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Praxis Dr. Micha

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đŸ„Œ Unfallchirurg | Sportarzt | ErnĂ€hrungsmediziner đŸ™đŸ» Ganzheitliche Medizin fĂŒr Kopf & Körper 🌳 Gesundheit ist die Summe deiner Entscheidungen Termine unter https://dr-micha.com

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Heute möchten wir beide euch einfach mal Danke sagen. An jeden Einzelnen, der hier mitliest, mitdenkt, kommentiert und dranbleibt. Bei mir und bei meinem Praxisnachfolger Dr. Micha. Wir haben noch viel vor, und das funktioniert nur, weil dieser RĂŒckhalt da ist. Dr. Micha feiert bald sein erstes Jahr in der Praxis. Die Termine sind schneller vergeben, als uns manchmal lieb ist. Ein schönes Zeichen, aber es heißt eben auch, dass viele von euch warten. Genau deshalb geben wir immer mehr Wissen frei zugĂ€nglich hier heraus. Wer nicht auf einen Termin warten will, soll trotzdem verstehen, was in seinem Körper passiert. Dabei probieren wir Neues aus. Manchmal ist das ein KI-Video, in dem ich durch die Blutbahn spaziere, weil sich manche Dinge so einfach besser begreifen lassen. Wir testen, wir lernen dazu, wir wollen jeden Monat ein StĂŒck besser werden. Das Fundament bleibt aber, was es immer war: echte GesprĂ€che, echte Aufnahmen draußen in der Natur, der Podcast, die Arbeit von Dr. Micha und meine eigene. Denn Ă€rztliche Arbeit lebt von Vertrauen, und Vertrauen entsteht nur durch Echtheit. Apropos Podcast. In den vergangenen zwei Wochen gab es statt einer neuen Folge mein langes GesprĂ€ch bei Ben im {ungeskriptet}. Jetzt lĂ€uft alles wieder im gewohnten Rhythmus, und auf die nĂ€chste Folge zur Medizingeschichte dĂŒrft ihr euch freuen. Bei Dr. Micha erwartet euch außerdem bald eine ganze Reihe an Videos zum Thema Peptide. Gemeinsam wollen wir euch auch in Zukunft begleiten, mit vielen spannenden Projekten, weg vom Reparieren und hin zum Verstehen. Denn worum geht es uns eigentlich? Über Krankheiten lernt ein Arzt im Studium sehr viel. Über Gesundheit fast nichts. Mein Credo war immer ein anderes: Menschen so zu begleiten, dass sie gar nicht erst krank werden. Gesunde noch gesĂŒnder machen. Nicht immer zu spĂ€t kommen und dann Krankheiten behandeln. Und das Schöne ist: Es werden immer mehr. Danke an jeden, der diese Botschaft weitertrĂ€gt. Kompliziert ist das alles nĂ€mlich nicht. Wer ein paar grundlegende ZusammenhĂ€nge im eigenen Körper versteht, kommt damit erstaunlich weit. Am Ende sollt ihr euer eigener Arzt werden. Dr. Spitzbart & Dr. Micha

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Was macht einen perfekten Arzt aus? Ehrlich? Ich wĂŒrde nie von mir behaupten, der perfekte Arzt zu sein. Das steht mir gar nicht zu. Ich versuche jeden Tag, der bestmögliche Arzt fĂŒr den Menschen vor mir zu sein. Ob mir das gelingt, dĂŒrfen andere beurteilen, nicht ich. Warum ich das gerade schreibe? Wegen einer kleinen Sache am letzten Wochenende. Ich habe ein Foto aus meinem Pool gepostet, oberkörperfrei. Und ich habe lange ĂŒberlegt, ob ich das ĂŒberhaupt machen soll. Als Arzt möchte ich seriös bleiben. Ich wollte auf keinen Fall den Eindruck erwecken, hier zeigt einer, wie trainiert er ist. Denn genau dafĂŒr trainiere ich nicht. Ich nutze diese KanĂ€le nicht zum „Flexen“, wie man heute sagt. Ich nutze sie, um aufzuklĂ€ren und um dich zu motivieren, etwas fĂŒr deine Gesundheit zu tun. Am Ende dachte ich: Ist doch nur eine Story, ein nettes Bild aus dem Pool. Und dann kam so viel positives Feedback, dass es mich selbst ĂŒberrascht hat. Viele schrieben sinngemĂ€ĂŸ dasselbe: Endlich mal ein Arzt, der auch lebt, was er anderen rĂ€t. Das hat mir gezeigt, wie wichtig dieses Thema offenbar vielen ist. NatĂŒrlich ist Aussehen nicht alles. Der Mensch besteht aus Körper, Seele und Geist. Aber der Körper folgt eben dem, wie wir mit ihm umgehen. Ja, man sieht auch auf diesem Bild hier trainierte Arme. Ich komme aus dem Leistungssport und trainiere seit sehr langer Zeit. Nicht, um irgendwem etwas zu beweisen, sondern weil ein gesunder Geist in einem gesunden Körper wohnt. Das wussten schon die Griechen. Und ja, ich bin nicht mehr der JĂŒngste. :) Aber genau das ist der Punkt. Selbst in meinem Alter ist das kein Grund zu sagen: Mit 20 ging das, heute ist es zu spĂ€t. Fitness ist keine Frage des Alters. Das beste Beispiel ist mein Papa. Er ist 84. Und er macht jeden Tag 150 LiegestĂŒtze, dreimal 50 am StĂŒck. Angefangen hat er damit erst mit knapp 70, da schaffte er gerade acht bis zehn. Alle paar Tage eine mehr. Heute, mit 84, ist er fitter als viele 30-JĂ€hrige. Fitness ist eine Entscheidung. Keine Frage der Zeit. Und schon gar keine Frage des Alters.

Was macht einen perfekten Arzt aus? Ehrlich? Ich wĂŒrde nie von mir behaupten, der perfekte Arzt zu sein. Das steht mir gar nicht zu. Ich versuche jeden Tag, der bestmögliche Arzt fĂŒr den Menschen vor mir zu sein. Ob mir das gelingt, dĂŒrfen andere beurteilen, nicht ich. Warum ich das gerade schreibe? Wegen einer kleinen Sache am letzten Wochenende. Ich habe ein Foto aus meinem Pool gepostet, oberkörperfrei. Und ich habe lange ĂŒberlegt, ob ich das ĂŒberhaupt machen soll. Als Arzt möchte ich seriös bleiben. Ich wollte auf keinen Fall den Eindruck erwecken, hier zeigt einer, wie trainiert er ist. Denn genau dafĂŒr trainiere ich nicht. Ich nutze diese KanĂ€le nicht zum „Flexen“, wie man heute sagt. Ich nutze sie, um aufzuklĂ€ren und um dich zu motivieren, etwas fĂŒr deine Gesundheit zu tun. Am Ende dachte ich: Ist doch nur eine Story, ein nettes Bild aus dem Pool. Und dann kam so viel positives Feedback, dass es mich selbst ĂŒberrascht hat. Viele schrieben sinngemĂ€ĂŸ dasselbe: Endlich mal ein Arzt, der auch lebt, was er anderen rĂ€t. Das hat mir gezeigt, wie wichtig dieses Thema offenbar vielen ist. NatĂŒrlich ist Aussehen nicht alles. Der Mensch besteht aus Körper, Seele und Geist. Aber der Körper folgt eben dem, wie wir mit ihm umgehen. Ja, man sieht auch auf diesem Bild hier trainierte Arme. Ich komme aus dem Leistungssport und trainiere seit sehr langer Zeit. Nicht, um irgendwem etwas zu beweisen, sondern weil ein gesunder Geist in einem gesunden Körper wohnt. Das wussten schon die Griechen. Und ja, ich bin nicht mehr der JĂŒngste. :) Aber genau das ist der Punkt. Selbst in meinem Alter ist das kein Grund zu sagen: Mit 20 ging das, heute ist es zu spĂ€t. Fitness ist keine Frage des Alters. Das beste Beispiel ist mein Papa. Er ist 84. Und er macht jeden Tag 150 LiegestĂŒtze, dreimal 50 am StĂŒck. Angefangen hat er damit erst mit knapp 70, da schaffte er gerade acht bis zehn. Alle paar Tage eine mehr. Heute, mit 84, ist er fitter als viele 30-JĂ€hrige. Fitness ist eine Entscheidung. Keine Frage der Zeit. Und schon gar keine Frage des Alters.

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Bevor ich Arzt wurde, stand ich im Tor. Angefangen hat alles, als ich acht war. Meine Eltern spielten Tennis, und der Tennisplatz lag in einem Fußballstadion. WĂ€hrend sie spielten, saß ich auf der TribĂŒne und schaute der Mannschaft unten beim Training zu. Einer flog dort nach links und rechts durch die Luft und fing jeden Ball. Das hat mich so fasziniert, dass ich von diesem Tag an nur noch im Tor stehen wollte. Mein Vorbild war Friedl Koncilia, damals die Nummer eins im österreichischen Tor. Ich habe ihn im Fernsehen studiert. Wie er fliegt. Wie er fĂ€ngt. Und dann habe ich es selbst probiert, wieder und wieder. Ehrlich gesagt war ich nie das grĂ¶ĂŸte Talent. Aber ich war der, der am hĂ€rtesten trainiert hat. Dieser eine Satz beschreibt eigentlich mein ganzes Leben. Mit elf stieg ich ins leistungsmĂ€ĂŸige Training ein, mit 17 wurde ich von einem Bundesligaverein gekauft und habe spĂ€ter beim GAK in der österreichischen Bundesliga gespielt. Mit 18, nach der Matura, kam die Medizin dazu. Beides gleichzeitig, Profifußball und Studium. Das war alles andere als leicht. Wenn wir am Wochenende mit dem Mannschaftsbus zu den AuswĂ€rtsspielen in andere BundeslĂ€nder gefahren sind, haben die anderen Karten gespielt. Ich saß ganz hinten mit meinem Buch und habe gelernt. So war das eben. Und trotzdem habe ich mein Studium in der Mindestzeit geschafft. Das Geld vom Fußball hat mein Medizinstudium finanziert. Schon als junger Tormann habe ich mich nebenbei mit etwas beschĂ€ftigt, das damals noch völlig ungewöhnlich war: mit MikronĂ€hrstoffen, um meine Leistung zu steigern. Im Grunde der Anfang von allem, was ich heute tue. Am Ende des Studiums musste ich mich entscheiden. Spiele ich weiter Fußball, oder fange ich an, als Arzt zu arbeiten? Beides ging nicht mehr. Ich habe mich fĂŒr die Medizin entschieden. Ich bereue keine Minute auf dem Fußballplatz. Und ich bereue keine Minute als Arzt. Manchmal fĂŒhrt ein Umweg genau dorthin, wo man hingehört.

Du möchtest mich live sehen? Hier gibt es die Chance: Jetzt Ticket sichern Erstmal: Danke, dass du hier bist. Danke, dass du regelmĂ€ĂŸig zuhörst, mitliest, mitdenkst. Es bedeutet mir viel zu sehen, dass diese Inhalte Menschen wirklich erreichen – und ich glaube, sie helfen vielen. Und trotzdem: Wenn man sich im echten Leben begegnet, ist das nochmal etwas anderes. Da schwingt eine andere Energie. Da trifft man Gleichgesinnte. Auf Augenhöhe. Genau dafĂŒr gibt es den Free Mind Medicine Kongress – am 10. und 11. Oktober 2026 in Stuttgart. Mit Menschen wie Prof. Dr. Jörg Spitz, Dr. Dietrich Klinghardt und vielen weiteren namhaften Stimmen aus der ganzheitlichen Medizin. Zwei Tage Tiefe. Zwei Tage echtes GesprĂ€ch. Und ja – ich bin auch da. Nicht nur auf der BĂŒhne. Wenn du dabei sein willst, nutze jetzt die Chance: Jetzt Ticket sichern

Wie sieht meine Vision von einer gesunden Welt aus? FĂŒr mich beginnt sie nicht im Krankenhaus. Nicht in der Therapie. Sondern viel frĂŒher. Sie beginnt bei den Kindern. In der Schule. Ich sehe ein System, in dem Kinder frĂŒh verstehen, was ihrem Körper wirklich guttut. Nicht theoretisch, nicht abstrakt, sondern greifbar. Sichtbar. Erlebbar. Dass sie sehen: Was steckt eigentlich in dem, was ich jeden Tag esse? Was macht das mit meinem Körper? Mit meiner Energie? Mit meiner Konzentration? Ich stelle mir vor, dass Kinder genau das vor Augen haben. Dass sie verstehen, warum sie sich nach bestimmten Lebensmitteln voller Energie fĂŒhlen – und nach anderen eben nicht. Nicht mit Druck. Nicht mit Verboten. Sondern mit Bewusstsein. Denn wenn ein Kind einmal verstanden hat, was ErnĂ€hrung wirklich bedeutet, dann begleitet es ihn ein Leben lang. FĂŒr mich ist das der erste Schritt. Nicht Krankheiten zu verwalten, sondern Gesundheit zu verstehen. Und genau dort beginnt echte VerĂ€nderung.

Ich wĂŒnsche euch von Herzen frohe Ostern. Ich bin gerade bei meiner Familie in der Steiermark, zusammen mit meinen Liebsten und mit Patricia, und nehme mir ganz bewusst diese Zeit. FĂŒr mich ist das etwas sehr Wertvolles, weil es im Alltag oft untergeht. Man ist viel im Tun, viel im Denken, viel im Organisieren – und vergisst dabei manchmal, einfach nur da zu sein. Ich weiß, dass jeder von uns seine Themen hat. Seine Verantwortung, seine Projekte, seine eigenen Herausforderungen. Und oft sind es genau die Dinge, die man von außen gar nicht sieht, die uns innerlich am meisten beschĂ€ftigen. Umso wichtiger ist es, sich immer wieder kleine RĂ€ume zu schaffen, in denen man zur Ruhe kommen kann. Vielleicht ist genau dieses Osterwochenende so ein Moment. Ein Moment, in dem man ein bisschen rausgeht aus der Geschwindigkeit, die uns im Alltag oft begleitet, und wieder mehr bei sich selbst ankommt. Nicht, weil alles plötzlich anders sein muss, sondern weil es uns gut tut, kurz innezuhalten, durchzuatmen und dem eigenen Nervensystem die Chance zu geben, sich zu regulieren. Neue Energie entsteht oft genau in diesen ruhigen Phasen. Egal, ob du diese Tage mit deiner Familie verbringst oder auf deine ganz eigene Weise – ich wĂŒnsche dir, dass es fĂŒr dich eine gute, ruhige und stĂ€rkende Zeit ist. Und ich freue mich schon darauf, bald wieder neue Inhalte mit euch zu teilen. Frohe Ostern euch allen.

Bewegung ist einer der wichtigsten SchlĂŒssel fĂŒr unsere Gesundheit - und trotzdem fĂ€llt sie vielen im Alltag schwer. Oft denkt man, es sei kompliziert oder man mĂŒsse direkt alles perfekt machen, dabei sind es genau die einfachen, regelmĂ€ĂŸigen Dinge, die langfristig den grĂ¶ĂŸten Unterschied machen. Heute gibt es dazu einen besonderen Anlass: Die Masterclass von Dr. Spitzbart feiert ihr einjĂ€hriges Bestehen – und als Dankeschön gibt es im Rahmen der Health Days jeden Tag ein anderes Modul zum Vorzugspreis. Den Start macht heute das Modul Bewegung. Mit dem Code Bewegung20 spart ihr heute 20 %. https://masterclass.spitzbart.com/die-videomasterclass/bewegung Ich bin bei diesem Modul selbst mit dabei und habe dort mein Wissen als ehemaliger Leistungssportler und Sportmediziner eingebracht – inklusive meines exklusiven Dehnungsprogramms fĂŒr die Morning-Routine, das es nur in dieser Masterclass gibt. Gerade fĂŒr alle, die bisher gezögert haben oder Bewegung besser verstehen und wirklich in ihren Alltag integrieren wollen, ist das ein unglaublich praxisnaher Einstieg.. Und fĂŒr alle, die die komplette Masterclass möchten: Es kann sich lohnen, die nĂ€chsten Tage im Blick zu behalten – am Ende der Health Days wird es auch die Bundles noch einmal zu einem besonderen Preis geben.

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Es fĂŒhlt sich manchmal fast ein bisschen unwirklich an, was in den letzten Tagen entstanden ist. Wir haben unglaublich viele Stunden gedreht, zugehört, sortiert – und vor allem eines gemacht: genau hingeschaut, was euch wirklich beschĂ€ftigt. Die Themen kommen nicht aus einem Lehrbuch. Sie kommen aus eurer RealitĂ€t. Aus euren Fragen. Aus euren Beschwerden. Aus eurem Alltag. Und genau daraus ist jetzt etwas entstanden, worauf ihr euch wirklich freuen könnt (das ist kein Aprilscherz 😅) In den nĂ€chsten Wochen werden wir sehr viele Inhalte veröffentlichen. Tiefer, klarer und vor allem praktischer. Wir haben die Informationsdichte bewusst erhöht, damit ihr nicht nur zuhört, sondern wirklich versteht, was in eurem Körper passiert – und daraus bessere Entscheidungen fĂŒr euer Leben treffen könnt. Ein großer Schwerpunkt werden einzelne Blutwerte sein. Also nicht einfach nur Zahlen auf einem Laborblatt, sondern die Frage dahinter: Wie erkennst du eigentlich, dass deinem Körper etwas fehlt? Welche Symptome können darauf hinweisen? Und was bedeutet das konkret fĂŒr dich im Alltag? Ich teile dabei auch viele Erfahrungen aus meiner Praxis. Dinge, die ich tĂ€glich sehe. Muster, die sich wiederholen. Unterschiede zwischen MĂ€nnern und Frauen, zwischen Sportlern und Menschen im Stress, zwischen „normalen“ und wirklich optimalen Werten. Aber wir gehen noch weiter. Wir haben auch viele spezielle Themen aufgegriffen, die ihr euch gewĂŒnscht habt. Krankheitsbilder, die oft oberflĂ€chlich behandelt werden. ZusammenhĂ€nge, die selten erklĂ€rt werden. Und vor allem: einfache, verstĂ€ndliche AnsĂ€tze, die ihr direkt in euren Alltag ĂŒbertragen könnt. Mir ist wichtig, dass Medizin nicht kompliziert wirkt. Sondern greifbar wird. Nachvollziehbar. Und vor allem menschlich. Denn am Ende geht es nicht darum, alles perfekt zu machen. Sondern darum, sich selbst besser zu verstehen. Ich freue mich sehr, das alles in den nĂ€chsten Wochen mit euch zu teilen.

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Manchmal kann ich selbst kaum glauben, welche Reise hinter mir liegt. Wenn ich heute in meine Praxis schaue, dann ist das etwas, wofĂŒr ich sehr dankbar bin. Aber der Kern war eigentlich immer derselbe: der Wunsch, Menschen zu helfen. Ich durfte diesen Weg auf ganz unterschiedlichen Ebenen gehen. Viele Jahre im Leistungssport als Torwart im österreichischen Profifußball. Dort habe ich gelernt, was der Körper leisten kann, wie wichtig Training, Regeneration und Balance sind. SpĂ€ter dann viele Jahre als Chirurg, als leitender Arzt. Ich habe unzĂ€hlige SkiunfĂ€lle und SportunfĂ€lle gesehen und operiert. Ich habe erlebt, was moderne Medizin leisten kann. Und ich bin bis heute dankbar fĂŒr diese Zeit, weil sie mir ein tiefes VerstĂ€ndnis gegeben hat. Aber ich habe auch gesehen, wo die Grenzen liegen. Notfallmedizin und Chirurgie sind ĂŒberlebenswichtig. Aber sie setzen oft erst dann an, wenn bereits etwas passiert ist. Und genau da beginnt fĂŒr mich heute ein anderer Gedanke: Was wĂ€re, wenn wir frĂŒher ansetzen? NatĂŒrlich kann man nicht jeden Unfall verhindern. Darum geht es auch gar nicht. Es geht um etwas anderes: möglichst lange gesund zu bleiben - und vor allem fit zu bleiben. Nicht nur alt werden, sondern im Alter noch aktiv sein. Mit der Familie am Tisch sitzen, mit den Enkeln spielen und am Leben teilnehmen. Das ist fĂŒr mich die eigentliche Kunst. Und genau dabei möchte ich Menschen unterstĂŒtzen. Die, die gesund sind, noch gesĂŒnder zu machen. Und die, bei denen es vielleicht schon ein bisschen knirscht, wieder in ihre Kraft zu bringen. Ein schönes Beispiel ist mein eigener Vater. Er hat vor Kurzem angefangen, LiegestĂŒtze zu machen und macht sie heute mehrmals am Tag. Das zeigt: Es ist nie zu spĂ€t. Und genau dieses GefĂŒhl möchte ich so vielen Menschen wie möglich nĂ€herbringen.