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Praxis Dr. Micha

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🥼 Unfallchirurg | Sportarzt | Ernährungsmediziner 🙏🏻 Ganzheitliche Medizin für Kopf & Körper 🌳 Gesundheit ist die Summe deiner Entscheidungen Termine unter https://dr-micha.com

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Bevor ich Arzt wurde, stand ich im Tor. Angefangen hat alles, als ich acht war. Meine Eltern spielten Tennis, und der Tennisplatz lag in einem Fußballstadion. Während sie spielten, saß ich auf der Tribüne und schaute der Mannschaft unten beim Training zu. Einer flog dort nach links und rechts durch die Luft und fing jeden Ball. Das hat mich so fasziniert, dass ich von diesem Tag an nur noch im Tor stehen wollte. Mein Vorbild war Friedl Koncilia, damals die Nummer eins im österreichischen Tor. Ich habe ihn im Fernsehen studiert. Wie er fliegt. Wie er fängt. Und dann habe ich es selbst probiert, wieder und wieder. Ehrlich gesagt war ich nie das größte Talent. Aber ich war der, der am härtesten trainiert hat. Dieser eine Satz beschreibt eigentlich mein ganzes Leben. Mit elf stieg ich ins leistungsmäßige Training ein, mit 17 wurde ich von einem Bundesligaverein gekauft und habe später beim GAK in der österreichischen Bundesliga gespielt. Mit 18, nach der Matura, kam die Medizin dazu. Beides gleichzeitig, Profifußball und Studium. Das war alles andere als leicht. Wenn wir am Wochenende mit dem Mannschaftsbus zu den Auswärtsspielen in andere Bundesländer gefahren sind, haben die anderen Karten gespielt. Ich saß ganz hinten mit meinem Buch und habe gelernt. So war das eben. Und trotzdem habe ich mein Studium in der Mindestzeit geschafft. Das Geld vom Fußball hat mein Medizinstudium finanziert. Schon als junger Tormann habe ich mich nebenbei mit etwas beschäftigt, das damals noch völlig ungewöhnlich war: mit Mikronährstoffen, um meine Leistung zu steigern. Im Grunde der Anfang von allem, was ich heute tue. Am Ende des Studiums musste ich mich entscheiden. Spiele ich weiter Fußball, oder fange ich an, als Arzt zu arbeiten? Beides ging nicht mehr. Ich habe mich für die Medizin entschieden. Ich bereue keine Minute auf dem Fußballplatz. Und ich bereue keine Minute als Arzt. Manchmal führt ein Umweg genau dorthin, wo man hingehört.

Du möchtest mich live sehen? Hier gibt es die Chance: Jetzt Ticket sichern Erstmal: Danke, dass du hier bist. Danke, dass du regelmäßig zuhörst, mitliest, mitdenkst. Es bedeutet mir viel zu sehen, dass diese Inhalte Menschen wirklich erreichen – und ich glaube, sie helfen vielen. Und trotzdem: Wenn man sich im echten Leben begegnet, ist das nochmal etwas anderes. Da schwingt eine andere Energie. Da trifft man Gleichgesinnte. Auf Augenhöhe. Genau dafür gibt es den Free Mind Medicine Kongress – am 10. und 11. Oktober 2026 in Stuttgart. Mit Menschen wie Prof. Dr. Jörg Spitz, Dr. Dietrich Klinghardt und vielen weiteren namhaften Stimmen aus der ganzheitlichen Medizin. Zwei Tage Tiefe. Zwei Tage echtes Gespräch. Und ja – ich bin auch da. Nicht nur auf der Bühne. Wenn du dabei sein willst, nutze jetzt die Chance: Jetzt Ticket sichern

Wie sieht meine Vision von einer gesunden Welt aus? Für mich beginnt sie nicht im Krankenhaus. Nicht in der Therapie. Sondern viel früher. Sie beginnt bei den Kindern. In der Schule. Ich sehe ein System, in dem Kinder früh verstehen, was ihrem Körper wirklich guttut. Nicht theoretisch, nicht abstrakt, sondern greifbar. Sichtbar. Erlebbar. Dass sie sehen: Was steckt eigentlich in dem, was ich jeden Tag esse? Was macht das mit meinem Körper? Mit meiner Energie? Mit meiner Konzentration? Ich stelle mir vor, dass Kinder genau das vor Augen haben. Dass sie verstehen, warum sie sich nach bestimmten Lebensmitteln voller Energie fühlen – und nach anderen eben nicht. Nicht mit Druck. Nicht mit Verboten. Sondern mit Bewusstsein. Denn wenn ein Kind einmal verstanden hat, was Ernährung wirklich bedeutet, dann begleitet es ihn ein Leben lang. Für mich ist das der erste Schritt. Nicht Krankheiten zu verwalten, sondern Gesundheit zu verstehen. Und genau dort beginnt echte Veränderung.

Ich wünsche euch von Herzen frohe Ostern. Ich bin gerade bei meiner Familie in der Steiermark, zusammen mit meinen Liebsten und mit Patricia, und nehme mir ganz bewusst diese Zeit. Für mich ist das etwas sehr Wertvolles, weil es im Alltag oft untergeht. Man ist viel im Tun, viel im Denken, viel im Organisieren – und vergisst dabei manchmal, einfach nur da zu sein. Ich weiß, dass jeder von uns seine Themen hat. Seine Verantwortung, seine Projekte, seine eigenen Herausforderungen. Und oft sind es genau die Dinge, die man von außen gar nicht sieht, die uns innerlich am meisten beschäftigen. Umso wichtiger ist es, sich immer wieder kleine Räume zu schaffen, in denen man zur Ruhe kommen kann. Vielleicht ist genau dieses Osterwochenende so ein Moment. Ein Moment, in dem man ein bisschen rausgeht aus der Geschwindigkeit, die uns im Alltag oft begleitet, und wieder mehr bei sich selbst ankommt. Nicht, weil alles plötzlich anders sein muss, sondern weil es uns gut tut, kurz innezuhalten, durchzuatmen und dem eigenen Nervensystem die Chance zu geben, sich zu regulieren. Neue Energie entsteht oft genau in diesen ruhigen Phasen. Egal, ob du diese Tage mit deiner Familie verbringst oder auf deine ganz eigene Weise – ich wünsche dir, dass es für dich eine gute, ruhige und stärkende Zeit ist. Und ich freue mich schon darauf, bald wieder neue Inhalte mit euch zu teilen. Frohe Ostern euch allen.

Bewegung ist einer der wichtigsten Schlüssel für unsere Gesundheit - und trotzdem fällt sie vielen im Alltag schwer. Oft denkt man, es sei kompliziert oder man müsse direkt alles perfekt machen, dabei sind es genau die einfachen, regelmäßigen Dinge, die langfristig den größten Unterschied machen. Heute gibt es dazu einen besonderen Anlass: Die Masterclass von Dr. Spitzbart feiert ihr einjähriges Bestehen – und als Dankeschön gibt es im Rahmen der Health Days jeden Tag ein anderes Modul zum Vorzugspreis. Den Start macht heute das Modul Bewegung. Mit dem Code Bewegung20 spart ihr heute 20 %. https://masterclass.spitzbart.com/die-videomasterclass/bewegung Ich bin bei diesem Modul selbst mit dabei und habe dort mein Wissen als ehemaliger Leistungssportler und Sportmediziner eingebracht – inklusive meines exklusiven Dehnungsprogramms für die Morning-Routine, das es nur in dieser Masterclass gibt. Gerade für alle, die bisher gezögert haben oder Bewegung besser verstehen und wirklich in ihren Alltag integrieren wollen, ist das ein unglaublich praxisnaher Einstieg.. Und für alle, die die komplette Masterclass möchten: Es kann sich lohnen, die nächsten Tage im Blick zu behalten – am Ende der Health Days wird es auch die Bundles noch einmal zu einem besonderen Preis geben.

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Es fühlt sich manchmal fast ein bisschen unwirklich an, was in den letzten Tagen entstanden ist. Wir haben unglaublich viele Stunden gedreht, zugehört, sortiert – und vor allem eines gemacht: genau hingeschaut, was euch wirklich beschäftigt. Die Themen kommen nicht aus einem Lehrbuch. Sie kommen aus eurer Realität. Aus euren Fragen. Aus euren Beschwerden. Aus eurem Alltag. Und genau daraus ist jetzt etwas entstanden, worauf ihr euch wirklich freuen könnt (das ist kein Aprilscherz 😅) In den nächsten Wochen werden wir sehr viele Inhalte veröffentlichen. Tiefer, klarer und vor allem praktischer. Wir haben die Informationsdichte bewusst erhöht, damit ihr nicht nur zuhört, sondern wirklich versteht, was in eurem Körper passiert – und daraus bessere Entscheidungen für euer Leben treffen könnt. Ein großer Schwerpunkt werden einzelne Blutwerte sein. Also nicht einfach nur Zahlen auf einem Laborblatt, sondern die Frage dahinter: Wie erkennst du eigentlich, dass deinem Körper etwas fehlt? Welche Symptome können darauf hinweisen? Und was bedeutet das konkret für dich im Alltag? Ich teile dabei auch viele Erfahrungen aus meiner Praxis. Dinge, die ich täglich sehe. Muster, die sich wiederholen. Unterschiede zwischen Männern und Frauen, zwischen Sportlern und Menschen im Stress, zwischen „normalen“ und wirklich optimalen Werten. Aber wir gehen noch weiter. Wir haben auch viele spezielle Themen aufgegriffen, die ihr euch gewünscht habt. Krankheitsbilder, die oft oberflächlich behandelt werden. Zusammenhänge, die selten erklärt werden. Und vor allem: einfache, verständliche Ansätze, die ihr direkt in euren Alltag übertragen könnt. Mir ist wichtig, dass Medizin nicht kompliziert wirkt. Sondern greifbar wird. Nachvollziehbar. Und vor allem menschlich. Denn am Ende geht es nicht darum, alles perfekt zu machen. Sondern darum, sich selbst besser zu verstehen. Ich freue mich sehr, das alles in den nächsten Wochen mit euch zu teilen.

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Manchmal kann ich selbst kaum glauben, welche Reise hinter mir liegt. Wenn ich heute in meine Praxis schaue, dann ist das etwas, wofür ich sehr dankbar bin. Aber der Kern war eigentlich immer derselbe: der Wunsch, Menschen zu helfen. Ich durfte diesen Weg auf ganz unterschiedlichen Ebenen gehen. Viele Jahre im Leistungssport als Torwart im österreichischen Profifußball. Dort habe ich gelernt, was der Körper leisten kann, wie wichtig Training, Regeneration und Balance sind. Später dann viele Jahre als Chirurg, als leitender Arzt. Ich habe unzählige Skiunfälle und Sportunfälle gesehen und operiert. Ich habe erlebt, was moderne Medizin leisten kann. Und ich bin bis heute dankbar für diese Zeit, weil sie mir ein tiefes Verständnis gegeben hat. Aber ich habe auch gesehen, wo die Grenzen liegen. Notfallmedizin und Chirurgie sind überlebenswichtig. Aber sie setzen oft erst dann an, wenn bereits etwas passiert ist. Und genau da beginnt für mich heute ein anderer Gedanke: Was wäre, wenn wir früher ansetzen? Natürlich kann man nicht jeden Unfall verhindern. Darum geht es auch gar nicht. Es geht um etwas anderes: möglichst lange gesund zu bleiben - und vor allem fit zu bleiben. Nicht nur alt werden, sondern im Alter noch aktiv sein. Mit der Familie am Tisch sitzen, mit den Enkeln spielen und am Leben teilnehmen. Das ist für mich die eigentliche Kunst. Und genau dabei möchte ich Menschen unterstützen. Die, die gesund sind, noch gesünder zu machen. Und die, bei denen es vielleicht schon ein bisschen knirscht, wieder in ihre Kraft zu bringen. Ein schönes Beispiel ist mein eigener Vater. Er hat vor Kurzem angefangen, Liegestütze zu machen und macht sie heute mehrmals am Tag. Das zeigt: Es ist nie zu spät. Und genau dieses Gefühl möchte ich so vielen Menschen wie möglich näherbringen.

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Es gibt über 40.000 Krankheiten - aber nur eine Gesundheit. Und genau deshalb darfst du sie nicht dem Zufall überlassen. Natürlich höre ich oft: „Das schmeckt mir nicht.“ Und ja, das stimmt. Ein guter Vitalstoff-Shake schmeckt nicht immer wie ein Dessert. Und wenn ich am Hotelfrühstückstisch meine Presslinge nehme, dann bekomme ich manchmal eher mitleidige Blicke als Begeisterung. Aber auch das gehört zur Wahrheit: Gesundheit ist nicht immer bequem. Am Ende muss jeder für sich entscheiden, welchen Preis er bereit ist zu zahlen. Einen Preis zahlt man immer. Entweder heute in Form von Bewusstsein, Disziplin und guten Gewohnheiten - oder später über Erschöpfung, Krankheit und Verlust von Lebensqualität. Ich denke dabei oft an einen Satz: Der Gesunde hat viele Wünsche. Der Kranke nur einen. Genau deshalb bin ich Präventivmediziner. Nicht, um Menschen Angst zu machen. Sondern um sie zu inspirieren, früher auf ihren Körper zu achten. Nicht erst dann, wenn es kritisch wird. Nicht erst dann, wenn Prozesse vielleicht nicht mehr vollständig reversibel sind. Vitalstoffe sind dabei kein Lifestyle-Thema. Sie sind Bausteine. Und wenn entscheidende Bausteine fehlen, kann der Körper auf Dauer nicht optimal funktionieren. Gesundheit beginnt oft nicht mit dem, was am angenehmsten ist. Sondern mit dem, was langfristig richtig ist.

Warum ein guter Selenspiegel deinen Detox unterstützt Ich werde immer wieder gefragt, was ich vom Thema Detox halte. Grundsätzlich: Ja, Detox ist wichtig. Aber vielleicht anders, als viele denken. In einer idealen Welt müssten wir darüber gar nicht so viel sprechen. Unser Körper hat nämlich hervorragende Systeme zur Entgiftung, allen voran die Leber. Sie arbeitet jeden Tag daran, Schadstoffe abzubauen und den Körper im Gleichgewicht zu halten. Das Problem ist nur: Unsere moderne Welt ist alles andere als ideal. Wir kommen täglich mit Umweltgiften in Kontakt: über Nahrung, Kosmetik, Verpackungen oder Schadstoffe aus unserer Umgebung. Deshalb kann es sinnvoll sein, den Körper bei diesen natürlichen Prozessen zu unterstützen. Ein Punkt, den viele unterschätzen, ist Selen. Dieses Spurenelement spielt eine wichtige Rolle bei den Entgiftungsprozessen im Körper. Es unterstützt Enzymsysteme, die dabei helfen, Schadstoffe zu neutralisieren und abzubauen. Ein guter Selenspiegel kann deshalb ein wichtiger Baustein sein, wenn es um die körpereigene Detox-Funktion geht. Mindestens genauso wichtig ist aber die Grundlage: möglichst wenig Schadstoffe aufnehmen. Das bedeutet zum Beispiel weniger stark verarbeitete Lebensmittel, mehr natürliche Nahrung und möglichst gute Qualität. Bio ist natürlich kein perfekter Schutz…aber oft ein Schritt in die richtige Richtung. Auch bei Fleisch lohnt es sich, auf Qualität zu achten. Wenn Fleisch, dann möglichst hochwertig - zum Beispiel aus guter Haltung oder Wild. Bei Fisch sollte man ebenfalls bewusst auswählen, denn einige Sorten wie Thunfisch können relativ hohe Schwermetallbelastungen haben. Und Detox bedeutet nicht nur Ernährung. Auch Kosmetikprodukte, Umweltfaktoren und alltägliche Gewohnheiten spielen eine Rolle. Ich selbst mache zum Beispiel zweimal im Jahr eine Darmkur, um meinen Körper zu unterstützen. Wenn euch interessiert, wie ich das genau mache, schreibt es gerne in die Kommentare – dann gehe ich darauf in einem eigenen Beitrag noch genauer ein. Wichtig ist mir dabei immer ein Gedanke: Entscheidend ist, den Körper langfristig zu unterstützen und ihm möglichst wenig neue Belastung zuzuführen.

Eine Praxis trägt zwar meinen Namen. Aber sie funktioniert niemals durch eine einzelne Person. Natürlich bin ich als Arzt am Ende verantwortlich für das medizinische Konzept, für die Entscheidungen und dafür, dass unsere Patientinnen und Patienten bestmöglich betreut werden. Aber jeder, der schon einmal einen Blick hinter die Kulissen einer Praxis geworfen hat, weiß: Ohne ein starkes Team im Hintergrund würde das alles nicht funktionieren. Zwei Menschen möchte ich heute ganz bewusst hervorheben: Katharina und Juliane. Sie sind im täglichen Praxisbetrieb unverzichtbar. Von der Organisation über den Empfang bis zur Blutabnahme - sie sind oft genau dort, wo man sie gerade braucht. Mit Ruhe, mit Professionalität und vor allem mit ganz viel Herz. Unser gemeinsames Ziel ist nicht nur, gute medizinische Ergebnisse zu erzielen. Es geht auch darum, dass sich Menschen hier wohlfühlen. Dass sie spüren, dass sie willkommen sind. Dass sie merken, hier arbeiten Menschen miteinander…und nicht nur nebeneinander. Und genau das macht den Unterschied. Ein Team kann fachlich noch so gut sein. Aber wenn die Energie nicht stimmt, wenn Menschen nicht wirklich miteinander harmonieren, dann spüren das auch die Patientinnen und Patienten. Deshalb ist mir bei der Auswahl meines Teams etwas besonders wichtig: Natürlich muss die fachliche Kompetenz stimmen. Das ist die Grundlage. Aber mindestens genauso wichtig ist der Mensch dahinter. Passt die Haltung? Passt die Philosophie? Passt die Energie? Bei Katharina und Juliane passt beides. Und dafür bin ich sehr dankbar. Sie sind zwei der tragenden Säulen im täglichen Praxisbetrieb. Menschen, auf die ich mich verlassen kann und die jeden Tag mit dazu beitragen, dass unsere Praxis das ist, was sie sein soll: ein Ort, an dem Medizin nicht nur professionell, sondern auch menschlich stattfindet. Danke euch beiden für euren Einsatz, eure Herzlichkeit und eure tägliche Unterstützung. Ohne euch würde vieles hier nicht so laufen, wie es läuft.