei bekannt, heißt es. Balázs Orbán, politischer Direktor des Ministerpräsidenten, veröffentlichte die Drohung samt Video.
Das ist die Sprache einer Mafia, die sich bedroht fühlt, wenn jemand ihre Geldströme durchleuchtet. Die EU hingegen unternimmt exakt nichts. Dieselbe EU, die eigene Bürger wegen abweichender Meinungen mit Sanktionen überzieht, schaut bei klandestinen Bargeld- und Goldtransporten in mehrstelliger Milliardenhöhe teilnahmslos zu. Auch zu den Todesdrohungen gegen den Regierungschef eines Mitgliedstaats kommt kein Wort aus Brüssel. Keine Kommission, kein Parlament, kein Gerichtshof regt sich.
Dieses Schweigen ist ohrenbetäubend. Man muss sich fragen, wie tief die EU-Führung und mit ihr verbündete Politiker eigentlich im ukrainischen Korruptionssumpf stecken? Was hat Selenskyj gegen westeuropäische Politiker in der Hand, dass sie sich alle der Omerta unterwerfen, dem absoluten Schweigen der Mafia? Oder fürchten sie um ihr eigenes Leben? Schließlich kennen die ukrainischen Todesschwadronen nicht nur Orbáns Adresse.
Aber was passiert eigentlich, wenn die europäischen Steuerzahler eines Tages die Geduld verlieren und die Finanzierung des ukrainischen Regimes einstellen? Schickt Selenskyj dann seine Söldner uns auf den Hals? Die Ukraine könnte nicht nur die größte Geldwaschmaschine der Welt sein. Möglicherweise hat sie sich auch zu einer ernsten Bedrohung der europäischen Sicherheit entwickelt. Nicht nur, weil sie uns in den Krieg gegen Russland mit hineinziehen will. Sondern weil dort Kräfte an der Macht sind, die nur noch die Sprache der Mafia und Gewalt sprechen.
https://report24.news/das-gold-der-ukraine-klare-einordnung-von-ex-antikorruptionsstaatsanwalt/?feed_id=56809
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Türkische Medien: Sirenen auf von NATO-Luftwaffenstützpunkt Incirlik zu hören
Der Iran droht mit einer massiven Ausweitung seiner Angriffe auf Ölanlagen in der Golfregion, falls die eigene Energie-Infrastruktur durch die USA oder Israel getroffen wird.
Gleichzeitig griff die israelische Armee Hisbollah-Kommandozentralen im Libanon an, während Raketen aus dem Iran auf Israel abgefeuert wurden.
Der Krieg treibt die Öl- und Spritpreise in die Höhe und sorgt international für Spannungen, auch im Sport: US-Präsident Trump riet der iranischen Fußball-Nationalmannschaft vom WM-Start in Nordamerika ab.
An dem von der NATO genutzten Luftwaffenstützpunkt Incirlik im Südosten der Türkei sind am Freitag laut Medienberichten Sirenen zu hören gewesen. Die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtete über den Vorfall, ohne eine genaue Uhrzeit oder weitere Einzelheiten zu nennen. Die türkischen Behörden äußerten sich zunächst nicht zu dem Vorfall.
Die Bewohner von Adana, das etwa zehn Kilometer von Incirlik entfernt liegt, wurden dem Nachrichtenportal „Ekonomim“ zufolge gegen 03.25 Uhr (Ortszeit, 01.25 Uhr MEZ) von den Sirenen geweckt. Der Alarm dauerte demnach rund fünf Minuten.
Videos in Onlinediensten zeigten „Ekonomim“ zufolge ein leuchtendes Objekt am Himmel, bei dem es sich womöglich um eine Rakete handelte. In der Stadt seien für einen langen Zeitraum Feuerwehrsirenen und Sirenen der Sicherheitskräfte zu hören gewesen.
Im NATO-Land Türkei wurden seit Beginn des Iran-Kriegs bereits zwei iranische Raketen abgefangen. Seit Beginn des Krieges zwischen Israel und den USA mit dem Iran greift Teheran mehrere Golfstaaten und US-Stützpunkte in der Region an....................
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-iran-droht-mit-massiver-ausweitung-seiner-angriffe-auf-oelanlagen-in-golfregion-a5427720.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Ölkrise durch Iran‑Krieg: Washington kippt Russland‑Sanktionen – und Europa zahlt den Preis
Das US-Finanzministerium hat am Donnerstagabend (Ortszeit) eine Anordnung erlassen, die noch vor wenigen Monaten als politisch undenkbar galt. Washington hebt vorübergehend Sanktionen gegen russisches Öl auf – jenes Öl, dessen Blockade Europa unter enormen Kosten mitgetragen hat. Rund 130 Millionen Barrel russisches Rohöl treiben auf Tankern über die Weltmeere, ohne Käufer, ohne Hafen. Nun dürfen sie geliefert werden. Die Genehmigung gilt bis zum 11. April, wie die New York Times als erstes US-Medium berichtete.
Finanzminister Scott Bessent nennt die Maßnahme „eng zugeschnitten“ und „kurzfristig“. Es sei „bedauerlich“, dass Russland davon profitiere. Doch was er verschweigt, wiegt schwerer als das, was er sagt.
Der Krieg, der alles verändert
Seit Ende Februar 2026 führen die USA und Israel Krieg gegen den Iran. Die Folgen für die Weltwirtschaft sind beispiellos. Durch die Straße von Hormus, das wichtigste Nadelöhr des globalen Ölhandels, fließen normalerweise rund 20 Millionen Barrel pro Tag – ein Fünftel des Weltverbrauchs. Seit Kriegsbeginn ist dieser Fluss laut Internationaler Energieagentur auf unter zehn Prozent des Vorkriegsniveaus eingebrochen. Iran verlegt Seeminen, Tanker werden beschossen, Versicherer ziehen sich zurück. Die IEA spricht von der „größten Angebotsstörung in der Geschichte des globalen Ölmarktes“.
Brent-Rohöl hat die Marke von 100 Dollar pro Barrel durchbrochen, zeitweise stieg der Preis auf über 119 Dollar. Benzin in den USA ist so teuer wie nie in beiden Amtszeiten Trumps. Die Philippinen, die 95 Prozent ihres Rohöls aus dem Nahen Osten beziehen, haben öffentliche Bedienstete auf eine Vier-Tage-Woche umgestellt. Japan, Südkorea und Thailand verhängten Preisdeckel auf Benzin. Die IEA-Staaten beschlossen die größte koordinierte Freigabe strategischer Reserven aller Zeiten: 400 Millionen Barrel, davon 172 Millionen aus den USA.
Auch in Deutschland sind die Benzin- und Dieselpreise zunächst stark gestiegen und haben deutlich über zwei Euro gelegen. Nun gibt es einen leichten Rückgang – das Niveau bleibt jedoch extrem hoch.
Doch selbst das reicht nicht. Analysten rechnen vor: Bei einer Auslieferungsrate von gut zwei Millionen Barrel am Tag deckt die Freigabe nur einen Bruchteil des verlorenen Hormus-Flusses. Und Reserven sind endlich. Also griff Washington zu einem Mittel, das niemand erwartet hatte. Die Frage ist nun natürlich: Wir gehen die Russen mit dieser unfreiwilligen Handelsfreiheit um? Denn: Die Schattenflotte ist über Nacht zu einer geopolitischen Waffe geworden.
Russlands Erdöl als Nothelfer
Die „General License 134“ des Office of Foreign Assets Control autorisiert nicht nur die Lieferung des auf See treibenden russischen Öls, sondern ausdrücklich alle dafür nötigen Transaktionen: Versicherung, Bemannung, Flaggenführung, Klassifizierung, Bergung. Schon eine Woche zuvor hatte das Finanzministerium Indien eine Sondererlaubnis erteilt, russisches Öl von sanktionierten Tankern zu kaufen – ausgerechnet Indien, das Washington im vergangenen Sommer noch mit verdoppelten Zöllen bestraft hatte, weil es zu viel russisches Öl importierte.....................................
https://www.berliner-zeitung.de/news/oelkrise-durch-irankrieg-washington-kippt-russlandsanktionen-und-europa-zahlt-den-preis-li.10024294
Und der kleine Bürger Bürgt dafür und Zahlt den Preisssssss.
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Hormusstörung: Wir haben noch nichts gesehen!
Das Interview wurde noch nicht veröffentlicht, aber Herr. Nawfal war neugierig auf die Art und Weise, wie ich diesen Krieg sah, der sich auf die westlichen Volkswirtschaften und Finanzmärkte auswirkte. Nun, es ist nicht gerade einfach: Um diese Situation besser zu verstehen, müssen wir zuerst den breiteren Kontext berücksichtigen. Sicherlich wird dies mit ziemlicher Sicherheit zu einer Störung werden, wie es noch niemand zuvor gesehen hat.
Es scheint, dass Präsident Trump gespielt hat, dass die ganze Angelegenheit nur von kurzer Dauer wäre und den Welthandel nicht wesentlich stören würde. Aus iranischer Sicht hat die Sorge um die westlichen Volkswirtschaften und die Finanzmärkte jedoch keine Priorität. Tatsächlich könnte der Iran vielleicht das Schmerzwahlblatt an den westlichen Mächten aufdrehen; Sie haben allen Grund, ihre finanzielle Achillesferse auszunutzen, die Meerenge von Hormus für eine lange Zeit geschlossen zu halten und "maximalen Druck" gegen den Westen auszuüben.
Ohne den Einsatz von Atomwaffen können die westlichen Mächte wenig tun, um die neue Situation abzuschwächen. Und selbst wenn sie die Atomwaffen einsetzen würden, besteht eine gute Chance, dass die Dinge nur noch schlimmer werden. Der Iran ist jetzt in der Lage, sehr erhebliche Zugeständnisse für die Wiedereröffnung von Hormus zu verlangen. Sie werden in ihrem Recht sein, dies zu tun.
Irans (legitime) Sichtweise
Der Iran hat diesen Konflikt nicht gesucht. Ihre "Aggression" lief einfach darauf hinaus, sich zu weigern, von den USA in die Unterwerfung hineingeprügelt zu werden. Wir müssen erkennen, dass die westlichen Kolonialmächte den Iran seit fast 120 Jahren belästigen. Sie führten Krieg gegen den Iran, inszenierten Staatsstreiche und verhängten Sanktionen und Blockaden, die die iranische Wirtschaft erstickten und sie davon abhielten, ihr volles Potenzial auszuschöpfen.
Dabei hinderten sie das iranische Volk ungerechtfertigterweise daran, den Frieden und den Wohlstand zu genießen, den sie sonst hätten erreichen können. Aber nach der westlichen Erzählung ist der Iran der schlechte Akteur, nicht der Westen. Der Slogan „Weltweit führender Sponsor des Terrorismus“ wird seit Jahren täglich und übel genommen wiederholt. Die „Mullahs“ gehören zu den bösesten Menschen in der Geschichte, wie Trump es ausdrückte, gleich nachdem sie den „Chef“ Mullah des Iran getötet haben.
Um nicht zu vergessen, zwingen die Iraner ihre Frauen, Burkas zu tragen! Zumindest Kopftücher! Wir im Westen können das einfach nicht tolerieren. Auch ist es iranischen Frauen nicht frei, ihr Einkommen durch Posten auf OnlyFans zu ergänzen, noch sind sie frei, jedes Jahr zu Zehntausenden vergewaltigt zu werden, da Frauen und Mädchen zum Beispiel in Großbritannien sind.
Ein Jahrhundert unter Belagerung
Der Teil, den die westliche Erzählung ausnahmslos auslässt, ist, dass das britische Imperium seit 1901/2 nach dem iranischen Öl lüsterte. Dementsprechend entsandten sie während des Ersten Weltkriegs Truppen in die ölreichen Regionen des Iran, gleich nachdem sie ein Massengemetzel auf dem alten Kontinent zwischen den Deutschen, Russen und den Franzosen arrangiert hatten. Im August 1941 überzeugten die Briten nach der Besetzung des südlichen Iran Stalin, unter dem Vorwand in den Nordiran einzumarschieren, dass eine Handvoll deutscher Ingenieure im Land anwesend waren.....................................................................
https://trendcompass.substack.com/p/hormuz-disruption-we-aint-seen-nothing
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Repost from N/a
gekochter Kümmelbauch nach Kochschinken Art ... Den Bauch haben wir mit einer Pökellake, in der Salz (Chrisale, das ist ein Meersalz mit einem Nitrit Anteil von 0,6%), Pfeffer, Kümmel, Honig, Piment, Lorbeerblatt, Wacholderbeere usw. eingelegt und nach 24 h in eine Form gepresst bei 80 °C gegart wurde, bis er im Kern 62 °C hatte ... Eine Delikatesse, die ich von meinen Großeltern übernommen habe ...
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Repost from The White Wolf
Tschüss Europa, Willkommen Asien: LNG-Tanker ändern Kurs❗️
Seit Beginn des Iran-Kriegs haben sich die Gaspreise in Europa verdoppelt. Zwar sind sie noch weit entfernt von den Rekordpreisen nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs 2022, aber es zeichnen sich schon weitere Schwierigkeiten ab. Denn LNG-Tanker, die auf dem Weg nach Europa waren, haben ihren Kurs Richtung Asien geändert. Die dortigen hohen Preise sind zu verlockend. Zugleich könnte die geplante EU-Methanverordnung die Versorgungslage zusätzlich erschweren.
Wie die Financial Times berichtet, die dazu aktuelle Schiffsverfolgungsdaten analysiert hat, haben mittlerweile mehrere Gastanker, die eigentlich nach Europa steuerten, ihren Kurs geändert und sind stattdessen auf dem Weg nach Asien.
https://derstatus.at/politik/tschuss-europa-willkommen-asien-lng-tanker-andern-kurs-4744.html
t.me/heWhiteWolf
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